DE281468C - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01K—ELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
- H01K3/00—Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
- H01K3/08—Manufacture of mounts or stems
- H01K3/10—Machines therefor
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- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
- Joining Of Glass To Other Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JiIl 281468 -KLASSE 21/. GRUPPE
Firma JOHANN KREMENEZKY in WIEN.
elektrischer Glühlampen.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Einsetzen der Halterungsdrähte in die Glaslinsen
der Fadentraggestelle elektrischer Glühlampen,, bei welcher die sämtlichen Halterungsdrahte
auf einmal in die erhitzte Linse eingesetzt werden, indem radial zur Linse geführte
Schieber, je einer für jeden Halterungsdraht, gleichzeitig gegen die Linse hingeschoben werden,
dabei die durch sie gehenden Halterungsdrähte von Vorratsrollen abziehen und mitnehmen
und mit den aus den Schiebern herausragenden Enden in die Linse einschieben, worauf die Halterungsdrähte in der erforderlichen
Länge abgeschnitten und die Schieber unter Freigabe der Drähte in die Ausgangslage
zurückbewegt werden, so daß die Enden der Drähte wieder aus den Schiebern heraustreten
und die ganze Vorrichtung für die nächste Operation bereitsteht. Die die Linse erhitzende
Flamme oder Flammen werden zweckmäßig unmittelbar vor dem Einschieben der Drähte
in die Linse abgestellt, so daß die Halterungsdrähte mit der Flamme oder Flammen überhaupt
nicht in Berührung kommen. Die Erfindung hat verschiedene Verbesserungen an
derartigen Maschinen an sich bekannter Art zum Gegenstande, wodurch deren Leistung und
Betriebssicherheit erhöht wird.
In der Zeichnung ist Fig. 1 ein Schnitt, zum Teil Ansicht, Fig. 2 eine Draufsicht einer
Ausführungsform der neuen Maschine. Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung zur
Einführung der mit dem Füßchen versehenen Mitteltragstütze in die Arbeitsstellung. Die
Fig. 4 und 5 zeigen im lotrechten radialen Schnitt und in der Draufsicht, und zwar in
größerem Maßstabe die Vorrichtung zum radialen Vorschieben der Drähte. Die Fig. 6 und 7
veranschaulichen Einzelheiten. Fig. 8 zeigt im lotrechten Schnitt eine Abänderung der in der
Fig. i, 2 und 3 dargestellten Maschine.
Im ringförmigen Gestell 1 sind ebensoviel radial geführte Schieber 2 vorgesehen, wie Halterungsdrähte
3 in die in der Achse des Gestelles befindliche Glaslinse 4 der Mitteltragstütze
5 eingesetzt werden sollen. Durch jeden der Schieber 2 ist der von einer Vorratsrolle 6
abzuziehende Draht 7, aus dem die Halterungsdrähte angefertigt werden, hindurchgeführt,
indem er zwischen zwei im Schieber angeordneten Klemmbacken 8, 9 hindurchgeht.
Zur Bewegung der Schieber dient eine im Gestell um die Achse desselben drehbare, in
der Mitte durchbrochene Scheibe 10 mit Kurvenschlitzen 11, in welche Zapfen 12 an den
Schiebern eingreifen.
Das Füßchen mit der Mitteltragstütze 5 und der an letzterer befindlichen Glaslinse 4 wird in
ein aus zwei federnd aneinandergedrückten Backen 14-15 bestehendes Futter eingesetzt,
welches von einem Arm 16 getragen wird, wäh- !
rend dieser Arm um einen Fuß 17 des Ge- i steiles nach außen gedreht ist, wie Fig. 3 zeigt.
Sodann wird das Futter in die Achse des Gestelles in die in den Fig. 1 und 2 angedeutete
Stellung gebracht, in der die Glaslinse 4 den Schiebern 2 gegenübersteht, während die letzteren
nach außen gerückt sind, wie auf der rechten Seite von Fig. 1 gezeigt, und hierauf
läßt man in bekannter Weise eine oder mehrere Gebläseflammen auf die Glaslinse wirken, bis
diese ausreichend erweicht ist. Das geschieht am besten dadurch, daß bei der beschriebenen
Bewegung des Futters zwecks Einrückens des Füßchens in die Arbeitsstellung der Gaszufluß
zum Gebläse in bekannter Weise selbsttätig weit geöffnet wird. Dann dreht man mittels
eines Griffes 18 die Scheibe 10 in solcher Richtung,
daß die sämtlichen Zapfen 12 durch die Kurvenschlitze 11 in bekannter Weise gegen
die Achse des Gestelles hingeschoben werden. Gemäß der Erfindung sind die Zapfen 12 an
Platten 13 angebracht, welche in den Schiebern 2 in radialer Richtung einen toten Gang
haben und an den beweglichen Klemmbacken 8 angreifen. Im ersten Teil der Einwärtsbewegung
der Zapfen 12 werden bloß die Platten ±3
von den Zapfen mitgenommen und dabei die beweglichen Klemmbacken 8 so gedreht, daß
sie den zwischen ihnen und den festen Klemmbacken 9 in den Schiebern 2 hindurchgehenden
Halterungsdraht 7 festklemmen. Hierauf stoßen die Platten 13 gegen feste Teile der Schieber 2,
und letztere werden samt dem Halterungsdraht mitgenommen (dieser wird dabei von der Vorratsrolle
6 abgezogen), bis die aus den Schiebern herausragenden Enden der Halterungsdrähte
in bekannter Weise gleichzeitig in die erweichte Linse gestoßen werden (Fig. 1, links).
Zweckmäßig wird unmittelbar vor Beendigung dieser Drehung der Scheibe 10 die Gaszufuhr
zum Gebläse in bekannter Weise selbsttätig gedrosselt, so daß die Halterungsdrähte nicht
in den Bereich der Gebläseflammen gelangen.
Im allerletzten Teil der Drehung der Scheibe 10, wenn also die Enden der Halterungsdrähte
schon in die Linse gestoßen sind, treffen gemäß der Erfindung an der Scheibe angebrachte Anschläge
19 gegen in den Schiebern 2 gelagerte Messer 20 und drehen letztere, so daß sie die
Halterungsdrähte durchschneiden.
Nun wird die Scheibe 10 mittels des Griffes
18 zurückgedreht, wobei zunächst, während die Schieber noch still stehen, die Messer 20
zurückgehen und hierauf die Platten 13 von den Zapfen 12 so weit mitgenommen werden,
daß die Klemmung der Halterungsdrähte in den Schiebern aufgehoben wird. Dann erst
beginnen die Schieber ihre Auswärtsbewegung, wobei die Halterungsdrähte nicht mitgenommen
werden, sondern in Ruhe bleiben, während sich die Schieber 2 über sie hinschieben. Sind die
Schieber in der äußeren Endstellung angelangt (Fig. i, rechts), so ragen die Enden der Halterungsdrähte
aus ihnen heraus, und das Fußchen samt Mitteltragstütze und Glaslinse, in
welche nun alle Halterungsdrähte eingesetzt und auf die vorbestimmte Länge zugeschnitten
sind, wird durch Herabbewegen des Futters und Drehung desselben um den Fuß 17 aus
dem ringförmigen Gestell 1 herausgedreht, um ausgehoben zu werden, worauf ein frisches
Füßchen nebst Mitteltragstütze in das Futter eingesetzt und wie beschrieben bearbeitet werden
kann. ■ .
Zur sicheren Führung der Halterungsdrähte in den Schiebern 2 ist gemäß der Erfindung
an dem inneren Ende jedes Schiebers ein düsenartiger Ansatz 21 vorgesehen, dessen äußeres,
dem Messer 20 zugekehrtes Ende trichterförmig erweitert ist. Dadurch wird erreicht,
daß bei der Auswärtsbewegung der Schieber die abgeschnittenen Enden der Halterungsdrähte
sicher in die Ansätze 21 eintreten und durch diese in genau der richtigen Lage gehalten
werden.
Gemäß der Erfindung sind auf dem Fuße 17 mehrere Arme 16 mit Futtern 14, 1.5 angeordnet,
wie Fig. 2 zeigt. Nachdem die Halterungsdrähte in eine Glaslinse, wie ■ beschrieben, eingesetzt
worden sind, senkt man den aus den Armen 16 gebildeten Stern auf dem Fuß 17
und dreht ihn von Hand, um das eben fertiggestellte Füßchen in die Stellung I (Fig. 2) zu
bringen, in der es auskühlt. Dabei gelangt ein anderer Arm des Sternes in die Stellung II
(Fig. 2), ein dritter in die Stellung III und der nächstfolgende in die Achse des Gestelles 1, so
daß beim folgenden Heben des Sternes das vom letzteren Arm getragene Füßchen in Arbeitsstellung
gelangt. Aus dem in der Stellung II befindlichen Arm 16 wird das darin befindliche
fertiggestellte Füßchen ausgehoben und an seine Stelle ein frisches so eingesetzt,
daß die Glaslinse 4 desselben gegen einen verstellbaren Anschlag 23 an einem festen Arm 22
des Gestelles 1 stößt, um eine genaue Einstellung der Linse zu erreichen. Die Linse des
Füßchens auf dem in der Stellung III befindlichen Arm 16 des Sternes kann zweckmäßig
durch Gebläseflammen vorgewärmt werden, während in das in Arbeitsstellung befindliche
Füßchen die Halterungsdrähte, wie beschrieben, eingesetzt werden. Nach Beendigung der
letzteren Arbeit wird der Stern wieder gesenkt, um einen Schritt gedreht und gehoben, so daß
das Füßchen mit der vorgewärmten Linse in die Arbeitsstellung gelangt und das fertiggestellte
Füßchen aus dem nunmehr in Stellung II befindlichen Arm ausgehoben und durch
ein frisches ersetzt werden kann. Man erreicht hierdurch nicht nur eine genaue Einstellung
der Füßchen; sondern auch eine bedeutende Steigerung der Leistung der Maschine, weil die
Zeit, die zum Weichmachen der bereits vorgewärmten Linse erforderlich ist und zum Ausheben
des fertigen und Einsetzen eines frischen Füßchens völlig ausreicht, zur Ausführung dieser
Operation nutzbar gemacht wird und durch das Vorwärmen der Linse erheblich verkürzt wird.
Am düsenförmigen Ende 21 jedes Schiebers ist gemäß der Erfindung zweckmäßig ein Bügel
24 mit einem Arm 25 angelenkt. Ein an der Platte 13 befestigtes Stäbchen 26 greift an diesem
Bügel an. Im ersten Teil der Einwärtsbewegung der Platte 13, wo diese sich vermöge
des toten Ganges gegenüber dem Schieber verschiebt, wird der Bügel 24 durch das Stäbchen
' 26 so gedreht, daß eine Einkerbung 27 (Fig. 6) des Armes 25 sich dicht vor die Öffnung des
düsenförmigen Endes 21 des Schiebers 2 legt und so den Halterungsdraht beim Einstoßen
in die Linse genau führt und sicher abstützt. Durch diesen Bügel wird der Neigung des Halterungsdrahtes,
sich beim Einstoßen in die Linse zu verbiegen, wirksam begegnet.
Bei Beginn des Rückganges des Schiebers 2 werden die Bügel 24 infolge des toten Ganges
der Plätten 13 emporgedreht, so daß sie den Durchgang des Halterungsdrahtes durch die
düsenförmige Mündung der Schieber nicht behindern.
Vor dem Eintritt des von der Rolle 6 abgezogenen Drahtes 7 in die Schieber, läßt man
diesen Draht zweckmäßig zwischen zwei am Gestell gelagerten, federnd aneinandergedrückten
Backen 28, 29 (Fig. 1 und 2) hindurchgehen, um ihn vollkommen gerade zu richten.
Die Maschine kann auch dahin ausgestaltet werden, daß sie die Halterungsdrähte in zwei
oder auch mehr Glaslinsen der Mitteltragstütze einsetzt, wie in Fig. 8 veranschaulicht.
Zu dem Zweck hat man zwei oder mehr Sätze radial beweglicher Schieber 2 übereinander
anzuordnen, die durch einen gemeinsamen Griff 18 hin und her bewegt werden können.
Zweckmäßig wird in diesem Falle, wie in Fig. 8 angedeutet, jede Reihe von Schiebern durch
eine besondere Scheibe 10 mit Kurvenschlitzen in der vorstehend mit Bezug auf Fig. 1 und 2
beschriebenen bekannten "Weise betätigt. Weiter empfiehlt es sich in diesem Falle, die Brenner
des Gebläses entweder in das Futter zum Festhalten der Glassäule zu verlegen, oder falls
nur zwei Glaslinsen vorhanden sind, für die untere Linse 30 einen Ringbrenner 31 anzuordnen,
durch den die Mitteltragstütze beim Emporheben in die Arbeitsstellung und beim
. . Herabsenken hindurchgeht, wie in Fig. 8 an-
. gedeutet ist, wobei wieder die Einrichtung so getroffen werden kann, daß die Gaszufuhr zu
diesen Brennern selbsttätig freigegeben und gedrosselt wird, wenn das Füßchen in die Arbeitsstellung
hinein- bzw. aus derselben herausgerückt wird. Die Einrichtung der Schieber ist dieselbe wie die in Fig. 1 und 2 dargestellte.
Die Schieber der verschiedenen Reihen werden gegeneinander versetzt, wenn auch die Halterungsdrähte
der Linsen gegeneinander versetzt sein sollen, und auch die Ausschläge der Schieber der verschiedenen Reihen können
durch entsprechende Wahl der Kurvenschlitze in den verschiedenen Scheiben 10 verschieden
groß gemacht werden, wenn die Halterungs-.drähte der verschiedenen Linsen verschiedene
Längen haben sollen.
Claims (6)
1. Maschine zum Einsetzen der Halterungsdrähte in die Glaslinsen der Mitteltragstützen
elektrischer Glühlampen, bei welcher radial zur Linse geführte Schieber (je einer für jeden Halterungsdraht) gleichzeitig
gegen die Glaslinse hin bewegt werden, dabei die durch sie hindurchgehenden Halterungsdrähte von einer Vorratsrolle abziehen
und mitnehmen und mit den aus den Schiebern herausragenden Enden in die Linse stoßen, worauf die Halterungsdrähte in der
erforderlichen Länge abgeschnitten und die Schieber unter Freigabe der Drähte in die
Ausgangslage zurückbewegt werden, so daß die Enden der Drähte wieder aus den Schiebern
heraustreten, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Schieber eine Platte mit totem
Gang in radialer Richtung angeordnet ist, an welcher das zur Hin- und Herbewegung
des Schiebers dienende Organ angreift, und welche auf eine im Schieber angeordnete
Klemmbacke derart wirkt, daß der Halterungsdraht durch die Verschiebung der
Platte im Schieber bei Beginn der Einwärtsbewegung des letzteren festgeklemmt, bei
Beginn der Auswärtsbewegung hingegen freigegeben wird.
2. Maschine nach Anspruch 1, bei welcher die Schieber durch eine um die Achse
der Maschine drehbare Scheibe betätigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß an dieser
Scheibe Anschläge angebracht sind, welche am Ende der Einwärtsbewegung der Schieber
gegen in letzteren befindliche Messer stoßen, um die Halterungsdrähte abzuschneiden.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am inneren Ende jedes
Schiebers ein Bügel gelagert ist, in den ein mit der Platte verbundenes Stäbchen eingreift,
und der einen Arm mit einer Einkerbung trägt, welche sich bei der Einwärtsbewegung
des Schiebers vor die öffnung des Schiebers legt, durch die der Draht hindurchgeht,
um den letzteren sicher und genau zu führen.
4· Maschine nach Anspruch ι, dadurch
gekennzeichnet, daß die zum Festhalten der Mitteltragstütze während der Bearbeitung
dienenden Futter von den Armen eines Sternes getragen werden, der um einen Fuß schrittweise drehbar und an demselben
in senkrechter Richtung verschiebbar ist, und wobei die Arme so bemessen sind, daß die Futter in die Achse der Schieberreihe
gebracht werden können, um während der Bearbeitung einer Säule die bereits fertiggestellte ausheben, eine frische einsetzen
und die Linse einer vorher frisch eingesetzten vorwärmen zu können.
5. Maschine nach Anspruch 1, mit der gleichzeitig in mehrere Glaslinsen einer
Mitteltragstütze Halterungsdrähte eingesetzt werden können, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schieber in einer entsprechenden Anzahl übereinanderliegender Reihen in Höhe der Linsen angeordnet sind und gleichzeitig
nach ein- oder auswärts bewegt werden können.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Brenner zur Erhitzung
der Glaslinsen in dem zum Festhalten ' der Glassäule während der Bearbeitung
dienenden Futter untergebracht sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT191319838X | 1913-04-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE281468C true DE281468C (de) |
Family
ID=32330464
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT281468D Active DE281468C (de) | 1913-04-16 |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE281468C (de) |
| FR (1) | FR460505A (de) |
| GB (1) | GB191319838A (de) |
| NL (1) | NL2067C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4681463A (en) * | 1986-09-12 | 1987-07-21 | Bendit Kurt J | Differential timer |
| US6655397B2 (en) | 2001-03-27 | 2003-12-02 | Diamond Power International, Inc. | Articulating water monitor cleaning device |
-
0
- NL NL2067D patent/NL2067C/xx active
- DE DENDAT281468D patent/DE281468C/de active Active
-
1913
- 1913-07-18 FR FR460505A patent/FR460505A/fr not_active Expired
- 1913-09-02 GB GB191319838D patent/GB191319838A/en not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4681463A (en) * | 1986-09-12 | 1987-07-21 | Bendit Kurt J | Differential timer |
| US6655397B2 (en) | 2001-03-27 | 2003-12-02 | Diamond Power International, Inc. | Articulating water monitor cleaning device |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB191319838A (en) | 1914-05-07 |
| NL2067C (de) | |
| FR460505A (fr) | 1913-12-04 |
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