DE2824119C2 - Eingabevorrichtung für Mangeln o.dgl. - Google Patents
Eingabevorrichtung für Mangeln o.dgl.Info
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Eingabevorrichtung für Mangeln oder sonstige Wäschestück-Behandlungs-Maschinen,
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einer solchen, nach dem DE-GM 72 13 450 bekannten Eingabevorrichtung wird das Wäschestück manuell
in die Greifer mit seinen Ecken eingeklemmt, woraufhin die Greifer eine voneinander weggerichtete Bewegung
ausführen und damit das Wäschestück ausbrei-
ys ten. Im ausgebreiteten Zustand wird nun der Querträger
in Förderrichtung des Eingabeförderers bewegt, wonach die Greifer geöffnet werden und das über den Eingabeförderer
in einem gewissen Teilbereich hinweggeführte Wäschestück freigelassen, desi'ii vorauslaufender
Rand auf den Eingabeförderer abfällt. Während des Einzuges des Wäschestückes kehrt der Querträger wieder
in seine Ausgangsstellung zurück und kann mit einem weiteren Wäschestück beschickt werden.
Beim Freilassen und Abfallen des vorauslaufenden Wäschestückrandes ist das Wäschestück sich vorübergehend selbst überlassen. Es kann daher leicht vorkommen, daß der vorauslaufende Rand umschlägt oder das Wäschestück sich auf dem Eingabeförderer verschiebt, so daß kein winkelgercchtes Einführen des Wäschestükkcs in die Mangel oder dgl. möglich wird. Ganz abgesehen vom erheblichen konstruktiven Aufwand ist außerdem nicht sichergestellt, daß das Wäschestück genau mittig in die Mangel eingeführt werden kann, was besonders dann von Bedeutung ist, wenn an die Mangel Faltvorrichtungcn angeschlossen sind.
Beim Freilassen und Abfallen des vorauslaufenden Wäschestückrandes ist das Wäschestück sich vorübergehend selbst überlassen. Es kann daher leicht vorkommen, daß der vorauslaufende Rand umschlägt oder das Wäschestück sich auf dem Eingabeförderer verschiebt, so daß kein winkelgercchtes Einführen des Wäschestükkcs in die Mangel oder dgl. möglich wird. Ganz abgesehen vom erheblichen konstruktiven Aufwand ist außerdem nicht sichergestellt, daß das Wäschestück genau mittig in die Mangel eingeführt werden kann, was besonders dann von Bedeutung ist, wenn an die Mangel Faltvorrichtungcn angeschlossen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Einspannen
und Ausbreiten der Wäschestücke zu vereinfachen, nach Wahl eine genau mittige oder seitenversetzte
Eingabe des Wäschestücks zu erreichen und vor allem
w) die Übergabe des Waschestückes auf den Eingabeförderer
so zu verbessern, daß eine genau rechtwinkelige bzw. kantengerechtc Einführung des Wäschestückes in
die Mangel oder eine sonstige Wäschestück-Behandlungsmaschinc gewährleistet wird.
w> Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Einrichtung
durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Mit der crfindungsgemiilJen Eingabevorrichtung
cann ein besonders vereinfachter Bewegungsablauf aeim Einführen des Wäschestückes in eine Mangel oder
dergleichen herbeigeführt werden, der die Sicherheit
bietet, das Wäschestück kantengerecht und nach Wahl mittig oder außermittig einführen zu lassen. Dieser Vorteil
hängt damit zusammen, daß die erfindungsgemäße Greifanordnung nicht das Wäschestück auf den Eingabeförderer
abfallen läßt, sondern diesem Eingabeförderer zwangsschlüssig in der gewünschten Lage übergibt,
so daß die den vorbekannten Eingabevorrichtungen nachgesagten Mangel nicht eintreten können. Dadurch,
daß die mit dem Oberteil der Greifer verbundene Rolle einen Schwenkweg beschreibt, der gedacht durch die
Ebene des Eingabeförderers hindurch verläuft, v/ird erreicht, daß die Rolle während der Schwenkbewegung
des Querträgers den vorauslaufenden Randbereich des Wäschestückes während dieser sich aus dem Greifer zu
lösen beginnt, gegen den Eingabeförderer andrückt und gewissermaßen ausstreicht. Da das Oberteil des Greifers,
an dem die Rolle angeordnet ist federnd und schwenkbar gegenüber dem Unterteil angeordnet ist,
durchdringt die Rolle in Wirklichkeit nicht die tbcne
des Eingabeförderers, sondern wird entlang dieser Ebene unter federndem Druck geführt, was gleichzeitig zur
Folge hat, daß der eingeklemmte Wäschestückbereich frei wird. Denn durch das Auftreffen der Rolle auf den
Eingabeförderer erfolgt eine automatische öffnung des Greifers, während der Schwenkbewegung des Querträgers,
indem das schwenkbar gelagerte Oberteil sich gegen die Einwirkung einer Federkraft vom starren Unterteil
entfernt, welches während der Schwenkbewegung des Querträgers nicht in Kontakt mit dem Eingabeförderer
gelangt.
Auf diese Weise kann auch sichergestellt werden, daß die beim Auflegen des Wäschestückes auf den Eingabeförderer
beginnende öffnung der Greifer arretiert bleibt, bis der Greifer wieder in die Stellung für das Anlegen
des nächsten Wäschestückes zurückgekehrt ist. Mit der DE-OS 21 21 462 wird eine ähnliche Aufgabe
dadurch zu lösen versucht, daß das von den Greifern herabhängende Wäschestück durch eine Walze oder
Kufe gegen die Umlenkrolle des Eingabeförderers angedrückt und der zwischen den Greifern und der Walze
bzw. Kufe befindliche Bereich des Wäschestückes durch eine mittels Düsen oder dergleichen erzeugte, gerichtete
Luftströmung während des Lösens der Greifer beaufschlagt und auf diese Weise auf den Eingabeförderer gebracht
wird. Ob auf diese Weise die Aufgabe gelöst werden kann, ist fraglich, weil die Greifer keine Bewegung
in Förderrichtung ausführen und stattdessen eine in der Wirkung ungewisse Luftströmung in Verbindung mit einem
komplizierten Steuerungsaufwand benötigt wird. Die Weiterbildung der Erfindung nach den Unteransprüchen
berücksichtigt ferner eine Anordnung, welche dafür sorgt, daß die Greifer über einfache Getriebeanordnungen
wahlweise in eine genau mittige Lage zur Mangel oder dergleichen oder in eine außermittige Lage
gebracht werden können.
Dazu gehört auch eine einfache Anordnung, die es ermöglicht,
die sich einander nähernden oder voneinander wegstrebenden Bewegungen der einzelnen Greifer
durchzuführen, wobei es sich empfiehlt, die einzelnen Greiferbewegungen gegensätzlich auszuführen, beispielsweise
so, daß die auf der Bedienungsseite befindlichen Greifer zum Ausbreiten des eingespannten Wäschestückes
sich voncina^er wegbewegen, während die gegenüberliegenden Greifer, die bereits das Wäschestück
übergeben hatten, einander genähert werden.
Die Bewegung von Greifern mit Hilfe von Seilzügen, die durch Hubmotoren angetrieben werden, ist allerdings
durch die DE-OS 25 39 957 bekannt. Aber auch in diesem Fall wird das von den Greifern herabhängende
Wäschestück durch eine zusätzliche, über besonders angeordnete Teleskophcbei auszuführende Maßnahme
über den Eingabeförderer hinwegbewegt, nachdem es von den Greifern freigelassen worden ist
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
Fi g. 1 eine Vorderansicht einer Eingabevorrichtung, F i g. 2 eine Seitenansicht der Eingabevorrichtung gemäß
Fig. 1,
F i g. 3 bis 5 Seitenansichten der Eingabevorrichtung -,5 in vergrößerter Darstellung in verschiedenen Bewegungsphasen,
F i g. 6 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen
Greiferanordnung,
F i g. 7 und 8 einen Längsschnitt durch einen Querträger mit einer Anordnung zur Mittigstel1. v.g eines Greiierpaarcs,
Fig.9 und 10 einen Längsschnitt durch einen Querträger
mit zwei einander gegenüberliegenden Greiferpaaren nebst Seitenansicht und
F i g. 11 '■•ine Ausführungsvariante zu den F i g. 8 und
9.
Im Ausführungsbeispiel der F i g. 1 und 2 ist die Grundanordnung der erfindungsgemäßen Eingabevorrichtung
dargestellt.
jo Im Abstand oberhalb eines Eingabeförderers It ist
ein Querträger 1 um seine Längsachse drehbar angeordnet. An diesem Querträger 1 sind Greiferpaare 2 und
gegebenenfalls 3 entlang der Längsachse verschiebbar geführt. Der Querträger 1 wird, im Gegensatz zum
J5 Stand der Technik, nicht quer zu seiner Achse bewegt. Der Schwenkantrieb des Querträgers 1 wird von einem
Motor 4 ausgeführt, der über Zahnräder 5, 6 und eine Kette 7 auf die Achse des Querträgers 1 einwirkt. Auf
diese Achse befindet sich außerdem eine Scheibe 8, die mit Aussparungen versehen ist. welche von Rastelementen
9 abgegriffen werden. Diese Rastelemente 9 haben die Eigenschaft einer Kupplung. Sobald das Rastelemenl
9 in eine Aussparung der Scheibe 8 einrastet, wird der Rotationsantrieb des Motors 4 gesperrt. Wenn am
Querträger 1 lediglich ein Greiferpaar 2 angeordnet ist, wirkt die Getriebeanordnung 8, 9 als ein Tourenkupplung.
Sind hingegen, wie die Fig. 1 und 2 zeigen, am Querträger 1 zwei einander gegenüberliegende Greiferpaare
2,3 vorgesehen, dann weist die Scheibe 8 zwei gegenüberliegende Aussparungen auf, so daß eine Beendigung
der Schwenkbewegung schon nach 180° Grad der Drehbewegung des Querträgers 1 erfolgt.
Die .'utiktion der Eingabevorrichtung ist in den F i g. 3 bis 5, die konstruktive Ausgestaltung eines ein-/einen
Greifers in F i g. 6 perspektivisch dargestellt, wobei mit 12 schematisch eine Mangel und mit 10 das Wäschestück
bezeichnet sind.
Gemäß F i g. 3 wird der vorauslaufende Rand des Wäschestückes
1 zwischen Oberteil 14 und Unterteil 13 des. bo einzelnen Greifers (vergl. F i g. 6) angeordnet, wobei im
den F i g. 2 bis 5 der Greifer schematisch mit ? b«:w. 3
dargestellt ist. Der Querträger 1 wird nun aus der in F i g. 3 gezeigten Darstellung um seine Schwenkachse
33 im Uhrzeigersinn Vf rdreht, so daß sich die Greiferanb5
Ordnung 2 dem Eingabeförderer 11 nähert.
In der in Fig.4 gezeigten Zwischenstellung hat sich
eine am Oberteil 14 des Greifers 2 befindliche Rolle 1!5 dem Eingabeförderer 11 soweit genähert, daß diese RoI-
le 15 beginnt, das Wäschestück 10 gegen den Eingabeförderer
U anzudrücken. Das Unterteil 13 dts Greifers 2 kommt während der Schwenkbewegung des Querträgers
1 nicht in Kontakt mit dem Eingabeförderer 11. Beim Auftreffen der Rolle 15 auf den Eingabeförderer
11 wird das Oberteil 14 des Greifers 2 um die Schwenkachse 34 im Gegenuhrzeigersinn und gegen die
Wirkung einer Feder 16 verschwenkt. Dadurch lösen sich Oberteil 14 und Unterteil 13 voneinander, was zur
Freigabe des vorauslaufenden, vorher eingeklemmte Randes des Wäschestückes 1 führt. Diese Stellung ist in
F i g. 5 gezeigt. Im weiteren Verlauf der Schwenkbewegung des Querträgers 1 streicht nun die Rolle 15 den
freikommenden Rand des Wäschestückes auf den Eingabeförderer 11 ab und bildet dabei mit dem Eingabeförderer
ein Klemmrollenpaar, welches den sicheren Einzug des Wäschestückes 10 in die Mangel 12 oder dgl.
herbeiführt, ohne daß der vorauslaufende, freikommende Rand des WäscucsiückcS 10 Verschoben oder gar
umgeschlagen wird.
Im weiteren Verlauf der Schwenkbewegung des Querträgers 1 kommt dann das Greiferpaar 2 vom Eingabeförderer
11 weg, während das Greiferpaar 3 in eine Aufnahmestation für die Einklemmung eines neuen Wäschestückes
gelangt.
Um diese Funktion der erfindungsgemäßen Greifer herbeizuführen, sind einige Bedingungen einzuhalten.
Wie bereits vorher erwähnt worden ist, muß das in F i g.'} dargestellte Unterteil 13 des Greifers 2 bzw. 3 eine
Dimension aufwehen, die es erlaubt, daß der freie Rand des Unterteiles 13 nicht oder nur geringfügig in
Berührung mit den Eingabeförderer 11 gelangt. Dieses Unterteil 13 des Greifers 2,3 ist beim Ausführungsspiel
starr ausgebildet Es weist eine Klemmplatte 35 auf. die an ihrem freien Rand abgerundet oder abgeschrägt ist,
damit keine Kanten negative Einwirkungen auf das eingskisrr.rnts
Wäschestück 10 ausüben können.
Das Oberteil 14 des Greifers 2,3 ist in der Schwenkachse
34 am ortsfesten Unterteil 13 drehbar gelagert und mit einer Feder 16 belastet, deren Federkraft so gerichtet
ist, daß die beiden Greiferteile 13,14 normalerweise
gegeneinander geklemmt werden. Am freien Rand des Oberteiles 14 befindet sich eine drehbar gelagerte
Rolle 15, deren Achse sich parallel zur Schwenkachse 33 des Querträgers 1 erstreckt Diese Rolle 15
ragt über den freien Rand des Unterteiles 13 bzw. dessen Klemmplatte 35 hinaus. Der Abstand der Rolle 15
von der Schwenkachse 33 des Querträgers 1 ist so bemessen, daß während einer Schwenkbewegung des
Querträgers 1 die Rolle 15 theoretisch durch das Obertrum des Eingabeiörderers 17 hindurchlaufen müßle.
Da aber das Oberteil 14 mit der Rolle 15 schwenkbar und federnd gelagert sind, streicht die Rolle 15 entlang
des Obertrums des Eingabeförderers 11 entlang, wobei sich, wie bereits gesagt, eine Schwenkbewegung des
Oberteiles 13 im Gegenuhrzeigersinn um die Achse 34 ergibt
Diese Schwenkbewegung des Oberteiles 14 kann nun dazu ausgenutzt werden, um die sich bildende Öffnungsstelle der Teile 13,14 des Greifers 2,3 gemäß F i g. 5 im
weiteren Bewegungsverlauf des Querträgers 1 zu arretieren. Zu diesem Zweck ist an der Unterseite des Oberteiles
14 eine Sperre 17 angeordnet, die gegen das Unterteil 13 bzw. die Klemmplatte 35 gerichtet ist An dieser
Klemmplatte 35 befindet sich eine Blattfeder 18 mit
Nocken bzw. Gegenanschlag 32, gegen welche die Sperre 17 während der Schwenkbewegung einwirkt Dabei
überspringt die Sperre 17 den Anschlag 32 und rastet gegenüber der Blattfeder 18 ein, so daß in diesem, in
F i g. 6 dargestellten Bewegungsablauf die öffnungsstelliing
der Teile 13,14 arretiert ist. In dieser in F i g. 6 dar
gestellten Lage kehrt der einzelne Greifer wieder in die Bedienungsstation zurück. Will man ein Wäschestück 10
in den Greifer 2, 3 einklemmen, braucht man lediglich die Blattfeder 18 geringfügig niederzudrücken. Dadurch
kommt die Sperre 17 von der Blattfeder 18 frei, was dazu führt, daß das Oberteil 14 unter Wirkung der Feder
ίο 16 gegen das Unterteil 13, 35 niedergedrückt wird und
das Wäschestück 10 festklemmt. Die F i g. 6 zeigt weiterhin, daß der einzelne Greifer 2,3 entlang einer Laufschiene
20 beweglich geführt ist, die einen Bestandtei des in Fig.6 nicht näher dargestellten Querträgers 1
bildet. Die Seitenbewegung des Greifers 2,3 wird über einen Seilzug 21 herbeigeführt, der mit dem Unterteil 13
des Greifers 2, 3 verklemmt ist. Dieses Unterteil 13 ist überdies mit Hilfe von Winkeln 19 mit den Führungsorganen
innerhalb der Laufschien? 20 verbunden.
In den Beispielen der Fig.7 und 8 wird nun dargestellt,
wie die einzelnen Greifer 2 aus einer seitlich versetzten Stellung mit einfachen Mitteln in eine mittige
Stellung, bezogen auf die Einzugsebene der Mangel verstellt werden können. Der Seilzug 21, (vergl. Fig.6) is
innerhalb des Querträgers 1 umlaufend und endlos ge führt. Am oberen Trum des Seilzuges 21 ist der eine
Greifer, am unteren Trum des Seilzuges 21 der andere Greifer be'istigt. Der Seilzug 21 wird über Umlenkroi
!cn 24,25, 26,27 endlos geführt. Die Umlenkrolle 24 is
mit einem Hubmotor 29 verbunden und entlang der Längsachse des Querträgers 1 beweglich geführt. Die
beiden IJmlcnkrollen 25, 27 sind ortsfest gelagert, wo hingegen die Umlenkrolle 26 wiederum in Längsrich
tung des Querträgers 1 beweglich geführt und von einer Feder 28 belastet ist.
Es wird davon ausgegangen, daß die beiden Greifer 2 in ihrer Ausgangsstellung eine außermittige Lage ein
nehmen, wobei der eine Greifer den Abstand y und de andere Greifer den Absland χ zur Mittelachse der Ein
gabevorrichtung besitzen. Diese außermittige Ausgangsstellung der Greifer 2 empfiehlt sich deswegen
weil es häufig notwendig oder zweckmäßig ist. die Wäschestücke außermittig in die Mangel oder dgl. einzulas
sen, was vor allem für Kleinteile zutrifft. Sind am Quer träger 1 jeweils zwei Greiferpaare einander gegenüber
liegend angeordnet, dann empfiehlt sich eine spiegelbildliche außermittige Grundstellung der Greifer 2, 3
besonders deswegen, um die Bedienung der gesamter Anordnung durch zwei Personen im abwechselnder
Rhythmus herbeizuführen, wobei davon auszugehen is daß die eine Person an der linken und die andere Pe. mi
an der rechten Eingabestelle sich postieren.
Eine für die Praxis vorteilhafte Eingabevorrichtun, muß aber auch die Möglichkeit haben. Wäschestück«
genau mittig in die Mangel einzuführen. Zu diesen Zweck ist der Hubmotor 29 vorgesehen, der in der Lagt
χ + ν ist die Umlenkrolle 24 um den Betrag —^
zu versetzen. Diese Versetzbewegung erwirkt eine Re aktion an der Umlenkrolle 26, welche zufolge der Straf
fung des Seilzuges 21 sich aus der Lage gemäß F i g. 7 i die Lage gemäß F i g. 8 begibt und dabei die Feder 2
spannt. Durch diese Einwirkung auf den Seilzug 21. di nach den Prinzipien eines Flaschenzuges erfolgt wet
b5 den die einzelnen Greifer 2 in gleichem Abstand χ (b<
zogen auf die Miltellängsachse der Eingabevorrichtuni
eingestellt !n der in F i g. 8 erkennbaren Stellung ist nu gewährleistet, daß ein in die Greifer 2 einlegbares W;
7
schestück tatsächlich genau mittig in die Mangel eingeführt werden kann.
In Fig.9 ist die spiegelbildlich versetzte Grundslel· \
lung der Greifer 2,3, bezogen auf die Mittellängsachsc
der Eingabevorrichtung, dargestellt.
befinden sich diese Greifer 2 in einer stark angenäher- f;
ten Stellung. Das Wäschestück muß also ausgebreitet ;■:]
werden, bevor es dem Eingabeförderer U übergeben Ί
werden kann. Zu diesem Zweck ist nun in jedem Seilzug io Nj.
21 ein Hubmotor 22 angeordnet, dessen Zylinder vor- |
zugsweise ortsfest gehalten ist, wohingegen die Kolben- |
stange 23 mit dem oberen Trum des Seiizuges 21 fest j
verbunden ist. Wenn man durch ein geeignetes hydrauli- ■
sches oder pneumatisches Medium den Kolben 23 gc-
genüber dem Hubmotor 22 bewegt, erfolgt je nach Vor- ;
letzteren Fall wird das Wäschestück, das in den Greifern fi
2 eingespannt ist, ausgebreitet. Im ausgebreiteten Zu- 20 ·■'
stand wirkt nun eine Reibkraft zwischen den Greifern 2, ':!
3 und dem Wäschestück 10, deren Größe als Steuermit- £
tel verwendet werden kann, um die Hubbewegung des |j
Hubzylinders 22 zu beenden. Infolge Schaltung kann -;
nun die Drehbewegung des Querträgers 1 in Gang ge- 25 f$
setzt werden. &j
überliegenden Seiten des Querträgers 1 zwei Greifer- ^
paare 2,3 angeordnet sind, empfiehlt es sich, die Hub- il
motoren 22,30 in einander entgegengesetzter Weise zu 30 Sj
steuern, nämlich so, daß auf der Eingabeseite die Greifer %
2
auseinander bewegt werden, während auf der gegenüberliegenden Seite die Greifer 3 einander genähert
werden und umgekehrt. Auf diese Weise wird erreicht, daß während des Ausbreitens des einzulegenden Wä- js
schestückes eine Annäherung der gegenüberliegenden Greifer erfoigt, die somit bei Ankunft in die Eingabesteilung eine Lage einnehmen, die es ermöglicht, das nächstfolgende Wäschestück bequem in die Greifer einzuspannen. Zu diesem Zweck ist es lediglich noch notwen-
dig. die Hubmotoren 22,30, bezogen auf die Schwenkachse 33 des Querträgers 1 diagonal gegenüberliegend
anzuordnen, wie dies aus Fig. 10 hervorgeht. Dabei werden diese Hubmotoren 22, 30 gegensinnig beaufschlagt.
Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 11 wird eine Getriebeanordnung für die Verstellung der Greiferpaare 2,
3 nach Art eines Flaschenzugcs dargestellt. Mit der Kolbenstange 37 des ansonsten Hubmotores 36 sind die beiden Umlenkrollen 41, 42 verbunden, über die der Seil-
zug 21 geführt ist Das eine Seilzugende ist über eine Feder 37 am Hubmotor 38 angehängt, das andere Seilende
ist ortsfest eingespannt Eine Verschiebung der Umlenkrolle 41 nach links hat eine mit Pfeilen angedeutete Bewegung des Seilzuges 21 zur Folge, wodurch sich das
Greiferpaar 2 auseinanderbewegt und das Greiferpaar 3 sich einander nähert Dabei sind je ein Greifer der
Greiferpaare 2,3 am oberen Trum, die anderen Greifer der Greiferpaare 2,3 am unteren Trum des Seilzuges 21
befestigt, der wiederum über die Umlenkrollen 39, 40 μ
geführt ist
65
Claims (11)
1. Eingabevorrichtung für Mangeln oder sonstige Wäschestück-Behandlungs-Maschinen, bei der
oberhalb eines umlaufenden Eingäbeförderers ein quer zur Förderrichtung sich erstreckender Querträger
angeordnet ist, an dem entlang seiner Längsachse geführte Greifer mit Antriebsmitteln zum
Ausbreiten des in die Greifer eingeklemmten Wäschestückes sowie zum Öffnen und Schließen der
Greifer vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (1) um seine
Längsachse (33) drehbar gelagert und über eine einen bestimmten Schwenkwinkel begrenzende
Kupplung (8, 9) motorisch verdrehbar ist und daß das Oberteil (14) der aus zwei gegen einer federnden
Klemmplatten (13, 14) bestehenden Greifer (2, 3) über das Unterteil (13) hinausragt und mit einer parallel
zur Qifciirägerachse (33) sich erstreckenden
Rolle (15) verscher, ist, wobei der freie Rand des Unterteiles (13, 35) einen den Eingabeförderer (11)
nicht berührenden Schwenkweg, hingegen die Rolle (15) einen die Ebene des Eingabeförderers (11) (gedacht)
durchdringenden Schwenkweg beschreibt.
2. Eingabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (13) des Greifers
(2,3) eine starre Platte (35) ist, gegen die das Oberteil (14) des Greifers (2,3) federnd (16) andrückbar ist.
3. Eingabevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2.
dadurch geketnzeichnet, daß zwischen dem Obcr-
und Unterteil (14, 13) der Greifer (2, 3) eine die Öffnungsstellung arretierende Sperre (17) angeordnet
ist.
4. Eingabevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre (17) aus einem an
der Unterseite des Oberteiles (14) befestigten, gegen das Unterteil (13, 35) gerichteten Anschlag (17) besteht,
dessen freies Ende auf eine am Unterteil (13) angeordnete, und mit einem Gegenanschlag (32)
versehene Blattfeder (18) oder dgl. wirkt.
5. Eingabevorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der
Querträger (1) um jeweils 180" verdrehbar ist und an
zwei sich gegenüberliegenden Seiten des Querträgers (1) je ein Greiferpaar (2, 3) verstellbar geführt
ist.
6. Eingabevorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das
einzelne Greiferpaar (2,3) mit einem im Querträger (1) endlos und umlaufend geführten Seilzug (21) oder
dgl. verbunden ist, an dessen eine Umlenkrolle (24) ein Hubmotor (29) zur Verstellung der Lage dieser
Umlenkrolle (24) angreift und dessen andere Umlenkrolle (26) in Längsrichtung des Querträgers (1)
beweglich geführt ist und unter Federbelastung (28) steht.
7. Eingabevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die federnd bewegliche Umlenkrolle
(26) zwischen zv/ei ortsfest gelagerten Umlenkrollen (25, 27) und im Absland dazu nach der
Querträger-Mitte zu versetzt angeordnet ist.
8. Eingabevorrichtung nach Anspruch h oder 7.
dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Seilzug (21) ein mit dem Seil verbundener Hubmotor (22,23) zur
VerstellungdesGreiferabstandes(2,3) vorgesehen ist.
9. Eingabevorrichtung nach Anspruch 5 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hubmotoren (22,
23) für jeden Seilzug (21) entgegengesetzt gesteuert
sind, derart, daß bei Auseinanderbewegung der der Bedienungsperson zugekehrten Greifer (2) eine Annäherungsbewegung
der gegenüberliegenden Greifcr (3) erfolgt, wobei der eine Greifer am obenliegenden
und der andere Greifer am untenliegenden Trum des Seilzuges (21) befestigt sind.
10. Eingabevorrichtung nach Anspruchs oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder des I lub-
motors (23) ortsfest angeordnet und ein Trum des Seilzuges (21) durch den Zylinder geführt ist, wohingegen
der Seilzug (21) mit dem Kolben (23) verbunden ist
11. Eingabevorrichtung nach Anspruch 1 oder einem
der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Greiferpaarc (2,3) an seinen beiden Trums hallenden,
umlaufender Seilzug (21) über zwei an einer Kolbenstange (37) eines einzigen Hubmotores (36)
gelagerte Umlenkrollen (41,42) geführt und die Seilenden
ortsfest eingespannt sind, wobei ein Seilende Ober eine Ausgleichsfedcr (38) mit einem ortsfesten
Teil, z. B. Hubmotor (36) verbunden ist.
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
| DE19782824119 DE2824119C2 (de) | 1978-06-01 | 1978-06-01 | Eingabevorrichtung für Mangeln o.dgl. |
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