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DE2818268A1 - Radzierblende mit speichen - Google Patents

Radzierblende mit speichen

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Publication number
DE2818268A1
DE2818268A1 DE19782818268 DE2818268A DE2818268A1 DE 2818268 A1 DE2818268 A1 DE 2818268A1 DE 19782818268 DE19782818268 DE 19782818268 DE 2818268 A DE2818268 A DE 2818268A DE 2818268 A1 DE2818268 A1 DE 2818268A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
main body
wheel cover
hub part
spoke
cover according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19782818268
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick Anthony Apczynski
Hans Robert Beisch
James Edward Gillespie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NORRIS INDUSTRIES
NI West Inc
Original Assignee
NORRIS INDUSTRIES
Norris Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US05/817,628 external-priority patent/US4178043A/en
Application filed by NORRIS INDUSTRIES, Norris Industries Inc filed Critical NORRIS INDUSTRIES
Publication of DE2818268A1 publication Critical patent/DE2818268A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/18Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins simulating spoked or wire wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description

  • Zusammenfassung
  • Es wird eine Radzierblende offenbart, die eine Nachbildung eines Speichenrades darstellt. Sie hat solchen Aufbau, daß die Anzahl der getrennt herzustellenden Teile für derartige Radzierblenden vermindert wird. Darüber hinaus hat die erfindungsgemäße Radzierblende ein vermindertes Gesamtgewicht. Diese die Nachbildung eines Speichenrades darstellende Radzierblende hat einen im wesentlichen runden hauptkörper mit komplexer Querschnittsgestalt. Am äußeren Rand des Hauptkörpers ist eine Befestigungseinrichtung vorgesehen, die an einer herkömmlichen Fahrzeugsicherheitsfelge festgelegt werden kann. Ein in axialer Richtung gestrecktes zentrales Nabenteil kann koaxial über der in axialer Richtung außenliegenden Oberfläche des Hauptkörpers angeordnet werden. In ihm ist eine Befestigungseinrichtung vorgesehen, durch welche die radial innenliegenden Enden eines Satzes von Speichenkörpern festlegbar sind, welche Speichenkörper vom axial innen liegenden Ende des Nabenteiles strahlenförmig nach außen verlaufen. Über diesem Nabenteil ist ein Kappenteil angeordnet, das seinerseits zum Festklemmen eines zweiten Satzes von Speichenkörpern dient, welche sich strahlenförmig in radialer Richtung nach außen vom axial außenliegenden Ende des Nabenteiles wegerstrecken. Durch einen einzigen Satz im Ring angeordneter Befestigungsmittel ist das Kappenteil mit dem Hauptkörper derart verbunin,daß eine Klemmkraft erzeugt wird, die vom Kappenteil auf das Nabenteil und dann vom Nabenteil auf den Hauptkörper übertragen wird. Bei der erfindungsgemäßen Speichen-Radzierblende werden somit eine Mehrzahl von Speichenkörpern, die sich in radialer Richtung von zwei in axialer Richtung voneinander entfernten Stellen eines Nabenteiles wegerstrecken, durch einen einzigen Ring von Befestigungsmitteln in der gewünschten Lage eingekiemmt. Zur Verminderung des Gesamtgewichtes der Radzierblende können die Speichenkörper aus hohlem Rohrmaterial gefertigt sein.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Radzierblende, welche einem üblichen Fahrzeugrad mit einer tiefgezogenen Stahlblechfelge das Aussehen eines Speichenrades bietet. Die Erfindung betrifft insbesondere derartige Radzierblenden, bei denen die Speichen von zwei in axialer Richtung voneinander entfernten Stellen der Nabe stahlenförmig nach außen verlaufen.
  • Seit es Automobile gibt, haben Speichenräder eine besondere Anziehungskraft ausgeübt, da sie einem Fahrzeug ein besonders ansprechendes äußeres Erscheinungsbild verleihen. Nachdem das Gewicht der Fahrzeuge und die mit ihnen erreichbaren Geschwindigkeiten immer stärker zugenommen haben, wurden die mechanisch nicht sehr stark belastbaren echten Speichenräder zunehmend durch ein Speichenrad nachbildende Radzierblenden ersetzt, welche bei den mechanisch belastungsfähigeren Radfelgen aus Stahl verwendet werden. Heutzutage sind derartige Speichenradzierblenden schon so weit entwikkelt worden, daß sie dem Aussehen echter Speichenräder sehr nahe kommen. Hierdurch wird das äußere Erscheinungsbild eines Kraftfahrzeuges erheblich verbessert.
  • Um das Aussehen eines echten Speichenrades auch bei einer Speichenradzierblende zu erzielen, müssen zwei Sätze von Speichen vorgesehen werden, die von zwei in axialer Richtung entfernten Stellen des Nabenteiles strahlenförmig nach außen verlaufen und deren in radialer Richtung außenliegende Enden an einem im wesentlichen in axialer Richtung verlaufenden Flansch befestigt sind. Es stellt sich dann das Problem, wie man die/in axialer Richtung voneinander entfernten radial innenliegenden Endabschnitte der Speichen so befestigt, daß keine Geräuschentwicklung an den Befestigungsstellen auftritt und daß doch zugleich die Herstellungskosten wie auch das Gewicht der Radzierblende möglichst klein gehalten wird.
  • Es sind schon verschiedene Konstruktionen angegeben worden, um für dieses Problem eine zufriedenstellende Lösung zu erhalten.
  • Eine derartige Lösung besteht darin, daß man jeden einzelnen der innenliegenden Speichenkörper getrennt am Hauptkörper befestigt und dann am Hauptkörper ein Kappenteil befestigt, durch welches ein Satz äußerer Speichenkörper festgeklemmt wird. Dies erfordert jedoch nicht nur lange Montagezeiten, man benötigt auch eine große Anzahl von Befestigungsmitteln. Durch diese beiden Faktoren werden die Herstellungskosten derartiger Radzierblenden erheblich erhöht.
  • Eine andere Lösung für die Befestigung der Speichen besteht darin, daß man eine Mehrzahl scheibenförmiger Körper herstellt, von denen ein jeder einen runden mittleren Abschnitt, einen ringförmigen Flanschabschnitt und eine Mehrzahl angeformter speichenförmiger Arme aus Blech aufweist, welche sich zwischen dem mittleren Abschnitt und dem Flanschabschnitt erstrecken. Die scheibenförmigen Körper werden dann am äußeren Rand dadurch fest miteinander verbunden, daß man die verschiedenen Körper zusammenbördelt. Die Befestigung in der Mitte erfolgt durch einen Satz von Schrauben, die zugleich zum Anbringen einer Zierkappe dienen. Derartige Radzierblenden lassen sich zwar verhältnismäßig billig herstellen, da für die Speichenkörper jedoch Blech verwendet ist, ist das Aussehen doch deutlich von dem echter Speichenräder verschieden. Darüber hinaus haben derartige Radzierblenden auch keine ausreichende mechanische Festigkeit, da die aus Blech ausgestanzten Speichen leicht verbogen werden können. Damit können benachbarte Speichenkörper zu lästiger Geräuschbildung durch Klappern oder Vibrationen führen.
  • Bei einer weiteren Art der Befestigung der Speichenkörper ist ein Hauptkörper in Form eines Ringes vorgesehen, der ein innenliegendes und ein außenliegendes Nabenteil hat, welche auf einander gegenüberliegenden Seiten der innenliegenden Kante des Hauptkörpers anliegen, um so einen ersten Satz dem Hauptkörper benachbarter Speichenkörper festzulegen. Auf dem oberen Abschnitt des innenliegenden Nabenteils ist ein Kapptenteil befestigt, das das außenliegende Kappenteil überlappt, so daß dazwischen ein zweiter Satz von Speichenkörpern festgeklemmt wird. Auf diese Weise läßt sich die Anzahl der benötigten Befestigungsmittel verkleinern, diese Verkleinerung geht jedoch auf Kosten eines zusätzlichen tragenden Bauelementes in Form des innenliegenden Nabenteiles, das zusätzlich montiert werden muß. Dieser zusätzliche Materialaufwand, die zusätzlichen Herstellungskosten und die zusätzlichen Konstruktionskosten für dieses Teil erhöhen ebenfalls die Herstellungskosten einer solchen Radzierblende.
  • Bei einer wieder anderen Art der Befestigung für die Speichen, bei der die soeben erläuterten Nachteile ausgeräumt sind, werden zwei in Ringform angeordnete Sätze von Befestigungsschrauben anstelle des innenliegenden Nabenteiles verwendet, wobei der erste Satz von Befestigungsschrauben den Hauptkörper und das äußere Nabenteil miteinander verspannt, wodurch ein erster, zwischen diesen Teilen liegender Satz von Speichenkörpern festgelegt wird, und wobei der zweite ringförmig angeordnete Satz von Befestigungsschrauben ein Kappenteil mit dem äußeren Nabenteil verspannt, wodurch ein zwischen diesen Teilen liegender Satz von Speichen festgeklemmt wird. Bei einer derartigen Radzierblende werden somit zwei vollständige ringförmig angeordnete Sätze von Befestigungsmitteln benötigt, außerdem müssen sowohl das Kappenteil als auch das außenliegende Nabenteil mit Aufnahmen fiir diese Befestigungsmittel versehen sein. Bei einer derartigen Radzierblende ist das Erzielen eines einem echten Speichenrad nahekommenden Eindruckes mit recht hohen Kosten verbunden. Darüber hinaus wird das Gewicht der Radzierblende erheblich erhöht. Derartige Radzierblenden erfordern somit nicht nur viel Zeit zum Zusammenbauen, man benötigt auch beträchtliche Bearbeitungs- und Formzeiten, um die getrennten Anbringungen für einen jeden dieser in Ringform angeordneten Sätze von Befestigungsmitteln zu schaffen. Beide Faktoren erhöhen die Herstellungskosten erheblich.
  • Durch die vorliegende Erfindung soll daher eine Radzierblende geschaffen werden, die vom äußeren Eindruck her einem echten Speichenrad sehr nahe kommt, wobei jedoch der außenliegende Ring von Befestigungsmitteln erübrigt wird.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Radzierblende nach Anspruch 1.
  • Bei ihr wird nur ein einziger innenliegener Ring von Befestigungsmitteln benötigt, die am Hauptkörper und am Kappenteil derart angreifen, daß ein zentrales Nabenteil zwischen Hauptkörper und Kappenteil eingespannt wird. Das zentrale Nabenteil ist mit Aufnahmen für die radial innenliegenden Enden beider Sätze von Speichen versehen, so daß die Speichen in diesen Aufnahmen festgelegt sind, wenn das Nabenteil mit dem Hauptkörper und dem Kappenteil verbunden ist.
  • Die erfindungsgemäße Radzierblende hat die nachstehenden Vorteile: Die Materialkosten und das Gewicht sind kleiner, da Verstärkungen nur für das Anbringen eines einzigen Ringes von Befestigungsmitteln vorgesehen zu werden brauchen. Darüber hinaus ist die Montagezeit erheblich verkleinert, da nur weniger Befestigungsmittel angebracht werden müssen.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen angegeben.
  • Dabei wird eine weitere Gewichtsverminderung erhalten, wenn hohle Speichenkörper verwendet werden.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausffihrungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert.
  • In dieser zeigen: Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Teil einer Speichen-Radzierblende, gesehen in axialer Richtung, wobei einige Teile weggebrochen sind; Fig. 2 eine Aufsicht auf die Stirnkanten des Nabenteiles der Radzierblende nach Fig. 1; Fig. 3 einen Schnitt durch die Radzierblende nach Fig. 1 längs einer durch die Drehachse des Rades verlaufenden radialen Ebene, wobei ein Teil der Speichen entfernt worden ist; Fig, 4 einen ähnlichen Schnitt wie Fig. 3, wobei jedoch eine abgewandelte Radzierblende gezeigt ist; Fig. 5 einen ähnlichen Schnitt wie die Fig. 3 und 4, wobei jedoch eine weiter abgewandelte Radzierblende gezeigt ist; Fig. 6 eine Aufsicht auf eine weitere Speichenradzierblende ähnlich der Fig. 1, wobei wiederum Teile weggehrochen sind; Fig. 7 einen Schnitt durch eine Radzierblende ähnlich denen in den Fig. 3-5 gezeigten Schnitten, wobei jedoch eine weiter abgewandelte Ausführungsform einer Radzierblende gezeigt ist.
  • Die Fig. 1 bis 3 zeiqen eine insgesamt mit lo bezeichnete Radzierblende, welche einer üblichen Stahlfelge das Aussehen eines Speichenrades gil)t. Die Radzierblende lo hat einen scheibenförmigen hauptkörper 12, einen am Rand des Ifauptkörpers 12 befestigten altereifen 14, ein mittiges Nabenteil 16, ein Kappenteil 18 und einen Satz innenliegender Speichenkörper 20 sowie einen Satz außenliegender Speichenkörper 22.
  • Der scheibenförmige iiauptkörper 12 hat so großen Durchmesser, daß der äußere Rand einer Fahrzeugfelge 23 iber-deckt wird, die in Fig. 3 gestrichelt eingezeichnet ist, und auf die die Radzierblende aufgesetzt werden soll. Der Ilauptkörper 12 hat in radialer Richtung ein komplexes Querschnittsprofil, ist jedoch rotationssymmetrisch.
  • Das Profil ist so gewählt, daß die Radzierblende auf unterschiedlichen Felgen angebracht werden kann, bei denen die erhabenen und vertieften Felgenabschnitte untcrschiedliche Geometrie haben. Die veränderliche Kontur des iiauptkörpers 12 wird so gewählt, daß ein freier Raum zwischen der axial innenliegenden Oberfläche des Haupt-Körper und der Felge erhalten wird, auf welche die Radzierblende aufgesetzt werden soll. Auf diese Weise wird bei Schwingungen eine Geräuschentwicklung vermieden.
  • ;Vie am besten aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich ist, hat der Hauptkörper 12 einen im wesentlichen in radialer Richtung verlaufenden Flanschabschnitt 26 mit einem in Umfangsrichtung verlaufenden Randabschnitt 28. Letzterer ist über einen passenden, in radialer Richtung verlaufenden Flanschabschnitt 30 gebördelt oder gefaltet.
  • Der Flanschabschnitt 30 ist auf dem Haltereifen 14 vorgesehen; auf diese Weise sind der llauptkörper und der Haltereifen fest miteinander verbunden.
  • Der altreifen 14 kann beliebige Querschnittsform haben; in der Regel weist er einen radialen Flanschabschnitt 32 und einen axialen Flanschabschnitt 34 auf, welche an einem radialen Flanschabschnitt 36 bzw. einem axialen Flanschabschnitt 38 der Fahrzeugfelge 23 anliegen, so daß die Radzierblende bezüglich der Felge genau positioniert wird. Darüberhinaus ist der Haltereifen 14 mit einer Mehrzahl von Haltezähnen 40 versehen, die in radialer Richtung nach außen von ihm überstehen und sich in das Material eines Abschnittes der Fahrzeugfelge 23 hineinarbeiten, so daß die Radzierblende lo fest auf der Felge angebracht ist. Diese Maltezähne 40 können entweder getrennte Teile sein, die fest mit dem Haltereifen 14 verbunden sind, was z.B. durch Vernieten oder Verschweißen erfolgen kann. Stattdessen können die Ilaltezähne auch an den Haltereifen 14 angeformt sein.
  • Die hier beschriebenen Ausffihrungsformen von Radzierblenden weisen zwar Slaltereifen mit getrennt angebrachten Haltezähnen auf, es können jedoch stattdessen auch beliebige andere Mittel zum Befestigen der Radzierblende vorgesehen werden, z.B. ein Satz am Hauptkörper 12 fest angebrachter Federclips . Stattdessen kann auch der iiauptkörper mit einem angeformten Ilaltereifen versehen sein, falls dies gewünscht wird.
  • In jeden Fall ist der llauptkörper 12 mit einem im wesentlichen in radialer Richtung und in axialer Einwärtsrichtung verlaufenden Flanschabschnitt 42 versehen, durch welchen die radial außenliegenden Endabschnitte der inneren Speichenkörper 20 bzw. der äußeren Speichenkörper 22 gelagert sind. Die äußeren Endabschnitte eines jeden der Speichenkörper 20,22 sind mit imitierten Muttern 44 versehen, die mit einem Sechskantabschnitt 46 ausgebildet sind. Auf diese leise erhält man das Aussehen eines echten Speidlenrades.
  • Ein zylindrischer Endabschnitt 48 der Speichenkörper durchsetzt Öffnungen 50, die im Flanschabschnitt 42 des Ilauptkörpers 12 ausgebildet sind. Difnungen 50 sind im wesentlichen unter gleichem Abstand längs des Umfangs des Flanschabschnitts 42 verteilt.
  • Sie sind in zwei in axialer Richtung voneinander entfernten Reihen angeordnet, wobei die Endabschnitte sowohl der innenliegenden Speichenkörper 20 als auch der außenliegenden Speichenkörper 22 abwechselnd in diese axial innen liegenden und axial außenliegenden so Öffnungen eingeführt sind,/daß man eine überkreuzunq der Speichen erhält. Auch dies trägt zum wirklichkeitsnahen Aussehen der Radzierblende bei.
  • In radialer Richtung nach innen vom Flanschabschnitt 42 versetzt ist der Ilauptkörper 12 mit einem verhältnismäßig hreiten, flachen, in radialer Richtung verlaufenden Flanschabschnitt 42 ausgebildet, der in radialer Einwärtsrichtung bei einem im wesentlichen radial nach innen und axial nach aussen verlaufenden Flanschabschnitt 54 endet. In dem Flanschabschnitt 52 ist eine Eindrückung 62 vorgesehen, die im wesentlichen in der Mitte seiner radialen Erstrekkung liegt. Der Flanschabschnitt 54 ist erheblich schmaler als der Flanschabschnitt 52 und endet bei einem in radialer Richtung nach innen verlaufenden Lippenabschnitt 56. Ein im wesentlichen in axialer Richtung nach außen velaufender Flanschabschnitt 58 erstreckt sich zwischen der radial innenliegenden Kante des Lippenabschnittes 56 und einem erhabenen, verhältnismäßig flachen, durchgehenden zentralen Abschnitt 60.
  • Der llauptkörper 12 ist vorzugsweise aus verhältnismäßig dünnem Blech durch Tiefziehen mit der gewünschten Kontur hergestellt.
  • Seine freiliegenden Oberflächen abschnitte sind mit einem geeigneten Oberflächenfinish versehen. Man erhält ein besonders ansprechendes Äußeres, wenn man die äußeren Flanschabschnitte des iiauptkörpers poliert und den hinter den Speichen liegenden Abschnitt des Hauptk örpers mit einem matten schwarzen Oberflächenfinish versieht.
  • Das mittige Nabenteil hat einen im wesentlichen konischen, in radialer Richtung nach innen und in axialer Richtung nach außen verlaufenden mittigen Abschnitt 64, wie aus den Fig. 2,3 am besten ersichtlich ist. Dieser mittige Abschnitt 64 endet an seinen einander gegenüberliegenden Enden in einem im wesentlichen in axialer Einwärtsrichtung verlaufenden Flanschabschnitt 66 bzw. einem im wesentlichen axial nach außen verlaufenden Flanschabschnitt 68.
  • In dem in axialer Richtung nach innen verlaufenden Flanschabschnitt 66 ist eine Vielzahl unter gleichem Abstand voneinander angeordneter rechteckiger Schlitze 70 längs des Umfanges vorgesehen. Zwischen diesen Schlitzen liegen Laschen 72. Die Schlitze 70 erlauben ein Anbringen des Nabenteils 16 iü,er dem radial innenliegenden Ende der innen liegenden Speichenkörper 20. Ähnlich ist der in axialer Richtung nach außen weisende Flanschabschnitt 68 mit einer Vielzahl in gleichem Abstand voneinander angeordneter, im wesentlichen rechteckiger Schlitze 74 versehen, zwischen denen Laschen 76 liegen.
  • Die Schlitze 74 und die Laschen 76 sind wiederum um den Umfang herum verteilt. Die Schlitze 74 nehmen die radial innenliegenden Endabschnitte der außenliegenden Speichenkrper 22 auf. Der zentrale Abschnitt 64 des Nabenteiles 16 kann frei im hinblick auf ein besonders ansprechendes Erscheinungsbild geformt werden. Üblicherweise erhält er ein solches Oberflächenfinish, dass er hell strahlt. Dies kann z.B. durch Plattieren mit Chrom und Polieren der nach außen weisenden Oberflächen des Nabenteiles erfolgen. Das Nabenteil 16 wird üblicherweise aus sIetall gegossen und erhält sein Oberflächenfinish durch Plattieren mit Chrom und Polieren der nach außen weisenden Oberflächen. Es versteht sich jedoch, da das Nabenteil 16 auch auf andere Weise in die gewünschte Form gebracht werden kann, es kann auch aus Plastikmaterial hergestellt werden, falls dies gewünscht wird.
  • Das Kappenteil 18 hat im wesentlichen runde Form und ist mit einem mittigen, vertieften Abschnitt 78 versehen, in welchen ein Medaillon-oder ei: anderes Schmuckteil eingesetzt werden kann. Die Befestigung dieses Schmuckteiles kann z.B. unter VervJendung von Klebstoff erfolgen. Ein erhabener ringf-5rntiger Schulterabschnitt 80 umgibt diesen vertieften mittleren Abschnitt 78 und dient als Rahmen, welcher das in der Mitte angeordnete Schmuckteil umgibt und visuell heraushebt. Ein in axialer Richtung nach innen vorstehender ringförmiger Flanschabschnitt 82 erstreckt sich vom Schulterabschnitt 8o weg und verläuft in radialer Richtung geringfügig nach außen. Der Flanschabschnitt 82 hat einen Innendurchmesser, der geringfügig größer ist als der Außendurchmesser des Flanschabschnitts 68. Auf diese Weise kann das Kappenteil 18 über die in axialer Richtung nach außen vorstehenden Laschen 76 des Nabenteils 16 bewegt werden.
  • Der Flanschabschnitt 82 ist ferner mit einer Mehrzahl in gleichem Abstand voneinander angeordneter Schlitze 84 versehen, welche geringe Tiefe aufweisen und deren Breite der Breite der Schlitze 74 im Flanschabschnitt 68 des Nabenteiles 16 entspricht, so daß diese Schlitze miteinander kämmen können und so die außenliegen Speichenkörper 22 umgeben. Eine Mehrzahl zylindrischer, in Abstand voneinander angeordneter Vorsprünge 86 erstreckt sich von dem zentralen vertieften Abschnitt 78 des Kappenteiles 18 in axialer Richtung nach innen. In diesen Vorsprüngen sind Gewindebohrungen 88 ausgebildet, in denen Befestigungsschrauben 9o Aufnahme finden, die sich zudem durch im mittigen Abschnitt 60 des Hauptkörpers 12 ausgebildete öffnungen 92 hindurcherstrecken. Auf diese Weise läßt sich das Kappenteil 18 fest am Hauptkörper 12 anbringen.
  • Wie am besten aus Fig. 1 ersichtlich ist, bestehen die außen liegenden Speichenkörper 22 aus verhältnismäßig langen Stababschnitten bzw. Tragabschnitten, die in V-förmige Gestalt gebracht worden sind. Die Speichenkörper haben jeweils einen runden, radial innenliegenden Abschnitt 94 und zwei in Abstand voneinander angeordnete, in radialer Richtung nach außen verlaufende Arme 96,98. Wie oben schon dargelegt worden ist, ist am radial außen liegenden Ende des Armes 96 eine imitierte Mutter 44 ausgebildet. Der Arm 96 ist in einer der Öffnungen 50 festgelegt, die imFlanschabschnitt 42 des Hauptkörpers 12 ausgebildet sind. In ähnlicher Weise erstreckt sich auch der Arm 98 in radialer Richtung nach außen und ist in seinem Endabschnitt mit einer imitierten Mutter 44 versehen. Auch der Arm 98 ist mit seinem äußeren Ende in einer der Öffnungen 50 festgelegt, die im Flanschabschnitt 42 des Hauptkörpers 12 ausgebildet sind. Bei der in Fig. 1 gezeigten Radzierblende liegt der Arm 96 des außen liegenden Speichenkörpers 22 in einer der Öffnungen 50, die im Elanschabschnitt 42 an einer axial innenliegenden Stelle ausgebildet sind; der Arm 98 des Speichenkörpers 22 liegt dagegen in einer der Öffnungen 50 des Flanschabschnittes 42,die in axialer Richtung gesehen außen liegen. Diese Anordnung ermöglicht, daß sowohl der Arm 96 des außen liegenden Speichenkörpers 22 als auch ein weiterer Arm loo eines benachbarten, ähnliche Gestalt aufweisenden außen liegenden Speichenkörpers 22 durch einen einzigen Schlitz des Nabenteiles 16 hindurchlaufen, wobei sie einander überkreuzend verlaufen. Bei dieser Anordnung läuft um eine jede der Laschen 76 ein abgerundeter Abschnitt 94 eines Speichenkörpers 22.
  • Die innenliegenden Speichenkörper 20 sind in ähnlicher Weise aus geeigneten Stababschnitten oder Drahtabschnitten hergestellt und zu V-förmiger Gestalt gebogen. Sie haben einen radial innenliegenden runden Abschnitt 102, der um die radial innen liegende Kante der Laschen 72 herumläuft, und zwei radial nach außen verlaufende Arme 104,106, auf deren radial außen liegenden Endabschnitten jeweils eine imitierte Mutter 44 vorgesehen ist. Die Arme 104,106 sind an ihren Enden in zugeordneten Öffnungen So des Flanschabschnittes 42 des Iiauptkörpers 12 festgelegt. Man sieht, daß die Arme 104,106 der axial innenliegenden Speichenkörper 20 erheblich kürzer sind als die Arme 96,98 der axial außenliegenden Speichenkörper 22.
  • Man erkennt ferner, daß die in radialer Richtung innenliegenden runden Abschnitte 102,94 der innenliegenden Speichenkörper 20 bzw. der außenliegenden Speichenkörper 22 jeweils untereinander gleichen Abstand aufweisen und längs des Umfanges eines zugeordneten Kreises angeordnet sind. Diese beiden Kreise sind in axialer Richtung voneinander entfernt, wobei der eine Kreis, der durch die runden Endabschnitte 102 der innen liegenden Speichenkörper 20 vorgegeben ist, erheblich größeren Durchmesser aufweist als der Kreis, der durch die runden Abschnitte 94 der außenliegenden Speichenkörper 22 vorgegeben ist.
  • Der Zusammenbau der oben beschriebenen Radzierblende läßt sich wie folgt durchführen: Zunächst werden die imitierten Muttern 44 auf den Endabschnitten der innenliegenden Speichenkörper 20 angebracht. Danach werden die Arme 104 der innenliegenden Speichenkörper 20 in jede zweite der Öffnungen 50 des axial innenliegenden Satzes von Öffnungen 50 eingesetzt, welche im Flanschabschnitt 42 des Hauptkörpers 12 ausgebildet sind. Auf ähnliche Weise werden die Arme 106 der Speichenkörper 20 in jede zweite der in axialer Richtung außenliegenden Öffnungen 50 eingesetzt, welche ebenfalls im Hauptkörper 12 ausgebildet sind. Dies wird so lange fortgesetzt, bis die innen liegenden Speichenkörper 20 alle richtig angebracht sind. Man erkennt gut aus Fig. 1, daß die Arme 1o6 eines innenliegenden Speichenkörpers 20 jeweils einen Arm 104 des nächst benachbarten innen liegenden Speichenkörpers 20 überdecken. Auf diese Weise erhält man ein dem Aussehen eines echten Speichenrades sehr nahekommendes, sich überkreuzendes Netzwerk innen liegender Speichenkörper.
  • Als nächstes wird das mittige Nabenteil 16 über den inneren Speichenkörper 20 so angeordnet, das jeder der Arme der inneren Speichenkörper 20 in radialer Richtung durch einen der Schlitze 70 des Flanschabschnittes 66 des Nabenteiles 16 nach außen verläuft.
  • Die Schlitze 70 haben so große Tiefe und Breite, daß die Speichenkörper 20 durch sie hindurchlaufen können, daß jedoch eine Verdrehung des Nabenteiles 16 bezüglich des Hauptkörpers 12 nicht möglich ist. Da die öffnungen 50 im wesentlichen kreisförmig sind und eine senkrecht auf der Oberfläche des Flanschabschnittes 42 stehende Achse haben, stehen die innenliegenden Speichenkörper 20 anfänglich in axialer Richtung derart nach außen über, daß sie senkrecht auf dieser Oberfläche stehen. Die Laschen 72 sind in dieser Phase der herstellung somit durch die inneren Speichenkörper 20 vom Flanschabschnitt 52 getrennt.
  • Als nächstes werden die außenliegenden Speichenkörper 22 in ganz ähnlicher Weise montiert wie die innenliegenden Speichenkörper 20.
  • Nur werden die runden Abschnitte 94 der augen liegenden Speichenkörper jeweils über eine Lasche 76 des Nabenteiles 16 gelegt, und zwei Arme zweier benachbarter äußerer Speichenkörper 22 erstrecken sich jeweils durch einen der Schlitze 74 in sich gegenseitig über kreuzender Lage. Das Kappenteil 18 wird dann über den äußeren Speichenkörpern 22 und dem Nabenteil 16 so angebracht, daß die im Kappenteil 18 ausgebildeten Schlitze 84 an den Armen 96,98 der außenliegenden Speichenkörper 22 anliegen. Dann werden die Befestigungsschrauben 9o durch die im mittleren Abschnitt 6ovorgesehenen Öffnungen 92 eingesetzt, und in die Gewindebohrungen 88 der Vorsprünge 86 hineingeschraubt. Die Vorsprünge 86 sind so lang, daß sie einen geringen Abstand vom Abschnitt 60 vomliauptkörper 12 aufweisen, wenn die Laschen 72 am Flanschabschnitt 52 anliegen.
  • Auf diese Weise ist sichergestellt, daß auf die Speichenkörper die maximale Klemmkraft ausgeübt wird. Beim Anziehen der Befestigungsschrauben 9o wird das Kappenteil 18 in axialer Richtung auf den Hauptkörper 12 zu gezogen, und hierdurch wird zugleich auch das Nabenteil 16 in Richtung auf den Hauptkörper 12 zu gezogen.
  • Sind die Befestigungsschrauben 9o dann voll angezogen, so ist das Nabenteil 16 fest zwischen das Kappenteil 18 und den Hauptkörper eingespannt. Die radial innenliegenden Abschnitte der innenliegenden Speichenkörper 20 sind dann sicher zwischen die Schlitze 70 und den Hauptkörper 12 eingespannt. Die radial innenliegenden Abschnitte der äußeren Speichenkörper 22 sind dann zwischen die Schlitze 74 des Nabenteiles 16 und die Schlitze 84 des Kappenteiles 18 eingespannt. Auf diese Weise ist die gesamte Speichenanordnung der Radzierblende fest durch einen einzigen Ring von Befestigungsschrauben in seiner Lage fixiert, wobei sich diese Befestigungsschrauben zwischen dem Hauptkörper 12 und dem Kappenteil 18 erstrecken. Vier Befestigungsschrauben reichen durchaus aus, um die oben beschriebene Radzierblende fest zusammenzuhalten und das Auftreten störender Geräusche zu verhindern.
  • In Fig. 4 ist eine abgewandelte Radzierblende insgesamt mit 108 bezeichnet. Sie hat einen Hauptkörper llo, einen Haltereifen 112, der über einen in radialer Richtung verlaufenden Flanschabschnitt n4 des Hauptkörpers lo gebördelt ist und eine Mehrzahl von Haltezähnen 116 trägt, ein mittiges Nabenteil 118, innenliegende Speichenkörper 120, außenliegende Speichenkörper 122 und ein Kappenteil 124. Diese verschiedenen Bauteile entsprechen im wesentlichen den gleiche Funktion erfüllenden Bauteilen der Radzierblende nach den Fig. 1 bis 3, nur das Nabenteil 118 und der Flanschabschnitt 114 des Hauptkörpers llo sind anders ausgebildet.
  • Das Nabenteil 118 hat einen zentralen Flanschabschnitt 126,der im wesentlichen in radialer Richtung verläuft und seinerseits einen im wesentlichen axial nach innen verlaufenden Flanschabschnitt 128 trägt, der von seiner radial außenliegenden Kante wegläuft. Der Flanschabschnitt 126 trägt ferner einen im wesentlichen in axialer Richtung nach außen verlaufenden Flanschabschnitt 130, der von seiner radial innen liegenden Kante wegläuft. Der axial nach innen verlaufende Flanschabschnitt 128 ist ähnlich ausgebildet wie der oben beschriebene Flanschabschnitt 66 und hat eine Mehrzahl von Schlitzen 132 und Laschen 134, in denen die innenliegenden Speichenkörper 120 zwischen dem Nabenteil 118 und dem Hauptkörper llo liegend Aufnahme finden und festgeklemmt werden, ähnlich wie dies schon unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 3 dargelegt worden ist.
  • Bei der Radzierblende nach Fig. 4 hat jedoch der axial nach außen verlaufende Flanschabschnitt 130 leicht kegelförmige Gestalt und hat an der Berührungslinie 136 zum Flanschabschnitt 126 seinen maximalen Durchmesser und am axial außenliegende seinen minimalen Durchmesser. Dadurch, daß man dem Flanschabschnitt 130 des Nabenteiles 118 leicht kegelförmige Gestalt gibt, kann der Flanschabschnitt 130 einen ähnlich geformten kegelförmigen Flansch abschnitt 138 des EIauptkörpers llo berühren, welcher sich in radialer Richtung nach innen, in axialer Richtung nach außen erstreckt.
  • Auf diese Weise kann das Nabenteil 118 bezüglich des EIauptkörpers llo sicher in radialer Richtung positioniert werden.
  • Das Kappenteil 124 wird dann mit einem passenden kegelförmigen Flanschabschnitt 140 hergestellt, der sich in radialer Richtung nach außen, in axialer Richtung nach innen streckt. Da das mittige Nabenteil 118 in radialer Richtung durch das Aneinanderanliegen der Flanschabschnitte 130,138 positioniert ist, kann dem Flanschabschnitt 140 ein größerer Durchmesser gegeben werden als dem Flanschabschnitt 130. Auf diese Weise ist der Flanschabschnitt 140 um eine geringe Strecke vom Flanschabschnitt 130 entfernt, wodurch eine Geräuschentwicklung durch Klappern oder Vibrationen an diesen Teilen ausgeräumt ist. Diese Anordnung erlaubt zugleich, daß das Kappenteil und das Nabenteil auf die radial innenliegenden Enden der außenliegenden Speichenkörper eine größere Klemmkraft ausüben. Hierdurch wird auch eine Geräuschentwicklung durch Anschlagen oder Schwingen dieser Bauteile verhindert. Der in radialer Richtung nach außen verlaufende Flanschabschnitt 114 des Hauptkörpers llo ist ähnlich ausgebildet wie der Flanschabschnitt 26 des Hauptkörpers 12, er ist jedoch etwas schmaler (etwa 1,25 cm).
  • Einfach dadurch, daß man die Breite dieses Flanschabschnittes vergrößert oder verkleinert, kann man Radzierblenden für Fahrzeugfelgen unterschiedlicher Größe herstellen, wobei genau die gleichen Bauelemente verwendet werden, abgesehen vom Haltering und dem IIauptkörper. Damit braucht für die verschieden großen Radzierblenden keine gesonderten Werkzeuge, Schablonen und andere Formen bereitgestellt werden, um eine Vielzahl von Speichen unterschiedlicher Länge herzustellen. Auch beim Konstruieren und Entwerfen der verschiedenen Teile werden Einsparungen erzielt. Diese beiden Faktoren tragen erheblich zur Verminderung der Herstellungskosten für Radzierblenden bei.
  • Das Kappenteil 124 ist ferner mit im Flanschabschnitt 140 ausgebildeten Schlitzen 142 versehen, die mit im Flanschabschnitt 130 des Nabenteiles 118 vorgesehenen Schlitzen 144 zusammen die radial innenliegenden Enden der Speichenkörper 122 aufnehmen und festklemmen. Ferner ist das Kappenteil 124 mit in axialer Richtung nach innen verlaufenden Vorsprüngen 146 versehen, in welchen Gewindebohrungen 148 ausgebildet sind. Diese Teile entsprechen im wesentlichen den entsprechenden Teilen des Kappenteiles 18. Befestigungsschrauben 150 erstrecken sich durch Öffnungen 152 des Hauptkörpers llo in die Gewindebohrungen 148 hinein, und auf diese Weise erfolgt sowohl das feste Anbringen des Kappenteiles 124 als auch das Festklemmen des Nabenteiles 118, der innenliegenden Speichenkörper 120 und der außenliegenden Speichenkörper 122, genauso wie oben schon beschrieben.
  • Fig. 5 zeigt eine weitere Radzierblende, die insgesamt mit 154 bezeichnet ist. Sie hat einen Hauptkörper 156 mit einem im wesentlichen in radialer Richtung verlaufenden Flanschabschnitt 158, an dessen in Umfangs richtung verlaufendem Rand ein Ilaltereifen 16c befestigt ist,z.B. durch Umbördeln. Der Haltereifen 160 trägt wiederum eine Vielzahl von ilaltezähnen 162, die in radialer Richtung nach uaßen von ihm überstehen, und die in einen in axialer Richtung nach außen verlaufenden Abschnitt einer Fahrzeugfelge eingreifen können.
  • Der Hauptkörper 156 ist ferner mit einem im wesentlichen in radialer Richtung verlaufenden ringförmigen Flanschabschnitt 164 versehen, der innerhalb des Flanschabschnittes 158 angeordnet ist.
  • Der Flanschabschnitt 156 ist mit einer Eindrückung 166 und mit einem höher liegenden zentralen Abschnitt 168 versehen, wie dies schon unter Bezugnahme auf die Radzierblenden 10,108 beschrieben worden ist.
  • Ein mittiges Nabenteil 170 hat jedoch geringfiigig abgewandelte Querschnittsform wie die weiter oben beschriebenen Nabenteile.
  • Es hat immer noch einen im wesentlichen in radialer Richtung und axialer Richtung verlaufenden mittigen Flanschabschnitt 172, einen in axialer Richtung nach innen verlaufenden Flanschabschnitt 174 und einen in axialer Richtung nach außen verlaufenden Flanschabschnitt 176. Das Nabenteil 170 liegt über dem erhöhten mittigen Abschnitt 168 des Hauptkörpers. Der in axialer Richtung nach innen verlaufende Flanschabschnitt 174 ist mit einer Mehrzahl von Schlitzen 178, der in axialer Richtung nach außen verlaufende Flanschabschnitt 176 mit einer Mehrzahl von Schlitzen 180 versehen, in welchen die innenliegenden Enden axial innenliegender Speichenkörper 182 bzw.
  • die innenliegenden Enden axial außenliegender Speichenkörper 184 Aufnahme finden. Benachbarte Schlitze 178 des Flanschabschnittes 174 sind durch Laschen 186 voneinander getrennt, benachbarte Schlitze 180 des Flanschabschnittes 176 durch Laschen 188.
  • Ein Kappenteil l9o hat einen in axialer Richtung nach innen verlaufenden ringförmigen Flanschabschnitt 192, dessen Durchmesser etwas größer ist als der Durchmesser des Flanschabschnittes 176.
  • Es ist über dem Nabenteil 170 angeordnet und mit diesem durch einen einzigen Ring von Befestigungsschrauben 194 verspannt, welche im Hauptkörper 156 ausgebildete Öffnungen 196 durchsetzen und in Gewindebohrungen 198 eingeschraubt sind. Die letzteren sind in axialer Richtung nach innen verlaufenden Vorsprüngen 200 des Kappenteiles l9o ausgebildet. Dies ist alles in ähnlicher Weise schon weiter oben beschrieben worden.
  • Bei der Radzierblende nach Fig. 5 ist jedoch der Flanschabschnitt 192 des Kappenteils l9o mit Schlitzen zur Aufnahme der äußeren Speichenkörper 184 verbunden, vielmehr hat er eine durchlaufende Kante 202, die an den Spechenkörpern 184 anliegt, und diese so in den im Flanschabschnitt 176 des Nabenteiles 170 festklemmt.
  • Die Schlitze 180 haben demzufolge etwas größere Tiefe als die entsprechenden Schlitze 76,144 bei den weiter oben beschriebenen Radzierblenden. Die in axialer Richtung nach außen überstehenden Laschen 188 liegen an der innenliegenden kante des Flanschabschnitts 192 an, wodurch das Kappenteil l9o bezüglich des Nabenteiles 170 positioniert wird.
  • Wie aus Fig. 5 ebenfalls ersichtlich ist, ist das Nabenteil 170 so ausgebildet, daß seine innenliegende Oberfläche vom Hauptkörper 156 entfernt ist. Die Laschen 186 des Nabenteiles 170 sitzen in der Eindrückung 166 des Hauptkörpers 156 ein, wodurch das Nabenteil 170 in radialer Richtung bezüglich des Hauptkörpers 156 positioniert ist. Die Speichenkörper 182,184 sind abgesehen von den soeben beschriebenen Abweichungen im übrigen genauso in ihrer Lage festgeklemmt wie bei den oben beschriebenen Radzierblenden.
  • In den Fig. 6,7 ist eine weitere Radzierblende gezeigt, die insgesamt mit 203hezeichnet ist. Die Radzierblende 203 ähnelt den Radzierblenden 10,108,154. Sie hat einen mehrere Flanschabschnitte aufweisenden Hauptkörper 204, an dessen in Umfangsrichtung verlaufendem Rand 208 ein Haltereifen 206 befestigt ist. Sie hat ferner einen im wesentlichen in radialer Richtung vetaufenden ringförmigen Flanschabschnitt 210 und einen erhöhten zentralen Abschnitt 212.
  • Ein zentrales Nabenteil 214 ist über dem erhöhten zentralen Abschnitt 212 des Hauptkörpers angeordnet. Es weist einen im wesentlichen in radialer Richtung verlaufenden mittleren Flanschabschnitt 215 aif, von welchem ein im wesentlichen in axialer Einwärtsrichtung verlaufender Flanschabschnitt 216 und ein im wesentlichen in axialer Auswärtsrichtung verlaufender Flanschabschnitt 218 überstehen. Der Flanschabschnitt 216 hat eine Mehrzahl ab wechselnd aufeinanderfolgender Schlitze 220 und Laschen 222, die den schon oben beschriebenen Schlitzen 70 und Laschen 72 ähneln.
  • Der Flanschabschnitt 218 ist mit einer Mehrzahl von Schlitzen 224 und Laschen 226 versehen, welche den Schlitzen 74 und Laschen 76 der Radzierblende nach Fig. 2 entsprechen.
  • Es ist ferner ein Kappenteil 228 vorgesehen, das zwar geringfügig abgewandelte Querschnittsgestalt hat, im übrigen aber im wesentlichen den schon oben beschriebenen Kappenteilen 18,124,19o entspricht.
  • Das Kappenteil 228 hat einen in axialer Einwärtsrichtung verlaufenden ringförmigen Flanschabschnitt 230, welcher den Flanschabschnitt 218 des Nabenteils 214 überdeckt. Das Kappenteil hat ferner eine Mehrzahl in Abstand voneinander angeordneter, in axialer Einwärtsrichtung verlaufender Vorsprünge 232. Der Flanschabschnitt 230 ist ferner mit einer Mehrzahl abwechselnd aufeinanderfolgender Schlitze 234 und Laschen 236 versehen, die so angeordnet sind, daß sie mit den entsprechenden Schlitzen 224 und Laschen 226 des Flanschabschnittes 218 des Nabenteiles 214 fluchten.
  • Eine Mehrzahl innenliegender Speichenkörper 238 ist zwischen dem Flanschabschnitt 216 des Nabenteils 214 und dem Flanschabschnitt 210 des Hauptkörpers 204 angeordnet und verläuft in radialer Richtung nach außen. Ein Satz außenliegender Speichenkörper 240 liegt mit seinen inneren Enden zwischen dem Kappenteil 228 und dem Flanschabschnitt 218 des Nabenteiles 214 und verläuft mit seinen Armen in radialer Richtung nach außen. Die Speichenkörper 238,240 sind durch Befestigungsschrauben 242 fest in ihrer Lage fixiert, welche sich zwischen dem Hauptkörper 204 und den Vorsprüngen 232 des Kappenteiles 228 erstrecken, im wesentlichen genauso wie dies oben schon beschrieben worden ist. Bei der Radzierblende nach den Fig. 6,7 haben jedoch die Sätze innenliegender Speichenkörper 238 und außen liegender Speichenkörper 240 etwas abgewandelte Gestalt und sind darüber hinaus aus hohlem Rohrmaterial hergestellt.
  • Verwendet man hohles Rohrmaterial zur EIerstellung der Speichenkörper 238,240, so läßt sich das Gewicht der Radzierblende erheblich vermindern, während man immer noch ein einem echten Speichenrad sehr nahekommendes Aussehen der Radzierblende erhält. Diese Gewichtsverminderung ist von großem Vorteil im Hinblick auf einen geringeren Kraftstoffverbrauch und im Hinblick auf ein verbessertes Fahr-und Lenkverhalten, da die Radzierblenden zu den ungefederten Massen hinzukommen. Durch die Verminderung des Gewichtes der Radzierblenden wird auch die Belastung der Haltezähne oder anderer Haltemittel vermindert, so da.3 man deren Anzahl oder deren mechanische Festigkeit verkleinern kann. Darüber hinaus haben aus hohlem Material hergestellte Speichenkörper eine größere Flexibilität als massive Speichenkörner. Mit ihnen können also grössere erstellungstoleranzen aufgenommen werden. Darüber hinaus eignen sie sich besonders gut zur Verwendung bei einer Radzierblende, bei der die radial innenliegenden Abschnitte der Speichenkörper durch Festklemmen in ihrer Lage fixiert sind.
  • Aus der Beschreibung der oben genannten Ausführungsbeispiele geht klar hervor, daß durch die Erfindung eine Speichenradzierblende geschaffen wird, bei der die Montagezeit und die Herstel1:ngskosten erheblich vermindert sind. Dies wird dadurch ermöglicht, daß nur ein einziger Ring von Befestigungsschrauben vorgesehen ist, durch welchen die radial innenliegenden Enden zweier Sätze von Speichenkörpern in axial voneinander entfernten Stellungen festgeklemmt werden. Da zum Festlegen der Speichenkörper gemäß der vorliegenden Erfindung nur ein einziger Ring von Befestigungsmitteln erforderlich ist, entfallen darüber hinaus die sonst zusätzlich erforderlichen, mit Gewindebohrungen versehenen Vorsprünge und die zusätzlich erforderlichen Befestigungsschrauben, was ebenfalls das Gesamtgewicht der Radzierblende vermindert. Dies ist ein ganz erheblicher Vorteil, da das Gewicht der Radzierblende zum Gewicht der ungefederten Massen des Fahrzeuges hinzukommt und zu vergrößerter Belastung der Radaufhängung des Fahrzeuges durch Trägheitskräfte führt.
  • Eine weitere Gewichtsverminderung wird ferner durch Vorsehen hohler Speichenkörper erhalten. Durch die vorliegende Erfindung erhält man weitere Kosteneinsparungen durch die Einsparungen bei der Konstruktion und Fertigungsvorbereitung und bei der Einsparung an Material, da zur EIerstellung der erfindungsgemäßen Radzierblende und zu ihrem Zusammenbau nur weniger Teile weniger Teile benötigt werden.
  • Diese erhebliche Senkung der Herstellungskosten wird erhalten, ohne daß im Hinblick auf eine sichere Montage, Geräuschfreiheit und Lebensdauer Zugeständnisse gemacht werden müssen. Die erfindungsgemäße Speichen-Radzierblende hat darüber hinaus ein dem Aussehen eines echten Speichenrades sehr nahekommendes und sehr ansprechendes Aussehen.
  • Leerseite

Claims (25)

  1. Radzierblende mit Speichen Paten tansprüche dzierblende mit Speichen, gekennzeichnet durch ein Nabenteil (16;1l8,17o; 214); einen kreisförmigen Hauptkörper (12;llo;156; 214), der größeren Durchmesser hat als das Nabenteil und an einem Ende desselben anliegt; ein Kappenteil (18;124;190;228), welches am anderen Ende des Nabenteils anliegt; einen ersten Satz von Speichenkörpern (20;120;182;238), welcher zwischen Nabenteil und Hauptkörper eingespannt ist und sich in radialer Richtung nach außen erstreckt; einen zweiten Satz von Speichenkörpern (22;122;184;240), welcher zwischen Nabenteil und Kappenteil eingespannt ist und sich in radialer Richtung nach außen erstreckt; und Befestigungsmittel (90;150;194;242), welche den Hauptkörper und das Kappenteil miteinander verspannen, so daß der erste Satz Speichenkörper zwischen dem Nabenteil und dem Hauptkörper und der zweite Satz Speichenkörper zwischen dem Nabenteil und dem Kappenteil eingespannt sind.
  2. 2. Radzierblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der Sätze von Speichenkörpern aus hohlem Rohrmaterial hergestellt ist.
  3. 3. Radzierblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kappenteil (18) einen in axialer Richtung nach innen verlaufenden Flanschabschnitt (82,84) aufweist, der über das benachbarte Ende des zentralen Nabenteiles (16) paßt.
  4. 4. Radzierblende nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieser ringförmige Flanschabschnitt (82,84) am zweiten Satz von Speichenkörpern (22) anliegt.
  5. 5. Radzierblende nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Flanschabschnitt (82,84) des Kappenteiles (18) kegelförmige Gestalt hat, so daß das Nabenteil (16) in radialer Richtung positioniert wird.
  6. 6. Radzierblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im einen Ende des tXabenteils (16) eine r5ehrzahliin gleichem Abstand voneinander angeordneter Schlitze (70) vorgesehen ist, durch welche sich die Speichenkörper (20) des ersten Satzes hindurcherstrecken.
  7. 7. Radzierblende nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Ende des Nabenteiles (16) eine Mehrzahl in gleichem Abstand voneinander angeordneter Schlitze (74) aufweist, durch welche sich die Speichenkörper (22) des zweiten Satzes hindurcherstrecken.
  8. 8. Radzierblende nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kapptenteil (18) eine Mehrzahl in Abstand voneinander angeordneter Schlitze (84) aufweist, welche mit den Schlitzen (74) im benachbarten Ende des Nabenteiles (16) derart zusammenarbeiten, daß die Speichenkörper (22) des zweiten Satzes eingeklemmt werden.
  9. 9. Radzierblende nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichenkörper (20,22) des ersten und des zweiten Satzes zwei in radialer Richtung verlaufende Arme (96,98;1o4,1o6) sowie einen runden, radial innenliegenden Speichenabschnitt (94) aufweisen.
  10. lo. Radzierblende nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Arm eines jeden der Speichenkörper (20) des ersten Satzes jeweils durch einen der Vielzahl von Schlitzen (70) hindurchläuft, die am einen Ende des Nabenteiles (16) vorgesehen sind.
  11. 11. Radzierblende nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Arm eines jeden von zwei benachbarten Speichenkörpern (22) des zweiten Satzes durch jeweils einen der Mehrzahl von Schlitzen (74) hindurchläuft, die am anderen Ende des Nabenteiles (16) ausgebildet sind.
  12. 12. Radzierblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkörper (12) einen Flanschabschnitt (42) aufweist, durch welchen die radial außenliegenden Enden der Speichenkörper (20) des ersten Satzes und der Speichenkörper (22) des zweiten Satzes gehalten sind.
  13. 13. Radzierblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkörper (llo) einen in axialer Richtung nach außen verlaufenden ringförmigen Flanschabschnitt (138) aufweist und daß das Nabenteil (118) einen Abschnitt (130) aufweist, der am ringförmigen Flanschabschnitt (138) des Hauptkörpers anliegt, so daß eine radiale Positionierung des Nabenteiles erhalten wird.
  14. 14. Radzierblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkörper (156) einen in radialer Richtung verlaufenden Flanschabschnitt aufweist, in welchem eine in axialer Richtung nach innen verlaufende ringförmige Eindrückung (166) vorgesehen ist, und daß das innenliegende Ende des Nabenteiles (170) in dieser Eindrückung angeordnet ist, wodurch das Nabenteiles bezüglich des Hauptkörpers positioniert ist.
  15. 15. Radzierblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel eine Mehrzahl in axialer Richtung nach innen verlaufender Vorsprünge (86) des Kappenteiles (18), eine Mehrzahl von im Hauptkörper (12) vorgesehenen Öffnungen (92) und die öffnungen durchsetzende Schrauben, welche in den Vorsprüngen (86) laufen, aufweist.
  16. 16. Radzierblende mit Speichen, gekennzeichnet durch ein mittiges Nabenteil mit einem in axialer Richtung nach innen verlaufenden ringförmigen Flanschabschnitt und einem in Abstand angeordneten, in axialer Richtung nach außen verlaufenden ringförmigen Flanschabschnitt; mit einem ersten Satz von Speichenkörpern, die sich in im wesentlichen radialer Richtung von dem in axialer Richtung nach außen verlaufenden Flanschabschnitt des Nabenteiles wegerstrecken; einen zweiten Satz von Speichenkörpern, die sich in im wesentlichen radialer Richtung nach außen von dem in axialer Richtung nach innen verlaufenden Flanschabschnitt des Nabenteiles wegerstrecken; einen kreisförmigen Hauptkörper, der zumindest einen Abschnitt zum Haltern der radial außenliegenden Enden der Speichenkörper des ersten und zweiten Satzes aufweist; ein Kappenteil, das an dem in axialer Richtung nach außen verlaufenden Flanschabschnitt des Nabenteiles anliegt; eine Mehrzahl von Vorsprüngen, die sich in axialer Richtung nach innen vom Kappenteil zum Hauptkörper hin erstrecken; und Befestigungsmittel, durch welche der Hauptkörper und die Vorsprünge des Nabenteiles verbunden sind, so daß zwischen dem Kappenteil und dem in axialer Richtung nach außen verlaufenden Flanschabschnitt des Nabenteiles eine Klemmkraft ausgeübt wird, wodurch der erste Satz von Speichenkörpern in seiner Lage festgehalten wird und eine Klemmkraft zwischen dem Hauptkörper und dem in axialer Richtung nach innen verlaufenden Flanschabschnitt des Nabenteiles ausgeübt wird, wodurch der zweite Satz von Speichenkörpern in seiner Lage gehalten wird.
  17. 17, Radzierblende nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel längs des Umfanges eines Kreises angeordnet sind, dessen Durchmesser kleiner ist als der minimale Durchmesser des Nabenteiles.
  18. 18. Radzierblende nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel Schrauben aufweisen, die in Gewindebohrungen der Vorsprünge laufen.
  19. 19. Radzierblende nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Kappenteil einen geneigten in axialer Richtung nach innen verlaufenden ringförmigen Flanschabschnitt aufweist, der an dem in axialer Richtung nach außen verlaufenden Flanschabschnitt des Nabenteiles angreift, wodurch das Nabenteil in radialer Richtung positiniert ist.
  20. 20. Radzierblende nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Hauptkörper ein in axialer Richtung nach außen verlaufender ringförmiger Flansch ausgebildet ist und daß ein Abschnitt des Nabenteiles an diesem ringförmigen Flanschabschnitt anliegt, wodurch das Nabenteil bezüglich des Hauptkörpers positioniert ist.
  21. 21. Radierblende nach Anspruch 17, dadurch gskel zexLchnat, daß der Hauptkörper einen in radialer Richtung verlaufenden rgförmigen Flanschabschnitt mit einer in axialer Richtung nach innen verlaufenden Eindrückung aufweist und daß der in axialer Richtung nach innen verlaufende Flanschabschnitt des Nabenteils in diese Eindrückung eingreift, wodurch das Nabenteil bezüglich des Hauptkörpers in radialer Richtung positioniert ist.
  22. 22. Radzierblende nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Flanschabschnitt des Kappenteiles und der nach außen verlaufende Flanschabschnitt des Nabenteiles jeweils mit einer Mehrzahl zusammenarbeitender, in Abstand angeordneter Schlitze versehen sind, durch welche sich die Speichenkörper des ersten Satzes erstrecken, wobei diese Schlitze derart zusammenarbeiten, daß die Speichenkörper des ersten Satzes durch die erzeugten Klemmkräfte gegen ein Bewegen in radialer Richtung und ein Bewegen in axialer Richtung gesichert sind.
  23. 23. Radzierblende nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der in axialer Richtung nach innen verlaufende Flanschabschnitt des Nabenteiles eine Mehrzahl in Abstand angeordneter Schlitze aufweist, durch welche sich die Speichenkörper des zweiten Satzes hindurcherstrecken, und die mit dem Hauptkörper derart zusammenarbeiten, daß der zweite Satz von Speichenkörpern durch Klemmkräfte gegen ein Bewegen in radialer Richtung und gegen ein Bewegen in axialer Richtung gesichert ist.
  24. 24. Radzierblende nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge solche Länge haben, daß sie einen kleinen Abstand von dem Hauptkörper aufweisen, wodurch sichergestellt ist, daß auf die Speichenkörper eine maximale Klemmkraft ausgeübt wird.
  25. 25. Radzierblende nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der beiden Sätze von Speichenkörpern aus hohlem Rohrmaterial gefertigt ist.
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