DE2821968A1 - Cellulosefasern mit hoher absorptionsgeschwindigkeit und hohem absorptionsvermoegen, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung - Google Patents
Cellulosefasern mit hoher absorptionsgeschwindigkeit und hohem absorptionsvermoegen, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Materialien mit hohem Absorptionsgrad
für Wasser und wässrige Salzlösungen, insbesondere auf die Herstellung solcher Materialien auf der
Grundlage von Cellulose in faseriger Form mit einem Überzug eines äußerst absorbierenden Materialsauf der Oberfläche.
In den letzten Jahren sind erhebliche Anstrengungen unternommen worden, Materialien mit höherem Absorptionsvermögen
für Wasser und wässrige Salzlösungen als herkömmliche, bislang zur Verwendung in absorbierenden Produkten eingesetzte
Materialien zu finden oder zu entwickeln. Typisch für die absorbierenden Produkte, auf die hier Bezug genommen
wird, sind Gegenstände wie Windeln, Bandagen, Bettkissen oder -einlagen für Krankenhaus er und in der Kinderpflege
und Produkte für die Menstruation. Bislang waren Grundlage für Produkte dieser Art hauptsächlich Baumwolle,
Rayon, Holzpulpe oder Materialien dieser Art.
Eine Reihe von Materialien wurde gefunden, die wesentlich
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besseres Absorptionsvermögen und bessere Retentionseigenschaften entwickeln als die für diese Anwendungszwecke
herkömmlicherweise verwendeten. Im allgemeinen waren
dies polymere Materialien, die normalerweise wasserlöslich sind, die aber, beispielsweise durch Vernetzen behandelt
werden, um sie praktisch wasserunlöslich zu machen, jedoch in der Lage zu halten, große Mengen Wasser oder
wässriger Salzlösungen zu absorbieren. Viele dieser absorbierenden Materialien sind vernetzte, in Wasser quellbare,
aber wasserunlösliche Polysaccharidderivate· Beispiele
hierfür sind vernetzte Natriumcarboxymethylcellulose, vernetzte Carboxymethylcellulose mit teilweise freier
Säure (Carboxymethylcellulose wird nachfolgend als CMC bezeichnet), vernetzte synthetische Polymerisate, wie vernetzte
Acrylamid/Natriumacrylat-Copolymerisate, und CeI-lulosematerialien,
und Stärken, gepfropft mit Vinylmaterialien, wie Acrylsäuresalzen, Acrylnitril und Acrylamid.
Materialien dieser Art werden nachfolgend als "höchst absorbierende
Materialien" bezeichnet.
Während Materialien der beschriebenen Art stark absorbierend sind, waren sie nicht völlig erfolgreich bei ihrer
Verwendung als solche in absorbierenden Erzeugnissen. In vielen Fällen ist ihr Absorptionsvermögen so groß, daß sie
Gele bilden, die weitere Flüssigkeitsabsorption verzögern oder verhindern. Den meisten fehlt ausreichende Dochtwirkung,
um befriedigend als absorbierende Mittel zu wirken. Ferner sind diese Materialien häufig in feinteiliger Form
angeboten, was es schwierig macht, stabile Gemische mit langfaserigen Celluloselieferungen herzustellen.
Erfindungsgemäß weist eine Cellulosefaser mit hoher Absorptionsgeschwindigkeit
und hohem Absorptionsvermögen für Wasser oder wässrige Salzlösungen eine langfaserige
Cellulose in Form einzelner getrennter Fasern auf, wobei die Oberflächen einen Überzug aus wasserunlöslichem, Was-
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ser absorbierendem Polymerisat in einer Menge von 15 bis 90 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der
überzogenen Paser, haben.
Das erfindtmgsgemäße Verfahren zur Herstellung von Cellulosefasern
mit hoher Absorptionsgeschwindigkeit und hohem Absorptionsvermögen für Wasser oder wässrige Salzlösungen
umfaßt die Stufen der Herstellung einer wässrigen Suspension einzelner getrennter langfaseriger Cellulosefasern
mit einem wasserunlöslichen, Wasser absorbierenden Polymerisat und des Rührens dieser Suspension, bis das wasserunlösliche,
Wasser absorbierende Polymerisat ein wässriges Gel bildet, des Zusatzes eines inerten, mit Wasser mischbaren
Verdünnungsmittels zu dieser Suspension, in dem das Polymerisat weder löslich noch quellbar ist, um das Polymerisat
auf der Oberfläche der langfaserigen Cellulose auszufällen, und der anschließenden Entwässerung der überzogenen
Fasern durch Inberührungbringen mit einem mit Wasser mischbaren Verdünnungsmittel, in dem das Polymerisat
weder löslich noch quellbar ist, des Entfernens des Verdünnungsmittels und der Gewinnung einzelner, getrennter langfaseriger
Cellulosefasern. Die so gebildeten einzelnen überzogenen Cellulosefasern zeigen extrem gute Absorptionseigenschaften
sowohl hinsichtlich der Absorptionsgeschwindigkeit als auch des Flüssigkeitsvolumens, das absorbiert
werden kann.
Die Fig. 1 und 2 sind graphische Darstellungen von Daten, die die Absorptionseigenschaften einiger nachfolgend beispielhaft
angegebener Ausführungsformen der Erfindung belegen,
und eines Vergleichs von erfindungsgemäßen Produkten mit physikalischen Mischungen höchst absorbierender Materialien
und langfaseriger Substrate mit dem gleichen Gehalt an höchst absorbierenden Materialien.
Verwendbare,höchst absorbierende Materialien sind z.B. alle
wasserunlöslichen, in Wasser quellbaren Polymerisate, ein-
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schließlich synthetische Polymere, wie vernetzte Acrylamid/Natriumacrylat-Copolymerisate.
Die höchst absorbierenden Materialien der erfindungsgemäßen Auswahl basieren auf Polysacchariden, entweder natürlichen oder synthetischen.
Materialien dieser Klasse sind z.B· vernetzte, normalerweise wasserlösliche Cellulosederivate, die zu wasserunlöslichen,
mit Wasser quellbaren Verbindungen vernetzt sind, wie vernetzte Natrium-CMC, und vernetzte Hydroxyäthylcellulose,
vernetzte CMC mit teilweise freier Säure, und Cellulose, Stärke und Guarharz, gepfropft mit Acrylamid
und Acrylsäuresalzen in Kombination mit Divinyl-Verbindungen, z.B. Methylenbisacrylamid· Die am meisten bevorzugten
Materialien sind die CMC-Derivate, entweder vernetzte Natrium-CMC oder CMC mit teilweise freier Säure.
Beide Materialien sind auf dem Fachgebiet dafür bekannt, stark absorbierend zu sein.
Natrium-CMC kann, mit zahlreichen gegenüber Cellulose difunktionellen
Reagentien vernetzt werden. Auf Natrium-CMC anwendbare Vernetzungsmethoden sind z.B. in den US-PS'en
3 168 421 und 3 589 364 erörtert. Gegenüber Cellulose difunktionelle Reagentien sind z.B. Formaldehyd, Epichlorhydrin
und Diepoxide. Epichlorhydrin ist ein besonders brauchbarer Vernetzer. Das Vernetzen kann entweder nach
der Naß- oder Trockenmethode, wie in den genannten Patentschriften
gelehrt, erfolgen. Jede Arbeitsweise führt zu einem wasserunlöslichen, aber saugfähigen, stark absorbierenden
Produkt, das bei der praktischen Durchführung der Erfindung verwendet werden kann.
CMC mit teilweise freier Säure ist ebenfalls ein bekanntes Material. Es ist in Wasser praktisch unlöslich, absorbiert
aber große Mengen Wasser und hält es fest. Sie wird aus dem üblichen Natriumsalz der CMC durch Ansäuern hergestellt,
z.B. nach der in der US-PS 3 379 720 beschriebenen Methode. Nach dem !Trocknen wird die CMC vermutlich nach einer inter-
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nen Veresterungsreaktion vernetzt, die zu dem stark absorbierenden
Zustand führt, wie er erfindungsgemäß erwünscht
und in der US-PS 5 678 031 beschrieben ist. Die letztere Druckschrift lehrt ein direktes Herstellungsverfahren für
dieses Produkt, ohne zunächst das völlig neutralisierte Natriumsalz zu bilden. Das aus diesem Verfahren stammende
Produkt ist ebenso stark absorbierend und zur erfindungsgemäßen Verwendung geeignet. Wird nachfolgend CMC mit teilweise
freier Säure erwähnt, so ist damit das getrocknete, vernetzte, wasserunlösliche Material gemeint.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden das höchst absorbierende Material und das langfaserige
Substrat zu einer Menge Wasser oder wässrig-organischen Mediums gegeben, die größer ist als die, die von dem höchst
absorbierenden Material absorbiert werden kann. Die Hydratation des höchst absorbierenden Materials erfolgt bis zu
dem Punkt, hei dem die einzelnen Teilchen quellen, wodurch ein wässriger Gelbrei entsteht. Nach dem Bewegen oder Rühren
werden diese höchst absorbierenden Teilchen über die wässrige Suspension des langfaserigen Substrats (z.B. chemische
Baumwolle, Holzpulpe, Stapelbaumwolle, Rayon, Pflanzenfasern)*
verteilt.
Die langfaserige Cellulose kann z.B. chemische Baumwolle, Holzpulpe, Stapelbaumwolle, Rayon oder Pflanzenfasern sein.
Gewöhnlich haben solche Fasern eine länge von etwa 2 bis 50 mm. Die Pasern sind einzeln, d.h., sie befinden sich im
faserigen Zustand und sind nicht in einen Stoff oder eine
andere Naßstruktur eingearbeitet.
Das höchst absorbierende Material kann vor, nach oder während der Zugabe einer langfaserigen Celluloselieferung zugesetzt
werden. In jedem Falle wird ausreichend lange gerührt, um ein homogenes Gemisch einzelner Cellulosefasern
in dem Gel zu bilden und das Gel die Fasern imprägnieren zu lassen. Das Bewegen oder Rühren sollte kräftig genug
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sein, um die Teilchen gelierten,höchst absorbierenden Materials
zu verteilen, ohne aber die langfaserige Cellulosemenge zu beschädigen.
Das höchst absorbierende Material wird aus dem Gelzustand zurückgewonnen und auf die langfaserige Cellulosemasse
ausgefällt, indem der Gelbrei unter weiterem Bewegen mit einer mit Wasser mischbaren, organischen Flüssigkeit in
Berührung gebracht wird, die entweder die Cellulosemasse oder das höchst absorbierende Material weder löst noch
quellen läßt. Auf die Ausfällung des höchst absorbierenden Materials folgt die Entfernung überschüssiger Flüssigkeit
(durch Zentrifugieren, Vakuum und/oder Druckfiltration oder durch Pressen und Dekantieren). Dann folgt Entwässerung
mit dem gleichen mit Wasser mischbaren organischen Nicht-Lösungsmittel oder durch ein anderes, das die gleichen
Beschränkungen erfüllt. Eine Entwässerung kann durch Kontaktieren des Produkts aus der Fällungsstufe mit nacheinander
folgenden Mengen an mit Wasser mischbarem Nicht-Lösungsmittel erfolgen. Das Produkt wird dann getrocknet,
um das mit Wasser mischbare organische Nicht-Lösungsmittel zu trocknen. Bevorzugte mit Wasser mi~schbare Nicht-Lösungsmittel
sind die mit Wasser mischbaren Ketone und niederen Alkohole.
Die angegebene Methode des Entfernens von Wasser ist kritisch. In der Praxis kann das Trocknen durch einfaches
Verdampfen des Wasser erfolgen. Das Trocknen nach dieser Technik ist schwierig und sehr zeitraubend, aufgrund der
Affinität des höchst absorbierenden Materials zu Wasser. Ein wesentlich ernsteres Problem ist jedoch, daß, wenn das
Trocknen durch einfaches Verdampfen erfolgt, die Gelteilchen dazu neigen, zusammenzuschmelzen, wenn das Wasser
verdampft, wobei eine Matrix entsteht, in der die Cellulosefasern
miteinander verschmolzen sind, statt einzeln und getrennt zu sein. Diese Matrix ist steif und hornartig
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und für viele Anwendungszwecke als absorbierendes Material
unbefriedigend, da ihm Absorptionsvermögen und hohe Absorptionsgeschwindigkeit
fehlen.
Erfolgt dagegen die Entwässerung nach dem hier angegebenen Verfahren, wird Wasser aus dem höchst absorbierenden Material
ohne das oben beschriebene Verschmelzen und die Matrixbildung entfernt. Einzelne Pasern werden gewonnen,
die bei Berührung flauschig und weich sind. Sie zeigen ausgezeichnete Wasserabsorption, sowohl hinsichtlich der Menge
als auch der Absorptionsgeschwindigkeit. Sie haben auch eine ausgezeichnete Dochtwirkung, so daß absorbiertes Wasser
rasch und relativ gleichmäßig durch einen Gegenstand aus diesen Pasern weitergeführt werden kann.
Das höchst absorbierende Material wird der langfaserigen Cellulosemasse in Zusatzmengen von etwa 15 bis 90 und vorzugsweise
etwa 40 bis 90 %, bezogen auf das Gewicht der beschichteten
langfaserigen Cellulose, zugesetzt. Erhebliche Verbesserungen der Absorptionseigenschaften gegenüber dem
faserigen Substrat treten jedoch selbst bei Zusatzmengen dee höchst absorbierenden Materials von 15 bis 30 %, bezogen
auf das Gewicht der überzogenen Langfaser, auf. Andererseits beginnen bei über etwa 90 % Zusatz die Gesamtabsorptionsfähigkeit
und die Absorptionsgeschwindigkeit abzufallen.
Betrachtet man die Gesamtabsorption und die Absorptionsgeschwindigkeit
der überzogenen Langfasercellulose, stellt man fest, daß das höchst absorbierende Material die Absorptionsfähigkeit
der langfaserigen Cellulose bei Zusatzmengen über etwa 50 % synergistisch erhöht. Das bedeutet, daß die
überzogene langfaserige Cellulose ebenso gut oder besser absorbiert, als das höchst absorbierende Material alleine.
Die erfindungsgemäße überzogene langfaserige Cellulose kann als absorbierendes Medium alleine oder in Kombination mit
nicht-überzogener langfaseriger Cellulose in einem solchen
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Verhältnis verwendet werden, daß die Gesamtkonzentration an
höchst absorbierendem Material zwischen etwa 15 und 80 % liegt, um stark absorbierende Produkte zu bilden, die beispielsweise
auf medizinischem Gebiet, der Gesundheitsvorsorge und bei Menstruationsprodukten verwendet werden. Bei
Verwendung in Kombination mit nicht-überzogener Langfasercellulose
verleiht die Dochtwirkung der überzogenen Faser einem damit hergestellten Produkt gute Gesamtabsorption.
Tatsächlich ist in den meisten Fällen die Absorption einer Mischung von überzogenen und nicht-überzogenen Pasern größer
als die einer physikalischen Mischung von höchst absorbierendem Material und nicht-überzogener Cellulose mit einer
gleichwertigen Gesamtmenge an höchst absorbierendem Material. Ein solches Merkmal ist von beträchtlichem wirtschaftlichem
Wert, da es die Herstellung überlegener absorbierender Erzeugnisse mit geringeren Konzentrationen des
teureren, höchst absorbierenden Materials ermöglicht.
Bei der Ermittlung der Absorptionsleistung der erfindungsgemäßen Produkte werden prinzipiell zwei Tests angewandt.
Sie werden als "CAP-Test", der das Absorptionsvermögen und
die anfängliche Absorptionsgeschwindigkeit mißt, und als "Spritzentest11 bezeichnet, der die Absorptionsgeschwindigkeit
und das dochtartige Saugvermögen mißt.
Die für den CAP-Test verwendete Apparatur beeteht aus einem
Buchner-Glasfrittentrienter, an dessen Hals ein Gummischlauch
befestigt ist; der Schlauch ist an seinem anderen Ende an einer 50 ml-Bürette befestigt. Die Bürette wird mit der Testlösung
gefüllt, und der Flüssigkeitsspiegel kann ansteigen, bis er gerade den Frittenboden des Trichters berührt. Der
Flüssigkeitsspiegel in der Bürette kann irgendwo zwischen 0 und 60 cm unter dem Boden dieser Fritte liegen. Die Testprobe
wird oben auf die Fritte gebracht, und ein Gewicht, das einen Druck von 0,007 - 0,028 kg/cm2 (o,1 bis 0,4 psi)
ausübt, wird auf die Probe gebracht. Dann wird mit dem Test
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begonnen, und der Verlust an Flüssigkeit in der Bürette wird als Funktion der Zeit aufgezeichnet, um die Absorptionsgeschwindigkeit
zu ergeben. Ist das Gleichgewicht erreicht, wird das Absorptionsvermögen berechnet durch
Dividieren der beim, Gleichgewicht oder nach 45 min absorbierten gesamten Flüssigkeit durch das Gewicht der Polymerisatprobe.
Die bei dem CAP-Test hierfür angewandten Bedingungen waren folgende:
(1) Auf die Probe ausgeübter Druck 0,0077 kg/cm (0,11 psi)
(2) Alle Tests erfolgten bei einem Flüssigkeitsspiegel in der Bürette anfangs 2 cm unter der Glasfritte.
Dieses Niveau konnte sich bei eintretender Absorption kontinuierlich ändern.
(3) Die Porengröße der Fritte betrug etwa 4 bis 5,5 um.
Bei der Durchführung des Spritzentests wird eine kalibrierte 10 cm -Spritze mit 1,0 g Testprobe gefüllt und mit dem
Spritzenstempel komprimiert, um eine gleichförmige Materialsäule zu liefern. Das Volumen, bis auf das das Material
komprimiert wurde, variierte mit der Masse der Probe. Für die meisten Faserproben betrug das komprimierte Volumen
5 ml, aber einige sehr füllige Proben konnten nur auf etwa 8 cm komprimiert werden. Körnige Materialien füllten ein
Volumen zwischen 1 und 3 cm aus·
Die Spritze wurde ohne Stempel oder Nadel bis zur 1 cm Markierung in ein Becherglas mit blau angefärbter Testlösung
eingetaucht. Die Aufnahmegeschwindigkeit der Testlösung wird beobachtet, und entweder wird die für einen 5 ml-Anstieg
erforderliche Zeit oder das bei 30 min erreichte Volumen aufgezeichnet.
Die Erfindung wird in. den folgenden Beispielen weiter veranschaulicht.
In diesen Beispielen werden die absorbierenden Eigenschaften mit einer 1 %igen NaCl-Lösung demonstriert,
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-H-
um menschliche Körperflüssigkeiten zu simulieren. Andere
Salzlösungen oder reines Wasser könnten auch verwendet werden, in Abhängigkeit von der beabsichtigten Anwendung
für das Produkt.
In einem Viaring-Mischer-Becher mit 400 ml Wasser wurde
1 g chemische Baumwolle, Qualität 85 (Hercules Incorporated, Wilmington, Delaware) dispergiert. Hierzu wurden 9 g CMC
mit teilweise freier Säure (hergestellt aus chemischer Baumwolle, Qualität 85) gegeben und es wurde weitere 5 min gerührt.
Die Aufschlämmung konnte dann 10 min bei Raumtemperatur
stehen. Nach einer weiteren Minute Rühren bei geringer Geschwindigkeit wurde die wässrige Aufschlämmung in ein
2 1-Becherglas überführt. Dem wurden unter Rühren 600 ml
Aceton zugesetzt. Der Mischerbecher wurde mit 200 ml zusätzlichem Aceton gespült, die auch in das 2 1-Becherglas gegeben
wurden. Nach 10 min Rühren mit geringer Geschwindigkeit in dem Becherglas wurde überschüssige Flüssigkeit durch abwechselndes
Pressen und Dekantieren überstehender Flüssigkeit entfernt. Die Probe wurde dann dreimal in 600 ml-Mengen
Aceton für jeweils 5 min eingeweicht, überschüssiges
Aceton wurde dann durch Pressen und Dekantieren entfernt, und die Probe wurde im Vakuum 1,5 h bei 60 C getrocknet.
Beispiel 1A wurde wiederholt, wobei 8,0 g CMC mit teilweise
freier Säure und 2,0 g chemische Baumwolle verwendet wurden.
Die Arbeitsweise des Beispiels 1A wurde wiederholt, mit der
Ausnahme, daß 3 g chemische Baumwolle und 7 g CMC mit teilweise
freier Säure verwendet wurden.
Beispiel 1C wurde wiederholt, mit der Ausnahme, daß die
wässrige Aufschlämmung zu 800 ml Aceton in einem 2 1-Becherglas gegeben wurde.
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Beispiel 1A wurde mit 4 g chemischer Baumwolle und 6 g vernetzter
CMC mit teilweise freier Säure wiederholt.
Die Arbeitsweise des Beispiels 1A wurde mit 5 g chemischer
Baumwolle und 5 g CMC mit teilweise freier Säure wiederholt.
Beispiel 1A wurde mit 6 g chemischer Baumwolle und 4 g CMC
mit teilweise freier Säure wiederholt.
Beispiel 1A wurde mit 7 g chemischer Baumwolle und 3 g CMC
mit teilweise freier Säure wiederholt.
Beispiel 1A wurde unter Verwendung von 8,5 g chemischer Baumwolle und 1,5 g CMC mit teilweise freier Säure wiederholt.
Jedes der obigen Materialien wurde auf Absorptionsfähigkeit gegenüber 1 %iger NaCl-Lösung getestet, wobei die zuvor beschriebenen
Tests angewandt wurden. Gleichzeitig wurden Kontrolltests durchgeführt, bei denen nicht-überzogene
chemische Baumwolle und faserige CMC mit teilweise freier Säure verwendet wurde. Die einschlägigen Daten dieser Materialien
sind in Tabelle I aufgeführt:
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| Bei | % CMC | I | 3 | 5 | Tabelle | I | 15 | 20 | 5 | 25 | 30 | 35 | 2 | 1 | 5 ml-Anstieg | einer | 1 | %igen : | Spritzentest-Wert | ** | ro | |
| spiel! | 100 | 1.1 | 2.8 | 4.3 | * 9.0 | 9. | 7 | 9.6 | 9. | 6 9.6 | 1 10.1 | 7 8.7 | NaCl-Lösung in | 14 min | OO KJ |
|||||||
| IA | 90 | 1.5 | 5.4 | 8.5 | Absorption/Zeit-Intervall* | 11.7 | 11. | 6 | 11.7 | - | - | - | 9 7.9 | 4.5 min | 968 | |||||||
| IB | 80 | 2.0 | 5.3 | 8.1 | 10 | 10.6 | 10. | 2 | 10.6 | - | - | 9 6.9 | 6 min | |||||||||
| IC | 70 | 1.9 | 4.7 | 7.2 | 7.3 | 10.1 | 10. | 0 | 10.2 | 10. | 8 min | |||||||||||
| ID | 70 | 2.1 | 5.0 | 7.3 | 11.6 | 9.9 | 10. | 3 | 10.1 | 10. | - | |||||||||||
| OO CD |
IE | 60 | 2.1 | 5.0 | 7.2 | 10.3 | 9.3 | 9. | 1 | 9.3 | - | +Absorption einer 1 %igen NaCl-LOsung (ml/g Probe) für verschiedene Zeiten in min |
3.5 min | |||||||||
| CO 00 «^^ |
IF | 50 | 1.5 | 4.0 | 6.1 | 9.8 | 8.9 | 9. | 7 | 9.1 | 9. | ++Zeit bis zu der Snritze |
5.25 min | |||||||||
| 00 | IG | 40 | 1.5 | 4.0 | 5.9 | 9.6 | 8.5 | 8. | 8 | 8.7 | 8. | 55 see | ||||||||||
| O co |
IH | 30 | 1.3 | 3.3 | 4.6 | 9.0 | 7.6 | 7. | 8 | 7.9 | 7. | 40 see | ||||||||||
| CD | II | 15 | 1.1 | 2.8 | 4.2 | 8.4 | 6.6 | 6. | 5 | 6.9 | 6. | 23 see | ||||||||||
| 0 | 0.8 | 1.9 | 2.8 | 7.9 | 4.3 | 4. | 4.5 | 4. | 12 see | |||||||||||||
| 6.8 | ||||||||||||||||||||||
| 5.9 | ||||||||||||||||||||||
| 3.7 | ||||||||||||||||||||||
| « | ||||||||||||||||||||||
Die CAP-Testdaten in Tabelle I zeigen, daß das Absorptionsvermögen
der überzogenen chemischen Baumwolle beim Gleichgewicht ein Maximum bei etwa 90 % Zusatz an CMC mit teilweise
freier Säure erreicht. Auch haben überzogene Proben mit zwischen etwa 60 und 90 % CMC mit teilweise freier Saure
Absorptionskapazitäten wie die CMC mit teilweise freier Säure selbst oder darüber. Die 40 bis 90 % CMC mit teilweise
freier Säure enthaltenden überzogenen Produkte haben höhere anfängliche Absorptionsgeschwindigkeiten als die
CMC mit teilweise freier Säure selbst.
Niedrigere Spritzentestwerte für die überzogenen Proben
zeigen eine bessere Dochtsaugfähigkeit und höhere Absorptionsgeschwindigkeit an als die CMC mit teilweise freier
Säure alleine.
In 400 ml Wasser in einem Waring-Mischer wurden 6 g HoIzpulpenstaub
zusammen mit 4 g CMC mit teilweise freier Säure, hergestellt aus zerkleinerten Blättern aus chemischer Baumwolle,
auf ge schlämmt. Nach 5 min Rühren wurde die Aufschlämmung in 80Ö ml Aceton gegossen und bei hoher Geschwindigkeit
mit einem luftgetriebenen Rührer gerührt. Überschüssige Flüssigkeit wurde entfernt, wie in Beispiel 1 beschrieben,
und die Aufschlämmung wurde dreimal in 600 ml Aceton für
jeweils etwa 5-10 min eingeweicht. Nach Entfernen überschüssigen
Acetone, wie in Beispiel 1 beschrieben, wurde eine Probe im Vakuum etwa 1,5 h bei 600C getrocknet.
Beispiel 2A wurde unter Verwendung von 5 g Holzpulpens taub und 5 g CMC mit teilweise freier Säure wiederholt.
Beispiel 2A wurde unter Verwendung von 4 g Holzpulpenstaub
und 6 g CMC mit teilweise freier Säure wiederholt.
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Beispiel 2A wurde unter Verwendung von 3 g Holzpulpenstaub
und 7 g CMC mit teilweise freier Säure wiederholt.
Beispiel 2A wurde unter Verwendung von 2 g Holzpulpenstaub
und 8 g CMC mit teilweise freier Säure wiederholt.
Beispiel 2A wurde unter Verwendung von 1 g Holzpulpenstaub
und 9 g CMC mit teilweise freier Säure wiederholt.
Diese Beispiele wurden unter Anwendung des CAP-Tests auf
ihre Absorptionseigenschaften getestet, gleichzeitig mit Kontrollproben nicht-überzogenen Holzpulpenstaubs und der
CMC mit teilweise freier Säure, wie sie für das Überziehen verwendet wurde. Die Ergebnisse sind in Tabelle II aufgeführt.
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OD O CO 00
O CO O
| % CMC | 1 | 3 | Tabelle | II | 5 | 10 | 15 | 20 | 25 | 30 | 35 | 40 | |
| 0 | 0.7 | 1.4 | 2.1 | 3.4 | 4.0 | 4.5 | 4.7 | 4.9 | 5.0 | 5.0 | |||
| Beispiel | 40 | 2.2 | 5.0 | Abaorption/Zeit-Intervall+ | 6.9 | 8.4 | 8.5 | 8.6 | 8.6 | 8.6 | - · | - | |
| 50 | 2.1 | 4.8 | 6.9 | 9.4 | 9.7 | 9.8 | 9.8 | 9.8 | - | - | |||
| 2A | 60 | 2.1 | 4.8 | 6.9 | 10.2 | 10.7 | 10.8 | 10.8 | 10.8 | - | - | ||
| 2B | 70 | 1.7 | 4.1 | 6.0 | 9.3 | 10.8 | 11.2 | 11.3 | 11.3 | 11.3 | - | ||
| 2C | 80 | 1.6 | 4.1 | 6.0 | 9.3 | 11.2 | 12.1 | 12.3 | 12.3 | 12.3 | - | ||
| 2D | 90 | 1.7 | 4.0 | 5.7 | 8.9 | 30.9 | 12.3 | 13.0 | 13.4 | 13.6 | 13.6 | ||
| 2E | 100 | 1.7 | 3.9 | 5.8 | 9.3 | 10.7 | 10.9 | 11.0 | 11.0 | 11.0 | |||
| 2F | |||||||||||||
Absorption einer 1 %igen NaCl-Lösung (ml/g Probe) bei
verschiedenen Zeiten in min
Die CAP-Testdaten in Tabelle II zeigen, daß das Absorptionsvermögen
der überzogenen Holzpulpe beim G-Ieichgewicht ein
Maximum bei etwa 90 % Zusatz an CMC mit teilweise freier Säure erreicht. Überzogene Eroben, die zwischen etwa 60
und 90 % CMC mit teilweise freier Säure enthalten, haben ein Absorptionsvermögen wie die CMC mit teilweise freier
Säure selbst oder darüber. Die überzogenen Proben mit 40 bis 90 % CMC mit teilweise freier Säure haben anfängliche
Absorptionsgeschwindigkeiten wie die CMC mit teilweise freier Säure selbst oder darüber.
Diese Ergebnisse stimmen mit den CAP-Testdaten für die Serie des Beispiels 1 überein, wo eine andere vernetzte
CMC und faseriges Substrat verwendet wurden.
In eine 0,95 l-(52 oz-)Plastikflasche wurden 400 ml Wasser
und 3,0 g Stapelbaumwolle (extra-lange Fasermasse) gegeben. Dann wurden 7 g CMC mit teilweise freier Säure, hergestellt
aus chemischer Baumwolle der Qualität 85, zugesetzt. Die Flasche wurde verschlossen, auf Rollwalzen gebracht und 1 h
gedreht. Der Inhalt wurde dann in ein 2 1-Becherglas überführt
und die Baumwollfasern, die mattiert und verfilzt waren, wurden von Hand auseinandergezogen, um eine gleichförmigere
Aufs chlämmung im Becherglas zu ergeben, worauf
600 ml Aceton in das Becherglas gegossen wurden. Die Flasche wurde mit weiteren 200 ml Aceton gespült, die ebenfalls
in das Becherglas gegeben wurden. Die Aufschlämmung wurde von Hand mit einer Spa_tel etwa 5 min gerührt, dann
15 min bei Raumtemperatur stehengelassen. Überschüssige Flüssigkeit wurde abgepreßt, worauf die Probe durch Aufgießen
von drei 600 ml-Portionen Aceton für jeweils 10 min entwässert wurde. Nach dem Entfernen überschüssigen Acetons
wurde die Probe im Vakuum 1,5 h bei 6O0C getrocknet. Die erhaltene Probe wurde auf ihre Absorptionseigenschaften
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getestet, wobei der CAP-Test und eine 1 %ige Natriumchloridlösung
angewandt wurden. Gleichzeitig wurde eine Kontrolle durchgeführt, wobei nur die nicht-üb erzogene Baumwolle
verwendet wurde. Die Kontrolle aus der Serie des Beispiels 1 diente als Kontrolle für die CMC mit teilweise
freier Säure in diesem Pail.
Beispiel 3A wurde wiederholt, wobei Stapelrayon anstelle von Stapelbaumwolle als Langfasermasse verwendet wurde.
Gleichzeitig wurde eine Kontrolle durchgeführt, wobei nur nicht-überzogenes Rayon verwendet wurde.
Die dazu-gehörigen Daten sind in Tabelle III aufgeführt.
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oo ο co
Beispiel
Stapelbaumwol le, Kontrolle 3A
Stapel-Rayon, Kontrolle
3B
% CMC
0 70
0 70
Absörption/Zeit-IntervallH
10
15
30
35
Kontrolle ι ο
0.4 0.8 1.2 1.8 2.1 1.2 3.2 5.1 7.7 8.4 1.1 2.8 4.3 7.3 9.0
2.5 2.6 2.6
8.5 8.5
9.6 9.6 9.6
40
45
0.5 1.0 1.4 2.3 2.6 2.9 3.1 3.3 3.4 3.5 3.6 1.5 4.2 6.2 8.6 9.3 9.4 9.5 9.5 9.5
2.6
Spritzentest-Wert"1
40 see 34 sec
18 sec 28 sec 14 min
"""Absorption 1 %iger NaCl-lösung (ml/g Probe) bei
verschiedenen Zeiten in min
++Zeit bis zu 5 ml Anstieg 1 %iger NaCl-Lösung in
der Spritze
CO CD CO
Die CAP-Testdaten zeigen, daß die überzogene Faser des Beispiels 3A mit 70 % CMC mit teilweise freier Säure als
Überzug etwa das gleiche Absorptionsvermögen, aber eine höhere anfängliche Absorptionsgeschwindigkeit als die CMC
mit teilweise freier Säure selbst hat. Beispiel 3A zeigte auch eine bessere Dochtwirkung als die CMC mit teilweise
freier Säure selbst bei einem niedrigeren Spritzentestwert von 5 ml in 34 see im Vergleich mit 5 ml in 14 min für die
modifizierte CMC.
Die CAP-Testdaten zeigen, daß die Rayon-Stapelkontrolle ein geringeres Absorptionsvermögen als Stapelbaumwolle hat. Dieser
Unterschied spiegelt sich in dem geringeren Absorptionsvermögen des Beispiels 3B im Vergleich zumBeispiel 3A wider.
Die Dochtwirkung im Beispiel 3B ist jedoch vergleichbar mit der des Beispiels 3A, ist also der der CMC mit teilweise
freier Säure selbst überlegen.
Dieses Beispiel vergleicht wässrige Acetonlösungen mit Wasser
als Aufschlämmungsmedium. In einen Waring-Mischerbecher
mit 200 g Wasser wurden 4 g chemische Baumwolle der Qualität 85 und 6 g CMC mit teilweise freier Säure, hergestellt aus
fein-geschnittener chemischer Baumwolle, gegeben. Die Aufschlämmung wurde mit geringer Geschwindigkeit etwa 5 min
gerührt, 10 min stehengelassen, 1 min gerührt und dann in ein 1 1-Becherglas überführt. 400 ml Aceton wurden zugesetzt,
um die CMC auf der chemischen Baumwolle auszufällen. Die Aufschlämmung wurde mit einem Luftrührer 10 min gerührt.
Überschüssige Flüssigkeit wurde dann durch Absaugen auf einem großen Glasfilter zu etwa 50 % Feststoffgehalt entfernt,
und die nasse Probe wurde dreimal mit je 60 ml Aceton
eingeweicht. Das dreimalige Einweichen erfolgte auch auf dem Glasfilter, wobei jeweils 60 ml-Mengen Aceton durch
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die nasse Probe für 5 min und ebenfalls auf dem Glasfilter
abtropfen konnten, dann wurde etwa 5 min abgesaugt. Nachdem überschüssiges Aceton nach der dritten Stufe aus der
Probe entfernt worden war, wurde die Probe im Vakuum 1,5 h
bei 6O0C getrocknet.
abtropfen konnten, dann wurde etwa 5 min abgesaugt. Nachdem überschüssiges Aceton nach der dritten Stufe aus der
Probe entfernt worden war, wurde die Probe im Vakuum 1,5 h
bei 6O0C getrocknet.
Beispiel 4A wurde wiederholt, mit der Ausnahme, daß das Aufschlämmungsmedium 200 g 20 %iges Aceton in Wasser und
266 ml Aceton in der Eällungsstufe verwendet wurden.
Beispiel 4A wurde mit 200 g 30 %iger wässriger Acetonlösung
als Aufschlämmungsmedium und 202 ml Aceton in der Pällungsstufe
wiederholt.
Beispiel 4A wurde mit 200 g 40 %iger wässriger Acetonlösung
als Aufs chlämmungsme dium und 137 ml Aceton in der Mllungsstufe
wiederholt.
Beispiel 4A wurde mit 200 g 50 %iger wässriger Acetonlösung
als Aufschlämmungsmedium und 72 ml Aceton in der Fällungsstufe wiederholt.
Die Spritzenfcestdaten sind in Tabelle IVa angegeben. Die CAP-Testdaten
sind in Tabelle IVb angegeben.
| Tabelle | Aufs chlämmungs- medium |
Aceton | IVa | |
| Bei- spiel |
Wasser | Aceton | Spritz entest- Wert+ |
|
| 4A | 20 % wässr. | Aceton | 4,2 ml in 30 min | |
| 4B | 30 % wässr. | Aceton | 5 ml in 16 min | |
| 4C | 40 % wässr. | 5 ml in 6,5 min | ||
| 4D | 50 % wässr. | 5 ml in 7 min | ||
| 4E | 5 ml in 1,25 min | |||
+Anstiegsgeschwindigkeit 1 %iger NaCl-Lösung in der Spritze,
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| 1 | Tabelle IVb | 15 | 20 | 25 | |
| Bei | 2,0 | 8,8 | 8,8 | 8,8 | |
| spiel | 2,3 | Absorption/Zeit-Intervall* | 8,4 | 8,4 | 8,4 |
| 4A | 2,3 | 3 5 iü | 8,6 | 8,6 | 8,6 |
| 4B | 2,5 | 4,9 6,9 8,6 | 8,1 | 8,1 | 8,1 |
| 4C | 5,4 , 7,2 8,3 | ||||
| 4D | 5,0 7,7 8,4 | ||||
| 5,7 7,4 8,0 | |||||
4E 1,8 4,4 6,3 7,6 7,7 7,8 7,8
+Absorption 1 %iger NaCl-Lösung (ml/g Probe)
bei verschiedenen Zeiten in min
Die Spritzentestdaten in Tabelle IVa geben an, daß mit wässrigem Aceton als Aufschlämmungsmedium hergestellte
überzogene Produkte eine bessere Dochtwirkung als die in Wasser hergestellten haben. Bei 40 und 50 % wässrigem
Aceton jedoch haben die überzogenen Proben ein etwas geringeres Absorptionsvermögen als die mit Wasser als Aufschlämmungsmedium
hergestellte überzogene Probe, wie in Tabelle IVb gezeigt.
Zu 400 ml Wasser in einem Waring-Mischerbecher wurden 5 g Holzpulpenstaub und 5 g CMC mit teilweise freier Säure,
hergestellt aus zerkleinerten Blättern chemischer Baumwolle, gegeben. Nach 5 min Rühren wurde die Aufschlämmung
10 min stehengelassen, 1 min gerührt und dann in 1700 ml Methanol gegossen und mit einem luftgetriebenen Rührer
kräftig gerührt. Nach dem Abtropfen überschüssiger Flüssigkeit wurde die Aufschlämmung dreimal in Methanol mit
jeweils 600 ml eingeweicht. Eingeweicht wurde jeweils etwa 5 bis 10 min. Die Probe wurde im Vakuum 1,5 h bei 600C getrocknet.
Beispiel 5A wurde mit 800 ml Isopropanol als Fällungsmittel
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und 600 ml Isopropanol für dreimaliges Einweichen wiederholt,
Diese Proben wurden mit dem CAP-Test und dem Spritzentest getestet. Die entsprechenden Daten sind in Tabelle Y aufgeführt.
Während beide Fällungen gute Produkte lieferten, war Isopropanol gegenüber Methanol bevorzugt, da es nur 800 ml erforderte,
um das Ziel zu erreichen. Aceton wird jedoch sowohl gegenüber Methanol als auch Isopropanol bevorzugt, da
weniger Aceton erforderlich ist als Methanol, und Aceton der überzogenen Faser bessere Absorptionseigenschaften verleiht
als Isopropanol.
In einen Waring-Mischerbecher mit 400 ml Wasser wurden 6 g Holzpulpenstaub und 4 g einer verdichteten pulvrigen CMC,
hergestellt aus fein geschnittener Cellulose und vernetzt mit Epichlorhydrin nach der Arbeitsweise von Dean et al,
US-PS 3 589 364, gegeben. Die Aufschlämmung wurde 5 min bei geringer Geschwindigkeit im Mischer gerührt und dann
10 min bei Raumtemperatur stehengelassen. Nach 1-minütigem Rühren wurde die Aufschlämmung in 800 ml Aceton in einem
2 1-Becherglas gegossen. Das Gemisch wurde mit einem luftgetriebenen
Rührer gerührt. Nach 10 min Rühren wurde überschüssige Flüssigkeit durch abwechselndes Pressen und Dekantieren
entfernt und die Probe durch dreimaliges Einweichen in Aceton (jeweils 600 ml Aceton für etwa 10 min Dauer)
entwässert. Überschüssiges Aceton wurde durch abwechselndes Pressen und Dekantieren entfernt, und es wurde im Vakuum
bei 600C getrocknet. Die.Absorptionseigenschaften dieses
Materials wurden nach dem CAP-Test und dem Spritzentest getestet. Die Ergebnisse sind in Tabelle VI zusammengefaßt.
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| Bei | % CMC | Nichtlösungs- | 1 | 1 | 5 | Absorption/Zeit-Intervall"1* | 7 | 10 | 8 | 15 | 9 | 20 | 9 | 25 | 9 | 30 | 40 | 45 | Spritzen | I | |
| spiel | 50 | mittel für | .5 | .7 | .9 | .2 | .4 | .5 | 9.6 | 9.6 | test-Wert ** | ro | |||||||||
| OO | 5A | Fällung | 5 | 5 ml in | |||||||||||||||||
| co 00 |
Methanol | 1 | 4 | .2 | 6 | 8 | 8 | 8 | 8 | 2.5 min | I | ||||||||||
| 50 | .2 | .8 | .0 | .5 | .7 | .8 | 8.9 | 8.9 | |||||||||||||
| 00 | 5B | 4.2 ml in | |||||||||||||||||||
| *»-. | Isopropanol | 2 | 6 | .3 | 9 | 9 | 9 | 9 | 9 | 30 min | |||||||||||
| O | 50 | .1 | .4 | .7 | .8 | .8 | .8 | — | — | ||||||||||||
| CD | 2B*** | 5 ml in | |||||||||||||||||||
| O | Aceton | .9 | 15 min | ||||||||||||||||||
Absorption 1 %iger NaCl-lösung (ml/g Probe) bei verschiedenen
Zeiten in min
Zeiten in min
Anstieggeschwindigkeit 1 %iger NaCl-Lösung in der Spritze
zum Vergleich
zum Vergleich
CD CD OO
Beispiel
Absorption/Zeit -Interval
1
)
10
15
20
30 35 40 45 Spritzentest-Wert
6 1.4 3.2 4.6 Kontrol-Ie+*
Kontrolle
8.8 9.4 9.6 9.6
1.7 3.4 4.3 5.3 5.9 6.5 6.9 7.2 7.5 7.8 8.0 + 0.7 1.4 2.1 3.4 4.0 4.5 4.7 4.9 5.0 5.1 5.1
ml in 2 min
"bei 30 min
ml in 12 sec
"'"nicht-überzogener Holzpulpens taub
++mit Epichlorhydrin vernetzte CMC
(1) Absorption 1 %±gex NaCl-Iösung (ml/g Probe) bei verschiedenen
Zeiten in min
(2) Anstieggeschwindigkeit 1 ?6iger NaCl-Lö'sung in der Spritze
CO NJi
CD CD OO
2821963
Die CAP-Test-und Spritzentestdaten in Tabelle VI zeigen, daß Beispiel 6 mit 40 % vernetzter CMC als Überzug ein
höheres Absorptionsvermögen -and. bessere Dochtwirkung hat
als die vernetzte CMC selbst.
8 g chemische Baumwolle der Qualität 85 "wurden in 400 ml
Wasser in einem Waring-Mi scherbe eher auf ge schlämmt. 2 g feinteiliger, wasserunlöslicher, aber in Wasser quellbarer,
vernetzter, gepfropfter Cellulose (Acrylamid/Natriumacrylat-Pfropfungen,
vernetzt mit Methylenbisacrylamid) wurden zugesetzt. Das Gemisch wurde bei geringer Geschwindigkeit
im Mischer 5 min gerührt und dann 10 min stehengelassen. Nach einer weiteren Minute Rühren wurde die Aufschlämmung
in ein 2 1-Beeherglas überführt und 800 ml Aceton wurden
unter Rühren mit einem Blitz-Luftrührer gerührt. Es wurde
10 min weiter gerührt, worauf die Aufschlämmung 10 min ungerührt
gelassen wurde. Überschüssige Flüssigkeit wurde dann durch abwechselndes Dekantieren und Pressen entfernt.
Die Probe wurde dreimal in Aceton mit jeweils 600 ml für 10 min Dauer eingeweicht. Nach Entfernen überschüssigen
Acetons durch Dekantieren und Abpressen wurde die Probe im Vakuum 1,5h bei 600C getrocknet.
Die Arbeitsweise des Beispiels 7a wurde wiederholt, wobei die vernetzte, gepfropfte Cellulose mit 2 g ähnlich vernetzten,
gepfropften Stärkepulvers und die chemische Baumwolle der Qualität 85 durch 8 g Holzpulpenstaub ersetzt
wurde.
Die Arbeitsweise des Beispiels 7a wurde wiederholt, wobei die vernetzte, gepfropfte Cellulose durch 2 g ähnlich vernetzten,
gepfropften Guarharzes in feiner Teilchenform ersetzt wurde.
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Die Arbeitsweise des Beispiels 7A wurde wiederholt, wobei die vernetzte, gepfropfte Cellulose durch 3 g wasserunlösliches,
aber in Wasser quellbares, feinteiliges Acrylamid/ Natriumacrylat-Copolymerisat, vernetzt mit Methylenbisacrylamid,
ersetzt wurde und 7 g chemische Baumwolle Qualität 85 verwendet wurden. Die anfängliche Aufschlämmung
erfolgte in diesem Pail in 500 ml Wasser. Die Aufschlämmung wurde zu dick, um sie im Mischer angemessen zu rühren,
so daß das Gemisch von Hand mit einer Spatel für die erforderliche Zeit gerührt wurde.
Wie durch die CAP-Test- und Spritzentestdaten in Tabelle VII gezeigt, waren die nach den Arbeitsweisen der Beispiele 7A,
7B, 7C und 7D hergestellten überzogenen Paserproben ihrem entsprechenden feinteiligen höchst absorbierenden Material
im Absorptionsvermögen, der Anfangs-Absorptionsgeschwindigkeit und der Dochtwirkung überlegen.
In einen Waring-Mischerbeeher mit 400 ml Aceton wurden 6 g
chemische Baumwolle Qualität 85 und 4 g CMC mit teilweise freier Säure zu einem Gemisch mit 40 % CMC mit teilweise
freier Säure gegeben, in dem die chemischen Baumwollfasern
nicht überzogen waren. Das Rühren wurde bei geringer Geschwindigkeit 2 min fortgesetzt, worauf überschüssiges Aceton
entfernt und die Probe im Vakuum bei 600C getrocknet wurde.
Die Absorption dieses Materials wurde durch den CAP-Test bestimmt. Die Ergebnisse dieses Tests zeigen im Vergleich
mit Beispiel 1G, daß die überzogene Faser mit 40 % CMC mit
teilweise freier Säure als absorbierendes Medium sowohl hinsichtlich der Anfangsgeschwindigkeit als auch des Absorptionsvermögens
erheblich wirksamer ist als das Gemisch
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| Beispiel | 1 | TABELLE | YII | 5 | 10 | 15 | 20 | 25 | ) | _3p_ | 45 | Spritzentest-Wert | ml | in | 70 see | |
| 7A | 0.9 | Absorption/Zeit- Intervall^1 | 3.5 | 5.4 | 6.1 | 6.4 | 6.5 | 6.5 | _ | 5 | bei | 30 | min | |||
| "Vernetzte,ge pfropfte Cellulose |
0.3 | 0.5 | 0.9 | - | - | - | _(3 | . sehr ' gering3) |
0 | ml ml |
in in |
12 see 10 min |
||||
| chemische Baum wolle , Qualität 85 7B |
0.8 0.8 |
2.8 2.8 |
3.7 4.5 |
4.3 5.6 |
4.5 6.3 |
4.5 6.6 |
4.5 6.7 |
6.9 | 5 5 |
bei ml |
30 in |
min 12 see |
||||
| "Vernetzte, ge pfropfte Stärke +Holzpulpenstaub |
0.4 0.7 |
0.8 2.1 |
1.1 3.4 |
1.4 4.0 |
1.7 4.5 |
1.9 4.7 |
2.1 4.9 |
2.5 5.1 |
0 5 |
ml | in | 18 sec | ||||
| 7G | 1.0 | 4.2 | 6.3 | 6.9 | 7.2 | 7.3 | 7.3 | - | 5 | bei ml ml |
30 in in |
min 12 sec 35 sec |
||||
| 8 0 9 | +vernetztes,ge pfropftes Guarharz chemische Baum wolle , Qualität 85 |
0.3 0.8 0.6 |
0.5 2.8 2.6 |
0.8 3.7 4.3 |
1.2 4.3 5.7 |
1.5 4.5 6.6 |
1.9 4.5 7.2 |
2.3 4.5 7.5 |
3.3 7.9 |
0 5 5 |
||||||
| OO J^ sys |
||||||||||||||||
| ο co O |
||||||||||||||||
Vernetztes Acryl- . . .
anüd/Natriumacrylat-0·4 °'Ί λ·° λ'2 Χ·3 χ·4 1^6
Copolymerisat
+chemische Baumwol- o.8 2.8 3.7 4.3 4.5 4.5 4.5 le,Qualität 85
1.7 0 bei 30 min
- 5 ml in 12 see
- 5 ml in 12 see
Absorption 1 %iger NaCl-Lösung (ml/g Probe) bei verschiedenen Zeiten in min
Anstieggeschwindigkeit 1 %iger NaCl-Lösung in der Spritze Probe geliert und verstopft das Filter
Kontrollen
aus CMC mit teilweise freier Säure und chemischer Baumwolle bei gleichem CMC-Gehalt. Die Daten sind graphisch in
Fig. 1 dargestellt.
In einem Waring-Mischerbecher mit 400 ml Aceton wurden 8 g
eines Materials ähnlich dem des Beispiels 1F mit 50 % CMC mit teilweise freier Säure und 2 g chemische Baumwolle,
Qualität 85, gemischt, was zu einer Probe mit einem Gesamtgehalt an CMC mit teilweise freier Säure von 40 Gewichtsprozent
führte, überflüssiges Aceton wurde entfernt, und die Probe wurde im Vakuum bei 6O0C getrocknet.
Beispiel 9A wurde mit 6 g eines Materials ähnlich dem des Beispiels 1P und 4 g chemische Baumwolle, Qualität 85,
wiederholt, was zu einer Probe führte, die einen Gesamtgehalt an CMC mit teilweise freier Säure von 30 Gewichtsprozent
aufwies.
Beispiel 8 wurde mit 7 g chemischer Baumwolle Qualität 85
und 3 g CMC mit teilweise freier Säure wiederholt, um ein Gemisch zu bilden, das 30 Gewichtsprozent CMC mit teilweise
freier Säure und keine überzogenen Fasern enthielt.
Die Absorptionseigenschaften dieser Materialien wurden mit dem CAP-Test bestimmt. Der Vergleich dieser Daten zusammen
mit denen des Beispiels 8 ist graphisch in Fig. 2 dargestellt. Diese Daten in der Darstellung zeigen die
verbesserte Absorption (höhere Anfangsgeschwindigkeit und höheres Absorptionsvermögen) eines Gemischs der überzogenen
Faser und der chemischen Baumwolle im Vergleich mit einem Gemisch aus CMC mit teilweise freier Säure und nichtüberzogener chemischer Baumwolle, bei dem der Gesamtgehalt
an CMC gleich war.
809848/0904
- 55 -
Eine wässrige Aufschlämmung wurde hergestellt, wie in Beispiel 7D beschrieben. Nach dem erforderlichen Rühren wurde
die Aufschlämmung in eine Aluminiumpfanne überführt und das Wasser durch Trocknen im Vakuum bei 6O0C entfernt.
Insgesamt waren 10 h erforderlich, um bis zur Gewichtskonstanz zu trocknen. Die Probe bildete beim Trocknen eine
dichte, brüchige Matte, im Gegensatz zu dem weichen, flauschigen Material, wie nach der Arbeitsweise des Beispiels
7D hergestellt, wo Aceton zum Entfernen des Wassers verwendet wurde, bevor vom acetonfeuchten Zustand getrocknet wurde.
Die CAP-Testdaten in Tabelle VIII zeigen, daß das Trocknen des acetonfeuchten Zustands wie in Beispiel 7D dem Trocknen
aus dem wassernassen Zustand, wie in diesem Beispiel erheblich überlegen ist, was zu einer höheren Anfangsgeschwindigkeit
der Absorption und einem höheren Absorptionsvermögen führt.
Eine wässrige Aufschlämmung wurde hergestellt, wie in Beispiel 13? beschrieben. Nach dem erforderlichen Rühren wurde
die Aufschlämmung in eine Aluminiumpfanne gebracht und das Wasser durch Trocknen bei 1000C in einem Luftzugofen entfernt.
Es erforderte 7 h, um bis zur Gewichtskonstanz zu trocknen. Diese Probe war brüchig und hart, wenngleich
nicht so dicht und brüchig wie bei 1OA. Dagegen war das Material des Beispiels 1D, aus acetonfeuchtem Zustand getrocknet,
weich und flauschig.
Wieder zeigen die CAP-Testdaten in Tabelle VIII, daß sich durch Trocknen aus dem acetonfeuchten Zustand überlegenere
Absorptionseigenschaften ergeben als beim Trocknen aus wasserfeuchtem Zustand.
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co O OO OO
OO
O CD O
Absorption/Zeit-Intervall
| Beispiel | 1 | 3 | 5 | 10 | 15 | 20 | 25 | 30 | 2 | 35 | 40 | 3 | 2 | 45 |
| 1OA | 0.1 | 0.3 | 0.5 | 0.7 | 1.1 | 1.5 | 1.8 | 2.0 | 7 | .1 | 2. | 9 | 7 | .5 |
| 7D | 0.6 | 1.7 | 2.6 | 4.3 | 5.7 | 6.6 | 7.2 | 7.5 | 6 | .7 | 7. | 2 | 6 | .9 |
| 1OB | 0.4 | 1.3 | 2.1 | 3.7 | 4.7 | 5.3 | 5.7 | 5.9 | .0 | 6. | .2 | |||
| IP | 1.4 | 4.0 | 6.1 | 8.4 | 8.9 | 9.1 | 9.1 | 9.1 | — | _ | ||||
4*
OO NJ
CO CD 00
ee
Claims (17)
1. Cellulosefaser^, mit hoher Absorptionsgeschwindigkeit
und hohem Absorptionsvermögen für Wasser oder wässrige Salzlösungen, gekennzeichnet durch eine langfaserige
Cellulose mit einem Überzug aus wasserunlöslichem, Wasser absorbierendem Polymerisat auf ihrer Oberfläche in
einer Menge von 15 bis 90 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der überzogenen Paser, in Porm einzelner
getrennter Pasern.
2. Cellulosefaser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das wasserabsorbierende Polymerisat aus der Klasse vernetzter Natriumcarboxymethylcellulose, vernetzter
Carboxymethylcellulose mit teilweise freier Säure, vernetzter Hydroxyäthylcellulose, vernetzter Cellulose/
Acrylamid/Aerylsäure-Copolymerisate und vernetzter Acrylamid/Acrylsäure-Copolymerisate ausgewählt ist.
3. Cellulosefaser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die modifizierte Cellulose eine mit Epihalogenhydrin
vernetzte Carboxymethylcellulose ist.
809848/090 4
ORIGINAL INSPECTED
4. Cellulosefaser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die modifizierte Cellulose eine Carboxymethylcellulose
mit teilweise freien Säuregruppen ist.
5. Cellulosefaser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die langfaserige Cellulose aus der Gruppe Holzpulpe,
chemische Baumwolle und Baumwollstapelfaser gewählt ist.
6. Cellulosefaser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die langfaserige Cellulose Rayon-Stapelfaser ist.
7. Cellulosefaser mit hoher Absorptionsgeschwindigkeit und hohem Absorptionsvermögen für Wasser oder wässrige Salzlösungen,
dadurch gekennzeichnet, daß sie eine einzelne und diskrete Baumwollstapelfaser aufweist, wobei auf den
Oberflächen ein Überzug vorliegt, der etwa 50 bis 90 Gewichtsprozent
Carboxymethylcellulose mit teilweise freier Säure, bezogen auf das Gesamtgewicht der überzogenen
Pasern, aufweist.
8. Cellulosefaser mit hoher Absorptionsgeschwindigkeit und hohem Absorptionsvermögen für Wasser oder wässrige Salzlösungen,
dadurch gekennzeichnet, daß sie eine einzelne getrennte Holzpulpenfaser mit einem Überzug auf ihren
Oberflächen aufweist, der etwa 40 bis 90 Gewichtsprozent Carboxymethylcellulose mit teilweise freier Säure,
bezogen auf das Gesamtgewicht der überzogenen Faser, aufweist.
9. Cellulosefaser mit hoher Absorptionsgeschwindigkeit und hohem Absorptionsvermögen für Wasser oder wässrige Salzlösungen,
dadurch gekennzeichnet, daß sie eine einzelne getrennte chemische Baumwollfaser mit einem Überzug auf
ihren Oberflächen aufweist, der etwa 40 bis 90 Gewichtsprozent Carboxymethylcellulose mit teilweise freier
Säure, bezogen auf das Gesamtgewicht der überzogenen Faser, aufweist.
809848/0904
10. Verfahren zur Herstellung von Cellulosefaser!! mit
hoher Absorptionsgeschwindigkeit und hohem Absorptionsvermögen für Wasser oder wässrige Salzlösungen,
dadurch gekennzeichnet, daß eine wässrige Suspension einzelner getrennter langfaseriger Cellulosefasern
mit einem wasserunlöslichen, Wasser absorbierenden Polymerisat hergestellt, die Suspension gerührt wird,
bis das wasserunlösliche, Wasser absorbierende Polymerisat ein wässriges Gel bildet, daß zu der Suspension
ein inertes, mit Wasser mischbares Verdünnungsmittel gegeben wird, in dem das Polymerisat weder löslich
noch quellbar ist, um es auf der Oberfläche der langfaserigen Cellulose auszufällen, daß dann die überzogenen
Fasern durch Inberührungbringen mit einem mit Wasser mischbaren Verdünnungsmittel, in dem das Polymerisat
weder löslich noch quellbar ist, entwässert wird, das Verdünnungsmittel entfernt wird und einzelne
getrennte langfaserige Cellulosefasern gewonnen werden.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß als langfaserige Cellulose Holzpulpe, chemische Baumwolle
.pder Baumwollstapelfaser verwendet wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß als wasserunlösliches, Wasser absorbierendes Polymerisat
ein modifiziertes Polysaccharid verwendet wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
als Polysaccharid Cellulose verwendet wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß
als modifizierte Cellulose eine solche aus der Gruppe mit Epichlorhydrin vernetzter Carboxymethylcellulose
und Carboxymethylcellulose mit teilweise freier Säure verwendet wird.
809848/0904
15. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die wässrige Suspension in "bis zu 50 % Aceton enthaltendem
Wasser hergestellt wird.
16. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß als mit Wasser mischbares Verdünnungsmittel, das zur Ausfällung des Polymerisats auf der Cellulosefaser
verwendet wird, Aceton und als mit Wasser mischbares Verdünnungsmittel, das zum Entwässern der überzogenen
Pasern verwendet wird, ebenfalls Aceton verwendet wird.
17. Verwendung von langfaseriger Cellulose aus einzelnen getrennten, mit einem wasserunlöslichen, Wasser absorbierenden
Polymerisat überzogenen Fasern im Gemisch mit einer unbehandelten langfaserigen Cellulose bei einem
solchen Verhältnis von überzogenen zu nicht-überzogenen Pasern, daß die Gesamtkonzentration an wasserunlöslichem,
Wasser absorbierendem Polymerisat in dem Gemisch etwa
15 bis 80 % beträgt.
809848/0904
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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