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DE2823440A1 - Steckverbindungsvorrichtung fuer eine gestellkonstruktion zu spielzwecken - Google Patents

Steckverbindungsvorrichtung fuer eine gestellkonstruktion zu spielzwecken

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Publication number
DE2823440A1
DE2823440A1 DE19782823440 DE2823440A DE2823440A1 DE 2823440 A1 DE2823440 A1 DE 2823440A1 DE 19782823440 DE19782823440 DE 19782823440 DE 2823440 A DE2823440 A DE 2823440A DE 2823440 A1 DE2823440 A1 DE 2823440A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holes
connecting rods
connection device
plug connection
receiving holes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782823440
Other languages
English (en)
Inventor
Geb Buervenich Ursula Eigner
Geb Troschke Schmidt-Troschke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHMIDT TROSCHKE GEB TROSCHKE
Original Assignee
SCHMIDT TROSCHKE GEB TROSCHKE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHMIDT TROSCHKE GEB TROSCHKE filed Critical SCHMIDT TROSCHKE GEB TROSCHKE
Priority to DE19782823440 priority Critical patent/DE2823440A1/de
Publication of DE2823440A1 publication Critical patent/DE2823440A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/10Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements
    • A63H33/102Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements using elastic deformation

Landscapes

  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Steckverbindungsvorrichtung für eine Gestellkonstruktion
  • zu Spiel zwecken Die Erfindung betrifft eine Steckverbindungsvorrichtung für eine Gestellkonstruktion zu Spiel zwecken, bestehend aus Verbindungsstäben und als Verzweigungsbasis dienenden Körpern, in denen Löcher zur Aufnahme der Enden der Verbindungsstäbe ausgebildet sind.
  • Es gibt Steckbausteine, die aufeinandergesetzt und mit zapfenförmigen VorsprUngen lose in Aufnahmelöcher eines benachbarten Bausteins eingefUgt werden. Mit solchen Steckverbindungen versehene Steckbausteine sind jedoch nur für eine Stapelbauweise geeignet, bei der die Schwerpunkte sowohl der einzelnen Bausteine als auch aller Bausteingruppen auf einer festen Unterlagen abgestUtzt sind.
  • Ohne besondere Stabilisierung sind Uberhängende Teile von Bausteinen und Bausteingruppen zu vermeiden, da die dort vorgesehenen losen Steckverbindungen nur seitlichen, nicht aber axialen Halt bieten.
  • Andererseits sind Steckverbindungen bei Spielbausätzen bekannt, bei denen Verbindungsstäbe von in der Regel einheitlichem runden Querschnitt mit enger Passung in Aufnahmelöcher von Bausteinen eingepreßt werden können. Zur Erzielung eines ausreichenden Kraftschlusses in Axialrichtung, d.h. entgegen der Einsteckrichtung ist eine genaue Passung zwischen den Einsteckenden der Verbindungsstäbe oder -zapfen und den Aufnahmelöchern erforderlich.
  • Diese enge Passung bedingt einerseits einen relativ hohen Aufwand bei der Herstellung der zu verbindenden Elemente, verbunden mit der Wahl formbeständiger und teurer Materialien, und andererseits die Aufwendung erheblicher Kraftzun Eintreiben der Verbindungsstäbe in die genau gepaßten Aufnahmelöcher und zum Lösen dieser Verbindungen. In der Praxis bedient man sich zum Eintreiben der Verbindungsstäbe bzw. -zapfen in die Aufnahmelöcher eines Holzhammers und zum Lösen einer Spannzange, mit der die Verbindungsstäbe unter Drehen bei gleichzeitiger Aufwendung einer axialen Kraft herausgezogen werden. Bei mehrmaligem Ändern dieser Verbindungen ist ein gewisser Abrieb unvermeidlich, der dazu führt, daß die enge kraftschlüssige Passung verringert wird und im Extremfalle der axiale Halt zwischen den ineinandergreifenden Teilen aufgehoben wird.
  • Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, die Steckverbindungsvorrichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß auch in Axialrichtung Kräfte Ubertragende Steckverbindungen der Konstruktionselemente leicht von Hand und ohne Verwendung von Hilfsgeräten herstellbar und lösbar sind und vielfach variable Gestellkonstruktionen mit wenigen Konstruktionselementen geschaffen werden können.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die Körper prismatische Körper in Form von Quadern, WUrfeln oder Dachkantprismen sind, die Löcher wenigstens in zwei zueinander rechtwinklig verlaufenden ebenen Flächen mit jeweils ZU letzteren normal verlaufenden Lochachsen vorgesehen sind und an beiden Enden der Verbindungsstäbe durch axiale Querschlitze elastisch nach innen biegbare Schenkel gebildet sind, die mit axialem Kraftschluß in die Aufnahmelöcher einsteckbar sind.
  • Diese Steckverbindungsvorrichtung bedingt im Prinzip zum Aufbau vielfach variabler Gestellkonstruktionen nur zwei Arten von Konstruktionselementen, nämlich vorzugsweise würfelförmige prismatische Körper als Verzweigungsbasis, in denen im Zentrum aller Begrenzungsflächen jeweils ein Aufnahmeloch ausgebildet ist, und Verbindungsstäbe mit geschlitzten Endabschnitten, die bei Einwärtsbiegen der beiden Schenkel mühelos in die zugehörigen Aufnahmelöcher axial eingesteckt werden können. Anders als bei den bekannten Verbindungsstäben bedingt das Einstecken oder Herausziehen der Verbindungsstäbe in die oder aus den Löchern keinen den Paßsitz beeinflussenden Abrieb, da die Passung durch das Zusammendrücken der beiden durch den axialen Querschlitz beabstandeten Schenkel beim Einstecken und Lösen aufgehoben werden kann. Je nach Winkellage der beispielsweise wUrfelförmigen Körper können auch schräge Verzweigungen beispielsweise für eine Dachkonstruktion aufgebaut werden. Aufgrund des Kraftschlusses in Axialrichtung erlaubt die erfindungsgemäße Steckverbindungsvorrichtung auch eine Uberhängende Bauweise, wobei die Konstruktionselemente allseitig festen Halt haben.
  • Der Spiel zweck wird durch die erfindungsgemäBe Steckverbindungsvorrichtung dadurch besonders gefördert, daß die Form der mit der Steckverbindung herstellten Gestellkonstruktion nicht durch die Ausbildung und Außenabmessung der einzelnen Konstruktionselemente selbst, sondern von der vielfach variierbaren gegenseitigen Anordnung der Konstruktionselemente bestimmt wird. Dadurch wird der Entfaltung der Phantasie des spielenden Kindes wesentlich breiterer Raum gegeben.
  • Die Aufnahmelöcher in den prismatischen Körpern können als Sackbohrungen oder bei Ausbildung der prismatischen Körper als Quader oder WUrfel ds /jeweils zwei parallelen Begrenzungs--en flächenunlaufende durchgehende Bohrung gebildet sein.
  • Vorzugsweise ist in einem vorgegebenen Abstand von jedem stirnseitigen Ende des Verbindungsstabes eine Ringschulter ausgebildet, die sich nach Einstecken des Endabschnitts des Verbindungsstabes gegen die zugehörige Begrenzungsfläche des prismatischen Körpers legt und dadurch die Einstecktiefe des Verbindungsstabes begrenzt.
  • Die mit den Konstruktionselementen der Steckverbindungsvorrichtung erreichbare Variationsmöglichkeit der Gestellkonstruktion läßt sich noch dadurch vergrößern, daß eine Verbindungshdlse mit einem dem Durchmesser der Aufnahmelöcher entsprechenden Innendurchmesser vorgesehen ist, in die die elastisch verformbaren Enden von Verbindungsstäben unter axialem Kraftschluß einsetzbar sind. Derartige VerbindungshUlsen haben den weiteren Vorteil, daß sie den Aufbau selbst komplizierter Gestellkonstruktionen aus als Verzweigungsbasis dienenden Körpern und Verbindungsstäben mit nur einer vorgegebenen Länge ermöglichen.
  • Die Einsteckenden der Verbindungsstäbe sind vorzugsweise ebenso wie deren Mittelbereiche mit runden Umfangsflächen versehen. In alternativer Ausbildung sieht die Erfindung vor, daß die nach innen biegbaren Schenkel als parallele Zungen mit wenigstens dber die Einstecktiefe etwa rechteckigem Querschnitt ausgebildet sind und daß die maximale Querschnittsdiagonale der beiden Schenkel mit geringer Übermaß auf den Durchmesser der Aufnahmelöcher abgestimmt ist.
  • Es empfiehlt sich, die maximalen Querschnittsabmessungen des Einsteckabschnitts jedes Verbindungsstabs generell mit etwas Übermaß gegenüber dem Innenquerschnitt der Aufnahmelöcher auszulegen, damit ein ausreichender axialer Kraftschluß zwischen den ineinandergreifenden Teilen gewährleistet ist. Die Anordnung eines Querschlitzes oder auch eines Kreuzschlitzes im Einsteckabschnitt, in den die Schenkel des Verbindungsstabes nach innen ausweichen können, macht die bisher üblichen genauen Passungen zwischen dem Umfang des Verbindungsstab-Einsteckabschnitts und dem Aufnahmeloch überflüssig.
  • Zur Erleichterung des Zusammendrückens der beiden Schenkel des Verbindungsstabes und damit des Herstellens und Lösens der kraftschlüssigen Verbindung ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß die axiale Länge des Querschlitzes größer, beispielsweise doppelt so groß, ist als die maximale Eindringtiefe des Verbindungsstabes in das Aufnahmeloch.
  • Der als Verzweigungsbasis dienende prismatische Körper und die Verbindungsstäbe bestehen vorzugsweise aus Holz oder Kunststoff; die Verbindungshülse kann als Kunststoff- oder Metallhülse ausgebildet sein..
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Explosionsdarstellung eines axial geschnittenen würfelförmigen Körpers und eines mit einem Aufnahmeloch dieses Körpers ausgerichteten Teils eines Verbindungsstabes vor dessen Einstecken; Fig. 2 eine Steckverbindung von zwei über eine Verbindungshülse miteinander axial verbundenen Verbindungsstäben ; und Fig. 3 eine schematische Darstellung einer aus den in den Figuren 1 und 2 dargestellten Konstruktionselementen aebauten Gestellkonstruktion in Form eines mit überhängendem Dach versehenen Hauses.
  • In Fig. 1 ist eine Steckverbindungsvorrichtung mit zwei Konstruktionselementen, nämlich einem als Verzweigungsbasis dienenden Würfel 1 und einem Verbindungsstab 2, gezeigt. Aufnahmelöcher lOa, lOb, lOc, lOd, 10e sowie ein in der Schnittansicht gemäß Fig. 1 nicht sichtbare, mit dem Aufnahmeloch 10e ausgefluchtetes weiteres Aufnahmeloch gehen von jeder Begrenzungsfläche 11a, lib llc und lid sowie den beiden nicht sichtbaren Flächen aus und verlaufen normal zur zugehörigen Begrenzungsfläche. Von parallelen Begrenzungsflächen, beispielsweise lia und llc oder lib und lid ausgehende Aufnahmelöcher sind bei dem dargestellten AusfUhrungsbeispiel paarweise als Durchgangsbohrungen ausgebildet, deren Achse 12 durch den Würfelmittelpunkt verläuft. Am Aufnahmeende sind alle Löcher 10 zur Erleichterung des Einsteckens mit einer den Öffnungsquerschnitt etwas erweiternden Phase 12 versehen.
  • Von dem Verbindungsstab 2 ist nur ein Endabschnitt dargestellt; der entgegengesetzte Endabschnitt ist, wie in Fig. 2 angedeutet ist, in identischer Weise ausgebildet.
  • Der Endabschnitt des Verbindungsstabes 2 ist mit einem vom stirnseitigen Ende 20 des Stabes ausgehenden axialen Querschlitz 21 versehen, der das Stabende in zwei parallele und flächensymmetrische Schenkel 22 und 23 teilt. Da der Stab 2 aus elastischem Material, z.B. Holz oder Kunststoff besteht, können die Schenkel 22 und 23 unter Einfluß einer radialen Kraft in den Schlitzbereich eingebogen werden.
  • Der Außenumfang der Schenkel bzw. ihr maximaler Außenquerschnitt ist im dargestellten entspannten Zustand etwas größer als der Innenquerschnitt des Aufnahmelochs 10, so daß die Schenkel 22 und 23 nach dem Einstecken in das Aufnahmeloch 10 unter Einfluß der elastischen Aufweitkraft an der Innenwand des Aufnahmelochs festgespannt.werden.
  • Dadurch entsteht eine in Richtung der Loch- bzw. Einsteckachse 12 wirksame kraftschlüssige Verbindung zwischen dem als Verzweigungsbasis dienenden WUrfel 1 und dem Verbindungsstab 2. Dieser Kraftschluß kann sowohl beim Einstecken des Stabes 2 als auch bei dessen Herausziehen aus dem Aufnahmeloch 10a dadurch aufgehoben werden, daß man beispielsweise mit Daumen und Zeigefinger auf die Umfangsflächen der beiden Schenkel 22 und 23 drückt und die Schenkel dadurch nach innen biegt.
  • Zur Begrenzung der in Fig. 2 angedeuteten Eindringtiefe t ist der Stab 2 mit einer Ringschulter 24 versehen. Diese legt sich beim Einstecken des Stabendes in das Aufnahmeloch 10 gegen die zugehörige Begrenzungsfläche 11, sobald die vorgesehene Eindringtiefe erreicht ist. Der Querschlitz 21 ist wesentlich länger als der durch die Ringschulter 24 begrenzte Einsteckabschnitt des Verbindungsstabs 2, damit die beiden Schenkel 22 und 23 auch bei ganz eingestecktem Verbindungsstab zusammengedrückt werden können.
  • Die in der Zeichnung dargestellten Verbindungsstäbe sind Rundstäbe; sie können jedoch auch entweder allein im Schaftteil 25 oder im Schaftteil sowie im gegenüber dem Schaftteil abgestuften Verbindungsabschnitt als Rechteckstäbe ausgebildet sein.
  • In der Darstellung gemäß Fig. 2 sind zwei Ubereinstimmend ausgebildete Verbindungsstäbe 2 durch eine VerbindungshUlse 3 miteinander verbunden. Die Verbindungshülse 3 hat einen runden Innenquerschnitt, der dem Innenquerschnitt der Aufnahmelöcher 10 identisch entspricht. Die Verbindungshülse bildet damit eine Verzweigungsbasis für zwei stoßseitig miteinander zu verbindende Stäbe. Das Einstecken und Lösen durch ZusammendrUcken der beiden Schenkel 22 und 23 geschieht in derselben Weise wie beim Herstellen und Lösen der Verbindung des Stabs 2 und des Würfels 1. Die Verbindungshülse 3 ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.
  • 2 als hohlzylindrische Hülse ausgebildet; sie kann jedoch in abgewandelter AusfUhrungsform im Bereich zwischen den stirnseitigen Enden der beiden eingesteckten Verbindungsstäbe 2 gekrUmmt ausgebildet sein, um die Stäbe unter einem Winkel, so beispielsweise unter einem Anstellwinkel von 450 miteinander zu verbinden.
  • In Fig. 3 ist eine Gestellkonstruktion schematisch dargestellt, die mit den in Figuren 1 und 2 genauer gezeigten Konstruktionselementen 1, 2 und 3 aufgebaut ist.
  • Diese Gestellkonstruktion läßt sich durch Umstecken der Verbindungsstäbe und Verwendung anderer Aufnahmelöcher der als Verzweigungsbasen dienenden würfelförmigen Körper vielfach variieren. Aufgrund der kraftschlÜssigen Verbindung zwischen den Sieben und den Würfeln sowie den VerbindungshUlsen 3 ergibt sich eine stabile und selbst in Uberhängenden Abschnitten zuverlässig haltende Konstruktion.
  • An den Verzweigungspunkten der Dachkonstruktion des Gestells gemäß Fig. 3 können auch Dachkantprismen verwendet werden, die passende Aufnahmelöcher in allen Begrensungsflächen haben.
  • Bei Verwendung eines elastisch verformbaren Kunststoffmaterials für den prismatischen Körper oder die Verbindungshülse kann auf axiale Querschlitze an den Enden der Verbindungsstäbe verzichtet werden, Hierbei empfiehlt es sich jedoch, die ungeschlitzten Verbindungsstäbe zum Einsteckende hin leicht konisch verjUngt auszubilden.

Claims (8)

  1. Ansprüche Steckverbindungsvorrichtung für eine Gestellkonstruktion zu Spiel zwecken, bestehend aus Verbindungsstäben und als Verzweigungsbasis dienenden Körpern, in denen Löcher zur Aufnahme der Enden der Verbindungsstäbe ausgebildet sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Körper prismatische Körper (t> in Form von Quadern, Würfeln oder Dachkantprismen sind, daß die Aufnahmelöcher (10) wenigstens in zwei zueinander rechtwinklig verlaufenden ebenen Flachen (lot) mit jeweils zu letzteren normal verlaufenden Lochachsen (12) vorgesehen sind und daß an beiden Enden der Verbindungsstäbe (2) durch axiale Querschlitze (21) elastisch nach innen biegbare Schenkel (22, 23) gebildet sind, die mit axialem Kraftschluß in die Aufnahmelöcher (10) einsteckbar sind.
  2. 2. Steckverbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Zentrum aller Begrenzungsflächen (lt> des Körpers Cl) ein Aufnahmeloch (10) mit rundem Querschnitt ausgebildet ist.
  3. 3. Steckverbindungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmelöcher (10) als Sackbohrungen ausgebildet sind.
  4. 4. Steckverbindungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Àusbildung des die Verzweigungsbasis bildenden Körpers als Quader oder WUrfel (1) die Aufnahmelöcher (10) in jeweils zwei parallelen Begrenzungsflächen (lla, llc und lib, ltd) durch eine durchgehende Bohrung gebildet sind.
  5. 5. Steckverbindungsvorrichtung nach einem der AnsprUche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in einem vorgegebenen Abstand von jedem stirnseitigen Ende (20) des Verbindungs stabes (2) eine dessen Einstecktiefe in das Aufnahmeloch (10) begrenzende Ringschulter (24) ausgebildet ist.
  6. 6. Steckverbindungsvorrichtung nach einem der AnsprUche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindungshcllse (3) mit einem dem Durchmesser der Aufnahmelöcher (10) entsprechenden Innendurchmesser vorgesehen ist, in die die elastisch verformbaren Enden (22, 23) der Verbfnaungsstabe (2) unter axialem Kraftschluß einsetzbar sind.
  7. 7. Steckverbindungsvorrichtung nach einem der AnsprUche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen biegbaren Schenkel (22, 23) als parallele Zungen mit wenigstens über die Einsecktiefe etwa rechtwinkligem Querschnitt ausgebildet sind und daß die maximale Querschnittsdiagonale der beiden Schenkel mit geringem Übermaß auf den Durchmesser der Aufnahmelöcher (10) abgestimMt ist.
  8. 8. Steckverbindungsvorrichtung nach einem der AnsprUche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Lange des Querschlitzes (21) größer als die maximale Einstecktiefe (t) des Verbindungsstabes (2) in das Aufnahmeloch (10) ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2622812A1 (fr) * 1987-11-06 1989-05-12 Asco Ste Indle Cale Jeu modulaire pour la realisation de parcours pour enfants
EP0476955A1 (de) * 1990-09-19 1992-03-25 Derek David Sudlow Konstruktionsspielzeug
EP0911070A3 (de) * 1997-10-16 2000-08-02 Happy Clown GmbH Spielbaukasten und Verbindungselement dafür
EP3135360A1 (de) * 2015-08-31 2017-03-01 Klaus Heinrich Ehrmann Spielbausatz

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WO2017037582A1 (en) * 2015-08-31 2017-03-09 Klaus Heinrich Ehrmann Toy construction set

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