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DE2850468C2 - Leseschaltung - Google Patents

Leseschaltung

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Publication number
DE2850468C2
DE2850468C2 DE2850468A DE2850468A DE2850468C2 DE 2850468 C2 DE2850468 C2 DE 2850468C2 DE 2850468 A DE2850468 A DE 2850468A DE 2850468 A DE2850468 A DE 2850468A DE 2850468 C2 DE2850468 C2 DE 2850468C2
Authority
DE
Germany
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signal
output
output signal
playback
delay
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2850468A
Other languages
English (en)
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DE2850468A1 (de
Inventor
Paul Michael Chandler Ariz. Henry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motorola Solutions Inc
Original Assignee
Motorola Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Motorola Inc filed Critical Motorola Inc
Publication of DE2850468A1 publication Critical patent/DE2850468A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2850468C2 publication Critical patent/DE2850468C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B20/00Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
    • G11B20/10Digital recording or reproducing
    • G11B20/18Error detection or correction; Testing, e.g. of drop-outs
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B20/00Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
    • G11B20/10Digital recording or reproducing
    • G11B20/14Digital recording or reproducing using self-clocking codes
    • G11B20/1403Digital recording or reproducing using self-clocking codes characterised by the use of two levels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Digital Magnetic Recording (AREA)
  • Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Leseschaltung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei herkömmlichen Datenverarbeitungssystemen werden Daten auf Magnetband oder Magnetplatten gespeichert, um zu einer späteren Zeit zur Weiterverwendung davon entnommen zu werden. Die Daten werden in einer oder in mehreren Spuren auf dem magnetischen Speichermedium in der Folge der Ziffern eins und null gespeichert, und zwar unter Verwendung von verschiedenen üblichen Kodes, wobei beispielsweise ein Frequenzmoduhtionskode (FM), ein modifizierter Frequenzmodulationskode (MFM) und ein modifizierter
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MFM-Kode (M2-FM) verwendet werden können. Der maß durch die im kennzeichnenden Teil enthaltenen
zuletzt genannte Kode hat sich insbesondert bei hohen Merkmale gelöst
Packungsdichten als zweckmäßig erwiesen, bei denen Mit der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ist die Datenbits dicht zusammengepackt werden, um Spit- der große Vorteil erreichbar, daß zwischen falschen und zenwert-Verschiebungsprobleme zu vermeiden. 5 echten Spitzenwerten im Wiedergabesignal mit beson-Die Spitzenverschiebung ist ein Phänomen, welches ders hoher Zuverlässigkeit unterschieden werden kann hauptsächlich bei hohen Packungsdichten auftritt, da und daß zugleich positive und negative Werte des Wieunter diesen Umständen der Lesekopf auch die benach- dergabesignals durch dieselbe Logikschaltung verarbeibarten magnetischen Übergänge unmittelbar vor und tet werden, wodurch die Einführung einer zusätzlichen nach einem bestimmten magnetischen Übergang mit- 10 Spitzenwertverschiebung im Ausgangssignal ausgeliest, den er an sich gerade abtastet Wenn einer der schlossen wird.
benachbarten Übergänge weiter von dem gerade abge- Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben
tasteten Übergang entfernt ist, wird die Amplitude des sich aus den Patentansprüchen 2 bis 4.
abgetasteten Signals nicht vermindert, und zwar zumin- Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise an-
dest nicht so viel, wie es bei einem unmittelbar benach- 15 hand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt
bartcn Übergang der Fall ist Diese mögliche Asymme- F i g. 1 ein Blockschaltbild eines Teiles einer bevor-
trie bewirkt, daß der Spitzenwert des abgetasteten Si- zugtan Ausführungsform der erfindungsgemäBen Lese-
gnals aus seiner echten Position verschoben wird. Die schaltung,
daraus resultierende Spitzenwertverschiebung hat eine Fig. 2 ein Schaltschema eines Teils einer bevorzugnachteilige Auswirkung auf die Abtastschaltung des ma- 20 ten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lesegnetischen Wiedergabesystems, da die Taktbits mit den schaltung und
Datenbits verwechselt oder vermischt werden könnten, F i g. 3 verschiedene Wellenformen für Signale, wel-
und es kann weiterhin dazu kommen, daß die magne- ehe an verschiedenen Stellen der Leseschaltung gemäß
tische Wiedergabeeinrichtung ihre Synchronisation ver- der F i g. 2 auftreten.
liert. 25 Die F i g. 1 veranschaulicht in einem Blockschaltbild Gemäß den obigen Ausführungen werden diese Pro- den Teil der Leseschaltung, welcher als Wellenformerbleme durch den M2-FM-Kode auf einem Minimum ge- schaltung dient. Diese Wellenformerschaltung weist eihalten. Es wird jedoch ein besonderes Problem aufge- nen Magnetkopf 12 zur Auslesung einer aufgezeichneworfen, daß die Abtastung von falschen Spitzenwerten ten Information von einer Spur 11 eines Magnetbandes oder sogenannten »Schultern« betrifft Die Natur des 30 10 auf, welches sich in bezug auf den Magnetkopf 12 in Wiedergabesignals, welches durch einen Lesekopf ab- an sich bekannter Weise bewegt Das Wiedergabesigetastet wird, der Informationsbits im M2-FM-Kode gnal, welches im Magnetkopf 12 erzeugt wird, wird über überträgt ist derart daß eine »Schulter« häufig auftritt. Leitungen 13 und 14 einem Verstärker 15 zugeführt Eine solche »Schulter« stellt jedoch keinen echten Spit- welcher das Wiedergabesignal verstärkt Das verstärkte zenwert dar. Wenn das Wiedergabesignal differenziert 35 Wiedergabesignal wird anschließend über Leitungen 16 wird, kann die »Schulter« als Spitzenwert interpretiert und 17 einem Filter 20 zugeführt dessen Funktion darin werden, und wenn das differenzierte Signal weiter in der besteht Rauschanteile aus dem verstärkten Wiederga-Leseschaltung verarbeitet wird, kann das Ausgangssi- besignal zu entfernen. Das gefilterte Wiedergabesignal gnal der Leseschaltung ein falsches Bit anzeigen. Es ist wird dann über Leitungen 21 und 22 einer Differenziernatürlich wichtig, daß die Leseschaltung derart ausge- 40 stufe 25 zugeführt. Die Differenzierstufe 25 differenziert bildet ist, daß sie zwischen echten Bits und falschen Bits das gefilterte Signal und erzeugt für jeden Spitzenwert unterscheiden kann; um ein aufgezeichnetes Signal ohne ein Signal mit dem Wert null, unabhängig davon, ob im Verfälschung des Informationsinhaltes wiedergeben zu Wiedergabesignal ein echter Spitzenwert vorliegt oder können. nicht Das differenzierte Wiedergabesignal wird dann Es ist aus der US-PS 40 12 785 bereits eine Leseschal- 45 über Leitungen 26 und 27 einem Komparator 30 zugetung bekannt, welche dazu dient, falsche Spitzenwerte führt
aus dem Wiedergabesignal zu entfernen. Diese bekann- Der Komparator 30 erzeugt ein Zwischenwiedergate Leseschaltung verarbeitet jedoch die positiven und besignal P über eine Leitung 31 und dessen Kompledie negativen Spitzenwerte im Wiedergabesignal ge- ment 7*über eine Leitung 32. Das Zwischenwiedergabetrennt. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit einer 50 signal P hat einen ersten Pegel, wenn das differenzierte Asymmetrie im Wiedergabesystem vergrößert, da eine Wiedergabesignal, welches als Eingangssignal dem größere oder geringere Verzögerung in einem Zweig Komparator 30 zugeführt wird, einen positiven Wert der Leseschaltung gegenüber einem anderen Zweig in hat, und es hat einen zweiten Pegel, wenn das differender Leseschaltung auftreten kann. Folglich kann diese zierte Wiedergabesignal einen negativen Wert hat, wobekannte Leseschaltung eine unerwünschte Spitzenver- 55 bei Übergänge dann auftreten, wenn der Wert d:s diffeschiebung von sich aus in das Wiedergabesignal einfüh- renzierten Wiedergabesignals gleich null ist. Somit stelren, so daß die Vorteile des M2-FM-Aufzeichnungsko- len die Übergänge zwischen den Pegeln im Zwischendes dadurch beeinträchtigt werden. Wiedergabesignal P das Auftreten von falschen oder Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lese- richtigen Spitzenwerten in dem abgetasteten Wiedergaschaltung der eingangs näher genannten Art zu schaf- ω besignal dar. Im Falle von falschen Spitzenwerten treten fen, welche dazu geeignet ist die Probleme bezüglich zwei rasch aufeinanderfolgende Übergänge in dem Zwider durch Differenzierung des Wiedergabesignals ver- schenwiedergabesignal P auf. Ohne eine ordnungsgeursachten Sipnalfehlinterpretationen und der Spitzen- mäße Signalverarbeitung können diese Übergänge unwertverschiebung in besonders zuverlässiger Weise zu zutreffend als Signalspitzenwerte interpretiert werden, lösen, ohne daß dabei eine zusätzliche Spitzenwertver- 65 Die in der F i g. 2 dargestellte Logikschaltung, die nachschiebung in der Leseschaltung erzeugt wird. folgend im einzelnen näher beschrieben wird, eliminiert Diese Aufgabe wird bei einer Leseschaltung nach die falschen Spitzenwerte aus dem Ausgangssignai, weldem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 erfindungsge- ches schließlich durch die Leseschaltung gemäß der Er-
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findung erzeugt wird. führt wird. Das Ausgangssignal des Inverters 85 ist das
Die F i g. 2 zeigt ein Schaltschema eines Teils einer Eingangssignal für einen Inverter 90, dessen Ausgang
bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen mit einer Klemme 100 verbunden ist, an welcher das ;[
Leseschaltung. Ein Komparator, welcher UND-Glieder Ausgangssignal der Leseschaltung ansteht Das Aus- k
40 und 41 sowie ein NOR-Glied 42 aufweist, nimmt als 5 gangssignal des Inverters 84 wird auch über eine Lei- |;l ersten Satz von Eingangssignalen das Zwischenwieder- tung 88 dem Takteingang C eines D-Flip-Flops 120 zu- ΐ gabesignal Fund dessen Komplement P sowie als zwei- geführt Das Komplement des Zwischenwiedergabesi- J; ten Satz von Signalen die Ausgangssignale Q und φ gnals F wird über die Leitungen 32 und 33 dem D-Ein- '$ eines D-Flip-FIops 120 auf. Die Signale F und Q sind gang des D-Flip-Flops 120 zugeführt }i Eingangssignale für das UND-Glied 40 und werden die- io Die Arbeitsweise der logischen Leseschaltung, wel- '? sem über die Leitungen 31 bzw. 131 zugeführt, während ehe in der F i g. 2 veranschaulicht ist, wird nachfolgend ^ die Signale Fund ~Q Eingangssignale für das UND-Glied in Verbindung mit den in der F i g. 3 dargestellten WeI- j;:
41 darstellen, welche diesem über die Leitungen 32 bzw. Ienformen beschrieben. Es sei angenommen, daß zu- l;i 132 zugeführt werden. Die Ausgangssignale der UND- nächst im Zeitpunkt fi der (^-Ausgang des D-Flip-Flops P Glieder 40 und 41 sind Eingangssignale für das NOR- is 120 einer 1 entspricht Weiterhin sei angenommen, daß |; Glied 42. im Zeitpunkt ii das Zwischenwiedergabesignal F von 0 %
Das Ausgangssignal des NOR-Gliedes 42 wird einer auf 1 umschaltet und sein Komplement F von 1 auf 0 ersten Verzögerungseinrichtung zugeführt, welche ein umschaltet Das Umschalten der Zwischenwiedergabe-NAND-Glied 50, einen Inverter 51, einen Kondensator signale Fund Pstellt die Abtastung eines Spitzenwertes 52, einen Widerstand 53, einen Inverter 54 und einen 20 dar welcher entweder ein richtiger oder falscher Spit-Inverter 55 aufweist Die erste Verzögerungseinrich- zenwert sein könnte. Wenn das Signal F gleich 1 wird, tung arbeitet als monostabiler Multivibrator, der ein erzeugt das UND-Glied 40 eine 1, und das NOR-Glied Signal erzeugt welches während eines vorgegebenen 42 erzeugt eine 0 in der Form eines Signals A. Da der Zeitintervalles einen vorgegebenen Pegel aufweist Kondensator 52 normalerweise geladen ist, ist ein Sinachdem ein Triggerimpuls empfangen wurde. Die Dau- 25 gnal Fnormalerweise hochpegelig, bis der Kondensator er des Zeitintervalles wird durch die jeweiligen Werte 52 in dem Zeitpunkt t\ entladen ist Deshalb ist unmitteldes Kondensators 52, des Widerstandes 53 und einer bar vor dem Zeitpunkt U ein Signal H ebenfalls eine Gleichspannungsquelle VCc festgelegt Aus der F i g. 2 binäre 1. Zur Zeit ft ist das Signal A als Eingangssignal ist ersichtlich, daß das Ausgangssignal des NAND-Glie- für das NAND-Glied 50 gleich 0, und das Signal H ist als des 50 dem Inverter 51 zugeführt wird, dessen Ausgang 30 entsprechendes Eingangssignal gleich 1, wodurch sich ' mit einer Seite des Kondensators 52 verbunden ist Die als Ausgangssignal B eine 1 ergibt Die binäre 1, die als '■ andere Seite des Kondensators 52 ist mit der Span- Eingangssignal dem Inverter 51 zugeführt wird, bewirkt nungsquelle VCc über einen Widerstand 53 sowie mit daß sein Ausgangssignal E auf null übergeht so daß einem Inverter 54 verbunden, dessen Ausgang mit dem dadurch der Kondensator 52 entladen wird und das Si- ; Eingang des Inverters 55 verbunden ist Der Ausgang 35 gnal Fauch auf null gebracht wird. Ein Signal G steigt des Inverters 55 wird über die Leitung 56 an den Ein- entsprechend auf eine binäre 1 an, und das Signal //fällt gang des NAND-Gliedes 50 zurückgeführt. auf eine binäre 0 ab.
Das NAND-Glied 70 empfängt an einem Eingang ein Das Eingangssignal G für das NOR-Glied 60 ist eine Signal / welches über eine Leitung 62 von einer Ab- binäre 1, wodurch ein Ausgangssignal / auf den Wert schaltschaltung aufgenommen wird, weiche NOR-Glie- 40 einer binären 0 gebracht wird. Da das Eingangssignal A der 60 und 61 aufweist deren Funktion unten erläutert für das NOR-Glied 61 ebenfalls eine binäre 0 ist ist sein wird. Das NOR-Glied 60 nimmt ein Eingangssignal vom Ausgangssignal / eine binäre 1. Das Signal / = 1 führt Ausgang des Inverters 54 über eine Leitung 64 auf und dazu, daß am NAND-Glied 70 eine binäre 1 als Einempfängt als zweites Eingangssignal das Ausgangssi- gangssignal ansteht Wenn das Signal/eine binäre 1 ist, gnal des NOR-Gliedes 61 über die Leitungen 62 und 63. 45 wird dadurch angezeigt, daß gerade ein Spitzenwert Das Ausgangssignal des NOR-Gliedes 60 wird über die abgetastet wurde, d. h, das Zwischenwiedergabesignal Leitung 44 übertragen und als ein Eingangssignal dem F hat sich von seinem unmittelbar vorhergehenden ZuNOR-Glied 61 zugeführt Das Ausgangssignal des stand verändert Damit das NAND-Glied 70 ein AusNOR-Gliedes 42 wird über die Leitung 43 an den ande- gangssignal für die zweite Verzögerungsschaltung erren Eingang des NOR-Gliedes 61 geführt Das Aus- 50 zeugt welche schließlich einen gewünschten Ausgangsgangssignal des NOR-Gliedes 61 wird über die Leitung impuls R an der Klemme 100 hervorbringt muß das 62 einem Eingang des NAND-Gliedes 70 zugeführt Zwischenwiedergabesignal Fin seinem geschalteten
Das Ausgangssignal des NAND-Gliedes 70 wird über Zustand bleiben, und zwar ausreichend lang, um zu geeine Leitung 75 dem einen Eingang eines NAND-Glie- währleisten, daß ein echter Spitzenwert anstatt eines des 80 zugeführt welches einen Teil einer zweiten Ver- 55 falschen Spitzenwertes dargestellt wird. Diese Zeitdauzögerungseinrichtung darstellt Diese zweite Verzöge- er wird durch die Zeitverzögerung der ersten Verzögerungseinrichtung weist ein NAND-Glied 80, einen In- rungseinrichtung festgelegt, und zwar durch die Werte verter 81, einen Kondensator 82, einen Widerstand 83, des Kondensators 52, des Widerstandes 53 und der einen Inverter 84 und einen Inverter 85 auf. Das Aus- Gleichspannungsquelle Vco
gangssignal des NAND-Gliedes 80 wird als Eingangssi- ω Wenn der Kondensator 52 wieder aufgeladen ist was
gnal dem Inverter 81 zugeführt, dessen Ausgang mit zur Zeit f2 der Fall ist, geht das Signal F hoch, wodurch
einer Seite des Kondensators 82 verbunden ist Die an- eine binäre 1 dargestellt wird, und folglich stellt das
dere Seite des Kondensators 82 ist mit der Gleichspan- Signal H als Eingangssignal für das NAND-Glied 70
nungsquelle Vcc über den Widerstand 83 und mit dem eine binäre 1 dar.
Eingang des Inverters 84 verbunden. Das Ausgangssi- 65 Es sei angenommen, daß in dem Wert des Zwischen-
gnal des Inverters 84 bildet das Eingangssignal für den Wiedergabesignals Fkeine Veränderung aufgetreten ist
Inverter 85, dessen Ausgangssignal über eine Leitung 86 Ein Signal K, welches durch das NAND-Glied 70 er-
als zweites Eingangssignal dem NAND-Glied 80 züge- zeugt wird, geht dann für eine kurze Zeit auf der. Wert
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null. Wenn das Signal K auf den Wert null geht, erzeugt des NOR-Gliedes 61 dazu gebracht wird, auf null zu das N AN D-Glied 80 eine 1, der Inverter 81 erzeugt eine gehen. Wenn das Signal / auf einem Pegel null ist, bleibt 0, und der Kondensator 82 wird entladen. Folglich geht das Ausgangssignal K des NAN D-Gliedes 70 hochpegedas Signal hoch, und zwar für diejenige Zeit, welche lig, und zwar selbst dann, wenn der Kondensator 52 erforderlich ist, bis der Kondensator 82 erneut aufgela- 5 wieder aufgeladen ist und das Signal H hochpegelig den ist. Weiterhin geht auch das Signal R an der Aus- wird. Die zweite Verzögerungseinrichtung wird niemals gangskiemme 100 für diejenige Zeit hoch, in welcher der getriggert, und es wird kein Ausgangsimpuls im Signal R Kondensator 82 wieder auf seinen hohen Ladungspegel erzeugt, wenn das Zwischenwiedergabesignal P seinen aufgeladen wird. Die Zeitverzögerung der zweiten Ver- Status zweimal innerhalb der vorgegebenen Zeitverzözögerungseinrichtung wird derart eingestellt, daß ein io gerung der ersten Verzögerungseinrichtung ändert. Auf Impuls mit einer Impulsbreite von etwa 200 ns erzeugt diese Weise werden falsche Spitzenwerte im abgetastewird. Wenn das Signal O zur Zeit f2 hochgeht, wird ten Wiedergabesignal aus dem Ausgangssignal elimigleichzeitig ein positives Eingangssignal am C-Eingang niert.
des D-Flip-Flops 120 aufgenommen, wodurch hervorge- Die Leseschaitung gemäß der Erfindung führt ihrer-
rufen wird, daß der Q-Ausgang den Wert des Signales ~P 15 seits keine Spitzenverschiebung in das Wiedergabesiannimmt, der einer binären 0 entspricht Gleichzeitig gnal ein, und zwar im Gegensatz zu bekannten Lesewird der ^-Ausgang zu einer binären 1. Zu dieser Zeit schaltungen. Durch die Reihenanordnung der erfinsind die Ausgangssignale der NAND-Glieder 40 und 41 dungsgemäßen Leseschaltung werden sowohl negative beide gleich null, und das Ausgangssignal A des NOR- als auch positive Spitzenwerte in dem Wiedergabesi-Gliedes 42 wird zu einer binären 1. Da beide Signale A 20 gnal in identischer Weise behandelt, so daß die Anund//gleich einer binären 1 sind, ist das Ausgangssignal Stiegszeiten und die Abfallzeiten sowie die durch die B des NAND-Gliedes 50 eine binäre 0. Folglich sind die logischen Bauelemente eingeführten Verzögerungszei-Signale fund Fbeide gleich einer binären 1. Das Signal ten die positiven und die negativen Spitzenwerte in glei- G ist eine binäre 0, und das Signal //bleibt eine binäre 1. eher Weise betreffen. Es wird daher keine Asymmetrie Da das Signal A hochpegelig ist, ist das Ausgangssignal / 25 in das Ausgangssignal eingeführt, die unter Umständen des NOR-Gliedes 61 niederpegelig, und das Ausgangssi- zwischen positiven und negativen Spitzenwerten auftregnal / des NOR-Gliedes 60 ist hochpegelig. Wenn das ten könnte. Aus der F i g. 3 ist ersichtlich, daß jedes Mal Signal J niederpegelig wird, kehrt das Ausgangssignal K dann, wenn Signale P und 7* ihren Status in Bezug auf des NAND-Gliedes 70 auf den Wert einer binären 1 Signale O und Ό ändern, wie es beispielsweise zu den zurück. Ein Signal L bleibt niederpegelig, während der 30 Zeiten tu U und t7 der Fall ist, die Signale an jedem Kondensator 82 erneut aufgeladen wird. Folglich ist der Punkt in der logischen Schaltung sich in identischer Ausgang des NAND-Gliedes 80 hochpegelig, und der Weise ändert Für die Abtastung positiver und negativer Ausgang Mdes Inverters 81 bleibt niederpegelig, bis der Spitzenwerte reagieren die Signale A, B, E bis O und R Kondensator 82 erneut aufgeladen ist Das Ausgangssi- in identischer Weise. Für die Abtastung eines falschen gnal R an der Klemme 100 bleibt während derjenigen 35 Spitzenwertes reagieren die Signale A, B und E bis / in Zeit hochpegelig, die für den Kondensator 82 erforder- identischer Weise auf dieselben Signale, wenn ein echter Hch ist erneut aufgeladen zu werden. Zur Zeit f3 ist der positiver oder negativer Spitzenwert abgetastet wird.
Kondensator 82 wieder aufgeladen, und die Signale M,
N und L werden alle hochpegelig. Das Signal R kehrt zu Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
dieser Zeit auf null zurück. Der Impuls im Signal R ist 40
zur Zeit t3 somit vollständig geformt Die Vorderflanke
dieses Impulses, weiche zur Zeit J2 auftritt stellt das
Auftreten eines echten Spitzenwertes im Wiedergabesignal dar, welcher durch den Magnetkopf 12 erzeugt
wurde. 45
Zur Zeit U schaltet das Zwischenwiedergabesignal P
von einer 1 auf eine 0 um, wo es für eine ausreichende
Zeit bleibt (zumindest bis zur Zeit f5), um so eingestuft
zu wjerden, daß es einen echten Spitzenwert darstellt Zu
den Zeiten Γ4, rs und te ist die Arbeitsweise der logischen 50
Schaltung gemäß der Fig.2 im wesentlichen mit der
Arbeitsweise identisch, die oben in Verbindung mit den
Zeiten ti, i2 und ti beschrieben wurde.
Die Arbeitsweise der logischen Schaltung der Fig. 2
wird nachfolgend im Hinblick auf die Situation beschrie- 55
ben, bei welcher ein falscher Spitzenwert abgetastet
wird. Die Beschreibung erfolgt anhand der F i g. 3 unter
Hinweis auf die Zeiten f7, f8 und I9. Zur Zeit f7 schaltet
das Zwischenwiedergabesignal /»von einer null auf eine
1 um, wodurch das Ausgangssignal A des NOR-Gliedes 60
dazu gebracht wird, auf null zu gehen. In der oben
beschriebenen Weise geht das Signal £auf null, und das
Signal //wird als Eingangssignal für das NAND-Glied
ebenfalls für diejenige Zeit auf null gesetzt welche
erforderlich ist um den Kondensator 52 erneut aufzula- 65
den. Wenn das Zwischenwiedergabesignal P zur Zeit ta
auf null zurückkehrt, geht das Ausgangssignal A des
NOR-Giiedes 42 auf 1, wodurch das Ausgangssignal /

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Leseschaltung zur Verwendung in einem Informations-Wiedergabesystem, welches einen Lese- kopf zum Lesen der Information von einem Speichermedium aufweist, der ein Wiedergabesignal mit positiven und negativen Spitzenwerten erzeugt, welches einer Differenzierstufe zugeführt wird, um das Wiedergabesignal zu differenzieren und ein differenziertes Signal mit einer positiven und einer negativen Polarität zu erzeugen, das weiterhin einem Komparator zugeführt wird, der an seinem Ausgang ein Zwischenwiedergabesignal erzeugt, welches einen ersten Pegel hat, wenn das differenzierte Signal eine positive Polarität aufweist, und welches einen zweiten Pegel hat, wenn das differenzierte Signal eine negative Polarität aufweist und dieses Zwischenwiedergabesignal der Leseschaltung zugeführt wird, um ein Ausgangssignal mit Obergängen zu erzeugen, weiche den positiven und negativen Spitzenwerten des Wiedergabesignals entsprechen, dadurch gekennzeichnet, daß eine bistabile Speichereinrichtung (120) vorgesehen ist, die einen ersten Eingang (D,) aufweist, welchem das Zwischen-Wiedergabesignal zuführbar ist, und die einen zweiten Eingang (C) aufweist, welchem das Ausgangssignal der Leseschaltung zuführbar ist, daß die bistabile Speichereinrichtung (120) Ausgangssignale erzeugt, welche ihren Status für jeden der Übergänge im Ausgangssignal der Leseschaltung ändern, daß weiterhin eine Komparatoreinrichtung(40—42) vorhanden ist, welcher das Zwischenwiedergabesignal (P) und ein dazu komplementäres Zwischenwiedergabesignal (P) von dem Komparator (30) und die Ausgangssignale (Q)'und (Q) von der bistabilen Speichereinrichtung (120) zugeführt werden, um ein Vergleichssignal (A) zu erzeugen, wenn der Pegel des Zwischenwiedergabesignals (P) bzw. des komplementären Zwischenwiedergabesignals (P) in einer vorgegebenen Beziehung zu dem Status der bistabilen Speichereinrichtung (120) steht, daß weiterhin eine erste Verzögerungseinrichtung (50—55) vorgesehen ist, weiche auf das Vergleichssignal (A) anspricht, um ein Verzögerungssignal (H) eine vorge- gebene Zeit nach dem Empfang des Vergleichssignals (A) zu erzeugen, und daß eine Logikschaltung (60,61,70) vorhanden ist, welche auf das gleichzeitige Auftreten des Verzögerungssignals (H) und des Vergleichssignals (A) anspricht, um die den Spitzenwerten entsprechenden Übergänge in dem Ausgangssignal zu erzeugen.
2. Leseschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bistabile Speichereinrichtung (120) ein D-Flip-Flop aufweist, daß die erste Verzögerungseinrichtung (50—55) einen monostabilen Multivibrator aufweist und daß die Logikschaltung (60,61,70) ein NAND-Glied (70) aufweist
3. Leseschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bistabile Speichereinrichtung ein D-Flip-FIop (120) mit einem (?-Ausgang und einem ^-Ausgang aufweist, das auf das Zwischenwiedergabesignal und auf das Ausgangssignal anspricht und das seinen Zustand abhängig von den den Spitzenwerten entsprechenden Übergängen in dem Ausgangssignal ändert, daß die Komparatoreinrichtung (40-42) ein erstes UND-Glied (40) und ein zweites UND-Glied (4!) aufweist, die jeweils ein erstes bzw. ein zweites logisches Ausgangssignal erzeugen, wobei das erste UND-Glied (40) auf das Zwischenwiedergabesignal (P) und das Ausgangssignal des (^-Ausgangs des D-Flip-Flops (120) und das zweite UND-Glied (41) auf das komplementäre Zwischenwiedergabesignal (P) und auf das Ausgangssignal des (^-Ausgangs des D-Flip-Flops ansprechen, und die Komparatoreinrichtung (40—42) weiterhin ein NOR-Glied (42) aufweist, das auf das erste und das zweite logische Ausgangssignal anspricht und das Vergleichssignal £4,> erzeugt, wenn der Pegel des Zwischenwiedergabesignals (P) mit demjenigen des Ausgangssignals vom (^-Ausgang des D-Flip-Flops (120) oder der Pegel des komplementären Zwischenwiedergabesignals (P) mit dem Ausgangssignal vom (^-Ausgang des D-Flip-Flops identisch ist, daß weiterhin die erste Verzögerungseinrichtung (50—55) einen monostabilen Multivibrator aufweist, der auf das Vergleichssignal fAJ anspricht, um das Verzögerungssignal (H) zu erzeugen, welches einen vorgegebenen Signalpegel für eine erste vorgegebene Zeitdauer nach dem Empfang des Vergleichssignals (A) aufweist, daß die Logikschaltung (60, 61, 70) eine erste Logikeinheit aus einem ersten und einem zweiten NOR-Glied (60,61) aufweist, die jeweils ein drittes bzw. ein viertes logisches Ausgangssignal erzeugen, wobei das erste NOR-Glied (60) auf ein Verzögerungssignal (G) und das Ausgangssignal des zweiten NOR-Gliedes (61) anspricht und das zweite NOR-Glied (61) auf das Vergleichssignal (A) und das Ausgangssignal des ersten NOR-Gliedes (60) anspricht, und die weiterhin eine zweite Logikeinheit aus einem NAND-Glied (70) aufweist, das auf das Verzögerungssignal (H) und das Ausgangssignal des zweiten NOR-Gliedes (61) anspricht, um ein Aktivierungssignal (K) zu erzeugen, wenn seine Eingänge einen vorgegebenen Status haben, und daß eine zweite Verzögerungseinrichtung (80-85) einen zweiten monostabilen Multivibrator aufweist, der auf das Aktivierungssignal (K) anspricht, um die den Spitzenwerten entsprechenden Übergänge in dem Ausgangssignal zu erzeugen und das Ausgangssignal nach einer zweiten vorgegebenen Zeitdauer zurückzusetzen.
4. Leseschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Komparator (30), die Komparatoreinrichtung (40—42), die Verzögerungseinrichtungen (50—55, 80-85) und die Logikschaltung (60, 61, 70) derart in Reihe geschaltet sind, daß positive und negative Spitzenwerte im. Wiedergabesignal in gleicher Weise verarbeitet werden.
DE2850468A 1977-12-20 1978-11-21 Leseschaltung Expired DE2850468C2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/862,467 US4152731A (en) 1977-12-20 1977-12-20 Read circuit for distinguishing false peaks in an alternating current playback signal

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2850468A1 DE2850468A1 (de) 1979-09-13
DE2850468C2 true DE2850468C2 (de) 1986-02-20

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DE2850468A Expired DE2850468C2 (de) 1977-12-20 1978-11-21 Leseschaltung

Country Status (8)

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US (1) US4152731A (de)
JP (1) JPS5487513A (de)
DE (1) DE2850468C2 (de)
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GB (1) GB2010555B (de)
HK (1) HK66584A (de)
MY (1) MY8500492A (de)
SG (1) SG18284G (de)

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