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DE2824670A1 - Schalteranordnung zur schliess- und/oder funktionskontrolle und -steuerung von tueren, maschinen u.dgl. - Google Patents

Schalteranordnung zur schliess- und/oder funktionskontrolle und -steuerung von tueren, maschinen u.dgl.

Info

Publication number
DE2824670A1
DE2824670A1 DE19782824670 DE2824670A DE2824670A1 DE 2824670 A1 DE2824670 A1 DE 2824670A1 DE 19782824670 DE19782824670 DE 19782824670 DE 2824670 A DE2824670 A DE 2824670A DE 2824670 A1 DE2824670 A1 DE 2824670A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
magnetic
magnet
control
iron piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782824670
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Hetzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELOBAU ELEKTROBAUELEMENTE GmbH
Original Assignee
ELOBAU ELEKTROBAUELEMENTE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELOBAU ELEKTROBAUELEMENTE GmbH filed Critical ELOBAU ELEKTROBAUELEMENTE GmbH
Priority to DE19782824670 priority Critical patent/DE2824670A1/de
Publication of DE2824670A1 publication Critical patent/DE2824670A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H36/00Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding
    • H01H36/008Change of magnetic field wherein the magnet and switch are fixed, e.g. by shielding or relative movements of armature

Landscapes

  • Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

  • Bezeichnung: Schalteranordnung zur Schließ- und/oder
  • Funktionskontrolle und -steuerung von TUren, Maschinen und dgl.
  • Die Erfindung betrifft eine Schalteranordnung zur Schließ-und/oder Funktioskontrolle und -steuerung von Türen, Schutzgittern, Geräten und Maschinen.
  • Au dem DE-GM 75 06 202 ist eine Schalteranordnung bekannt, die aus zwei voneinander getrennt angeordneLen Teilen, ninlich einem Magnet und einem Magnetkontaktschalter besteht, wobei der Magnet in der Tür bzw. in einem Rolladen eingebaut ist, während der Schalter sich im Türrahmen bzw.
  • an einem Bauteil benachbart des Rolladens befindet. Sobald der Magnet in den Nachbarbereich des Magnetschalters gelangt, wird dieser geschlossen. Mit dem Schalter ist eine Türschließ-Kontrollampe und eine Geräteraumbeleuchtung verbunden.
  • Der Hauptnaateil der bekannten Schalteranordnung besteht darin, daß eine Funktionsstörung der Schaltanordnung nicht in jedem Fall vom Bedienungspersonal bemerkt werden muß, weil nicht auszuschließen ist, daß beim Öffnen der Tiir oder des Rolladens die Kontakte des Schalters hängenbleiben bzw.
  • miteinander verhaken oder verschweißen, so daß trotz geöffneter Tür dem Bedienungspersonal durch die Kontrolleuchte der Schließzustand angezeigt wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Schalteranordnung dahingehend zu verbessern, daß die Funktionssicherheit erhöht wird und daß ein Defekt des Magnetschalters mit Sicherheit bemerkt wird. Weiterhin soll die Schaltanordnung so getroffen werden, daß sie auch als Sicherheitssdalter für maschinen oder maschinelle Einrichtungen verwendet werden kann, wobei sichergestellt ist, daß die von dem magnetschalter gesteuerte Maschine nur dann Strom erhält, wenn die jeweiligen Schutzvorkehrungen aktiviert sind. Schlleßlich soll durch die Erfindung eine vereinfachte und störungsunanfällige Schalteranordnung insbesondere für Rolladen an Feuerwehrfahrzeugen geschaffen werden, bei welcher im Rollladen selbst kein Magnet mehr eingesetzt werden muß.
  • Die Erfindung besteht in einer Schalteranordnung, die gekennzeichnet ist durch die Kombination eines Magnetschalters, insbesondere einer durch Änderung des Magnetfeldes beeinflußten Reed-Schaltampulle und eines Lastgliedes, wie Relais, Triac oder Transistor, wobei der Magnetschalter und das Lastglied vom gleichen Potential versorgt und durch Umkehrung der Schaltfunktion des Lastgliedes so ausgelegt sind, daß eine gegenseitige Kontrolle der beiden Schaltstellungen erreicht wird.
  • Das wesentliche der Erfindung besteht also in der Kombination eines Magnetschalters und eines Lastgliedes, wobei eine gegenseitige Kontrolle von Schalter und Lastglied ermöglicht wird. Z.B. gibt das Lastglied die Stromzufuhr zur Maschine nur frei, wenn der Reedschalter geöffnet ist. Bei geschlossenem Reedschalter ist die Stromzufuhr unterbrochen.
  • Ein tiängenbleiben der Schalterkontakte kann also nicht zu einem falschen Signal für die Bedienungsperson führen.
  • Dadurch eignet sich die vorliegende Erfindung insbesondere als Sicherheitsschalter für diverse Maschinen urd Gerste, auch z.B. an Üfen, wobei der Schalter dafür sorgt, daß die Maschine nicht in Betrieb gesetzt werden kann, ohne daß die Sicherheitseinrichtung, z.B. ein Schutzgitter wirksam i;t.
  • Bei öfen ist ein solcher Schalter an der Ofentür angebracht und sorgt dafür, daß beim Öffnen der Tür die freiliegende heizung abgedeckt wird.
  • Die erfindungsemäße Schalteranordnung kann weiterhin fiir Hebezeuge und Aufzüge genauso verwendet werden, wie in Verbindung mit Stanzen und Pressen, um beispielsweise bei letzteren anzuzeigen, ob ein Eisenteil sich in der richtigen Position befindet oder nicht.
  • Als Zählvorrichtung an Transportbändern kann die Erfindung ebenso eingesetzt werden, um magnetisch beeinflußte Katerialstücke zu erfassen, wie auch als überwachungs- und Kontrollschalter an Bandförderanlagen, wobei hier die Fördermittei mit kleinen Eisenplatten beklebt werden.
  • Wenn die neue Schalteranordnung zum Einsatz als Maschinensicherungsschalter verwendet wird, wird gemäß einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß der Magnetschalter ein eingebautes Magnetsystem aufweist, das mit einem externen Betätigungsmagneten zusammenwirkt, der hinsichtlich Polarisation, Feldmittelintensität und Betätigungsabstand auf das eingebaute Magnetsystem abgestimmt ist. Ein solcher Sicherheitsschalter gewihrleistet eine außerordentlich sichere Funktion und verhindert insbesondere mögliche t4anipiilationen, denn Andere Magneten als der speziell angepaßte Betatigungslnagnet führen nicht zur Stromfreigabe an die Maschine. Damit ist einbsolut betriebs- und narrensicherer Schalter geschaffen, der auch bei einem Verhaken der Schaltkontakte und nicht einmal bei Stromausfall eine Fehlsteuerung zuläßt.
  • Wenn die neue Schalteranordnung zur Kontrolle des Schließzustandes von Türen und dgl. verwendet wird, besteht eine Weiterbildung der Erfindung darin, daß der Magnetschalter das gesamte Magnetsystem enthält und daß das Betätigungs organ aus einem das magnetfeld des Magnetsystems verzerrenden Eisenstück besteht. Insbesondere für Rolläden von Feuerwehrfahrzeugen bringt ein derartiger Schalter erhebliche Vorteile, weil das gesamte Magnetsystem einschließlich des Lastgliedes in einem Gehäuse ortsfest am Fahrzeug montiert werden kann, während in der Rolladenlamelle lediglich ein Eisenstück einzuschieben ist. Etwaige Störungen, wie sie bei Verwendung eines in die Rolladenlamelle eingeschobenen ermanentmagneten dadurch auftreten können, daß durch den Magneten Eisenteile am Rolladen angezogen werden, sind ausgeschlossen. Die Zuordnung des Eisenstückes quer zur Bewegungsrichtung zum Schalter ist viel unkritischer als bei einem eingeschobenen Dauermagneten, weil ein Eisenstück mit größerer Länge verwendet werden kann, was bei einem Einschubmagneten nicht möglich ist. Hier müßte der Dauermagnet in eine ganz genaue Position gebracht werden, um den Schalter sicher betätigen zu können. Bei Verwendung eines in den Rolladen eingeschobenen Eisenstückes kommt es dagegen auf die Einhaltung dieser genauen Position relativ zum Schalter nicht an, Eine Weiterbildung der Erfindung ist schließlich darin zu sehen, daß ein Magnetschalter verwendet wird, der in seiner nicht beeinflußten Ruhestellung geschlossen ist. In dem durch den Magnetschalter geschalteten Stromkreis liegt gemäß einer Ausgestaltung ein optisches und/oder akustisches Kontrollorgan, das bei geschlossenem Schalter aktiviert ist, während der vom Lastglied beaufschlagte Stromverbraucher, z.B. Maschine, Beleuchtung usw. außer Betrieb ist, während bei geöffnetem Schalter die Verhältnisse umgekehrt sind. Der erfindungsgemäße Schalter erlaubt also quasi eine gegenseitige Kontrolle des Magnetschalter und des Lastgliedes. Dabei kann nicht nur die geöffnete Stellung des Schalters (Betriebsstellung) durch eine Kontrollleuchte angezeigt werden, sondern auch die geschlossene Stellung des Schalters (Ruhestellung) durch eine andere Kontrolleuchte, um die Betriebabereitschaft anzuzeigen.
  • Obwohl grundsätzlich für Maschinensicherheitsschalter auch ein geschlossenes Magnetsystem im Schaltergehäuse verwendet werden kann, das von einer Eisenfahne gesteuert wird, wird hier jedoch zur größeren Sicherheit als Steuerorgan ein Betätigungsmagnet vorgezogen, der hinsichtlich Polarisation, Feldintensität und Betätigungsabstand genau auf das Magnetsystem abgestimmt ist, so daß jegliche Manipulationen des Benutzers von vornherein wirkungslos sind.
  • Die Erfindung sei anhand der Zeichnung beispielsweise näher beschrieben.
  • Es zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht auf die neue Schaltanordnung mit Reedschalter und Relais, Fig. 2 eine Schnittansicht durch die Schaltanordnung gemäß Fig. 1, Fig. 3 einen Schaltplan der Schaltanordnung gemäß Fig. 1 und 2 in Verbindung mit Beleuchtung und Kontrolllampe, Fig. 4 eine Detailansicht der Anordnung eines Schalters gemäß Fig. 1 und 2 an der Rolladenführung eines Feuerwehrfahrzeuges bei Betätigung der Schaltanordnung durch eine Eisenfahne, Fig. 5 einen Schnitt durch eine Schaltanordnung ähnlich Fig. 2, 3edoch fUr .Xine Betavigung durch einen speziell ausgelegten Bstätigungsmagneten und Fig. 6 ein Schaltbild der Schaltanordnung gemäß Fig. 5.
  • Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schalter weist zwei Nagnetsysteme a und b auf, zwischen denen sich ein Reedschalter d und eine Eisenplatte c befinden. Mit e ist ein Relais bezeichnet. Weiterhin sind Dioden f, ein Widerstand frl nn einer Leiterplatte h vorgesehen. Das Ganze ist in einem Kunststoffgehäuse k untergebracht, aus dem ein Kabel i zum Verbraucher, beispielsweise einer Maschine, einer Beleuchtung oder dgl. führt.
  • Die Nagnetfelder der beiden Magnetsysteme a und b sind so aufeinander abgestimmt, daß sie sich entweder in Ruhelage gegenseitig aufheben (Schließerkontakt) oder aber in Ruhelage ein bestimmtes Feld auf den Schalter geben, so daß dieser geschlossen ist (Öffnerkontakt).
  • Wenn ein Eisenteil eines der beiden Magnetfelder überdeckt, wird dieses Feld dadurch verstärkt und der Schalter im Falle des Schließerkontaktes geschlossen. Im Falle des Öffnerkontaktes wird das zunächst schwächere Feld durch das Eisenteil so gestärkt, daß sich die beiden Magnetsysteme wieder gegenseitig aufheben und der Schalter öffnet.
  • Im Ausführungsbeispiel wird ein Öffnerkontakt verwendet. In Fig. 4 ist der Schalter, der das Gehäuse k und das gesamte Magnetsystem um£aßt, an einer geschützten Stelle unterhalb des Fahrzeugdaches eines Feuerwehrfahrzeuges benachbart der Bewegungsbahn des Rolladens befestigt. In eine der Rolladen lamellen ist ein Eisenblechstück eingeschoben, das vorzugsweise eine größere Lunge als der Schalter hat, so daß die Querausrichtung des Eisenstückes zum Schalter unkritisch Cnl:.
  • Bei der AusfUtrung gem.i[f der Fig. 1 bis 4 wird der Schalter als Öffnerkontakt verwendet, d.h. die Schaltzungen berühren einander, wenn der Rolladen geöffnet is-t. Bei geöffnetem Rolladen ist die Beleuchtung der Geräteräume des Feuerwehrfahrzeuges eingeschaltet. Dieser Betriebszustand kann zusätzlich durch eine Kontrolleuchte angezeigt werden. Wird nun der Rolladen geschlossen, so gelangt die in eine der Lamellen des Rolladens eingeschobene Eisenfahne in die Stellung gemäß Fig. 4 und öffnet den Schalter, wodurch die Beleuchtung der Geräteräume ausgeschaltet und eine spezielle Kontrollampe eingeschaltet wird, die den geschlossenen Zustand des Rolladens anzeigt. Sollten die Kontakte des Reedschalters hängenbleiben, so wird auch das Signal für den geschlossenen Rolladen nicht gegeben, womit die Bedienungsperson auf den Funktionsmangel sofort hingewiesen wird.
  • In Fig. 3 sind noch verschiedene Dioden dargestellt. Die Diode 1 ist eine Freilauf-Diode, welche bei einer eventuellen Schaltspitze wirksam wird. Die Diode 2 verhindert einen Relaisanzug beim Einschalten weiterer Schalter, während die Diode 3 das sichere Abschalten des Relais gewährleistet.
  • In den Fig. 5 und 6 ist eine Schaltanordnung erläutert, die sich speziell als Sicherheitsschalter für Maschinen und dgl.
  • eignet. ,fahrend bei bisherigen berührungslos arbeitenden Tslagnetschaltern gewisse Unsicherheiten der Schalttüchtigkeit auftraten, insbesondere weil derartige Schalter nicht zwangsweise geöffnet werden konnten und so bei einem Verhaken der Kontakte zu einem Unwirksamwerden der Sicherung führten, schlitz die Erfindung diesen Fehler mit Sicherheit aus.
  • Der Sicherheitsschalter gemäß Fig. 5 besteht im wesentlichen aus derselben Anordnung wie der nach Fig. 2, jedoch wird das magnetische Schaltsystem nicht durch ein Eisenstück, sondern durch einen speziell hinsichtlich Polarisationsrichtung und Feldintensität sowie Arbeitsabstand an das Magnetsystem angepaßten Permanentmagnten gesteuert. Dieser externe Permanentmagnet ist in Fig. 5 oberhalb des Gehäuses der Schaltanordnung schematisch veranschaulicht. Auch hier hat das Gehäuse der Schaltanordnung einen magnetisch betätigten Reedkontakt und ein im gleichen Gehäuse angeordnetes Relais. Der Reedkontakt ist dabei so ausgelegt, daß eine wirksam eingeschaltete Schutzvorrichtung für eine Maschine, beispielsweise einen Stanzautomaten, den Schalter öffnet.
  • Bei geöffneter Schaltampulle fällt nunmehr das bis dahin in Arbeitsstellung gehaltene Relais ab und gibt über seinen Ruhekontakt den S-trompfad für die Betätigung, beispielswelse des Hauptschützes der Maschine frei. Das bedeutet, daß ein eventuelles Verhaken der Kontaktstale des heedkontaktos nicht zum Unwirksamwerden der Schutzvorrichtung führen kann. Wie sich aus dem Schaltbild gemäß Fig. 6 ergibt, wird sowohl die Betätigungsspule des Relais als auch der über das Relais geschaltete Arbeitsstrom für das nachgeschaltete SIauptschütz von ein und demselben Strompfad versorgt. Darnit ist gewährleistet, daß auch bei einem Ausfall der Versorgungsspannung für das im Schalter eingebaute Relais die SchutzvorPichtung vollwirksam ist.
  • Ein weiterer Vorteil des Schalters ist der, daß das eigentliche Ausgangssignal durch Relais-Kontakte mit mindestens zehn Ampere Belastbarkeit bei 220 Volt Spannung erfolgt.
  • Zu dem bei Reedkontakten befürchteten Verschweißen der Kontaktstücke durch Uberbeanspruchung kann es demnach bei entsprechender Absicherung des Steuerstromkreises nicht kommen.
  • Schließlich kann die volle Gebrauchstüchtigkeit der Schutzvorrichtung durch eine über den Arbeitskontakt des eiti:ebauten Relais betätigte Kontrollampe zusätzlich laufend überwacht werden. Das bedeutet, daß durch eine äußere lvontrollampe angezeigt wird, daß die Schutzvorrichtung noch einwandfrei funktioniert, wenn das Schutzgitter entfernt ist.
  • Obwohl auch bei einem iasciiinensicherhe itsschalter geln;i 3 Fig. 5 und 6 als Betätigungsorgan ein Eisenstück verwendet werden kann, welches das magnetische Feld im Schalterinneren verzerrt, wird doch die Betätigung mittels eines zus.itzlichen 1'Iagnetfeldes von außen vorgezogen, um eine Art Schlüsselsystem zu schaffen, welches jegliche Slanipulationen durch das Bedienungspersonal unwirksam macht, da nicht einmal mit anderen Permanentmagneten der Schalter beeinflußt werden kann, weil dies nur durch den speziell polarisierten und mit der richtigen Feldintensität ausgestatteten Betätigungsmagneten möglich ist.
  • Anstelle des dargestellten Relais kann das Lastglied auch ein Triac, ein Transistor oder dgl. sein. Die Schaltampulle braucht in jedem Fall nur Spule oder Gitter des l.astgliedes mit sehr geringer und vor allem genau vorhersehbarer Belastung zu schalten.
  • Eine besonders wichtige Variante besteht noch darin, daß der Magnetschalter nicht von einer passiven Eisenfahne, sondern von einem das Magnetsystem des Schalters verstärkenden aktiven Betätigungsmagneten gesteuert wird. Durch entsprechende, nämlich bezogen auf die vorbeschriebene Ausführungsform, umgekehrte Polung des Betätigungsmagneten wird erreicht, daß sich beide Nlagnetsysteme unterstützen. Dies: ermöglicht die Uberwindung besonders großer Luftspalte.
  • L e e r s e i t e

Claims (6)

  1. PatentansprUche (1). Schalteranordnung zur Schließ- und /oder Funktionskontrolle und -steuerung von Türen, Schutzgittern, Geräten und Maschinen, gekennzeichnet durch die Kombination eines Magne-tschalters (a - d) insbesondere einer durch Änderung des Magnetfeldes beeinflußten lleed-Schaltampulle (d) und eines Lastgliedes (e), wie Relais, Triac oder Transistor, wobei der Magnetschalter und das Lastglied vom gleichen Potential versorgt und durch Umkehrung der Schaltfunktion des Lastgliedes so ausgelegt sind, daß eine gegenseitige Kontrolle der beiden Schaltstellungen erreicht wird.
  2. 2. Schalteranordnung nach Anspruch 1, zum Einsatz al.s Maschinensicherungsschalter, dadurch gekennzeichnet, draß der Magnetschalter ein eingebautes Magnetsystem aufweist, das mit einem externen Betätigungsmagneten zusammenwirkt, der hinsichtlich Polarisation, Feldintensität und Bettitigungsabstand auf das eingebaute Magnetsystem (a - d) abgestimmt ist.
  3. 3. Schalteranordnung nach Anspruch 1, insbesondere zur Kontrolle des Schließzustandes von Türen und dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetschalter das gesamte Magnetsystem enthält und daß das Betätigunzsorgan aus einem das Magnetfeld des Magnetsystems verzerrenden Eisensttlck besteht.
  4. 4. Schalteranordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetschalter (a - d) und das Lastglied (e) in einem Gehause (k) untergebracht sind, daß der MaGnetschalter ortsfest benachbart der im Schließzustand befindlichen Tür bzw. des Rolladens befestigt ist und daß das Eisenstück in oder an der Tür bzw. in einer Rolladenlamelle an einer solchen Stelle befestigt ist, daß das Eisenstück im Schließzustand der Tür bzw. des Rolladens dem Magnetschalter benachbart liegt.
  5. 5. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Flagnetschalter in seiner nicht beeinflußten Ruhestellung geschlossen ist.
  6. 6. Schalteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem durch den Magnetschalter geschalteten Stromkreis ein optisches und/oder akustisches Kontrollorgan liegt, das bei geschlossenem Schalter aktiviert ist, während der vom Lastglied beaufschlagte Stromverbraucher, wie Maschine, Beleuchtung usw.
    außer Betrieb ist.
DE19782824670 1978-06-06 1978-06-06 Schalteranordnung zur schliess- und/oder funktionskontrolle und -steuerung von tueren, maschinen u.dgl. Withdrawn DE2824670A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19600346A1 (de) * 1996-01-08 1997-07-10 Fritz Hetzer Schalter für Fahrzeugsitze

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19600346A1 (de) * 1996-01-08 1997-07-10 Fritz Hetzer Schalter für Fahrzeugsitze

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