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DE2811747A1 - Gewindebuchse mit verdrehsicherung - Google Patents

Gewindebuchse mit verdrehsicherung

Info

Publication number
DE2811747A1
DE2811747A1 DE19782811747 DE2811747A DE2811747A1 DE 2811747 A1 DE2811747 A1 DE 2811747A1 DE 19782811747 DE19782811747 DE 19782811747 DE 2811747 A DE2811747 A DE 2811747A DE 2811747 A1 DE2811747 A1 DE 2811747A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threaded bushing
threaded
collar
piston
workpiece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782811747
Other languages
English (en)
Other versions
DE2811747C2 (de
Inventor
Klaus Kobusch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boellhoff GmbH
Original Assignee
Boellhoff GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boellhoff GmbH filed Critical Boellhoff GmbH
Priority to DE19782811747 priority Critical patent/DE2811747C2/de
Priority to SE7808382A priority patent/SE7808382L/xx
Priority to GB7832674A priority patent/GB2002866B/en
Priority to FR7823582A priority patent/FR2400139A1/fr
Priority to IT26755/78A priority patent/IT1098034B/it
Publication of DE2811747A1 publication Critical patent/DE2811747A1/de
Priority to US06/152,591 priority patent/US4361943A/en
Priority to SE8300760A priority patent/SE458426B/sv
Application granted granted Critical
Publication of DE2811747C2 publication Critical patent/DE2811747C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/12Nuts or like thread-engaging members with thread-engaging surfaces formed by inserted coil-springs, discs, or the like; Independent pieces of wound wire used as nuts; Threaded inserts for holes
    • F16B37/122Threaded inserts, e.g. "rampa bolts"
    • F16B37/125Threaded inserts, e.g. "rampa bolts" the external surface of the insert being threaded

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description

  • Gewindebuchse mit Verdrehsicherung
  • Die Erfindung betrifft eine Gewindebuchse der im Oberbegriff des vorstehenden Hauptanspruches 1 genannten Art.
  • Derartige Gewindebuchsen sind in unterschiedlichen Ausführungsformen bekannt.
  • Bei einer Gewindebuchse,deren Außengewinde das entsprechende Innengewinde im Werkstück selbst schneidet, erfolgt die Verdrehsicherung mit einer Radialverstiftung. Bei dieser Verdrehsicherung muß nach dem Eindrehen der selbstschneidenden Gewindebuchse am Übergang zwischen Gewindebuchse und Werkstück gebohrt und anschließend die Bohrung mit einem Sicherungsstift ausgefüllt werden. Eine solche Montage ist sehr aufwendig. Die Gewindebuchse selbst ist teuer, da nicht nur der eigentliche Buchsenkörper, sondern auch die Sicherungsstifte vorgesehen sein müssen.
  • Weiterhin sind Gewindebuchsen mit Außengewinde bekannt, bei denen am Außengewinde Längsnuten vorgesehen sind. In diese Längsnuten werden Keile eingedrückt, die über die Längsnuten vorragen und in das Material des Werkstücks eingreifen. Auch hier ist die Montage sehr aufwendig und die Gewindebuchse wegen der Mehrteiligkeit entsprechend teuer.
  • Bei einer Art erfolgt die Sicherung gegen Verdrehen durch eine Radialverstiftung. Bei dieser Lösung muß nach dem Eindrehen der selbstschneidenden Gewindebuchse am übergang zwischen Gewindebuchse und Werkstück gebohrt und anschließend die Bohrung mit einem Sicherungsstift ausgefüllt werden. Bei einer anderen Art wird über den Hals einer eingesetzten Buchse ein gezahnter Sicherungsring eingepreßt. (US-PS 2 452 262).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einteilige Gewindebuchse mit Verdrehsicherung zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst.
  • Die Gewindebuchse wird in eine Bohrung eines Werkstücks eingeschraubt, bis der Kragen auf der Oberseite des Werkstückes aufsitzt. Danach wird der Kragen in das Werkstück eingedrückt, bis die Oberseite des Kragens bündig mit der Oberfläche des Werkstücks abschließt. Die Gegenkraft für die beim Eindrücken des Kragens in das Werkstück erfolgende Stauchung wird dabei vorzugsweise bei nicht selbstschneidendem Außengewinde der Gewindebuchse nicht durch den Eingriff des Außengewindes mit dem Innengewinde des Werkstücks aufgebaut, sondern durch eine auf den Gewindebereich aufgebrachte Zugkraft, so daß das Spiel im Gewindeeingriff zwischen Werkstück und Buchse bereits beim Einsetzen der Gewindebuchse abgebaut wird. Das Freiräumen eines besonderen Stauchraumes im zugeordneten Gewindebereich des Innengewindes des Werkstücks ist nicht erforderlich.
  • Vorzugsweise wird die Abweichung des Umfangs des Kragens von der Kreisform dadurch erreicht, daß der Kragen mit sich in radialer Richtung erstreckenden Vor- und Rücksprüngen versehen istl wie z.B. Zahnung, Rändelung oder dgl.
  • Andererseits ist es möglich, daß der Kragen in Umfangsrichtung als Mehrkant ausgebildet ist.
  • Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform ist der Mehrkant ein Sechskant.
  • Bei hydraulischen Anwendungsfällen und anderen Anwendungsfällen.
  • wo eine vollständig dichte Verbindung zwischen Gewindebuchse und Werkstück erforderlich ist, ist es zweckmäßig, wenn der glattwandige Bereich von einem Dichtungsring umgeben istt vorzugsweise einem O-Ring.
  • Es ist vorgesehen, daß die Gewindebuchse ein Innengewinde aufweist, in das nach Einsetzen der Gewindebuchse ein anderes Gewindeelement einschraubbar ist. Andererseits ist es aber auch möglich, daß die Gewindebuchse einen koaxial in ihr befestigten Schraubbolzen aufweist, der die Oberseite des Kragens überragt.
  • Bei derartigen Gewindebuchsen, aber auch bei den Gewindebuchsen mit Innengewinde ist es äußerst vorteilhaft, wenn die Stauchrichtung des im wesentlichen glattwandigen Bereiches sicher vorgegeben ist derart, daß sich der glattwandige Beverformt.
  • reich stets nach außen Es ist daher in zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Mittellinie der Wand stärke des glattwandigen Bereiches in axialer Richtung der Buchse bezüglich der Achse der Buchse nach außen gewölbt ist4 Durch die Abweichung der Mittellinie der Wandstärke von einer zur Achse der Buchse parallelen Richtung wird erreicht, daß während des Eindrückens des Kragens in das Werkstück und dem damit verbundenen Stauchen des glattwandigen Bereiches die Verformung des glattwandigen Bereiches von der Achse der Gewindebuchse fort erfolgt, so daß die Gefahr einer Verengung des Innenquerschnittes nicht auftritt, und insbesondere bei der Gewindebuchse mit Innengewinde die Schraubelemente ohne Schwierigkeiten in das Innengewinde eingeschraubt werden können und bei der den Gewindebuchsen mit Bolzen gegebenenfalls noch die auf die Bolzen aufgeschraubten Gewindeelemente in den Gewindeeinsatz eingreifen können.
  • Weitere Unteransprüche betreffen vorteilhafte Ausgestaltungen der Gewindebuchse.
  • Der Erfindung liegt auch die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der die Gewindebuchse sich auf einfache Weise und schnell montieren läßt.
  • Die Erfindung geht von einer Vorrichtung zum Einbringen einer Gewindebuchse mit einem Gehäuse, einem darin drehbar gelagerten und antreibbaren Gewindedorn und einem druckbeaufschlagten Kolben aus, der für eine Relativbewegung gegenüber dem Gehäuse ausgebildet ist. Die bekannten Vorrichtungen zum Einbringen einer Gewindebuchse sind für das Einbringen der neuen Gewindebuchse nicht geeignetl da ein Kontern der von dem Gewinde gehaltenen Gewindebuchse an einem feststehenden benachbarten Abschnitt des Gehäuses erfolgen würde.
  • Erfindungsgemäß ist daher vorgesehen, daß zwischen Gehäuse und Gewindedorn eine drehbar gelagerte Anschlaghülse vorgesehen ist.
  • Weitere Unteransprüche betreffen vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung.
  • Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Gewindebuchsen und der Vorrichtungen zum Einbringen dieser Gewindebuchsen genauer beschrieben. Es zeigt: Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform der Gewindebuchse, mit geradzylindrischem glattwandigen Bereich, Figur 2 die teilweise als Schnitt dargestellte Gewindebuchse mit den ebenfalls teilweise geschnittenen, an der Gewindebuchse angreifenden Elementen einer Vorrichtung zum Einsetzen der Gewindebuchse, wodie Gewindebuchse in das Werkstück eingeschraubt, jedoch noch nicht gegen Verdrehen gesichert ist, Figur 3 die Gewindebuchse gemäß Figur 1 im eingebauten Zustand, Figur 3a eine vergrößerte Darstellung einer der Ausführungsform gemäß Figur 1 vergleichbaren Ausführungsform, wobei der glattwandige Bereich nach außen gewölbte Innen- und Außenwände aufweist, Figur 3b eine Darstellung vergleichbar Figur 3a, bei der die Innenwand des glattwandigen Bereichs nach außen gewölbt und die Außenwand eine zur Achse der Gewindebuchse parallele Zylinderfläche ist, Figur 4 die Gewindebuchse gemäß den Figuren 1 - 3 mit einem auf den glattwandigen Bereich aufgeschobenen Dichtring, in perspektivischer, teilweise geschnittener Ansicht, Figuren Darstellung, vergleichbar den Figuren 2 und 3, 5 und 6 Figur 7 eine dritte Ausführungsform der Gewindebuchse mit einem in ihr koaxial angeordneten Gewindebolzen ohne Schraubeingriff mit dem Gewindebuchsenkörper, Figur 8 eine vierte Ausführungsform der Gewindebuchse mit einem mit dem Gewindebuchsenkörper in Schraubeingriff stehenden Gewindebolzen, Figur 9 einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung zum Einsetzen der Gewindebuchsen, wie sie in den Figuren 1 - 6 gezeigt sind, Figur 9a eine Seitenansicht des vorderen Endes der Vorrichtung bei eingepreßter Gewindebuchse und Figur 10 einen Längsschnitt durch den vorderen Abschnitt einer Vorrichtung zum Einsetzen der Gewindebuchsen gemäß Figuren 7 und 8.
  • Die in den Figuren 1 bis 3 gezeigte Gewindebuchse B besteht aus einem an seinem Umfang als Sechskant ausgebildeten Kragen 1 einem Gewindebereich 2 und einem zwischen beiden angeordneten im wesentlichen glattwandigen, rohrartigen Bereich 3, dessen Wandstärke geringer ist als der Kernquerschnitt des Gewindebereiches 29der mit einem Innengewinde2aund einem Außengewinde 2b vesehen ist. Wie aus der Figur 2 ersichtlich ist, ist der maxiale Durchmesser des Kragens 1 so gewählt, daß er eine in einem Werkstuck 5 vorgesehene Gewindebohrung 5c übergreift.
  • Beim Einsetzen der Gewindebuchse in ein Werkstück 5 wird zuan nächst mittels eines seinem einen Ende ein Außengewinde 6 aufweisenden Gewindedorn 6 der Einsatz 3 in die Bohrung 5c eingeschraubt, bis die Unterseite des Kragens 1 auf der Oberfläche 5a des Werkstücks 3 aufsitzt (vergleiche figur 2). Danach wird ein als Ring ausgebildeter Anschlag 7 mit einer Anschlagfläche 7 in Anlage an die Oberseite des Kragens 1 gebracht, um den Kragen 4 in das Werkstück einzudücken; dabei werden au den Gewinde dorn 6 in Richtung der Pfeile 6b Zugkräfte und auf den Anschlag 7 in Richtung der Pfeile 7b Druckkräfte ausgeübt. Da das Gewinde 6a sich in Eingriff mit dem Innengewinde 2a des Gewindecereichâ 2 befindet, erfolgt beim Eindrücken des Kragens 11 gleich ein Ebbau des Spiels zwischen Außengewinde 2b und Gewindebohrung 5c im Werkstück.
  • Beim Eindrücken des Kragens 1 wird der glattwandige Bereich 3 gestaucht und erhält die in der Figur 3 rechts oben ersichtliche Form.
  • Das Material, aus dem die Gewindebuchse B gefertigt ist, ist härter als das Material des Werkstücks 5; es ist z.B. die Paarung Stahl/Gußalurainium mög'ich. Beim Eindrücken des Kragens 1 schließt sioh das verdrängte Material des Werkstücks 5 eng an die Umfangsflächenabschnitte 5b des Kragens 1 an, so daß praktisch ein fugenloser Übergang zwischen der Umfangsfläche des Kragens 1 und Qem Material des Werkstücks 5 entsteht.
  • Um unabhängig von der Ausbildung des Gewindedorns 6 mit Sicherheit eine Verformung des glattwandigen Bereiches von der Achse der Gewindebuchse B fort zu erreichen, kann die Dickenverteilung der Wandstärke des glattwandigen Bereiches 3 in axialer R chçurg der Gewindebuchse so gewählt werden, daß die Mittellinie M3 bezüglich der Achse der Gewindebuchse nach außen gewölbt ist.
  • In der Figur 3a ist eine Ausführungsform der Gewindebuchse dargestellt, bei der sowohl die Innenwand 3a als auch die Außenwand 3b nach außen gewölbt sind.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Figur 3b ist die Innenwand 3a nach außen gewölbt, während die Außenwand 3b die Form einer zur Achse der Gewindebuchse B parallelen Zylinderfläche aufweist.
  • Bei beiden Ausführungsformen ist die Mittellinie M3 der Wanddickenverteilung bezüglich der Achse der Gewindebuchse nach außen gewölbt. Die Mittellinie muß nicht unbedingt einen stetig wie z.B. die eines Korbbogens gekrümmten Verlauf/aufweisen, sondern kann auch ein Polygonzug sein. In den Figuren 3a und 3b ist die Höhe des glattwandigen Bereiches mit h und die Dicke des Kragens 1 mit d bezeichnet.
  • Bei der Verformung nimmt die Höhe h um die Dicke d ab. Die Höhe h muß mindestens gleich der Dicke d plus der erforderlichen Restverformungshöhe hR sein, wie sie z.B. in der Figur 3 eingetragen ist. Diese Restverformungshöhe hR wird durch die Wand-R stärke des glattwandigen Bereichs und durch das Ausmaß der gewünschten und zulässigen Verformung bestimmt.
  • Bei der Ausführungsform gemäß den Figuren 4 bis 6 ist der glatt-3c wandige Bereich 3 von einem abdichten O-Ring umgeben, der im eingebauten Zustand der Gewindebuchse zwischen dem Außengewinde der Gewindebohrung 5c und dem gestauchten glattwandigen Bereich 2 liegt und entsprechend verformt ist. Für den Einbau sind die beim Einbau der Gewindebuchse gemäß den Figuren 1 bis 3 einsetzbaren Werkzeuge ebenfalls verwendbar.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Figur 7 ist das Innengewinde 2a in dem Gewindebereich 2' durch eine glattwandige Stufenbohrung 4 ersetzt worden, die auf ihrem vom Kragen 1' abgewandten Ende ihren im Durchmesser erweiterten Abschnitt aufweist. Von dem erweiteren Abschnitt her ist in die Gewindebuchse B' ein Gewindebolzen 8 mit Kopf 8a eingeführt, dessen Gewindeschaft 8b die Oberseite des Kragens 1' überragt. Der Kopf 8a liegt an der Stufe 4a der Stufenbohrung 4 an und ist mit dem Gewindebereich 2' punktverschweißt wie es bei 9 in Figur 7 dargestellt ist.
  • Die Ausführungsform gemäß=Figur 8 unterscheidet sich von der Ausführungsform gemäß Figur 7 dadurch, daß die Stufenbohrung 4 in ihrem Abschnitt kleineren Durchmessers mit einem Innengewinde 4b versehen ist, das mit dem Außengewinde eines entsprechend gestalteten Schraubbolzens 8' mit Kopf 8a' zusammenwirkt. Der Gewindebolzen 8' wird von dem im Durchmesser erweiterten Abschnitt der Stufenbohrung 4' her in die Gewindebuchse eingeschraubt, bis der Kopf 8a' an der Stufe 4a' anliegt. Die axiale Länge des in seinem Durchmesser erweiterten Abschnitts der Stufenbohrung 4' ist so groß, daß der freie Rand der Stufenbohrung noch zu einer Lippe 10 umgebördelt werden kann, die den Gewindebolzen drehfest in der Buchse hält.
  • In den Figuren 7 und 8 ist der Dichtungsring 3c' mit dargestellt; er ist jedoch nicht unbedingt erforderlich.
  • Zum Einsetzen der Gewindebuchsen gemäß Figuren 7 und 8 muß das vordere Ende des Gewindedorns 6 entsprechend umgestaltet werden, der Dorn muß gekürzt und d.h. das Außengewinde 6a muß durch ein entsprechendes Innengewinde ersetzt werden. Dies wird weiter unten anhand der Figur 10 erläutert.
  • In den Figuren 9 und 9a ist eine Vorrichtung zum Einsetzen der Gewindebuchsen gemäß den Figuren 1 bis 6 dargestellt.
  • In einem mit einer Durchgangsbohrung 10a versehenen Gehäuse ist an dem einen Ende ein an einer Seite offener Zylinderraum 11 ausgebildet, der über eine in dem Gehäuse ausgebildete und sich zum Boden des Zylinderraums öffnende Druckmittelleitung 12 mit Druckmittel beaufschlagt werden kann.
  • Auf dem vom Zylinderraum 11 abgewandten Ende des Gehäuses 10 ist die Durchgangsbohrung 10a mit einem Gewinde 13 versehen.
  • In dem Zylinderraum 11 ist ein Kolben 14 mit einer dem Boden des Zylinderraums 11 zugewandten ringförmigen und vom Druckmittel zu beaufschlagenden Arbeitsfläche 14a angeordnet, die in der in Figur 9 gezeigten Ruhestellung des Kolbens 14 in vorgegebenem Abstand von der Bodenfläche des Zylinderraums 11 gehalten wird.
  • Der Kolben 14 besteht aus einem hohlen Kolbenhauptkörper 14b und einem in die Durchgangsbohrung eingreifenden hohlen Führungseinsatz 14c. Der Innendurchmesser des Kolbenhauptkörpers 14b ist größer als der Innendurchmesser des Führungsansatzes 14c, so daß zwischen den beiden Hohlräumen eine Stufe 14d ausgebildet ist.
  • Der Außendurchmesser des Kolbenhauptkörpers 14b ist in der in Figur 9 gezeigten Weise abgestuft. Der im Durchmesser größere Abschnitt des Kolbenhauptkörpers 14b arbeitet mit der Wandung des Zvlinderraums 11 zusammen. Zwischen der Durchqanqsbohrunq 1 4c und der Außenfläche des hohlen Führungsansatzes und zwischen der Wandung des Zylinderraums 11 und des in seinem Durchmesser vergrößerten Abschnittes des Kolbenhauptkörpers 14b ist je eine Dichtung 15 eingebracht.
  • Ein mit einem Außengewinde versehenes hohles Mundstück 16 ist in das Gewinde 13 eingeschraubt. Der Innendurchmesser des Mundstücks 16 entspricht dem Innendurchmesser des hohlen Führungsansatzes 14c.
  • Das Mundstück 16 ist zur Anpassung an verschiedene Gewindebuchsen mittels der Schraubverbindung lösbar mit dem Gehäuse 10 verbunden.
  • Das Mundstück 16 ist mit einem Außengewinde versehen, auf dem ein Konterring 17 aufgeschraubt ist, so daß das in das Gewinde 13 eingeschraubte Mundstück 16 durch den Konterring 17 an dem Gehäuse spielfrei und gegen Verdrehung gesichert werden kann.
  • Ein Gewindedorn 20 erstreckt sich koaxial durch das Mundstück 16 und den hohlen Führungsansatz 14c des Kolbens bis in den Innenraum des Kolbenhauptkörpers 14b. Zwischen der Außenfläche des Gewindedorns 20 und den Innenflächen des Mundstücks 16 und des Führungsansatzes 14c ist eine Anschlaghülse 21 angeordnet, deren Außenfläche die Innenflächen von Mundstück 16 und Führungsansatz 14c berührt, während sie einen vorgegebenen Abstand von der Außenfläche des Gewindedorns 20 aufweist.
  • Wie aus der Figur 9 ersichtlich ist, ist zwischen Anschlaghülse 21 und Kolben 14 in der Durchgangsbohrung 10a ein Freiraum vorgesehen. In diesem Freiraum kann zwischen Gehäuse 10 und Anschlaghülse 21 ein O-Ring oder ein Simmerring 21a angeordnet werden, der die Hülse 21 im Gehäuse hält.
  • An ihrem aus dem Mundstück hervorragenden Ende ist die Anschlaghülse mit einem sich radial erstreckenden Anschlag 21b versehen, dessen Abmaße an die des Kragens 1 der Gewindebuchse angepaßt ist.
  • Wie weiter unten erläutert wird, ist die Länge der Anschlaghülse in vorgegebener Weise größer als der Abstand zwischen dem aus dem Gehäuse 10 vorragenden Ende der Anschlaghülse 21 und der Stufe 14d des sich in seiner Ruhestellung befindlichen Kolbens 14.
  • An seinem in das Innere des Kolbenhauptkörpers 14b hineinragenden Ende ist der Gewindedorn 20 mit einem Kopf 22 versehen, dessen Radialabmessungen so gewählt sind, daß sich der Kopf gegen die Stufe 14d des Kolbens und gegen die zugeordnete Stirnfläche der Anschlaghülse 21 legen kann. Am anderen Ende trägt der Dorn einen Gewindeabschnitt 23.
  • Der Kolbenhauptkörper 14b des Kolbens 14 ragt in axialer Richtung aus dem Zylinderraum 11 hervor und ist an seinem nicht mit dem Führungsansatz 14c verbundenen Ende mit einem Innengewinde 14e versehen. Um den in seinem Durchmesser verringerten Abschnitt des Kolbenhauptkörpers 14b ist eine Druckfeder 24 angeordnet, die sich auf der Stufe zwischen dem Abschnitt kleineren Durchmessers und dem Abschnitt größeren Durchmessers des Kolbenhauptkörpers 14b abstützt.
  • In das Gewinde 14e ist mit seinem Gehäuse ein Antriebsmotor 25 eingeschraubt. In dem Kopf 22 ist eine Sechskantausnehmung 22a ausgebildet, in die ein als Sechskant ausgebildetes Antriebselement 25a des Antriebsmotors 25 angreift.
  • Im Bereich des Zylinderraums ist das Gehäuse 10 mit einem Außengewinde 10b versehen, auf das eine mit einem Innengewinde versehene Verschlußkappe 26 aufgeschraubt ist, die an ihrem Kappenboden 26a mit einer Öffnung 26b versehen ist, durch die der Antriebsmotor 25 hervorragt. Zur Festlegung der Verschlußkappe 26 aus dem Gehäuse 10 ist auf dem Gewinde 10b eine Kontermutter 27 angeordnet. Das andere Ende der Druckfeder 24 stützt sich auf dem Boden 26a der Verschlußkappe ab und drückt den Kolben in Anlage an den Boden des Zylinderraums 11. Die Hubweite des Kolbens 24 wird durch Verstellen der Verschlußkappe 26 auf dem Gewinde 10b bestimmt.
  • An dem Antriebsmotor 25 ist ein Schalthebel 31 vorgesehen, mit dem der Motor ein- und ausgeschaltet werden kann, während mit Hilfe eines Umschaltknopfes 32 die Drehrichtung des Antriebselements 25a bestimmt werden kann. Es ist möglich, daß dem Hebel 31 neben der Schaltfunktion auch noch eine Geschwindigkeitsregelfunktion in Abhängigkeit von dem Ausmaß des Niederdrückens des Hebels zugeordnet wird.
  • Arbeitsweise der Vorrichtung: Beim Einsetzen einer Gewindebuchse B in ein Werkstück wird die Gewindebuchse B auf den Gewindedorn 20 von Hand um ein bis zwei Gänge aufgespindelt, indem man bei rechtslaufendem Motor von Gewindeabschnitt 23 der Hand die Gewindebuchse B kurzzeitig auf den/rotierenden Gewindedorns 20 aufsetzt. Danach wird die Vorrichtung an das eine mit 5c Innengewinde versehene Bohrung des Werkstücks 5 herangeführt und der mit dem Gewindedorn 20 mit rotierende Gewindeeinsatz in das Gewinde 5 eingedreht. Bei diesem Arbeitsvorgang spindelt sich die Gewindebuchse bis zur Anlage des Kragens 1 an den Anschlag 21b der Anschlaghülse 21 auf und bei weiterer Drehbewegung gleichzeitig in das Gewinde 5c ein. Da die Anschlaghülse 21 sich mit dem Gewindedorn 20 mitdrehen kann, wird ein Kontern des Gewindeeinsatzes B an dem gehäusefesten Mundstück 16 verhindert. Die bereits vorstehend herausgestrichene Länge der Anschlaghülse 21, die zum Aufbau des Axialabstandes a zwischen dem Anschlag 21b und der Stirnfläche des Mundstückes 16 führt, ist deshalb besonders wichtig. Es ist auch möglich, zwischen dem Anschlag 21b und der zugewandten Stirnfläche des Mundstücks 16 ein Axiallager anzuordnen, um die Drehung der Anschlaghülse 21 gegenüber dem Mundstück und damit gegenüber dem Gehäuse 10 zu ermöglichen.
  • Wenn die Gewindebuchse B bis zur Anlage des Kragens 1 auf der Oberfläche des Werkstücks 5 eingeschraubt ist, wird der Antriebsmotor 25 abgeschaltet und über ein nicht gezeigtes Ventil die Druckleitung 21 mit einer Druckmittelquelle verbunden, so daß die von der Arbeitsfläche 14a mit begrenzte Arbeitskammer des Zylinderraums 11 beaufschlagt wird. Da der Gewindedorn mit seinem an seinem vorderen Ende ausgebildeten Außengewinde 23 2a in das Innengewinde der Buchse eingeschraubt ist und diese durch 2b ihr Außengewinde in dem Werkstück gehalten wird, erfolgt eine Relativbewegung zwischen dem sich über die Stufe 14d an dem Kopf 22 des Gewindedorns 20 angreifenden Kolben 14 und dem Gehäuse 10 und damit dem Mundstück 16. Bei diesem Vorgang setzt die dem Anschlaq 21 zuqewandte Fläche des Mundstücks 16 auf dem 1 Anschlag 21b auf, so daß eine Kraftübertragung vom Kragen der Gewindebuchse B über den Anschlag 21b direkt auf das Mundstück 16 und damit das Gehäuse 10 erfolgt, ohne daß der zylindrische Hohlkörper der Abstandshülse 21 belastet wird. Auf diese Weise wird mit Sicherheit vermieden, daß sich die Anschlaghülse 21 gerade in dem Bereich der Durchgangsbohrung 10a zwischen den zugewandten Enden des Mundstücks 16 und des Führungsansatzes 14c des Kolbens gegebenenfalls unter Zerstörung des O-Rings 21a verformen kann. Die Druckzufuhr über die Druckmittelleitung 12 hält solange an, bis der Setz- und Eindrückvorgang des Kragens 1 der Gewindebuchse B abgeschlossen ist und seine Oberseite mit der Oberfläche des Werkstücks 5 ausgefluchtet ist. Die Endstellung von Werkzeug und die verformte Buchse B sind in der Figur 9a gezeigt.
  • Nach dem Eindrücken des Kragens 1 wird der Antriebsmotor 25 durch entsprechende Betätigung des Hebels 31 und des Umschaltknopfes 32 in Linksdrehung versetzt und der Gewindedorn 20 aus dem Innen-2a 14 gewinde der Gewindebuchse B ausgespindelt. Der Kolben und der 25 von ihm getragene Motor werden durch die Druckfeder 24 wieder in die in der Figur 9 gezeigte Stellung relativ zum Gehäuse 10 zurückbewegt.
  • Es soll hier noch angemerkt werden, daß der Antriebsmotor 25 ebenfalls ein von einem Druckmittel gespeister Motor sein kann, dem über eine nicht gezeigte Druckmittelleitung Druck zugeführt werden kann. Es ist aber auch möglich, daß ein Elektromotor zum Einsatz kommt.
  • Für das Einsetzen der Gewindebuchsen gemäß den Figuren 7 und 8 braucht nur der Gewindedorn 20 durch einen Gewindedorn 20' ersetzt zu werden, der die in der Figur 10 gezeigte Formgebung aufweist. An seinem Arbeitsende ist der Gewindedorn mit einem Innengewinde 23' versehen, das auf das Außengewinde des Bolzens aufgeschraubt wird. Gegebenenfalls auch bei dieser Ausführungsform wird durch die Drehbarkeit der Anschlaghülse 21 bezüglich des Gehäuses 10 und des Mundstücks 16 ein Kontern der Gewindebuchse mit Stehbolzen an dem feststehenden Mundstück 16 verhindert.
  • Der Aufbau der gezeigten Vorrichtung ermöglicht ein einfaches Austauschen der Gewindedorne 20 und 20', einem der Antriebsmotor 25 aus dem Kolben herausgeschraubt wird und nach Entnahme des einen- Gewindedorns der andere Gewindedorn eingesetzt und danach der Antriebsmotor erneut eingeschraubt wird. Selbst wenn ein Wechsel der Gewindedorne nicht vorgesehen ist, ermöglicht die gezeigte Ausbildung des Werkzeugs eine wirtschaftliche Produktion von Werkzeugen für die beiden in Rede stehenden Arten an Gewindebuchsen.

Claims (20)

  1. Gewindebuchse mit Verdrehsicherung Patentansprüche rX S . Gewindebuchse mit Außengewinde und Innenbohrung und mit Verdrehsicherung, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen angeformten, umlaufenden und in Umfangsrichtung von der Kreisform abweichenden Kragen (1;1') und einen sich anschließenden, im wesentlichen glattwandigen Bereich (3;3') mit geringerer Wandstärke als ein sich an diesen Bereich (3;3') anschließenden und das Außengewinde (2b;2b') tragenden Gewindebereich (2;2') aufweist derart, daß nach Einschrauben der Gewindebuchse (B) in eine Aufnahmebohrung (5c) eines Werkstücks bis zur Anlage der die Aufnahmebohrung übergreifenden Teile des Kragens (1) an der Oberfläche (5a) des Werkstücks (5) der Kragen unter Verminderung der Höhe (h) des glattwandigen Bereiches (2;2') durch Stauchen in die Oberfläche (5a) des Werkstücks (5) durch axiale Belastung des Kragens einpreßbar ist.
  2. 2. Gewindebuchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, durch daß die Gestaltung der Innenbohrung (Za;4a;4a';4b') der Gewindebuchse (2) das Aufbringen von den auf den Kragen (1; 1') einwirkenden Belastungskräften (7b) entgegengesetzten Zugkräften (6b) möglich ist, um beim Eindrücken des Kragens gleichzeitig das Spiel zwischen Außengewinde (2b;2b') der Gewindebuchse und dem Innengewinde der Aufnahmebohrung (5c) auszugleichen.
  3. 3. Gewindebuchse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (1;1') mit sich in radialer Richtung erstreckenden Vor- und Rücksprüngen versehen ist.
  4. 4. Gewindebuchse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen in Umfangsrichtung als Mehrkant ausgebildet ist.
  5. 5. Gewindebuchse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mehrkant ein Sechskant ist.
  6. 6. Gewindebuchse nach einem der Ansprüche 1 bis 5,dadurch gekennzeichnet, daß der glattwandige Bereich (3;3') von einem Dichtungsring (3c;3c') umgeben ist.
  7. 7. Gewindebuchse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring (3c;3c') ein O-Ring ist.
  8. 8. Gewindebuchse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittellinie (M3) der Wandstärke des glattwandigen Bereiches (3) in axialer Richtung der Buchse (B) bezüglich der Achse der Buchse nach außen gewölbt ist.
  9. 9. Gewindebuchse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwand (3a) des glattwandigen Bereiches (3) nach außen gewölbt ist.
  10. 10. Gewindebuchse nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand (3b) des glattwandigen Bereiches nach außen gewölbt ist.
  11. 11. Gewindebuchse nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand (3b) geradzylindrisch ausgebildet ist.
  12. 12. Gewindebuchse nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebuchse (B;B') ein Innengewinde (2a;2a') aufweist, in das nach Einsetzen der Gewindebuchse ein anderes Gewindeelement einschraubbar ist.
  13. 13. Gewindebuchse nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebuchse einen koaxial in ihr befestigten Schraubbolzen (8;8') aufweist, der die Oberseite des Kragens (1') überragt.
  14. 14. Gewindebuchse nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubbolzen (8) an der Gewindebuchse angeschweißt ist.
  15. 15. Gewindebuchse nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubbolzen (81) einen Kopf (8a') aufweist, der in der Gewindebuchse eingebördelt ist.
  16. 16. Vorrichtung zum Einbringen einer Gewindebuchse, mit einem Gehäuse, einem darin drehbar gelagerten und eintreibbaren Gewindedorn und einem druckbeaufschlagten Kolben, der für eine Relativbewegung gegenüber dem Gehäuse ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß für das Einbringen von Gewindebuchsen nach einem der Ansprüche 1 bis 15 zwischen Gehäuse (10,16,26) und Gewindedorn (20) eine drehbar gelagerte Anschlaghülse (21) vorgesehen ist.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) ein hohles Mundstück (16) und der Kolben (14) einen sich in Richtung auf das Mundstück (16) zu erstreckenden und im Gehäuse (10) geführten hohlen Führungsansatz (14c) aufweist und daß der Innendurchmesser von Mundstück (16) und Führungsansatz (14c) dem Außendurchmesser der von ihnen gleitend und drehbar aufgenommenen Anschlaghülse (21) angepaßt ist.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß eine axiale Relativbewegung vorgegebener Bewegungsweite (a) zwischen Anschlaghülse (21) und Gehäuse (10,16) möglich ist, um einen an dem Arbeitsende der Anschlaghülse (21) ausgebildeten, sich radial erstreckenden Anschlag (21b) in Anlage an das Gehäuse (10, 16) zu bringen.
  19. 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (14) einen hohlen Kolbenhauptkörper (14b) aufweist, in dessen einem Ende das mit der Gewindebuchse (b) zusammenarbeitende Ende (23;23') des Gewindedorns (20;20') drehbar gelagert ist und an dessem anderen Ende unter Ausfluchtung mit dem Kolben ein Antriebsmotor (25) befestigt ist derart, daß das Antriebselement (25a) des Antriebsmotors in Dreheingriff mit dem Gewindedorn (20;20') steht.
  20. 20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (14) ein einfach wirkender Kolben ist, der durch eine Druckfeder (24) beaufschlagt ist, die sich einerseits auf dem Kolben und andererseits auf einer den den Kolben (14) aufnehmenden Zylinderraum (11) verschließenden Verschlußkappe (26) abstützt und daß der an dem Kolben (25) befestigte Antriebsmotor (25) durch eine Öffnung (26b) in der Verschlußkappe (26) hervorragt, wobei Betätigungselemente (31,32) auf dem aus der Verschlußkappe (26) herausragenden Gehäuseteil des Antriebsmotors (25) angeordnet sind.
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