DE2808609A1 - Niederspannungskippschalter - Google Patents
NiederspannungskippschalterInfo
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Description
2808603
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT Unser Zeichen Berlin und München 78 ρ 3 0 3 5 BRD
Niederspannungskippschalter
Die Erfindung bezieht sich auf einen Niederspannungs-Kippschalter mit einem Kniehebelgestänge, dessen einer
Kniehebel an der schwenkbar gelagerten, die Kontakthebel tragenden Schaltwelle angelenkt ist und dessen
anderer Kniehebel ortsfest gelagert ist, sowie am Kniegelenk einseitig angreifender, mit ihrem anderen
am Kipphebel befestigten übertotpunktfeder.
Bei einem bekannten Schalter der obengenannten Art (DT-OS 1 640 267) ist ein Bewegen des Kipphebels unabhängig
von der Stellung des Kontakthebels möglich, so daß der Kipphebel auch in Aus-Stellung stehen kann,
obwohl der Schalter noch eingeschaltet ist. Es ist bei derartigen Schaltern somit nicht sichergestellt, daß
die Stellung des Kipphebels mit der Stellung des Kontakthebels übereinstimmt. Der vorliegenden Erfindung
liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Niederspannungskippschalter zu schaffen, bei dem eine eindeutige Zu-
Ordnung zwischen Kipphebel und Kontakt gewährleistet ist. Dies wird auf einfache Weise dadurch erreicht,
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- ζ-
VPA ^8P 303 5 BRD
daß zwischen Schaltwelle und Kipphebel eine gelenkige Laschenverbindung mit einem solchen Gelenkspiel vorhanden
ist, daß ein Überführen des Kipphebels in die Übertotpunktsteilung unter Beibehaltung der Schließstellung
und des Kontakthebels und ein Bewegen des Kipphebels in die Aus-Stellung ausgeschlossen ist und
beim Einschalten die durch die Ubertotpunktfeder hervorgerufene beschleunigte Einschaltung unbeeinflußt ist.
Hierdurch ist sichergestellt, daß bei verschweißten Kontakten der Kipphebel nicht in die Aus-Stellung gebracht
werden kann. Es ist zwar durch die Elastizität der ubertotpunktfeder um einen gewissen Bereich verstellbar,
kehrt jedoch, sofern er nicht bis zum Aufreißen der verschweißten Kontakte bewegt wird, in die
Ein-Stellung zurück.
Um sicherzustellen, daß auch bei Schaltern mit Auslöseklinken, die beispielsweise von überstrom- oder Kurzschlußauslösern
beaufschlagt Werden, eine feste Zuordnung von Kontaktstellung zu Kipphebel zu gewährleisten,
ist es vorteilhaft, wenn die ortsfeste Kniehebellagerung an einem Klinkenhebel erfolgt, dessen Hebellänge und
Lagerpunkte derart vorgesehen sind, daß bei durch die Klinke freigegebenem Klinkenhebel und Schließstellung
des Kontakthebels die Einschaltstellung des Kipphebels durch die ubertotpunktfeder erhalten bleibt. Eine einfache
Ausführungsform für die die Verbindung zwischen Kipphebel und Schaltwelle herstellende Gelenkverbindung
besteht darin, daß eine im wesentlichen spielfreie Gelenkverbindung zwischen Schaltwelle und Lasche vorhanden
ist und am Kipphebel eine im wesentlichen dreieckförmige Kulisse der Lasche in Wirkverbindung mit
einer in diese Kulisse ragenden Nase des Kipphebels steht.
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2S08609
}
VPA 78 P 3 O 3 5 BRD
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindimg beschrieben und die Funktion
näher erläutert.
Ks zeigen
Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau des erfindungsgemäßen Niedersp annungskipp schalters,
Fig. 2 bis 5 verschiedene Schaltstellungen des Kippschalters in schematischer Darstellung, wobei
Fig. 2 die normale Aus-Stellung bei zusammengeklapptem Kniegelenk zeigt,
Fig. 3 die Stellung der Kniehebel und sonstigen Teile bei durch die Klinkenmechanik ausgelöstem
Schalter,
Fig. 4 die Lage der Teile bei verschweißten Kontakten und von Hand gewaltsam in Aus-Richtung betätigtem Kipphebel und
Fig. 4 die Lage der Teile bei verschweißten Kontakten und von Hand gewaltsam in Aus-Richtung betätigtem Kipphebel und
Fig. 5 die Schalterstellung gemäß der Fig. 4 bei zusätzlich betätigter Auslöseklinke.
20
Der in Fig. 1 dargestellte, in der Ein-Stellung befindliche
Niederspannungskippschalter besteht aus beweglichen Kontakthebeln 1, die mit den feststehenden
Schaltstücken 2 zusammenarbeiten. Die beweglichen Kontakthebel
1 sind in einer Schaltwelle 3 um die Achse 4 schwenkbar gelagert und durch eine Feder 5 gegen die
feststehenden Schaltstücke gedrückt. Die Schaltwelle 3 ist gleichfalls um die Achse 4 schwenkbar, die ihrerseits
an einem gehäusefesten Winkel 6, der den Schnellauslöser 7 trägt, gehalten ist. Zur Beeinflussung der
Schaltwelle dienen das Kniehebelgestänge 8, das aus dem Kniegelenk 9 besteht, an dem gelenkig die Kniehebel
10 und 11 gelagert sind. Zusätzlich greift an dem Kniegelenk die Ubertotpunktfeder 12 an, die andererseits
am Kipphebel 13 befestigt ist. Der Kipphebel 13 ist um die Achse 14 über den in der Zeichnung
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.5·
- X - VPA 78 P 3 ΰ 3 5 BRD
unterbrochen dargestellten Blechwinkel 15, der mit dem abgerundeten Teil 16 des Kipphebels verbunden ist, kippbar.
Das Widerlager für das Kniehebelgestänge 8 bildet in dem Ausführungsbeispiel einen Klinkenhebel 17, der
in Punkt 18 gehäusefest schwenkbar gelagert ist und über die Gelenkverbindung 19 mit dem Kniehebel 10 verbunden
ist,, Die eigentliche Klinke 20 ist an dem nicht näher zti beschreibenden Auslösemechanismus 21 vorgesehen,
die den Klinkenhebel 17 in der aus der Figo 1 ersichtlichen Lage hält. Ein Ansatz 27 am Klinkenhebel
dient zum Zurückführen der Klinke beim Betätigen des Kipphebels 13. Die erfindungsgemäi3e Laschenverbindung
besteht aus der Lasche 22, die über den Bolzen 23 mit der Schaltwelle 3 in Verbindung steht. Der Bolzen 23
ist gleichzeitig der Schwenkpunkt für den Kniehebel 10. Eine dreieckförmige Aussparung 24 in der Lasche 22 arbeitet
mit einer Nase 25, die an dem Blech teil 15 als Bestandteil des Kipphebels 13 ausgebildet ist, zusammen«
Die Lasche 23 ist in dem U-förmig ausgebildeten Blechwinkel zwischen zwei Schenkeln geführt, so daß die
Lasche 22 .in diesem Bereich gestrichelt in Fig» 1 dargestellt
ist» Es ist ersichtlich, daß bei Bewegen des Kipphebels 13 aus der aus Fig. 1 ersichtlichen Stellung
nach rechts die Nase 25 im oberen Ende der dreieckförmigen Kulisse 24 zur Anlage kommt, so daß eine direkte
Verbindung zwischen Schaltwelle und Kipphebel hergestellt ist. Diese Kopplung ist unabhängig davon, ob
das Schaltschloß normal betätigt oder über den Auslösemechanismus 21 entklinkt worden ist. Diese starre Kopplung
dient u.a. dazu, verschweißte Kontakte bei Weiterbewegung des Kipphebels in der geschilderten Richtung
durch die starre Kopplung aufzureißen. Im Gegensatz hierzu war es bei bekannten Schaltern möglich, den Kipphebel
in die Aus-Stellung zu bringen und dort beispielsweise mit einem Vorhängeschloß zu arretieren, so daß
von außen nicht ersichtlich war, daß der Schalter nicht ausgeschaltet ist.
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BAD ORIGINAL
Aus den Fig. 2 bis 5 ist - wie erwähnt - die Zuordnung
des Kniehebelgestänges 8 zur Lasche 22 ersichtlich. Die Fig. 2 zeigt die normale Aus-Stellung. Der Kipphebel
befindet sich gegenüber Fig. 1 in der nach rechts verdrehten Stellung. Die übertotpunktfeder 12 hat die
Kniehebel 10 und 11 soweit durchgedrückt, daß der Kontakthebel 1 von den Festkontaktteilen 2 abgehoben ist.
Die Fig. 3 unterscheidet sich von der Fig. 2 dadurch, daß der Klinkenhebel 17 durch die Klinke 20 freigegeben
wurde, so daß der Kipphebel 13 nicht in der aus Fig. 2 ersichtlichen Lage steht, sondern in einer Mittelstellung,
der sogenannten Tripped-Stellung, so daß von außen erkennbar ist, daß der Schalter durch den Auslösemechanismus
ausgeschaltet hat. Auch hier tritt die Lasche noch nicht in Funktion. Fig. 4 zeigt die Lage
der Teile bei verschweißten Kontakten, d.h. Kontakthebel 1 kann sich nicht vom festen Schaltstück trennen.
Der Kipphebel wurde von Hand, was durch den Pfeil 26 angedeutet ist, in Richtung Aus-Stellung verstellt.
Die Nase 25 kommt am Ende der Aussparung 24 zur Anlage an der Lasche 22, so daß durch einen Zug auf die
Lasche 22 eine Trennung der Kontakte möglich ist. Wird dies nicht gewaltsam durchgeführt, so schnellt
der Kipphebel 13 wieder in die aus Fig. 1 ersichtliche Lage zurück, so daß von außen zu ersehen ist, daß der
Schalter eingeschaltet ist. Die Darstellung Fig. 5 veranschaulicht die verschweißten Kontakte und zusätzlich
eine Freigabe des Klinkenhebels 17 durch die Klinke 20. Auch hier ist eine gewaltsame Trennung durch Kippen
des Kipphebels 13 in die Aus-Stellung und die starre Verbindung über die Lasche 22 möglich.
3 Patentansprüche
5 Figuren
5 Figuren
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Leerseite
Claims (3)
1.)Niederspannungskippschalter mit einem Kniehebelgestänge,
dessen einer Kniehebel an der schwenkbar gelagerten, die Kontakthebel tragenden Schaltwelle angelenkt
ist und dessen anderer Kniehebel ortsfest gelagert ist, sowie am Kniegelenk einseitig angreifender,
mit ihrem anderen Ende am Kipphebel befestigter Übertotpunktfeder,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Schaltwelle (3) und Kipphebel (13) eine gelenkige Laschenverbindung (22) mit einem
solchen Gelenkspiel vorhanden ist, daß ein überführen des Kipphebels (13) in die Übertotpunktsteilung unter
Beibehaltung der Schließstellung des Kontakthebels (1) und ein Bewegen des Kipphebels (13) in die Aus-Stellung
ausgeschlossen ist und beim Einschalten die dxirch die
Ubertotpunktfeder (12) hervorgerufene beschleunigte Einschaltung unbeeinflußt ist.
2. Kippschalter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß eine im wesentlichen spielfreie Gelenkverbindung zwischen Schaltwelle
(3) und Lasche (22) vorhanden ist und am Kipphebel (13) eine im wesentlichen dreieckförmige Kulisse (24) der
Lasche (22) in Wirkverbindung mit einer in diese Kulisse (24) ragenden Nase (25) des Kipphebels (13) steht,
3. Kippschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfeste Kniehebellagerung
(19) an einem Klinkenhebel (17) erfolgt, dessen Hebellänge und Lagerpunkte derart vorgesehen
sind, daß bei durch die Klinke (20) freigegebenem Klinkenhebel (17) und Schließstellung des Kontakthebels (1)
die Einschaltstellung des Kipphebels (13) durch die ubertotpunktfeder (12) erhalten bleibt.
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Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Family Applications (1)
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Also Published As
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