DE2819672A1 - Spielvorrichtung - Google Patents
SpielvorrichtungInfo
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Description
HEYWOOD DESIGN PTY. LTD., 118 Morgan Street, Kingsgrove,
New South Wales, Australien
Spielvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Spielvorrichtung mit einer
Vielzahl von Walzen, die an ihrem Umfang Symboldarstellungen tragen, mit linearem Abstand nebeneinander auf einer gemeinsamen
Achse angeordnet sind und unabhängig voneinander frei rotieren können. Derartige Spielvorrichtungen
werden auch als Spielautomaten, Pokermaschinen oder Schlitzmaschinen bezeichnet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung dieser Art zu schaffen, bei der die Walzen
der Vorrichtung simultan oder auch getrennt in Drehung versetzt und in jedweder gewünschten Abfolge angehalten
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Büro Bremen:
Postfach 1071 27. Feldstraße D-2800 Bremen 1 Telefon: (0421) * 74044
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(BLZ 20010020) 126083-202
Büro München: Schlotthauer Straße 3 D-8000 München 90 Telefon: (089) 652321
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BOEHMFRT & BOF.HMERT
werden können; dabei soll gewährleistet sein, daß eine
oder mehrere Walzen auch an der Rotation gehindert werden können, wenn dies bei Spie!vorrichtungen der gattungsgemäßen
Art, die allgemein als"Halte/Zieh"-Maschinen bekannt sind, erforderlich ist.
Erfindungsgemäß wird die obengenannte Aufgabe dadurch
gelöst, daß an der Seite jeder Walze konzentrisch mit ihrer Achse ein Kettenzahnrad angeordnet ist, bei dem
jedem an der Umfangsflache der Walze wiedergegebenen
Symbol ein Zahn entspricht; und daß jeder Walze benachbart Einrichtungen zum In-Drehung-Versetzen der Walze
und zum Anhalten derselben angebracht sind, welche eine zwischen jeweils zwei Zähne des KettenZahnrades in Eingriff
bringbare Klinkeneinrichtung, eine Hebeleinrichtung, an der die Klinkeneinrichtung angebracht ist, eine solenoidgesteuerte
Auslöseeinrichtung, die so angeordnet ist, daß sie die Hebeleinrichtung in einer Position hält, in
der die Klinkeneinrichtung mit dem Kettenzahnrad in Eingriff steht, eine Federeinrichtung, die so angeordnet ist,
daß die Klinkeneinrichtung dazu gebracht wird, das Kettenzahnrad bei einer Betätigung der solenoidgesteuerten Auslöseeinrichtung
in Drehung zu versetzen, eine Einrichtung zum Außer-Eingriff-Brincren der Klinkeneinrichtung von dem
Kettenzahnrad und eine drehbare Nockeneinrichtung aufweisen, durch welche die Hebel- und die Klinkeneinrichtungen in
eine Position zurückbringbar sind, in der die Rotation des KettenZahnrades angehalten wird.
Vorzugsweise sind Einrichtungen vorgesehen, mittels derer das Rückstellen der Klinkeneinrichtungen hinsichtlich des
Zahnrades so gesteuert werden kann, daß das erneute Eingreifen scharf und ausgeprägt erfolgt.
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Der konstruktive Aufbau von Spielautomaten der gattungsgemäßen
Art ist dem Fachmann bekannt, so daß es hier lediglich erforderlich ist, die erfindungswesentlichen,
neuartigen Teile der Spielvorrichtung nach der Erfindung zu beschreiben.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung,
in der ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in der Seitenansicht,
wobei eine Klinkeneinrichtung in Form eines Sperrkopfes mit einem Kettenzahnrad in
Eingriff steht;
Fig. 1a eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A von Fig. 1;
Fig. 2 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 1, bei der eine Walze sich dreht und die Klinkeneinrichtung
zurückgezogen ist;
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2, wobei die Klinkeneinrichtung sich auf ihrem Weg
in die Haltestellung befindet; und
Fig. 4 eine wiederum ähnliche Darstellung, bei welcher der vollständige Bewegungszyklus
der Klinkeneinrichtung wiedergegeben ist.
Bei der in Fig. 1 wiedergegebenen Position wird die Klinkeneinrichtung,
welche durch einen Sperrarm 10 gebildet ist, durch ihren oberen, horizontalen, einstückig ausgebildeten
Schenkel 11, der auf der oberen Fläche des zum Lösen des Sperrarmes dienenden Hebels 12 (siehe Fig. 1a) aufliegt,
in ihrer "gesperrten" Position in Eingriff gehalten.
Um ein Spiel zu beginnen, ist es notwendig, die Walzen,
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üblicherweise simultan, in Drehung zu versetzen. Dies läßt sich bei der Erfindung auf extrem einfache Weise
erreichen. Der zum Lösen des Sperrarmes dienende Hebel 12 ist mit einem Solenoidanker 13 (Fig. 1a) verbunden.
Wenn daher das Solenoid 14 erregt wird, so wird der Lösehebel 12 nach innen in Richtung auf das Solenoid
bewegt.
Durch diese Bewegung wird die Abstützung unter dem oberen,
horizontalen Schenkel 11 des Sperrarmes 10 weggezogen, wodurch der Sperrarm unter dem Einfluß einer Sperrarmfeder
14 nach unten fallen kann. Die scharfe, vertikal nach unten gerichtete Bewegung des Sperrarmes 10 bewirkt,
daß der Sperrkopf 17, der mit den Zähnen des Kettenzahnrades 18, welches an der (nicht gezeigten) Walze angebracht
ist, in Eingriff steht, dem Kettenzahnrad einen scharfen Stoß gibt, der dazu führt, daß das Kettenzahnrad
um seine Achse 19 rotiert. Um den Sperrkopf 17 am Ende seines Vertikalhubes außer Eingriff zu bringen, wodurch
die Möglichkeit gegeben wird, daß die Walze frei rotiert, stößt ein unterer, einstückig ausgebildeter
Schenkel 20 des Sperrarmes an einen unteren Begrenzungsanschlag 21. Dies führt dazu, daß der Sperrkopf 17 sich
von dem Kettenzahnrad 18 weg bewegt und daher hiervon außer Eingriff kommt (Fig. 2) .
Unmittelbar unterhalb des Sperrarmes 10 ist eine Nockenwelle 22 angeordnet, die entweder elektrisch oder mechanisch
angetrieben wird und an der eine Vielzahl von Nocken, wie 23, angebracht ist. Jeder Nocken 23 ist so
angeordnet, daß er mit einer Rolle 24 ausgerichtet ist, die am unteren Ende jedes Sperrarmes 10 angebracht ist.
Nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitperiode dreht sich
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der Nocken 23, kommt mit der Rolle 24 in Eingriff und
bewegt den Sperrarm 10 nach oben. Ein Zapfen 25, der an dem Sperrarm angebracht ist, kommt nun mit der
vorderen Fläche eines Auslösehebels 26 in Eingriff (Fig. 3). Auf dem Weg nach unten springt der Zapfen
25 des Sperrarmes über den Auslösehebel 26, da er bei 27 schwenkbar gelagert und durch die Feder 28 zur Ermöglichung
dieser Funktion federbelastet ist (Fig. 4).
Während der Aufwärtsbewegung des Sperrarmes 10 unter
Einwirkung des Nockens 23 hält der Kontakt des Zapfens 25 mit der Fläche des Auslösehebels 26 den Sperrarmkopf
17 von dem Kettenzahnrad 18, welches an der Walze angebracht ist, außer Eingriff, bis er sich beinahe am oberen
Ende seines Hubes befindet. (Fig. 3). Wenn der Sperrarm 10 eine Position erreicht, in welcher der Zapfen 25
oben über den Auslösehebel 26 hinweggehen kann, wird der Sperrarm 10 unter dem Einfluß der Sperrarmfeder
15 in Richtung auf das Kettenzahnrad 18 gezogen, wodurch bewirkt wird, daß der Sperrarmkopf 17 erneut mit dem
Kettenzahnrad 18 in Eingriff kommt und damit die Rotation
der Walze beendet und diese gegen Drehung sperrt. Zur selben Zeit ist der obere horizontale Schenkel 11 des
Sperrarmes über den Sperrarm-Auslösehebel 12 angehoben worden. Dieser Hebel, der nunmehr nicht mehr unter dem
Einfluß des Solenoides steht, springt federnd unter den horizontalen Schenkel 20 zurück und verhindert,
daß der Arm erneut abfällt, bis das nächste Spiel beginnt.
Die Nocken 23 sind an der Nockenwelle 22 so angeordnet, daß während eines vollständigen Zyklus der Nockenwelle
alle Sperrarme in der gewünschten Abfolge betätigt wer-
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den und nacheinander alle Walzen stoppen.
Der Grund für die Verzögerung, mit der dem Sperrkopf die Möglichkeit gegeben wird, beim Rückhub erneut mit
dem sich drehenden Kettenzahnrad in Eingriff zu kommen, besteht darin, daß anstelle eines allmählichen Eingriffes
ein plötzlicher Eingriff gewährleistet werden soll. Dies gewährleistet eine scharfe, definitive Haltewirkung
auf die Walze, wie dies bei Spielautomaten erwünscht ist.
Wenn ein"Halte/Zieh"-Mechanismus erwünscht ist, d.h. also
die Möglichkeit, eine oder mehrere Walzen von einer Rotation abzuhalten, wenn das Spiel beginnt, so läßt sich
dies auf einfache Weise dadurch erreichen, daß die entsprechenden Solenoide nicht erregt werden, wodurch
die betreffenden Walzen nicht den notwendigen "Anstoß" zu ihrer Rotation bekommen können.
Von Bedeutung sind für die Erfindung insbesondere die nachfolgenden Punkte:
1, daß derselbe Arm, der zum In-Drehung-Versetzen der
Walzen verwendet wird, auch zum Stoppen oder Sperren derselben dient; 2, daß die Sperrarme in der Weise betätigt
werden, daß ein außerordentlich kräftiger "Anstoß" oder Impuls zum In-Drehung-Versetzen der Walze
mittels eines mit sehr geringer Leistung arbeitenden Solenoides gegeben werden kann; 3, daß ein "Halte/Zieh"-Mechanismus
vorgesehen sein kann, ohne daß irgendwelche weiteren echanismen oder Kosten entstünden; 4, daß
die vollständige Sperrarmanordnung kompakt ist und sich
mit geringen Kosten herstellen läßt. Da sie selbst ein vollständiger Modul ist, kann jedwede Anzahl von Walzen
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durch einfaches Hinzufügen eines Sperrmoduls betätigt werden. 5)schließlich, da die Sperrarmanordnung ein
vollständiger Modul ist, ist keine komplizierte Verbindung mit dem Rest des Spielautomaten oder der Vorrichtung
erforderlich, um die Sperr- und Stoppeinrichtung im richtigen Zeitpunkt zu betätigen, mit Ausnahme eines
Nockens, der erforderlich ist, um die Vorrichtung wieder in die Ausgangsstellung zu bringen.
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Claims (3)
- BOEHMFRT & BGRHMERTHX 1055ANSPRÜCHESpielvorrichtung, mit einer Vielzahl von Walzen, die an ihrem Umfang Symboldarstellungen tragen, mit linearem Abstand nebeneinander auf einer gemeinsamen Achse angeordnet sind und unabhängig voneinander frei rotieren können, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seite jeder Walze konzentrisch mit ihrer Achse (19) ein Kettenzahnrad (18) angeordnet ist, bei dem jedem an der Umfangsfläche der Walze wiedergegebenen Symbol ein Zahn entspricht; und daß jeder Walze benachbart Einrichtungen zum In-Drehung-Versetzen der Walze und zum Anhalten derselben angebracht sind, welche eine zwischen jeweils zwei Zähne des KettenZahnrades in Eingriff bringbare Klinkeneinrichtung (10), eine Hebeleinrichtung, an der die Klinkeneinrichtung angebracht ist, eine solenoidgesteuerte (13, 14) Auslöseeinrichtung, die so angeordnet ist, daß sie die Hebeleinrichtung in einer Position hält, in der die Klinkeneinrichtung mit dem Kettenzahnrad in Eingriff steht, eine Federeinrichtung (28), die so angeordnet ist, daß die Klinkeneinrichtung dazu gebracht wird, daß Kettenzahnrad bei einer Betätigung der solenoidgesteuerten Auslöseeinrichtung in Drehung zu versetzen, eine Einrichtung zum Außer-Eingriff-Bringen809847/0728BOEIIMFRT & ROFHMEFTder Klinkeneinrichtung von dem Kettenzahnrad und eine drehbare Nockeneinrichtung (22) aufweisen, durch welche die Hebel- und die Klinkeneinrichtungen in eine Position zurückbringbar sind, in der die Rotation des Kettenzahnrades angehalten wird.
- 2. Spielvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (26) zum Steuern der Bewegung der Hebeleinrichtung (12) während des Rückstellens in die Anhalteposition in der Weise, daß der Eingriff der Klinkeneinrichtung (10) mit dem Kettenzahnrad (18) scharf und ausgeprägt erfolgt.
- 3. Spielvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung einen Auslösehebel (26) mit einer Fläche aufweist, an der ein Teil der Hebeleinrichtung (12) unter dem Einfluß der Federeinrichtung (28) während des Rückstellens der Hebeleinrichtung in die Haltestellung, ohne Eingreifen der Klinkeneinrichtung in das Kettenzahnrad, anliegt, wobei der Auslösehebel (26) so geformt ist, daß die Hebeleinrichtung dann, wenn deren genanntes Teil die Fläche des Auslösehebels passiert, unmittelbar freigegeben wird, wodurch die Klinkeneinrichtung mit dem Kettenzahnrad(18) unter dem Einfluß der Federeinrichtung (28) in Eingriff bringbar ist.809847/0728
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