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DE2820572C2 - Wärmeisolierung einer Meßleitung im Bereich ihres Anschlusses an einen Schutzkasten für Meßgeräte - Google Patents

Wärmeisolierung einer Meßleitung im Bereich ihres Anschlusses an einen Schutzkasten für Meßgeräte

Info

Publication number
DE2820572C2
DE2820572C2 DE19782820572 DE2820572A DE2820572C2 DE 2820572 C2 DE2820572 C2 DE 2820572C2 DE 19782820572 DE19782820572 DE 19782820572 DE 2820572 A DE2820572 A DE 2820572A DE 2820572 C2 DE2820572 C2 DE 2820572C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thermal insulation
protective box
halves
recess
projection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19782820572
Other languages
English (en)
Other versions
DE2820572A1 (de
Inventor
Joachim Dr.-Ing. 8070 Ingolstadt Hess
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782820572 priority Critical patent/DE2820572C2/de
Publication of DE2820572A1 publication Critical patent/DE2820572A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2820572C2 publication Critical patent/DE2820572C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G12INSTRUMENT DETAILS
    • G12BCONSTRUCTIONAL DETAILS OF INSTRUMENTS, OR COMPARABLE DETAILS OF OTHER APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G12B17/00Screening
    • G12B17/06Screening from heat
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Insulation (AREA)

Description

•0 Die Erfindung betrifft eine Wärmeisolierung einer
S Meßleitung im Bereich ihres Anschlusses an einen
j|i Schutzkasten für Meßgeräte, die eine Isolierschicht mit
!!: einem äußeren Schutzmantel aufweist
!'! In betriebsüberwachenden Anlagen der chemischen
:,'i und mineralölverarbeitenden Großindustrie werden
i.i'j häufig Meßwertwandler u. dgl. in Schutzkästen unterge-
',!': bracht, die meistens auf den Bühnen der Anlagen oder
am Boden angeordnet sind Diese Meßgeräteschutzkästen sind aus Gründen der Stapelbarkeit und auch um das Ablaufen von Wasser zu erleichtem mit geneigten Oberflächen und Seitenwänden ausgestattet und weisen im übrigen eine genügende Wärmeisolierung auf. Die zu den Schutzkästen geführten Meßleitungen kommen meist von oben und durchdringen oben oder seitlich die Wandungen der Schutzkästen. Da es sich bei den Meßleitungen auch um druck- oder wirkdruckführende Rohrleitungen handelt, die z. B. Wasser, da- einfrieren kann, oder Mineralölprodukte führen, die eindicken oder kristallisieren können,, müssen die Rohrleitungen isoliert sein und beheizt wenden können.
Zur Fertigstellung der betriebsüberwachenden Anlagen ist der Einsatz zweier verschiedener Arbeitsgruppen erforderlich und zwar erstens einer Gruppe, die die Meßgeräteinstallation in den Schutzkästen vornimmt und mit geringen Toleranzen arbeitet, und zweitens einer Gruppe, die die Wärmeisolierung der Rohrleitungen und der Rohrleitungsbeheizung durchführt und mit größeren Toleranzen arbeitet Die erste Gruppe montiert die Meßgeräte im Schutzkasten und führt auch die Meßleitungen vom Meßort zu diesem, während die zweite Gruppe die bereits installierten Leitungen mit einer Wärmeisolierung versieht und die Wärmeisolierung durch Mäntel aus Metall oder Kunststoff gegen das Eindringen von Wasser schützt
Bei einer aus d?r Praxis bekannten Wärmeisolierung der eingangs genannten Art endet die Isolierung an der Stelle, an der die Meßleitungen, nämlich Rohre kleinen Durchmessers in der Größenordnung von 12 mm, durch die Schutzkasienwandung geführt werden, da die Schutzkästen selbst genügend wärmeisoliert sind. An dieser Obergangsstelle ist zwischen der Rohrleitungsisolierung und der Schutzkastenwandung häufig ein Spalt, da die Rohrieitungsisolierung nicht satt dichtend an der Schutzkastenwandung angeschlossen wird. An diesem Spalt bricht die Wirkung der Rohrleitungsisolierung zusammen, so daß dieses die schwächste Stelle der gesamten Isolierung ist Bei Frost kann hier häufig trotz Beheizung das stehende Medium ·η «Jer Meßleitung, z. B. Wasser, gefrieren, da insbesondere bei Wind der Wärmekurzschluß sehr groß ist
Will man die übliche Rohrleitungsisolierung sorgfältig an die Schutzkastenwandung anpassen, so ist der Aufwand dafür ganz außerordentlich erheblich. Andererseits ist trotzdem das Eindringen von Regenwasser leicht möglich, so daß die mit Wasser benetzte Isolierschicht aus z. B. Schlacken- oder Glaswoäle hinsichtlich der Wärmedämmung wirkungslos wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Wärmeisolierung eimer Meßleitung im Bereich ihres Anschlusses an einen. Schutzkasten für Meßgeräte der eingangs genannten Art so auszubilden, daß ein Eindringen von Wasser in die Isolierung vermieden wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Wärmeisolierung im Anschlußbereich an den Schutzkasten aus einem Formstück :aus Isolierstoffhartschaum besteht daß das Formstück einen Bodenteil und einen Kopfteil aufweist und mit seiner Bodenfläche an der Oberfläche des Sehulzkastems dicht angebracht ist und daß der Schutzmantel die Kopffläche des Formstückes überdeckend am Kopfteil des Formstückes befestigt ist Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 6.
Die Erfindung ist nachstehend anhand einer Zeichnung erläutert. Und zwar zeigt
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F i g. 1 eine Draufsicht von schräg oben auf eine Formstückhälfte,
F i g. 2 die Draufsicht auf eine Formstückhälfte,
Fig.3 eine Ansicht der Bodenfläche einer Formstückhälfte,
Fig.4 eine Seitenansicht zweier aufeinanderliegender Nockenhälften,
Fig.5 die Draufsicht auf zwei aufeinanderüegende Nockenhälften,
Fig.6 eine Ansicht einer federnden Edelstahlkammer,
F i g. 7 die Draufsicht auf einen Befestigungsmetallstreifen für die überstehenden Endendes Bodentefls und F i g. 8 eine Seitenansicht des Befestigungsstreifens·
Wie in der Fig.2 dargestellt ist, reicht der Kopfteil des Formstückes von Punkt A bis Punkt B. der erste stark konisch gehaltene Mittelteil von Punkt ßbis Punkt C und der schwach konisch gehaltene Mittelteil von Punkt C bis Punkt D, während der Bodenteil von Punkt D bis Punkt Ereicht
Wie aus der F i g. 1 weiter zu ersehen ist, weist die linke Außenseite einen Vorsprung 1 und die linke Innenseite einen Rücksprung 2 auf, während de rechte Innenseite einen Vorsprung 3 und die rechte Außenseite einen Rücksprung 4 hat. Dabei ist der Vorsprung 1 an der linken Außenseite symmetrisch zum Rücksprung 4 an der rechten Außenseite gestaltet, während der Rücksprung 2 an der linken Innenseite symmetrisch zum Vorsprung 3 der rechten Außenseite gestaltet. Durch diese symmetrische Ausbildung wird erreicht, daß zwei jo in der gleichen Form gefertigte Formstückhälften, wenn sie mit den Seitenteilen aneinanderstoßend aufeinandergelegt werden, ein geschlossenes hohles Formstück bilden, bei dem eine Hälfte zentriert und abgedichtet in die andere übergeht y>
Wie aus der F i g. 1 zu erkennen ist sind außen an den aneinanderstoßenden Seitenteilen des stark konisch gehaltenen ersten Mittelteiles konische, in den Fig.4 und 5 näher dargestellte Nockenhälften 5 und 6 sowie an den aneinanderstoßenden Seitenteilen des Bodenteiles konische Noclv;nhälften 7 und 8 angeordnet, die sich bei zwei aufeinanderliegenden Formstückhälften zu einem ganzen Nocken ergänzen und mittels federnder, in Fig.6 dargestellter Edelstahlklammern zusammenpreßbar sind und so den Zusammenhalt des ganzen Formstückes sichern.
Wie aus der Fig.5 hervorgeht, sind die beiden Nockenhälften rundherum mit einem Rücksprung 9 versehen, in den die, die beiden Nockenhälften zusammenpressende, in Fig.6 gezeigte Edelstahlklam- > <> mer einschiebbar ist
Wie aus der F i g. 1 und 2 zu erkennen ist, ist der oben durch eine dünne Wand geschlossene Hohlraum des Formstückes im oberen Teil kegelstumpfförmig und erweitert sich im unteren Teil zu einer Rechteckpyramide, welche die Meßieitungen, die die Schutzkastenwand durchdringen, aufzunehmen gestattet Die unterschiedlichen Installationsarten erfordern es nämlich, daß die Rohrleitungen nicht eng gebündelt, wie sie in der Isolierung geführt werden, auch bis zu den Meßgeräten eo innerhalb des Schutzkastens geführt werden können, sondern bereits an der Schutzkastenwandung solche Abstände voneinander aufweisen, wie sie durch die Erfordernisse der Meßgeräte oder deren Absperrarmaturen notwendig sind. An der Oberfläche des Schutzkastens muß zudem für die Abdichtung dieser Rohrleitungen zum Schutzkasteninneren ein Armaturenteil vorgesehen sein, das beispielweise aus einer Schottverschraubung oder einer Durchdringung aus Elastomer bestehen kann. Darüber hinaus werden häufig noch Löcher oder Schlitze angebracht, um die BegleitheizuK-gen aus dem Schutzkasteninneren ohne Unterbrechung in den Hohlraum der Isolierung führen zu können.
Aus diesem Grunde ist der Kopfteil des Fonnstückes durch eine dünne Wand abgeschlossen, so daß bei der Montage in leichter Weise durch Durchstecken der Rohrleitung oder Schneiden von entsprechenden Paßlöchern eine relativ dichte Durchführung der Rohroder Begleitleitungen bewerkstelligt werden kann. Dadurch kann das Isoliermaterial der Rohrleitungsisolierung nicht in das Schutzkasteninnere geraten.
Der Innendurchmesser der Bohrung dieses Isolierschaumformstückes wird so gewählt daß ein oder mehrere Leitungen für die Messungen sowie für die Beheizungen durchgeführt werden können.
Entsprechend der guten Isolierfähigkeit des Polyurethanschaums kann man die Materialstärke zwischen Innen- und Außendurchmesser geringer machen, als bei der sonst üblichen SchlackwoIIise'ferung für die Meßleitungen, da die WärmeleitfähigkeH für Schlackenwolle λ = 0,03 und für Polyurethanschaum λ = 0,01 beträgt, so daß die Isolierfähigkeit von Polyurethanschaum dreimal höher ist
Bei Verwendung von Integralschaum wird darüber hinaus die Festigkeit des Schaumteiles bis in die Größenordnung von Holz verbessert, so daß das Anschrauben oder ein sonstiges Befestigen der die Isolierschichten der Meßleitungen umgebenden Schutzmantel aus Metall oder Kunststoff durch Holzschrauben möglich ist Der verwendete Integralschaum hat darüber hinaus eine glatte Oberfläche, die von der Bearbeitungsqualität der Oberfläche der Form herrührt und die darüber hinaus widerstandsfähig gegen Korrosion, Witterung, Bestrahlung, Lösungsmittel und Chemikalien im weitesten Umfang ist.
Die Abdichtung an der Oberfläche des Schutzkastens kann durch elastische Dichtung, Kleben oder Kitt erfolgen. Der Flansch gestattet das Festschrauben und ist bei Verwendung elastischer Dichtscheiben wiederholt lesbar.
Zum Festschrauben des Isolierschaumformstückes auf dem Schutzkasten wird über die überstehenden Enden des Bodenteiles der beiden Formstückhäiften ein Metallstreifen gelegt, der die Unterlegscheiben für die, die Formstücke mit den Schutzkästen verbindenden Schrauben liefert und dessen nach unten zu Federn abgebogene Enden gleichzeitig zum Gegeneinamderpressen der Formstückhälften verwendet werden können.
Das Isolierschauniformstück hat, wie vorstehend dargelegt ist, ein Bodenteil zur Befestigung und Abdichtung an den Schutzkästen. Da diese, wie bereits erwähnt, eine schräge Oberfläche haben, steht die Bodenfläche des Formstücks nicht senkrecht, auf der Mittelachse des Formstückes, sondern hat eine Neigung von beispielsweise 5° zu dieser. Es ist daher erforderlich sowohl Formstückhäiften mit Linksneigung der Bodenfläche zu fertigen, z'j auch solche mit Rechtsneigung. Diesem Bedürfnis wird dadurch Rechnung getragen, daß in die Schaumform ein Einlegstück eingebracht wird, das umgelegt werden kann, so daß in 'Jer gleichen Schaumform Formstücke mit Links- und nach Umlegen des Einlagestückes solche mit Rechtsneigung der Bodenfläche hergesteU» werden können.
Sowohl durch die spezielle Gestaltung der Formstückhäiften als auch durch die Anwendung des
Einlagestückes in der Schaumform, werden die Kosten für die Schaumform auf die Hälfte reduziert.
Wie eingangs dargelegt, ist es in den meisten Fällen erforderlich, die Isolierung der Meßleitungen vorzunehmen, nachdem sie in die Schutzkästen eingeführt worden sind. In diesen Fällen ist es daher notwendig, das Polyurethanformstück zweiteilig auszuführen, damit es über die Meßieitungen gesetzt werden kann. Wenn dabei von der Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, das Formstück unter Zuhilfenahme einer elastischen Zwischenlage als Dichtung an der Oberfläche des Schutzkastens zu befestigen, um das Formstück wiederholt lösen zu können, so wird die Teillinie zwischen Vor- und Rücksprung an den Formstückhälften so gestaltet, daß ein ständiges Gefälle nach außen vorhanden ist, so daß eventuell doch eingedrungenes Wasser nach außen abgeleitet wird.
> Aber auch in den Fällen, in denen die Einführung der Meßleitungen durch das Formstück hindurch erfolgen kann, wird das Polyurethanformstück gleich als Ganzes geschäumt ausgeführt.
Bei zweiteiliger Ausführung des Formstückes und
in Befestigung seiner Bodenfläche durch Klebstoff an der Oberfläche des Schutzkastens werden auch die Formstückhälften in ihrer Teilfuge durch Klebstoff unlösbar regendicht zu einem Stück verbunden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche: 20
1. Wärmeisolierung einer Meßleitung im Bereich ihres Anschlusses an einen Schutzkasten für Meßgeräte, die eine Isolierschicht mit einem äußeren Schutzmantel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeisolierung im Anschlußbereich an den Schutzkasten aus einem Formstück aus Isolierstoffhartschaum besteht, daß das Formstück einen Bodenteil (D—E) und einen Kopfteil (A —B) aufweist und mit seiner Bodenfläche (E) an der Oberfläche des Schutzkastens dicht angebracht ist und daß der Schutzmantel die Kopffläche (A) des Formstücks überdeckend am Kopfteil des Fonnstücks befestigt ist
2. Wärmeisolierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück aus zwei symmetrischen Formstückhälften mit einem schwach konisch gestalteten zylindrischen Kopfteil besteht, dessen Konus in Richtung auf das Bodenteil hin sich erweitert und an den sich ein stärker konisch gehaltenes erstes Mittelteil anschließt, auf das ein zweites, wieder schwach konisch gehaltenes Mittelteil folgt, das in dem mit an den Längsseiten überstehenden Enden versehenen Bodenteil endet, daß das erste Mittelteil das zweite Mittelteil und das Bodenteil in ihrem Querschnitt dem Grunddurchmesser des Kopfteiles enUprechend seitlich abgeflacht sind und daß außen an den aneinanderstoßenden Seitenteilen der beiden Hälften mit einem Rücksprung ausgestattete konische Nockenhälften
(5 bis 8) angeordnet sind, die sich zu einem ganzen Nocken e. ganzen und durch federnde Edelstahlklammern zusammenpreßt .ir sind.
3. Wärmeisoüerupg nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bn? 5Cn Formstückhäiften jeweils an der einen Außenseite einen ersten Vorsprung (1) und an der zugeordneten Innenseite einen ersten Rücksprung (2) sowie an der anderen Innenseite einen zweiten Vorsprung (3) und an der zugeordneten Außenseite einen zweiten Rücksprung (4) aufweisen und daß der erste Vorsprung (1) symmetrisch zum zweiten Rücksprung (4) und der erste Rücksprung (2) symmetrisch zum zweiten Vorsprung (3) gestaltet sind.
4. Wärmeisolierung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Formstückhälften durch Kleber oder Kitt zu einem Ganzen zusammengefügt sind.
5. Wärmeisolierung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück aus einem Stück gebildet ist.
6. Wärmeisolierung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück aus Polyurethan, vorzugsweise Polyurethan-Integralschaum, besteht
DE19782820572 1978-05-11 1978-05-11 Wärmeisolierung einer Meßleitung im Bereich ihres Anschlusses an einen Schutzkasten für Meßgeräte Expired DE2820572C2 (de)

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DE2820572A1 DE2820572A1 (de) 1979-11-22
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR1152651A (fr) * 1956-03-30 1958-02-21 Caliqua Perfectionnement aux réseaux de transport d'énergie thermique sous forme de fluidefroid ou chaud
DE2060339A1 (de) * 1970-12-08 1972-06-22 Werner Kempf Isolierelemente fuer Rohrleitungen

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DE2820572A1 (de) 1979-11-22

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