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DE2809008A1 - Offenend-spinnaggregat - Google Patents

Offenend-spinnaggregat

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Publication number
DE2809008A1
DE2809008A1 DE19782809008 DE2809008A DE2809008A1 DE 2809008 A1 DE2809008 A1 DE 2809008A1 DE 19782809008 DE19782809008 DE 19782809008 DE 2809008 A DE2809008 A DE 2809008A DE 2809008 A1 DE2809008 A1 DE 2809008A1
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DE
Germany
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open
rotor
spinning rotor
unit according
spinning unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782809008
Other languages
English (en)
Inventor
Nichtnennung Beantragt
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Priority to JP1320279A priority patent/JPS54116436A/ja
Priority to FR7905176A priority patent/FR2418822A1/fr
Priority to US06/016,874 priority patent/US4245460A/en
Publication of DE2809008A1 publication Critical patent/DE2809008A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/04Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
    • D01H4/08Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE 28090Q8
DR.- I NG. H. H. Wl LH ELM - D I P L. - I N G. H. D A U ST E R D-7000 STUTTGART 1 - GYMNASIUMSTRASSE 31B - TELEFON (07 11) 29 11
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Anmelder: Stuttgart, den 1. März 1978
Helmut Staufert m/iti:L
Holbeinweg '4-0
7000 Stuttgart 1
Offenend-Spinnaggregat
Die Erfindung betrifft ein Offenend-Spinnaggregat mit einem einseitig offenen, einen geschlossenen Boden und geschlossene Sei tenwandungen aufweisenden Spinnrotor, dessen offene Seite mit einem Verschlußstück abgedeckt ist, welches auf eine Gleitwand des Spinnrotors gerichtete Faserzufuhrmittel, einen Garnabzugskanal und einen Absaugkanal enthält.
Bei Offenend-Spinnaggregaten wird der Transport der aufgelösten Fasern zu dem Spinnrotor mittels eines Luftstromes bewirkt, der von einer Auflösewalze zu dem Spinnrotor führt. Um den Luftstrom zu erzeugen, muß in dem Bereich innerhalb des Spinnrotors ein Unterdruck erzeugt werden.
Es ist bekannt (DE-OS 15 60 333) die Rotorwandungen mit Ventilationsbohrungen zu versehen und den Spinnrotor innerhalb eines Rotorgehäuses anzuordnen, an das eine Unterdruckquelle angeschlossen ist. Bei dieser Bauart wird der in dem Rotor herrschende Unterdruck von dem Spinnrotor selbst und von einer äußeren Saugluftquelle bewirkt. Bei dieser Bauart wird der die offene Seite begrenzende Rand des Spinnrotors gegen einen festen Gehäuseeinsatz mit einem Dichtungsspalt abgedichtet. Dieser Einsatz wird
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denn noch einmal mit einem Deckel abgedeckt, der einen in den Spinnrotor hineinragenden Einsatz aufweist. Zusätzlich muß eine weitere Dichtung an der Stelle vorgenommen werden, an welcher ein Schaft des Spinnrotors die Rückwand des Rotorgehäuses durchdringt. Bei dieser Bauart ist es ungünstig, daß es nicht möglich ist, den Spinnrotor von Faserresten o.dgl. vor einem Anspinnvorgang in einfacher Weise dadurch zu befreien, daß die Faserreste abgesaugt werden. Es muß vielmehr das Spinnaggregat geöffnet werden, so daß der Rotor zugänglich wird.
Es ist auch bekannt (DE-OS 17 10 026) Spinnrotoren mit geschlossenen Seitenwandungen und geschlossenem Boden vorzusehen, die derart in einem an eine Unterdruckquelle angeschlossenen Rotorgehäuse angeordnet werden, daß von einem Faserzuführkanal ausgehend eine Luftströmung von dem Rotorinnern über den Rand der offenen Seite zu dem Rotorgehäuse und von dort zu dem Absauganschluß erfolgt. Bei dieser Bauart wird zwar die Möglichkeit eröffnet, Fasern o.dgl. dann aus dem Rotorinnern abzusaugen, wenn der Rotor stillsteht, jedoch ergibt sich bei dieser Bauart die Schwierigkeit, daß der in dem Innenraum des Rotors herrschende Unterdruck und vor allen Dingen auch die Geschwindigkeit der über den Rotorrand strömenden Luft von den Bemessungen des Spinnrotors und des Rotorgehäuses abhängig sind, so daß es in der Praxis Schwierigkeiten bereitet, bei diesem Prinzip Rotoren unterschiedlicher Größe zu verwenden.
Es ist auch bekannt gewesen (DE-OS 17 10 015), aus einem Spinnrotor, bei welchem das ersponnene Garn durch den hohlen Schaft abgeführt wird, einen Absaugkanal unmittelbar an das Rotorinnere anzuschließen. Bei dieser Bauart ist ein Bauteil vorgesehen, der mit einem zylindrischen, nabenförmigen Ansatz in den Spinnrotor hineinragt, der seitlich eine Mündung eines Faserzuführkanals aufweist. Der mittlere Bereich dieses Bauteils ist als Absaugkanal mit großem Querschnitt ausgebildet.
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Es ist ferner bekannt gewesen (DE-OS 23 08 707, Fig. 2), ein Verschlußglied für ein einen Spinnrotor aufnehmendes Rotorgehäuse in dem mittleren Bereich mit einem ringförmigen Absaugkanal zu versehen. Bei dieser Bauart mündet ein Faserzuführ kanal in der zur Rotorachse radialen Stirnseite des Verschlußgliedes derart, daß die Mündung dieses Faserzuführkanals weiter außen liegt als die Mündung des mittleren Absaugkanals.
Bei einer weiteren Bauart, die dieses Grundprinzip benutzt (DE-AS 21 30 723)i ist der Spinnrotor ebenfalls in einem geschlossenen Rotorgehäuse angeordnet. Die Faserzufuhr erfolgt bei dieser Bauart über einen Faserzuführkanal, der innerhalb einer Ringnut mündet, die zwischen der Stirnfläche eines nabenartigen in den Spinnrotor hineinragenden Teils und einem konzentrisch zur Rotorachse angeordneten Faserleitschirm gebildet wird. Durch diese Ringnut hindurch bis zur Außenseite des Faserleitschirms ist ein Absaugkanal geführt, der mit einer hohen Luftgeschwindigkeit die Luft absaugen soll.
All den Bauarten, bei welchen ein Absaugen der Transportluft über das Verschlußstück unmittelbar aus dem Rotor erfolgt, ist gemeinsam, daß die Mündung des Absaugkanals einen
größeren Abstand zu den Innenwandungen des Spinnrotois einhält als die Mündung des Faserzuführkanals bzw. als die Ränder der Faserleitscheiben. Dies führt dazu, daß die Transportluft unmittelbar nach verlassen der Faserführungsmittel, d.h. des Faserzuführkanals bzw. des Faserleitschirms zu dem Absaugkanal umgelenkt wird. Es besteht die Gefahr, daß dadurch ein erheblicher Anteil der transportierten Fasern nicht an die Fasergleitfläche des Spinnrotors gelangt, sondern direkt über den Absaug-kanal abgesaugt wird. Bei all diesen Bauarten liegt auch die Mündung des Garnabzugskanals sehr dicht bei der Mündung des Absaugkanals, so daß das Anspinnen äußerst erschwert wird. Zum Anspinnen muß nämlich ein Fadenende über den Garnabzugskanal in den Spinnrotor so weit zurückgeführt werden, daß das Fadenende
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an einen in den Spinnrotor abgelegten Faserring angesetzt und angesponnen werden kann. Bei den bekannten Bauarten besteht die Gefahr, daß das Fadenende nicht bis in den Bereich der Sammelrille des Spinnrotors gelangt, sondern vorzeitig bereits in den Absnugkanal eingesaugt wird, so daß ein Anspinnen nicht möglich ist. Me geschilderten Schwierigkeiten sind wahrscheinlich Ursache dafür, daß diese Bauarten keinen Eingang in die Praxis gefunden haben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Offenend-Spinnaggregat der eingangs genannten Art so auszubilden, daß der für den Fasertransport notwendige' Unterdruck im Inneren des Spinnrotors an allen Spinnaggregaten eine Offenendspinnmaschine in gleichmäßiger Größe bei möglichst geringem Energiebedarf erzeugt werden kann und daß ein sicherer Fasertransport zu der Fasersammelrille des Spinnrotors erfolgt, ohne daß über die Luftabsaugung größere Faserverluste auftreten und ohne daß ein Anspinnen merklich erschwert wird. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Mündung des Absaugkanals wenigstens zum Teil - in radialer Richtung zum Spinnrotor - näher an der Gleitwand des Spinnrotors liegt als die Faserzuführungsmittel.
Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß die aus den Faserzuführungsmittelη austretenden Fasern von einer Luftströmung erfaßt werden, die eine zur Gleitwand des Spinnrotors hingerichtete Strömungskomponente aufweist, so daß die Sicherheit erhöht wird, daß die Fasern alle bis zu dieser Gleitwand gelangen. Wenn die Fasern erst einmal die Gleitwand des Spinnrotors erreicht haben, so ist die Reibungskraft zwischen den Fasern und dem sich sehr schnell drehenden Spinnrotor größer als die Mitnahmekraft der Luftströmung, so daß die Fasern nicht über den Absaugkanal abgesaugt werden.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Mündung des Absaugkanals - in axialer Richtung des Spinnrotors näher an der offenen Seite des Spinnrotors liegt als die Faserzu-
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führungsmittel. Durch diese Ausbildung wird-eine axiale Luftströmung innerhalb des Spinnrotors in Richtung zum offenen Ende des Spinnrotors hin erzeugt, die weiter die Chancen der Fasern erhöht, daß sie auch wirklich bis zur Gleitwand des Spinnrotors gelangen. Dabei macht sich besonders vorteilhaft bemerkbar, daß die Gleitwand des Spinnrotors sich konisch zu dem offenen Ende des Spinnrotors hin verjüngt. Die in dem Spinnrotor strömende Luft wird von dem Spinnrotor auch in Umfangsrichtung mitgenommen, so daß ein zu der Mündung des Absaugskanals hinströmender Luftwirbel entsteht, innerhalb welchem die mitgerissenen Fasern sich nach außen bewegen, so daß sie sich sicher an die Gleitwand des Spinnrotors anlegen.
Um in noch verstärktem Maße zu erreichen, daß die innerhalb des Spinnrotors auftretende Luftströmung sich an die Rotorinnenwandungen anschmiegt, wird zweckmäßigerweise vorgesehen, daß der Absaugkanal - in der Draufsicht auf die offene Seite des Spinnrotors gesehen - wenigstens annähernd tangential zu dem Spinn rotor verläuft.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Kündung des Absaugkanals den Rand der offenen Seite des Spinnrotors zum Teil übergreift. Damit wird weiter erreicht, daß sich die zu dem Absaugkanal gerichtete Luftströmung sehr dicht an der Gleitwand des Spinnrotors entlang bewegt, so daß die Ablage der Fasern weiter verbessert wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Mündung des Absaugkanals mit vorzugsweise blendenartig den Mündungsquerschnitt verstellenden Abdeckungen versehen ist. Damit kann die Stärke der Luftströmung innerhalb des Spinnrotors beeinflußt werden. Beispielsweise kann auch vorgesehen werden, daß für einen Anspinnvorgang der Mündungsquerschnitt verkleinert wird, so daß auch damit die Gefahr noch weiter verringert werden kann, daß das in den Spinnrotor zurückzuführende Fadenende vor Erreichen der Fasersammeifläche des Spinnrotors in den Absaugkanal abgesaugt
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß das Verschlußstück mittels Führungselementen von dem Spinnrotor wegbewegbar ist. Dadurch wird es möglich, den Spinnrotor für eine Überprüfung oder eine Wartung o.dgl. freizulegen. Dabei kann der Absaugkanal mit einem elastischen Schlauch an einen Abluftkanal des Spinnaggregats angeschlossen sein. Die Verbindung zu dem Abluftkanal wird somit nicht unterbrochen. Bei einer anderen Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß der Absaugkanal des Verschlußstücks, der mit dem Verschlußstück bewegbar ist, mittels eines leicht lösbaren Anschlußes mit dem Abluftkanal verbunden ist. Dadurch wird es möglich, bei Entfernen des Verschlußstückes aus dem Bereich des Spinnrotors den Absaugkanal von dem Abluftkanal zu trennen. In diesem Fall kann dann beispielsweise ein verfshrbares Wartungsgerät an diesen Abluftkanal angeschlossen werden, so daß die maschineneigenen Mittel zum Erzeugen einer Saugluftströmung an das Wartungsgerät angeschlossen werden können, so daß dieses keine eigene Saugluftquelle benötigt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß das Verschlußstück mit dem Rand der offenen Seite des Spinnrotors einen Dichtungsspalt bildet» Bei einer derartigen Ausgestaltung kann jegliche weitere Einfassung des Spinnrotors entfallen, d.h. der Spinnrotor kann völlig frei und ohne ein umgebendes Rotorgehäuse angeordnet werden. Dies führt insbesondere bei Offenendspinnmaschinen zu Vorteilen, bei welchen der Spinnrotor über seinen Schaft in einer indirekten Lagerung gelagert ist, insbesondere in einer aus Stützscheiben und einem Axiallager gebildeten Lagerung. Der Spinnrotor kann dann relativ dicht an dem Rotorteller von den Stützscheiben gelagert werden, da ein Gehäuse entfällt. Dadurch wird der Einfluß von Unwuchten wesentlich verringert. Außerdem wird der Bereich der Lagerung sehr gut zugänglich für Wartungsund Reparaturarbeiten.
Um den Anspinnvorgang zu erleichtern, wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß zwischen der Mündung des Absaugkanals und dem Garnabzugskanal ein vorzugsweise einstell-
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bares, die Mündung des Absaugkanals teilweise überdeckendes Fndenleitelement angebracht ist. Dieses Fadenleitelement führt den Faden sicher über den Bereich der Mündung des Absaugkanals, ohne daß die auftretende Luftströmung wesentlich beeinflußt wird.
Ebenfalls zum Erleichtern des Anspinnens und zum Verhindern eines Absaugens des Fadenendes wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß der Absaugkanal mit Mitteln zum Reduzieren der angesaugten Euftmenge versehen ist. Dies kann beispielsweise durch Zusammendrücken des elastischen Schlauches zwischen dem Absnugkanal und einem Abluftkanal des Spinnaggregates geschehen, so daß der Kanalquerschnitt verringert wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen und den Unteransprüchen.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch einen Teil einer Offenendspinnmaschine im Bereich eines Spinnaggregates in geschlossenem Zustand,
Fig. 2 einen Teilschnitt ähnlich Fig. 1 durch das geöffnete Spinnaggregat,
Fig. 3 Teilquerschnitte durch Offenend-Spinnaggregate im Bels reich der Spinnrotoren und diesen zugeordneten Verschluß stücken und
Fig.15 einen Schnitt durch ein Verschlußstück eines Offenend-Spinnrotors in einer zur Rotorachse radialen Ebene.
In Fig. 1 ist ein Offenend-Spinnaggregat dargestellt, das mit einer Vielzahl gleicher, nebeneinander angeordneter Spinnaggregate eine Offenendspinnmaschine bildet. Jedes Spinnaggregat
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enthält einen Spinnrotor 1, der mit einem Schaft 2 in von Stützscheibenpaaren 3 und 4- gebildeten Keilspalten radial gelagert ist. Der Schaft 2 wird unmittelbar von einem Tangentialriemen 5 angetrieben, der im Bereich der Rotorschäfte 2 mit Andrückrollen 6 belastet ist, auf denen der rücklaufende Trum des Tangentialriemens zurückgeführt wird. Auf den Rotorschaft 2 wird eine Axialkraft ausgeübt, die insbesondere durch eine windschiefe Anordnung der Achsen der Stützscheibenpaare 3 und 4- erhalten wird. Gegen diese Axialkraft stützt sich der Schaft 2 mit seinem Ende an einem Spurlager 7 ah. Der Rotor 1 sowie sein Schaft und die zugehörigen Lager-und Antriebselemente sind in einem in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Kanal untergebracht, der aus einem C-förmigen Profil 8 gebildet ist, das ein Blechprofil oder bevorzugt ein extrudiertes Profil sein kann. Der Spinnrotor und sein Lager- und Antriebselemente sind innerhalb des C-förmigen Kanals so angeordnet, daß der Spinnrotor im Bereich der offenen Kanalseite zu liegen kommt. Das Profil 8 wird mit einem Stützprofil 9 auf Maschinenstanzen 10 gelagert.
Dem Spinnrotor wird über einen Faserzuführkanal 11 zu Einzelfasern aufgelöstes Fasermaterial zugeführt, das in dem Spinnrotor 1 zu einem Faden gesponnen wird, der über einen koaxial zu dem Schaft des Spinnrotors 1 beginnenden Garnabzugskanal 12 abgezogen wird.
Das Fasermaterial wird über einen Einlauftrichter 13 einer nicht sichtbaren Zuführwalze zugeführt, die mit einer Kiemmulde zusammenarbeitet. Die Zuführwalze wird von einer in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Welle 14 über Zahnräder 15 und 16 angetrieben, wobei die zu der Zuführwalze führende Welle mit dem Zahnrad 16 über eine elektromagnetische Kupplung 17 verbunden ist, die bei einem Fadenbruch öffnet und somit die Zufuhr von Fasermaterial unterbindet.
Das von der Zuführwalze und einem Zuführtisch zugeführte Fasermaterial wird einer mit einer Garnitur aus Zähnen oder Nadeln versehenen Auflösewalze 18 zugeführt, die das Fasermaterial auskämmt
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und zu Einzelfasern auflöst. Von der Auflösewalze 18 wird das Fasermaterial an dem Anfang des Faserzuführkanals 11 abgenommen und dem Spinnrotor 1 zugeführt. Die Auflösewalze 18 wird von einem in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Tangentialriemen 19 angetrieben, dessen rücklaufendes Trum nicht dargestellt ist.
In dem Umfangsbereich der Auflösewalze 18 befindet sich eine Abscheideöffnung 20 für Verunreinigungen, der ein darunterliegender Transportriemen 21 zugeordnet ist, der in einem trogartigen Führungsprofil 22 geführt wird.
Der Bereich der Zuführwalze und der Auflösewalze 18 wird mit einem Blechdeckel 23 verdeckt, der mittels einer Feder 24 an das Gehäuse 25 der Auflösewalze 18 angedrückt wird. Der Bereich der Auflösewalze 18 und der Zuführwalze sowie des Transportrieiaens 21 wird mit einer Abdeckung 26 verdeckt, die ,jeweils einem einzelnen Spinnaggregat zugeordnet ist. Diese Abdeckung 26, die beispielsweise aus einem Blechprofil besteht, ist um eine Achse 27 verschwenkbar. An der Abdeckung 26 ist ein Verschlußstück 28 befestigt, das einen Teil des Faserzufuhrkanals 11 enthält, der sich von dem Gehäuse 25 der Auflösewalze bis zu dem Bereich des Spinnrotors erstreckt. Das Verschlußstück 28 enthält außer diesem Teil des Faserzuführkanals 11 noch den Fadenabzugskanal und einen Absaugkanal 29. Das Verschlußstück 28 verschließt den Spinnrotor 1, der geschlossene Seitenwandungen und einen geschlossenen Boden besitzt, an seiner offenen Stirnseite mit einem Dichtungsspalt. Der Absaugkanal 29 ist mit einer zu dem Spinnrotor 1 hin offenen Mündung 30 versehen, die sich leicht über den äußeren, verbreiterten Rand der offenen Seite des Spinnrotors 1 erstreckt. Der Absaugkanal 29 schließt über ein Dichtungselement 31 mit einem Anschlußflansch 32 an einen entsprechenden Flansch 33 eines ortsfest an dem Spinnaggregat angebrachten Abluftkanales JA- an. über diesen Abluftkanal 34- und den Absaugkanal 29 wird innerhalb des Spinnrotors 1 der Unterdruck erzeugt, der dazu notwendig ist, um einen Fasertransport von der Auflösewalze 18 über den Faserzuführkanal 11 zu der konisch zu dem größten Durchmesser des Spinnrotors,
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der eine Fasersammelrille darstellt, sich verbreiternden Gleitfläche bewirkt.
Aus Fig. 2 wird ersiiitlich, daß nach Abschwenken der Abdeckung der Bereich des Spinnrotors vollständig freigelegt wird, da das Verschlußstück 28 und auch der Absaugkanal 29 aus dem Bereich des Spinnrotors 1 entfernt werden. Der aus dem C-förmigen Profil 8 bestehende Kanal, der die Lager- und Antriebselemente für den Spinnrotor enthält, wird auf diese Weise sehr gut zugänglich, so daß alle die in ihm befindlichen Teile einer Wartung und gegebenenfalls einer Reparatur oder einem Austausch unterzogen werden können. Insbesondere wird es möglich, in sehr einfacher und bequemer Weise einen neuen Tangentialriemen 5 aufzulegen, da diese Arbeit nicht durch ein Rotprgehäuse o.dgl. behindert wird. In dem in Fig. 2 dargestellten geöffneten Zustand ist auch der Abluftkanal yv des Spinnaggregates derart zugänglich, daß an ihm beispielsweise ein entsprechender Anschluß eines verfahrbaren Wartungsgerätes angeschlossen werden kann, so daß das Wartungsgerät beispielsweise Reinigungsarbeiten mittels einer Saugluft durchführen kann, ohne daß es selbst mit einer Saugluftquelle versehen ist.
Durch die Einsparung eines Rotorgehäuses ergeben sich erhebliche Vorteile nicht nur bezüglich der Zugänglichkeit und der Wartung der Antriebs- und Lagereinrichtungen des Spinnrotors 1 sondern auch bezüglich der Möglichkeit den Rotorteller wesentlich dichter an die ihm zugekehrten Stützscheibenpaare heranzuführen, so daß der Schaft mit dem Rotor wesentlich weniger weit über diese Stützscheiben überkragt, als er dies bei heute verwendeten Stützscheibenlagerungen tun muß, da in diesem Bereich Raum für die Rückwand des-Rotorgehäuses vorhanden sein muß.
Die direkte Beaufschlagung des Innenraums des Spinnrotors 1 mit einem Vakuum (Unterdruck) führt auch zu dem Vorteil, daß der Leistungsbedarf für die Unterdruckerzeugung insgesamt geringer ist als bei Offenend-Spinnmaschinen, bei !welchen auch die die
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Spinnrotoren umgebenden Rotorgehäuse unter Unterdruck gesetzt werden mußten, da sich die Größe der mit Vakuum beaufschlagten Räume wesentlich reduziert. Außerdem ergibt sich der Vorteil, daß die Größe des Vakuums innerhalb der einzelnen Spinnrotoren 1 wesentlich exakter auf gleichmäßigen Werten gehalten werden kann, so daß sich gleichmäßigere Spinnbedingungen über die gesamte Offenend-Spinnmaschine ergeben. Dabei ist es auch möglich, die Anschlüsse zwischen dem Abluftkanal 3^ und dem Absaugkanal 29 so auszubilden, daß der Abluftkanal 34- automatisch dichtend verschlossen wird, sowie die Abdeckung 26 und damit das Verschlußstück 28 von dem Offenend-Spinnrohr hinwegbewegt werden. Es kann dabei ein Klappenmechanismus vorgesehen werden, der dann selbsttätig wieder geöffnet wird, wenn der Absaugkanal in seine in Fig. 1 dargestellten Betriebsposition gebracht wird.
Um sicherzustellen, daß die Fasern gleichmäßig verteilt und möglichst parallel in der Fasersammelrille des Spinnrotors abgelegt und nicht über den Absaugkanal 29 abgesaugt werden, muß dafür Sorge getragen werden, daß die von der Mündung des Faserzuführkanals 11 zu der Mündung 30 des Absaugkanals 29 strömende Luft sich möglichst gut an die innere Gleitwand des Spinnrotors 1 anschmiegt, so daß die mittransportierten Fasern sicher an die Gleitwand abgegeben werden. Dies bedeutet, daß verhindert werden muß, daß die aus dem Faserzuführkanal 11 austretende Luft direkt zu der Mündung des Absaugkanals umgelenkt wird. Es muß vielmehr erreicht werden, daß der Luftstrom zunächst auf die Gleitwand in radialer Richtung zuströmt und dann entlang der Gleitwand axial nach außen strömt. Es versteht sich von selbst, daß aus diesem Grund die Mündung des Faser zuführkanal s 11 und die Mündung 30 des Absaugkanals 29 in Umfangsrichtung, d.h. vor allem in Drehrichtung des Spinnrotors 1, einen genügend großen Abstand haben müssen. Außerdem wird vorgesehen, daß die Mündung 30 des Absaugkanals 29 dichter an der Gleitfläche des Spinnrotors 1 liegt als die Mündung des Fas er zuf uhrkanal s, so daß die aus dem Faserzuführkanal austretende Luftströmung auf jeden Fall zunächst einmal
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sich in radialer Richtung zu der Gleitwand des Spinnrotors 1 hin bewegen muß, bevor sie nach außen abgelenkt wird. Des weiteren wird dann vorgesehen, daß die Mündung 30 des Absaugkanals 29 in axialer Richtung des Spinnrotors 1 weiter außen, d.h. näher an der offenen Seite liegt, so daß die aus dem Faserzuführkanal 11 austretende Luft in axialer Richtung an der Gleitwand des Spinnrotors 1 entlang geführt wird. Die Mittel zur Luftführung innerhalb des Spinnrotors sind in den Fig. 1 bis 15 näher erläutert.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist das Verschlußstück 28 mit einem beispielsweise als flexiblen Schlauch ausgebildeten Absaugkanal 29 versehen, der über Muffen 35 niit dem Abluftkanal 34- verbunden ist. Das Verschluß stück 28 ragt mit einem nabenförmigen Teil 36 in den Innenraum des Spinnrotors 1. Der G-leitwand 37 des Spinnrotors, die sich von der Fasersammelrille 38 bis zu der offenen Seite des Spinnrotors 1 erstreckt und dabei sich konisch Λerengt, liegt die Mündung 39 des Faserzuführkanals 11 gegenüber. Noch weiter in den Innenraum des Spinnrotors 1 ragt ein pilzförmiger Kopf 40, der in das Verschlußstück 28 koaxial zu dem Schaft 2 des Spinnrotors eingesetzt ist und der als sogenannte Fadenabzugsdüse ausgebildet ist, durch die der ersponnene Faden abgezogen wird. Dieser pilzförmige Kopf kann beispielsweise aus Keramik hergestellt sein. Die Mündung des Absaugkanals 29 liegt etwa in der Ebene der offenen Seite des Spinnrotors. Der Spinnrotor 1 besitzt einen verbreiterten offenen Rand 4-1 und ist in dem an die Gleitfläche 37 anschließenden Bereich mit einer umlaufenden Hohlkehle 42 versehen, die mit einer Rundung in die Gleitwand 37 übergeht. Das Verschlußstück 28 bildet einen dem eine radial zur Rotorachse verlaufende Fläche besitzenden Rand 41 gegenüberliegenden Flansch, der mit umlaufen-
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den Nuten versehen ist, so daß in dem Dichtungsspalt zwischen dem Verschlußstück 28 und dem Rotorrand 41 eine Art Labyrinthdichtung geschaffen wird.
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Wie aus Fig. 3a zu erkennen ist, die eine Ansicht des Ver-schlußstücks 28 in Richtung des Pfeiles IHa darstellt, besitzt die Mündung 30 des Absaugksnals 29 einen etwa nierenförmigen Querschnitt, mit dem sie der offenen Seite des Spinnrotors 1 gegenüberliegt. Hierzu ist in das Verschlußstück 28 eine Aussparung von etwa rechteckiger Gestalt eingearbeitet, die von dem der Mündung 39 des Faserzuführkanals 11 benachbarten Ende 4-5 aus allmählich in der Höhe ansteigt, bis sie die in Fig. 3 mit der gestrichelten Linie 4-6 angedeutete Höhe erreicht. In diesem Bereich, d.h. in dem am weitesten von der Mündung 39 des Faserzuführkanals 11 entfernt liegenden Bereich schließt dann der als Absaugkanal dienende Schlauch 29 an. Damit wird ebenfalls in noch verstärktem Maße bewirkt, daß der Luftstrom vor Erreichen der Gleitwand 37 des Spinnrotors keine abrupte Richtungsänderung durchführen muß, durch die die Fasern veranlaßt werden könnten, dieser Richtungsänderung zu folgen. Vie ferner aus Fig. 3 und 3a zu ersehen ist, besitzt der Absaugkanal 29 einen Querschnitt, der zumindest in seinem Anfangsbereich ein Vielfaches des Querschnittes der Mündung 39 des Faserzuführkanals 11 beträgt, so daß die in den Spinnrotor über den Faserzuführkanal einströmende Luftmenge mit einer verringerten Geschwindigkeit abströmen kann.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4· besitzt der Spinnrotor 1 insgesamt einen größeren Durchmesser als bei der Ausführungsform nach Fig. 3- Das Verschlußstück 28 ragt bei dieser Ausführungsform mit seinem nabenartigen Ansatz 36 und mit dem pilzförmigen Kopf 4-0 tiefer in den Spinnrotor hinein, wobei der pilzförmige Kopf mit der Fadenabzugsdüse etwa in der von der Fasersammelrille 38 gebildeten radialen Ebene angeordnet ist. Das Verschlußstück 28 umgreift mit einem ringförmigen Ansatz 4-7 die konische Außenseite des Spinnrotors 1, die mit Ringnuten 4-8 versehen ist, um eine Art Labyrinthdichtung in dem zwischen dem Ansatz 4-7 und der Außenseite des Spinnrotors gebildeten Dichtungsspalt zu schaffen. Die konische Form des Ansatzes 4-7 und der Außenfläche des Spinnrotors 1 hat den Vorteil, daß ein Abschwenken des Verschlußstückes 28 um eine in
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Abstand unterhalb des Spinnrotors 1 liegende Verschwenkachse einfach durchgeführt werden kann.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 liegt die Mündung 30 des Absaugkanals 29 zum größten Teil dem leicht nach innen abfallenden und etwa die Neigung des Bodens des Spinnrotors aufweisenden Rand des Spinnrotors 1 gegenüber. In dem Bereich der nur teilweise über den Innenraum des Spinnrotors 1 überstehenden Mündung 30 des Absaugknnals 29 besitzt der nabenförmige Teil 36 des Verschlußstückes eine Abflachung, so daß ein ausreichender Strömungsquerschnitt für den von der Mündung 39 des Faserzuführkanals 11 zu dem Absaugkanal 29 zu führenden Luftstrom vorhanden ist. Die weit außen liegende Mündung 30 des Absaugkanals führt dazu, daß auch hier die Luftströmung nach dem Verlassen des Faserzuführkanals eine zunächst radial zur Gleitwand 37 gerichtete und anschließend axial dieser entlangströmende Strömungsrichtung erhält, zusätzlich zu der in Umfangsrichtung des Spinnrotors verlaufenden Strömungsrichtung.
Die Ringnuten 48 können eine spiralenförmige Gestalt auf dem Umfang des Spinnrotors erhalten, so daß von ihnen eine Luftförderung bewirkt wird, die eine Axialkraft auf den Rotor 1 und den Schaft 2 ausübt. Dies kann zweckmäßig sein, da bei dieser Bauart der Unterdruck nur einseitig auf den Spinnrotor 1 einwirkt, so daß dieser durch den Unterdruck mit einer Axialkraft belastet wird, die ihn von seinem Spurlager 7 (Fig· Ό hinwegzubewegen versucht. Die von Spiralnuten ausgeübten Kräfte können dabei für einen Ausgleich sorgen.
Die Ausführungsform nach Fig. 5 entspricht bezüglich des Verschliißstückes 28 im wesentlichen der Ausführungsform nach Fig. Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 besitzt der Spinnrotor 1 anschließend an die konische Fasergleitfläche 37» auf die der Faserzuführkanal 11 gerichtet ist, eine sich bis zur offenen Seite erstreckende zylindrische Fläche 4-9i* Bei dieser Bauart ist eben-
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falls ein Di chtungsspalt zwischen einer radial zur Rotorachse verlaufenden Fläche des Verschlußstückes 28 und dem ebenfalls radial zu der Rotorachse verlaufenden Rand des Spinnrotors 1 vorgesehen. Im Unterschied zu der Ausführungsform nach Fig. 3 sind bei dieser Ausführungsform Ringnuten 50 in dem Rand des Spinnrotors untergebracht.
Die Ausführungsform nach -^ig. 6 unterscheidet sich von der Ausführurigsform nach Fig. 3 im wesentlichen nur durch die Ausbildung des Dichtungsspaltes zwischen dem Spinnrotor 1 und dem beispielsweise auf Schwenkarmen gehaltenen wegbeweglichen Verschlußstück Bei dieser Ausführungsform ist der Rand des Spinnrotors 1 mit zwei in Form einer Stufe verlaufenden radialen Flächen 51 und 52 versehen, denen entsprechend gestufte Flächen 53 und 54- des Verschlußstückes gegenüberliegen, um einen Dichtungsspalt zu bilden.
Da bei den Ausführungsformen nach Fig. 3» 5 und 6 die Dichtungsflächen zwischen dem Spinnrotor 1 und dem Verschlußstück 28 in radialer Richtung zur Drehachse des Spinnrotors verlaufen, kann die Eintauchtiefe des Verschlußstückes und vor allen Dingen des pxlzförmigen Kopfes 4-0 in den Spinnrotor nicht verstellt werden. Wenn die Lage des pilzförmigen Kopfes 40 bezüglich der Fasersammelrille 38 verändert werden soll, um die Spinnbedingungen zu beeinflußen, so ist es jedoch ohne weiteres möglich, -den pilzförmigen Kopf gegen einen entsprechend in axialer Richtung langer dimensionierten Kopf auszutauschen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 wird der mit einem zylindrischen Außenmantel 55 versehene Spinnrotor 1 von einem stationär angeordneten Ring 56 umgeben, der mit dem Außenmantel 55 einen Dichtungsspalt bildet. Bei der dargestellten Ausführungsform trägt der Außenmantel 55 des Spinnrotors Ringnuten 57» um eine Art Labyrinthdichtung zu bilden. Selbstverständlich können in entsprechender Weise auch Ringnuten an der Innenfläche des stationären Rings 56 angebracht werden. Das den Spinnrotor 1 ver-
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schließende Verschlußstück 28, das einen Faserzuführkanal 11, einen Fadenabzugskanal 12 und einen Luftabsaugkanal 29 mit einer Mündung 50 enthält, ist bei dieser Bauart gegenüber dem stationären Ring 56 abgedichtet. Der stationäre Ring besitzt hierzu eine von konischen Wänden begrenzte Ringnut 58, in die eine in der Form der Ringnut 58 angepaßte umlaufende Rippe 59 hineinragt. Bei dieser Bauart kann der Spinnrotor mit seinem Schaft 2 in axialer Richtung relativ zu dem Verschlußstück 28 beispielsweise zum Beeinflußen der Spinnbedingungen verstellt werden, ohne daß dadurch die Dichtungswirkung beeinfluß wird.
Vie in Fig. 7 mit gestrichelten Linien angedeutet ist, kann der stationäre Ring zu einem Gehäuse 60 vervollständigt werden, das noch einen Dichtungsspalt mit einem Ringbund 61 des Rotortellers bildet, so daß zwischen der Rückwand des Spinnrotors 1 und dem Gehäuse 60 ein zusätzlicher Unterdruckraum entsteht, wodurch ein möglicherweise von dem Unterdruck hervorgerufener Axialschub gemildert werden kann.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 besitzt der in den Spinnrotor 1 hineinragende Teil 62 des Verschlußstückes 28 eine rotationssymmetrische Gestalt, die etwa zwei Dritteln einer Kugel entspricht. Die Mündung 30 des Absaugkanals 29 liegt etwa zur Hälfte ihres Querschnittes über dem Rotorrand und ragt demnach nur mit etwa der Hälfte über den Innenraum des Rotors.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 ist ein Offenend-Spinnrotor 1 vorgesehen, der sich bezüglich seiner inneren und äußeren Kontur nicht von den heute üblichen Spinnrotoren unterscheidet, die in einem Unterdruckgehäuse angeordnet sind und bei welchen die den Fasertransport zu den Spinnrotoren bewirkende Transportluft über den Rand der offenen Seite abgesaugt wird. Der Spinnrotor besitzt einen geschlossenen leicht zu einer Fasersammel-
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rille 38 ansteigenden geschlossenen Boden, an den sich eine
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konisch zur offenen Seite hin verjüngende Fasergleitfläche anschließt, der die Mündung des Faserzufuhrksnals 11 gegenüberliegt. Dem Spinnrotor 1 ist ein tellerartig gestaltetes Verschlußstück 28 zugeordnet, das mit einem sich konisch erweiterten Rand 63 den sich außen konisch verjüngenden Spinnrotor 1 umgreift. In den Tellerboden ist ein Rohr 64· eingepaßt, das einen Absaugkanal 29 bildet, der über eine Mündung 30 mit dem Innenraum des Spinnrotors 1 in Verbindung steht und an einen Abluftkanal 34- des Offenend-Spinnaggregates angeschlossen ist. Das Rohr 64 liegt dabei mit seiner Mündung 30 so, daß die Mündung voll über der offenen Seite des Spinnrotors liegt. Das Rohr 64 kann in dem Bereich seiner Mündung eine Profilierung aufweisen, so daß die Mündung eine bestimmte Querschnittsform erhält, insbesondere die Form einer sich in Umfangsrichtung des Spinnrotors erstreckenden Niere oder eines Ringsegmentes. Das tellerartige Verschlußstück 28 nimmt noch einen Faserzuführkanal 11 auf, der in Form eines sich konisch verjüngenden Rohres gestaltet ist, das den Tellerboden durchdringt und das auf die Fasergleitwand 37 des Spinnrotors 1 gerichtet ist. An den Tellerboden ist noch ein Garnabzugskanal 12 angeformt, dem innen eine dem Spinnrotor zugekehrte Fadenabzugsduse 65 zugeordnet ist.
Mittels der vorzugsweise eingeschraubten Fadenabzugsdüse 65 wird eine Leitscheibe 66 gehalten, die leicht in den Spinnrotor hinein abgewinkelt ist und in diesem Bereich eine etwa sichelförmige Gestalt aufweist, mit der sie vor der Mündung 30 des Luftabsaugkanals zu liegen kommt. Mit Hilfe dieser Leitscheibe kann die sich im Innern des Spinnrotors 1 ausbildende Strömung beeinflußt und gegebenenfalls noch stärker als sonst zu der Fasergleitfläche 37 umgelenkt werden. Vor allem aber hat die Leitscheibe 66 die Aufgabe, ein beim Anspinnen in den Spinnrotor 1 über den Garnabzugskanal 12 zurückzuführendes Fadenende möglichst dicht an die Gleitfläche 37 des Spinnrotors 1 heranzuführen um zu verhindern, daß dieses Fadenende beim Anspinnen in den Absaugkanal 29 angesaugt wird und dann nicht den Spinnrotor und insbesondere die Faser-
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sammelrille $3 erreicht. Dabei kann die Leitscheibe 66 verdrehbar en dem Anschlußstück 28 angeordnet und mit einem Verstellmechanismus verbunden sein, durch den es in Umfangsrichtung so verdreht werden kann, daß es bei Bedarf mehr oder weniger die Mündung 30 des Absaugkanals 29 überdeckt, d.h. nur bei einem Anspinnen und nicht bei dem normalen Spinnprozeß.
Das Verschluß stück 28 ist auf einem Schwenkarm 67 befestigt, der um eine Schwenkachse 68 derart verschwenkbar ist, daß das Verschlußstück 28 mitsamt dem Absaugkanal 29 von dem Spinnrotor 1 hinwegbewegt wird, so daß dieser für einen Wartungsvorgang o.dgl. freigelegt ist. Die konische Aussenkontur des Spinnrotors 1 und des ringförmigen Ansatzes 63 erlauben trotz der Schwenkbarkeit ein relativ dichtes Annähern aneinander, insbesondere dann, wenn die Schwenkachse 68 relativ dicht an einer durch den Spinnrotor verlaufenden radialen Fläche liegt.
Bei den Ausführungsformen nach Fig. 9 und 10 sind Leitelemente 69 und 70 vorgesehen, die ähnliche Funktionen wie das Leitblech 66 der Fig. 8 haben . sollen. Das Anschlußstück 28, das einen Faserzuführkanal 11 und einen Fadenabzugskanal 12 sowie einen Absaugkanal 29 aufweist, umgreift mit einem konischen Randansatz 71 die konische Außenfläche des Offenend-Spinnrotors. Diese Außenfläche ist mit einer Aufrauhung 72 o.dgl. versehen, um hier eine noch erhöhte Dichtwirkung zu erzielen. Von einem als Garnabzugsdüse dienenden pilzartigen Kopf 4-0 wird auch hier ein Leitblech 69 gehalten, das sich in den Bereich der Mündung 30 des Absaugkanals 29 erstreckt. Dieses Leitblech 69 hat im wesentlichen auch hier nur die Aufgabe, einen für das Anspinnen benötigten Faden von einem Eindringen in die Mündung 30 und den Absaugkanal 29 abzuhalten. Zusätzlich kann es jedoch auch eine Beeinflußung der Strömungsrichtung des Luftstromes bewirken. Dieses Leitblech besitzt ebenfalls eine vorzugsweise sichelförmige Gestalt, mit der es ausgehend von der Mitte des Verschlußstückes 29 teilweise die Mündung 30 des Absaugkanals 29 überdeckt.
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Das bei Fig. 10 eingesetzte Leitelement erstreckt sich im wesentlichen in radialer Richtung. Es besitzt außerdem noch eine der Mündung 30 des Absaugkanals 29 zugekehrte Leitfläche, die die von der Fasergleitwand 37 und von dieser Leitfläche 73 gebildete Abströmöffnung so gestaltet, daß sie sich diffusorartig erweitert. Da das Leitelement 70 bei dieser Ausführungsform von dem Faserzuführkanal durchdrungen wird und auch die Mündung 39 des Faserzuführkanals 11 enthält, muß es ortsfest angebracht werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 10 ist der Spinnrotor auf seiner Außenseite mit zwei abgestuften zylindrischen Flächen 7^ und 75 versehen, die von entsprechend abgestuften zylindrischen Flächen 76 und 77 des VerschlußStückes 28 umgriffen werden, so daß ein abgestufter Dichtungsspalt erhalten wird. Durch diese Ausbildung wird die Möglichkeit gegeben, daß der Spinnrotor 1 in axialer Richtung bezüglich des "VerschlußStückes 28 in gewissem Umfange einstellbar ist, ohne daß die Abschwenkbarkeit wesentlich beeinträchtigt wird, insbesondere wenn die zylindrischen Flächen 7^ "bis 76 relativ kurz bemessen werden. Selbstverständlich kann auch eine Abstufung mit einer größeren Anzahl von zylindrischen Dichtflächen vorgesehen werden.
Um insgesamt die Gefahr zu reduzieren, daß bei einem Anspinnvorgang der Faden in den Absaugkanal 29 eingesaugt wird, kann vorgesehen werden, daß während des Ansaugvorganges die Luftströmung verringert wird. Hierzu kann beispielsweise der Strömungswiderstand innerhalb des Absaugkanals erhöht werden, was beispielsweise dann relativ einfach durchzuführen ist, wenn der Absaugkanal als elastisch zusammendrückbarer Schlauch ausgeführt ist. Es ist auch möglich, eine Zuluftöffnung innerhalb des Absaugkanals vorzusehen, die während des Anspinnens zusätzlich geöffnet wird, so daß nicht nur über die Mündung 30 sondern auch über die Zuluftöffnung Luft angesaugt werden kann.
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.Bei allen bisher erläuterten Ausführungsformen der Erfindung steht der Absaugkanal 29 mit dem Innern des Offenend-Spinnrotors über eine Mündung in Verbindung, die asymmetrisch zu der Drehachse des Spinnrotors liegt und die nur auf einen bestimmten Bereich beschränkt ist. Es gibt deshalb eine bevorzugte Luftströmungsrichtung, die nur auf einen bestimmten Bereich beschränkt ist.
Bei den Ausfuhrungsformen nach Fig. 11 bis 13 dagegen ist der Innenraum des Spinnrotors über einen gleichmäßigen Ringspalt mit dem Absaugkanal 29 verbunden, der von seiner offenen Seite und einem nabenartig in den Spinnrotor 1 hineinragenden rotationssymmetrischen Ansatz 79 gebildet wird. Oberhalb des in radialer Richtung erheblich verbreiterten Randes 80 des Offenend-Spinnrotores wird ein Ringkanal 81 geschaffen, der Bestandteil des diesem Rand 80 gegenüberliegenden Bereich des Verschlußstückes 28 ist. An diesen Ringkanal schließt dann der Absaugkanal 29 an.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 11 besitzt der Ringkanal 81 die Gestalt eines mit der Spitze dem Ringspalt zwischen dem Bauteil 79 und dem Rand des Spinnrotors zugekehrten Dreiecks An dem Rand 80 des Spinnrotors sind in radialer Richtung gerichtete Fahnen 82 angebracht, die sich radial erstrecken oder eine Krümmung in Umfangsrichtung aufweisen können und die als Lüfterflügel dienen, durch die eine Luftförderung aus dem Inneren des Spinnrotors in den Ringkanal 81 erfolgt. Durch den Ringkanal wird der von dem Absaugkanal 29 dem Rotor zugeleitete Unterdruck relativ gleichmäßig über den Umfang des Spinnrotors verteilt, was insbesondere noch durch die Fahnen 82 der Ausführungsform nach Fig. 11 unterstützt werden kann. Auch ist es möglich, dem Ringkanal 81 eine Form eines Spiralgehäuses zu geben, wie dies beispielsweise bei Radialgebläsen üblicherweise geschieht, um eine gleichmäßige Luftförderung zu erhalten.
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Bei der Ausführungsform nach Fig. 12 besitzt der Ringkanal 81 aufgrund der in dem Verschlußstück 28 angebrachten Ringnut eine hnlbzylindrische Form. Es ist auch möglich, den Querschnitt des Ringkanals 81 noch dadurch zu vergrößern, daß eine ähnliche Ringnut in dem verbreiterten Rond 80 des Offenend-Spinnrotors 1 angebracht wird, wie dies beispielsweise mittels der strichpunktierten Linien 85 in Fig. 12 angedeutet ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 13 ist der Spinnrotor 1 anschließend an seine sich konisch zur offenen Seite verjüngende Fasergleitfläche 37 niit einem sich nach außen erweiternden Rand 84 versehen, der mit schräg nach außen gerichteten Entlüftungsbohrungen 85 versehen ist. Der äußere Umfang des Spinnrotors ist mit einer umlaufenden Ringnut 86 versehen, in deren Bereich die Entlüftungsbohrungen 85 münden. Der Bereich der Ringnut 86 des Spinnrotors wird von einem zylindrischen Ansatz 87 des Verschlußstückes 28 eingefaßt, an welches eine Absaugleitung 29 angeschlossen ist, die mit einer Abluftleitung 34- des Spinnaggregates verbunden ist. Auch bei dieser Ausführungsform wird die den Fasertiansport über den Faserzuführkanal bewirkende Luft, die aus der Mündung 39 austritt, relativ gleichmäßig über den Umfang des Spinnrotors verteilt abgesaugt und zwar über einen über den ganzen Umfang gleichförmigen Ringspalt zwischen einem kegelstumpfartigen Bauteil 79 des Verschlußstückes 28 und dem Ende der Fasergleitfläche 37. Das Verschlußstück 28 ist bei dieser Bauart mittels eines Halters 88 auf einer Verschwenkachse 89 derart schwenkbar gelagert, daß es von dem Spinnrotor hinweg geschwenkt werden kann. Die Schwenkachse 89 muß dabei in möglichst großem Abstand und möglichst in einer radial durch den Spinnrotor 1 gelegten Ebene angeordnet werden, damit sich das Verschlußstück 28 wenigstens im Anfangsbereich seiner Abschwenkbewegung möglichst axial zu dem Spinnrotor 1 bewegt.
Die Ausführungsform nach Fig. 14 sieht wieder vor, daß die Transportluft asymmetrisch aus dem Spinnrotor 1 abgesaugt wird. Hierzu
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ist ein in seiner abgeschwenkten Stellung dargestelltes Verschlußstück 28 vorgesehen, das mit Schwenkarmen 90 um eine
Schwenkachse 91 ver schwenkt) ar gehalten ist. Das Verschluß stück 28 weist einen Abzugskanal 29 auf, der über eine Mündung 30
mit dem Innern des Spinnrotors 1 in Verbindung steht, wenn das Verschlußstück 28 sich in der Stellung befindet, in der es den Spinnrotor 1 verschließt. Der Absaugkanal 29 ist über ein
elastisches Schlauchstück 92 mit einem ortsfesten Abluftkanal
34 des Spinnaggregates verbunden, so daß die Verbindung zwischen dem Abluftkanal 34 und dem Absaugkanal nicht durch Abschwenken des Verschlußstuckes 28 unterbrochen wird.
Das Verschlußstück 28 besitzt einen eine sich konisch erweiternde Innenfläche 93 aufweisenden Randwulst 94, der der sich konisch verjüngenden Außenfläche des Spinnrotors 1 zugeordnet ist, und mit dieser einen Dichtungsspalt bildet.
In Fig. 15 ist ein Schnitt durch ein Verschluß stück 28 dargestellt, das in etwa dem Verschlußstück nach Fig. 4 entspricht. Der Absaugkanal 29 besitzt eine Mündung 30, die die Gestalt
eines sich konzentrisch zu der Rotorachse erstreckenden Ringsegmentes besitzt. Sie beginnt in einem Abstand zur Mündung 39 des Faserzuführkanals 11, der in Umfangsrichtung gesehen wenigstens der mittleren Stapellänge des zu verarbeitenden Fasermaterials entspricht. Zweckmäßigerweise wird vorgesehen, daß der Abstand wenigstens die doppelte Stapellänge beträgt. Die Mündung erstreckt sich zu etwa einem Drittel ihrer radialen Ausdehnung über den Rand der offenen Seite des Spinnrotors 1.
Es.ist möglich, für.die Mündung 30 beispielsweise blendenartig verschiebbare Verschlußelemente vorzusehen, mit denen die Erstreckung der Mündung 30 in Umfangsrichtung verändert werden kann, d.h. mit der der Anfang der Mündung 30 dem Bereich der Mündung des Faserzuführkanals 11 angenähert oder von diesem entfernt werden kann. Damit können die Bedingungen für die Ausbildung einer Luftströmung innerhalb des Spinnrotors beeinfluß werden.
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Die Veränderung der Länge der Mündung 30 in'tlmfangsrichtung kann zweckmäßig sein, um eine Anpassung an das zu verarbeitende Fasermaterial vornehmen zu können.
Bei allen Ausführungsformen der Erfindung, bei denen die Mündung 30 des Absaugkanals 29 ganz oder teilweise über dem Bereich des Innenraums des Offenend-Spinnrotors 1 liegt, ist es von Vorteil, wenn der Absaugkanal 29 in dem Bereich der Mündung eine Neigung in Umfangsrichtung des Spinnrotors besitzt, so daß die Luft mit einer etwa tangential zu dem Spinnrotor verlaufenden Komponente abgesaugt wird, was insgesamt für das Verhalten der Luftströmung und für das Abtrennen der Fasern von Vorteil ist. Beispielsweise kann dies bei der Ausführungsform nach Fig. I5 dadurch erreicht werden, daß sich die Höhe des Absaugkanals im Bereich der Mündung 30 - lotrecht zu der Zeichnungsebene gesehen - von dem Anfang der Mündung 30 im Bereich der Hündung 39 des Faserzufuhrkanals 11 stetig bis zu dem anderen Ende vergrößert, so daß damit zwangs-
/sicli läufig eine in Umfangsrichtung des Spinnrotors schräg nach oben bewegende Luftströmung erhalten wird. Diese "tangentiale Richtung" kann auch dadurch erhalten werden, daß das an die Mündung 30 anschließende und den Saugkanal bildende Rohr eine entsprechende Neigung in Umfangsrichtung erhält. Diese Neigung kann dann von der gleichen Größenordnung sein, die der Faserzuführkanal besitzt, wobei die beiden Neigungen bezüglich der Drehrichtung des Spinnrotors entgegengerichtet sind.
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Claims (31)

PATENTANWÄLTE DR.- ING.. H. H. WILHELM - D I P L. - I N G. H. D A U ST E R D-7000 STUTTGART 1 - GYMNASIUMSTRASSE 31B - TELEFON (07 11) 291133 Anmelder; Stuttgart, den 1. März 1978 Dipl.-Ing. J 5J48 Helmut Staufert Holbeinweg 40 Stuttgart 1 Patent- und SchutzanSprüche
1. Offenend-Spinnaggregat mit einem einseitig offenen, einen geschlossenen Boden und geschlossene Seitenwandungen aufweisenden Spinnrotor, dessen offene Seite mit einem Verschlußstück abgedeckt ist, welches auf eine Gleitwand des Spinnrotors gerichtete Faserzuführmittel, einen Garnabzugskanal und einen Absaugkanal enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung (30, 81) des Absaugkanals wenigstens zum Teil - in radialer Richtung zum Spinnrotor - näher an der Gleitwand (37) des Spinnrotors (1) liegt als die FaserZuführungsmittel (39).
2. Offenend-Spinnaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung (30) des Absaugkanals (29) - in axialer Ri ch-
■ ' tung des Spinnrotors - näher an der offenen Seite des Spinnrotors (1) liegt als das Ende der Faserzuführungsmittel (39).
3. Offenend-Spinnaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Absaugkanal (29) - in der Draufsicht auf die offene Seite des Spinnrotors (1) gesehen - wenigstens annähernd tangential zu dem Spinnrotor verläuft.
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4. Offenend-Spinnaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Absaugkanal (29) in Laufrichtung des Spinnrotors (1) von diesem hinweg geneigt ist.
5. Offenend-Spinnaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung des Absaugkanals (29) als eine zur Achse des üpinnrotors (1) konzentrische Ringkammer (81, 86) ausgebildet ist.
6. Offenend-Spinnaggregat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringkammer (81) über einen von dem die offene Seite begrenzenden Rand des Spinnrotors (1) und von einem rotationssymmetrisch gestalteten Ansatz (79) des VerschlußStückes (18) gebildeten Ringspalt mit dem Innenraum des Spinnrotors (1) in Verbindung steht.
7. Offenend-Spinnaggregat nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Ringkanal (81, 86) zugeordnete Rand des Spinnrotors (1) mit Luftförderelementen (82, 85) versehen ist.
8. Offenend-Spinnaggregat nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung (30) des Absaugkanals (29) den Rand der offenen Seite des Spinnrotors (1) zum Teil übergreift.
9. Offenend-Spinnaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 4- oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung (30) des Absaugkanals (29) einen in Umfangsrichtung des Spinnrotors (1) etwa nierenförmig gekrümmten Querschnitt besitzt.
10. Offenend-Spinnaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 4- oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung (30) des Absaugkanals (29) als eine in Umfangsrichtung des Spinnrotors sich erstrekkende Sektion eines Ringes ausgebildet ist.
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11. Offenend-Spinnaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 4 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung des Absaugkanals (29) als ein Abschnitt einer Spirale gestaltet ist, die vorzugsweise in Drehrichtung des Spinnrotors (1) größer wird.
12. Offenend-Spinnaggregat nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung (30) des Absaugkanals (29) mit vorzugsweise blendenartig den Mündungsquerschnitt verstellenden Abdeckungen versehen ist.
13. Offenend-Spinnaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußstück (28) mittels Führungselementen (67, 88) von dem Spinnrotor (1) wegbewegbar gehalten ist.
14-. Offenend-Spinnaggregat nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Absaugkanal mit einem elastischen Schlauch an einen Abluftkanal (34) des Spinnaggregates angeschlossen ist.
15. Offenend-Spinnaggregat nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Absaugkanal (29) des Verschlußstückes (28) mittels eines leicht lösbaren Anschlusses mit einem Abluftkanal (34-) des Spinnaggregates verbunden ist.
16. Offenend-Spinnaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Absaugkanal (29) oder der Abluftkanal (3*0 des Spinnaggregates mit einem Anschluß für eine Saugleitung eines Wartungsgerätes versehen ist.
17· Offenend-Spinnaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das. Verschluß stück (28) mit dem Rand der offenen Seite des Spinnrotors (1) einen Dichtungsspalt bildet.
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18. Offenend-Spinnaggregat nach Anspruch I7; dadurch gekennzeichnet, daß der offene Rand des Spinnrotors (1) und/oder die gegenüberliegende Fläche des Verschlußstückes (28) mit einer Profilierung versehen sind.
19· Offenend-ßpinnaggregat nach Anspruch I7 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußstück (28) den Rand des Spinnrotors (1) umgreift.
20. Offenend-Spinnaggregat nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel des Spinnrotors (1) außen in dem von dem Verschlußstück (28) umgriffenen Bereich aufgerauht oder profiliert ist.
21. Offenend-Spinnaggregat nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Spinnrotor (1) mit in axialer Richtung wirkenden Luftförderelementen versehen ist.
22. Offenend-Spinnaggregat nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußstück (28) den konischen Rotormantel mit einem eine konische Innenfläche besitzenden Ansatz umgreift.
23. Offenend-Spinnaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Spinnrotor (1) mit einem stationären Ring (56) dichtend umschlossen ist, an dem sich das Verschlußstück (28) dichtend anlegt.
24. Offenend-Spinnaggregat nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ring (56) und dem Spinnrotor (1) ein von zur Rotationsachse zylindrischen Flächen gebildeter Dichtungsspalt besteht.
25. Offenend-Spinnaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Mündung des Absaugkanals (29) und der Mündung des Faserzuf ührkanals (39) ein vorzugsweise einstellbares Leitelement (66, 69, 70) vorgesehen ist.
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26. Offenend-Spinnaggregat nach Anspruch 25; dadurch gekennzeichnet, daß das Leitelement (66, 69) um eine in Verlängerung der Rotorachse liegende Achse verdrehbar angeordnet ist.
27- Offenend-Spinnaggregat nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Mündung (30) des Absaugkanals (29) und dem Garnabzugskanal (12) ein vorzugsweise einstellbares, die Mündung (30) des Absaugkanals (29) teilweise überdeckendes Fadenleitelement (66, 69, 70) angebracht ist.
28. Offenend-Spinnaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Absaugkanal (29) mit Mitteln zum Reduzieren der angesaugten Luftmenge versehen ist.
29. Offenend-Spinnaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Mündung (30) des Absaugkanals (29) ein Mehrfaches des Querschnitts der Mündung (39) des Feserzuführkanals (11) beträgt.
30. Offenend-Spinnaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündungen (30, 39) des Faserzuführkanals (11) und des Absaugkanals (29) in Umfangsrichtung des Spinnrotors (1) versetzt angeordnet sind.
31. Offenend-Spinnaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Spinnrotor (1) innerhalb eines zum Verschlußstück (28) hin offenen, die Antriebs- und Lagerelemente des Spinnrotors enthaltenden vorzugsweise kanalartigen Gehä.uses.(8) gelagert ist.
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