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DE2820041C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2820041C2
DE2820041C2 DE2820041A DE2820041A DE2820041C2 DE 2820041 C2 DE2820041 C2 DE 2820041C2 DE 2820041 A DE2820041 A DE 2820041A DE 2820041 A DE2820041 A DE 2820041A DE 2820041 C2 DE2820041 C2 DE 2820041C2
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DE
Germany
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signal
circuit
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clock
pulses
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DE2820041A
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DE2820041A1 (de
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Yasumasa Kawasaki Kanagawa Jp Sugihara
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GENERAL CORP KAWASAKI KANAGAWA JP
Original Assignee
GENERAL CORP KAWASAKI KANAGAWA JP
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Publication date
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    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/0007Circuits or methods for reducing noise, for correction of distortion, or for changing density of recorded information
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B20/00Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
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    • G11B20/1403Digital recording or reproducing using self-clocking codes characterised by the use of two levels
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    • G11B20/1419Digital recording or reproducing using self-clocking codes characterised by the use of two levels code representation depending on a single bit, i.e. where a one is always represented by a first code symbol while a zero is always represented by a second code symbol to or from biphase level coding, i.e. to or from codes where a one is coded as a transition from a high to a low level during the middle of a bit cell and a zero is encoded as a transition from a low to a high level during the middle of a bit cell or vice versa, e.g. split phase code, Manchester code conversion to or from biphase space or mark coding, i.e. to or from codes where there is a transition at the beginning of every bit cell and a one has no second transition and a zero has a second transition one half of a bit period later or vice versa, e.g. double frequency code, FM code
    • GPHYSICS
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    • G11B20/00Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
    • G11B20/10Digital recording or reproducing
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    • G11B20/1403Digital recording or reproducing using self-clocking codes characterised by the use of two levels
    • G11B20/1423Code representation depending on subsequent bits, e.g. delay modulation, double density code, Miller code

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)
  • Dc Digital Transmission (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein binäres Schreibverfahren und auf eine Modulationsschaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens.
Zum Aufzeichnen digitaler Signale auf einem Träger können die Signale entweder unmittelbar ohne Änderung ihrer Form aufge­ zeichnet werden oder sie können vor dem Aufzeichnen moduliert werden. Ist das Aufzeichnungsmedium ein Magnetband oder eine entsprechende Platte, so wird gewöhnlich das letztere Verfahren angewandt. Hierzu ist eine Vielzahl von Aufzeichnungssystemen bekanntgeworden. Typische Techniken umfassen ein Schema der Rückkehr nach Null (RZ), der Nicht-Rückkehr nach Null (NRZ), der Nicht-Rückkehr nach Null invertiert (NRZI), der Wechsel- Taktschrift (FM), der Richtungs-Taktschrift (PM) (DIN 66010) und einer modifizierten Frequenzmodulation (MFM). Jedes dieser Schemen ist an sich bekannt und braucht hier nicht im einzelnen beschrieben zu werden. Beachtlich ist, daß jedes der Schemen selektiv unterschiedliche Eigenschaften hinsichtlich der Fähig­ keit der Selbsttaktung, der Aufzeichnungsdichte, des Frequenz­ bands, der Fähigkeit der Scheitelfeststellung usw. aufweist. Es ist deshalb wichtig, zum Aufzeichnen digitaler Signale ein möglichst geeignetes Aufzeichnungssystem zu bestimmen, wobei die Art des verwendeten Trägers und die aufzuzeichnenden Si­ gnale zu beachten sind.
Es zeigt sich jedoch, daß mit bestimmten Trägern beim Aufzeich­ nen von Signalen nach einem bekannten Aufzeichnungssystem Schwie­ rigkeiten auftreten können. Dies tritt im einzelnen auf, wenn Signale auf einem Träger in Form von in körperlich deformierba­ ren Oberflächenbereichen gebildeten Nuten aufgezeichnet werden.
Derartige Systeme sind bekannt (DE-OS 20 24 539, "JOURNAL OF THE SMPTE", Band 8, April 1972, Seiten 303-304). Hierbei wird das Signal im Träger in Form einer Nut in der Trägeroberfläche auf­ gezeichnet und bei der Wiedergabe läuft ein Abtaster entlang einer gegebenen Spur des Trägers. Die Abtastfläche des Abtasters ist in ihrer Stellung in Richtung der von der Trägeroberfläche erzeugten Reaktionskraft im wesentlichen festliegend, so daß ein deformierter Trägerteil, der unter dieser Abtastfläche liegt, auf sie einen Druck ausübt. Eine Änderung dieses Drucks oder der Druckkraft wird in eine elektrische Größe umgewandelt. Mit einem derartigen Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem können von einem plattenförmigen Träger Frequenzen erhalten werden, die wesentlich höher sind als das üblicherweise von einer normalen harten Aufzeichnungsplatte erhältliche Frequenzband, so daß ein derartiger Träger vorteilhafterweise zum Aufzeichnen eines breit­ bandigen Videosignals zusätzlich zum akustischen Signal verwen­ det werden kann. Sofern Digitalsignale auf einer derartigen Platte aufgezeichnet werden können, kann das Tonsignal dann nach einem Pulscode-Modulationsschema aufgezeichnet werden, was die Wiedergabe mit hoher Tontreue ergibt und die Möglichkeit eröff­ net, ein mehrkanaliges Tonsignal, beispielsweise Sprechsignal, als zeitmultiplexes PCM-Signal aufzuzeichnen. Mit den bekannten Techniken läßt sich jedoch dieses Ergebnis unter Verwendung der bekannten Aufzeichnungsschemen nicht erreichen, wie später an­ hand von Beispielen im einzelnen beschrieben wird.
Allgemein ergeben sich die Schwierigkeiten, daß bei verschie­ denen Schreibverfahren Aufzeichnungen entstehen, bei denen die Information mal an der ansteigenden Flanke und mal an der abfallenden Flanke sitzt, so daß bei bestimmten Trägern die Auslesung erschwert oder nicht mehr möglich ist, oder auch unterschiedliche Impulsbreiten entstehen, wodurch die Signal­ scheitel nicht mehr ohne weiteres eindeutig identifizierbar sind. Aufzeichnungsschemen, bei denen das Signalbild bei einer längeren Folge des gleichen Signalelements ohne abgreif­ bare Veränderung bleibt, sind andererseits nicht selbsttaktend.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Schreibverfahren und eine Modulationsschaltungsanordnung hier­ für anzugeben, durch die die entstehende Aufzeichnung sowohl eine Selbsttaktung als auch eine sichere Scheitelfeststellung ermöglicht und zugleich nur eine einzige informationstragende Flanke je Aufzeichnungsimpuls benötigt.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 bzw. 4 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
Durch das erfindungsgemäße Schreibverfahren wird die bekannte Rich­ tungs-Taktschrift so modifiziert, daß nie zwei Schreibimpulse unmittelbar aufeinanderfolgen. Die Pseudoimpulse, die zur Selbsttaktung erforderlich sind, haben stets einen Abstand von den den einen Binärwert anzeigenden Impulsen und sind aufgrund der Größe dieses Abstands als Pseudoimpulse erkennbar und bei einer späteren Verarbeitung ausfilterbar, wodurch das reine unmodulierte Binärsignal wieder hergestellt werden kann. Die dem einen Binärsignal entsprechenden Impulse haben also stets gleiche Impulsbreite und können leicht jeweils an der ansteigen­ den oder jeweils an der abfallenden Flanke erkannt werden. Das erfindungsgemäße Schreibverfahren eignet sich deshalb gemäß Anspruch 3 insbesondere für eine bestimmte Art von Aufzeich­ nungsträgern. Es ist jedoch zu bemerken, daß, während die Er­ findung mit einer bestimmten Art von Trägern einen bestimmten Effekt erzielt, das erfindungsgemäße Aufzeichnungssystem nicht auf die Verwendung mit derartigen Trägern beschränkt ist, son­ dern auch vorteilhaft mit anderen, üblicheren Trägern, wie beispielsweise Magnetbändern und Magnetplatten und auch mit weiteren Arten von bekannten Trägern zum Aufzeichnen von Videosignalen, beispielsweise der aus den US-PS 38 42 194, 33 81 086 und 38 55 426 bekannten Art, anwendbar ist.
Die Erfindung ist insbesondere so ausgestaltbar, daß, wenn ein Digitalsignal so moduliert ist, daß es eine Selbsttaktungsope­ ration und eine Scheitelfeststellung während der Wiedergabe er­ möglicht, es so moduliert ist, daß es eine konstante Impulsbrei­ te des modulierten Signals schafft, wodurch konsequenterweise die Stellung der Information am ansteigenden oder am abfallen­ den Ende der Impulse festgelegt ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung hat ein Pegel der Signalimpulse eine auf T O /2 festgelegte Impulsbreite, wobei T O die Periode des Taktimpulses angibt. Es kann jedoch auch jede andere Impuls­ breite, die unter T O liegt, gewählt werden, entsprechend dem Er­ fordernis der getrennten Erkennung der beiden Pegel.
Gemäß der Erfindung wird ein eine bestimmte gewünschte Informa­ tion enthaltendes Digitalsignal in eine Impulsfolge moduliert, die eine Kombination aus Signalimpulsen und Pseudoimpulsen um­ faßt. Am aufsteigenden und am abfallenden Ende der Signalimpul­ se ist dieselbe Information enthalten. Im einzelnen hat jeder Impuls eine konstante Breite und die Impulse liegen um eine unter 2T O liegende Zeitspanne auseinander, so daß die Selbst­ taktungsoperation und die Erzeugung von Taktimpulsen einschließ­ lich eventueller Schwankungen bei der Wiedergabe erleichtert ist.
Kurz dargestellt, ist die Erfindung verwirklicht bei einem Digi­ talsignal-Aufzeichnungssystem mit Selbsttaktung und Scheitelfest­ stellung, wobei Binärdaten durch zweipegelige Signalimpulse dar­ gestellt sind, die einen gegenseitigen Abstand um eine Zeitspan­ ne haben, die ein positives ganzzahliges Vielfaches der mit T O bezeichneten Zeitspanne zwischen den Taktimpulsen ist. Die Si­ gnalimpulsbreite am einen Signalpegel ist ein konstanter Wert un­ ter T O . Ist der zeitliche Abstand zwischen diesen Signalimpulsen größer als 2T O , so wird eine ausgewählte Anzahl der Pseudoimpul­ se mit der gleichen Impulsbreite wie die Signalimpulse zwischen die benachbarten Signalimpulse eingeschoben, und zwar mit einem zeitlichen Abstand zu diesen, der ein ungerades Vielfaches von T O /2 ist.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ergibt sich aus der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Trägers, in dem ein Signal in Form physikalisch deformierbarer Oberflächenbereiche gespeichert ist, unter Darstellung einer Wiedergabeeinheit mit Druckabtastung zur Wiedergabe des Signals vom Träger;
Fig. 2 eine grafische Darstellung eines von der Wiedergabeein­ heit nach Fig. 1 abnehmbaren Signalverlaufs;
Fig. 3(a) bis (i) grafische Darstellungen verschiedener Signal­ verläufe zum leichteren Verständnis des Hintergrunds und der Betriebsweise der Erfindung;
Fig. 4 einen Blockschaltplan einer Ausführungsform des erfin­ dungsgemäßen Aufzeichnungssystems; und
Fig. 5 in grafischer Darstellung verschiedene in der Schaltung nach Fig. 4 auftretende Signalverläufe.
Anhand von Fig. 1 ist ersichtlich, daß die an sich mögliche hochfrequente Signalwiedergabe von Trägern mit deformierbarer Oberfläche beim Stand der Technik auf Schwierigkeiten stößt. Fig. 1 zeigt eine bekannte mit Druckabtastung arbeitende Wieder­ gabeeinheit, zu der ein mechanisch-elektrischer Umsetzer 1, der ein piezoelektrisches Keramikmaterial enthält, und eine Gleit­ spitze in Form eines Abtasters 2 aus Diamant gehören, der am Umsetzer 1 mit Hilfe eines Haftmittels 3 befestigt ist. Der Abtaster 2 ist so ausgebildet, daß er die Oberfläche einer Trägerplatte 4 berührt, in der eine einem zeitveränderlichen Signal entsprechende Defor­ mation in Form einer Rille gebildet ist. Bei einer Bewegung der Platte 4 in einer durch einen Pfeil angedeuteten Richtung wird die Einheit einer Druckänderung unterworfen, die sich auf das in der Platte 4 gespeicherte Signal bezieht. Durch Abta­ stung der Trägerplattenoberfläche, wie in Fig. 1 gezeigt, kann ein sinusförmiger Signalverlauf gemäß Fig. 2 wiedergegeben wer­ den.
Fig. 3(a) zeigt ein Digitalsignal, das gemäß dem gewählten Bei­ spiel 13 Bits 1001110100011 umfaßt, die unmittelbar auf der Trägerplatte 4 aufgezeichnet werden können. Fig. 3(b) zeigt einen Ausgangs-Signalverlauf, der von der Wiedergabeeinheit aus einem solchen aufgezeichneten Signal wiedergegeben werden kann. Dort, wo benachbarte Bitstellen aufeinanderfolgende binäre 1 haben, wie es an den Stellen 4, 5 und 6 und an den Stellen 12 und 13 angedeutet ist, können die Bits mit Ausnahme des letzten in der Folge nicht wiedergegeben werden. Infolgedessen muß ein Di­ gitalsignal am Träger durch Aufzeichnung einer modulierten Ab­ wandlung davon aufgezeichnet werden. Sofern ein Signal auf einer einzelnen Spur der Platte aufgezeichnet wird, muß dafür gesorgt werden, daß bei der Wiedergabe eine Selbsttaktungs-Operation möglich ist. Da die Drehzahl der Scheibe Schwankungen und Zit­ tererscheinungen unterworfen ist, müssen Taktimpulse mit Komponenten erzeugt werden, die den im wiedergegebenen Signal enthaltenen Schwankun­ gen entsprechen, damit verhindert wird, daß über einen längeren Teil des wiedergegebenen Signals die Taktinformation fehlt. Außerdem ist es schwierig, die auf der Amplitude des wiederge­ gebenen Signals beruhende Information zu diskriminieren. Es sollte deshalb ein Scheitelfeststellungssystem angewendet wer­ den, um die Information aufgrund der Anwesenheit oder Abwesen­ heit eines Scheitels zu erkennen, was durch Differentiation des Ausgangs-Spannungsverlaufs festgestellt werden kann, da der Gra­ dient im Scheitel Null ist.
Zur Erfüllung der Erfordernisse bei der Aufzeichnung auf Plat­ ten allgemein einschließlich magnetischer Platten dienen an sich die drei Aufzeichnungssysteme FM, PM und MFM. In Fig. 3 zeigt Fig. 3(c) Taktimpulse und Fig. 3(d) Bitimpulse entspre­ chend der Bitfolge von Fig. 3(a). Die Fig. 3(e), (f) und (g) zeigen die Signalverläufe, die sich bei Anwendung der Modula­ tion nach den Schemen FM, PM bzw. MFM auf das Digitalsignal nach Fig. 3(a) ergeben. Bei Verwendung einer druckabtastenden Wiedergabeeinheit bewirkt der gleitende Abtaster eine elasti­ sche Deformierung der an der Plattenoberfläche gebildeten Vor­ sprünge, die als eine weite Änderung im während der Bewegung des Trägers erzeugten elektrischen Signal bewirken, wenn sie von der Kante des Abtasters losgelassen werden, die mit einem Winkel von nahezu 90° gebildet ist, wie in Fig. 1 gezeigt ist. Es muß also Information konsequent entweder am ansteigenden oder am abfallenden Ende der Impulse vorhanden sein. In den Fig. 3(e), (f) und (g) ist der Ort der Information zur besseren Ver­ anschaulichung durch Pfeile dargestellt. Aus diesen Figuren ergibt sich, daß das FM- und das MFM-Schema aus den beschriebe­ nen Gründen unzweckmäßig sind, daß jedoch das PM-Schema in der Hinsicht vorteilhaft ist, daß es eine bleibende Stellung der Information ergibt. Das PM-Schema weist jedoch andere Nachtei­ le auf. Die Impulsbreite bei PM kann zwei Werte annehmen, näm­ lich T O und T O /2 (T O = Periode des Taktimpulses). Dies führt zu einer Verschiebung des Signalscheitels aus einer genauen zeitlichen Stellung heraus, wenn das Signalübertragungssystem einen Teil eines reduzierten Frequenzbands enthält. Die Folge ist die Einführung von Fremdsignalen oder das Herausfallen not­ wendiger Signale, wenn das festgestellte Scheitelsignal mit dem Taktimpuls UND-verknüpft wird.
Beim erfindungsgemäßen Aufzeichnungssystem kann die druckab­ tastende Wiedergabeeinheit zur Wiedergabe digitaler Signale von einem derartigen Träger verwendet werden, bei dem die Signale in Form physisch deformierbarer Oberflächenbereiche gespeichert sind. Dies ist in den Fig. 3(h) und (i) darge­ stellt, die den modulierten Signalverlauf bzw. den wiedergege­ benen Signalverlauf darstellen. Für den Fachmann bereitet es keine Schwierigkeiten, aus diesem wiedergegebenen Signalver­ lauf nach Fig. 3(i) die Taktimpulse nach Fig. 3(c) abzuleiten. Bei einer UND-Verknüpfung des Signalverlaufs (i) und der Takt­ impulse (c) wird das ursprüngliche Digitalsignal so demodu­ liert, daß es keine Pseudoimpulse enthält.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform einer Modulationsschaltungs­ anordnung. Das System verwendet zwei Gruppen von Taktimpulsen, die gegeneinander um 180° phasenverschoben sind. An eine Ein­ gangsklemme 7 der Schaltung und somit an eine UND-Schaltung 10 werden die Daten DATA angelegt, während an eine weitere Ein­ gangsklemme 8 ein erster Taktimpulszug CP 1 angelegt wird. Das Ausgangssignal der UND-Schaltung 10 wird an eine Taktklemme 18 eines JK-Flip-Flops 11 angelegt, dessen J-Klemme am hohen Pegel H und dessen K-Klemme am niedrigen Pegel L angeschlossen ist und an dessen Rückstellklemme 19 ein zweiter Taktimpulszug CP 2 eingespeist wird. Die Ausgangsklemme Q des Flip-Flops 11 ist mit einem der Eingänge einer ODER-Schaltung 16 verbunden. Die Daten DATA werden außerdem über eine NICHT-Schaltung 12 einer weiteren UND-Schaltung 13 eingespeist. Das Ausgangssignal der NICHT-Schaltung 12 wird der UND-Schaltung 13 außerdem über einen Integrator eingespeist, der aus einem Widerstand R und einem Kondensator C besteht. Das Ausgangssignal der UND-Schaltung 13 geht einer weiteren UND-Schaltung 14 zu, die an ihrem ande­ ren Eingang den zweiten Taktimpuls CP 2 von einer Eingangsklemme 9 her empfängt. Das Verknüpfungsresultat dieser beiden Ein­ gangssignale wird an eine Taktklemme 20 eines weiteren JK-Flip- Flops 15 angelegt, dessen J-Klemme mit dem hohen Pegel H und dessen K-Klemme mit dem niedrigen Pegel L gespeist ist und des­ sen Rückstellklemme 21 den ersten Taktimpuls CP 1 empfängt. Die Ausgangsklemme Q des Flip-Flops 15 ist mit dem weiteren Eingang der ODER-Schaltung 16 verbunden, deren Ausgangssignal an einer Ausgangsklemme 17 abnehmbar ist.
Die Betriebsweise der Schaltungsanordnung nach Fig. 4 wird un­ ter Bezugnahme auf Fig. 5 beschrieben. Es werden wieder die 13 Bits 1001110100011 (Fig. 5(a)) zugrunde gelegt, die an der Ein­ gangsklemme 7 eingespeist werden, während der erste und der zwei­ te Taktimpulszug gemäß Fig. 5(b) bzw. (c) an die Eingangsklem­ me 8 bzw. 9 angelegt werden. Durch dieses Anlegen der Eingangs­ größen von Fig. 5(a) und (b) an die UND-Schaltung 10 gibt diese ausgangsseitig die Signalfolge nach Fig. 5(d) ab, die an die Taktklemme 18 des Flip-Flops 11 angelegt wird, während die Rückstellklemme 19 mit der zweiten Taktimpulsfolge nach Fig. 5(c) gespeist wird. Da die J-Klemme mit H und die K-Klemme mit L gespeist sind, wird an der Ausgangsklemme Q das Signal nach Fig. 5(e) erzeugt.
Der Dateneingang von der Klemme 7 wird außerdem der NICHT-Schal­ tung 12 eingespeist, die ausgangsseitig einen Signalverlauf nach Fig. 5(f) erzeugt, der unmittelbar an einen der Eingänge und über den Integrator mit dem Widerstand R und dem Kondensator C, die eine geeignete Integratorkonstante festlegen, an den ande­ ren der Eingänge der UND-Schaltung 13 angelegt. Es ergibt sich hieraus ein Signalverlauf nach Fig. 5(g), bei dem die anstei­ genden Impulsflanken geringfügig, nämlich um t d , verzögert sind und die abfallenden Impulsflanken mit den entsprechenden Flanken des Signals nach Fig. 5(f) übereinstimmen. Der Zweck der Verzögerungszeit t d ist es, zu vermeiden, daß von der UND- Schaltung 14 ein Taktimpuls, der mit der ansteigenden Impuls­ flanke zusammenfällt, extrahiert wird, was eintreten würde, wenn das Ausgangssignal der NICHT-Schaltung 12 unmittelbar als Torimpulse an die Schaltung 14 angelegt würde. Die Dauer der Verzögerungszeit t d muß geringer sein als T o . Wenn der Signal­ verlauf von Fig. 5(g) und der zweite Taktimpuls von Fig. 5(c) an die UND-Schaltung 14 angelegt werden, wird an dessen Aus­ gangsklemme ein Impulssignal nach Fig. 5(h) erzeugt. Dieses Impulssignal wird an die Taktklemme 20 des Flip-Flops 15 ange­ legt, während an dessen Rückstellklemme 21 der erste Taktimpuls­ zug nach Fig. 5(b) angelegt wird. Da die J-Klemme mit H und die K-Klemme mit L verbunden sind, entsteht an der Ausgangsklemme Q ein Impulszug gemäß Fig. 5(i). Die Impulszüge nach den Fig. 5(e) und (i) werden nun an die ODER-Schaltung 16 angelegt, an deren Ausgangsklemme 17 dann der Impulszug nach Fig. 5(j) auftritt, der den beabsichtigten modulierten Signalverlauf darstellt. Beim beschriebenen Beispiel hat jeder Impuls eine konstante Breite von T o /2. Zum anschaulicheren Verständnis sind in den Signalverlauf von Fig. 5(j) Pfeile eingetragen, die die infor­ mationsführenden Impulse anzeigen, welche dem Wert "1" nach Fig. 5(a) entsprechen. Da die Impulsbreite konstant ist, kann zur Wiedergewinnung der Daten nach Fig. 5(a) die ansteigende oder die abfallende Impulsflanke verwendet werden. Pseudoim­ pulse 33, 34 und 35 wurden eingefügt, um eine Selbstsynchroni­ sation der Bits zu ermöglichen und einen stabilen Betrieb trotz Schwankungen und Zittererscheinungen zu ergeben. Er­ sichtlich liegen Signalimpulse, die eine Information enthalten, um eine Zeitspanne gleich einem geradzahligen Vielfachen von T O /2 auseinander, während der Pseudoimpuls 33 von seinen be­ nachbarten Signalimpulsen 26, 27 einen zeitlichen Abstand auf­ weist, der ein ungeradzahliges Vielfaches von T O /2 ist, und die Pseudoimpulse 34, 35 von den benachbarten Signalimpulsen 30, 31 ebenfalls einen zeitlichen Abstand gleich einem ungeradzah­ ligen Vielfachen von T O /2 haben. Dieser Unterschied in der Zeitspanne kann dazu verwendet werden, in einer Demodulator­ schaltung die Pseudoimpulse 33 bis 35 zu entfernen, so daß nur die Signalimpulse ausgangsseitig abgegeben werden. Während die Zeitspanne zwischen den Signalimpulsen 29 und 30 gleich 2T O ist, gibt es keine Zeitspanne zwischen den Impulsen des mo­ dulierten Signalverlaufs, die größer ist als 2T O , so daß eine stabile Selbstsynchronisation der Bits sichergestellt ist. Da die Impulsbreite konstant ist, hat bei einem System nach Fig. 1 das Ausgangssignal der Wiedergabeeinheit einen Verlauf gemäß Fig. 3(i), der eine leichte Wiederherstellung der Information ermöglicht.

Claims (5)

1. Binäres Schreibverfahren unter Ausnützung zweier Signal­ zustände eines Speicher- oder Übertragungsmediums zur Darstel­ lung einer Folge periodischer Signalelemente "1" oder "0" jeweils in einem von periodisch aufeinanderfolgenden Spurelementen des Mediums, wobei man einerseits bei einem der beiden möglichen Signalelemente und andererseits bei zumindest einem Teil der anderen der beiden möglichen Signalelemente jeweils über einen festgelegten, für die beiden Signalelemente unterschiedlichen Teil des jeweils zugeordneten Spurelements den ersten und über den restlichen Teil des Spurelements den zweiten der Signalzu­ stände des Mediums schreibt, und zwar in einem für gleiche Si­ gnalelemente gegenseitigen Folgeabstand dieser ersten Signalzu­ stände gleich ganzzahligen Vielfachen der Signalelement-Periode und in einem für ungleiche Signalelemente gegenseitigen Folgeab­ stand dieser ersten Signalzustände gleich ungeradzahligen Viel­ fachen der halben Signalelement-Periode, dadurch gekennzeichnet, daß man den ersten Signalzustand für das zweite Signalelement nur als Pseudoimpuls in den festgelegten Teil der um 1 verminderten Anzahl der zugeordneten Spurelemente mit einem Mindestabstand von 3 halben Signalelement-Perioden zu den beiderseits benachbar­ ten Teilen mit dem ersten Signalzustand des ersten Signalelements schreibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den festgelegten Teil und den restlichen Teil jeweils in die halbe Periode der Spurelemente einsetzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die Anwendung beim Erzeugen einer Aufzeichnung aus unter Druckerzeugung deformierbarem Oberflächenrelief eines körper­ lichen Aufzeichnungsträgers.
4. Modulationsschaltungsanordnung zur Durchführung des Ver­ fahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine erste UND-Schaltung (10), die eingangsseitig die Folge periodischer Signalelemente (DATA) und einen ersten Taktimpulszug (CP 1) empfängt, einen JK-Flipflop (11) mit einer das Ausgangs­ signal der UND-Schaltung (10) empfangenden Taktklemme (18) und einer einen zweiten Taktimpulszug (CP 2), der gegenüber dem ersten Taktimpulszug (CP 1) um 180° phasenverschoben ist, em­ pfangenden Rückstellklemme (19), eine eingangsseitig die Folge der periodischen Signalelemente (DATA) empfangende NICHT-Schal­ tung (12), eine einen Torimpuls bildende Schaltung (13, R, C), die von der NICHT-Schaltung (12) die invertierte Folge der perio­ dischen Signalelemente empfängt und zur Erzeugung eines Impul­ ses, der um eine Zeitspanne (t d ), die kürzer ist als die Perio­ de (T O ) der Taktimpulse, verzögert ist, nur auf die anstei­ gende Flanke der invertierten Folge anspricht, eine weitere UND-Schaltung (14), die eingangsseitig die Torimpulse und die zweiten Taktimpulse (CP 2) empfängt, einen weiteren JK-Flipflop (15), dessen Taktklemme (20) das Ausgangssignal der weiteren UND-Schaltung (14) und dessen Rückstellklemme (21) den ersten Taktimpulszug (CP 1) empfängt, und eine die Ausgangssignale der beiden Flipflops (11, 15) empfangende ODER-Schaltung (16), die ein den aufeinanderfolgenden Signalzuständen des Mediums entsprechendes Ausgangssignal abgibt.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die den Torimpuls erzeugende Schaltung einen Integra­ tor (R, C), der das Ausgangssignal der NICHT-Schaltung (12) integriert, und eine UND-Schaltung (13), die die Ausgangs­ signale des Integrators und der NICHT-Schaltung empfängt, umfaßt.
DE19782820041 1977-05-07 1978-05-08 Aufzeichnungssystem fuer digitale signale und modulationsschaltungsanordnung hierzu Granted DE2820041A1 (de)

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