DE2822660A1 - Verfahren und vorrichtung zum stueckigmachen von koks- und holzkohlegrus - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum stueckigmachen von koks- und holzkohlegrusInfo
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- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10L—FUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
- C10L5/00—Solid fuels
- C10L5/02—Solid fuels such as briquettes consisting mainly of carbonaceous materials of mineral or non-mineral origin
- C10L5/06—Methods of shaping, e.g. pelletizing or briquetting
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Description
Bauakademie der
Deutschen Demokratischen Republik
Verfahren und Vorrichtung zum Stückigmachen von Koks- und Holzkohlegrus
Die -Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtung zum
Stückigmachen von Koks- und Holzkohlegrus mit Hilfe von Bindemitteln für metallurgische Zwecke und eine Vorrichtung
zur Durchführung des Verfahrens.
Die Herstellung von Koks erfolgt allgemein zu dem Zweck,
einen Brennstoff mit reaktionsfreudiger Oberfläche und angereichertem Kohlenstoffgehalt zu erzeugen· 3?ür metallurgische Verfahren wie z. B. im Hochofenprozeß wird Koks mit
bestimmter Druckfestigkeit, Abriebfestigkeit und Reaktionsfähigkeit benötigt, außerdem soll er eine einheitliche Mindeststückgröße
aufweisen.
Die Forderungen können nur erfüllt werden, wenn bei der
Koksherstellung nach klassischen Verfahren ausgewählte Kohlesorten, deren Anteil an den bekannten Kohlevorkommen
nur etwa 10 % beträgt, verwendet werden. Deshalb wurden durch die Kohleindustrie seit langem Verfahren entwickelt, die Koks, insbesondere EOrmkoks z. B.
als Briketts aus hochflüchtigen, schwach backenden bzw, nicht backenden Kohlesorten oder Gemischen aus diesen Kohlesorten
ggf. unter Zugabe von Koksgrus herstellen· Die Herstellung erfolgt in der Weise, daß diese Kohlesorten
nach einer thermischen Vorbehandlung oder unter Zusatz von Bindemitteln brikettiert und thermisch gehärtet bzw, verschwelt
werden (DE-PS 881188, DE^AS 1180713, DE-PS 834691, DE-FS 852835, DE-PS 1031798, DE-AS 1696509, DEO.S 2358122).
Eb ist auch bekannt, Koksformkörper aus feinkörnigen backenden
und nichtbackenden Kohlen oder Koksgrus ggf. unter Zusatz von festen und/oder flüssigen Bindemitteln auf Pelle-
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tisiertellern oder in Pelletisiertrommeln durch Wälz- bzw.
Abrollbewegungen herzustellen. Diese Pellets werden ggf. nach einer Vortrocknung verkokt und gehärtet bzw. gebrannt.
(DB-OS 1571703, DS-OS 1571698, DE-OS 1671366).
Die Nachteile dieser Verfahren zur Herateilung von Formkoks bestehen hauptsächlich darin, daß sie in mehreren Stufen
und Aggregaten durchgeführt werden und daß zum thermischen Härten bzw. verkoken ein großer Energieaufwand erforderlich ist.
Durch Brikettierverfahren wird die Gasdurchlässigkeit des Formkoks durch eine verhältnismäßig dichte äußere Schicht
eingeschränkt. Kokspellets dagegen weisen hinsichtlich ihrer mechanischen Widerstandsfähigkeit und ihrer einheitlichen
Stückgröße zu verbessernde Bigenschaften auf. Die Verfahren sind im allgemeinen auf bestimmte Kohlesorten
beschränkt und gestatten nur die Verarbeitung geringer Koksgrusmengen bzw. nur von Koksgrus sehr feiner und gleichmäßiger
Körnung.
Zur Herstellung sehr reiner Stahlsorten wird als Hochofenreduktionsmittel
auch Holzkohle verwendet. Hierbei fallen etwa 10 7« der eingesetzten Menge als Holzkohlegrus an, der
mit den zur Verfügung stehenden Verfahren nicht mit angemessenem Aufwand für seinen vorgesehenen Verwendungszweck
nutzbar gemacht werden kann.
Zweck der Erfindung ist, den bei metallurgischen Verfahren, wie dem Hochofenprozeß, anfallenden Grus von Koks und Holzkohle
mit hoher Arbeitsproduktivität und geringem Maschinen- und Energieaufwand für den gleichen Verwendungszweck, z. B.
als Hochofenreduktionsmittel nutzbar zu machen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu finden, die es ermöglichen, aus Kohlegrus
in einem Arbeitsgang und mit Hilfe eines Aggregats Stücke gleicher Größe, bestimmter Porosität und Festigkeit
herzustellen.
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-> 5 —
■Erfindungsgemäß wird eine temperierte Miachung aus Kohlegrus
und einem gelösten Bindemittel in einen Silo eingebracht und auf Mischtemperatur gehalten. Gleichzeitig wird
in einer hermetisch verschlossenen Form ein Vakuum von etwa = 70 % hergestellt. Danach wird ein zwischen dem Silo
und der Form befindliches Absperrorgan schlagartig geöffnet
und die Form durch Implosionswirkung gefüllt und die Mischung vorverdichtet. Nach dem Schließen des Absperrorgana
wird aus der Migchung mittels Vakuum das Lösungsmittel
entfernt und entsprechend des Lösungsmittelverlustes in einer Richtung zusammengedrückt, Nach dem öffnen
der Form wird der Kohlegrusformling beim Entformen aus der
Form infolge einer Bruchkerben-Profilierung zu Stücken gebrochen.
Das Bindemittel wird vorzugsweise in Wasser gelöst und mit dem Kohlegrus auf 40 bis 70 0C erwärmt, wobei beim oberen
Wert ein Vakuum von 70 % und beim unteren Wert ein Vakuum von 95 ^ hergestellt wird. Diese Werte entsprechen der den
jeweiligen Bedingungen zugehörigen Verdampfungstemperatur
des Lösungsmittels.
Zur Intensivierung des Bntwässerungsprozesses kann die Form
zusätzlich aufgeheizt werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einem in seiner oberen Lage verriegelbaren Rezipient, der über eine umlaufende,
zusammendrückbare Dichtung, die auf einer mit einem Chassis verbundenen Dichtkante aufsitzt, einen hermetisierbaren
Raum bildet, der mit einem Vakuumerzeuger in Verbindung steht und durch einen im Rezipienten angeordneten
Verschluß mit dem Innenraum des Silos, der vorzugsweise als beheizbarer Chargenmischer ausgebildet ist, verbunden werden
kann. Die an der Innenseite des Rezipienten angeordneten
Bruchkerben- und Randbildner und das auf dem Chassis kippbar angeordnete Filtersieb bilden den Formungs-, Verdichtungs-
und Trocknungsraum für den Kohlegrusformling.
An Hand eines Ausführungsbeispiels werden das erfindungsgemäße Verfahren und die Vorrichtung näher erläutert. Die
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zugehörigen Zeichnungen zeigenϊ
Pig. 1 eine Anlage zum Herstellen von Formungen aus
Koks- oder Holzkohlegrus
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anlage
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anlage
Die Anlage besteht aus einem Silo 1, der iilaer einen konischen
durch einen Stempel 2 betätigten Verschluß 3 rait einem
Rezipienten 4 verbunden ist. Der Rezipient 4 ist auf
seiner Innenseite mit Bruchkerben- und Randbildnern 5; 6 versehen und besitzt auf seinen äußeren Rand eine umlaufende
Dichtung 7, die über eine an einem Chassis 8 befestigte Dichtkante 9 greift. Durch die Verriegelung 14 wird
der Rezipient in einer oberen Lage gehalten. Auf dem Chassis 8 ist ein im Abstand gehaltenes kippbares Filtersieb
befestigt. Eine durch das Chassis 8 geführte Leitung 11 ist
mit dem Vakuumerzeuger 12 verbunden. Durch diese Anordnung wird
1. ein hermetisierbarer Raum gebildet, der aus dem Rezipienten
4 mit dem Verschluß 3» der umlaufenden äußeren Dichtung 7 und dem Chassis 8 mit der Dichtkante 9 besteht
und
2. ein Formungs-, Verdichtungs- und Trocknungsraum, der aus dem im Rezipienten 4 angeordneten Verschluß 3» dem
Bruchkerben- und Randbildner 5» 6 und dem Filtersieb besteht.
In der bevorzugten Ausführung ist der Silo 1 als beheizbarer Chargenmischer ausgebildet.
Zur Herstellung der Formlinge wird der hermetisierbare Raum
über den Vakuumerzeuger 12 mit einem Vakuum von 70 % beaufschlagt.
Danach wird der Verschluß 3 zwischen dem Silo 1 und dem Rezipienten 4 entriegelt und dadurch schlagartig
eine öffnung freigegeben. Die auf 70 0C erwärmte Mischung
aus Sohlegrus und wassergelöstem Bindemittel implodiert durch diese öffnung in den Formungs-, Verdichtungs- und
Trocknungsraum. Dadurch wird die Mischung infolge Be-
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schleunigung, Abbremsung und Masseträghsit zu einer Kohleplatte geformt und verdichtet. Dar Verschlul? 3 wird danach
durch den Stempel 2 geschlossen und die V erviegelung 14
des Rezipienten 4 gelöst. Durch die vorgsge >ie Misohungstemperatur
und das Vakuum verdampft ein !'ei,; des Wassers
aus der Kohleplatte und wird wie der Rest das Überschußwassers
iiher das filtersieb 10 abgesaugt. Das durch den
Wasserverlust der Kohleplatte verminderte Volumen wird durch Komprimierung der Dichtung 7 infolge der Wirkung des atmosphärischen
Druckes auf die Oberfläche des Resipienten 4
ausgeglichen.
Die o. g. Bedingungen, wie erhöhte Temperatur und Vakuum, denen die entstehende Kohleplatte ausgesetzt ist, führen
zur Formung und Verdichtung und gleichzeitig zur Trocknung der Platte. Dieser Trocknungsprozeß wird durch ein zusätzliches
Aufheizen der Mischung im Rezipienten 4 unterstützt. Danach wird der Rezipieul* 4 von dem Chassis 8 abgehoben
und das Filtersieb 10 mit der Kohleplatte gekippt. Die mit Bruchkerben versehene Platte fällt in einen Transportraum
13 und bricht zu Formungen vorbestimmter Größe·
Dieser Vorgang wird taktweise wiederholt· Das neue Verfahren zur Herstellung von Formungen aus Koksoder
Holzkohlegrus bietet folgende VorteileJ
- Das Verfahren und die Vorrichtung ermöglichen, daß in
einem Arbeitsgang und mit Hilfe einer kompletten Anlage Kohlegrus mit Bindemittel gemischt, in die Form eingebracht,
geformt, verdichtet und getrocknet und anschließend zu Formungen gebrochen wird.
- Der Formling kann auf diese Weise in vorbestimmter Größe, Porigkeit entsprechend der gewünschten Gasdurchlässigkeit
und Festigkeit hergestellt werden.
- Das Herstellungsverfahren ermöglicht insbesondere die Arbeitsproduktivität gegenüber den herkömmlichen Verfahren
bedeutend zu steigern, den Automatisierungsgrad zu erhöhen, die Snergiekosten zu senken und auf Grund der kompakteren
Bauweise der Anlage den Aufwand für die technische Ausrüstung zu verringern.
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Claims (1)
- Patentansprüche"Verfahren zum Stückigmachen von Koks- und Holzkohlegrus mit Hilfe von Bindemitteln, gekennzeichnet dadurch, daß eine temperierte Mischung aus Kohlegrus und einem gelösten Bindemittel in einen Silo (1) eingebracht und auf Miachtemperatur gehalten wird, daß gleichzeitig in einer hermetisch verschlossenen Form ein Vakuum von ca. = 70 % hergestellt wird, daß danach ein zwischen Silo (1) und Form befindliches Absperrorgan geöffnet wird und die -Form durch Implosionswirkung schlagartig gefüllt wird, daß nach dem Schließen des Absperrorgans das Lösungsmittel aus der Mischung mittels Vakuum entfernt und entsprechend des Lösungsmittelverlustes in einer Richtung zusammengedrückt wird und daß nach dem öffnen der Form der Kohlegrusformling beim Entfernen aus der Form infolge einer Bruchkerbenprofilierung zu Stücken gebrochen wird.Verfahren zum Stückigmachen nach Anspruch 1, daß das Bindemittel in Wasser gelöst und mit dem Kohlegrus auf 40 bis 70 0C erwärmt wird, wobei beim oberen Wert ein Vakuum von 70 % und beim unteren Wert ein Vakuum von 95 % hergestellt wird, so daß die zugehörige Verdampfungstemperatur des Wassers erreicht wird.Verfahren zum Stückigmachen nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Form zur Intensivierung des Entwässerungsprozesses aufgeheizt wird·Vorrichtung zum Stückigmachen nach den Ansprüchen 1 bis 31 gekennzeichnet dadurch, daß ein in seiner oberen Lage verriegelbarer Rezipient (4) über eine umlaufende zusammendrückbare Dichtung (7), die auf einer mit einem Chassis (8) verbundenen Dichtkante (9) aufsitzt, zu einem Formraum angeordnet ist, der mit einem Vakuumerzeuger (12) in Verbindung steht und durch einen im Rezipienten (4) angeordneten Verschluß (3) mit dem Innenraum des Silos (1) verbindbar ist und daß an der Innenseite des Rezipienten (4) befestig-9098Ö8/0660 „ORDINAL INSPECTEDte Bruchkerben- und Randbildner (5; 6) mit einem auf dem Chassis (8) kippbar gelagerten -Filtersieb (10) zu einem Fonnungs-, Verdichtungs- und Trocknungsraum für den Eohleformling angeordnet sind.Vorrichtung zum Stückigmachen nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, daß der Silo (1) als beheizbarer Chargenmischer ausgebildet ist.9038 0 8/0660
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