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DE2819672A1 - Spielvorrichtung - Google Patents

Spielvorrichtung

Info

Publication number
DE2819672A1
DE2819672A1 DE19782819672 DE2819672A DE2819672A1 DE 2819672 A1 DE2819672 A1 DE 2819672A1 DE 19782819672 DE19782819672 DE 19782819672 DE 2819672 A DE2819672 A DE 2819672A DE 2819672 A1 DE2819672 A1 DE 2819672A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sprocket
lever
ratchet
roller
engagement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782819672
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Richard Heywood
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heywood Design Pty Ltd
Original Assignee
Heywood Design Pty Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heywood Design Pty Ltd filed Critical Heywood Design Pty Ltd
Publication of DE2819672A1 publication Critical patent/DE2819672A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/3202Hardware aspects of a gaming system, e.g. components, construction, architecture thereof
    • G07F17/3204Player-machine interfaces
    • G07F17/3211Display means
    • G07F17/3213Details of moving display elements, e.g. spinning reels, tumbling members

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Slot Machines And Peripheral Devices (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

HEYWOOD DESIGN PTY. LTD., 118 Morgan Street, Kingsgrove, New South Wales, Australien
Spielvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Spielvorrichtung mit einer Vielzahl von Walzen, die an ihrem Umfang Symboldarstellungen tragen, mit linearem Abstand nebeneinander auf einer gemeinsamen Achse angeordnet sind und unabhängig voneinander frei rotieren können. Derartige Spielvorrichtungen werden auch als Spielautomaten, Pokermaschinen oder Schlitzmaschinen bezeichnet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung dieser Art zu schaffen, bei der die Walzen der Vorrichtung simultan oder auch getrennt in Drehung versetzt und in jedweder gewünschten Abfolge angehalten
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Büro Bremen:
Postfach 1071 27. Feldstraße D-2800 Bremen 1 Telefon: (0421) * 74044 Telex :244958bopatd Telcgr. : Diagramm. Bremen
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Konten Bremen:
Bremer Bank, Bremen
(BLZ 29080010) 1001449
PSchA Hamburg
(BLZ 20010020) 126083-202
Büro München: Schlotthauer Straße 3 D-8000 München 90 Telefon: (089) 652321
Telegr. :Telepatent. München
BOEHMFRT & BOF.HMERT
werden können; dabei soll gewährleistet sein, daß eine oder mehrere Walzen auch an der Rotation gehindert werden können, wenn dies bei Spie!vorrichtungen der gattungsgemäßen Art, die allgemein als"Halte/Zieh"-Maschinen bekannt sind, erforderlich ist.
Erfindungsgemäß wird die obengenannte Aufgabe dadurch gelöst, daß an der Seite jeder Walze konzentrisch mit ihrer Achse ein Kettenzahnrad angeordnet ist, bei dem jedem an der Umfangsflache der Walze wiedergegebenen Symbol ein Zahn entspricht; und daß jeder Walze benachbart Einrichtungen zum In-Drehung-Versetzen der Walze und zum Anhalten derselben angebracht sind, welche eine zwischen jeweils zwei Zähne des KettenZahnrades in Eingriff bringbare Klinkeneinrichtung, eine Hebeleinrichtung, an der die Klinkeneinrichtung angebracht ist, eine solenoidgesteuerte Auslöseeinrichtung, die so angeordnet ist, daß sie die Hebeleinrichtung in einer Position hält, in der die Klinkeneinrichtung mit dem Kettenzahnrad in Eingriff steht, eine Federeinrichtung, die so angeordnet ist, daß die Klinkeneinrichtung dazu gebracht wird, das Kettenzahnrad bei einer Betätigung der solenoidgesteuerten Auslöseeinrichtung in Drehung zu versetzen, eine Einrichtung zum Außer-Eingriff-Brincren der Klinkeneinrichtung von dem Kettenzahnrad und eine drehbare Nockeneinrichtung aufweisen, durch welche die Hebel- und die Klinkeneinrichtungen in eine Position zurückbringbar sind, in der die Rotation des KettenZahnrades angehalten wird.
Vorzugsweise sind Einrichtungen vorgesehen, mittels derer das Rückstellen der Klinkeneinrichtungen hinsichtlich des Zahnrades so gesteuert werden kann, daß das erneute Eingreifen scharf und ausgeprägt erfolgt.
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Der konstruktive Aufbau von Spielautomaten der gattungsgemäßen Art ist dem Fachmann bekannt, so daß es hier lediglich erforderlich ist, die erfindungswesentlichen, neuartigen Teile der Spielvorrichtung nach der Erfindung zu beschreiben.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in der Seitenansicht, wobei eine Klinkeneinrichtung in Form eines Sperrkopfes mit einem Kettenzahnrad in Eingriff steht;
Fig. 1a eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A von Fig. 1;
Fig. 2 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 1, bei der eine Walze sich dreht und die Klinkeneinrichtung zurückgezogen ist;
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2, wobei die Klinkeneinrichtung sich auf ihrem Weg in die Haltestellung befindet; und
Fig. 4 eine wiederum ähnliche Darstellung, bei welcher der vollständige Bewegungszyklus der Klinkeneinrichtung wiedergegeben ist.
Bei der in Fig. 1 wiedergegebenen Position wird die Klinkeneinrichtung, welche durch einen Sperrarm 10 gebildet ist, durch ihren oberen, horizontalen, einstückig ausgebildeten Schenkel 11, der auf der oberen Fläche des zum Lösen des Sperrarmes dienenden Hebels 12 (siehe Fig. 1a) aufliegt, in ihrer "gesperrten" Position in Eingriff gehalten.
Um ein Spiel zu beginnen, ist es notwendig, die Walzen,
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üblicherweise simultan, in Drehung zu versetzen. Dies läßt sich bei der Erfindung auf extrem einfache Weise erreichen. Der zum Lösen des Sperrarmes dienende Hebel 12 ist mit einem Solenoidanker 13 (Fig. 1a) verbunden. Wenn daher das Solenoid 14 erregt wird, so wird der Lösehebel 12 nach innen in Richtung auf das Solenoid bewegt.
Durch diese Bewegung wird die Abstützung unter dem oberen, horizontalen Schenkel 11 des Sperrarmes 10 weggezogen, wodurch der Sperrarm unter dem Einfluß einer Sperrarmfeder 14 nach unten fallen kann. Die scharfe, vertikal nach unten gerichtete Bewegung des Sperrarmes 10 bewirkt, daß der Sperrkopf 17, der mit den Zähnen des Kettenzahnrades 18, welches an der (nicht gezeigten) Walze angebracht ist, in Eingriff steht, dem Kettenzahnrad einen scharfen Stoß gibt, der dazu führt, daß das Kettenzahnrad um seine Achse 19 rotiert. Um den Sperrkopf 17 am Ende seines Vertikalhubes außer Eingriff zu bringen, wodurch die Möglichkeit gegeben wird, daß die Walze frei rotiert, stößt ein unterer, einstückig ausgebildeter Schenkel 20 des Sperrarmes an einen unteren Begrenzungsanschlag 21. Dies führt dazu, daß der Sperrkopf 17 sich von dem Kettenzahnrad 18 weg bewegt und daher hiervon außer Eingriff kommt (Fig. 2) .
Unmittelbar unterhalb des Sperrarmes 10 ist eine Nockenwelle 22 angeordnet, die entweder elektrisch oder mechanisch angetrieben wird und an der eine Vielzahl von Nocken, wie 23, angebracht ist. Jeder Nocken 23 ist so angeordnet, daß er mit einer Rolle 24 ausgerichtet ist, die am unteren Ende jedes Sperrarmes 10 angebracht ist. Nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitperiode dreht sich
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der Nocken 23, kommt mit der Rolle 24 in Eingriff und bewegt den Sperrarm 10 nach oben. Ein Zapfen 25, der an dem Sperrarm angebracht ist, kommt nun mit der vorderen Fläche eines Auslösehebels 26 in Eingriff (Fig. 3). Auf dem Weg nach unten springt der Zapfen 25 des Sperrarmes über den Auslösehebel 26, da er bei 27 schwenkbar gelagert und durch die Feder 28 zur Ermöglichung dieser Funktion federbelastet ist (Fig. 4).
Während der Aufwärtsbewegung des Sperrarmes 10 unter Einwirkung des Nockens 23 hält der Kontakt des Zapfens 25 mit der Fläche des Auslösehebels 26 den Sperrarmkopf 17 von dem Kettenzahnrad 18, welches an der Walze angebracht ist, außer Eingriff, bis er sich beinahe am oberen Ende seines Hubes befindet. (Fig. 3). Wenn der Sperrarm 10 eine Position erreicht, in welcher der Zapfen 25 oben über den Auslösehebel 26 hinweggehen kann, wird der Sperrarm 10 unter dem Einfluß der Sperrarmfeder 15 in Richtung auf das Kettenzahnrad 18 gezogen, wodurch bewirkt wird, daß der Sperrarmkopf 17 erneut mit dem Kettenzahnrad 18 in Eingriff kommt und damit die Rotation der Walze beendet und diese gegen Drehung sperrt. Zur selben Zeit ist der obere horizontale Schenkel 11 des Sperrarmes über den Sperrarm-Auslösehebel 12 angehoben worden. Dieser Hebel, der nunmehr nicht mehr unter dem Einfluß des Solenoides steht, springt federnd unter den horizontalen Schenkel 20 zurück und verhindert, daß der Arm erneut abfällt, bis das nächste Spiel beginnt.
Die Nocken 23 sind an der Nockenwelle 22 so angeordnet, daß während eines vollständigen Zyklus der Nockenwelle alle Sperrarme in der gewünschten Abfolge betätigt wer-
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den und nacheinander alle Walzen stoppen.
Der Grund für die Verzögerung, mit der dem Sperrkopf die Möglichkeit gegeben wird, beim Rückhub erneut mit dem sich drehenden Kettenzahnrad in Eingriff zu kommen, besteht darin, daß anstelle eines allmählichen Eingriffes ein plötzlicher Eingriff gewährleistet werden soll. Dies gewährleistet eine scharfe, definitive Haltewirkung auf die Walze, wie dies bei Spielautomaten erwünscht ist.
Wenn ein"Halte/Zieh"-Mechanismus erwünscht ist, d.h. also die Möglichkeit, eine oder mehrere Walzen von einer Rotation abzuhalten, wenn das Spiel beginnt, so läßt sich dies auf einfache Weise dadurch erreichen, daß die entsprechenden Solenoide nicht erregt werden, wodurch die betreffenden Walzen nicht den notwendigen "Anstoß" zu ihrer Rotation bekommen können.
Von Bedeutung sind für die Erfindung insbesondere die nachfolgenden Punkte:
1, daß derselbe Arm, der zum In-Drehung-Versetzen der Walzen verwendet wird, auch zum Stoppen oder Sperren derselben dient; 2, daß die Sperrarme in der Weise betätigt werden, daß ein außerordentlich kräftiger "Anstoß" oder Impuls zum In-Drehung-Versetzen der Walze mittels eines mit sehr geringer Leistung arbeitenden Solenoides gegeben werden kann; 3, daß ein "Halte/Zieh"-Mechanismus vorgesehen sein kann, ohne daß irgendwelche weiteren echanismen oder Kosten entstünden; 4, daß die vollständige Sperrarmanordnung kompakt ist und sich
mit geringen Kosten herstellen läßt. Da sie selbst ein vollständiger Modul ist, kann jedwede Anzahl von Walzen
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durch einfaches Hinzufügen eines Sperrmoduls betätigt werden. 5)schließlich, da die Sperrarmanordnung ein vollständiger Modul ist, ist keine komplizierte Verbindung mit dem Rest des Spielautomaten oder der Vorrichtung erforderlich, um die Sperr- und Stoppeinrichtung im richtigen Zeitpunkt zu betätigen, mit Ausnahme eines Nockens, der erforderlich ist, um die Vorrichtung wieder in die Ausgangsstellung zu bringen.
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Claims (3)

  1. BOEHMFRT & BGRHMERT
    HX 1055
    ANSPRÜCHE
    Spielvorrichtung, mit einer Vielzahl von Walzen, die an ihrem Umfang Symboldarstellungen tragen, mit linearem Abstand nebeneinander auf einer gemeinsamen Achse angeordnet sind und unabhängig voneinander frei rotieren können, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seite jeder Walze konzentrisch mit ihrer Achse (19) ein Kettenzahnrad (18) angeordnet ist, bei dem jedem an der Umfangsfläche der Walze wiedergegebenen Symbol ein Zahn entspricht; und daß jeder Walze benachbart Einrichtungen zum In-Drehung-Versetzen der Walze und zum Anhalten derselben angebracht sind, welche eine zwischen jeweils zwei Zähne des KettenZahnrades in Eingriff bringbare Klinkeneinrichtung (10), eine Hebeleinrichtung, an der die Klinkeneinrichtung angebracht ist, eine solenoidgesteuerte (13, 14) Auslöseeinrichtung, die so angeordnet ist, daß sie die Hebeleinrichtung in einer Position hält, in der die Klinkeneinrichtung mit dem Kettenzahnrad in Eingriff steht, eine Federeinrichtung (28), die so angeordnet ist, daß die Klinkeneinrichtung dazu gebracht wird, daß Kettenzahnrad bei einer Betätigung der solenoidgesteuerten Auslöseeinrichtung in Drehung zu versetzen, eine Einrichtung zum Außer-Eingriff-Bringen
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    der Klinkeneinrichtung von dem Kettenzahnrad und eine drehbare Nockeneinrichtung (22) aufweisen, durch welche die Hebel- und die Klinkeneinrichtungen in eine Position zurückbringbar sind, in der die Rotation des Kettenzahnrades angehalten wird.
  2. 2. Spielvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (26) zum Steuern der Bewegung der Hebeleinrichtung (12) während des Rückstellens in die Anhalteposition in der Weise, daß der Eingriff der Klinkeneinrichtung (10) mit dem Kettenzahnrad (18) scharf und ausgeprägt erfolgt.
  3. 3. Spielvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung einen Auslösehebel (26) mit einer Fläche aufweist, an der ein Teil der Hebeleinrichtung (12) unter dem Einfluß der Federeinrichtung (28) während des Rückstellens der Hebeleinrichtung in die Haltestellung, ohne Eingreifen der Klinkeneinrichtung in das Kettenzahnrad, anliegt, wobei der Auslösehebel (26) so geformt ist, daß die Hebeleinrichtung dann, wenn deren genanntes Teil die Fläche des Auslösehebels passiert, unmittelbar freigegeben wird, wodurch die Klinkeneinrichtung mit dem Kettenzahnrad
    (18) unter dem Einfluß der Federeinrichtung (28) in Eingriff bringbar ist.
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DE19782819672 1977-05-13 1978-05-05 Spielvorrichtung Withdrawn DE2819672A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AUPD008077 1977-05-13
US05/960,479 US4193599A (en) 1977-05-13 1978-11-13 Reel spinning and stopping devices

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2819672A1 true DE2819672A1 (de) 1978-11-23

Family

ID=25642160

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782819672 Withdrawn DE2819672A1 (de) 1977-05-13 1978-05-05 Spielvorrichtung

Country Status (4)

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US (1) US4193599A (de)
AU (1) AU532220B2 (de)
DE (1) DE2819672A1 (de)
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GB1572321A (en) 1980-07-30
AU532220B2 (en) 1983-09-22
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