[go: up one dir, main page]

DE2810951B1 - Kompensationsschaltung fuer elektronische Messgeraete - Google Patents

Kompensationsschaltung fuer elektronische Messgeraete

Info

Publication number
DE2810951B1
DE2810951B1 DE19782810951 DE2810951A DE2810951B1 DE 2810951 B1 DE2810951 B1 DE 2810951B1 DE 19782810951 DE19782810951 DE 19782810951 DE 2810951 A DE2810951 A DE 2810951A DE 2810951 B1 DE2810951 B1 DE 2810951B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
input
circuit
component
resistance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782810951
Other languages
English (en)
Other versions
DE2810951C2 (de
Inventor
Stefan Traub
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hewlett Packard GmbH Germany
Original Assignee
Hewlett Packard GmbH Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hewlett Packard GmbH Germany filed Critical Hewlett Packard GmbH Germany
Priority to DE19782810951 priority Critical patent/DE2810951C2/de
Priority to FR7906236A priority patent/FR2420246B1/fr
Priority to GB7908898A priority patent/GB2016714B/en
Priority to JP3295479U priority patent/JPS5916835Y2/ja
Publication of DE2810951B1 publication Critical patent/DE2810951B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2810951C2 publication Critical patent/DE2810951C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R17/00Measuring arrangements involving comparison with a reference value, e.g. bridge
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R13/00Arrangements for displaying electric variables or waveforms
    • G01R13/20Cathode-ray oscilloscopes
    • G01R13/22Circuits therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Networks Using Active Elements (AREA)

Description

35
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kompensationsschaltung für elektronische Meßgeräte gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Den Eingängen von elektronischen Meßgeräten, z. B. ■ Oszillographen, werden häufig Spannungen zugeführt, die sowohl einen Gleich- als auch einen Wechselanteil besitzen. Häufig ist in solchen Fällen nur der Wechselanteil für die Messung von Interesse, während die Größe des Gleichanteils nicht interessiert. Um den Gleichanteil zu eliminieren, wird in der Eingangsschaltung des elektronischen Geräts dem Eingangssignal eine Gleichspannung der gleichen absoluten Größe, jedoch gegenüber dem genannten Gleichanteil entgegengesetzten Vorzeichen zugeführt.
Es ist bekannt, hierzu einen analogen Addierverstärker mit zwei Eingängen zu verwenden. Dem einen Eingang wird das aus Gleich- und Wechselanteil bestehende Eingangssignal zugeführt, während dem anderen Eingang die kompensierende Gleichspannung zugeführt wird. An seinem Ausgang gibt der Verstärker lediglich den Wechselanteil des Eingangssignals ab. Nun ist es aber vielfach so, daß der Absolutbetrag des Gleichanteils der Eingangsspannung wesentlich größer als die Amplitude des Wechselanteils ist. Obwohl nur der Wechselanteil interessiert, muß in einem solchen Fall der Addierverstärker einen Dynamikbereich aufweisen, welcher der Gesamtgröße des Eingangssignals angepaßt ist. Außerdem ist es erforderlich, daß der Addierverstärker im gesamten Dynamikbereich linear arbeitet und daß die an seinem Ausgang auftretenden Störsignale nicht nur klein gegenüber dem Gleichanteil, sondern auch gegenüber dem Wechselanteil der Eingangsspannung sind.
Man kann den erforderlichen Dynamikbereich des Addierverstärkers zwar verkleinern, indem man diesem einen Spannungsteiler vorschaltet. Damit verkleinert man aber den Wechselanteil des Eingangssignals im gleichen Verhältnis wie den Gleichanteil. Damit sind dem maximalen Spannungsteilerverhältnis von vornherein Grenzen gesetzt.
Bei Oszillographen sind Schaltungen zur Nullpunktverschiebung bekannt (Elektronik, Januar 1966, Seite 14, Sept. 1966, Seiten 265 bis 267; radiomentor, 8, 1965, Seiten 646 bis 648), die als verstellbare Widerstandsnetzwerke ausgebildet sind und mit konstanten Gleichspannungen gespeist werden. Diese Gleichspannungen wirken jedoch auf den Eingang derartiger Schaltungen zurück, so daß diesen Schaltungen auf jeden Fall noch eine Verstärkerstufe vorgeschaltet werden muß, wenn man einen rückwirkungsfreien Meßeingang für den Oszillographen verlangt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kompensationsschaltung für elektronische Meßgeräte nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 zu schaffen, die es gestattet, Gleichspannungsanteile des Meßsignals beliebiger Größe zu kompensieren, wobei am Eingangsanschluß des Meßgerätes bei Veränderung des Meßsignals, insbesondere beim Abklemmen des Meßsignals, keine Kompensationsspannung auftritt. Die Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 gekennzeichnet. Dabei versteht es sich, daß die Schaltung bei gleichzeitigem Ersatz der Spannungen durch Ströme durch eine äquivalente T-Schaltung ersetzbar ist.
Bei der erfindungsgemäßen Kompensationsschaltung wird das Meßsignal unabhängig von der Einstellung der Kompensationsspannungen immer gleich belastet. Dazu sind außer zwei zweckmäßigerweise betragsmäßig gleich großen Spannungsquellen lediglich passive Bauelemente erforderlich. Der isolierte Wechselanteil des Eingangssignals kann einem Eingangsverstärker des elektronischen Gerätes zugeführt werden. Dieser Eingangsverstärker braucht in seinem Dynamikbereich lediglich auf die Amplitude des Wechselanteils abgestimmt zu sein.
Vorteilhafte Ausführungsformen bzw. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Schaltung nebst vorgeschalteter Eingangsspannungsquelle und nachgeschaltetem Wechselspannungsverstärker;
F i g. 2 eine erfindungsgemäße Schaltung zur Verarbeitung auch höherer Frequenzen und
F i g. 3 eine Abwandlung der erfindungsgemäßen Schaltung in niederohmiger Ausführung.
In F i g. 1 sind mit 1 und 2 die Eingangs- bzw. Ausgangsklemme einer erfindungsgemäßen Eingangsschaltung bezeichnet. Die Eingangsschaltung besteht in der dargestellten einfachen Ausführungsform aus Widerständen R\, R2 und Rz sowie zwei Gleichspannungsquellen U\ und U2.
An die dargestellte Eingangsschaltung ist an ihrer Eingangsklemme 1 mit einer Signalquelle verbunden, welche die Eingangsspannung Ue abgibt. Die Eingangsspannung Ue setzt sich zusammen aus einem Gleichanteil Ue= und einem Wechselanteil Ue-
An der Ausgangsklemme 2 wird eine Ausgangsspannung Ua abgegeben, die im vorliegenden Beispiel einem Verstärker 3 zugeführt wird.
Die Spannung Ua an der Ausgangsklemme 2 der erfindungsgemäßen Eingangsschaltung errechnet sich wie folgt:
UA = (U1;. + U1;. j
- U2
R2 + R3 ~R2+R3 = KlUh. +K1Ue.-K2U2 (1)
Will man nun erreichen, daß an der Ausgangsklemme 2 nur noch der Wechselanteil der Eingangsspannung UL auftritt, so muß gelten:
K1U1^=K2U2
^3 K2
Man sieht, daß sich der Gleichanteil Ue= der Eingangsspannung Ue durch passende Wahl der Spannung U2 in jedem Falle kompensieren läßt.
An der Eingangsklemme 1 muß zusätzlich die Bedingung erfüllt sein, daß aufgrund der Spannung U2 kein zusätzlicher Strom in die Quelle des Eingangssignals oder aus dieser heraus fließt. Dazu ist die zusätzliche Kompensationsspannung U\ vorgesehen. Es ist leicht einzusehen, daß die vorgenannte Bedingung z. B. dann erfüllt ist, wenn U\ = U2 und R\ = R2+R3 sind. Somit wird mit der Schaltung gemäß F i g. 1 erreicht, daß der Gleichanteil des Eingangssignals kompensiert wird, ohne daß dadurch das Eingangssignal verfälschende Ströme auftreten.
Die Widerstände R2 und A3 bilden für den Wechselanteil Ue einen Spannungsteiler. Dieser kann entsprechend den Erfordernissen des Eingangs des Verstärkers 3 dimensioniert werden. Im einfachsten Falle wird man R2 und Rz gleich groß machen, wodurch die Amplitude des Wechselanteils halbiert wird.
In Fig.2 ist eine hochohmige Eingangsschaltung dargestellt, die sich auch für höhere Frequenzen des Wechselanteils des Eingangssignals eignet. Das Spannungsteilerverhältnis beträgt hier 1/10. Parallel zu den Spannungsteilerwiderständen R2 und R3 sind hier Kondensatoren Q und C2 geschaltet, die für höhere Frequenzen einen kapazitiven Spannungsteiler bilden, welcher ebenfalls ein Teilerverhältnis von 1/10 besitzt. Spannungsteilerkapazitäten und -widerstände können so gewählt werden, daß an der Eingangsklemme 1 eine
ι ο eventuell übliche Standardimpedanz erscheint.
In Fig.2 ist weiterhin dargestellt, wie sich auf einfache Weise die beiden einander entgegengerichteten Spannungen U und — U (entsprechend den Spannungen U\ und U2 in Fig. 1) erzeugen lassen. Im vorliegenden Beispiel wird lediglich eine Spannung U zugeführt, die mittels eines Umkehrverstärkers 4 zusätzlich in — U umgewandelt wird. Zur Anpassung an den Gleichanteil des Eingangssignals braucht daher nur eine Spannung, nämlich U geändert zu werden. Die Spannung — t/folgt der Spannung t/automatisch.
In Fig.3 ist eine niederohmige Eingangsschaltung dargestellt, wobei als Alternative statt der in den Schaltungen gemäß F i g. 1 und 2 verwendeten kompensierenden Spannungsquellen Stromquellen / und 2/ verwendet werden. Der Eingangswiderstand der vorliegenden Schaltung an der Eingangsklemme 1 beträgt 50 Ω.
Der von der Stromquelle 2/ nach Masse abgeführte Strom wird je zur Hälfte aus den Widerständen R2 und R3 gezogen. Der aus dem Widerstand R2 gezogene Strom wird wiederum von der Stromquelle /zugeführt. Damit ist gewährleistet, daß über die Eingangsklemme 1 kein Strom zu- oder abfließt, der nicht aus dem Eingangssignal selbst stammt. Der Strom /bzw. 2/wird analog zu den Beispielen gemäß F i g. 1 und 2 so eingestellt, daß der Gleichspannungs- bzw. Gleichstromanteil des Eingangssignals kompensiert wird, je nachdem ob das der Ausgangsklemme 2 nachgeschaltete elektronische Gerät zur Spannungs- oder Stromauswertung ausgelegt ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Kompensationsschaltung für elektronische Meßgeräte zur Kompensation des Gleichspannungsanteils eines einen Gleichspannungs- und einen Wechselspannungsanteil enthaltenden Meßsignals, gebildet aus zwei Spannungsquellen mit entgegengesetzter Polung, die in Serie zu den Querwiderständen eines Widerstandsnetzwerkes in ^-Schaltung geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßsignal (Ue= und Ue-) an einen Eckpunkt (1) des Widerstandsnetzwerkes (i?ii?2#3) gelegt ist, während der andere Eckpunkt (2) des Widerstandsnetzwerkes (RiR2Rs) an den Eingang des elektronischen Meßgerätes (3) gelegt ist, und daß die Kompensation einer beliebigen Gleichspannungsgröße (Ue=) des Meßsignals durch gleichzeitige Änderung der beiden Spannungsquellen (U\ Ui) der Kompensationsschaltung erfolgt.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Längswiderstand (R2) und der dem Ausgang (2) zugewandte Querwiderstand (A3) zusammen so groß wie der dem Eingang (1) zugewandte Querwiderstand (R\) sind und daß die beiden Spannungen (U, U) entgegengesetzt gleich groß sind.
3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Gleichspannung (— U) aus der ersten (U) mittels eines Umkehrverstärkers (4) abgeleitet ist.
DE19782810951 1978-03-14 1978-03-14 Kompensationsschaltung für elektronische Meßgeräte Expired DE2810951C2 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782810951 DE2810951C2 (de) 1978-03-14 1978-03-14 Kompensationsschaltung für elektronische Meßgeräte
FR7906236A FR2420246B1 (de) 1978-03-14 1979-03-12
GB7908898A GB2016714B (en) 1978-03-14 1979-03-13 Input circuit for electronic instruments
JP3295479U JPS5916835Y2 (ja) 1978-03-14 1979-03-14 電子機器の入力回路

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782810951 DE2810951C2 (de) 1978-03-14 1978-03-14 Kompensationsschaltung für elektronische Meßgeräte

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2810951B1 true DE2810951B1 (de) 1979-06-13
DE2810951C2 DE2810951C2 (de) 1980-02-07

Family

ID=6034364

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782810951 Expired DE2810951C2 (de) 1978-03-14 1978-03-14 Kompensationsschaltung für elektronische Meßgeräte

Country Status (4)

Country Link
JP (1) JPS5916835Y2 (de)
DE (1) DE2810951C2 (de)
FR (1) FR2420246B1 (de)
GB (1) GB2016714B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0127347A3 (en) * 1983-05-25 1986-04-16 Tektronix, Inc. Wide bandwidth signal coupling circuit having a variable dc voltage-level shift from input to output

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4403183A (en) * 1981-04-10 1983-09-06 Tektronix, Inc. Active voltage probe
DE3725455A1 (de) * 1987-07-31 1989-02-09 Siemens Ag Elektrisches vielschichtbauelement mit einem gesinterten, monolithischen keramikkoerper und verfahren zur herstellung des elektrischen vielschichtbauelementes

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2977499A (en) * 1958-10-02 1961-03-28 Gen Motors Corp Electronic drift compensator
FR1475318A (fr) * 1966-04-08 1967-03-31 Marconi Co Ltd Perfectionnements au système de représentation sur un tube à rayons cathodiques
JPS5035418B1 (de) * 1970-09-03 1975-11-15

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0127347A3 (en) * 1983-05-25 1986-04-16 Tektronix, Inc. Wide bandwidth signal coupling circuit having a variable dc voltage-level shift from input to output

Also Published As

Publication number Publication date
FR2420246A1 (de) 1979-10-12
JPS5916835Y2 (ja) 1984-05-17
FR2420246B1 (de) 1988-02-05
DE2810951C2 (de) 1980-02-07
GB2016714A (en) 1979-09-26
GB2016714B (en) 1982-07-14
JPS54161179U (de) 1979-11-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2748647C2 (de) Verstärker für elektrische Signale
DE2133330C3 (de) Monostabiler Multivibrator
DE3336949C2 (de) Pufferverstärker
DE69516341T2 (de) Spannungs-Stromwandler für den Betrieb mit niedriger Versorgungsspannung
EP0540906B1 (de) Phasenempfindliche Gleichrichteranordnung mit Integrationswirkung
DE1448768A1 (de) Anordnung zur Messung des Amplitudenverhaeltnisses von zwei elektrischen Signalen
DE69118124T2 (de) Schaltung für die Unterdrückung des durch das Schalten von zwei Spannungsquellen, hervorgerufen Geräusches, insbesondere für Audio-Vorverstärkerstufen
DE69014831T2 (de) Schaltung zur Quotientenmessung mit verbesserter Rauschunterdrückung.
DE2810951C2 (de) Kompensationsschaltung für elektronische Meßgeräte
DE1292198B (de) Breitbandiger logarithmischer Verstaerker
DE1438969B2 (de) Stabilisiertes gleichstromversorgungsgeraet
DE3142607C2 (de) Differenzverstärker mit Darlingtonausgang
DE4135990C1 (en) Capacitance-frequency converter with offset compensation - has third changeover switch connected to compensating capacitor for switching to different potentials
DE3231850A1 (de) Schaltung zu verringerung von gleichtaktsignalen
DE2109895C3 (de) Schaltungsanordnung zur identischen Zeitverzögerung zweier Signale in entgegengesetzter Richtung
DE4101577A1 (de) Transkonduktanzverstaerker
DE2806891C2 (de) Filterschaltung mit einer Übertragungsfunktion dritten Grades
DE2213712A1 (de) Matrix Schaltungsanordnung
DE3236148A1 (de) Schaltungsanordnung zum einstellen der verstaerkung eines verstaerkers
DE2643460C3 (de) Schaltungsanordnung zum Messen von Strömen oder Spannungen
DD291214A5 (de) Eingangsschaltung in einem ad-umsetzer
DE2831196C2 (de) Differenzverstärkeranordnung
DE2524331C3 (de) Schaltungsanordnung zum Einstellen des Eingangs eines angeschlossenen logischen Bausteins
EP0483494A2 (de) Widerstandsmessschaltung
DE2447930C3 (de) Echoentzerrer für breitbandige Nachrichtenübertragungssysteme

Legal Events

Date Code Title Description
8339 Ceased/non-payment of the annual fee