[go: up one dir, main page]

DE2818118C2 - Bahnbildungseinheit zur Herstellung einer Papierbahn, beispielsweise einer Teilbahn von Mehrschichtkarton - Google Patents

Bahnbildungseinheit zur Herstellung einer Papierbahn, beispielsweise einer Teilbahn von Mehrschichtkarton

Info

Publication number
DE2818118C2
DE2818118C2 DE2818118A DE2818118A DE2818118C2 DE 2818118 C2 DE2818118 C2 DE 2818118C2 DE 2818118 A DE2818118 A DE 2818118A DE 2818118 A DE2818118 A DE 2818118A DE 2818118 C2 DE2818118 C2 DE 2818118C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
dewatering
forming unit
roller
drainage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2818118A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2818118A1 (de
Inventor
Matti Espoo Kankaanpää
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valmet Technologies Oy
Original Assignee
Valmet Oy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Valmet Oy filed Critical Valmet Oy
Publication of DE2818118A1 publication Critical patent/DE2818118A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2818118C2 publication Critical patent/DE2818118C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F9/00Complete machines for making continuous webs of paper
    • D21F9/003Complete machines for making continuous webs of paper of the twin-wire type
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F11/00Processes for making continuous lengths of paper, or of cardboard, or of wet web for fibre board production, on paper-making machines
    • D21F11/02Processes for making continuous lengths of paper, or of cardboard, or of wet web for fibre board production, on paper-making machines of the Fourdrinier type
    • D21F11/04Processes for making continuous lengths of paper, or of cardboard, or of wet web for fibre board production, on paper-making machines of the Fourdrinier type paper or board consisting on two or more layers

Landscapes

  • Paper (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Bahnbildungseinheit zur Herstellung einer Papierbahn, beispielsweise einer Decklage=Bahn von Mghrschichtkarton, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist aus der FR-PS 22 89 671 eine Bahnbildungseinheit oben angegebener Art bekannt, bei der sich hinter einem sehr kurzen, unter Schwerkrafteinwirkung entwässernden Siebtisch ein gekrümmter Entwässerungs-Führungsschuh anschließt, der eine geschlossene Oberfläche aufweist, so daß die Entwässerung dort ausschließlich zur Bahnoberseite hin erfolgt Beim Obergang vom Siebtisch zum Entwässerungs-Führungsschuh findet somit bei der bekannten Vorrichtung eine schlagartige Umkehr der Entwässerungsrichtung statt Um diese Umkehrung der Entwässerungsrichtung so sanft wie möglich zu gestalten, wird das Tragsieb mit dem Obersieb über eine relativ lange Strecke in gemeinsamem Lauf über den zunehmend gekrümmten Entwässerungs-Führungsschuh geführt, sa daß die Pressung zwischen den beiden Sieben mit zundhmendem Trockehgehalt der Papierbahn ebenfalls zunimmt Weil allerdings die beiden, die Papierbahn zwischen sich führenden Siebe im gesamten ausgedehnten Bereich ihres gemeinsamen Laufs mit unveränderlichen Gegenflächen zusammenwirken, kann auf die Papierbahneigsnschaften nur sehr beschränkt Einfluß genommen werden. Insbesondere bei der Herstellung von Mehrschichtkartonbahnen ist es aber von besonderem Vorteil, die Oberflächenbeschaffenheit der Papierbahn zu variieren. Allerdings sollte diese Einflußnahme mit geringstem vorrichtungstechnäschen Mehraufwand realisierbar sein.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Bahnbildungseinheit gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 zu schaffen, die bei räumlich kompaktem Aufbau die Möglichkeit eröffnet mit einfachen Mitteln Einfluß auf zeitliche und örtliche Entwässerungspararaeter zur Realisierung spezifisch geforderter Qualitätsmerkmale insbesondere von Kartonbahnen zu nehmen.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Entwässerungs-Führungsschuhs mit einer durchbrochenen Streichleisten-Abdeckung und einer sich anschließenden, geschlossenen Abdeckung, deren Erstreckung, d. h. deren Anteil an der Gesamt-Entwässerungsstrecke veränderbar ist, ermöglicht eine zeitlich genau abgestufte und dosierte Entwässerung der Bahn, je nach dem welche speziellen Eigenschaften gewünscht sind. Spezifisch geforderte Eigenschaften der τα bildenden Bahn — beispielsweise eine Kartonbahn für Mehrschichtkarton — können durch Anpassung des Auflaufpunkts zwischen Obersieb und Tragsieb an die Ausdehnung der geschlossenen Abdeckung erzielt werden. Die auf diese Weise abgestuft einstellbare Trennung der Entwässerungsrichtungen sorgt beispielsweise dafür, daß die Oberflächenbeschaffenheit der Papierbahn genau beeinflußbar ist Für die Herstellung einer Kartonbahn bedeutet dies insbesondere, daß sowohl die Deckfläche als auch die später mit einer unteren Kartonschicht in Verbindung tretende Kontaktfläche den sich teilweise entgegenstehenden Anforderungen entsprechend ausgebildet werden können.
Durch die bekannte Krümmung des Entwässerungs-Führungsschuhs wird diese Beeinflussung der Bahnstruktur genau kontrollierbar, weil diese Krümmung eine langsame Umkehr der Entwässerungsrichtung und eine sanfte Einleitung des Preßdrucks des Obersiebs ermöglicht.
Mit der erfindungsgemäßen Bahnbildungseinheit kann die Papierbahn im Auflaufpunkt des Obersiebs noch nach zwei Seiten entwässert werden, so daß eine schlagartige Umkehr der Entwässerungsrichtung vermieden wird. Mit der Weiterbildung gemäß Ur.'.cranspruch 2 wird mit einfachsten Maßnahmen in vorteilhafter Weise die Möglichkeit eröffnet, die Lage des
Auflaufpunkts des Obersiebs an die jeweils erwünschte ι Ausdehnung der durchbrochenen Abdeckung des Führungsschuhs optimal anzupassen, auch wenn dieser < Führungsschuhabschnitt extrem kurz bzw. extrem lang sein sollte. Man erhält auf diese Weise eine weitere Feineinstellmöglichkeit des Entwässerungsverlaufs entlang des Führungsschuhs, um auf diese Weise die sanfte Einleitung des Preßdrucks vom Obersieb an die bereits vorliegende Papierbahnkondition anzupassen. Die vertikale und horizontale Verstellbarkeit der Siebführungswalze ermöglicht es darüber hinaus, die Länge der vom Ober- und Tragsieb im Zusammenführungspunkt gebildeten keilförmigen öffnung unabhängig von der Lage des Auflaufpunkts und von der Obersiebspannung einzustellen, so daß eine fein dosierbare Abstimmung der entlang des Führungsschuhs aufeinanderfolgenden Entwässerungsphasen erfolgen kann, die den verschiedenen zu reiaisierenden Papierqualitäten stets gerecht wird.
Zwar ist aus der DE-OS 26 47 295 eine für ein Obersieb vorgesehene Siebführungswalze bekannt, die so angeordnet ist, daß das Obersieb im Bereich eines gekrümmten Gleitschuhs auf das Tragsieb auflaufen kann. In dieser Druckschrift ist allerdings kein Zusammenhang zwischen einer horizontalen und vertikalen Verstellbarkeit der Siebführungswalze und einem variablen Bereich einer durchbrochenen Abdekkung der Gleitschuh-Gleitfläche offenbart bzw. angedeutet
Mit der Weiterbildung gemäß Unteranspruch 4 wird die Wartung der Bahnbildungseinheit vereinfacht, weil nur eine Fülleistengröße benötigt wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der übrigen Unteransprüche.
Nachstehend wird anhand schematischer Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Bahnbildungseinheit in Seitenansicht,
F i g. 2 einen Aufgabeteil einer Bahnbildungseinheit in größerem Maßst.ib, und
Fig.3 verschiedene Phasen der Bahnbildung und Entwässerung.
Eine in F i g. 1 dargestellte Bahnbildungseinheit besteht aus einem Tragsieb 20, einer innerhalb einer Schleife des Bildungssiebes 20 befindlichen Brustwalze 21 und aus ein^r Entwässerungswalze 2*\ Die Brustwalze 21 kann von beliebiger als Brustwaize verwendeter Konstruktion sein, kann eine offene Oberfläche haben, die gewöhnlichste Ausführung ist jedoch eine steife glattflächige Walze. Die Etitwässerungswalze 24 kann eine glattem steife, gerillte oder eine offene Walze sein. Sie kann auch eine mit einer oder mehreren Saugzonen ausgerüstete Saugwalze sein.
Innerhalb einer Bildungssiebschleife 20 befinden sich zwei Tragsieb-Führungswalzen 26 und 27, von denen 26, d. h. in Richtung des Laufes der Siebschleife gesehen die erste Walze, vorteilhaft gerillt sein kann. Zwischen diesen beiden Walzen 26 und 27 können eine oder mehrere Walzen 26a, die am zweckmäßigsten kleine Durchmesser haben, das Tragsieb 20 gegen ein darunter befindliches Grundsieb 40 pressen.
Nach F i g. 1 und 2 befinden sich zwischen den Walzen 21 und 24 innerhalb der Tragsiebschleife zwei zum Entwässern bestimmte Vorrichtungen 22 und 23. Die Vorrichtung 22 ist ein Siebtisch, dessen Deckelkonstruktion dicht, mit Oberflächenlöchern versehen oder eine Tragleistenkonstruktion 22t sein kann.
Die Leistenbreite kann variieren und dementsprechend kann die Anzahl der Schlitze unterschiedlich sein. Die Oberfläche eines Siebtisches ist am zweckmäßigsten, eben. Nach dem Leisten-Siebtisch 22a folgt ein Foildeckel-Siebtisch 22b. Die Entwässerung mit dem Siebtisch mit offener Oberfläche geschieht am zweckmäßigsten in freier Form, es kann jedoch auch ein Saugeffekt damit verbunden werdea Austretendes Wasser wird in ein Wassersammelbecken 28 geführt, von dem ein Abwasserkanal 29 abgeht Die nächste Entwässerungsvorrichtung 23 nach einem Siebtisch 22 ist eine Kombination aus einem Naßsaugkasten und einem Entwässerungs-Führungsschuh. Die Länge des Siebtisches 22 in Sieblaufrichtung gemessen ist in etwa so groß wie die Länge der Entwässerungsvorrichtung
23. Ein Naßsaugkastendeckel wird aus foilförmigen Leisten gebildet Der Deckel des Entwässerungs-Führungsschuhs ist dicht In seiner Gesamtheit ist die Entwässerungsvorrichtung 23 bogenförmig. Ein leistendeckelförmiger Anteil ist so konstruiert, daß die Schlitze zwischen den Leisten mit gesonderten Fülleisten ausgefüllt werden können. Auf diese Vwise wird aus einem schlitzdeckeiförmigen EntwässerunsSKiemcr.t ein dichtes Element gebildet und der Anteil eines dichten Entwässerungselements kann so in gewünschtem Umfang erweitert werden.
Weiterhin gehört zu einer Bahnbildungseinheit ein Obersieb 30, innerhalb dessen Schleife sich eine in ihrer Lage verstellbare Siebführungswalze 31 und eine Reihe von Führungswalzen 32 und 33 befindet Die Siebführungswalze 31 befindet sich am zweckmäßigsten annähernd in einem Bereich zwischen den Entwässerungsvorrichtungen 22 und 23, aber ihre Lage ist auf die im folgenden beschriebene Weise einstellbar. Innerhalb einer Schleife eines Obersiebs 30 befindet sich außerdem ein Wassersammelbecken 34, von dem ein Abwasserrohr 35 ausgeht
An einer Stelle, wo sich die Läufe der Siebe 20 und 30 trennen, d. h. im Bereich einer Walze 32, befindet sich innerhalb einer Tragsiebschleife 20 ein Saugkasten /S.
Nach einem Saugkasten 25 folgt eine Teilbahn W dem Tragsieb und gelangt im Bereich einer geführten Walze 26 auf ein Grundsieb 40, mit dem eine Teilbahn W mit einer Rohrbahn IVp zusammengebracht wird. Zwischen Walzen 26 und 27 haben eine Rohbahn 40 und ein
*i Bildungssieb 20 einen gemeinsamen Lauf E und in diesem Bereich befindet sich innerhalb einer Schleife eines Grundsiebes 40 eine Walze oder ein Saugkasten 41 und 42, die mit zur Festigung einer aus Bahnen Wund Wp gebildeten kombinierten Bahn W, beitragen.
In der Bahnbildungseinheit befindet sich zuerst eine vorgeschaltete einsiebije, am zweckmäßigsten gerade Bahnbildungszone F und danach ein zweiter Bildungsteil D, der zweisiebig ist, worauf auf der Entwässerungswaizf 24 e.ne Bahnfestigungszone folgt, nach der sich die Siebe 20 und 30 voneinander trennen und eine Teilbahn IV dem Trags.eb 20 folgt und zu einem Bereich S gelangt, wo eine Rohbahn Wp mit der Teilbahn W vereint wird.
Im folgenden wird die Funktion des Verfahrens und der Bahnbildungseinheit beschrieben.
Die Entwässerung geschieht aus einer Bahn Win drei Phasen so, daß während der Dauer der beiden ersten Phasen gleichzeitig in gewünschter Weise auf die konstruktiven Eigenschaften der herzustellenden Kartons eingewirkt werden kann, wie auf Basisbildung, Faserorientierung und auf Festigkeitseigenschaften, insbesondere auf die Steifigkeit
Eine erste Entwässerungsphase findet nach einem
Auflaufkasten im einsiebigen Aufgabeteil F einer Bahnbildungseinheit statt, dessen Funktion im wesentlichen die gleiche ist wie die Funktion eines normalen Langsiebteils. Dieser Teil Fkann mit herkömmlichen am Langsieb verwendeten Entwässerungselementen ausge- s rüstet sein, welche z. B. Brustwalze, Siebtisch, Foils oder deren verschiedene Kombinationen sind. Mit deren Hilfe erfolgt die Entwässerung so vorsichtig, daß die für die optischen und für die Druckeigenschaften wichtige Feinstoff- und Füllstoffretention möglichst vollständig erreicht wird. In diesem Aufgabeteil F der Bildungseinheit einer Bahn Verfölgen auch die den Papierherstellern der Praxis gut bekannten Regelmaßnahmen, z. B. Regelung des Verhältnisses von Halbstoffstrahlgeschwindigkeit eines Auflaufkastens 10 zur Geschwindigkeit des Tragsiebs 20, Richtungsregelung eines aus einem Auflaufkasten 10 ausströmenden Halbstoffstrahls, Regelung von Entwässerungsgeschwindigkeit auf den ganz am Anfang liegenden Metern eines Siebes 20 usw.; mit diesen Regelmaßnahmen ist es möglich, auf die Basisbildung einer Faserbahn Wund auf Faserorientierung einzuwirken, von denen Steifigkeit und spezifisches Volumen eines Kartons abhängig sind.
Der Teil des Laufes des Tragsiebes 20, in dem eine erste Entwässerungsphase stattfindet, ist am zweckmäßigsten gerade. Er kann vorteilhaft leicht ansteigend (Fig.2, Winkel λ) ausgebildet sein, wodurch die Beherrschungsmöglichkeiten der Faserorientierung vergrößert werden.
Eine Entwässerungsphase beginnt nach dem Ende eines erwähnten geraden Bereiches F. Im zweiten Entwässerungsbereich ist unter dem Sieb der sich über die ganze Maschinenbreite erstreckende Entwässerungs-Führungsschuh 23 angeordnet, der eine Spezialkonstruktion mit bogen· örmiger Oberfläche darstellt. Er setzt sich aus einer aus Streichleisten 23t/ bestehenden Abdeckung einer geschlossenen Abdeckung 236 zusammen.
Im Bereich dieses Entwässerungs-Führungsschuhs wird ein Obersieb 30 der Bahnbildungseinheit auf das ·»< > Sieb 20 und eine darauf gebildete Bahn Ungeführt. Diese Siebe bilden so gemeinsam ein keilförmiges Maul. In welchem Winkel das Obersieb 30 auf das Tragsieb bzw. den Maulwinkel trifft, hängt von der Lage einer dem Entwässerungs-Führungsschuh 23 am nächsten liegen- *s den Siebführungswalze 31 des Obersiebs 30 ab. Diese Walze 31 kann in ihrer Lage sowohl horizontal (Pfeil H) als auch vertikal (Pfeil V) geregelt werden. Mit Hilfe einer Horizontalregelung Wkann sowohl die Maullänge als auch die Länge, mit der Tragsieb 20 und Obersieb 30 » gemeinsam auf einem Bildungsschuh 23 laufen, geregelt werden. Die vertikale Regelung V der betreffenden Walze 31 bestimmt ihrerseits die Pressung, der die nasse Bahn W im Bereich dieses Entwässerungs-Führungsschuhs 23 stufenweise ausgesetzt wird.
Die im Bereich des Entwässerungs-Führungsschuhs 23 stattfindende Entwässerung hängt bezüglich Menge und Richtung von der angewendeten Konstruktion ab. Wie vorher beschrieben ist der Aufgabeteil der Abdeckung des Führungsschuhs 23 in Laufrichtung des Siebes gesehen durchbrochen, anschließend folgt eine geschlossene Abdeckung 236. Eine aus F i g. 2 hervorgehende vorteilhafte Konstruktion ist von der Art, daß der Entwässerungs-Führungsschuh 23 teilweise aus sich über die ganze Siebbreite erstreckenden Streichleisten 23</ gebildet wird, zwischen denen für das Entwässern Spalte 23c von bestimmter Geometrie und Form verbleiben. Diese Spalte sind einander gleich, so daß in diese Spalten 23c als Ersatzteile lieferbare Fülleisten 23e z. B. abgestützt auf Stützschienen 23A eingelegt werden können; mit Hilfe der Leisten 23e kann eine Spaltfläche auf gewünschte Weise und in gewünschtem Bereich abgedichtet werden und die Lage des Punktes B geändert werden. Mit Hilfe dieser Deckelkonstruktion des Entwässerungs-Führungsschuhs 23 kann auf die Entwässerungsmenge und -richtung und die Verteilung in gewünschter Weise Einfluß genommen werden.
Wenn sich eine halbstoffbahn W auf vorher beschriebene Weise zwischen den Sieben 20,30 befindet und eine Sandwich-Konstruktion bildet, kann die Entwässerung aus einer Bahn W auch durch das Obersieb 30 hindurch oder in der entgegengesetzten Richtung wie an einem vor dem Entwässerungs-Führungsschuh 23 gelegenen Siebteil Ferfolgen. Im Bereich des Entwässerungs-Führungsschuhs 23, der durchbrochen ist, erfolgt die Entwässerung in zwei Richtungen. Im geschlossenen Bereich 236 erfolgt die Entwässerung nur durch das Obersieb 30 hindurch. F.ine auf diese Weise erreichte symmetrische und vorsichtige Entwässerung sichert die Homogenität der Faserstruktur einer entstehenden Bahn.
Mit dieser Umkehrung der Entwässerungsrichtung wird der wesentliche Vorteil erzielt, daß die im Halbstoff befindlichen Feinfasern und Füllstoffe, die sich im ersten Entwässerungsbereich F an der Unterseite einer entstehenden Bahn konzentriert haben, aus einer entstehenden Bahn W nicht in bemerkenswertem Umfang entweichen können. Handelt es sich um eine die Kartondeckschicht bildende Teilbahn, so dient die Unterseite dieser Teilbahn als Oberfläche des fertigen Kartons, deren Glätte und Druckeigenschaften wichtig sind.
Der Einfachheit halber kann z.B. V4- V3 des Entwässerungs-Führungsschuhs generell massiv bzw. geschlossen und der andere Teil durchbrochen sein, daß er auf beschriebene Weise in eine dichte und geschlossene Oberfläche umgestaltet werden kann.
Wenn die Entwässerungsvorrichtungen 22 und 23 von ihren Ausmaßen in Laufrichtung der Bahn im wesentlichen gleich lang sind, bedeutet dies, daß von einer Entwässerungszone (F + D) zwischen der Brustwalze 21 und der Entwässerungswalze 24 V6-V8 (12—17%) ständig dicht bzw. geschlossen ist.
Der dichte Anteil kann jedoch auf beschriebene Weise durch Füllen (Fülleisten 23e;der Spalte zwischen den Leisten 23c/ bis zu 30—40% der erwähnten Länge erweitert werden. Der Entwässerungsbereich (Länge eines Entwässerungselements 22), in dem die Entwässerung nur in einer Richtung oder durch das Tragsieb hindurch erfolgt, stellt ca. 50% des erwähnten Entwässerungsbereiches (F + D) dar. Diese Länge der einseitig entwässernden Zone kann jedoch mit Hilfe von Regelmaßnahmen (H + V) einer Siebführungswalze :n gewissem Maß in den Bereich eines Entwässerungselements 23 verlängert werden.
Unter Hinweis auf F i g. 3 können zusammenfassend folgende verschiedene Möglichkeiten zum Bau einer Entwässerungszone zwischen der Brustwalze 21 und der Entwässerungswalze 24 unter Berücksichtigung verschiedenartiger Entwässerungsphasen festgestellt werden:
Entwässerung im wesentlichen nach unten dx
das Tragsieb 20 hindurch in einer Richtung, aufca. 45—60% der Länge des betreffenden Entwässerungsbereichs (bis zum Punkt A),
2. Entwässerung symmetrisch durch zwei Siebe 20,30 hindurch auf ca. 15—28% der Länge des betreffenden Bereichs (bis zum Punkt B),
3. Entwässerung nuv durch das Obersieb hindurch auf ca. 12—40% der Länge des betreffenden Bereichs.
Wie vorher ausgeführt wurde, können die Lagen der Punkte /, und B und gleichzeitig die Längen von Entwässerurigsbereichen in den vorher beschriebenen Grenzen geändert werden.
Der im Bereich des Entwässerungs-Führunjjsschuhs
23 stattfindende Bahnbildungsprozeß ist auch insofern bedeutungsvoll, daß auf diese Weise sowohl der Aufbau der Bahn Wals auch die Oberflächenbeschaffenheit der Teilbahn W beeinflußt werden können. Eine nach diesem Verfahren hergestellte Kartonteilbahn wird in einer späteren Phase zur Vereinigung mit einer Rohbahn Wp geführt, und somit ist nötig, daß die Teübähnobcrfiächc. die gegen die Rohbahn gerät, Eigenschaften besitzt, die ein Anheften einer Teilbahn an die Rohbahn günstig beeinflußt.
Die Eigenschaften der Oberfläche der Teilbahn W können sowohl auf beschriebene Weise durch Regelung der im Bereich des Entwässerungs-Führüngsschuhs 23 stattfindenden Entwässerung als auch so beeinflußt werden, daß als Obersieb 30 ein Sieb gewählt wird, dessen Gewebeaufbau der betreffenden Teilbahn W eine gewünschte Oberfläche gibt.
Als dritte Entwässerungszone hat die beschriebene Bahnbildungseinheit den Sektor β einer Entwässerungswalze 24. Auf dieser Walze 24 gerät die Bahn VV zwischen das Tragsieb 20 und das Obersieb 30 unter starken Druck, dessen Stärke von der Spannung des Obersiebes 30 abhängt.
Die Oberflächen- und Aufbaueigenschaften, die eine Bahn W erhält, sind teils vom Typ des Obersiebes, teils von dem in dieser Phase auf eine Bahn gerichteten Druck abhängig. Durch den Einfluß dieses Druckes scheidet weiterhin aus einer Bahn W Wasser aus, das dann durch Zentrifugalkraftwirkung von der Entwässe- *o rungswalze 24 weg abgeht, wenn die betreffende Walze
24 eine massive Walze mit dichter Oberfläche ist. Die Entwässerungswalze 24 kann auch eine Saugwalze mit gelochter Oberfläche sind, die ein Entwässern in die Walze hinein zuläßt. In dieser Zone β ist die austretende *s Wassermenge jedoch relativ klein verglichen mit den zwei Entwässerungszonen vorher. Ihre wesentliche Bedeutung hat diese Zone als Verdichter des Bahnaufbaus.
In dem Fall, daß aufgrund von Arbeitsbedingungen so einer Bahnbildungseinheit, speziell wegen großer Geschwindigkeit und der Dicke einer herzustellenden Teilbahn, im Teil einer dritten Zone nach bemerkenswerte Wassermengen aus einer Bahn W zu entfernen sind, und wenn die Konstruktion einer Walze 24 dabei von dichter Oberfläche ist, kann festgestellt werden, daß in dem Bereich, in dem sich Siebe 20, 30 von der Oberfläche der Walze 24 lösen, im Maul zwischen dieser Oberfläche und den Sieben 20, 30 ein starker Sog entsteht und sich ein Wasserfilm bildet Dieser Saßt sich mit Hilfe einer passenden Schabervorrichtung (nicht dargestellt), die in dem betreffenden Maul angeordnet wird, entfernen.
Von der Entwässerungswalze 24 setzt sich der Lauf der Siebe 20, 30 und der zwischen diesen befindlichen Bahn Wnach unten in einem Winkel von ca. 90°—60° bezogen auf die Rohbahn Wp fort, die nach F i g. 1 unterhalb der Bildungseinheit einer Teilbahn W im wesentlichen waagerecht weiterläuft.
An einer konstruktiv günstigen Stelle wird die Obersiebschleife 30 von dem erwähnten Sandwich-Aufbau mit Hilfe einer Siebführungswalze 32 gelöst. Das Tragsieb 20 transportiert seinerseits ohne die Richtung zu ändern die Bahn W auf eine unterhalb befindliche Rohbahn Wp. An der Stelle, an der sich das Obersieb 30 von der Bahn W löst, befindet sich innerhalb der Tragsiebschleife 20 ein Saugkasten 25, der sicherstellt, daß die Bahn Wnach der erwähnten Ablösungsstelle am Tragsieb 20 haften bleibt.
Die Teilbahn W wird mit der Rohbahn Wp so vereinigt, daß das Tragsieb 20 und die an diesem befindliche Bahn W mit Hilfe einer innerhalb der Tragsiebschleife 20 befindlichen Walze 26 gegen die Rohbahn Wp gepreßt wird.
An dieser Stelle kann z. B. ein Saugkasten oder eine Walze 41 unterhalb eines die Rohbahn Wp tragenden Siebes 40 vorhanden sein. Die betreffende Walze 41 kann vorteilhafterweise eine Wasser aufnehmende Walze sein, z. B. eine gerillte Walze, mit deren Hilfe eine Vereinigungspreßstelle »weich« bekommen wird ohne daß die Gefahr der Zerstörung einer nassen Bahn besteht.
Im Bereich der erwähnten Vereinigungspreßstelle 26, 41 wird ein zweiter Sandwich-Aufbau gebildet, dessen Außenschicht vom Basissieb 40 und dem Tragsieb 20, und dessen Zwischenschicht von der Rohbahn Wp und der Teilbahn W gebildet wird. Walzen 26 und 27 bestimmen die Länge der zu diesem Bahnbildungsverfahren gehörigen Festigungszone S, mit der angestrebt wird, das Haftenbleiben einer Teilbahn W an einer Rohbahn Wp unter Verwendung geeigneter Hilfsgeräte zu sichern.
Im Bereich des Basissiebs 40 befinden sich nach Fig. 1 ein Saugkasten 42 sowie eine Walze 41. Anstatt dieser Einrichtungen kann vorteilhafterweise auch ein Rotabelt oder Gürtelsauger (nicht dargestellt) vorgesehen werden, dessen Konstruktion dem Fachmann bekannt ist. Ein Rotabelt wird, wie bekannt, von einer Gummimatte mit gelochter Oberfläche gebildet, innerhalb deren Schleife Saugkästen angeordnet sind; die Deckel der Saugkästen werden somit von einer beweglichen perforierten Gummimatte gebildet.
Innerhalb der Tragsiebschleife 20 befinden sich zwischen Walzen 26 und 27 eine oder mehrere Hilfswalzen 26a, die einen erwähnten zweiten Sandwich-Aufbau 20, W, Wp, 40 pressen und somit das Haftenbleiben der Teilbahn IV an der Rohbahn VVp unterstützen. Damit wird angestrebt, daß im fertigen Karton keine Spaltungserscheinungen auftreten oder sich die Teilschichten des Kartons voneinander ablösen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Bahnbildungseinheit zur Herstellung einer Papierbahn, mit einem Stoffauflaufkasten und einem für die frisch gebildete Papierbahn vorgesehenen j Tragsieb, das vom Stoffauflauf kommend zu einer Entwässerungswalze geführt ist, der ein zum Tragsieb hin entwässernder Siebtisch vorgeschaltet ist, hinter dem ein über eine versteilbare Siebführungswalze geführtes Obersieb auf die Papierbahn aufläuft, wobei zwischen Siebtisch und Entwässerungswalze ein Entwässerungs-Führungsschuh eingegliedert ist, der zumindest in dem der Entwässerungswalze zugewandten Endabschnitt bezüglich dieser gleichsinnig gekrümmt ist, dadurch ge- is kennzeichnet, daß der Entwässerungs-Führungsschuh (23) in Bahn-Durchlaufrichtung gesehen eine durchbrochene, aus Streichleisten (23d) bestehende Abdeckung [23a) und daran anschließend eine geschlossene, an die Entwässerungswalze (24) angrenzende Abdeckung (236; aufweist, dessen Ausdehnung in Bahn-Durehläufrichtung durch Einlegen bzw. Herausnehmen von Fülleisten (23e) unter Abstimmung auf den Auflaufpunkt (A) des Obersiebs (30) auf das Tragsieb (20) veränderbar ist
2. Bahnbildungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebföhrungswalze (31) für das Obersieb (30) im Bereich zwischen dem Siebtisch (22) und dem Entwässerungs-Führungsschuh (23) angeordnet und in vertikaler und horizontaler M Richtung (H, V) in der Weise verstellbar ist, daß das Obersieb (30; Im Bereich der aus Streichleisten {23d) bestehenden durchbrochenen Abdeckung (23a) auf das Tragsieb (20) aufläuft
3. Bahnbildungseinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebtisch (22) in einen Leisten-Abschnitt (72a) mit veränderlicher Leistenbreite und in einem durch Folie abgedeckten Abschnitt (22tyunterteilt ist.
4. Bahnbildungseinheit nach einem der Ansprüehe 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß auf der Unterseite der im gleichen Abstand angeordneten Streichleisten (23d) seitlich verlaufende und am Entwässerungs-Fühmngsschuh (23) befestigte Stützschienen (23/? angebracht sind, auf denen sich die Streichleisten (23d) abstützen.
5. Bahnbildungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebtisch (22) und der Entwässerungs-Führungsschuh (23) im wesentlichen gleiche Erstreckung in so Bahn-Transportrichtung aufweisen.
6. Bahnbildungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwässerungswalze (24) eine massive Walze ist.
55
DE2818118A 1977-04-28 1978-04-25 Bahnbildungseinheit zur Herstellung einer Papierbahn, beispielsweise einer Teilbahn von Mehrschichtkarton Expired DE2818118C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FI771364A FI70739C (fi) 1977-04-28 1977-04-28 Banbildningsenhet vid framstaellning av flerskiktskartong

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2818118A1 DE2818118A1 (de) 1978-11-02
DE2818118C2 true DE2818118C2 (de) 1983-11-10

Family

ID=8510806

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2818118A Expired DE2818118C2 (de) 1977-04-28 1978-04-25 Bahnbildungseinheit zur Herstellung einer Papierbahn, beispielsweise einer Teilbahn von Mehrschichtkarton

Country Status (10)

Country Link
US (1) US4154645A (de)
JP (1) JPS53134908A (de)
AT (1) AT365253B (de)
BR (1) BR7802675A (de)
CA (1) CA1076862A (de)
DE (1) DE2818118C2 (de)
FI (1) FI70739C (de)
FR (1) FR2388936A1 (de)
GB (1) GB1589801A (de)
SE (1) SE7804893L (de)

Families Citing this family (35)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4167441A (en) * 1978-05-03 1979-09-11 Sandy Hill Corporation Papermaking machine
DE2951183C2 (de) 1979-12-19 1984-05-10 Andreas Kufferath KG, 5160 Düren Vorrichtung zur Beeinflussung einer vorentwässerten Fasersuspension
FI75375C (fi) * 1982-03-02 1988-06-09 Valmet Oy Banformningsparti foer pappersmaskin.
FI75376C (fi) * 1982-04-30 1988-06-09 Valmet Oy Formningssko foer formare i pappersmaskin.
GB8307437D0 (en) * 1983-03-17 1983-04-27 Beloit Walmsley Ltd Apparatus for dewatering fibrous suspensions on paper forming machine
US4532008A (en) * 1983-07-22 1985-07-30 The Black Clawson Company Horizontal twin wire machine
US4561938A (en) * 1984-02-17 1985-12-31 M/K Plank Corporation Forming roll apparatus
US4734164A (en) * 1986-07-03 1988-03-29 Beloit Corporation Horizontal web-forming apparatus with curved nose forming board
GB8710428D0 (en) * 1987-05-01 1987-06-03 Beloit Corp Multi-ply web forming apparatus
FI83103C (fi) * 1987-06-30 1992-12-15 Tampella Oy Ab Anordning foer att styra en mellan virorna gaoende bana upp pao en vira
US4861432A (en) * 1987-11-03 1989-08-29 Huyck Corporation Dual compartment vacufoil unit to eliminate secondary headbox chatter
US5011577A (en) * 1989-06-08 1991-04-30 Jwi Ltd. Pressure control forming section
US5089090A (en) * 1989-06-08 1992-02-18 Jwi Ltd. Continuous controlled drainage
DE4002304A1 (de) * 1990-01-26 1991-08-14 Escher Wyss Gmbh Former in einer papiermaschine
EP0465698A1 (de) * 1990-07-10 1992-01-15 Beloit Corporation Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Mehrschichtenpapier
US5468348A (en) * 1990-07-10 1995-11-21 Beloit Technologies, Inc. Multi-ply web former and method
FI91788C (fi) * 1990-09-12 1994-08-10 Valmet Paper Machinery Inc Paperikoneen kaksiviirainen rainanmuodostusosa
FI89290C (fi) * 1990-09-20 1993-09-10 Tampella Oy Ab Foerfarande och anordning foer framstaellning av flerskitsbana
DE4031038C2 (de) * 1990-10-01 1997-01-23 Voith Sulzer Papiermasch Gmbh Vorrichtung zum Herstellen eines mehrlagigen Papiers oder Kartons
JP3064134B2 (ja) * 1993-01-14 2000-07-12 三菱重工業株式会社 多層紙形成装置
JPH07138895A (ja) * 1993-07-15 1995-05-30 Mitsubishi Heavy Ind Ltd 多層紙形成装置
DE4420801C2 (de) * 1994-06-16 1997-01-30 Voith Gmbh J M Verfahren zum Betreiben einer Doppelsiebzone einer Papiermaschine zur Herstellung von Faserstoffbahnen sowie Siebzone hierzu
DE19530983B4 (de) * 1995-08-23 2006-04-27 Voith Paper Patent Gmbh Vorrichtung zum Herstellen eines mehrlagigen Papiers oder Kartons
US6702926B1 (en) 1996-12-11 2004-03-09 Voith Sulzer Papiermaschinen Gmbh Process for forming a multi-ply fiber web
DE19651493A1 (de) * 1996-12-11 1998-06-18 Voith Sulzer Papiermasch Gmbh Siebpartie und Verfahren zum Formen einer mehrlagigen Faserstoffbahn
DE19951928A1 (de) * 1999-10-28 2001-05-03 Voith Paper Patent Gmbh Blattbildungsvorrichtung
US6287420B1 (en) * 2000-04-05 2001-09-11 Voith Sulzer Paper Technology North America, Inc. Multi-ply fiber web forming method and apparatus
ES2201002T3 (es) * 2000-07-25 2004-03-16 Carl Freudenberg Kg Procedimiento y dispositivo para la fabricacion de napas hiladas.
FI124698B (fi) * 2004-01-15 2014-12-15 Valmet Technologies Inc Sovitelma paperikoneessa
FI116628B (fi) * 2004-02-13 2006-01-13 Metso Paper Inc Monikerrosrainan muodostusosa
FI116688B (fi) * 2004-02-13 2006-01-31 Metso Paper Inc Monikerrosrainan muodostusosa
DE102004060674B4 (de) * 2004-12-15 2010-02-11 Eurocopter Deutschland Gmbh Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung eines flächigen Faser-Vorformlings
FI20065446L (fi) * 2006-06-28 2007-12-29 Metso Paper Inc Muodostusosa
FI20075851A7 (fi) * 2007-11-28 2009-05-29 Metso Paper Inc Muodostusosa
CN104508201B (zh) * 2012-04-27 2017-03-15 维美德技术有限公司 成形部

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1960884B2 (de) * 1969-03-03 1975-03-06 Oy Tampella Ab, Tampere (Finnland) Papiermaschine
US3726758A (en) * 1971-07-08 1973-04-10 J Parker Twin-wire web forming system with dewatering by centrifugal forces
US3772140A (en) * 1971-12-27 1973-11-13 Kobayashi Tadashi High speed paper web forming and combining system with a stationary water guide
US3846233A (en) * 1972-09-11 1974-11-05 Valmet Oy Papermaking machine having a single wire run and a double wire run over a downwardly curving dewatering box
JPS547884B2 (de) * 1973-03-12 1979-04-11
FI72157C (fi) * 1974-07-18 1987-04-13 Valmet Oy Dubbelviradel i pappersmaskin.
FI313874A7 (de) * 1974-10-25 1976-04-26 Valmet Oy
DE2647295C3 (de) * 1976-10-20 1984-08-23 J.M. Voith Gmbh, 7920 Heidenheim Papiermaschine

Also Published As

Publication number Publication date
GB1589801A (en) 1981-05-20
ATA292178A (de) 1981-05-15
JPS53134908A (en) 1978-11-25
FI70739B (fi) 1986-06-26
DE2818118A1 (de) 1978-11-02
CA1076862A (en) 1980-05-06
FI771364A7 (fi) 1978-10-29
FR2388936A1 (fr) 1978-11-24
US4154645A (en) 1979-05-15
BR7802675A (pt) 1978-11-14
FI70739C (fi) 1986-10-06
SE7804893L (sv) 1978-10-29
AT365253B (de) 1981-12-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2818118C2 (de) Bahnbildungseinheit zur Herstellung einer Papierbahn, beispielsweise einer Teilbahn von Mehrschichtkarton
EP0552179B1 (de) Vorrichtung zum herstellen eines mehrlagigen papiers oder kartons
DE3100713A1 (de) Papiermaschine mit zwei beweglichen wasserdurchlaessigen entwaesserungsbaendern, z.b. sieben&#34;
DE2641714B2 (de) Tissue-Papiermaschine
DE4005420A1 (de) Doppelsiebformer
DE3329833C2 (de) Vorrichtung zur Entwässerung einer Papierbahn oder dergleichen
DE3107926C2 (de)
DE3244142A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer mehrschicht-papierbahn
DE2501365A1 (de) Vorrichtung zur herstellung von mehrschichtigen bahnen
DE3045279C2 (de)
DE3306717C2 (de) Bahnbildungspartie einer Langsiebpartie einer Papiermaschine
DE3590589C2 (de)
DE2059962A1 (de) Maschine zur Herstellung von Papier oder Pappe
DE700623C (de) Langsiebmaschine zum Herstellen von Platten aus Faserstoffbrei
DE69726294T2 (de) Geneigter unterfilz flachformer zur herstellung von einzel- oder mehrlagigen papieren
DE1461155A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entwaessern einer waesserigen Papierstoffsuspension bei Papiermaschinen
DE69223598T3 (de) Doppelsiebformer in einer papiermaschine
DE1950686C3 (de) Papiermaschine mit vertikaler Bahnbildungszone
DE69914295T2 (de) Vorrichtung und verfahren zur erzeugung von stoffturbulenz im blattbildner einer langsiebpapiermaschine
DE2023520A1 (de) Doppelsiebpapiermaschine
DE2245516C3 (de) Siebpartie für eine Papiermaschine
DE9115632U1 (de) Doppelsiebformer
DE1461155C (de) Doppelsiebpapiermaschine
AT211651B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Mehrschichtbahn von Papier, Pappe od. dgl.
EP4328376A1 (de) Schrägsiebformer

Legal Events

Date Code Title Description
OAR Request for search filed
OB Request for examination as to novelty
OC Search report available
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee