DE2815790A1 - Einrichtung zum uebertragen von informationssignalen mittels digital geregelter deltamodulation - Google Patents
Einrichtung zum uebertragen von informationssignalen mittels digital geregelter deltamodulationInfo
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- H03M3/02—Delta modulation, i.e. one-bit differential modulation
- H03M3/022—Delta modulation, i.e. one-bit differential modulation with adaptable step size, e.g. adaptive delta modulation [ADM]
- H03M3/024—Delta modulation, i.e. one-bit differential modulation with adaptable step size, e.g. adaptive delta modulation [ADM] using syllabic companding, e.g. continuously variable slope delta modulation [CVSD]
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Description
Anstalt Luropäisehe Handelsgese11schaft,
/3Ί5790
Vaduz (Liechtenstein)
Einrichtung zum Uebertragen von Informationssignalen
mittels digital geregelter Deltamodulation
Sb/dm
22.3.78
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36 700
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28 ι ο 790
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Uebertragen von Informationssignalen mittels digital geregelter
Deltamodulation, mit einer sendeseitigen Vergleichsschaltung, welche
die zu übertragenden Informationssignale mit in einem Wickkopplungskreis
erzeugten Vergleichssignalen vergleicht und aufgrund
der festgestellten Differenz zwischen Informationssignalen
und Vergleichssignalen Ausgangs impulse erzeugt, die an die Err — pfangsseite übermittelt werden, wobei der Rückkopplungskreis einen
an den Ausgang der Vergleichsschaltung angeschlossenen Impuls^reihenanalysator,
der beim Auftreten von mindestens drei aufeinanderfolgenden gleichartigen Ausgangs impulsen der Vergleichsschaltung
ein Ausgangssignal erzeugt, eine an den Ausgang des Impulsreihenanalysators
angeschlossene Regelschaltung, welche aufgrund der vom Impulsreihenanalysator erzeugten Ausgangssignale Ausgangssignale
von entgegengesetzter Polarität erzeugt, die die Grosse der Quantisierungsstufen
festlegen, und eine zwischen der Regelschaltung und der Vergleichsschaltung angeordnete Entscheidungsschaltung
aufweist, welche nach Massgabe der Art der Ausgangs impulse der Vergleichsschaltung die von der Regelschaltung erzeugten Ausgangsignale
der einen oder anderen Polarität an die Vergleichsschaltung weiterleitet.
Eine solche Einrichtung ist bekannt und schematisch in der Fig. 1 dargestellt, welche das Prinzip der digital geregelten
Deltamodulation nach EUROCOM zeigt. Diese bekannte Einrichtung weist die unerwünschte Eigenschaft auf, dass durch den Aufbau des
Rückkopplungskreises eine minimale Quantisierungsstufe festgelegt wird, was bedeutet, dass Informationssignale mit Amplituden, die
kleiner sind als ein unterer Grenzwert, nicht mehr quantisiert werden können. Im weitern weist diese Einrichtung den Nachteil auf,
dass die Parameter der digitalen Schaltungselemente auf die Genauigkeit der Einrichtung einen grossen Einfluss haben.
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, die erwähnten Nachteile zu beseitigen. Dieser Zweck wird erfindungsgemäss dadurch
irreicht, dass die Regelschaltung eine an den Ausgang des Impuls-'eihenanalysators
angeschlossene integrierende Schaltung mit nicht linearer Charakteristik aufweist.
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Bei der erfindungsgenössen Lösung sind die Quantisierungsstufen
jederzeit proportional zum Absolutwert der zu übertragenden Informationssignale. Dadurch können auch Informationssigna-Le
mit kleinen Amplituden noch sauber codiert werden.
Ein AusführungsbeispieL des Erfindungsgegenstandes wird
im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Schaltschema einer bekannten Schaltungsanordnung
zum bebertragen von Informationssignalen mittels digital gesteuerter
Deltamodulation,
Fig. 2 ein Schaltschema des Senders,
Fig. 3 ein Schaltsrhema des Empfängers einer erfindungsgemässen
Einrichtung zum Uebertragen von Lnformationssignalen mittels digital geregelter Deltamodulation, und
Fig. H ein diagramm, welches den zeitlichen Verlauf verschiedener
Signa Le zeLnt.
Anhand der Schaltungsanordnung gem.Mss Fig. 1 wird das
Prinzip der bekannten digital gesteuerten De Itamodulation'nach
KUROCOM beschrieben. In einer Vergleichsschaltung 1, welche durch
Taktsignale T gesteuert wird, wird der augenblickliche Wert des
zu übertragenden analogen Informationssignales U mit einem Vergleichssignal
U verglichen, das in einem Rückkopplungskreis 2
erzeugt wird. Aufgrund des Vergleiches zwischen diesen Signalen U. und U erzeugt die Vergleichsschaltung 1 an ihrem Ausgang A
Impulse, die über die nur schematisch angegebene Leitung 3 an die Empfangsseite übermittelt werden. Ist U kleiner als U , so erscheint
am Ausgang A der Vergleichsschaltung 1 ein "1" - Signal, während im umgekehrten Fall an diesem Ausgang A ein "0" - Signal
erscheint. Aufgrund dieser am Ausgang A erscheinenden Impulse wird
iRückkopplungskreis 2 das rückgeführte Vergleichssignal U erzeugt.
Der Rückkopplungskreis 2 weist zu diesem Zweck einen Impulsreihenanalysator
H auf, der aus einem 3-Bit-Schieberegister 5 und einem an dieses angeschlossenen logischen Verknüpfungsglied 6
gebildet wird. Sind im Schieberegister 5, das an den Ausgang A der Vergleichsschaltung 1 angeschlossen ist, drei aufeinanderfolgende
gleichartige Ausgangs impulse ("0", "0", "0" oder"l", "1", "1") gespeichert,
so gibt das Verknüpfungsglied 6 an seinem Ausgang ei-
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nen Impuls ab. Diese Impulse werden in einem dem Verknüfungsglied
6 nachgeschalteten Glättungsfilter 7 geglättet. Am Ausgang dieses
Glättungsfilters 7 steht somit eine Quasi-Gleichspannung an, die
proportional zur zeitlichen Dichte der Auspangsimpulse des Verknüpfungsgliedes
6 ist. Dieser Ausgangsspannung des Glättungsfilters 7 wird als Steuerspannung zwei Stromquellen 8,9 von entgegengesetzter
Polarität zugeführt. Diese Stromquellen 8,9 laden einen
Integrator 10 um eine Stufe <CU in positiver oder negativer Richtung
um, je nachdem ob am Ausgang A der Vergleichsschaltung 1 ein "1" - Signal oder ein "0" - Signal erscheint. Der Integrator 10
liefert das Vergleichssignal Uy an die Vergleichsschaltung 1.
Zwecks Umladung des Integrators 10 wird jeweils die eine oder andere der Stromquellen 8,9 mittels einer Entscheidungsschaltunp 11
an den Integrator 10 angeschlossen. Diese Entscheidungsschaltung
11 wird durch die Ausgangslmpulse der Vergleichsschaltung 1 gesteuert
.
Die Grosse der Strome der beiden Stromquellen 8,9 und
damit die Grosse der Quantisierungsstufen wird somit an die Steilheit
des Informationssignales U. angepasst. Je grosser die Steilheit
dieses Informationssignales U , d.h. je grosser dessen Amplitude und Frequenz, desto häufiger treten Gruppen von drei oder
mehr gleichartigen Signalen am Ausgang der Vergleichsschaltung 1 auf. Dementsprechend erscheinen auch häufiger Ausgangsimpulse am
Ausgang des Verknüpfungsgiiedes 6, wodurch die Steuerspannung am Ausgang B des Glättungsfilters 7 und damit die Grosse der Quantisierungsstufe
AU erhöht wird.
Die empfangsseitige Schaltung der bekannten Einrichtung
entspricht der in Fig. 1 gezeigten sendeseitigen Schaltung, nur dass die Vergleichsschaltung 1 wegfällt.
Diese bekannte Einrichtung weist nun die bereits früher genannten Nachteile auf, welche von der erfindungsgemässen Einrichtung
gemäss den Fig. 2 und 3 behoben werden.
Die in der Fig. 2 gezeigte Schaltung des Senders weist gleich wie die Schaltung gemäss Fig. 1 eine Vergleichsschaltung
20 auf, an deren einen Eingang + die zu übertragenden Informations signale U. und an deren anderem Eingang - die in einem Rückkopp-
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lurigskreis 21 erzeugten Vergleichssignale U angelegt werden.
Die zu übertragenden'lnformationssignale U. können beispielsweise
Sprachsignale sein, die nach Filterung und Verstärkung einer Eingangsklemme 22a zugeführt werden. Mit der in den Fig. 2
und 3 gezeigten Einrichtung können aber auch Gleichstromsignale bzw. niederfrequente Datensignale codiert werden, z.B. HiIfs-, Belegungs-
und Rufsignale von Fernsprecheranlagen. Diese Gleichstromsignale bzw. niederfrequenten Datensignale werden nach entsprechender
Aufbereitung einer Eingangsklemme 22b zugeführt.
An den Ausgang 20a der Vergleichsschaltung 20 ist ein Im·
pulsreihenanalysator 2 3 angeschlossen, der aus einem 3-Bit-Schieberegister
24 und einem an dieses angeschlossenen logischen Verknüpfungsglied
25 gebildet wird. Diesem Impulsanalysator 23 ist eine Regelschaltung 26 nachgeschaltet, die einen Integrator 27
aufweist, welcher aus einem Operationsverstärker 28, einem zu diesem parallel geschalteten Kondensator 29 und einem Widerstand
30 besteht. Der Eingang des Integrators 27 ist über eine Diode an den Ausgang des Verknüpfungsgliedes 25 angeschlossen.
Der Ausgang des Integrators 2 7 ist einerseits mit der Ausgangsklemme 26 a (— Klemme) der Regelschaltung 26 und andererseits
mit dem Eingang eines durch einen Operationsverstärker gebildeten
Inverters 32 verbunden, dessen Ausgang an die Ausgangsklemme 2bb (+ - Klemme) der Regelschaltung 26 angeschlossen ist.
Die Kegelschaltung 26 weist ferner einen Strompfad 3 3
auf, der eine an den Ausgang des Verknüpfungsgliedes 2 5 angeschlossene
Diode 34 und einen mit dieser in Serie geschalteten Widerstand
35 aufweist, der an die Klemme 26b angeschlossen ist. Dieser Strompfad 33 bewirkt, dass der Integrator 27 eine nicht lineare
Charakteristik aufweist.
An die beiden Ausgänge 26a, 26b der Regelschaltung 26 ist eine Entscheidungsschaltung 36 angeschlossen, welche schematisch
als Schalter dargestellt ist und die nach Massgabe der Art des ersten im Schieberegister 24 gespeicherten Signals entweder
die Ausgangsklemme 26 a oder die Ausgangsklemme 26b mit einem der
Entscheidungsschaltung 36 nachgeschalteten Tiefpass 37 verbindet. Die Steuerverbindung zwischen Schieberegister 24 und Entscheidungs-
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schaltung 36 ist schematisch durch die Verbindung 36a dargestellt.
Der Ausgang des Tiefpasses 37, an dein das Vergleichssignal
Uv erscheint, ist mit dem Eingang - der Vergleichsschaltung
20 verbunden.
Der in Fig. 2 gezeigte Sender weist ferner eine an den Ausgang des Schieberegisters 24 angeschlossene Ausgangsklemme 38
und eine mit dem Schieberegister 24 verbundene Eingangsklemme 39 für Taktimpulse auf. Der diese Taktimpulse erzeugende Taktimpulsgenerator
ist nicht dargestellt.
Die an der Ausgangsklemme 38 erscheinenden Impulse werden an den Empfänger übertragen, der in Fig. 3 dargestellt ist.
Dieser Empfänger ist ähnlich aufgebaut wie der Sender, ausser dass die Vergleichsschaltung 20 wegfällt.
Die vom Sender übertragenen Impulse werden über eine Eingangsklemme UO einem Impulsreihenanalysator 41 zugeführt, der
gleich aufgebaut ist wie der Impulsreihenanalysator 2 3 des Senders und ebenfalls ein 3-Bit-Schieberegister 42 und ein logisches Verknüpfungsglied
43 aufweist. Mit dem Schieberegister 42 ist weiter eine Eingangsklemme 4 4 für Taktimpulse verbunden.
An den Ausgang des Impulsreihenanalysators 41 ist eine Regelschaltung 45 angeschlossen, die in Aufbau und Wirkungsweise
der Regelschaltung 26 des Senders entspricht. Die Regelschaltung 45 enthält ebenfalls einen Integrator 46, der aus einem Operationsverstärker
47, einem Kondensator 48 und einem Widerstand 49 gebildet ist. Der Operationsverstärker 47 ist ausgangsseitig mit
einem Inverter 50 und einer - - Ausgangsklemme 45a verbunden. Der Integrator 50 ist an eine +- Ausgangsklemme 45b angeschlossen. Die
Regelschaltung 4 5 weist weiter einen den Integrator 46 überbrükkenden Strompfad 51 mit einer Diode 52 und einem Widerstand 5 3
auf. Der Eingang des Integrators 46 ist über eine Diode 54 an den Ausgang des Impulsreihenanalysators 41 angeschlossen.
An die Ausgangsklemmen 45a, 45b ist wie beim Sender gemäss
Fig. 2 eine Entscheidungsschaltung 55 angeschlossen, die über
eine Steuerverbindung 56 vom Schieberegister 42 her gesteuert wird und jeweils eine der Ausgangsklemmen 45a oder 4 5b mit einem Tiefpass
57 verbindet, der dem sendeseitigen Tiefpass 37 entspricht.
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An den Tiefpass 57 ist ein Impedanzwandler 58 angeschlossen, der
ausgangsseitig an eine Ausgangsklemme 59a und über einen Widerstand 6 0 zusammen mit einem Kondensator 61 an eine Klemme einer
Vergleichsschaltung 62 angeschlossen ist. Die andere Eingangsklemme
der Vergleichsschaltung 6 2 ist mifeiner Vergleichsspannungsquelle
6 3 verbunden. Der Ausgang der Vergleichsschaltung 62 ist an eine Ausgangsklemme 5 9 angeschlossen.
Wie bereits anhand der Fig. 1 beschrieben, erzeugt die Vergleichsschaltung 20 des Senders (Fig. 2) Ausgangsimpulse, die
von der Differenz der in der Vergleichsschaltung 20 miteinander vergli jhenen Informationssignale U. und Vergleichssignale U.. abhängen.
Ist diese Differenz positiv, d.h. ist U grosser als U..,
so erscheint am Ausgang 20a der Vergleichsschaltung 20 ein "1"
- Impuls. Bei negativer Differenz, d.h. wenn U. kleiner ist als U , so erzeugt die Vergleichsschaltung 20 einen "0" - Impuls. In
Fig. 4a sind die beiden miteinander verglichenen Signale U. und U dargestellt, während in Fig. 4b die Ausgangsimpulse der Vergleichs
Schaltung 20 dargestellt sind. Die Ausgangsimpulse der Vergleichsschaltung 20 werden zu äquidistanten Zeichen mittels der an den
Eingang 39 angelegten Taktimpulse durch das Schieberegister 24 an den Ausgang 38 geschoben, von wo diese Ausgangsimpulse über eine
nicht dargestellte Uebertragungsstrecke, z.B. eine Uebertragungsleitung,
an den Empfänger (Fig. 3) übermittelt werden. Die in das Schieberegister 24 eingeschobenen Aus gangsimpulse der Vergleichsschaltung
20 sind in Fig. 4c dargestellt.
Am Ausgang des Verknüpfungsgliedes 25 erscheint immer dann ein "1" - Signal , wenn im Schieberegister 24 drei gleichartige
Impulse ("0", "0", "0" oder "1", "1", "1") gespeichert sind.
Das bedeutet, dass das Verknüpfungsglied 25 immer dann ein "1" Signal erzeugt, wenn die Vergleichsschaltung 20 mindestens während
drei aufeinanderfolgenden Vergleichen eine positive oder eine negative Differenz festgestellt hat. In Fig. 4d sind die Ausgangssignale
des Verknüpfungsgliedes 25 dargestellt.
Diese Ausgangssignale werden im Integrator 2 7 integriert
Das Ausgangssignal des Integrators 27 steht an der Klemme 26a an
und wird im Inverter 32 invertiert, so dass an der Klemme 26b das
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in Fig. 4e dargestellte invertierte Ausgangssignal des Integrators
2 7 ansteht. Durch den Strompfad 3 3 wird erreicht, dass die Charakteristik des Integrators 27 nicht linear wird. Die Ausgangssignale
des Verknüpfungsgliedes ?5 werden einerseits dem Integrator 27 zur Integration zugeführt und andererseits über den Strompfad 3 3
an die Klemme 26b angelegt. Je nach Spannungswert an der Klemme 26b, bzw. an der Klemme 26a fliesst ein mehr oder weniger grosser
Strom durch den Integrator 27. Die Integrationszeit des Integrators 27 hängt somit vom Absolutwert an der Klemme 26b bzw. 2b ab,
was zur Folge hat, dass die Steuercharakteristik der Steuerschaltung 26 jederzeit proportional zum Absolutwert des Informationssignales
U ist, was eine feinere Quantisierung bei'kleinen Amplituden und somit eine Verbesserung des Signal-Rauschabstandes bei
kleinen Informationssignalen zur Folge hat. Die Dioden 31 und 34
verhindern ein Entladen, wenn am Ausgang des Verknüpfungsgliedes 25 ein "0" - Signal auftritt.
Je nach Art des ersten im Schieberegister 24 gespeicherten Impulses wird durch die Entscheidungsschaltung 36 entweder die
Klemme 26a oder die Klemme 26b mit dem Tiefpass 37 verbunden. Ist der erste im Schieberegister 24 gespeicherte Impuls ein "1" - Impuls
, so wird dem Tiefpass 37 das positive Signal an der Klemme 26b zugeführt. Im entgegengesetzten Fall ("0" - Impuls im Schieberegister
24) wird das negative Signal an der Klemme 26a dem Tiefpass 37 zugeführt. Am Ausgang des Tiefpasses 37 erscheint das
der Vergleichsschaltung 20 zurückgeführte Vergleichssignal U .
Auf der Sendeseite wird auf die beschriebene Weise das Vergleichssignal Uy aus den Ausgangs impulsen der Vergleichsschaltung
20 gewonnen und dem Informationssignal U nachgeführt. Das
Vergleichssignal U entspricht demzufolge dem eingegebenen Informationssignal
U . Es ist daher ohne weiteres möglich, auf der Empfangsseite mit denselben Rauteilen aus den übermittelten Ausgangs
impulsen der sendeseitigen Vergleichsschaltung 20 ein Ausgangssignal zu gewinnen, das dem Vergleichssignal LL· der Sendeseite und
damit dem Informationssignal U. entspricht.
Die vom Sender erzeugten und übermittelten Ausgangsimpul
se der sendeseitigen Vergleichsschaltung 20 werden auf der Em-
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pfangsseite dig. 3) über den Eingang MO in das Schieberegister
42 des lmpulsreihenanalysators 41 eingegeben. Aufgrund der Ausgangssignale
des Verknüpfungsgliedes 4 3 erzeugt die Regelschaltung
4b gleich wie auf der Cendeseite an den Klemmen 45a und 4 5b inverse Ausgangssignale, die je nach Art des ersten im Schieberegister
4/> gespeicherten Impulses an den Tiefpass 5 7 angelegt werden.
Am Aurgang 5 7a des Tiefpasses 5 7 erscheint ein Signal, das dem
Vergleichssignal U der Sendeseite entspricht. Dieses Ausgangssignal
des Tiefpasses 57 wird über den Impedanzwandler 58 niederohjp.-ig an die Ausgangsklemme 59a gegeben.
Die Vergleichsschaltung 6 2 vergleicht das am Ausgang des Impedanzwandlers 58 erscheinende Signal mit einer von der Vergleichsspannungsquelle
6 3 erzeugten Vergleichsspannung. Aufgrund dieses Vergleiches erzeugt die Vergleichsschaltung 6 2 ein Ausgangs
signal, das an die Klemme 59b abgegeben wird. Wird nun auf der Sendeseite ein über die Eingangsklemme 22b eingegebenes Gleichstromsignal
oder ein niederfrequentes Datensignal eingegeben und im Sender codiert, so wird dieses Gleichstrom- oder niederfrequente
Datensignal mit der Vergleichsschaltung 6 2 festgestellt und ausgegeben. Mit der beschriebenen Einrichtung können somit auch
Gleichstromsignale und niederfrequente Da_tensignale mit einer
Frequenz bis ca. 12 Hz. codiert und übertragen werden.
Beim gezeigten Ausführungsbeispiel wurde die Integrationszeitkonstante
der Integratoren 2 7 und 46 C= 4,7 ms gewählt. Diese Integrationszeitkonstante und die Eigenschaften der Tiefpässe
37 und 57 wurden bei einer Uebertragungsbitrate von 32 Bit/s für das Energiespektrum der Sprache optimiert.
Dieselbe Einrichtung kann auch mit Uebertragungs_bitraten
von 64 k Bit/s betrieben werden, wodurch das Signal-Geräuschverhältnis nochmals um ca. Io dB verbessert werden kann.
Die beschriebene Einrichtung lässt sich mit derselben Fxlterdimensionierung noch bis zu einer Uebertragungsbitrate von Y.
k Bit/s betreiben, wobei jedoch eine entsprechende Qualitätseinbusse in Kauf genommen werden muss. Bei einer Uebertragungsbitrate
von 16 k Bit/s kann die Sprach-, Silben- und Stimmerkenntlichkeit noch als genügend gut bezeichnet werden.
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ORIGINAL INSPECTED
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Anstelle der gezeigten Integratoren 27 und 46, deren
Charakteristik wegen der Strompfade 3 3 bzw. 51 nicht linear ist, können auch Integratoren, welche an sich eine nicht lineare, z.B.
eine logarithmische Charakteristik aufweisen, verwendet werden.
Die erfindungsgemässe Einrichtung verwendet anstelle der
Stromquellen 8,9 der bekannten Schaltung gemäss Fig. 1 eine Spannungsquelle (Regelschaltung 26), was zur Folge hat, dass die
Wirkung der Dynamikregelung auf den Tiefpass 37 bei grösseren Pegeln des Informationssignals U abnimmt. D.h. dass die Schaltung
der erfindungsgemässen Einrichtung bei grossen Pegeln als Begrenzer
wirkt.
Dadurch, dass bei der erfindungsgemässen Einrichtung die
Grosse der Quantisierungsstufen dem jeweiligen Absolutwert des
zu übertragenden Informationssignales U proportional ist, ergeben
sich die folgenden Vorteile:
- sehr feine Quantisierung der kleinen Amplitudenwerte
des zu übertragenden Informationssignales. Dadurch Verbesserung des Signal-Rauschabstandes (kleineres
Quantisierungsgeräusch)
- die kleinste Quantisierungsstufe ist nur von den Grenzdaten der verwendeten Rauelemente, z.B. der Offsetspannung
der Vergleichsschaltung 20, die zusätzlich noch kompensiert wird, abhängig
- Verbesserung in bezug auf die Anpassgeschwindigkeit des von der Regelschaltung 2 6 erzeugten Regelsignals
an die augenblicklichen Aenderungen des eingegebenen Informationssignales U
- die Codierung und Uebertragung von Gleichstromsignalen
und niederfrequenten Datensignalen ist möglich, z.B. der Hilfs-, Belegungs- und Rufsignalen von Fernsprechanlagen.
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ORiGiNAL INSPECTED
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Claims (11)
- /: -s j ρ 7 9 OPatentansprüche -— — — _ ΜKlJ Einrichtung zum Uebertragen von In format ions s ignal en mittels digital geregelter Deltamodulation, ,τι t einer sendeseitigen Vergleichsschaltung, v;e'lche die zu übertragenden Iriforrvitionssignale mit in einem RückkoppJunrskreif: erzeugten Vergleichssignalen vergleicht und aufgrund de.v festgestellten TA. fferenz zwischen Informationssignalen und Vergleiohssignalen Ausgangs impulse erzeugt, die an die Empfangsseite übermittelt werden, wobei <;er Rückkopplungskreis einen an den Ausgang der Vergleichsschaltung angeschlossenen Impulsreihenanalysator, der heir Auftreten von mindestens drei aufeinanderfolgenden gleichartigen Ausgangs irrpulsen der Vergleichsschaltung ein Ausgangssignal erzeugt, eine an den Ausgang des Impulsreihenanalysators angeschlossene Pepelschaltung, welche aufgrund der vom Impulsreihenanalysator erzeugten Ausgangssignale Aus gangssignale von entgegengesetzter Polarität erzeugt, die die Grosse der Quantisierungsstufen festlegen, und eine zwischen der Regelschaltung und der Vergleichsschaltung angeordnete Entscheidungsschaltung aufweist, welche nach Massgabe der Art der Ausgangs impulse der Vergleichsschaltung die von der Regelschaltung erzeugten Ausgangssignale der einen oder anderen Polarität an die Vergleichsschaltung weiterleitet, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelschaltung (26) eine an den Auspang des Impulsreihenanalysators (23) angeschlossene, integrierende Schaltung (27,33) mit nicht linearer Charakteristik aufweist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger einen Impulsreihenanalysator (41) aufweist, der die vom Sender übertragenen Ausgangsimpulse empfängt und der gleich aufgebaut ist wie der sendeseitige Impulsreihenanalysator (23), dass dem errpfangsseitigen Impulsreihenanalysator (Ul) eine Fe-jelschaltung (45) nachgeschaltet ist, die der sendeseitigen Regelschaltung (26) entspricht, dieebenfalls eine integrierende Schaltung (46,51) mit nicht linearer Charakteristik aufweist und die Ausgangssignale entgegengesetzter Polarität erzeugt, und dass an die empfangsseitige Regelschaltung (45) eine Entscheidungs-- 10 -8 0 9 C A 3 / 0 5 9 3 ORiOtNAL INSPECTED? η 1 h 7 9 QschdLcung (b'-j) angeben lessen ist, die der sendeseitigen Fntscheidungsschaitung (3F.·) entspricht und die nach Massgabe, der empfangenen Impulse die von der Regelschaltung (45) erzeugten Auspangssignale der einer Ofier anderen Polarität weiterleitet.
- 3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder ?. dadurc! gekennzeichnet, dass die sende- und enpfanesseitige Regelschaltung (2b,Hb) einen an den Ausganp dc3 trr.pulsreihenanalysators (23, 41) angeschlossenen integrator (?",^Γ;) aufweist, der ausRangsseitig rrit einen; Inverter (3 2 , b ·:.,) verbunden ist, wobei -in den *usgcingen von integrator C -/ 3 , »* 1 ) und Inverter (32,50) inverse Ausgangss i gna]e ans tehen.
- 4. Einrichtung nach -\nsprucn 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Integrator· (i'7,'if·. ) überbrückender ^trompfad (33,51 ) vorhanden ist, der an can F'Lnp.ang des Integrators (?7,'i6) und tien Ausgang (2όί.,'όΙ) de'; rnverters (3/,'if") arigeschl-issen ist und der ri'it derr integrator C." 7 ,'+ -■) die integrierende :'craltunr rr.ir nicht linearer Chrira^teri j t ik bildet.
- 5. Einrichtung nacn Ansr-ruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in den ntrorrpfad (33,Sl) ein Widerstand C .i 5 ,S3) geschaltet ist.
- 6. Einrichtung nach Anspruc:, 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Integrator (27,46) eine nicht lineare z.B. eine logarithmische Charakteristik aufweist.
- 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder ?, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl auf der Sendeseite wie auf der Empfangsseite der EntscheLdungsschaltunp (3f>,bb) ein Tiefpass (37,57) nachgeschaltet ist, wobei der sendeseitige Tiefpass (37) ausgangsseitig an die Vergleichsschaltung (20) angeschlossen ist.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass dem empfangsseitigen Tiefpass (57) ein Impedanzwandler (58) nachgeschaltet ist.
- 9. Einrichtung nach einerr der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der sende- und eir.p fangs seit ige Impulsreihenanalysator (23,41) ein Schieberegister (24,42) mit mindestens drei Speicherplätzen aufweist, in das die von der Vergleichsschaltung (20) erzeugten, bzw. die empfangenen Impulse ein-- 11 8 0 9 84 B / 0 5 9 3BAD ORIGINALspeicherbar sind, und dass jeder der mindestens drei Speicherplätze des Schieberegisters (24,42) mit einer; Einganp eines VerVnüpfungsgieides (2ö,43) verbunden ist, an dessen Ausgarip die integrierende Schaltung (2 7 , 33 ,4t. ,Sl) der Hege !.schal tun? (?:..,u5) angeschlossen ist.
- 10. Einrichtung nach Anspruch '3, dadurch p.cKennxeichnet, dass sowohl die sendeseitige wie die erpfangsseitipe Ilntschei.-dungsscnaltung (36,55) aufgrund der Art des im ersten peicherpJat des Schieberegisters (24,4?) eingespeicherten Impulse?; die von der Regelschaltung (?6,45) erzeugten Ausgangssignale der einen oder anderen Polarität weiterleitet.
- 11. Einrichtung nach den Ansprüchen ? oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfanger eine Vergleichsschaltung (C?) aufweist, deren einer Eingang an den Ausgang des Tiefpasses (57), bzw. des Impedanzwandlers (58) und deren anderer Eingang an eine Vergleichsspannungsquelle (63) angeschlossen ist und die an ihrem Ausgang aufgrund des durchgeführten Vergleichs ein Ausgangssignal erzeugt, das einem auf der Sendeseite der Vergleichsschaltung (20) zugeführten Gleichstrom- oder niederfrequenten Dateninformationssignal entspricht.B 0 9 ί{ Λ H / 0 5 9 3
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|---|---|---|---|
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2923977A1 (de) * | 1979-06-13 | 1980-12-18 | Siemens Ag | Nichtlinearer delta m-decoder |
| US4438523A (en) | 1980-11-27 | 1984-03-20 | Siemens Aktiengesellschaft | Differential digital modulation and demodulation system with an analog signal-dependent sampling clock |
Families Citing this family (2)
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- 1978-05-18 FR FR7814778A patent/FR2391599A1/fr not_active Withdrawn
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| DE2923977A1 (de) * | 1979-06-13 | 1980-12-18 | Siemens Ag | Nichtlinearer delta m-decoder |
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