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DE2818243A1 - Haertbare zusammensetzungen sowie dafuer verwendbare dicarbonylchelatsalze - Google Patents

Haertbare zusammensetzungen sowie dafuer verwendbare dicarbonylchelatsalze

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Publication number
DE2818243A1
DE2818243A1 DE19782818243 DE2818243A DE2818243A1 DE 2818243 A1 DE2818243 A1 DE 2818243A1 DE 19782818243 DE19782818243 DE 19782818243 DE 2818243 A DE2818243 A DE 2818243A DE 2818243 A1 DE2818243 A1 DE 2818243A1
Authority
DE
Germany
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composition according
chelate
tris
hexafluoroantimonate
silicon
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782818243
Other languages
English (en)
Inventor
James Antony Cella
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US05/798,783 external-priority patent/US4116886A/en
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE2818243A1 publication Critical patent/DE2818243A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G59/00Polycondensates containing more than one epoxy group per molecule; Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups
    • C08G59/18Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing
    • C08G59/68Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing characterised by the catalysts used
    • C08G59/70Chelates

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Epoxy Resins (AREA)
  • Organic Insulating Materials (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

Härtbare Zusammensetzungen sowie dafür verwendbare Dicarbonyl-
chelatsalze
Die Erfindung bezieht sich auf durch Feuchtigkeit härtbare Epoxyzusammensetzungen aus einem polymerisierbaren Epoxyharz und einem Dicarbonylchelatsalz sowie auf bestimmte Dicarbonylchelatsalze, die in solchen Zusammensetzungen eingesetzt werden können.
Epoxyharze sind allgemein in einer Vielfalt von Anwendungen eingesetzt worden, bei denen hochleistungsfähige Materialien benötigt werden. Die Härtung eines Epoxyharzes kann im allgemeinen mittels eines Zweikomponentensystems erzielt werden, bei dem man in das Epoxyharz eine aktives Amin enthaltende Verbindung oder ein Carbonsäureanhydrid einarbeitet. Diese Systeme erfordern ein gründliches Vermischen der Bestandteile und außerdem kann die Härtung mehrere Stunden erfordern.
Ein anderer Katalysator, der zum Härten von Epoxyharzen als Einkomponentensystem benutzt werden kann, beruht auf der Anwendung eines Lewis-Säurekatalysators in Form eines Aminkomplexes, wie Bortrifluoridmonoäthylamin. Beim Erhitzen wird die Lewis-Säure freigesetzt und die Härtung findet innerhalb von 1 bis 8 Stunden statt, kann jedoch eine Temperatur von 160° C oder mehr erfordern. Diese Einkomponentenepoxy-Zusammensetzungen können daher nicht zum überziehen wärmeempfindlicher Geräte eingesetzt werden, wie empfindlicher elektronischer Komponenten. Es können auch keine Epoxymonomeren dabei verwendet werden, die niedrige Siedepunkte haben, da diese während des Härtens verdampfen würden.
Nach der US-PS 3 703 296 können gewisse fotoempfindliche aromatische Diazoniumsalze zum Härten von Epoxyharzen eingesetzt werden. Beim Fotolysieren setzen diese aromatischen Diazoniumsalze in situ einen Lewis-Säure-Katalysator frei, der die rasche PoIy-
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merisation des Epoxyharzes einleiten kann. Obwohl diese Einkomponenten-Epoxyharzmischungen rasch härtende Zusammensetzungen ergeben können, muß ein Stabilisator eingesetzt werden, um das Härten dieser Mischungen selbst bei der Lagerung im Dunkeln möglichst gering zu halten. Trotz all dieser Maßnahmen kann aber eine Gelierung der Mischung auch in Abwesenheit von Licht stattfinden. Darüber hinaus wird während der Härtung Stickstoff abgegeben, der Anlaß zum Auftreten von Filmfehlern sein kann. Im übrigen sind Diazoniumsalze allgemein thermisch instabil und dies macht den Einsatz dieser Materialien wegen der Möglichkeit einer unkontrollierten Zersetzung gefährlich.
Die vorliegende Erfindung beruht auf der Feststellung, daß Mis.chungen von Epoxyharz und einer wirksamen Menge eines Dicarbonylchelates auch unter Umgebungsbedingungen als Abdichtungsmittel, zum Überziehen und Einkapseln benutzt werden können.
Die erfindungsgemäße unter dem Einfluß von Feuchtigkeit härtbare Epoxyzusammensetzung ist gekennzeichnet durch
A. ein Epoxyharz, das zu einem hochmolekularen Zustand polymerisierbar ist, aus Epoxymonomer, Epoxyvorpolymer, oxiranhaltigem organischem Polymer und deren Mischungen sowie
B. eine wirksame Menge eines feuchtigkeitsempfindlichen Dicarbonylchelats der Formel
.0.
worin X ein Hauptgruppenelement der Gruppe IIIA, IVA und VA ist, J für einen zweiwertigen organischen Rest mit 3 bis 42 Kohlenstoffatomen steht, M ein Element aus Sb, As, P, B und Cl ist, Q für Fluor oder Sauerstoff steht, η 2 oder 3 ist, y den Wert 1 oder 2 hat und a eine ganze Zahl von 4 bis 6 oder gleich der Wertigkeit von M ist.
η +y - MQa -
X
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Beispiele von zweiwertigen organischen Resten, die für J stehen können, sind die folgenden
C=
ι /
und
ir
R3
9
worin R und R für Wasserstoff, Amino, gesättigte aliphatische Kohlenwasserstoffreste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, gesättigte cycloaliphatische Kohlenwasserstoffreste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, ungesättigte aliphatische Kohlenwasserstoffreste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, ungesättigte cycloaliphatische Kohlenwasserstoffreste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, gegebenenfalls substituierte aromatische Kohlenwasserstoffreste mit 6 bis 13 Kohlenstoffatomen, Alkoxyreste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen und/ oder die halogensubstituierten Derivate der vorgenannten Reste; R1 steht für Halogen, Rund/o<3ep2;R,R1 und R2 können auch Teil des gleichen cycloaliphatischen Restes sein; R steht für Wasserstoff, Amino, aliphatische Kohlenwasserstoffreste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, cycloaliphatische Kohlenwasserstoffreste mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, aromatische Kohlenwasserstoffreste mit 6 bis 13 Kohlenstoffatomen, Alkoxyreste mit 1 bis 8 Kohlen-
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stoffatomen und/oder die substituierten Derivate der vorge-
4 5 2 -z.
nannten Reste.; R und R stehen für Halogen, R und/oder RD ; R und R bzw. R , R und R können Teil eines cycloaliphati schen oder aromatischen Ringes sein.
Beispiele für die Dicarbonylchelate sind die folgenden:
CH
x:
CE,
Si
AsF,
CH
Si w SbF.
CH.
C-0
,C O"
cioy
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Si ^ AsF,
OC2H5
1C O
C O
•Ge w PF,
ο Tc
P © (SbF6 0) 2
CH,
\_0
B v ClO4
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CH.
CH
ν*
' Si
BF;
Die Dicarbonylchelate der obigen Formel können durch eine Austauschumsetzung zwischen einem Alkalimetallsalz einer MQ Säure mit dem Halogenidsalz eines Chelates hergestellt werden, das erhalten wurde durch direkte Umsetzung eines Dicarbonylliganden mit einem Halogenid eines geeigneten X in Gegenwart eines organischen Lösungsmittels unter wasserfreien Bedingungen nach Verfahren, wie sie in den folgenden Druckschriften beschrieben sind: R. West, J. Amer. Chem. Soc, 80, 3246 (1958); E. L. Muetterties und A.N. Wright, J. Amer. Chem. Soc, 86, 5132 (1964); R. Riley, R. West und R. Barbarian, Inorg. Syn., 1, (1963); W. Dilthey, Ann. 344, 300 (1906) sowie R. West, J. Org. Chem., 23, 1552 (1958) .
Der Begriff "Epoxyharz", wie er in der vorliegenden Beschreibung der härtbaren Zusammensetzungen der Erfindung benutzt wird, schließt jedes monomere, dimere, oligomere oder polymere Epoxymaterial ein, das ein oder mehrere funktionelle Epoxygruppen enthält. So können z.B. allein oder in Kombination mit einer epoxyhaltigen Verbindung als reaktivem Verdünnungsmittel solche Harze eingesetzt werden, die bei der Umsetzung von Biphenol-A (4,4'- Isopropylidendiphenol) und Epichlorhydrin oder der Umsetzung niedermolekularer Phenol/Formaldehydharze (Novolak) mit Epichlorhydrin erhalten werden. Solche Verdünnungsmittel wie Phenylglycidyläther, 4-Vinylcyclohexendioxid, Limonendioxid, 1,2-Cyclohexenoxid, Glycidylacrylat, Glycidylmethacrylat, Styroloxid, Allylglycidyläther usw. können auch als die Viskosität modifizierende Mittel hinzugegeben werden.
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Diese Verbindungen können auch polymere Materialien einschließen, die endständige Epoxygruppen oder als Seitenkette vorhandene Epoxygruppen aufweisen. Beispiele dieser Verbindungen sind Vinylcopolymere, die Glycidylacrylat oder Methacrylat als eines der Comonomeren enthalten. Andere Klassen epoxyhaltiger Polymere, die unter Einsatz der obigen Katalysatoren härtbar sind, sind Epoxysiloxanharze, Epoxypolyurethane und Epoxypolyester. Solche· ' Polymere weisen üblicherweise funktioneile Epoxygruppen an den Γ Enden ihrer Ketten auf.
Epoxysiloxanharze und Verfahren zu deren Herstellung sind im besonderen von E. P. Plueddemann und G. Fanger in der J. Am. Chem. Soc. 81, 632-635 (1959) beschrieben.
Wie in der Literatur beschrieben können Epoxyharze auch in einer Reihe von Standardweisen modifiziert werden, so durch Umsetzung mit Aminen, Carbonsäuren, Thiolen, Phenolen, Alkoholen usw. wie in den folgenden US-PS gezeigt: 2 935 488, 3 235 620, 3 369 055, 3 379 653, 3 398 211, 3 403 199, 3 563 850, 3 567 797, 3 677 995. Weitere Beispiele von Epoxyharzen, die eingesetzt werden können, finden sich in der Encyclopedia of Polymer Science and Technology, Band 6, Seiten 209-271 (1967) von Interscience Publishers, New York.
Die härtbaren Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung können hergestellt werden durch Vermischen des Epoxyharzes mit einer wirksamen Menge des Dicarbonylchelats. Die erhaltene härtbare Zusammensetzung kann in Form eines Lackes mit einer Viskosität von 1 bis 100.000 Centipoise bei 25° C oder eines frei fließenden Pulvers vorliegen.
In Abhängigkeit von der Verträglichkeit des Dicarbonylchelats mit dem Epoxyharz kann das Chelat vor dem Einarbeiten in das Epoxyharz in einem organischen Lösungsmittel wie Nitromethan, Acetonitril usw. gelöst oder dispergiert werden. In den Fällen, in denen das Epoxyharz ein Feststoff ist, kann das Einarbeiten des Chelats durch trockenes Vermählen oder Schmelzvermischen
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erfolgen.
Die Erfahrung hat gezeigt, daß der Anteil des Dicarbonylchelats zum Epoxyharz innerhalb weiter Grenzen variieren kann, da das Chelat, solange es nicht durch Feuchtigkeit aktiviert wird, im wesentlichen inert ist. Wirksame Ergebnisse können mit einer Menge von 0,1 bis 15 Gewichts-% des Chelates, bezogen auf das Gewicht der härtbaren Zusammensetzung, erzielt werden.
Die härtbaren Zusammensetzungen können auch inaktive Bestandteile, wie anorganische Füllstoffe, Farbstoffe, Pigmente, Streckmittel, die Viskosität steuernde Mittel, Verarbeitungshilfsmittel, UV-abschirmende Mittel usw. in Mengen von z.B. bis zu 100 Teilen Füllstoff pro 100 Teile Epoxyharz enthalten. Die härtbaren Zusammensetzungen können auf solche Substrate wie Metall, Gummi, Kunststoff, Formteile oder Filme, Papier, Holz, Glasgewebe, Beton, Keramik usw. aufgebracht werden.
Einige der Anwendungsmöglichkeiten für die härtbaren Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung sind z.B. schützende, dekorative oder isolierende Überzüge, Massen zum Einkapseln, Drucktinten, Abdichtungsmittel, Klebstoffe, Photoresists, Drahtisolationen, Textilüberzüge, Schichtstoffe, imprägnierte Bänder, Druckplatten usw.
Im folgenden wird die Erfindung in Form von Beispielen näher erläutert. Sofern nichts anderes angegeben, sind alle genannten Teile Gewichtsteile.
Beispiel 1
Eine Lösung von 18 ml Acetylaceton und 20,5 ml Siliciumtetrachlorid in 80 ml trockenem Benzol wurde eine Stunde lang am Rückfluß erhitzt. Die abgekühlte Mischung wurde filtriert und das gesammelte Produkt 15 Stunden in einem Vakuumexsiccator getrocknet. Das getrocknete Material hatte einen Schmelzpunkt von 174 bis 176° C und wog 20,6 g. Nach dem Herstellungsverfahren
29
und dem NMR-Spektrum auf Si war das Produkt Tris-acetylacetona-
tosilicium(IV) chlorid-Hydrochlorid.
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Eine Lösung von 1 g des vorgenannten Tris-acetylacetonatesilicium(IV)chlorid-Hydrochlorids in 5 ml Methylenchlorid wurde mit 0,5 g Natriumhexafluorophosphat und 5 ml einer Mischung von Methylenchlorid und Aceton vermischt. Die Mischung wurde auf einem Dampfbad erhitzt, bis die Entwicklung von Chlorwasserstoff abgeschlossen war. Die abgekühlte Lösung wurde mit Äther verdünnt und das ausgefallene Produkt durch Filtration abgetrennt. Man erhielt 1 g Feststoff, den man erneut in Methylenchlorid auflöste, filtrierte und wiederum mit Äther ausfällte. Man erhielt 0,6 g des entsprechenden Hexafluorophosphatchelates mit einem Schmelzpunkt von 136-140° C und der folgenden Formel:
PF6
29 Die Identität des Salzes wurde durch das IR, H-NMR- und Si-NMR-Spektrum bestätigt.
Man erhielt eine härtbare Zusammensetzung durch Auflösen von 0,1 g des obigen Hexafluorophosphatsiliciumchelats in 5 g Epoxyharz der Formel:
zusammen mit ausreichend Aceton, um eine homogene Lösung herzustellen. Die härtbare Zusammensetzung wurde dann in einer Dicke von 0,25 mm auf ein Glas-Substrat aufgebracht. Das überzogene Glassubstrat wurde Dampf bei einer Temperatur von 95° C ausgesetzt und in weniger als 2 Minuten erhielt man einen klebrigkeitsfreien Film.
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Beispiel 2
Gemäß dem Verfahren des Beispiels 1 wurden 2-prozentige Lösungen verschiedener Chelate mit dem Epoxyharz des Beispieles 1 hergestellt.
So wurde Tris-acetylacetonatosilicium(IV)hexafluoroantimonat durch Umsetzung zwischen einem Teil Tris-acetylacetonatosilicium (IV)hydrochlorid mit 0,8 Teilen Natriumhexafluoroantimonat in etwa 5 Teilen Aceton erhalten. Das Natriumchlorid wurde durch Filtration abgetrennt und danach das Filtrat mit trockenem Äther versetzt, wobei man 0,6 Teile Tris-acetylacetonatosilicium (IV) hexafluoroantimonat erhielt.
Die verschiedenen durch Feuchtigkeit härtbaren Epoxyharzzusammensetzungen wurden Dampf bei 9 5° C unter abgedichteten Bedingungen ausgesetzt. Dabei erhielt man die folgenden Ergebnisse, wobei in der folgenden Zusammenstellung unter "Chelatsalz" das jeweilige Anion des Tris-acetylacetonatosilicium(IV)chelatsalzes angegegen ist und unter " Härtungszeit" die Dauer des Aussetzens gegenüber Dampf bei 95° C in Minuten angegeben ist:
Chelatsalz Härtungszeit (Minuten)
PF6 leichte
nach 15
2
SbF6 1
AsF,
D
1,5
BF4 Klebrigkeit
Minuten
Zusätzlich zu den obengenannten Chelatsalzen wurde auch eine 2-prozentige Lösung von Tris-acetylacetonatosilicium (IV) Cl χ HCl ausgewertet. Es wurde dabei festgestellt, daß die damit erhaltene Epoxymischung auch nach 15-minütiger Behandlung mit Dampf nicht härtete.
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Beispiel 3
Es wurden 2 g Acetylaceton und 5 ml Methylenchlorid mit 10 ml einer 0,2 molaren Lösung von Bortrichlorid umgesetzt. Nach Beendigung der Gasentwicklung wurde die Lösung mit 50 ml Äther verdünnt und das Chloridsalz isoliert. Das entsprechende Borhexafluoroantimonatsalζ wurde hergestellt durch Vermischen der vorgenannten Methylenchloridsalzlösung mit 1,5 g Natriumhexafluoroantimonat gelöst in Aceton. Das ausgefallene Natriumchlorid wurde durch Filtration entfernt und das erwünschte Dicarbonyl* borhexafluoroantimonat isolierte man durch Verdünnen des Filtrates mit Äther gefolgt von einem Abfiltrieren.
Eine härtbare Zusammensetzung wurde zubereitet durch Auflösen von 3,2 g des obigen Chelats und 10 g des Epoxyharzes des Beispiels 1. Ein etwa 0,65 mm dicker Film der Zusammensetzung wurde Luft mit 50 % relativer Feuchtigkeit ausgesetzt. Nach einer Stunde erhielt man ein klebrigkeitsfreies Gel und nach 6 Stunden einen festen gehärteten Film.
Beispiel 4
Eine Lösung von 9,8 g Dibenzoylmethan und 5,1 ml Siliciumtetrachlorid und 40 ml trockenem Benzol wurde 30 Minuten am Rückfluß erhitzt. Das ausgefallene Salz wurde abfiltriert. Eine Lösung von 1,5 g des Rohsalzes in Chloroform und gleiche Volumina von Chloroform und Aceton wurden mit 0,5 g Natriumhexafluoroantimonat in Aceton vermischt. Nach Entfernen des ausgefallenen Natriumchlorids durch Filtration und Ausfällen des gebildeten Chelates aus dem Filtrat mit Äther erhielt man 1,3 g Trisdibenzoylmethanatosilicium(IV)hexafluoroantimonat als gelbe Prismen mit einem Schmelzpunkt von 270-271,5° C.
Eine härtbare Zusammensetzung bereitete man durch Auflösen von 0,1 g:des obigen Chelates und 2 ml Aceton sowie 5 g des Epoxyharzes des Beispiels 1. Die Zusammensetzung wurde 2,5 Minuten lang Dampf ausgesetzt und es entstand eine feste brüchige Masse. Bei Abwesenheit von Feuchtigkeit blieb die Lösung für mindestens
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2 Monate bei Umgebungstemperatur flüssig.
Beispiel 5
Es wurde ein Tris-tropolonat-Dichlorid-Chelat des Phosphors hergestellt durch Vermischen einer Lösung von 8,4 g Phosphorpentachlorid in Methylenchlorid mit einer Lösung von 1,5 g Tropolon in Methylenchlorid. 0,5 g des erhaltenen Chelates wurden mit zwei Äquivalenten Natriumhexafluoroantimonat umgesetzt und man erhielt das entsprechende Bis-hexafluoroantimonatchelat.
Eine härtbare Zusammensetzung wurde zubereitet aus 0,05 Teilen des vorgenannten Chelates und 5 Teilen des Epoxyharzes des Beispiels 1 zusammen mit ausreichend Aceton, um eine homogene Lösung zu erhalten. Setzte man die Lösung einer Atmosphäre mit 75 % relativer Feuchtigkeit aus, so erhielt man nach 3 bis 4 Stunden ein hartes Gel.
Beispiele 6-16
Nach dem obigen Verfahren wurden weitere Dicarbonylchelate hergestellt. Diese Dicarbonylchelate wurden jeweils mit dem Diepoxid des Beispiels 1 vermischt, wobei man härtbare Zusammensetzungen mit 1 Gewichts-% des Dicarbonylchelates erhielt. In der folgenden Tabelle sind unter J, X und MQa die jeweiligen Reste der hergestellten Dicarbonylchelate angegeben.
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Tabelle
J ■ · X MQa
SbF 6
SbF 6
SbF 6
SbF 6
SbF 6
SbF 6
ClO 4
SbF 6
ClO 4
SbF 6
SbF 6
1-Phenyl-1,3-butenyl Si
i-Äthylcyclohex-i-en-2-yl Si
1,2-Cyclohepta-2,4,6-trienyl Ge
1-Äthylcyclopent-1-en-2-yl Si
1,3-Diphenylpropenyl B
5-£thoxy-2,4-pent-2-enyl si
2,4-Pent-2-enyl Si
1,2-Cyclohepta-2,4,6-trienyl Si
1-Äthylcyclopent-1-en-2-yl S.i
1,3-Diphenylpropenyl Ge
3-Chlor-2,4-pent-2-enyl Si
Die mit diesen Dicarbonylchelaten hergestellten Zusammensetzungen härteten zu einem harten Gel nach dem Aufbringen in einer
Dicke von 0,025 mm auf ein Stahlsubstrat, wenn man sie 10 Minuten Dampf von Atmosphärendruck aussetzte.
Beispiel 17
Es wurde eine polymerisierbare Zusammensetzung zubereitet durch Auflösen von zwei Teilen Tris-acetylacetonatosilicium(lV)hexa~
fluoroantimonat in einem Teil trockenem Chloroform und 100 Teilen Diglycidyläther des Bisphenol-A. Diese Mischung brachte
man auf ein Fiberglasband auf, das um einen Kupferleiter gewickelt war. Setzte man den überzogenen umwickelten Leiter dann Dampf aus, bildete das Epoxyharz nach 10 Minuten einen harten
überzug.
Beispiele 18 - 27
Nach dem obigen Verfahren wurden weitere Dicarbonylchelate der
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folgenden Formel hergestellt:
die im einzelnen in der folgenden Tabelle II zusammengefaßt sind.
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Beisp. Tabelle II Chelätsalze starker η (MF6) der kationischen 29Si-NMR
(ppm)
18 Physikalische Eigenschaften X 3 SbF6 Säuren' -194
19 Si 3 AsF6 Schmelzpunkt -194
20 J ι Si 3 182-184 -194
21 2,4-Pent~2-enyl Si 2 SbF6 189-194
W
O
CD
22
23
2,4-Pent-2-enyl B 2
3
SbF6
(SbFg)2 .
136-140
OO 24 2,4-Pent-2-enyl B
P
3 SbF6 135-147 -196
7/01 25 1,2-Cyclohepta-2,4,6-trie-
nyl
Si 3 SbF,
D
163-164
176-186 Zers.
OO
IO
26 2,4-Pent-2-enyl
1,2-Cyclohepta-2,4,6-
trienyl
Si 3 AsF6 224-225
27 3-Methyl-2,4-pent-2-enyl Si 3 AsF ,
D
Zers. • · ·
1-Phenyl-3-äthoxypropenyl Si
1-Phenyl-3-äthoxypropenyl
3-Chlor-1,3-pent-2-enyl
**■ CO
Aus den vorstehend genannten Dicarbonylchelaten wurden mit dem Diepoxid des Beispiels 1 ein Gewichts-% des Chelates enthaltende härtbare Zusammensetzungen hergestellt, die als 0,025 mm dicke Filme auf einem Stahlsubstrat ausgesetzt einem Dampf von Atmosphärendruck in etwa 2 Minuten zu einem harten Gel härteten.
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Claims (25)

Patentansprüche
1. Unter Feuchtigkeitseinfluß härtbare Epoxyzusammensetzung gekennzeichnet durch
A. ein Epoxyharz, das zu einem hochmolekularen Zustand polymerisierbar ist, aus Epoxymonomer, Epoxyvorpolymer, oxiranhaltigem organischem Polymer und deren Mischungen sowie
B. eine wirksame Menge eines feuchtigkeitsempfindlichen Dicarbonylchelats der Formel
MQ£
worin X ein Hauptgruppenelement der Gruppe UIA, IVA und VA ist, J für einen zweiwertigen organischen Rest mit 3 bis 42 Kohlenstoffatomen steht, M ein Element aus Sb, As, P, B und Cl ist, Q für Fluor oder Sauerstoff steht, η 2 oder 3 ist, y den Wert 1 oder 2 hat und a eine ganze Zahl von 4 bis 6 oder gleich der Wertigkeit von M ist.
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ORIGINAL INSPECTED
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß X für Si steht.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß X für B steht.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß X für P steht.
5. Zusammensetzung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß X für Ge steht.
6. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Dicarbonylchelat Tris-acetylacetonatosilicium(IV)hexafluorophosphat ist.
7. Zusammensetzung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß das Dicarbonylchelat Trisacetylacetonatosilicium(lV)hexafluoroantimonat ist.
8. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Dicarbonylchelat Trisacetylacetonatosilicium(IV)hexafluoroarsenat ist.
9. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Dicarbonylchelat Trisacetylacetonatosilicium(IV)tetrafluoroborat ist.
10. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Dicarbonylchelat Trisacetylacetonatosilicium(IV)perchlorat ist.
11. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Dicarbonylchelat Tristropolonatosilicium(IV)hexafluoroantimonat ist.
12. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch g e -
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kennzeichnet , daß das Dicarbonylchelat Trisdibenzoylmethanatosilicium(IV)hexafluoroantimonat ist.
13. Zusammensetzung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß das Dicarbonylchelat Tris-2-acetylcyclohexanatosilicium(IV)hexafluoroantimonat ist.
14. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Dicarbonylchelat Tris-2-acetylcyclopentanatosilicium(IV)hexafluoroantimonat ist.
15. Zusammensetzung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß das Dicarbonylchelat Trisäthylbenzoylacetatosilicium(IV)hexafluoroantimonat ist.
16. Überzogenes Substrat, dadurch gekennzeichnet , daß der überzug aus der gehärteten Zusammensetzung des Anspruches 1 besteht.
17. Dicarbony!chelate der Formel
MF
worin J für einen zweiwertigen organischen Rest mit 3 bis 42 Kohlenstoffatomen steht, X ein Hauptgruppenelement aus der Gruppe IIIA, IVa und VA ist, M für Sb, As oder P steht und η gleich 2 oder 3 ist.
18. Dicarbonylchelat der Formel
Si + PF,
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19. Tris-acetylacetonatosiliciumilV)hexafluoroantimonat.
20. Tris-acetylacetonatosilicium(IV)hexafluoroarsenat.
21. Bis-acetylacetonatobor(III)hexafluoroantimonat.
22. Tris-dibenzoylmethanatosilicium(rv)hexafluoroantimonat.
23. Tris-dibenzoylmethanatosilicium(IV)hexafluoroarsenat.
24 . Tris-B-chloracetylacetonatosiliciumdV) hexaf luoroantimonat.
25. Tris-3-chloracetylacetonatosilicium(IVJhexafluoroarsenat.
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DE19782818243 1977-05-20 1978-04-26 Haertbare zusammensetzungen sowie dafuer verwendbare dicarbonylchelatsalze Withdrawn DE2818243A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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US05/798,783 US4116886A (en) 1977-05-20 1977-05-20 Moisture curable epoxy compositions containing dicarbonyl chelates
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Publications (1)

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DE2818243A1 true DE2818243A1 (de) 1978-11-23

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782818243 Withdrawn DE2818243A1 (de) 1977-05-20 1978-04-26 Haertbare zusammensetzungen sowie dafuer verwendbare dicarbonylchelatsalze

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US (1) US4196138A (de)
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AU (1) AU523301B2 (de)
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GB (2) GB1595869A (de)
NL (1) NL7803985A (de)

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