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DE2816381A1 - Dispergiermittel fuer calciumcarbonat - Google Patents

Dispergiermittel fuer calciumcarbonat

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DE2816381A1
DE2816381A1 DE19782816381 DE2816381A DE2816381A1 DE 2816381 A1 DE2816381 A1 DE 2816381A1 DE 19782816381 DE19782816381 DE 19782816381 DE 2816381 A DE2816381 A DE 2816381A DE 2816381 A1 DE2816381 A1 DE 2816381A1
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Germany
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calcium carbonate
copolymer
aqueous dispersion
dispersant
acrylic acid
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Application number
DE19782816381
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Hiroji Shibazaki
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Kao Corp
Original Assignee
Kao Corp
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Publication date
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H19/00Coated paper; Coating material
    • D21H19/36Coatings with pigments
    • D21H19/38Coatings with pigments characterised by the pigments
    • D21H19/385Oxides, hydroxides or carbonates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01FCOMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
    • C01F11/00Compounds of calcium, strontium, or barium
    • C01F11/18Carbonates
    • C01F11/185After-treatment, e.g. grinding, purification, conversion of crystal morphology
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
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Description

PATKNTAN W ALTE
DR. KARL TH. HEGEL DIPL.-ING. KLAUS DICKEL
GROSSB BBRGSTRASSE 223 2000 HAMBURG 50 POSTFACH 500662 TELEFON (0 40) 39 62 95
JULIUS-KREIS-STRASSB 33 8000 MÜNCHEN 6O
TELEFON (0 89) 88 52 IO
Telegramm-Adresse: Doellnerpatent Hamburg
Ihr Zeichen:
Unser Zeichen:
H 2836
2000 Hamburg, den
Dr.He/mk
KAO SOAP CO.,LTD.
Ί, Ί-chome, Hihonb ashi-Kay ab acho Chuo-ku, Toky ο,Japan
DISPERGIERPIITTEL FÜR OALGIÜMOARBONAT
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Dispergiermittel für Calciumcarbonat. Im besonderen betrifft sie ein Dispergiermittel für Oalciumcarbonat, das aus einem Salz eines Mischpolymerisats aus Acryl- und Maleinsäure bestellt.
Gefälltes Oalciumcarbonat wird in der Hauptsache nach einem Verfahren hergestellt, welches darin besteht, Kalkstein zusammen mit Anthrazitkohleg <Q3$g #£¥S1 &Q 6iliem Kalkofen unter o
• · · C.
Poetacheckkonto: Hamburg 291220-205 · Bank: Dresdner Bank AO. Hamburg, Kto.-Nr. 3 813 897
BLZ 20080000
Bildung von ungelöschtem Kalk zu calcinieren, hierauf Wasser dem entstandenen ungelöschten Kalk zuzugeben, um Kalkmilch zu bilden und diese Kalkmilch mit Kohlendioxidgas reagieren zu lassen. Durch Einstellung der Reaktionsbedingungen bei dem oben beschriebenen Verfahren lassen sich verschiedene gefällte OaIciumcarbonaterzeugnisse erzielen, die in der Teilchengröße und Porm sich voneinander unterscheiden. Im einzelnen kann die Teilchengröße innerhalb eines verhältnismäßig weiten Gebietes von 0,02 bis 0,10 μ bis zu 1 bis 3 V- durch Einstellung der Eeaktionsbedingungen geändert werden. Weiterhin läßt sich auch die Teilchenform ändern, und zwar innerhalb eines Bereiches von im wesentlichen kubischer bis zu nadeiförmiger Gestalt. Auf diese Weise sind verschiedene Oalciumcarbonaterzeugnisse, die sich in der Teilchengröße und Form unterscheiden, durch Einstellung der Reaktionsbedingungen hergestellt worden.
Wenn Oalciumcarbonat in einem wässrigen Medium verwendet wird, beispielsweise zum Überziehen von Papier oder zur Herstellung von wässrigen Farben, ist es erforderlieh, daß die Oalciumcarbonatteilchen ein ausgezeichnetes Dxspergxervermogen besitzen. Wenn zum Beispiel Oalciumcarbonat zum Überziehen von Papier verwendet wird, und seine Dispergierbarkeit gering ist, wird die Viskosität und das Eließvermögen der Überzugssuspension verschlechtert; ein guter Überzug läßt sich so nicht erzielen, und die Bedruckbarkeit des entstehenden überzogenen Papiers ist sehr schlecht, was zum Auftreten verschiedener Mängel führt. Wenn man ein überzogenes Papier in dieser Weise her-
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stellt, wird das Nasser nach dem Aufbringen des Überzugs entfernt. Infolgedessen ist die Verwendung einer hochkonzentrierten PigmentSuspension, die einen möglichst geringen Wassergehalt aufweist, erwünscht. Daher ist ein Dispergiermittel, das in der Lage ist, eine Suspension hoher Konzentration, aber geringer Viskosität zu schaffen, wobei lediglich eine geringe Menge des Dispergiermittels erforderlich sein würde, in der einschlägigen Technik dringend begehrt. Als Dispergiermittel zur Erfüllung dieser Forderungen ist bisher in der Hauptsache Natriumpyrophosphat, Natriumhexametaphosphat und STatriumpolyacrylat verwendet worden.
In Japan wird fein verteiltes gefälltes Oalciumcarbonat in der Hauptsache nach einem Verfahren hergestellt, das darin besteht, Kohlendioxidgas in eine wasτige Suspension von Calciumhydroxid unter Bildung von Oalciumcarbonat einzuleiten und das so gebildete Calciumcarbonat niederzuschlagen. Das fein verteilte gefällte Calciumcarbonat, das nach diesem Verfahren hergestellt ist, wird in Form eines Schlamms gewonnen, der eine Feststoffkonzentration von 15 bis 25 Gew.-% aufweist. Das Wasser wird hieraus mit Hilfe einer Filterpresse entfernt, so daß die Feststoff konzentration auf M-O bis 60 G-ew.-^έ erhöht wird. Der entstehende wasserhaltige Kuchen wird in dieser Form oder nach dem Trocknen und Pulverisieren, wobei ein pulverförmiges Erzeugnis entsteht, in den Handel gebracht. Der oben erwähnte Kuchen besitzt eine Feststoffkonzentration von 40 bis 60 Gew.-%, die durch Entwässerung unter Verwendung einer Filterpresse bei dem
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• τ·
oben "beschriebenen Verfahren erzielt wird. Dieser Kuchen ist sehr hart und in keiner Veise fließfähig. Infolgedessen wird der Kuchen durch Zusatz von Dispergiermitteln, wie Natriumpyrophosphat, Natriumhexamataphosphat, Natriumpolyacrylat oder dergleichen in einen fließfähigen Zustand übergeführt. Diese Dispersionsmittel sind jedoch in ihrer Wirkung ungenügend und insofern nachteilig, als es schwierig ist, einen Schlamm von genügendem Fließvermögen zu erhalten, so daß eine große Menge des Dispergiermittels zugesetzt werden muß, um ein genügendes Fließvermögen zu erzielen.
Es wurde nun gefunden, daß ein Salz eines Mischpolymerisats von Acrylsäure und Maleinsäure als Dispergiermittel für CaI-ciumcarbonat wirksam ist, und zwar ist es unerwartet wirksamer, als die Dispergiermittel nach dem Stande der Technik, da die oben erwähnten Nachteile hier nicht beobachtet werden; das Mittel kann vielmehr eine ausgezeichnete Dispergierwirkung entfalten. Bei der Herstellung eines Salzes eines Mischpolymerisats aus Acryl- und Maleinsäure, das im folgenden als "AM Polymerisat" bezeichnet wird, durch Mischpolymerisation von Acryl- und Maleinsäure derart, daß das Molekularverhältnis der monomeren Verbindungen Acrylsäure und Maleinsäure 100 : 5 bis 100 : 200, vorzugsweise 100 : 10 bis 100 : 100, beträgt und das durchschnittliche Molekulargewicht des Mischpolymerisats bei 1.000 bis 20.000, vorzugsweise 2.000 bis 10.000, liegt, und Zusatz eines solchen Produkts zu dem oben erwähnten festen Kuchen, der eine Feststoffkonzentration von 40 bis 60 Gew.-%
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• «τ *
"besitzt; und durch. Entwässerung von gefälltem Calciumcarbonatschlamm mit Hilfe einer Filterpresse gewonnen ist, läßt sich wie gefunden wurde - eine genügende Dispergierwirkung erzielen, wenn die Menge des angewendeten AM-Polymerisats bedeutend geringer ist als die Menge, die von den üblichen Dispergiermitteln erforderlich ist, wie Natriumpolyacrylat oder Natrium hexametaphosphat; Dabei ist die Wirkung einer Verbesserung des Fließvermögens, die durch Verwendung des AM-Polymerisats erhalten wird, sehr beträchtlich. Als Salze des AM-Po lymeris at s xferden vorzugsweise Alkalisalze, wie Natrium- oder Kaliumoder auch das Ammoniumsalζ verwendet. Einige der Carboxylgruppen können im Zustand der freien Säure verbleiben; sie können auch ein Salz mit einem Erdalkali bilden.
Die Unterschiede in der Dispergierfähigkeit der Mittel gemäß der Erfindung im Vergleich mit üblichen Dispergiermitteln werden im einzelnen in den folgenden Beispielen beschrieben; die ausgezeichneten Eigenschaften der Dispergiermittel gemäß der Erfindung ergeben sich aus den folgenden Versuchsdaten:
Die Viskosität eines Calciumcarbonatschlamms mit einer Feststoff konzentration von 50 Gew.-% ist sehr hoch, sie liegt über 10.000 cps, und der Schlamm besitzt kein merkbares Fließvermögen. Wenn ein übliches Dispergiermittel, wie Natriumhexametaphosphat, dem Schlamm in Mengen von 5 Gew.-%, berechnet auf das Gewicht des Oalciumcarbonats, zugesetzt wird, vermindert sich die Viskosität des Schlamms auf 7.000 cps, und wenn
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Natriumpolyacrylat in Mengen von 5 Gew.-%, berechnet auf das Gewicht des Calciumcarbonats, zugefügt wird, ist die Viskosität auf 600 cps verringert. Im Gegensatz hierzu vermindert sich die Viskosität des Schlamms, wenn ein ΑΙΊ-Polymerisatsalz gemäß vorliegender Erfindung in Mengen von 2,0 Gew.-%, berechnet auf das Gewicht des Calciumcarbonats, zugesetzt wird, auf 50 cps.
Wie sich aus den vorgenannten Versuchsdaten ergibt, übt das AM-Polymerisatsalz gemäß der .Erfindung im Vergleich mit den unter Verwendung üblicher Dispergiermittel erreichbaren Ergebnissen eine völlig ausreichende Dispergierwirkung bereits dann aus, wenn es in erheblich geringeren Mengen angewendet wird. Dabei ist die Dispergierwirkung bedeutend größer als bei den üblichen Dispergiermitteln. Infolgedessen kann die Pigmentkonzentration bei Verwendung eines AM-Polymerisatsalzes gemäß vorliegender Erfindung als Dispergiermittel wesentlich höher eingestellt werden als die bei Verwendung der üblichen Dispergiermittel erreichbare Konzentration, wenn bei dem Vergleich die gleiche Schlammviskosität zugrunde gelegt wird. Das be deutet, daß der Wassergehalt im Schlamm beträchtlich vermindert werden kann, wenn das AM-Polymerisationssalz gemäß vorliegender Erfindung verwendet wird. Infolgedessen werden bei Verwendung eines solchen Schlamms zum Überziehen von Papier die Oberflächenbeschaffenheit, die Druckfähigkeit und andere Eigenschaften am fertigen Papier erheblich verbessert.
Das AM-Polymerisatsalz gemäß vorliegender Erfindung besitzt
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eine ausgezeichnete Dispergierwirkung für colloidales Calciumcarbonat mit einer Teilchengröße von 0,02 bis 1,0 μ, auch für leichtes feines Oalciumcarbonat mit einer Teilchengröße von 1 bis 5 y- und schweres Galciumcarbonat mit einer Teilchengröße von 3 bis 10 μ. Äusserdem besitzt das AM-Polymerisationssalz gemäß vorliegender Erfindung eine Dispergierwirkung für Ton, Kaolin, Titanoxid, rotes Eisenoxid, Zinkblumen, Aluminiumhydro-xid, Titanweiß und andere Pigmente.
bei der Herstellung einer Masse zum Überziehen von Papier durch Zusatz des Dispergiermittels gemäß vorliegender Erfindung zu einem Schlamm von Oalciumcarbonat und/oder anderen Pigmenten unter weiteren Zusatz von Casein, Stärke, einem synthetischen Latex vom Vinyltyp oder einer Mischung dieser Verbindungen zum Schlamm läßt sich die beabsichtigte Dispergierwirkung bereits erzielen, wean eine sehr geringe Menge des AM-Polymerisats verwendet wird, die gewöhnlich unter der Hälfte der Menge der üblichen Dispergiermittel liegt, die zur Erzielung der gleichen Wirkung benötigt wird, da die Dispergierwirkung des Dispergiermittels gemäß vorliegender Erfindung höher ist als die üblicher Dispergiermittel, wie iiatriumpoly acryl at oder Natriumhexametaphosphat. Der Glanz, das weiße Aussehen, das Deckungsvermögen und andere Eigenschaften des fertig überzogenen Papiers sind denen überlegen oder mindestens gleich, die sich bei Papieren ergeben, die unter Herstellung der üblichen Dispergiermittel fabriziert worden sind.
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■Μ-
Die vorliegende Erfindung soll nun im einzelnen unter Bezugnahme auf die folgenden erläuterten Beispiele besenrieben werden, die jedoch in keiner Weise den Schutzbereich der Erfindung begrenzen.
BEISPIEL 1
Zu einem Kuchen aus gefälltem Calciumcarbonat, der eine Feststoff konzentration von 52 Gew.-% besitzt und durch Entwässerung eines Schlamms unter Verwendung einer Filterpresse erhalten ist, wird eine bestimmte Menge eines Dispergiermittels und Wasser zugesetzt. Das Galciumcarbonat bestand aus feinen Teilchen von würfelförmiger Gestalt und einer durchschnittlichen Teilchengröße von 0,08 ^u Die zugesetzte Wassermenge xvurde so eingeregelt, daß die Feststoffkonzentration des Systems bei 50 Gew.-% lag. Der Kuchen wurde in einen auf 25°0 gehaltenen Thermostaten eingesetzt, bis die Temperatur während 1 Stunde konstant blieb. Dann wurde die Masse 5 Minuten lang durch eine Homogenisiervorrichtung gerührt (ein Mischer vom Typ TK, hergestellt von der Firma Tokushu KiKi K.K.). Die scheinbare Viskosität wurde mit Hilfe'eines Viscosimeters vom B-Typ gemessen unter Verwendung eines Eotors Nr.1. Wenn kein Dispergiermittel zugesetzt wurde, betrug die Viskosität des Schlamms mehr als 10.000 cps. Die Art und die Menge des verwendeten Dispergiermittels und die erzielten Versuchsergebnisse sind aus Tabelle 1 ersichtlich.
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H 2836
TlBELLi."
Probe Dispergiermittel η r.
Menge des Viskosität/cps Dispergiermit- d.50Gew.%igen tels (Gew.-%) wässrigen berechnet auf Schlamms von
GaGO,
Calciumcarbonat
Ver^leichsbeispiele:
I\atriumpyr opho sphat iiatr iumpyr opho sphat άatriumpyrophosphat
iiatriumhexametapho sphat rJ'atriumhexametaphosphat I\ atriumhexamet apho sphat
üatriumpolyacrylat mit einem Molekulargewicht = 1500
Natriumpolyacrylat mit einem Molekulargewicht 1500
iMatriumpoly acryl at mit einem Molekulargewicht 1500
iiatr iumpoly acryl at mit einem Molekulargewicht 1500
Hatriumpolyacrylat mit einem Molekulargewicht 1500
M- üatriumpolyacrylat mit einem Molekulargewicht 4000
Natriumpolyacrylat mit einem Molekulargewicht 4000
Watriumpolyacrylat mit einem Molekulargewicht 4000
2,0 10000
5,0 10000
5,0 10000
2,0 10000
5,0 10000
5,0 7000
1,5 7500
2,0 2200
5,0 1100
5,0
7,0
1,5
2,0
3,0
800
1000
7000
2000
1000
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H 2836
TABELLE 1; Fortsetzung:
Probe Dispergiermittel
Menge des Viskosität/cps Dispergiermit- d. 50Gew.%igen tels (Gew.-%) wässrigen "berechnet auf Schlamms von
CaCO-Galciumcarbonat
Natriumpolyacrylat mit einem Molekulargewicht
4000 5,0
Natriumpolyacrylat mit
einem Molekulargewicht *
4000
7,0
Natriumpolyacrylat mit
einem Molekulargewicht -
10000
1,5
Natriumpolyacrylat mit
einem Molekulargewicht =
10000
2,0
Natriumpolyacrylat mit
einem Molekulargewicht *
10000
3,0
Natriumpolyacrylat mit
einem Molekulargewicht *
10000
5,0
Natriumpolymale at mit
einem Molekulargewicht =■
1500
2,0
Natriumpolymale at mit
einem Molekulargewicht ■
1500
3,0
Natriumpolymale at mit
einem Molekulargewicht *
1500
5,0
600
800
8000
6000
3000
1100
10000
5000
1500
Eroben gemäß vorliegender Erfindung:
Natriumsalz eines Mischpolymerisats aus Acryl säure und Maleinsäure im Molekularverhältnis 100:25 mit einem Molekulargewicht - 4000
1,2
1,5
2,0
3,0
2500
230
60
60
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Ji 2836
'IABELLE 1; Fortsetzung:
Probe Dispergiermittel ilr.
Menge dee Viskosität/cps Dispergierm.it- d.pO Gew.%igen tels (Gew.-%) wässrigen berechnet auf Schlamms von CaCO^ öalciumcarbonat
ri atriums al ζ eines Mischpolymerisats aus Acryl säure und Ilaleinsäure im Molekularverhältnis 100:50 mit einem Molekulargewicht - 4000
i'J atriums al ζ eines Mischpolymerisats aus Acrylsäure und Maleinsäure im Molekularverhältnis 100:100 mit einem Molekulargewicht - 4000
Üatriumsalζ eines Mischpolymerisats aus Acrylsäure und Maleinsäure im Molekularverhältnis 100:50 mit einem Molekulargewicht =« 8000
Natriumsalz eines Mischpolymerisats aus Acrylsäure und Pialeinsäure im Molekularverhältnis 100:50 mit einem Molekulargewicht = 15000
1,2
1,5
2,0
3,0
1,2
1,5
2,0
3,0
1,2
1,5
2,0
3,0
1,2
1,5
2,0
3,0
1800
1100 150
50
60
4000 550 100 120
6000
1100
90
100
8000
1800
200
200
Die nach den obigen Beispielen gewonnenen wässrigen Dispersionen von feinem Calciumcarbonat wurden, wie im folgenden beschrieben, zum Überziehen von Papier verwendet.
Das Mischungsverhältnis, berechnet auf den Jeststoffgehalt, von Stärke zu Calciumcarbonat wurde auf 16,7 Gew.-% zu 83,3 Gew.-% eingestellt- Dispergiermittel und Wasser wurden in solcher
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H 2836
Menge zugesetzt, daß die in Tabelle 2 angegebenen BLskositaten erzielt wurden. Die Eigenschaften des entstandenen Schlamms und die Art und Menge des verwendeten Dispergiermittels sind aus Tabelle 2 ersichtlich.
TABELLE 2
Eigenschaften des
Schlamms
Dispergiermittel
Probe Et. 4 aus Tabelle 1 (Vergleichsbeispiel)2,0% berechnet auf öaleiumcarbonat
AA
Probe Sr. 8 aus Tabelle 1 (Dispergiermittel gem.Srfindg) 1,0%, berechnet auf Calciumcarbonat
Feststoffkonzentration des 48,4 Schlamms (%) 2.)
Viskosität (gemessen mit einem Viskosimeter d.B-Typs, 990
in cps, bei 60 UpM und 25°0.)
Viskosität (gemessen mit einem Hercules-Viscosimeter, 28
in cps bei 1100 UpM und 250O)
pH-Wert (gemessen bei 2^0C.) 10,3
43,6 960
27 10,2
Bemerkung:
1.) Bei Zusatz einer Menge von 1,0 % der Probe JSr.4 was die Viskosität zu hoch, so daß kein Schlamm gebildet werden konnte. Infolgedessen musste bei der Probe Nr.4 das Dispergiermittel in Mengen von 2,0 % zugesetzt werden, um den in Tabelle 2 angegebenen Schlamm zu erzielen.
2.) Die Gesamtmenge des Öaleiumcarbonats und der Stärke wurde
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Avals Feststoffgehalt zugrundegelegt.
Der nach Tabelle 2 erhaltene Schlamm wurde zum Überziehen eines nicht-überzogenen Papiers, das 105,3 g/m wog, unter Vervrendung eines Streichstabes verwendet. Das überzogene Papier wurde bei Zimmertemperatur getrocknet und auf einem sogenannten Superkalander behandelt, dessen linearer Druck » 100 kg/cm betrug, wobei eine Papierfördergeschwindigkeit von 20 m/min, und eine Temperatur der Hartwalzen von 60 G eingestellt wurde; das Papier wurde 5-mal durch den Kalander hindurchgeschickt.
Die Menge der auf das Papier aufgebrachten Feststoffe betrug 20+1 g/cm . Die Eigenschaften des erl Papiers sind aus Tabelle 3 ersichtlich.
2
20 +_ 1 g/cm . Die Eigenschaften des erhaltenen überzogenen
8 0 9 2 / 1 0 8
H 2836
I1ABELLE
Eigenschaften des überzogenen Papiers
Weißpapiertest
Drucktest
Weiße De ck- Glanz Glanz Trocken
grad vermö- unter unter zeit der
(%) gen(%) einem einem Tinte in
Winkel Winkel Sekunden
von von
60d-60°
60°-60°
Überzogenes Papier hergestellt unter Verwendung eines Schlamms nach dem Vergleichsbeispiel Nr.4 89,2
Überzogenes Papier hergestellt unter Verwendung des Schlamms nach Beispiel Nr.8 der 89,8 vorliegenden Erfindung
92,0 47,5 54,3 92,6 48,0 54,7
15
Pußnote:
Der Versuch wurde unter Verblendung einer söge nannten RI-Versuchsvorrichtung durchgeführt, die von der Fxrma Akira Seisakusho hergestellt war.
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Claims (1)

  1. H 2836 - T> ~
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Dispergiermittel für Calciumcarbonat bestehend aus einem Mischpolymerisat von Acrylsäure und Maleinsäure oder Mischungen hiervon.
    2. Dispergiermittel nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß das Mischpolymerisationsverhältnis von Maleinsäure zu Acrylsäure 5 bis 200 Mole Maleinsäure auf Λ Mol Acrylsäure beträgt.
    3. Dispergiermittel nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß das Molekulargewicht des Mischpolymerisats 1000 bis 20000 beträgt.
    4-, Dispergiermittel nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß es sich um ein Alkali- oder Ammoniumsalz des Mischpolymerisats handelt.
    5. Wässrige Dispersion von Oalciumcarbonatteilchen mit einem Gehalt an einem Dispergiermittel, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine wirksame Menge eines Salzes eines Mischpolymerisats von Acrylsäure und Maleinsäure oder Mischungen hiervon enthält.
    809842/1086
    ORIGINAL INSPECTED
    H 28J6 - 16 -
    .3-
    ό. Wässrige Dispersion nach. Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Molekularverhältiiis der Monomeren von Acrylsäure zu Haieinsäure im
    Mischpolymerisat 100 : ρ bis 100 : 200 beträgt,,
    7. Wässrige Dispersion nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das riolekularverhältnis
    100 : 10 bis 100 : 100 beträgt.
    ό. wässrige Dispersion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dae Molekül arge wicht des Mischpolymerisats 1000 bis "20000 beträgt.
    9. wässrige Dispersion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, da3 dan riolekul arge wicht des rlischpol,ymerisats 2000 bis 10000 beträgt.
    10. wässrige Dispersion nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß es sich um ein Allcali-
    oder Ammoniumsalζ handelt.
    11. Wässrige Dispersion nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des Mischpolymerisats etwa 1 bis ρ Gew.-%, berechnet auf
    das Gewicht des Calciumcarbonats, beträgt.
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    H 2836 - "
    12. wässrige Dispersion nach. Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie 40 bis 60 Gew.-^έ Calciumcarbonat mit einer Teilchengröße von 0,02 Ms 10 Mikron enthält.
    13· Verfahren zur Herstellung einer wässrigen Dispersion von Calciumcarbonatteilchen, die eine hohe Konzentration an Calciumcarbonat und eine niedrige Viskosität besitzt, dadurch ge kennzeichnet, daß man einer Mischung aus Wasser und Calciumcarbonatteilchen eine wirksame Menge eines Dispergiermittels eines Salzes eines Mischpolymerisats von Acrylsäure und Maleinsäure oder Mischungen hiervon zusetzt.
    14. Verfahren nach Anspruch 13, bei dem die Mischung 40 bis 60 Gew.-% Calciumcarbonat, Best im wesentlichen Wasser, enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung durch Abfiltrieren eines wässrigen Schlamms auf einer Filterpresse gewonnen ist, der seinerseits durch Einblasen von Kohlendioxid in eine wässrige Suspension von Calciumhydroxid hergestellt ist, wobei ein wässriger Schlamm mit einem Gehalt von 1p bis 25 Gew.-% Calciumcarbonat entsteht.
    809842/1086
DE2816381A 1977-04-18 1978-04-15 Wäßrige Dispersion von Calciumcarbonatteilchen Expired DE2816381C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP4425977A JPS53129200A (en) 1977-04-18 1977-04-18 Dispersant for calcium carbonate

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2816381A1 true DE2816381A1 (de) 1978-10-19
DE2816381C2 DE2816381C2 (de) 1987-03-12

Family

ID=12686507

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2816381A Expired DE2816381C2 (de) 1977-04-18 1978-04-15 Wäßrige Dispersion von Calciumcarbonatteilchen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4175066A (de)
JP (1) JPS53129200A (de)
DE (1) DE2816381C2 (de)
FR (1) FR2387911A1 (de)
GB (1) GB1585448A (de)

Cited By (3)

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