DE2818587A1 - Schaltungsanordnung zur nachrichtenuebertragung - Google Patents
Schaltungsanordnung zur nachrichtenuebertragungInfo
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Description
1818587
D-8 München 71 Hofbrunnstraße 47
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münchen
05-212877
05-212877
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MOTOROLA., ING. 1303 East Algonquin Road
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Schaltungsanordnung zur Nachrichtenübertragung
28185S7 -Y-
. G-
Die Erfindung betrifft allgemein eine Schaltungsanordnung zur Nachrichtenübertragung und bezieht sich insbesondere
auf Methoden zur gesicherten Nachrichtenübertragung, bei welcher elektronische Informationssignale durch entsprechende
Verschlüsselung oder Verwürfelung gegen unbefugte Verwendung geschützt werden,,
In vielen Anwendungsfällen, beispielsweise bei der Nachrichtenübertragung
bei der Polizei, ist es erforderlich, daß das Signal in einem gesicherten iOrmat bleibt, während
es über eine große Anzahl von Stationen geht. Ein gesichertes Signalformat sollte während der Signalübertragung solange
beibehalten werden, bis das Signal schließlich an einer Station ankommt, in welcher es von befugten Personen ausgewertet
wirdo
Bekannte digitale Verschlüsselungssysteme sind im allgemeinen nicht mit dem entsprechenden analogen Wählsystem kompatibel,
welches in einigen Satellitenempfängersystemen bekannter Art verwendet wirdo Viele bekannte Zusatzeinrichtungen,
die als Verschlüsselungseinrichtungen dienen, erfordern Signalbandbreiten, die wesentlich größer sind als die oftmals
zur Verfügung stehenden Bandbreiten. Solche Zusatzeinrichtungen können daher kaum in Standardsystemen mit entsprechenden
Bandbreiten verwendet werdeno
Ein weiteres Problem bei bekannten Nachrichtensystemen besteht darin, daß die digitalen Verschlüssler keine Standard-Kanalbandbreiten
zur Übertragung der Signale verwenden, so daß es nicht möglich ist, verschlüsselte und nichtverschlüsselte
Signale durch eine entsprechende gerätetechnische Einrichtung in wirksamer Weise gemeinsam zu übertragen» Deshalb
sind getrennte Funkkanäle für verschlüsselte und nichtver-
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schlüsselte Signale erforderlich. Außerdem ist es mit den üblichen Geräten nicht möglich, die Signalübertragung unabhängig
davon, ob es sich um verschlüsselte oder nichtverschlüsselte Signale handelt, mit denselben Geräten durchzuführeno
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Nachrichtensystem zu schaffen, bei welchem verschlüsselte und
nichtverschlüsselte Signale wahlweise mit denselben Übertragungsgeräten
übertragen werden können und bei welchem automatisch zwischen einem verschlüsselten und einem nichtverschlüsselten
Signal gewählt werden kann«.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen insbesondere die im Patentbegehren
niedergelegten Merkmale,
Gemäß der Erfindung ist der wesentliche Vorteil erreichbar, daß mit einem Geheimkode digital verschlüsselte Nachrichten
gegen unbefugten Empfang geschützt gesendet und bis zum befugten Empfänger übertragen werden können.
Gemäß der Erfindung können die verschlüsselten Signale auch
über eine große Anzahl von Stationen übermittelt werden.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Systems besteht
darin, daaswahlweise auch eine Übertragung von nichtverschlüsselten
Signalen mit denselben Geräten durchgeführt werden kann, und zwar in der Weise, daß keine Kodeschlüssel erforderlich
sind, die auch bei ferngesteuerten Einrichtungen geändert werden müßten.
Bei dem erfindungsgemäßen System erweist es sich weiterhin als vorteilhaft, daß tragbare i*unkgeräte Satellitenempfänger
verwenden, welche sowohl analoge als auch digitale Wahlmöglichkeiten habeno
Weiterhin können mit dem erfindungsgemäßen System digital
kodierte Nachrichten über Standard-Doppelwegkanäle übertragen werden, doh. über Kanäle, die eine Standard-Bandbreite
haben.
Weitertl in wird gemäß der Erfindung die Möglichkeit geschaffen, daß automatisch festgelegt oder ermittelt werden kann,
ob ein Signal im Klartext oder ein verschlüsseltes Signal vorliegt.
Gemäß einer bevorzugten Ausfuhrungsform des Erfindungsgegenstandes
ist vorgesehen, daß eine Schaltungsanordnung vorgesehen ist, welche dazu dient, in selektiver Weise das nichtverschlüsselte
Signal und das mit einem Geheimkode verschlüsselte Informationssignal zu senden, und daß weiterhin eine
Schaltung vorhanden ist, welche dazu dient, in selektiver Weise ein Signal zu empfangen, welches für das nichtverschlüsselte
Infannationssignal repräsentativ ist, und ein solches Signal, welches für das mit dem Geheimkode verschlüsselte
Signal repräsentativ ist.
Wach dem Grundgedanken der Erfindung wird ein Informationssignal gesendet und empfangen, welches ein Informationssignal
im Klartext oder ein kodiertes Signal darstellt, indem wahlweise eines dieser Signale über einen gemeinsamen Übertragungsweg
übertragen wird und das gewählte Signal empfangen wirde Ein mit einem Geheimkode verschlüsseltes Signal,
welches ein verwürfeltes Format hat, kann übertragen und empfangen werden«. Das empfangene verwürfelte Signal kann
beim Empfänger regeneriert oder entschlüsselt werden, und zwar nach der erfindungsgemäßen Lehre· Das verschlüsselte
Signal kann auch in einem digitalen Format vorliegen, und zwar gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindungo
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■3·
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der
Zeichnung beschrieben; in dieser zeigen:
Zeichnung beschrieben; in dieser zeigen:
Figo 1 ein verallgemeinertes Blockschaltbild eines Senders,
welcher die erfindungsgemäße Anordnung verwendet
,
Pig» 2 ein verallgemeinertes Blockschaltbild eines Empfängers,
welcher die erfindungsgemäße Anordnung verwendet
,
Pig. 3 ein Blockschaltbild des Senderteils eines tragbaren
Funk-Sender-Empfängers, welcher die erfindungsgemäße Anordnung verwendet,
Figo 4- ein Blockschaltbild des Empfängerteils eines tragbaren
Funk-Sender-Empfängers, welcher die erfindungsgemäße
Anordnung verwendet,
Figo 5 ein Blockschaltbild des Senderteils eines mobilen
Sender-Empfängers, welcher die erfindungsgemäße Anordnung
verwendet,
Figo 6 ein Blockschaltbild des Empfängerteils eines mobilen
Sender-Empfängers, welcher die erfindungs gemäße Anordnung
verwendet,
Figo 7 ein Blockschaltbild des Senderteils einer Basisstation,
welche die erfindungsgemäße Anordnung verwendet,
Fig. 8 ein Blockschaltbild des Empfängerteils einer Basisstation, welche die erfindungsgemäße Anordnung verwendet
,
Fig. 9 ein Blockschaltbild einer Verstärkerstation, welche die erfindungsgemäße Anordnung verwendet,
Figo 10 ein Blockschaltbild einer festen Basisstation/Yerstärkerstation,
welche die erfindungsgemäße Anordnung verwendet,
Fig» 11 ein Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung, welche ein Konsol-Anpaßeinheit aufweist, die mit einer
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./1O-
Basisstation, oder einer Verstärkerstation verbunden
ist,
12 ein Blockschaltbild einer ferngesteuerten transparenten
Basisstation, welche die erfindungsgemäße Anordnung
verwendet,
J1Ig0 13 ein Blockschaltbild einer Konsol-Anp aß einheit,
Eig. 14 ein Blockschaltbild einer Satelliten-Empfangsanordnung, welche die erfindungsgemäße Anordnung verwendet,
und
Pig. 15 ein Blockschaltbild eines Satelliten-Empfängers,
welcher die erfindungsgemäße Anordnung verwendete
Das Bbckschaltbild der Figo 1 zeigt eine verallgemeinerte
Senderanordnung 10, die einen Bestandteil eines digitalen elektronischen G-eheim-Nachrichtensystems darstellt, bei welchem
ein Informationssignal digital geschützt wirdo Ein Informationssignal,
beispielsweise ein Sprachsignal, wird einer Eingangssignalleitung 11 zugeführt, welche mit einer
Niederfrequenz-Signalformerschaltung 12 verbunden ist, welche die Niederfrequenz-Information in ihren Signaleigenschaften
in geeigneter Weise umformt, indem beispielsweise bei einem frequenzmodulierten System eine Anhebung durchgeführt
wird. Ein Steuerfilter 13, welches mit der Niederfrequenz-Signalformerschaltung 12 verbunden ist, liefert ein
Ausgangssignal, welches einem bestimmten Standard-Funksignal entspricht β Nachdem das Signal durch die Niederfrequenz-Signalformerschaltung
12 und durch das Steuerfilter 13 hindurchgegangen ist, erscheint es an einer Informationssignalklemme
14 eines Schalters 15, der eine Ausgangsklemme 16 aufweist,
die mit einem Modulator 17 verbunden ist, dessen moduliertes Ausgangssignal anderen Senderstufen zugeführt wird«
Die Eingangssignalleitung 11 führt das Informationssignal, welches in analoger Form vorliegen kann, auch einem Analog-Digital-Wandler
18 zu, der eine Umwandlung des analogen In-
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-/- 2918587
formationssignals in ein digital kodiertes Signal vornimmt·
Das digitale Ausgangssignal des Analog-Mgital-Wandlers 18
wird einer digitalen Geheimsprachsignal-Verwürfelungsstation
20 zugeführt, die nachfolgend auch einfach als Verwürf elungsstufe bezeichnet wird und welche dazu dient, unter
Verwendung eines KodeSchlüssels die digitale Information in
eine solche Form zu "bringen, daß sie von unbefugten Empfängern nicht verstanden werden kann, so daß dadurch die Geheimhaltung
der Informationssignale gewährleistet ist» Eine Form einer Verwürfelungsstufe mit einer entsprechenden Entschlüsselungsstufe
ist in der US-Patentschrift 3 639 690 beschrieben,,
Das Ausgangssignal der Verwarfelungsstufe 20 wird einem
Verwürfelungssteuerfilter 21 zugeführt, und zwar einem Tiefpaßfilter,
um diejenigen Bestandteile des Signals auszufiltern, die außerhalb des Frequenzbandes liegen, damit die Übertragung
dieser nicht erwünschten Signale verhindert wird. Das Ausgangssignal des Verwürfelungssteuerfilters 21 wird dann
der Klemme 22 des Schalters 15 zugeführt. Der Schalter 15
kann von Hand betätigt werden, so daß vom Bedienungspersonal dieser Schalter dazu verwendet werden kann, ein Informationssignal
entweder im Klartext (nicht verwürfelt) oder als verwürf eltes bzw«, mit einem Geheimkode verschlüsseltes
Signal zu übertragen«
Gemäß Fig. 2 wird bei einem verallgemeinerten Blockschaltbild 30 ein empfangenes Signal auf der Eingangs signall eitung
31 aufgenommen und einer (nicht dargestellten) Empfänger- und Demodulatorstufe zugeführt, welche für das beschriebene System
geeignet isto Eine Steuerschaltung 32, welcher das empfangene
Signal zugeführt wird, ermittelt, ob das empfangene Signal im Klartext vorliegt oder ein verschlüsseltes oder verwürfeltes
Signal ist«, Die Verwendung des Signalformats und der entsprechenden
Steuerschaltung 32 hängt von dem verwendeten Geheimkode ab. Ein entsprechendes System wird in der US-Patentschrift
3 995 225 beschrieben« Die Steuerschaltung 32 liefert
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ein Ausgangs steuersignal auf der Steuerleitung 33» welcJb.es
die Position des Schalters 34 steuert» Der Schalter führt
das Signal, welches entweder an der Informationsklemme für
ein nicht verwürfeltes Signal9 welche mit 35 "bezeichnet ist,
oder an seiner Informationsklemme 36 für ein Signal im Klartext
vorhanden ist9 an eine Ausgangsklemme 37· Das Signal an
der Klemme 37 liegt gemäß den nachfolgenden Erläuterungen im Klartext vor und wird einer Uiederfrequenz-Yerstärkerstufe
38 zugeführt, die das Signal ihrerseits an einen Lautsprecher/weiterleitet«,
Wenn die Steuerschaltung 32 ermittelt, daß das auf der Empfänger-Eingangsleitung
31 vorhandene Signal kein verschlüsseltes oder verwürfeltes Signal ist«, sondern ein im Klartext vorliegendes
Informat ions signal 5 wird der Schalter 34- derart gesteuert
9 daß die Klemme 36 mit seiner Ausgangsklemme 37 verbunden
xcLrdo Wenn jedoch die Steuerschaltung 32 ermittelt,
daß ein verschlüsseltes oder verwürfeltes Signal vorliegt,
wird der Schalter automatisch in die Stellung gebracht, in welcher das an der Klemme 35 anliegende Signal an die Ausgangsklemme
37 geführt wirdo Ein verschlüsseltes oder verwürfeltes Signal, welches auf der Eingangsleitung 31 vorhanden
ist, wird einer Mederfrequenz-Begrenzerschaltung 40 zugeführt
9 welches die Spitzen des empfangenen Signals begrenzte
Das Signal wird dann einer Datenregenerisrsehaltung 4-1 zugeführt«,
Xfeiche bei dem Signal eine entsprechende Signalformung
und eine entsprechende zeitliche Steuerung ausführte Das regenerierte Signal9 welches noch in verschlüsselter
Form vorliegt8 wird der Entsdolüsselungsstufe 4-2 zugeführt,
welche derart ausgebildet sein kann9 wie es in der US-PS
3 639 690 beschrieben ist0 Diese Schaltung enthält eine
Information über den verwendeten Kode9 um ein entschlüsseltes
Signal am Ausgang zu liefern«, Das entschlüsselte Ausgangssignal wird einem Digital-Analog-Wandler 43 zugeführt, der an
seinem Ausgang ein Signal liefert, welches für das Informations-
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signal repräsentativ ist, das ursprünglich übertragen wurde«,
Das Ans gangs signal des Digit al-Ao.alog°Wandl er s 4-3 wird dann
einem Niederfsequenzfilter 44 zugefühx-t, welch.es als Tiefpaßfilter
ausgebildet ist und Verzerrungen höherer Ordnung und
Quantisierfehler-Komponenten des in analoge Form rückgewandelten
Signals eliminiert und am Ausgang an der Klemme 35 des
Schalters 54 ein. entschlüsseltes Informationssignal lieferte
In den B1Xg0 3 und 4 sind Blockschaltbilder dargestellt, welche
ein Untersystem für einen tragbaren digitalen G-eheimsprach-Sender-Empfänger
veransehaulichsn0 Die Figo 3 zeigt einen tragbaren
Sender 50§ der eicsEingangssignalleitung 51 aufweist,
die "von einer Mieder-frequenzquelle wie "von eine® Mikrophon
52 ein STiederfrequenssignal aufnimmt o Sin Inform tionssignalpfad
53 für ein Signal im Klartest führ-t das durch, das Mikrophon
52 erzeugte Signal ebenso wie ©in (tonsignals welches
durch eine Sousteuer-Er&emmngsschaltiang 5^* erzeugt wurde9
welche dazu dient 9 in einem tongesteuerten Erkenmings-Untersystem
ir©rwenöe*& zu werdetio Das Infonsationssignal im Klartext
wird einer IXeaas© 55 des Schalters 5ö zugeführt s dessen
Ausgangsfelemme 57 Jßit den Modulatorsohaltungen des Sender-Empfängers
verbunden isto Di® EingangsSignalleitung 51 liefert
auch ein Signal iron dem Mikrophon 52 an ein Tiefpaßfilter
58 s dessen Ausgangssignal einem kontinuierlich veränderbaren
Delta-Modulator-Analog=Digital-¥andler 60 mit kontinuierlich
veränderbarem Steigungsmaß zugeführt wird, welcher durch ein Signal von einer Taktgeberstufe 61 mit vorgegebener Folge
synchron getaktet w±z?d8 beispielsweise mit einer !frequenz von
12 Kilobit· Der Wandler 60 ist eine bestimmte Form eines Delta-Hodulators§
welcher die analogen Eingangs- und Ausgangssignale in wirksamer Weise kompandiert, d,ho dehnt oder zusammenpreßt,
und er bildet in Verbindung mit einer Abtastrate von 12 Kilobit pro Sekunde ein reproduziertes Signal angemessener Qualität
für viele Spraehverbindungsanwendungen, bei denen ein Signal mit einer begrenzten Bandbreite verwendet wirdo Die Takt-
8Ο9Θ45/Ο86β
ο/.
geberstufe 61 gibt auch ein -Taktsignal für die Verschlüsselungseinrichtung
62g welche derart ausgebildet sein kann, wie
es in der Figo 1 dargestellt isto Das Ausgangssignal der Verschlüsselungsstufe
62 wird einem Steuerfilter 63 zugeführt, x-jelcliss die hochfrequenten Komponenten des verschlüsselten
Datensignals ausfilterto Das digitale verschlüsselte Geheimsprachsignal
wird dann der Klemme 62I- des Schalters 56 zugeführt
g der manuell zu "betätigen ist und über den ein Signal
im Klartext oder ein verschlüsseltes Informationssignal wahlweise
den Modulatorstufen des tragbaren Senders zugeführt wirdo
Dis S1Ig0 4- zeigt einen tragbaren Sender-Empfänger 70 i& !Form
eines Blockschaltbildes 0 Obwohl viele Sjrpen von Punk-Sender-Smpfängerts.
in Verbindung sit der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung verwendbar sindE b saut st diese bevorzugte Ausführungs·=
form eines tragbaren Ssnder=Eapfängers ein frequenzmoduliertes
Signal 9 und zwar in T.rerbinaiing mit einer Frequenz-Dislsriminatorsckalfcung
71 s welche dazu dient δ das modulierte Signal zu ver=>
arbeiten9 um ein empfangenes Signal auf einer Signalleitung
au liefernö welche ein Informationssignal im Klartext einer
Klemme 73 eines manuell betätigbaren Schalters 74- zuführtf
dessen AusgangsfeieEase 75 mit Hiederfrequenzstufen verbunden
ist0 um die empfangenen Mederfrequenzsignale aufzunehmen
und su verarbeiten Sie Signalleitung 72 führt das empfangene
Signal auch einer Miederfrequenz-Begrenzerschaltung 76
ZU9 welche die Amplituden des Eingangs-Hiederfrequenzsignals
begrenzt und ein Ausgangssignal einer Saktwiedergewinnungsstufe
77 zuführt j, die ein Aus gangstakt signal ableitet, welches
für das Sender-Saktsignal repräsentativ iste Eine derartige
TaktxiTiedergewinnungsstufe zur Terwendung mit einem bestimmten
Datensignalfor-mat ist in der US=IB 3 983 498 beschriebeno
Das Ausgangssignal der Taktwiedergewinnungsstufe 77 wird einer synchronen Taktleitung 78 und anschließend einer
Datenregenerierschaltung 79 zugeführt, in welcher das
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Datensignal in seiner Form wieder aufbereitet wird und in der ordnungsgemäßen zeitlichen Beziehung dem Ausgang zugeführt
wird, der an eine Entschlüsslerschaltung 80 angeschlossen ist, welche ebenfalls synchron durch die Signale auf der laktleitung
78 gesteuert wird. Das Ausgangssignal der Entschlüsslerstufe
80 wird einem Digital-Analog-Wandler 81 für ein digitalkodiertes
Geheimsignal zugeführt, welcher ein Signal erzeugt, das für das ursprüngliche Mikrophonsignal beim Sender repräsentativ
ist«. Das Ausgangssignal des Digital-Analog-Vandlers wird einem Tiefpaßfilter 82 zugeführt, welches Quantisierrauschen
außerhalb des Efutzbandes eliminiert und ein Signal liefert,
welches einer Klemme 83 des manuell betätigbaren Schalters 74- zugeführt wird,, Unter Verwendung des Schalters 74- kann
manuell entweder ein Signal im Klartext oder ein verschlüsseltes Signal den Niederfrequenzstufen des Sender-Empfängers
zugeführt werden«,
In den Pig. 5 und 6 wird ein Senderteil 90 und ein Empfängerteil
110 eines mobilen Sender-Empfängers veranschaulicht. Ein Mikrophon 91 liefert ein Hiederfrequenzsignal auf die Signalleitung
92, welche das ITiederfrequenzsignal einer Voranhebungsstufe
93 zuführt, wie sie in einem frequenzmodulierten System verwendet wird, wobei das Signal anschließend einem Steuerfilter
94- zugeführt wird. Das Ausgangs signal des Steuerfilters
wird auf einer Signalleitung 95 weitergeführt, die auch
an den Ausgang einer tonkodierten Geheim-Leitungs-Erkennungsschaltung
96 angeschlossen ist. Die Signalleitung 95 führt ein
Signal im Klartext an eine Klemme 104- des Schalters 97, welcher
manuell betätigbar ist und an der Klemme 98 ein Ausgangssignal liefert, welches den Frequenzmodulationsstufen zugeführt wird*
Die Signalleitung 92 führt das Niederfrequenz-Mikrophon-Signal auch einem Analog-Digital-Wandler 99 zu, der ein Delta-Modulator
mit kontinuierlich veränderbarem Steigungsmaß ist und der von einer Taktgeberstufe 100 synchron gesteuert wird. Die Takt-
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geberstufe 100 steuert auch, die Verschlüsselungsstufe 101,
deren Ausgangssignal übe^das Steuerfilter 102 geführt wird,
um an der Klemme 103 des manuell betätigbaren Schalters 97
ein digital verschlüsseltes G-eheimsignal zu liefern.
Die Figo 6 zeigt ein Blockschaltbild des mobilen Empfängerteils
100, zu welchem ein Diskriminator 111 gehört, von dem eine Signalleitung 112 an einen Modusdetektor und eine Steuerschaltung
113 geführt ist, welche eine Klemme 114 eines automatisch einstellbaren Schalters 115 mit einer Ausgangsklemme
116 mit einem Niederfrequenzsignal im Klartext speist«, Das
Signal an der Ausgangsklemme 116 des Schalters 115 wird einem Niederfrequenzverstärker 118 zugeführt, der seinerseits
einen Lautsprecher 120 speist« Das Ausgangssignal einer Niederfrequenz-Begrenzerstufe
117 wird einer Datenregenerierstufe 121 und einer Taktwiedergewinnungsstufe 122 zugeführt,
welche ein synchrones Taktsignal für die Datenregenerierstuf
e 121, für eine Entschlüsslerstufe 123 und für einen
Digital-Analog-Vandler 124 liefert, der einen Ausgang hat,
welcher mit einem Tiefpaß-Niederfrequenz-Filter 125 verbunden ist, dessen Ausgangssignal einer Klemme 126 für ein digital
verschlüsseltes Geheimsignal des automatisch, steuerbaren Schalters 115 zugeführt wird,,
In den S1Xg. 7 und 8 sind Blockschaltbilder einer Basisstation
dargestellt, wie sie gemäß der Erfindung verwendbar sind«, Gemäß Figo 7 weist der Senderteil 130 einer Basisstation eine
Empfängerschaltung 131 auf, welche Eingangsklemmen 132 hat, denen ein Niederfrequenz-Eingangssignal von einer 600-Ohm-Leitung
zugeführt wird« Eine Signalleitung 133 ist mit der Empfängerschaltung 131 am Ausgang oder mit einem lokalen
Mikrophon 134 der Basisstation verbunden, welches Niederfrequenzsignale
von einer Basisstation lieferte Die Signalleitung speist entweder das entfernt erzeugte Niederfrequenzsignal von
der 600-Ohm-Leitung oder das vom lokalen Mikrophon erzeugte
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Niederfrequenzsignal in ein Verschlüssler-Untersystem, welches einen Analog-Digital-Wandler 135 und eine Verwürfelungs-
oder Verschlüsselungseinrichtung 136 aufweist, deren Ausgangssignal
einem Steuerfilter 137 zugeführt wird. Eine Taktgeberstufe
147 führt ein synchrones Taktsignal auf der Leitung dem Analog-Digital-Wandler 135 und der Verschlüsselungseinrichtung
136 zu. Ein Fernsteuer-Tonsignal wird den Eingangsklemmen 139 einer Fernsteuerschaltung 138 zugeführt, welche
ein Ausgangssteuersignal auf einer Leitung 140 liefert, um automatisch eine Schaltereinrichtung 141 zu steuern, welche
ermöglicht, daß entweder Niederfrequenzsignale im Klartext von einem Steuerfilter 142 oder ein verschlüsseltes Geheimsignal
von einem anderen Steuerfilter 137 durch einen Schalter 143 von entweder einer Klemme 144 oder einer Klemme 145
einer Ausgangsklemme 146 zugeführt werden. Das Signal wird dann von der Klemme 146 einem nachgeschalteten Modulator zugeführt
O
Die Pig. 8 veranschaulicht in einem Blockschaltbild einen
Empfängerteil 150 einer Basisstation, welche einen Diskriminator
151 aufweist, der über eine Signalleitung 152 ein Niederfrequenzsignal im Klartext einer Klemme 153 eines
Schalters 154 zuführt. Die Signalleitung 152 führt auch das Diskriminator-Ausgangssignal einer Niederfrequenz-Begrenzerstufe
155 zu, deren Ausgangssignal einer Datenregenerierschaltung
156 und einer Taktwiedergewinnungsschaltung 157 zugeführt wird, wobei die Taktwiedergewinnungsschaltung
157 ein synchrones Taktsignal an die Datenregenerierschaltung 156, an eine Entschlüsslerstufe 158
und einen Digital-Analog-Wandler 160 führto Die Signalleitung
152 führt auch ein Signal an einen Modusdetektor und eine Steuerschaltung 161, deren Ausgangssignal auf der
Steuerleitung 162 erscheint, um automatisch entweder ein Signal im Klartext an der Klemme 153 oder ein mit einem
Geheimkode verschlüsseltes Signal an einer Klemme 163 des
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Schalters 154- auszuwählen, wodurch, ein Schalter 164 mit einer
Ausgangsklemme 165 betätigt wird. Das Signal an der Ausgangsklemme 165 speist eine Leitungstreiberschaltung 166, welche
Ausgangsklemmen 167 aufweist, die ein Ausgangssignal auf eine
600-Ohm-Leitung bringen. Der Leitungstreiber 166 liefert auch ein Niederfrequenzsignal an einen Lautsprecher 168.
Die I1Xg. 9 zeigt in einem Blockschaltbild eine Yerstärkerstufe
170ο Da eine solche Verstärkerstufe oftmals an einem entfernten
Ort angeordnet ist und nicht ständig überwacht wird, wird an einer derartigen Stelle keine EntSchlüsselungseinrichtung
für eine mit einem GeheiiLkode verschlüsselte Signalübertragung
angeordnet, so daß eine verschlüsselte oder verwürfelte Information gegen unbefugte Abhörung geschützt isto Ein Diskriminator
171 liefert ein Ausgangssignal auf einer Signalleitung 172
an einen Modusdetektor und eine Steuerschaltung 184, an ein Steuerfilter 173 für ein Signal im Klartext und an eine Niederfrequenz-Begrenzer
stufe 179o Die Niedarfrequenz-Begrenzerstufe
179 liefert ein Ausgangssignal an eine Datenregenerierschaltung
174· und eine Taktwiedergewinnungsschaltung 1751 cLLe
ein synchrones Taktsignal zur Regenerierung der Daten in der Datenregenerierschaltung 174 liefert» Das Ausgangssignal der
Datenregenerierschaltung 174 wird durch ein Steuerfilter 176
gefiltert und einer Klemme 177 für ein digital kodiertes Geheimsignal
einer Schaltereinrichtung 178 zugeführto Eine Klemme
180 führt das Niederfrequenz-Ausgangssignal im Klartext von dem Steuerfilter 173. Der Schalter 181 wird durch das Steuerausgangssignal
des Modusdetektors und der Steuerschaltung 184 gesteuert, welches auf der Steuerleitung 182 auftritt und welches
den Schalter 181 automatisch steuerte Das Ausgangssignal des Schalters 181 erscheint auf der Klemme 183, welche mit
den Sender-Modulator-Schaltungen des Senderverstärkers verbunden isto Ein Yerstärkersystem der oben beschriebenen Art
regeneriert nur, d.h. es dient dazu, das Datensignal hinsicht-
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lieh, seiner zeitlichen Steuerung und seiner Form zu regenerieren
bzw„ zu verstärken, ohne jedoch das Signal zu entschlüsseln,,
Die Fig. 10 zeigt ein Blockschaltbild einer festen Basisstation/
■Verstärkerstation 190. Die Arbeitsweise der Station im Verstärkungsmodus
wird zunächst diskutiert, und es wird dann die Arbeitsweise der Station in ihrer Betriebsweise als Basisstation
erörterte
Wenn die Station als Verstärkerstation arbeitet, stellt ein Schalter 193 für ein Niederfrequenzsignal im Klartext eine
Verbindung mit einer Eingangsklemme 194- her und ein Schalter
195 für ein digital kodiertes Geheimsignal stellt eine Verbindung
mit einer Eingangsklemme 196 her, so daß auf diese
Weise Signalpfade geschaffen werden, die nachfolgend beschrieben werden«, Ein Diskriminator 197 liefert ein Aus gangs signal
auf einer Signalleitung 198, welche an eine Signalleitung zur Verstärkung eines Signals im Klartext geführt ist, und
zwar über die Klemme 194- des Schalters 193» und weiter an die
Klemme 201 des Schalters 193 sowie an ein Steuerfilter 202„
Das Ausgangssignal des Steuerfilters 202 wird einer Klemme
203 eines manuell betätigbaren Schalters 204 zugeführt, dessen Ausgangsklemme mit der Modulatorschaltung des Senderverstärkers
verbunden ist. Die Signalleitung 198 führt auch ein Diskriminator-Ausgangssignal an eine Begrenzerstufe 209, deren
Ausgangssignal einem Modusdetektor und einer Steuerschaltung
206, einer Datenregenerierschaltung 207 und einer Taktwiedergewinnungsschaltung
208 zugeführt wirdo Die Taktwiedergewinnungsschaltung
208 liefert ein synchrones Taktsignal für die Datenregenerierstufe 207, deren Ausgang mit einer Verstärkungssignalleitung
199 für ein digital verschlüsseltes Geheimsignal verbunden ist, welche ihrerseits mit einem Schalter
für ein digital verschlüsseltes Geheimsignal über die Eingangsklemme 196 verbunden ist. Das Signal wird dann über ein Steuerfilter
210 einer Klemme 211 des manuell betätigbaren Schalters
204 zugeführtο Die Arbeitsweise in dem Verstärkermodus ist der
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anhand der I1Xg0 9 beschriebenen Arbeitsweise sehr älinliche
Wenn die Anordnung als Basisstation arbeitet, stellt der
Schalter 193 für ein Niederfrequenzsignal im Klartext eine
Verbindung mit einer Klemme 212 her«, und der Schalter 195 für ein digital verschlüsseltes Geheimsignal stellt eine
Verbindung mit einer Klemme 213 her. Wenn die Schalter sich in dieser Position befinden, werden die Ausgangssignale vom
Diskriminator 197 nicht den Modulatorstufen der Verstärkeranordnung
zugeführte Das auf der Signalleitung 198 vorhandene Niederfrequenzsignal im Klartext wird einer Klemme 214·
eines Schalters 215 zugeführt,, Der Modusdetektor und die
Steuerschaltung 206 liefern ein Ausgangssignal auf der Steuerleitung
216 j so daß dadurch der Schalter 215 automatisch gesteuert wird« Die Taktwiedergewinnungsstufe 208 liefert ein
Ausgangssignal, durch welches auch eine Entschlüsselungsstufe
217 und ein Digital-Analog-Wandler 218 für ein digital kodiertes
Geheimsignal synchron, gesteuert werden, wobei der Wandler
218 ein Aus gangs signal liefert 9 welches durch ein !"iederfrequenzfilter
220 gefiltert wird und einer Klemme 221 eines automatischen Wahlschalters 215 zugeführt wird«, Das Ausgangssignal
des Schalters 215? welches an einer Klemme 232 erscheint,
wird einem Leitungstreiber 222 zugeführt s der ein. Ausgangssignal
an die Klemmen 223 führt9 um eine 600-Qhm-Leitung zu
treibens und xfelcher auch ein Aus gangs signal an einen lokalen
Lautsprecher 231 liefertβ
Wenn die feste Basisstation/Verstärkerstation 190 als feste
Basisübertragungsstation arbeitet9 wird einem Leitungsempfänger
224· ein ITiederfrequenzsignal an den Eingangskiemmen 225
von einer GOO-Qhm-Leitung zugeführto Der Ausgang des Leitungsempfängers 224- ist mit einer Signall ei tuag 226 irerbunden, auf
welche auch, das Ausgangssignal eines daran angeschlossenen
Mikrophons 229 der lokalen Basisstation geführt ist«, Das Signal im Klartext auf der Signalleitung 226 wird über den Schal-
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ter 193 und das Steuerfilter 202 einer Klemme 203 des
manuell betätigbaren Schalters 204- angefahrt® Di© Signal!
eitimg 226 speist auch einen Analog-Digital-Wandler
227g der als Delta-Modulator mit kontinuierlich veränderbarem
Steigungsmaß ausgebildet ists dessen Ausgangssignal
einer Versehlüsselungsschaltung 228 für ein digital verschlüsseltes
Geheimsignal zugeführt wird«. Eine laktgeberstufe
250 liefert synchrone Tatetsignale für den Handler
227 und die Verschlüsselungseinrichtung 228o Das Ausgangssignal
der Verschlüsselungseinrichtung 228 xtfird ufoer den
Schalter 195 dem .Steuerfilter 210 zugeführt9 welches die
Eleiame 211 des Schalters 204 speiste Bas Ausgangs signal
des Schalters 204 an der Elesaae 205 wird dann einer Modulatorschaltung des Senders zugeführtc Bei der Arbeitsweise
als feste Basisstatioa arbeitet die feste Basis/Verstärker-Station
sehr ähnlich wie die in den Ug0 7 "&&& 8 beschriebenen
Schaltungskonfigurationeno
In der Ii go 11 ist in einem Blockschaltbild eine Schaltungsanordnung
240 veranschaulichtj die eine Eonsol-Anpaßeinheit
241 verwendete Eine ferngesteuerte Basis- oder Verstärkerstation empfängt Steuertöne auf einor Leitung 244 von der
Konsol=Anpaßeinheit 241o Die ferngesteuerte Basis= oder
Verstärkerstation. 242 sendet entweder Signale im Klartext oder verschlüsselte Signale aus ihrem Ejapfängerteil an die
Konsol-Anpaßeinheit 241 auf dem Leitungspfad 245. Die ferngesteuerte
Basis-= oder Verstärkerstation 242 wird entweder mit Signalen im Klartext oder mit verschlüsselten Niederfrequenzsignalen
von der Konsol-Anpaßeinheit 241 auf dem Leitungspfad 246 gespeiste Es ist zu bemerken, daß die verschlüsselten
odsr verwürfelten Signale in einem derartigen Sicherheitsformat vorliegen^ daß die Signalleitungen 245
und 246, Vielehe die Konsol-Anpaßeinheit 241 mit der ferngesteuerten
Basis- oder Verstärkerstation 242 verbinden, nur Geheimsignale führen, welche gegen unbefugte Abhörung
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gesichert sindo Dadurch wird die Möglichkeit geschaffene, daß
die ferngesteuerte Basis- oder "Jerstärkerstation 242 räumlich
in nicht überwachten Stellen auf Entfernung von der Konsol-Anpaßeinheit
241 aufgestellt x^erden kann5 während zugleich
dis Sicherheit der übertragenen Hachricht gewährleistet bleibto
In der- Eonsol-Anpaßeinheit ist eine geeignete Einrichtung vorhandene;,
weiche dazu diente, Informationssignale zu verschlüsseis,
und su entschlüsselte Diejenigen Signale9 welche in der
Eonscl=Anpsßeinheit entschlüsselt x-rardene, werden einer lernst
euer-Ir.cnsole im EI artest auf dem Leitungspfad 247 zugeführto
In ähnlicher weise werden Signales welche in der Konsol=Anpaßsiiiisi-j
zi entschlüsseln sind sowie Steuertonsignale für die ferngesteuerte Basis= oder- Verstärkerstation 242 der Kons öl-AnpaEeinheit
241 von der J'er-nsisuerlconsole auf einem Leitungspfad
24S zugeführto Da die Signale auf den Leitungspaaren 247
und 248 nicht gesichert sindc. ist es zweckmäßige, daß die Konsol-Aupaßeinheit
24Ί r-äuEücli sehr nahe an der Pernsteuerkonsole
250 angeordnet wird9 um ©ine unbefugte Entnahme der Mach=
richten auf den Leitungspaaren 247 und 248 zu verhindern,,
Sie ferngesteuerte Basis= oder Verstärkerstation 242 enthält
keine Einrichtung zum Verschlüsseln oder Entschlüsseln und ist daher gegen das Eindringen von unbefugten Personen gesicherte,
so daß sie entfernt von überwachten Einrichtungen aufgestellt werden kanno
In der Figo 15 wird in einem detaillierteren Blockschaltbild
eine Konsol-Anpaßeinheit 260 dargestellts welche Klemmen 245\
245's 247" und 248" aufweisto Diese Klemmen bezeichnen jeweils
die Anschlußpunkte für die Leitungspaare 2459 246s 247 bzw„ 24SO
Das Signal an den Klemmen 248' stellt Steuertöne und nicht verschlüsselte
Information dar2 welche durch das Leitungspaar
von einer Fernsteuerkonsole 250 geliefert werden,, Ein Leitungsempfänger 261 liefert die Steuertöne an eine Klemme 262 auf
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β-
einer Steuerschaltung 263* Die Steuerschaltung 263 liefert
Ausgangs töne auf der Signalleitung 264-, welche den Leitungstreiber 265 speist, der Ausgangsklemmen 244' hat, an welche
das Leitungspaar 244 angeschlossen ist, um Steuertöne an die
ferngesteuerte Basis- oder Terstärkerstation 242 zu liefern„
Die Steuerschaltung 263 steuert unter der Steuerung von Steuertönen,
die an der Klemme 262 aufgenommen werden, die Position des Schalters 267, mit Hilfe der Steuerleitung 268„
Die Signale von dem Ausgang des Leitungsempfängers 261 werden
auch der Signalleitung 270 zugeführt, welche an eine Klemme 271 des Schalters 267 angeschlossen ist, und an einen Analog-Digital-Wandler
272, der als Delta-Modulator mit kontinuierlich veränderbarem Steigungsmaß ausgebildet ist und welchem
Taktsignale von einem Taktgeber 273 zugeführt werden, der auch eine Verschlüsselungseinrichtung 274 für eine digitale
Kodierung eines Geheimsignals speist. Das Ausgangssignal der Verschlüsselungseinrichtung 274 wird einem Tiefpaßfilter 275
zugeführt, dessen Ausgang mit einer Klemme 276 des Schalters 267 verbunden ist«. Das an der Klemme 277 des Schalters 267
auftretende Signal, welches entweder ein Signal im Klartext oder ein verschlüsseltes Signal sein kann, wird einem Leitungstreiber
278 zugeführt, dessen Ausgangsklemmen 246' das Signal an das 600-Ohm-Leitungspaar 246 führen, um Signale
im Klartext oder in verschlüsselter Form der ferngesteuerten
Basis- oder Verstärkerstation 242 zuzuführen.
Die ferngesteuerte Basis- oder Verstärkerstation 242 liefert
Signale im Klartext oder in verschlüsselter Form auf
das Leitungspaar 245, welches an die Klemmen 245' des Leitungsempfängers
278 angeschlossen ist, dessen Ausgangssignal auf der Signalleitung 280 erscheint. Das Signal im Klartext
wird der Klemme 281 des Schalters 282 zugeführt, der eine Ausgangsklemme 283 aufweist, um ein Signal dem Leitungstreiber 284 zuzuführen,, Das Ausgangssignal des Leitungstrei-
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bers 284 an den Klemmen 247' wird -durch, das 600-Ohm-Leitungspaar
247 der !Fernsteuerkonsole 250 zugeführt. Die Signalleitung
280 führt auch ein Signal dem Niederfrequenzsignal-Begrenzer 285 zuj dessen Ausgangssignal einer Modusdetektor-
und Steuerschaltung 286 zugeführt wird und zwar ebenso wie einer Datenregenerierstufe 287 und einer Taktwiedergewinnungsschaltung
288, deren Ausgangssignal auf der Taktleitung 294
die Datenregenerierstufe 287 steuert, und zwar ebenso wie einen Entschlüssler 293 und einen Digital-Analog-Wandler 292,
der als Delta-Modulator mit kontinuierlich veränderbarem Steigungsmaß ausgebildet ist. Die Datenregenerierstufe 287 speist
von ihrem Ausgang aus den Entschlüssler 293} welcher seinerseits
einen Digital-Analog-Wandler 292 beaufschlagt. Der Wandler 292 speist ein Niederfrequenzfilter 290, dessen Ausgangssignal
der Klemme 291 des Schalters 282 zugeführt wirdo Dieser
Schalter wird automatisch durch ein Steuersignal auf der Steuerleitung 292 vom Ausgang des Modusdetektors und der
Steuerschaltung 286 gesteuerte
Da die Konsol-Anpaßeinheit 260 für alle Verschlüsselungs- und
Entschlüsselungsfunktionen eine große Vielfalt von !Fernsteuerkonsolen
darstellt, kann sie in einem System leicht eingebaut werden, welches den Erfindungsgedanken anwendet, wenn eine
Konsol-Anpaßeinheit vorgesehen ist.
In der !Fig. 12 ist eine ferngesteuerte Basis- oder Verstärkerstation
dargestellte Es ist zu bemerken, daß keine Verschlüsselungs-
oder Entschlüsselungsfunktionen in einer ferngesteuerten Station ausgeführt werden.
Die Klemmen 245" und 246" sind jeweils mit Leitungspaaren 245
bzw„ 246 verbunden. Das in der !Figo 12 dargestellte System kann
entweder als ferngesteuerte Basisstation oder als Verstärkerstation arbeiten. Jede Betriebsart oder jeder Modus wird für
sich beschriebeno
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. 35.
Wenn die Anordnung als ferngesteuerte Basisstation im Empfangsmodus arbeitet, sind die Schalter 301, 302 und 303 in der geöffneten
Stellung. Ein Diskriminator 304- speist ein Ausgangssignal
in die Signalleitung 305, welche an die Klemme 306 des
Schalters 307 angeschlossen ist, dessen Klemme 308 ein Signal
zu dem Leitungstreiber 310 führt, der ein Ausgangssignal an
den Klemmen 24-5" auf die Leitung 24-5 bringt, welches den Konsol-Anpaßeinheiten
24-1 der Empfängerschaltungen zugeführt wird» Die Signalleitung 305 ist auch mit einem Niederfrequenzsignal-Begrenzer
311 verbunden, dessen Ausgang mit einem Modusdetektor und einer Steuerschaltung 312 verbunden ist, und zwar ebenso
wie mit einer Datenregenerierstufe 313 und einer Taktwiedergewinnungsschaltung
314-, deren Ausgang ein synchrones Taktsignal für die Datenregenerierstufe 313 liefert. Die Datenregenerierstuf
e 313 ist mit ihrem Ausgang an eine Klemme 315 des Schalters
307 angeschlossen, der automatisch durch ein Steuersignal OD auf einer Steuerleitung 309 gesteuert wird. Das Steuersignal GD ist
vorhanden, wenn verschlüsselte Signale vorliegen,,
Wenn die Anordnung als ferngesteuerte Basisstation im Sendemodus
arbeitet, sind die Schalter 301 und 303 geschlossen,
wenn das auf der Leitung 305 vorhandene Signal ein verschlüsseltes
Signal ist, wie es durch das Ausgangssignal CD vom Modusdetektor und der Steuerschaltung 312 festgelegt ist«
Die Arbeitsweise im Sendemodus wird durch ein Signal angezeigt, welches angibt, daß von der Bedienungsperson eine
Sprechschaltung aktiviert wurde, um die Schaltungsanordnung in den Sendemodus zu bringen,. Der Schalter 302 wird geschlossen,
wenn das auf der Leitung 305 vorhandene Signal ein Signal
im Klartext ist. Ein Signal von der Konsol-Anpaßeinheit 24-1 wird den Klemmen 24-6" eines Leitungsempfängers 316 zugeführt„
Wenn das Ausgangssignal des Leitungsempfängers 316 ein Signal im Klartext ist, wird der Schalter 302 geschlossen, und das
Signal wird dem Steuerfilter 317 zugeführt und von dort i"requenzmodulatorstufen
im Sender zügel eiteto Wenn das auf der
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- 2f -
• 96-
Signalleitung 305 vorhandene Signal ein verschlüsseltes Signal
ist, wird ein regeneriertes Signal vom Ausgang des Datenregenerators 313 dem Eingang des Steuerfilters 318 über den Schalter
zugeführt. Das Ausgangssignal dieses Steuerfilters 318 wird dann
über den Schalter 303 den Modulatorschaltungen des Senders zugeführt
O
Wenn das System gemäß Pig. 12 als Verstärkerstation arbeitet,
wird das Signal auf der Signalleitung 305 von dem Diskriminator
304 geliefert und über die Schalter 301 und 303 geführt,
wenn es ein verschlüsseltes Signal ist bzw0 über den Schalter
302, wenn es ein Signal im Klartext isto
Gemäß Fig. 14 wird ein Empfänger-Wahlsystem mit Satellitenempfängern
und einem Verstärkersystem 320 veranschaulicht. Ein solches System wird dann verwendet, wenn ein Senderempfänger
321 mit geringer Senderleistung eine gute Nachrichtenverbindung mit einer Fernsteuerkonsole 322 gewährleisten
sollο Information von einer Fernsteuerkonsole 322 soll mit Hilfe eines Senders 323 zu einem tragbaren Senderempfänger
321 auf einer Frequenz F2 übertragen werden«, Weil das Signal F2 von einem Senderempfänger 323 mit verhältnismäßig
hoher Senderleistung übertragen wird, wird das Signal auf der Frequenz F2 durch den tragbaren Senderempfänger 321
stets stark empfangen. Da jedoch der tragbare Senderempfänger 321 selbst nur eine geringe Sendeleistung hat, können
die Signale, welche von diesem tragbaren Senderempfänger mit der Frequenz FI übertragen werden, durch einen Empfänger
328 an derselben Stelle wie beim Sender 323 schwach empfangen
werden, wenn der tragbare Senderempfänger 321 von dem Empfänger an dem festen Punkt hinwegbewegt wird0 Um diese Begrenzung
zu überwinden, werden eine Mehrzahl von Satellitenempfängern 324, welche auf die Frequenz F1 abgestimmt sind, an verschiedenen
Stellen innerhalb des in Rede stehenden Bereiches des tragbaren Senderempfängers 321 aufgestellte In jeder Satelliteu-
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empfängerstation 324 sind Verstärkerschaltungen 325 vorgesehen.
Gemäß Figo 15 sind ein Satellitenempfänger und ein
Regenerations-Kombinations-System 326 vorhanden, und diese Anordnung ist äquivalent zu einem Satellitenempfänger 324
und einer Regenerierstufe 325 gemäß Fig. 14O Der Satellitenempfänger
324 gemäß Figo 15 liefert ein empfangenes Hiederfrequenzsignal
auf der Signalleitung 331, welche an eine Klemme 332 eines Schalters 333 angeschlossen ist. Die Signalleitung
331 speist auch einen Niederfrequenzbegrenzer 334, dessen Ausgang einen Modusdetektor und eine Steuerschaltung
335» eine Datenregenerierstufe 336 und eine Taktwiedergewinnungsschaltung
337 "beaufschlagt, deren Ausgang ein synchrones Taktsignal zur Steuerung der Datenregenerierstufe 336 lieferte
Das Ausgangssignal der Datenregenerierstufe 336 wird einem Steuerfilter 338 zugeführt, deren Ausgang mit einer Klemme
347 einer Schaltereinrichtung 333 verbunden ist, die automatisch durch ein Steuersignal auf der Steuerleiturjg 340 gesteuert
wird. Die Ausgangsklemme 341 des Schalters 333 speist ein Signal in den Leitungstreiber 342, der Ausgangsklemmen
aufweist. Weiterhin wird dem Leitungstreiber 342 ein Signal auf einer Signalleitung 344 von einem Statustongenerator
zugeführt, dessen Ausgang an eine Schaltereinrichtung 346 in Reaktion auf ein Erkennungssignal angeschlossen wird, wobei
das Erkennungssignal oder das Kennungssignal ein Tonsignal
oder ein spezielles Kodesignal sein kanno
Gemäß Fig. 14 wird das Ausgangssignal von jedem Satellitenempfänger
324 der entsprechenden Regenerierstufen 325» welches in der Figo 14 jeweils mit A bzwo 0 bezeichnet ist, einer
entsprechenden Multiplexereinrichtung 351 zugeführt und
über eine Mikrowellenverbindung oder über Telefonleitungen einer weiteren Multiplexereinrichtung 352 zugeführt, welche
Ausgangssignale A1 und O1 liefert, welche für die Signale
A und G repräsentativ sind. In ähnlicher Weise liefert die Empfängerschaltung 328 mit der Regenerierstufe 325 ein Aus-
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gangssignal B, welches am Ausgang .der Multiplexereinrichtung
352 als ein Signal B1 vorliegt,, Alle diese Signale werden einer
Komparatorschaltung 353 zugeführt, welche entweder das stärkste Analogsignal im Klartext oder das beste digitale
verschlüsselte Signal durch eine entsprechende Wähltechnik herausgreift und ein entsprechendes Ausgangssignal an einer
Ausgangsklemme 354· bereitstellte Dieses ausgewählte Ausgangssignal
wird dann einer Eonsol-Anpaßeinheit 355 zugeführt, bei welcher das Signal entschlüsselt wird, falls ein verschlüsseltes
Signal vorlag» Schließlich wird ein ÜTiederfrequenzsignal
als Klartext auf der Leitung 356 der Fernsteuerkonsole 322
zugeführt0 Ein zum Modulieren der Frequenz F2 dienendes Signal
wird von der Fernsteuerkonsole 322 über die Konsol-Anpaßeinheit
355» die Multiplexer 352, 351 der Regenerierstufe
zugeführt,, Das ausgewählte Aus gangs signal des Komparators auf
der Leitung 354- wird auf der Signileitung 352 zu dem Ausgangssignal
D der Konsol-Anpaßeinheit 355 addierte Ein entsprechendes Signal D1 am Ausgang des Multiplexers 351 bewirkt, daß die
Information, welche ursprünglich von dem tragbaren Senderempfänger 321 empfangen wurde, auf der Frequenz F2 zu anderen
tragbaren Senderempfängern im selben Bereich übertragen wird, indem sich der tragbare Senderempfänger 321 befindet.
Es ist zu bemerken, daß die verschlüsselten Signale während der gesamten Regenerierung in verschlüsselter Form bleiben,
und zwar auch dann, wenn sie im Multiplexer und im Komparator verarbeitet werden, bis die Signale in die Konsol-Anpaßeinheit
355 gelangen. Dadurch wird ein hohes Maß an Sicherheit für solche Satellitenempfängersysteme gewährleistete
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Claims (1)
- Nachrichtensystem mit einem Sender, der eine Schaltung aufweist, welche dazu dient, ein nichtverschlüsseltes Signal und ein mit einem Geheimkode verschlüsseltes Signal mit derselben Information zu liefern, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schaltungsanordnung vorgesehen ist, welche dazu dient, in selektiver Weise das nichtverschlüsselte Signal und das mit einem Geheimkode verschlüsselte Informationssignal zu senden, und daß weiterhin eine Schaltung vorhanden ist, welche dazu dient, in selektiver Weise ein Signal zu empfangen, welches für das nichtverschlüsselte Informationssignal repräsentativ ist, und ein solches Signal, welches für das mit dem Geheimkode verschlüsselte Signal repräsentativ ist ο2. Nachrichtensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Sender eine erste Schaltung aufweist, welche dazu dient, das nichtverschlüsselte Informationssignal oder das Signal im Klartext zu liefern, und eine zweite Schaltung hat, die dazu dient, das mit dem Geheimkode verschlüsselte Signal zu liefernoNachrichtensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Schaltung zum selektiven Empfang eines Signals eine erste Schaltung aufweist, welche dazu dient, ein Signal zu empfangen, welches für das nichtverschlüsselte .Informationssignal repräsentativ ist, und eine zweite Schaltung hat, welche dazu dient, ein Signal zu empfangen, welche für das mit dem Geheimkode verschlüsselte Signal repräsentativ ist.Nachrichtensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Schaltung zum selektiven Empfang eines Signals eine solche Schaltung aufweist, welche die Empfängerschaltung in die Lage versetzt, automatisch das für das mit dem Geheimkode verschlüsselte Signal und das809845/0886•a·für das im Klartext übertragene Signal repräsentative Signal aus zuwähl en.Nachrichtensystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Schaltung zur Lieferung des mit einem Geheimkode verschlüsselten Signals eine Wandlerstufe aufweist, welche dazu dient, ein Informationssignal in ein digitales Format umzuwandeln, und weiterhin eine Verschlüsselungseinrichtung, um das digital formatierte Informationssignal zu verschlüsseln oder zu verwürfeln«,6. Nachrichtensystem nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet , daß eine Taktgeberschaltung vorgesehen ist, um die Wandlerschaltung und die Verschlüsselungseinrichtung zeitlich synchron zu steuern.7. Nachrichtensystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Schaltung zum Empfang des mit einem Geheimkode verschlüsselten Signals eine Entschlüsselungsstufe aufweist, um das digital formatierte Informationssignal zu entschlüsseln, und weiterhin eine Sehaltungsstufe hat, welche dazu dient, das entschlüsselte, digital formatierte Informationssignal in das Informationssignalformat zurückzuwandelno8„ Nachrichtensystem nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet , daß eine Schaltungsstufe vorgesehen ist, welche dazu dient, das Entschlüsseln und die Wandlerschaltung synchron zu steuern,,ο Nachrichtensystem nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , daß die Empfängerschaltung zum Empfang des mit einem Geheimkode verschlüsselten Signals eine Schaltungsstufe aufweist, welche dazu dient, das mit einem Geheimkode verschlüsselte Signal zu regenerieren.80984 5/Öfififi10ο Nachrichtensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß eine Mehrzahl von Sendern und Empfängern derart miteinander verbunden sind, daß ein System gebildet wird, welches dazu in der Lage ist, ein mit einem Geheimkode verschlüsseltes Signal über einen vorgegebenen Bereich zu verteilenoο Nachrichtensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Empfangsschaltung weiterhin eine Schaltungsstufe aufweist, welche dazu dient, eines der Signale in Reaktion auf das Vorhandensein des einen Signals automatisch zu schalten.12„ Nachrichtensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein dritter Empfänger vorgesehen ist, welcher mit dem selektiven Empfänger verbunden ist, um ein Steuersignal zu liefern, welches die Signalqualitat des für das nichtverschlüsselte Signal repräsentativen Signals anzeigt, daß weiterhin ein fünfter Empfänger vorhatfen ist, welcher mit dem selektiven Empfänger verbunden ist, um ein Steuersignal zu liefern, welches die Signalqualität des für das mit dem Geheimkode verschlüsselte Signal repräsentativen Signals anzeigt, und daß ein fünfter Empfänger vorgesehen ist, welcher dazu dient, automatisch entweder das für das nichtverschlüsselte Signal oder das füyaas mit dem Geheimkode verschlüsselte Signal repräsentative Signal auf eine Ausgangsklemme zu schalten, und zwar in Reaktion auf das Steuersignal für das nichtverschlüsselte Signal und das Steuersignal für das mit dem Geheimkode verschlüsselte Signalo13o Nachrichtensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß eine Mehrzahl von selektiven Empfängerschaltungen vorgesehen ist, von denen jeder eine Schaltungsstufe aufweist, welche dazu dient, mit einem Geheim-β-09846/0θθθ2818567 I»-kode verschlüsselte Signale zu regenerieren, daß weiterhin eine Schaltungsstufe in jeder selektiven Empfängerschaltung vorgesehen ist, welche dazu dient, automatisch ein Signal auszuwählen, welches für ein regeneriertes verschlüsseltes Signal und ein Signal im Klartext repräsentativ ist, und daß eine Schaltung vorgesehen ist, welche dazu dient, die Signalqualität der automatisch ausgewählten Signale zu vergleichen, um eines der verglichenen Signale als Ausgangssignal zu bestimmen«,809845/0S66
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