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DE2808101C2 - Gipsmasse aus leichtem kugelförmigem Gips und Bindemitteln - Google Patents

Gipsmasse aus leichtem kugelförmigem Gips und Bindemitteln

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Publication number
DE2808101C2
DE2808101C2 DE2808101A DE2808101A DE2808101C2 DE 2808101 C2 DE2808101 C2 DE 2808101C2 DE 2808101 A DE2808101 A DE 2808101A DE 2808101 A DE2808101 A DE 2808101A DE 2808101 C2 DE2808101 C2 DE 2808101C2
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DE
Germany
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plaster
paris
spherical
gypsum
water
Prior art date
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Expired
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DE2808101A
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English (en)
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DE2808101A1 (de
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Mitsuo Ichihara Chiba Hashimoto
Shinho Chiba Shiho
Masami Takasaki
Toshiyouki Inoue Masaru Takyu
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Idemitsu Kosan Co Ltd
Original Assignee
Idemitsu Kosan Co Ltd
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Publication date
Application filed by Idemitsu Kosan Co Ltd filed Critical Idemitsu Kosan Co Ltd
Publication of DE2808101A1 publication Critical patent/DE2808101A1/de
Application granted granted Critical
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B14/00Use of inorganic materials as fillers, e.g. pigments, for mortars, concrete or artificial stone; Treatment of inorganic materials specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone
    • C04B14/02Granular materials, e.g. microballoons
    • C04B14/36Inorganic materials not provided for in groups C04B14/022 and C04B14/04 - C04B14/34
    • C04B14/365Gypsum
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B26/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing only organic binders, e.g. polymer or resin concrete
    • C04B26/02Macromolecular compounds

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Description

15
Die Erfindung betrifft eine Gipsmasse: aus leichtem kugelförmigen Gips und Bindemitteln, die insbesondere geeignet ist für die Herstellung von Gipsformkörpern mit einem geringen Gewicht und einer hohen mechanischen Festigkeit
Es sind bereits verschiedene Gipsmassen aus pulverförmigem Gips, säulenförmigem Gips oder faserförmigem Gips bekannt, die mit Wasser oder verschiedenen Bindemitteln gehärtet werden können. Aus den DD-PS 58 457 und 30 857 sind Gipsmassen aus leichtem Gips, Bindemitteln und gegebenenfalls Füllstoffen bekannt, die aus porösen Gipsteilchen und spezifischen Bindemitteln, wie Harnstoff-Formaldehyd-Harzen oder Schaumbildnern, bestehen. Aus den US-PS 29 79 415 und 39 50 181 sind Gipsmassen aus porösen, kugelförmigen Gipsgranalien und Bindemitteln, insbesondere Schaumbildnern, bekannt, die sich alle zu Gipsformkörpern verarbeiten lassen.
Die aus solchen Gipsmassen hergestellten Formkörper haben jedoch den Nachteil, daß diejenigen, die eine ausreichende mechanische Festigkeit besitzen, eine unerwünscht hohe Dichte aufweisen, wählend andererseits ihre mechanische Festigkeit mit abnehmender Dichte sinkt.
Aufgabe der Erfindung war es daher, eine Gipsmasse zu entwickeln, aus der Gipsformkörper hergestellt werden können, die eine hohe mechanische Festigkeit bei gleichzeitig sehr geringer Dichte aufweisen.
Es wurde nun gefunden, daß diese Aufgabe erfindungsgemäß gelöst werden kann mit einer Gipsmasse aus leichtem kugelförmigem Gips und Bindemitteln, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der kugelförmige Gips einen Durchmesser von 10 μπι bis 10 mm und eine Schüttdichte von 0,05 bis 0,5g/cm3 aufweist und aus miteinander verfilzten Gipsfasern besteht
Aus der erfindungsgemäßen Gipsmasse lassen sich leichte Formkörper mit einer ausgezeichneten mechanischen Festigkeit und einer spezifischen Dichte von nicht weniger als 0,05 g/cm3 herstellen. Sie eignet sich für die Herstellung von Wandmaterial, Kernmaterial für Schichtstoffe und andere, und sie kann als feuerfestes Material, als Puffermaterial, als wärmebeständiges und wärmeisolierendes Material, als wärmedämmendes Material u. dgl. verwendet werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung enthält die erfindungsgemäße Gipsmasse als kugelförmigen Gips α-Calciumsulphathemihydrat und/oder Anhydrit III oder Anhydrit I oder II.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung kann die erfindungsgemäße Gipsmasse zusätzlich noch übliche Füllstoffe, insbesondere Verschäumungsmittel und Formgebungsmitte], enthalten.
Bei dem in der eriindungsgemüßen Gipsmasse verwendeten kugelförmigen Gips kann es sich um einen solchen vom wasserlöslichen Typ, wie Hemihydratgips vom «-Typ und wasserfreier Gips vom Typ III (Anhydrit III), oder um einen in Wasser unlöslichen Gips, wie wasserfreier Gips vom Typ I (Anhydrit 1) oder II (Anhydrit II) handeln. Die kugelförmigen Gipsteilchen haben die Form von Haarballen.
Die erfindungsgemäß verwendbaren leichten kugelförmigen Gipsarten können aus einem Hemihydratgips vom /?-Typ, einem Gipsdihydrat oder einer Mischung davon durch hydrothermische Reaktion beispielsweise in einem sauren Medium hergestellt werden. Bei der Durchführung dieser hydrothermischen Reaktion haben der Grad der Rührung und die Reaktionsdauer einen Einfluß auf die Form und die Eigenschaften des dabei erhaltenen kugelförmigen Gipses. Das Rühren muß daher so gesteuert werden, daß keine lokalen Turbulenzen auftreten. Die Menge des eingesetzten Gipses beträgt weniger als V\ vorzugsweise weniger als V4, des Gewichtes des sauren Mediums, das nachfolgend näher erläutert wird. Dabei kann es vorkommen, daß neben dem kugelförmigen Gips manchmal auch einige Gipsfasern erhalten werden.
Als saures Medium, das bei der vorstehend beschriebenen hydrothermischen Reaktion eingesetzt werden kann, können organische Säuren, wie Ameisensäure, Essigsäure und Apfelsäure, sowie anorganische Säuren, wie Phosphorsäure, Chlorwasserstoffsäure, Salpetersäure und Schwefelsäure, verwendet werden. Diese Medien liegen in Form von wäßrigen Lösungen vor, die 0,1 bis 80 Vol.-% Säurekomponente enthalten.
Bei der Durchführung der hydrothermischen Reaktion werden der eingesetzte Gips und das saure Medium miteinander gemischt zur Herstellung einer Aufschlämmung, die dann der hydrothermischen Reaktion unterworfen wird. Diese hydrothermische Reaktion kann bei Atmosphärendruck und bei einer Temperatur durchgeführt werden, bei der das Reaktionsmedium unter Rückfluß siedet Durch Arbeiten unter Druck kann die Reaktionszeit verkürzt werden. Die Reaktionszeit beträgt in der Regel mehr als 2 Minuten, vorzugsweise mehr als 10 Minuten, und sie wird so lange durchgeführt, bis der gewünschte kugelförmige Gips erhalten worden ist.
Nach Beendigung der hydrothermischen Reaktion wird die Reaktionsmischung in der Regel unter Erhitzen einer Fest-Flüssig-Trennung unterworfen und die dabei erhaltene Flüssigkeit wird als Reaktionsmedium wiederverwendet Das bei der Fest-Flüssig-Trennung erhaltene feste Material, das noch höchstens 40% des Reaktionsmediums enthält, wird wärmebehandelt, wobei man nach dem Trocknen des festen Materials bei einer Temperatur von 50 bis 80° C für einen Zeitraum von 1 bis 3 Stunden ein Produkt erhält, das überwiegend aus Hemihydratgips vom ec-Typ besteht. Da dieser Hemihydratgips vom «-Typ wasserlöslich ist geht er in Gegenwart von Wasser in Gipsdihydrat über. Durch Anwendung einer Wärmebehandlung zum Stabilisieren des Hemihydratgipses vom α-Typ kann er in einen löslichen wasserfreien Gips vom Typ III sowie in einen unlöslichen wasserfreien Gips vom Typ I oder II umgewandelt werden. Die Stabilisierung des Gipses kann erzielt werden durch Durchführung der Wärmebe-
handlung in Gegenwart eines organischen Polymeren.
Bei den erfindungsgemäß verwendeten leichten kugelförmigen Gipsarten ist der Kristallbruch im Vergleich zu solchen, die in Form von Fasern vorliegen, ganz selten. Da sie aus miteinander verfilzten kurzen Gipsfasern bestehen, weisen sie eine sehr niedrige Schüttdichte und ein geringes Gewicht auf, verglichen mit den konventionellen dichten, kugelförmigen Gipsarten, wie sie beispielsweise in der japanischen Patentpublikation 23 008/1969 beschrieben sind.
Bei den Bindemitteln, die in der erfindungsgemäßen Gipsmasse enthalten sind, kann es sich um wasserlösliche organische Polymere, um in Wasser dispergierbare organische Polymere, um wasserlösliche anorganische Verbindungen, um in Wasser eine kolloidale Dispersion bildende anorganische Verbindungen oder um mit Wasser härtbare Verbindungen handeln. Das Mengenverhältnis von Bindemittel zu leichtom kugelförmigem Gips unterliegt keinen speziellen Beschränkungen und kann in Abhängigkeit von der Art des verwendeten Bindemittels, von der verwendeten Gipszusammensetzung u. dgl. in der gewünschten Weise gewählt werden. Vorzugsweise wird es in einer Menge von 0,5 bis 1000 Gew.-Teilen auf 100 Gew.-Teile des leichten kugelförmigen Gipses verwendet.
Zu repräsentativen Beispielen für erfindungsgemäß verwendbare Bindemittel gehören:
Wasserlösliche organische Polymere, vorzugsweise Polyvinylalkohol, niedere Harnstoff-Formaldehyd-Polymere, niedere Melamin-Formaldehyd-Polymere, Methylcellulose, Carboxymethylcellulose, Harze auf Acrylamidbasis, Polyacrylsäuresalze, Phenol-Prepolymere und Polysaccharide (wie Stärke, Natriumalginat); in Wasser dispergierbare organische Polymere, z. B. solche, die in Wasser emulgierbar sind, und solche, die in Wasser suspendierbar sind. Beispiele für in Wasser emulgierbare organische Polymere sind Polyvinylacetat, Polyvinylchlorid, Butadien/ Styrol-Copolymere, Polystyrol, Siliccnpolymere, Acrylharze, Acrylatpolymere, Vinylacetat/Acrylnitril-Copolymere.Acrylnitril/Butadien/Styrol-Copolymere, Styrol/Acrylnitril-Copolymere, Wachs und Asphalt Diese Verbindungen werden bei der erfindungsgemäßen Verwendung in Wasser emulgiert;
in Wasser lösliche anorganische Verbindungen und mit Wasser eine kolloidale Dispersion bildende anorganische Verbindungen, vorzugsweise Aluminiumoxid (Aluminiumoxidsol), Wasserglas, Aluminiumdiphosphat, Siliciumdioxid (Silicasol), Lithiumsilicat, Natriumsilicat, Kaliumsilicat und Schwefel (Schwefelsol);
mit Wasser härtbare Verbindungen, wie z. B. Portlandzement, Aluminiumoxidzement, Portland-Hochofenzement, Magnesiumoxidzement und ähnliche Zemente, Ton, Gipspulver, Mörtel, Magnesiumhydroxid und Kalk.
60
Den erfindungsgemäßen Gipsmassen können gewünschtenfalls üblic'-f Füllstoffe zugesetzt werden. Repräsentative Beispiele für Füllstoffe, die erfindungsgemäß mit Vorteil verwendet werden können, sind faserförmige Materialien, wie faserförmiger Gips, säulenförmiger Gips, Asbest, Glasfasern, Kunstfasern, Pulpe, Steinwolle, Schlackenwolle, Strohhalme, Methyl-' cellulose, Perlit, Glaskugeln, Silas-Kugeln (Glaskugeln aus einem vulkanischen Glasmaterial), Holzspäne, Polystyrolschaum, Polyäthylenschaum, Polyurethanschaum, Bimsstein, Silas (ein vulkanisches Glasmaterial), Sand, pulverförmiges Magnesium, Eisensand, Quarzpulver, Glaspulver, Bentonit, Calciurncarbonat, Zinkcarbonat, Aluminiumhydroxid, Antimontrioxid, Aluminiumchlorid, Keramikpulver, Glimmerstücke, Calciumhydroxid und Calciumoxid.
Die Menge des zugemischten üblichen Füllstoffes unterliegt keinen speziellen Beschränkungen, und sie kann in Abhängigkeit von der Art des verwendeten Füllstoffes und dem Grad, bis zu dem eine Verstärkung erzielt werden soll, festgelegt werden. Im allgemeinen wird der Füllstoff zweckmäßig in einer Menge von 1 bis 1000 Gew.-Teilen auf 100 Gew.-Teile des leichten kugelförmigen Gipses zugegeben. Die Verwendung einer geeigneten Menge an faserförmigem Material erlaubt eine weitere Verstärkung der daraus hergestellten Gipsformkörper.
Der erfindungsgemäßen Gipsmasse können ferner, falls erforderlich, übliche Zusatzstoffe, wie Verschäumungsmittel und Formgebungsmittel, zugegeben werden. Mit Vorteil können beispielsweise verschiedene oberflächenaktive Mittel verwendet werden. Zu geeigneten Formgebungsmitteln gehören Carboxymethylcellulose, Äthylenoxidpolymere, Polyvinylalkohole, Hydroxypropoxymethylceliulose, Carboxymethylhydroxyäthylcellulose, Leim und Acrylamid/Acrylsäure-Copolymere. Diese Formgebungsmittel werden vorzugsweise in Kombination mit anorganischen Verbindungen verwendet, wenn diese als Bindemittel eingesetzt werden.
Zur Herstellung eines Gipsformkörpers aus einer erfindungsgemäßen Gipsmasse wird der Gipsmasse Wasser zugesetzt und damit gemischt; die dabei erhaltene Mischung wird geformt und getrocknet unter Anwendung eines üblichen Verfahrens. Ein besonders vorteilhaftes Verfahren ist das folgende:
Der leichte kugelförmige Gips wird mit Wasser und einem Bindemittel gemischt und erforderlichenfalls werden ein Füllstoff, ein Verschäumungsmittel und ein Formgebungsmittel zugesetzt und damit gemischt Auf diese Weise erhält man eine Mischung in Form einer festen Masse, einer Paste oder einer Aufschlämmung. Die zugegebene Wassermenge wird festgelegt unter Berücksichtigung der Verarbeitbarkeit und der physikalischen und mechanischen Festigkeit des gewünschten Gipsformkörpers. Wenn beispielsweise eine mit Wasser härtbare Verbindung als Bindemittel verwendet wird, wird das Wasser in einer Menge von 20 bis 5000 Gew.-Teilen auf 100 Gew.-Teile der mit Wasser härtbaren Verbindung zugegeben. Wenn dagegen eines der vorgenannten, von der mit Wasser härtbaren Verbindung verschiedenen Bindemittel verwendet wird, wird Wasser in einer solchen Menge zugegeben, daß eine Viskosität mit einem Wert bei 25°C von ΙΟ-4 bis 10-' Pa ■ s erzielt wird.
Die dabei in Form einer festen Masse, einer Pasn- oder einer Aufschlämmung erhaltene Mischung wird nach verschiedenen Verfahren, beispielsweise durch Formpressen, Vakuumformen, Formspritzen, Strangpressen, Formsprühen und Schleuderformen, geformt. Der dabei erhaltene Formkörper wird anschließend getrocknet und erforderlichenfalls bei hohen Temperaturen weiter calciniert, wobei man den gewünschten Gipsformkörper erhält
Wie aus den vorstehenden Ausführungen hervorgeht, ermöglicht die erfindungsgemäße Gipsmasse die Her-
stellung von leichten Formkörpern mit einer ausgezeichneten mechanischen Festigkeit und einer spezifischen Dichte von nicht weniger als 0,05 g/cm3. In Abhängigkeit von der Art des verwendeten Bindemittels kann die Formgebung bei einer Temperatur innerhalb des Bereiches von NormaLtemperatur bis zu einer Temperatur von 1000°C du-chgeführt werden. Da zur Herstellung des Formkörpers verschiedene Formgebungsverfahren, beispielsweise das Formspritzen, angewendet werden können, ist es darübex hinaus möglich, Formkörper mit den verschiedensten Gestalten hvizustellen. Der Wärmeübertragungskoeffizient des dabei erhaltenen Formkörpers ist gering und seine Wärmeisolierungs- und Wärmedämmungseigenschaften sind gut Gleichzeitig weist er eine ganz ausgezeichnete Wärmebeständigkeit auf. Außerdem wird die Sprödigkeit des Gipsformkörpers verbessert, so daß seine Bearbeitungseigenschaften, beispielsweise beim Schneiden, Bohren und Nageln, gut sind.
Die Erfindung wird in den folgenden Beispielen anhand bevorzugter Ausführungsformen näher erläutert
Beispiel 1
(1) Herstellung von leichtem kugelförmigem Gips
Zu 6 1 einer 20vol.-°/oigen Lösung von Essigsäure in Wasser wurden 1,2 kg Gipsdihydrat zugegeben, dann wurde gemischt zur Herstellung einer Aufschlämmung. Diese Aufschlämmung wurde 4 Stunden lang unter Rückfluß bei Atmosphärendruck und bei einer Temperatur von 1040C erhitzt, wobei unter Verwendung einer Rührschaufel vom Propeller-Typ gerührt wurde, um dadurch die hydrothermische Reaktion herbeizuführen.
Nach Beendigung der hydrothermischen Reaktion wurde die Reaktionsmischung unter Verwendung eines Zentrifugenabscheiders in heißem Zustand einer Fest-Flüssig-Trennung unterworfen, und das Lösungsmittel wurde auf diese Weise zurückgewonnen und wieder verwendet. Die dabei erhaltenen Feststoffe wurden 3 Stunden lang bei 600C in einer Heißluft-Trocknungskammer getrocknet, um das anhaftende Lösungsmittel zu entfernen; auf diese Weise erhielt man einen leichten kugelförmigen Hemihydratgips vom Λ-Typ. Beim Erhitzen dieses Hemihydratgipses vom ex-Typ auf 5000C für einen Zeitraum von 3 Stunden in einem Elektroofen erhielt man einen leichten kugelförmigen wasserfreien Gips vom Typ II (Anhydrit II) mit einer stabilen Kristallstruktur. Die mikroskopische Betrachtung des dabei erhaltenen leichten kugelförmigen Gipses ergab, daß er in Form von »Haarballen« vorlag. Sowohl bei dem Hemihydratgips vom Λ-Typ als auch bei dem wasserfreien Gips vom Typ II betrugen der Durchmesser etwa 0,3 mm und die Schüttdichte 0,12 g/cm3.
(2) Herstellung von Gips-Formkörpern
Zu 50 g des in dem obigen Abschnitt (1) erhaltenen leichten kugelförmigen Gipses wurden 70 g Aluminiumoxidsol i(Feststoffgehalt 10,5 g, pH 3) und 280 ml Wasser zugegeben, dann wurde gemischt zur Herstellung einer Suspension. Diese Suspension wurde in einen Formgebungsrahmen mit einer Sieböffnung von 0,42 mm gegossen und bei einem Druck von 0,1 bis 10 bar geformt Nach der Entfernung des Rahmens wurde das geformte Produkt getrocknet; dabei erhielt man einen plattenförmigen Formkörper. Die physikalischen Eigenschaften dieses Formkörpers sind in der weiter unten folgenden Tabelle I angegeben. Die Biegefestigkeit wurde unter den folgenden Bedingungen bestimmt:
Teststück
Abstand zwischen den
Einspannungspunkten
Testgeschwindigkeit
1 cmx! cm χ 10 cm
8 cm
1 mm/min
Vergleichsbeispiel 1
Das Verfahren des Beispiels ι wurde wiederholt, wobei diesmal anstelle des leichten kugelförmigen Gipses ein faserförmiger Gips (desgleichen wie er in dem folgenden Beispiel 2 verwendet wurde) verwendet wurde. Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle I in Klammern angegeben.
Beispiele 2-8
Das Verfahren des Beispiels 1 wurde wiederholt, wobei diesmal die Art und Menge des dem leichten kugelförmigen Gips zugesetzten Bindemittels, Wassers und Füllstoffes geändert wurden. Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in der weiter unten folgenden Tabelle II angegeben.
Beispiel 9
Das Verfahren des Beispiels 1 wurde wiederholt, wobei diesmal anstelle des leichten kugelförmigen wasserfreien Gipses vom Typ II der als Zwischenprodukt in dem Beispiel 1 (1) erhaltene leichte, kugelförmige Hemihydratgips vom «-Typ verwendet wurde. Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle III angegeben.
Beispiel 10
Das Verfahren des Beispiels 1 wurde wiederholt, wobei diesmal als Bindemittel ein leichter kugelförmiger Hemihydratgips vom «-Typ (der gleiche wie er in Beispiel 9 verwendet worden war) und Polyvinylalkohol verwendet wurden. Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle III angegeben.
Beispiel 11
und Vergleichsbeispiel 2
Zu einer vorgegebenen Menge Wasser wurden vorgegebene Mengen eines leichten kugelförmigen Gipses und eines Hemihydratgipses vom 0-Typ zugegeben, dann wurde gemischt zur Herstellung einer Suspension. Diese Suspension wurde in einen Formgebungsrahmen einer Größe von 2 cm χ 2 cm χ 12,5 cm gegossen, gehärtet und dann aus dem Rahmen herausgenommen und getrocknet. Dabei erhielt man einen Formkörper. Die physikalischen Eigenschaften dieses Formkörpers sind in der folgenden Tabelle IV (Beispiel 11) angegeben. Zum Vergleich sind in der folgenden Tabelle IV (Vergleichsbeispiel 2) auch die physikalischen Eigenschaften eines Formkörpers angegeben, der unter Verwendung von SilavKugeln anstelle des leichten kugelförmigen Gipses hergestellt worden war.
Die Biegefestigkeit wurde unter den folgenden Bedingungen bestimmt:
Teststück
Abstand zwischen den
Einspannpunkten
Testgeschwindigkeit
2 cm χ 2 cm χ 12,5 cm
10 cm
1 mm/min
Tabelle II Fußnoten: 7 Tabelle I 28 08 101 Festsloffgehalt (10,5 g) faserförmiger 8 Spezifische (3,7) Spez. Biege 1 l2) (N/mm2) I mm, behandelt mit Süan, für Polyester. durchschnittliche Länge i I
f Beispiel Menge des Spezifische desgl. Gips (1O)2) Festigkeit (4,5) Dichte I 9,3 I 750 μΐη (200 bis 1 230233/267 i
t leichten kugel Dichte faserförmiger (N/mm2) (6,6) I i
1 förmigen Gipses (g/cm3) · Biegefestigkeit desgl. Gips (20) 5,1 (g/cm3) I S
Γ (g) 0,35 faserförmiger 7,5 0,55 $
>\
\
10,5 jl 5) Polyvinylalkohol: Polymerisationsgrad 2400, Verseifungsgrad 98,5 MoI-%.
lV," 2 50 0,40 (N/mm2) desgl. Gips (45) 9,4 I i 6) Styrol/Butadien-Copolymerlatex: Feststoffgehalt 45 Gew.-%, Viskosität 0,025 Pa -s (25°C). I
0,53 1,8 (1,3) 10,2 i 7) Wasserglas gemäß JIS K i|
$.; 3,0 (1,8) Polyvinylalkohol
(10,5 g)s)
- 0,55 ϊ 1408, Nr. 3, eine hauptsächlich aus Natrimnsflikat hestehende Substanz, Dichte (15°C)>40 g/cm3, I
40 5,0 (3,5) Portlandzement Wasser 7,3 j 28-30% SiO2, 9-10% Na2O, <0,02% Fe, <0,24% wasserunlösliche Substanz.
Bindemittel (20 g) - menge 0,55
30 Styrol/Butadien- u I
Füllstoff Copolymerlatex (ml) 0,55 1,6 I
5 (30 ml, Feststoff 280 festigkeit Festigkeit 1
Aluminiumoxidsol gehalt 14 g)6) Asbest (5)3) 0,31 0,8 i
3 50 (70 ml) (g) Aluminiumoxidsol 0,43 (N/mn 1
4 50 _ (70 ml), Feststoff 280 5,1 i
gehalt 10,5 g Asbest (10) 0,40 I
5 50 desgl. Asbest (15) 280 8,6 . 1
f ι desgl. Glasfasern (1O)4) 5,8 1
' i desgl. Glasfasern (20) 280 1
, '.j desgl. Glasfasern (30) 0,57 5,6 9,8 I
6 50 desgl. - 350 9,4 I
Aluminiumoxidsol 350 4,0 6,6 §
(70 ml), Feststoff 0,65 5,7 f
r 50 gehalt 10,5 g ) - 320 0,67 2,2 4,9 I
I* 50 Wasserglas (100 ml)7 Asbest 0,58 0,7 2,8 I
I 50 Wasserglas (100 ml) 0,60 W
I. - 50 0,67 0,3 I
SE
ate 50 280 0,29 0,6 I
J*
4*
71) 50 !,7 ϊ
I I
280 0,34 4,9 ) AJs Verschäumungsmittel wurden 10 ml eines oberflächenaktiven Mittels auf Polyoxyäthylenalkylarylsulfonsäurebasis ver- ig
8 50 280 0,36 wendet
50 280
280 6,4
280 6,3
280 3,8 2) Faserförmiger Gips: wasserfreier Gips vom Typ IL Schüttdichte 0,07 g/cm3,
3,4 1200 am), durchschnittliche Länge/Durchmesser= 700.
|. 3,3 3) Asbest langfaseriger ChrysotiL
200 0,8 4) Glasfasern: Faserlänge 3
I 350
I- 0,2
•J 0,6
I
%
,Tj
I
I
ti
Ψ:
|:
I
δ
I
I
I
I
1
I
st
ίο
Tabelle III Bindemittel
(g)
Wasser
(ml)
Spez. Dichte
(g/cm3)
Biege
festigkeit
(N/mm2)
Spez.
Festigkeit
(N/mm2)
Beispiel Menge d. leichten
kugelförmigen
Gipses
(g)
jff-Hemihyd ratgips 10
Polyvinylalkohol 10*)
230
220
0,49
0,33
1,6
1,8
3,3
5,6
9
10
77
50
*) Der gleiche wie er im Beispiel 3 verwendet worden war.
Beispiel Tabelle IV
Menge d. leichten
kugelförmigen Gipses
Bindemittel
(g)
Wasser
(ml)
Spez. Dichte
(g/cm3)
Biegefestigkeit
(N/mm2)
Spez. Festigkeil
(N/mm2)
5.0
10.0
15.0
15.0
10.0
Vergleichsbeispiel 2
Silas-Kugeln*)
5.0
5.0
5.0
./J-Hemihydrat-Gips 100 70
jS-Hemihydrat-Gips 100 70
/-Hemihydrat-Gips 100 100
jS-Hemihydrat-Gips 100 150
>Hemihydrat-Gips 3 108
^-Hemihydrat-Gips 15 120
jS-Hemihydrat-Gips 30 100
>Hemihydrat-Gips 100 70
jS-Hemihydrat-Gips 100 100
jS-Hemihydrat-GipS 100 150
jS-Hemihydrat-Gips 100 70
>Hemihydrat-Gips 100 100
jff-Hemihydrat-Gips 100 150
1,05
1,06
0,85
0,66
0,41
0,31
0,44
4,0
4,4
2,5
9,0
0,2
0,1
0,1
3,3
1,3
0,5
2,6
3,0
0,4
3,8 4,2 2,9 1,4 0,5 0,3 0,2
3,1 1,6 0,8
2,8 1,4 0,7
*) Kleine hohle Glaskugeln aus Sediment-Vuikanaschc (Hauptbestandteil Aluminosiükate) mit einem Durchmesser von 10 bis 1000 μΐπ und einer Schüttdichte von 0,1 bis 0,5 g/cm3.
Aus der vorstehenden Tabelle IV ist zu eisehen, daß Silas-Kugeln keinen Verstärkungseffekt bei dem Formkörper ergaben, während der leichte kugelförmige Gips einen VerstärkungsefTekt ergab.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Gipsmasse aus leichtem kugelförmigem Gips und Bindemitteln, dadurch gekennzeichnet, daß der kugelförmige Gips einen. Durchmesser von 10 μΐη bis 10 mm und eine Schüttdichte von 0,05 bis 0,5 g/cm3 aufweist und aus miteinander verfilzten Gipsfasern besteht
2. Gipsmasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem kugelförmigen Gips um a-Calciumsulphathemihydrat und/oder Anhydrit III oder Anhydrit I oder II handelt
3. Gipsmasse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie übliche Füllstoffe enthält
10
DE2808101A 1977-04-16 1978-02-24 Gipsmasse aus leichtem kugelförmigem Gips und Bindemitteln Expired DE2808101C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP4371277A JPS53128624A (en) 1977-04-16 1977-04-16 Gypsum compound

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2808101A1 DE2808101A1 (de) 1978-10-26
DE2808101C2 true DE2808101C2 (de) 1982-08-19

Family

ID=12671407

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2808101A Expired DE2808101C2 (de) 1977-04-16 1978-02-24 Gipsmasse aus leichtem kugelförmigem Gips und Bindemitteln

Country Status (9)

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