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DE2817205B2 - Preisrechner für eine elektronische Saitenschwinger-Waage - Google Patents

Preisrechner für eine elektronische Saitenschwinger-Waage

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Publication number
DE2817205B2
DE2817205B2 DE2817205A DE2817205A DE2817205B2 DE 2817205 B2 DE2817205 B2 DE 2817205B2 DE 2817205 A DE2817205 A DE 2817205A DE 2817205 A DE2817205 A DE 2817205A DE 2817205 B2 DE2817205 B2 DE 2817205B2
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DE
Germany
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price
weight
frequencies
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Application number
DE2817205A
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English (en)
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DE2817205C3 (de
DE2817205A1 (de
Inventor
Hans-Dieter 4030 Ratingen Schulz-Methke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Espera Werke GmbH
Original Assignee
Espera Werke GmbH
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Publication date
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Priority to GB7913293A priority patent/GB2023821B/en
Priority to NL7903146A priority patent/NL7903146A/xx
Priority to FR7910041A priority patent/FR2423760A1/fr
Priority to IT12554/79A priority patent/IT1124044B/it
Publication of DE2817205A1 publication Critical patent/DE2817205A1/de
Publication of DE2817205B2 publication Critical patent/DE2817205B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2817205C3 publication Critical patent/DE2817205C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
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    • G01G19/40Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight
    • G01G19/417Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight with provision for checking computing part of balance
    • GPHYSICS
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    • G01G19/40Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight
    • G01G19/413Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight using electromechanical or electronic computing means
    • G01G19/414Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight using electromechanical or electronic computing means using electronic computing means only
    • G01G19/4144Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups with provisions for indicating, recording, or computing price or other quantities dependent on the weight using electromechanical or electronic computing means using electronic computing means only for controlling weight of goods in commercial establishments, e.g. supermarket, P.O.S. systems
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    • G01G3/12Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances wherein the weighing element is in the form of a solid body stressed by pressure or tension during weighing
    • G01G3/16Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances wherein the weighing element is in the form of a solid body stressed by pressure or tension during weighing measuring variations of frequency of oscillations of the body

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Description

Die Erfindung betrifft einen Preisrechner für eine elektronische Saitenschwingerwaage mit zwei Saiten und mit einer Rechnerschaltung und einem Gewichtsspeicher, der die von der Waage gelieferte Gewichts- ·τ> information speichert und bei dem durch eine Kontrollrechnung unter Einschluß der eigentlichen Preisberechnung eine Überprüfung der Rechnerfunktion erfolgt, von deren Ergebnis die Anzeige bzw. das Ausdrucken von Gewicht, Grundpreis, Warenpreis ">o od. dgl. abhängt.
Es handelt sich dabei insbesondere um eine Auswertschaltung für eine Saitenschwingerwaage, die zur Frequenzmessung Tor- und Zählschaltungen derart enthält, daß die Informationen über den Gewichtswert r>> funktionsfehlersicher auf die Datensammelleitung eines Mikroprozessors übertragbar sind.
Derartige fehlergesicherte Übertragungen sind für den Preisrechner einer elektronischen Waage nach der DE-PS 22 44 570 erforderlich, wenn eine Waage mit «> einer Saitenschwingermeßzelle Verwendung findet. Der Preisrechner besteht dabei aus einer Rechnerschaltung und einem Gewichtsspeicher, der die von der Waage gelieferte Gewichtsinformation speichert und bei dem durch eine Kontrollrechnung vorbestimmten Ergeb- br> nisses und unter Einschluß der Ergebnisse der eigentlichen Preisberechnung eine Überprüfung der Rechnerfunktion erfolgt, von deren Ergebnis die Anzeige bzw. der Abdruck von Gewicht, Grundpreis und Warenpreis abhängt, indem ein zweiter Gewichtsspeicher vorhanden ist, der den von der Waage festgestellten Gewichtswert komplementär zum ersten Gewichtsspeicher speichert. An beide Gewichtsspeicher ist die Rechnerschaltung angeschlossen, die nacheinander eine Preisberechnung und eine Kontrollrechnung mit einem um Eins erhöhten Grundpreis ausführt und ein Kontrollspeicher, in den schrittweise die Ergebnisse von Preis- und Kontrollrechnung eingegeben werden und der an seinem Ausgang ein davon abhängiges Signal ausgibt In modernen Preisrechnern wird die logische und arithmetische Operation und für den Speicherverkehr ein Mikroprozessor verwendet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vom Warengewicht auf der Waage abhängige Frequenzänderung der Saitenschwingung des Meßsystems so über die Datensammelleitung in den Mikroprozessor zu übertragen, daß die von ihm gespeicherten, zueinander komplementären Gewichtswerte im Falle einer fehlerhaften Übertragung durch die Ergebnisse von Preis- und Kontrollrechnung am Ausgang des Kontrollspeichers erkannt werden.
Die Grundidee der erfindungsgemäßen Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 gekennzeichnet; Anspruch 2 gibt eine zweckmäßige Ausgestaltung in Einzelheiten an.
Die Ausgestaltung der Erfindung wird nachfolgend an Hand der F i g. 1 bis 4 beschrieben. Dabei stellt
Fig. 1 den Aufbau einer Saitenschwingerwaage schematisch dar;
Fig.2 gibt die Oszillatorschaltung für die Schwingungserregung wieder;
F i g. 3 zeigt die Auswertschaltung, und
F i g. 4 ist ein Zeitdiagramm.
Waagen mit Saitenschwinger als Meßwertgeber bestehen nach F i g. 1 aus einem Grundwerk 1. das aus in Pfannen und Schneiden gelagerten Hebeln besteht, die die von der zu wiegenden Masse 2 ausgeübte Gewichtskraft durch den Zughebel 3 auf das Saitenschwingersystem übertragen. Das Saitenschwingersystem wird aus den beiden Saiten 4 und 5 gebildet, die durch die Gewichtskraft der Masse 6 vorgespannt sind. Unter dem Einfluß der Gewichtskraft der zu bestimmenden Masse 2 wird die Saite 4 entlastet und die Saite 5 zusätzlich belastet. Das Verhältnis der Eigenfrequenzen der Saiten 4 und 5 ist in gewissen Lastbereichen sehr genau eine lineare Funktion der Gewichtskraft der Masse 2, wenn die Saite 5 dreimal mehr zusätzlich gespannt wird als die Saite 4 entspannt wird. Das wird durch eine geeignete Geometrie der Aufhängung 3 erreicht. Die Erregung der Eigenfrequenz der Saiten 4 und 5 erfolgt nach F i g. 2 in je einer Brückenschaltung 7, deren Differenzspannung einem Breitbandverstärker 8 zugeführt wird. Seine Ausgangsspannung wird über die Brücke rückgekoppelt. Die Eigenfrequenz /'der Saiten 4 und 5, die mit A und /5 bezeichnet werden, liegen in einer bevorzugten Ausführung bei !5 kHz und ändern sich bei Belastung des Gru.idwerkes 1 mit 5 kg um etwa + 12% bzw. —4%. In diesem Bereich ist das Frequenzverhältnis /4//5 innerhalb 0,2% proportional zur Gewichtskraft der Masse 2.
Die Frequenzen U und l·, werden in je einem Schmitt-Trigger in eine Rechleckform gebracht und in der Auswertschaltimg der F i g. 3 zur Ermittlung des Gewichtswertes benutzt. Der Gewichtswert G der Masse 2 ist:
fs
/„
1-Go
wenn die Frequenzen, die sich aus ctr Belastung des Saitenschwingersystems nur mit der Gewichtskraft G0 der Masse des Grundwerkes ergeben, gestrichen gekennzeichnet werden. K ist ein von der mechanischen Konfiguration abhängiger konstanter Faktor, dessen Größe aus dem tatsächlichen Frequenzverhältnis für eine Eichmasse als Masse 2 bestimmt und programmiert wird. In der bevorzugten Ausführung ist er 22,208 kg.
In der Auswer'schaltung sind zwei binäre Impulszähler 9 und 10 vorhanden. Der Zähler 9 zählt die Rechtecksignale der Frequenz /4. In Verbindung mit der Freigabeleitung 11 zählt Zähler 10 die Signale der Frequenz k. Wird an den Eingang 12 ein Freigabesignal gelegt, so beginnt der Zähler 9 mit der nächsten 1/0-Flanke des Rechtecksignals der Frei^uenz fA zu zählen. Gleichzeitig schaltet der invertierte Ausgang 13 um, so daß die Zählung der 1/0-Flanken der Rechtecksignale der Frequenz fs durch den Zähler 10 ermöglicht ist, da der Freigabeeingang 11 umgeschaltet wird. Damit ist sichergestellt, daß der Zeitpunkt, an dem der Zähler 9 zu zählen beginnt, vor dem Zeitpunkt liegt, an dem der Zähler 10 beginnen kann.
Es gibt einen justierbaren Zustand, bei c m die Frequenzen ft und fs gleich groß sind, so daß bereits die Verbindung des Saitenschwingersystems mit dem Grundwerk eine Belastung mit der Gewichtskraft der Masse des Grundwerkes ist. Damit ist im gesamten Wägebereich f$> U mit der Folge, daß bei gleichem Zählvolumen der Zähler 9 und 10 der Zähler 10 eher ein Übertragssignal am Ausgang 15 abgibt als der Zähler 9 am Ausgang 14.
Werden beide Zähler 9 und 10 so voreingestellt, daß der erste Zählimouls den Ausgang 14 bzw. 15 umschaltet und nach N Impulsen, wobei N das Zähl volumen angibt, der Ausgang 14 bzw. 15 wieder zurückgeschaltet hat, so entsteht ein Zeitdiagramm, wie es in Fig.4 dargestellt ist. Die Zeiten Γι und T2 sind umgekehrt proportional zu den Frequenzen U und /5,, die Summe der Zeiten Γ3 und T4, die gleich 71 - T2 ist, proportional zur relativen Frequenzdifferenz /5 — UIU ■ fs.
Die Zeiten 7*i, T2, 7j, 7} werden gemessen, indem die Ausgänge 14 und 15 mit je einer Torschaltung 16 und 17 einzeln, verknüpft jedoch mit einem Gatter 18 verbunden sind, an deren weitere Eingänge ein Taktsignal Φ angelegt ist. Die Frequenz Φ dieses Taktsignals ist groß, beispielsweise 150mal größer als die Frequenzen U und /5, um eine genaue Zeitmessung zu erreichen bei relativ kurzen Meßzeiten. Die Torschaltungen 16 und 17 bewirken, daß an ihrem Ausgang 19 bzw. 20 Impulse des Taktes Φ nur auftreten, solange die Ausgänge 14 bzw. 15 der Zähler 9 bzw. 10 umgeschaltet sind. Die Anzahl der Impulse arn Ausgang 19 bzw. 20, die mit Πι und n2 bezeichnet werden, ist damit direkt proportional den Zeiten Γι und T2 und daher auch umgekehrt proportional zu U und /5. Die Schaltung des Gatters 18 ist hingegen so getroffen, daß an seinem Ausgang 21 Impulse des Taktes Φ nur auftreten, wenn der Ausgang 14 des Zählers 9 umgeschaltet, der des Zählers 10 am Ausgang 15 jedoch nicht umgeschaltet hat. Die Anzahl der Impulse n\ am Ausgang 21 ist somit proportional Γι— T2 und damit auch umgekehrt proportional zur relativen Frequenzdifferenz von U und fs-
Der Gewichtswert der Masse 2 läßt sich dann durch Zählung der Impulse an den Ausgängen 19, 20, 21 auf zwei Arten bestimmen:
G = K1 —— G0
G' = K1 -7-G0 ,
»2
wobei entsprechend für die Grundlast Go verfahren wird. Dazu ist es nur notwendig, die Impulse zu zählen, wie es gemäß Fi g. 3 durch die Zähler 22 für n\. Zähler 23 für n2 und Zähler 24 für /J3 geschieht. Dabei kann das Zählvolumen der Zähler 22, 23, 24 groß genug sein, um alle Impulse aufzuzählen oder um so viel geringer, als über Unterbrechungsanforderungen auf der Leitung 25, die von den Oberträgen der Zähler 22,23,24 kaskadiert geschaltet wird, der Mikroprozessor 26 mit einem Speicher 27, die Anzahl der Überträge zählt. Dann ist der Zähhvert /i,; n2; m gleich der Anzahl der betreffenden Überträge, multipliziert mit dem Zählvolumen der Zähler 22, 73, 24, zuzüglich des am Ende des Zeitabschnittes Γι bzw. T2 verbleibenden Zählerstandes. Diese Zählerstände, die wegen der begrenzten Anzahl von Übertragungszählungen, die der Mikroprozessor wegen seiner relativ zur Taktfrequenz Φ geringen Arbeitsgeschwindigkeit ausführen kann, umfassen mehrere Bits, in der bevorzugten Ausführung ein Byte zu acht Bit. Durch geeignete Programmschritte des Mikroprozessors 26 wird die Torschaltung 28 über die Adreßleitung 29 veranlaßt, die Zählerstände byte-seriell auf die Datenleitung 30 zu schalten und sie damit dem Mikroprozessor zur Speicherung in zwei Gewichtsspeichern zu übertragen. Die Verarbeitung ist die Errechnung der beiden Gewichtswerte G und G' aus n\ und n2 einerseits, nj und n2 andererseits, wobei letztere so ausgeführt wrd, daß die Gewichtswerte zahlenmäßig zueinander komplementär sind.
Die Übertragung von n\, n2, /73 oder die Funktion der Zähler 22, 23, 24 kann gestört sein, indem z. B. eine Verbindungsleitung defekt ist. Das hat zur Folge, daß mindestens einet der Zählwerte n\, n2, /73 verfälscht in die Meßwertverarbeitung durch den Mikroprozessor eingegeben wird. Ist jedoch einer von ihnen falsch, so wird die Differenz n\ — n2 ungleich /73, und es lassen sich nur Gewichtswerte speichern, für die G Φ G' ist. Ihre unterschiedliche Größe bewirkt in der Preisr^chenroutine der eingangs erwähnten Art, daß das Ergebnis der Kontrollrechnung die Verwertung der Werte zur Anzeige bzw. zum Abdruck verhindert.
Statt mit der Differenz der beiden Frequenzen zu arbeiten, besteht auch die Möglichkeit, andere arithmetische Verknüpfungen b/w. andere Funktionen dieser beiden Frequenzen v.u erfassen und gleichwertig zu verarbeiten.
Hicr/u 2 HUiU /.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Preisrechner für eine elektronische Saitenschwingerwaage mit zwei Saiten und mit einer Rechnerschaltung und einem Gewichtsspeicher, der die von der Waage gelieferte Gewichtsinformation speichert und bei dem durch eine Kontrollrechnung unter Einschluß der eigentlichen Preisberechnung eine Überprüfung der Rechnerfunktion erfolgt, von deren Ergebnis die Anzeige bzw. das Ausdrucken von Gewicht, Grundpreis, Warenpreis od. dgl. abhängt, dadurch gekennzeichnet, daß ständig sowohl die Frequenzen der beiden Saiten als auch die -Differenz dieser beiden Frequenzen is gemessen werden, und daß nur dann das Ergebnis angezeigt bzw. ausgedruckt wird, wenn die Differenz (π\ — π{\ der beiden Frequenzen mit dem gemessenen Differenzwert (πι) in der Kontrollrechnung in einer bestimmten Relation zueinander stehen.
2. Preisrechner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechnerschaltung (siehe Fig.3) je einen Zähler (9, 10) zum Zählen der Schwingungen der beiden Saiten (4,5) aufweist, daß diesen zwei Zählern über je eine Torschaltung drei weitere Zähler (22, 23, 24) nachgeschaltet sind und daß die Torschaltungen eingangsseitig derart miteinander verkettet sind, daß der Inhalt der drei weiteren Zähler jeweils proportional zur Schwingfrequenz jo der ersten Saite bzw. zur Schwingfrequenz der zweiten Saite bzw. zur Differenz dieser beiden Frequenzen ist.
DE2817205A 1978-04-20 1978-04-20 Preisrechner für eine elektronische Saitenschwinger-Waage Expired DE2817205C3 (de)

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