[go: up one dir, main page]

DE2819091C2 - Verwendung einer Metallpulver-Mischung - Google Patents

Verwendung einer Metallpulver-Mischung

Info

Publication number
DE2819091C2
DE2819091C2 DE2819091A DE2819091A DE2819091C2 DE 2819091 C2 DE2819091 C2 DE 2819091C2 DE 2819091 A DE2819091 A DE 2819091A DE 2819091 A DE2819091 A DE 2819091A DE 2819091 C2 DE2819091 C2 DE 2819091C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
powder
fine
marking
metal powder
coarse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2819091A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2819091B1 (de
Inventor
Dieter 6234 Hattersheim Hajok
Georg Ing.(Grad.) Roeder
Helmut Sachs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Messer Griesheim GmbH
Original Assignee
Messer Griesheim GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messer Griesheim GmbH filed Critical Messer Griesheim GmbH
Priority to DE2819091A priority Critical patent/DE2819091C2/de
Priority to FR7907185A priority patent/FR2424094A1/fr
Publication of DE2819091B1 publication Critical patent/DE2819091B1/de
Priority to US06/029,357 priority patent/US4434935A/en
Priority to JP5022879A priority patent/JPS54143756A/ja
Priority to GB7914565A priority patent/GB2020316B/en
Priority to IT22215/79A priority patent/IT1112817B/it
Application granted granted Critical
Publication of DE2819091C2 publication Critical patent/DE2819091C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/14Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas designed for spraying particulate materials
    • B05B7/1404Arrangements for supplying particulate material
    • B05B7/1413Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising a container fixed to the discharge device
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F1/00Metallic powder; Treatment of metallic powder, e.g. to facilitate working or to improve properties
    • B22F1/05Metallic powder characterised by the size or surface area of the particles
    • B22F1/052Metallic powder characterised by the size or surface area of the particles characterised by a mixture of particles of different sizes or by the particle size distribution

Landscapes

  • Powder Metallurgy (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Coating By Spraying Or Casting (AREA)
  • Other Surface Treatments For Metallic Materials (AREA)
  • Pigments, Carbon Blacks, Or Wood Stains (AREA)
  • Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft die Verwendung einer Metallpulver-Mischung für das Markieren von Werkstücken.
Metalipulver, welche mittels einer Markierdüse auf ein Werkstück aufgebracht werden, um dieses für spätere Bearbeitungsvorgänge zu markieren, gehören seit langem zum allgemeinen Stand der Technik. Die bisher verwendeten Metallpulver sind sehr fein, d. h. mehlartig und haben eine Teilchengröße von etwa 3 bis 10 μηι. Da bei diesem mehlartigen Metallpulverstaub die einzelnen Teilchen unmittelbar aufeinander liegen, erfolgt im großen Maße eine Agglomeration. Dies hat jedoch den Nachteil, daß der Transport des mehlartigen Pulvers von einem Vorratsbehälter zur Markierdüse mittels Sauerstoff sehr diskontinuierlich erfolgt. Darüber hinaus ist es auch erforderlich, mit hohem Sauerstoffdruck (2 bis 3 bar) zu arbeiten.
Der durch Agglomeration hervorgerufene diskontinuierliche Transport des Metallpuhers beeinflußt die zu erzeugende Linie auf der Oberfläche eines Werkstückes hinsichtlich ihrer aufgetragenen Breite und Dicke nachteilig. Bedingt durch die Diskontinuität kann es während des Markierens vorkommen, daß plötzlich zu viel Metallpulver aus der Markierdüse austritt, welches dann in den den Metallpulverstrahl umgebenden Heizflammen verbrennt. Dabei entsteht eine unerwünschte, die Umgebung belastende Rauchentwicklung.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Metallpulver zum Markieren von Werkstücken zu verwenden, bei dem keine Agglomeration eintritt, wodurch ein kontinuierlicher Metallpulverfluß vom Vorratsbehälter über die Markierdüse und aus dieser heraus auf die Werkstückoberfläche stattfindet.
Zur Lösung der genannten Aufgabe wird gemäß der Erfindung die Verwendung einer Metallpulver-Mischung aus Feinpulver einer Teilchengröße von 1 bis 10 μιη, vorzugsweise 2 bis 6 μιη, und aus Grobpulver einer Teilchengröße von 30 bis 80 μιη, vorzugsweise 40 bis 60 μιη, für das Markieren von Werkstücken vorgeschlagen.
Von besonderem Vorteil ist hierbei, daß eine Mischung mit einem Mengenverhältnis von Fein- zu Grobpulver von 1 : 3 bis 1 : 6 Verwendung findet.
vorteilhaft ist es hierbei ferner, wenn das Metallpulver ein Zinkpulver ist, wobei gemäß einem weiteren Erfindungsvorschlag wenigstens das Feinpulver einen Reinzinkanteil von mindestens 97,5% aufweist.
Metallpulver, die einen Grobkorn- und einen Feinkronanteil aufweisen, sind allgemein bekannt, vgl. F. S k a u ρ y, Metallkeramik, 1950, S. 86-88.
Durch die erfindungsgemäße Verwendung einer Metallpulver-Mischung ist deren Fließfähigkeit und somit deren kontinuierliche Auftragung auf das Werkstück gewährleistet Durch das erfindungsgemäße Metallpulvergemisch werden gute Markierungsergebnisse auf der Oberfläche des Werkstückes erzielt wobei die Qualität der aufgebrachten Markierungslinie auch nach längerem Markiervorgang noch die gleiche Qualität (d. h. Linienbreite und -dicke) wie zu Beginn des Markierungsvorganges aufweist
In der nachstehenden Beschreibung ist in Verbindung mit der Zeichnung, in welcher ein Markierungsbrenner dargestellt ist die vorteilhafte Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Pulvers näher erläutert
In der Zeichnung ist eine Markiereinrichtung 10 dargestellt an deren unterem Ende eine Düse 12 befestigt ist Das andere Ende der Markiereinrichtung 10 trägt einen Pulvertopf 14, in dessen Innenraum 16 ein Rohr 18 mündet dessen anderes Ende bis in die Düse 12 reicht
Wie weiterhin ersichtlich, sind am Boden 20 des Pulvertopfes 14 Wirbeldüsen 22 angeordnet. Bei der in der Zeichnung dargestellten Markiereinrichtung sind drei Wirbeldüsen vorgesehen, welche auf einem konzentrischen Kreis um das Rohr 18 im Abstand von 120° zueinander ausgerichtet sind. Jede dieser Düsen 22 besitz* eine Öffnung 24 aus der Sauerstoff oder ein
so anderes Trägergas in den Innenraum 16 einströmt. Der Sauerstoff wird den Wirbeldüsen über nicht dargestellte Leitungen aus dem unteren Bereich der Markiereinrichtung 10 zugeführt.
Das obere Ende des Pulvertopfes 14, welcher zur Aufnahme des erfindungsgemäß verwendeten Metallpulvergemisches 26 dient, ist mit einem Deckel 28 gasdicht abgesperrt.
Die erfindungsgemäß verwendete Metallpulver-Mischung, vorzugsweise aus Zinkpulver, besteht aus einem Gemisch aus Grob- und Feinpulver. Der Grobpulveranteil weist eine Teilchengröße von 30 bis 80 μιη, vorzugsweise von 40 bis 60 μιη auf, wogegen die Teilchengröße des Feinpulveranteils zwischen 1 bis 10 μιη, vorzugsweise zwischen 2 bis 6 μιη liegt.
Die Anteile des Fein- und Grobpulvers sind in einem Mengenverhältnis von 1 :3 bis 1:6 zur Bildung des Markierungspulvers miteinander vermischt.
An dem Markierungsprozeß nimmt nur das Feinpulver (Teilchengröße 1 bis 10 μιη) teil. Wenn man aber in
M) den Pulvertopf nur Pulver dieser Teilchengröße, also Feinpulver, eingeben würde, würde dieses Pulver agglomerieren, wie dies eingangs an Hand des Standes der Technik erläutert wurde. Um dies zu verhindern, wird erfindungsgemäß das den Markierungsprozeß
r)5 bewirkende Feinpulver mit Grobpulver — wie erwähnt — vermischt. Das Grobpulver, dessen Einzelteilchen kugelförmig sind, verhindert generell eine Agglomeration. In der Schüttung des Gemisches aus Fein- und Grobpulver lagert sich das Feinpulver in den zwischen
M) den Teilchen des Grobpulvers gebildeten Hohlräumen ab. Dieses Grobpulver, welches nicht agglomeriert, dient somit als Abstandshaltung für das Feinpulver, so daß — bedingt durch die Distanz der einzelnen Feinpulverteilchen zueinander, dieses ebenfalls an einer
hr> Agglomeration gehindert ist. Eine eventuell noch orhandene Mikroagglomeration wirkt sich praktisch nicht aus.
Wenn nun Sauerstoff als Trägergas aus den
Wirbeldüsen 22 in den Pulvertopf 14 eingeblasen wird, bildet das erfindungsgemäß verwendete Metallpulvergemisch ein Wirbelbett. Dabei wird das schwebefähige Feinpulver aus seinen von den Grobpulverteilchen gebildeten Hohlräumen »herausgeblasen«, es findet somit eine Art Auswaschung des Grobpulvers statt. Die sich nun vom Grobpulver trennenden Feinpulverteilchen wandern nun innerhalb der Pulvercharge nach oben in den freien Bereich des Innenraumes 16 und bilden dort zusammen mit dem sie transportierenden Trägergas eme Art Nebel.
Durch den im Pulvertopf 14 vorhandenen Überdruck wird das nebelartige Feinpulver-Sauerstoff-Gemisch in das Rohr 18 gedrückt und strömt in diesem bis zur Düse 12, aus der das Feinpulver dann austritt.
Wie erwähnt, wirkt das Grobpulver lediglich als eine Art »Abstandshalter« für das Feinpulver, um dessen
Agglomeration zu verhindern, wird aber selbst auf Grund seiner Schwere nicht durch das Trägergas mitgerissen und nimmt daher auch nicht am Markierungsprozeß teil.
Nach einer gewissen Markierungsdauer wird der durch das Feinpulver auf dem Werkstück erzeugte Strich allmählich etwas blasser, was für den Bedienungsmann ein Indiz dafür ist, daß der Feinpulveranteil in dem erfindungsgemäßen Metallpulvergemisch zur Neige geht. Der im Pulvertopf 14 verbleibende, ausgewaschene und nicht am Markierungsprozeß teilnehmende Grobpulveranteil kann weiterhin verwendet werden. Es ist hierbei lediglich nur erforderlich, dem Grobpulver im Mengenverhältnis 3 :1 bis 6 :1 erneut Feinpulver in der definierten Teilchengröße zuzugeben und diese beiden Pulveranteile gut zu vermischen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verwendung einer Metallpulver-Mischung aus Feinpulver einer Teilchengröße von 1 bis 10 μιη, vorzugsweise 2 bis 6 μιη, und aus Grobpulver einer Teilchengröße von 30 bis 80 μιη, vorzugsweise 40 bis 60 μιη, für das Markieren von Werkstücken.
2. Verwendung einer Mischung nach Anspruch 1 mit einem Mengenverhältnis von Fein- zu Grobpulver von 1 :3 bis 1 :6 für den Zweck nach Anspruch 1.
3. Verwendung einer Mischung nach Anspruch 1 und/oder 2, bei der das Metallpulver ein Zinkpulver ist
4. Verwendung einer Mischung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der wenigstens das Feinpulver einen Reinzinkanteil von mindestens 97,5% aufweist
DE2819091A 1978-04-29 1978-04-29 Verwendung einer Metallpulver-Mischung Expired DE2819091C2 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2819091A DE2819091C2 (de) 1978-04-29 1978-04-29 Verwendung einer Metallpulver-Mischung
FR7907185A FR2424094A1 (fr) 1978-04-29 1979-03-21 Poudre, notamment poudre metallique, pour le marquage de pieces
US06/029,357 US4434935A (en) 1978-04-29 1979-04-11 Powder, especially metallic powder for marking workpieces
JP5022879A JPS54143756A (en) 1978-04-29 1979-04-23 Markinggpowder especially metallpowder for processing material
GB7914565A GB2020316B (en) 1978-04-29 1979-04-26 Powder in particular a metal powder for the marking of workpieces
IT22215/79A IT1112817B (it) 1978-04-29 1979-04-27 Polvere, in particolare polvere di metallo per marcare pezzi

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2819091A DE2819091C2 (de) 1978-04-29 1978-04-29 Verwendung einer Metallpulver-Mischung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2819091B1 DE2819091B1 (de) 1979-03-29
DE2819091C2 true DE2819091C2 (de) 1979-11-15

Family

ID=6038431

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2819091A Expired DE2819091C2 (de) 1978-04-29 1978-04-29 Verwendung einer Metallpulver-Mischung

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4434935A (de)
JP (1) JPS54143756A (de)
DE (1) DE2819091C2 (de)
FR (1) FR2424094A1 (de)
GB (1) GB2020316B (de)
IT (1) IT1112817B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU539115B2 (en) * 1979-11-26 1984-09-13 Imperial Clevite Inc. High density sintered powdered metal alloy
GB2191460A (en) * 1986-06-13 1987-12-16 Pa Consulting Services Discouraging theft and unauthorised smelting of metal containers

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL42254C (de) 1934-02-27 1900-01-01
US2805624A (en) * 1952-03-11 1957-09-10 Olin Mathieson Metallurgical process
US3407057A (en) 1965-10-23 1968-10-22 American Metal Climax Inc Molybdenum powder for use in spray coating
GB1172435A (en) * 1966-04-01 1969-11-26 Varta Ag Gas Diffusion Electrodes
US3501097A (en) 1966-12-29 1970-03-17 Metco Inc Powder feed device for flame spray guns
US3617358A (en) 1967-09-29 1971-11-02 Metco Inc Flame spray powder and process
US3655425A (en) 1969-07-01 1972-04-11 Metco Inc Ceramic clad flame spray powder
JPS4919515B1 (de) 1970-03-19 1974-05-17
US4029475A (en) * 1973-12-31 1977-06-14 Kabushiki Kaisha Hamai Seisakusho Blank for rolling and forging and method of producing same

Also Published As

Publication number Publication date
GB2020316B (en) 1982-07-28
DE2819091B1 (de) 1979-03-29
FR2424094A1 (fr) 1979-11-23
IT7922215A0 (it) 1979-04-27
JPS54143756A (en) 1979-11-09
GB2020316A (en) 1979-11-14
US4434935A (en) 1984-03-06
IT1112817B (it) 1986-01-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2724318A1 (de) Verfahren und anlage zum druckluftstrahlen
DE2200357A1 (de) Einrichtung zum kontinuierlichen Auftrag von Fluessigkeiten auf Warenbahnen
DE2819091C2 (de) Verwendung einer Metallpulver-Mischung
DE3024557A1 (de) Farbkasten zur aufnahme von offset-druckfarbe
DE1521132A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Hartmetallschutzschichten auf Werkstuecken durch Spritzauftrag
DE3007990C2 (de)
DE2814496C3 (de) Vorrichtung zum dosierten, praktisch staubfreien Einbringen von Gießpulver in eine Stranggießkokille
DE951478C (de) Kittspritze zum gleichzeitigen Verlegen von zwei Kittstraengen beim Verkitten von Sprossenprofilen
DE1621669B2 (de) Vorrichtung zum Flämmen einer metallischen Werkstückoberfläche
DE102006026124A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Beleimung von Partikeln im Bereich eines Blasrohrs
DE1467424A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Agglomerieren von Russ
DE2202484A1 (de) Vorrichtung zur Randeinstellung an Spritzduesen zum Herstellen von Filmen oder Bahnen aus Kunststoff
DE3152047C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schwerkraft-Lichtbogenschweissen
DE1558271B1 (de) Vorrichtung zum Pulverisieren hochschmelzender Stoffe
DE1178679B (de) Verfahren zur wahlweisen Herstellung von kegeligem oder spratzigem Metallpulver
Friedrich et al. Untersuchung zur externen Spin-Bahn-Kopplung bei aromatischen Molekülen/External Spin-Orbit-Coupling in Aromatic Molecules
DE609805C (de) Verfahren zur Herstellung von pulverfoermigen, bituminoese Bestandteile enthaltenden hydraulischen Bindemitteln
DE605218C (de) Vorrichtung zum Gleichhalten der Eintauchtiefe des Schleifersteines
DE1816734C (de) Verwendung eines agglomerierten Schweißpulvers
AT217267B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Metallüberzugs auf strangförmiges Material
DE1816735C3 (de) Verfahren zum Beschichten der Pulverteilchen von Schweißpulver mit Kunststoff für das Unterpulverschweißen
DE1558184A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verteilung von Schlacke bzw. Abdeckmitteln auf der Schmelzenoberflaeche in Kokillen fuer den kontinuierlichen Metallguss
DE1558271C (de) Vorrichtung zum Pulverisieren hoch schmelzender Stoffe
DE2725278B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Eisenpulver
DE675217C (de) Herstellung von Polarisationsfiltern

Legal Events

Date Code Title Description
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee