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DE281468C - - Google Patents

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Publication number
DE281468C
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DE
Germany
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slide
wires
lens
machine according
slides
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Active
Application number
DENDAT281468D
Other languages
English (en)
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Publication of DE281468C publication Critical patent/DE281468C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • H01K3/08Manufacture of mounts or stems
    • H01K3/10Machines therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JiIl 281468 -KLASSE 21/. GRUPPE
Firma JOHANN KREMENEZKY in WIEN.
elektrischer Glühlampen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. Mai 1913 ab.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Einsetzen der Halterungsdrähte in die Glaslinsen der Fadentraggestelle elektrischer Glühlampen,, bei welcher die sämtlichen Halterungsdrahte auf einmal in die erhitzte Linse eingesetzt werden, indem radial zur Linse geführte Schieber, je einer für jeden Halterungsdraht, gleichzeitig gegen die Linse hingeschoben werden, dabei die durch sie gehenden Halterungsdrähte von Vorratsrollen abziehen und mitnehmen und mit den aus den Schiebern herausragenden Enden in die Linse einschieben, worauf die Halterungsdrähte in der erforderlichen Länge abgeschnitten und die Schieber unter Freigabe der Drähte in die Ausgangslage zurückbewegt werden, so daß die Enden der Drähte wieder aus den Schiebern heraustreten und die ganze Vorrichtung für die nächste Operation bereitsteht. Die die Linse erhitzende Flamme oder Flammen werden zweckmäßig unmittelbar vor dem Einschieben der Drähte in die Linse abgestellt, so daß die Halterungsdrähte mit der Flamme oder Flammen überhaupt nicht in Berührung kommen. Die Erfindung hat verschiedene Verbesserungen an derartigen Maschinen an sich bekannter Art zum Gegenstande, wodurch deren Leistung und Betriebssicherheit erhöht wird.
In der Zeichnung ist Fig. 1 ein Schnitt, zum Teil Ansicht, Fig. 2 eine Draufsicht einer Ausführungsform der neuen Maschine. Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung zur Einführung der mit dem Füßchen versehenen Mitteltragstütze in die Arbeitsstellung. Die Fig. 4 und 5 zeigen im lotrechten radialen Schnitt und in der Draufsicht, und zwar in größerem Maßstabe die Vorrichtung zum radialen Vorschieben der Drähte. Die Fig. 6 und 7 veranschaulichen Einzelheiten. Fig. 8 zeigt im lotrechten Schnitt eine Abänderung der in der Fig. i, 2 und 3 dargestellten Maschine.
Im ringförmigen Gestell 1 sind ebensoviel radial geführte Schieber 2 vorgesehen, wie Halterungsdrähte 3 in die in der Achse des Gestelles befindliche Glaslinse 4 der Mitteltragstütze 5 eingesetzt werden sollen. Durch jeden der Schieber 2 ist der von einer Vorratsrolle 6 abzuziehende Draht 7, aus dem die Halterungsdrähte angefertigt werden, hindurchgeführt, indem er zwischen zwei im Schieber angeordneten Klemmbacken 8, 9 hindurchgeht.
Zur Bewegung der Schieber dient eine im Gestell um die Achse desselben drehbare, in der Mitte durchbrochene Scheibe 10 mit Kurvenschlitzen 11, in welche Zapfen 12 an den Schiebern eingreifen.
Das Füßchen mit der Mitteltragstütze 5 und der an letzterer befindlichen Glaslinse 4 wird in ein aus zwei federnd aneinandergedrückten Backen 14-15 bestehendes Futter eingesetzt,
welches von einem Arm 16 getragen wird, wäh- ! rend dieser Arm um einen Fuß 17 des Ge- i steiles nach außen gedreht ist, wie Fig. 3 zeigt. Sodann wird das Futter in die Achse des Gestelles in die in den Fig. 1 und 2 angedeutete Stellung gebracht, in der die Glaslinse 4 den Schiebern 2 gegenübersteht, während die letzteren nach außen gerückt sind, wie auf der rechten Seite von Fig. 1 gezeigt, und hierauf läßt man in bekannter Weise eine oder mehrere Gebläseflammen auf die Glaslinse wirken, bis diese ausreichend erweicht ist. Das geschieht am besten dadurch, daß bei der beschriebenen Bewegung des Futters zwecks Einrückens des Füßchens in die Arbeitsstellung der Gaszufluß zum Gebläse in bekannter Weise selbsttätig weit geöffnet wird. Dann dreht man mittels eines Griffes 18 die Scheibe 10 in solcher Richtung, daß die sämtlichen Zapfen 12 durch die Kurvenschlitze 11 in bekannter Weise gegen die Achse des Gestelles hingeschoben werden. Gemäß der Erfindung sind die Zapfen 12 an Platten 13 angebracht, welche in den Schiebern 2 in radialer Richtung einen toten Gang haben und an den beweglichen Klemmbacken 8 angreifen. Im ersten Teil der Einwärtsbewegung der Zapfen 12 werden bloß die Platten ±3 von den Zapfen mitgenommen und dabei die beweglichen Klemmbacken 8 so gedreht, daß sie den zwischen ihnen und den festen Klemmbacken 9 in den Schiebern 2 hindurchgehenden Halterungsdraht 7 festklemmen. Hierauf stoßen die Platten 13 gegen feste Teile der Schieber 2, und letztere werden samt dem Halterungsdraht mitgenommen (dieser wird dabei von der Vorratsrolle 6 abgezogen), bis die aus den Schiebern herausragenden Enden der Halterungsdrähte in bekannter Weise gleichzeitig in die erweichte Linse gestoßen werden (Fig. 1, links).
Zweckmäßig wird unmittelbar vor Beendigung dieser Drehung der Scheibe 10 die Gaszufuhr zum Gebläse in bekannter Weise selbsttätig gedrosselt, so daß die Halterungsdrähte nicht in den Bereich der Gebläseflammen gelangen.
Im allerletzten Teil der Drehung der Scheibe 10, wenn also die Enden der Halterungsdrähte schon in die Linse gestoßen sind, treffen gemäß der Erfindung an der Scheibe angebrachte Anschläge 19 gegen in den Schiebern 2 gelagerte Messer 20 und drehen letztere, so daß sie die Halterungsdrähte durchschneiden.
Nun wird die Scheibe 10 mittels des Griffes 18 zurückgedreht, wobei zunächst, während die Schieber noch still stehen, die Messer 20 zurückgehen und hierauf die Platten 13 von den Zapfen 12 so weit mitgenommen werden, daß die Klemmung der Halterungsdrähte in den Schiebern aufgehoben wird. Dann erst beginnen die Schieber ihre Auswärtsbewegung, wobei die Halterungsdrähte nicht mitgenommen werden, sondern in Ruhe bleiben, während sich die Schieber 2 über sie hinschieben. Sind die Schieber in der äußeren Endstellung angelangt (Fig. i, rechts), so ragen die Enden der Halterungsdrähte aus ihnen heraus, und das Fußchen samt Mitteltragstütze und Glaslinse, in welche nun alle Halterungsdrähte eingesetzt und auf die vorbestimmte Länge zugeschnitten sind, wird durch Herabbewegen des Futters und Drehung desselben um den Fuß 17 aus dem ringförmigen Gestell 1 herausgedreht, um ausgehoben zu werden, worauf ein frisches Füßchen nebst Mitteltragstütze in das Futter eingesetzt und wie beschrieben bearbeitet werden kann. ■ .
Zur sicheren Führung der Halterungsdrähte in den Schiebern 2 ist gemäß der Erfindung an dem inneren Ende jedes Schiebers ein düsenartiger Ansatz 21 vorgesehen, dessen äußeres, dem Messer 20 zugekehrtes Ende trichterförmig erweitert ist. Dadurch wird erreicht, daß bei der Auswärtsbewegung der Schieber die abgeschnittenen Enden der Halterungsdrähte sicher in die Ansätze 21 eintreten und durch diese in genau der richtigen Lage gehalten werden.
Gemäß der Erfindung sind auf dem Fuße 17 mehrere Arme 16 mit Futtern 14, 1.5 angeordnet, wie Fig. 2 zeigt. Nachdem die Halterungsdrähte in eine Glaslinse, wie ■ beschrieben, eingesetzt worden sind, senkt man den aus den Armen 16 gebildeten Stern auf dem Fuß 17 und dreht ihn von Hand, um das eben fertiggestellte Füßchen in die Stellung I (Fig. 2) zu bringen, in der es auskühlt. Dabei gelangt ein anderer Arm des Sternes in die Stellung II (Fig. 2), ein dritter in die Stellung III und der nächstfolgende in die Achse des Gestelles 1, so daß beim folgenden Heben des Sternes das vom letzteren Arm getragene Füßchen in Arbeitsstellung gelangt. Aus dem in der Stellung II befindlichen Arm 16 wird das darin befindliche fertiggestellte Füßchen ausgehoben und an seine Stelle ein frisches so eingesetzt, daß die Glaslinse 4 desselben gegen einen verstellbaren Anschlag 23 an einem festen Arm 22 des Gestelles 1 stößt, um eine genaue Einstellung der Linse zu erreichen. Die Linse des Füßchens auf dem in der Stellung III befindlichen Arm 16 des Sternes kann zweckmäßig durch Gebläseflammen vorgewärmt werden, während in das in Arbeitsstellung befindliche Füßchen die Halterungsdrähte, wie beschrieben, eingesetzt werden. Nach Beendigung der letzteren Arbeit wird der Stern wieder gesenkt, um einen Schritt gedreht und gehoben, so daß das Füßchen mit der vorgewärmten Linse in die Arbeitsstellung gelangt und das fertiggestellte Füßchen aus dem nunmehr in Stellung II befindlichen Arm ausgehoben und durch ein frisches ersetzt werden kann. Man erreicht hierdurch nicht nur eine genaue Einstellung
der Füßchen; sondern auch eine bedeutende Steigerung der Leistung der Maschine, weil die Zeit, die zum Weichmachen der bereits vorgewärmten Linse erforderlich ist und zum Ausheben des fertigen und Einsetzen eines frischen Füßchens völlig ausreicht, zur Ausführung dieser Operation nutzbar gemacht wird und durch das Vorwärmen der Linse erheblich verkürzt wird. Am düsenförmigen Ende 21 jedes Schiebers ist gemäß der Erfindung zweckmäßig ein Bügel 24 mit einem Arm 25 angelenkt. Ein an der Platte 13 befestigtes Stäbchen 26 greift an diesem Bügel an. Im ersten Teil der Einwärtsbewegung der Platte 13, wo diese sich vermöge des toten Ganges gegenüber dem Schieber verschiebt, wird der Bügel 24 durch das Stäbchen
' 26 so gedreht, daß eine Einkerbung 27 (Fig. 6) des Armes 25 sich dicht vor die Öffnung des düsenförmigen Endes 21 des Schiebers 2 legt und so den Halterungsdraht beim Einstoßen in die Linse genau führt und sicher abstützt. Durch diesen Bügel wird der Neigung des Halterungsdrahtes, sich beim Einstoßen in die Linse zu verbiegen, wirksam begegnet.
Bei Beginn des Rückganges des Schiebers 2 werden die Bügel 24 infolge des toten Ganges der Plätten 13 emporgedreht, so daß sie den Durchgang des Halterungsdrahtes durch die düsenförmige Mündung der Schieber nicht behindern.
Vor dem Eintritt des von der Rolle 6 abgezogenen Drahtes 7 in die Schieber, läßt man diesen Draht zweckmäßig zwischen zwei am Gestell gelagerten, federnd aneinandergedrückten Backen 28, 29 (Fig. 1 und 2) hindurchgehen, um ihn vollkommen gerade zu richten. Die Maschine kann auch dahin ausgestaltet werden, daß sie die Halterungsdrähte in zwei oder auch mehr Glaslinsen der Mitteltragstütze einsetzt, wie in Fig. 8 veranschaulicht.
Zu dem Zweck hat man zwei oder mehr Sätze radial beweglicher Schieber 2 übereinander anzuordnen, die durch einen gemeinsamen Griff 18 hin und her bewegt werden können.
Zweckmäßig wird in diesem Falle, wie in Fig. 8 angedeutet, jede Reihe von Schiebern durch eine besondere Scheibe 10 mit Kurvenschlitzen in der vorstehend mit Bezug auf Fig. 1 und 2 beschriebenen bekannten "Weise betätigt. Weiter empfiehlt es sich in diesem Falle, die Brenner des Gebläses entweder in das Futter zum Festhalten der Glassäule zu verlegen, oder falls nur zwei Glaslinsen vorhanden sind, für die untere Linse 30 einen Ringbrenner 31 anzuordnen, durch den die Mitteltragstütze beim Emporheben in die Arbeitsstellung und beim
. . Herabsenken hindurchgeht, wie in Fig. 8 an-
. gedeutet ist, wobei wieder die Einrichtung so getroffen werden kann, daß die Gaszufuhr zu diesen Brennern selbsttätig freigegeben und gedrosselt wird, wenn das Füßchen in die Arbeitsstellung hinein- bzw. aus derselben herausgerückt wird. Die Einrichtung der Schieber ist dieselbe wie die in Fig. 1 und 2 dargestellte. Die Schieber der verschiedenen Reihen werden gegeneinander versetzt, wenn auch die Halterungsdrähte der Linsen gegeneinander versetzt sein sollen, und auch die Ausschläge der Schieber der verschiedenen Reihen können durch entsprechende Wahl der Kurvenschlitze in den verschiedenen Scheiben 10 verschieden groß gemacht werden, wenn die Halterungs-.drähte der verschiedenen Linsen verschiedene Längen haben sollen.

Claims (6)

Patent-An Sprüche:
1. Maschine zum Einsetzen der Halterungsdrähte in die Glaslinsen der Mitteltragstützen elektrischer Glühlampen, bei welcher radial zur Linse geführte Schieber (je einer für jeden Halterungsdraht) gleichzeitig gegen die Glaslinse hin bewegt werden, dabei die durch sie hindurchgehenden Halterungsdrähte von einer Vorratsrolle abziehen und mitnehmen und mit den aus den Schiebern herausragenden Enden in die Linse stoßen, worauf die Halterungsdrähte in der erforderlichen Länge abgeschnitten und die Schieber unter Freigabe der Drähte in die Ausgangslage zurückbewegt werden, so daß die Enden der Drähte wieder aus den Schiebern heraustreten, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Schieber eine Platte mit totem Gang in radialer Richtung angeordnet ist, an welcher das zur Hin- und Herbewegung des Schiebers dienende Organ angreift, und welche auf eine im Schieber angeordnete Klemmbacke derart wirkt, daß der Halterungsdraht durch die Verschiebung der Platte im Schieber bei Beginn der Einwärtsbewegung des letzteren festgeklemmt, bei Beginn der Auswärtsbewegung hingegen freigegeben wird.
2. Maschine nach Anspruch 1, bei welcher die Schieber durch eine um die Achse der Maschine drehbare Scheibe betätigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß an dieser Scheibe Anschläge angebracht sind, welche am Ende der Einwärtsbewegung der Schieber gegen in letzteren befindliche Messer stoßen, um die Halterungsdrähte abzuschneiden.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am inneren Ende jedes Schiebers ein Bügel gelagert ist, in den ein mit der Platte verbundenes Stäbchen eingreift, und der einen Arm mit einer Einkerbung trägt, welche sich bei der Einwärtsbewegung des Schiebers vor die öffnung des Schiebers legt, durch die der Draht hindurchgeht, um den letzteren sicher und genau zu führen.
4· Maschine nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Festhalten der Mitteltragstütze während der Bearbeitung dienenden Futter von den Armen eines Sternes getragen werden, der um einen Fuß schrittweise drehbar und an demselben in senkrechter Richtung verschiebbar ist, und wobei die Arme so bemessen sind, daß die Futter in die Achse der Schieberreihe gebracht werden können, um während der Bearbeitung einer Säule die bereits fertiggestellte ausheben, eine frische einsetzen und die Linse einer vorher frisch eingesetzten vorwärmen zu können.
5. Maschine nach Anspruch 1, mit der gleichzeitig in mehrere Glaslinsen einer Mitteltragstütze Halterungsdrähte eingesetzt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber in einer entsprechenden Anzahl übereinanderliegender Reihen in Höhe der Linsen angeordnet sind und gleichzeitig nach ein- oder auswärts bewegt werden können.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Brenner zur Erhitzung der Glaslinsen in dem zum Festhalten ' der Glassäule während der Bearbeitung dienenden Futter untergebracht sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT281468D 1913-04-16 Active DE281468C (de)

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AT191319838X 1913-04-16

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DENDAT281468D Active DE281468C (de) 1913-04-16

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DE (1) DE281468C (de)
FR (1) FR460505A (de)
GB (1) GB191319838A (de)
NL (1) NL2067C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4681463A (en) * 1986-09-12 1987-07-21 Bendit Kurt J Differential timer
US6655397B2 (en) 2001-03-27 2003-12-02 Diamond Power International, Inc. Articulating water monitor cleaning device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4681463A (en) * 1986-09-12 1987-07-21 Bendit Kurt J Differential timer
US6655397B2 (en) 2001-03-27 2003-12-02 Diamond Power International, Inc. Articulating water monitor cleaning device

Also Published As

Publication number Publication date
GB191319838A (en) 1914-05-07
NL2067C (de)
FR460505A (fr) 1913-12-04

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