DE2807341B2 - Vorrichtung zum Steuern der Stellung der Registerzüge eines Musikin¬ - Google Patents
Vorrichtung zum Steuern der Stellung der Registerzüge eines Musikin¬Info
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auswählen
der Register eines Musikinstrumentes.
Sie betrifft insbesondere Pfeifenorgeln, die eine oder mehrere Manualklaviaturen, das sogenannte Pedal
und Registerzüge, die jeweils so viele Pfeifen oder Gruppen von Pfeifen umfassen, wie Tasten auf den
Manualen oder dem Pedal vorhanden sind, besitzen.
Die Register sind auf einer gemeinsamen Tonkanzelle angeordnet. Jede Pfeife gibt einen Ton von sich,
wenn die entsprechende Taste der Klaviatur oder des Pedals gedrückt wird, und wenn der zu dem Register
gehörende Registefzug gezogen ist.
Das Instrument besitzt ferner verschiedene Koppluneen.
mit deren Hilfe ei,ie oder mehrere Klaviaturen vom Rang n+ k (k— 1, 2,...) betätigt werden können,
wenn auf der Klaviatur vom Rang η oder auf dem Pedal gespielt wird. Ferner ist mindestens ein
Gebläse vorhanden, das Druckluft mit einem be- > stimmten Druck liefert.
Mit Hilfe, von Ventilen, die mechanisch oder elektromechanisch
betätigt werden, werden die Pfeifen, ausgehend von der Betätigung der Tasten, der Pedale
und der Registerzüge mit Luft beaufschlagt.
Bei alten Orgeln wird das Ziehen und Abstoßen der Register dadurch bewirkt, daß der Spieler einen
Registerzug oder Registerschieber betätigt, der sich etwa um 10 cm verschieben kann. Die Bewegung wird
mit Hilfe von Stangen und Winkelhebeln bis zu den Ventilen der Tonkanzellen übertragen. Die Registerzüge
sind im allgemeinen soweit wie möglich um die zugehörigen Klaviaturen gruppiert. Zusätzlich zur
Handbetätigung der Registerzüge ist häufig eine Fußbetätigung (zum Ziehen von Mischregistern, Flöten-Stimmenregistern
u. dgl....) vorgesehen, um das Orgelspiel zu erleichtern. Der Orgek^eler muß häufig
während des Spiels einen und häufig so^ar zwei Registerzüge rasch bedienen. Um dies zu vermeiden, haben
die Orgelbauer Systeme eingeführt, die als »einstellbare Kombinationen« bezeichnet werden. Mit
diesen '"-erden die Konfigurationen der Registerzüge gespeichert und sind nach Belieben abrufbar. Die
Einführung von elektrischen Steuerungen ermöglicht die elektrische Betätigung der Registertasten, so daß
derzeit bei zahlreichen Instrumenten bis zu 15 einstellbare Kombinationen vorgesehen sind. Es ist folglich
möglich, 15 Registerzugkombinationen von etwa 100 Registern und verschiedenen Klaviaturkopplungen
zu speichern. Der Speicher besieht aus bistabilen Relais, deren Zahl entsprechend groß ist. Eine derartige
Vorrichtung zum Steuern der Registerzüge ist wenig zuverlässig, verbraucht viel Energie und verursacht
Störgeräusche. Darüber hinaus können die gespeicherten Registerkombinationen nicht ohne
weiteres auf einen anderen Speicher übertragen werden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung zum Steuern der Stellung der Registerzüge eines Musikinstrumentes zu schaffen, bei der
diese Nachteile vermieden sind und die sich vor allem
durch erhöhte Zuverlässigkeit, geringen Energieverbrauch und eine große Anzahl von speicherbaren Registerkombinationen
auszeichnet.
Mit der Vorrichtung sollen Registerkombinationen ausgewählt werden können, wobei die Kombinationen
auch bei Abschalten der Stromquelle oder einer sonstigen Energiequelle gespeichert bleiben. Derartige
Speicher, bei denen der Speicherinhalt auch nach Abschalten der Stromversorgung erhalten bleibt, werden
im allgemeinen als leistungsunabhängige Speicher bezeichnet. Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht
folglich darin, die Kombinationen mit Hilfe eines wirtschaftlichen Informationsträgers, eiwa mit Hilfe
eines Magnetträgars (elastische Platten z. B.) aufzuzeichnen, der leicht transportiert werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ist in dem Patentanspruch 1 beschrieben, Weitere Ausgestaltungen geben
die Unteransprüche an.
Die wichtigsten Vorteile der Erfindung sind: Eine große Anzahl von Registerkombinationen, die dem
Spieler zur Verfügung steht, die Möglichkeit, die Aufzeichnungen auf einem wirtschaftlichen und transportierbaren
Träger zu vervielfachen, die Möglichkeit eine Bibliothek von Kombinationen einzurichten, wo-
bei die Kombinationen auch ohne Zufuhr von Energie
gespeichert bleiben, jede Aufzeichnung kann gewünschtenfalls
unauslöschbar gemacht werden, die Zugriff zeit zu jeder beliebigen Aufzeichnung ist klein,
der Zugriff kann entweder direkt oder sequentiell erfolgen, die Kosten des Speichers sind gering, er besitzt
eine lange Lebensdauer, und vor allem kann das Instrument im Falle eines Ausfalls der Vorrichtung ohne
weiteres durch den Spieler von Hand weiterbedient werden. Schließlich kann die Vorrichtung ohne großen
Aufwand an ein bestehendes Musikinstrument angeschlossen werden.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der in den Figuren schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Übersichtsblockschaltbild der Vorrichtung nach der Erfindung mit Mitteln zum Feststellen
der Position eines Registerzuges und mit Mittein zur Betätigung des Registerzuges,
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform der Steuerungsmittel
für den Registerzug,
Fig. 3 ein Detailschaltbild der Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 4 die Schaltkreise zum Lesen der Aufzeich
nungen im Detail,
Fig. 5 Signalformen, die durch den Magnetplattenspeicher verwendet werden,
Fig. 6 ein Aufzeichnungsbeispiel und
Fig. 7 eine Ausführungsform mit einem Mikroprozessor.
Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich präzise auf eine Pfeifenorgel. Diese Beschreibung wird nur
beispielshalber gegeben, und es versteht sich von selbst, daß sich die Erfindung auch auf elektronische
Orgeln oder andere Instrumente bezieht, bei denen Kombinationen von Klangregisterstellungen gespeichert
und die Klangregister entsprechend betätigt werden sollen.
Eine Orgel besitzt eine oder mehrere Manualklaviaturen (bis fünf und sogar mehr), die stufenförmig
(die erste Klaviatur ist die unterste) angeordnet sind, das sogenannte Pedal und Register, die jeweils ebenso
viele Pfeifen oder Gruppen von Pfeifen umfassen, wie Tasten in einer Klaviatur (oder in dem Pedal), durch
die sie betätigt werden, vorhanden sind.
Jede Klaviatur und ihre Register sind auf einem gemeinsamen Träger angeordnet, der in irgendeiner
Weise ein Koordinatensystem definiert, wo jede Pfeife in Schwingung versetzt wird, wenn sowohl das Register
durch eine :ndividuelle Steuerung, das im allgemeinen
gegenüber der Klaviatur angeordnet ist, gezogen ist und wenn gleichzeitig die entsprechende Taste
der Klaviatur gedrückt wird.
Die Orgel besitzt gleichermaßen verschiedene Kopplungen, durch die eine oder mehrere Klaviaturen
vom Rang η + k (k und η sind ganze Zahlen) betätigt werden, wenn auf der Klaviatur vom Rang η oder auf
dem P«dal gespielt wird.
Das Instrument besitzt gleichermaßen ein Gebläse, das Luft unter Druck an die Orgelpfeifen liefert. Diese
Luft erreicht die Pfeifen nur, wenn ein oder mehrere
Ventile geöffnet sind. Die Ventile werden im allgemeinen elektrisch gesteuert und zwar entweder ausgehend
von den entsprechenden Tasten der Manualklaviatur und des Pedals oder durch die Register- und
Kopplungszüge.
Der Spieler muß jederzeit in der Lage sein, von Hand ein Register zu ziehen oder es abzustoßen. Ein
Registerzug 1 ist in Fig. 1 dargestellt. Aus Gründen der Übersichtlichkeit enthält die Figur lediglich einen
einzigen Registerzug. Dieser besteht aus einer beweglichen Stange und einem mit dieser verbundenen
Kopf, der dem Spieler die Betätigung ermöglicht. Der Registerzug gleitet zwischen zwei Spulen 4 und 5.
Durch ihn werden zwei Schalter 11 und 12 geöffnet und geschlossen. Einer der Schalter, nämlich der
Schalter 11 ist elektrisch mit der Tonkanzelle 10 des Insrumentes verbunden. Er steuert ein elektropneumatisches
Ventil, das die Luft zu einer Gruppe von Orgelpfeifen durchtreten läßt. Der zweite Schalter 12
dient zur Feststellung der Registerzugposition. Bei gezogenem Register ist der Kontakt 12 geschlossen
und bei abgestoßenem Register ist der Kontakt 12 geöffnet. Das gleiche gilt für den Schalter 11. In der
Stange des Registerzuges ist ein magnetischer Kern 3 angeordnet, der zusammen mit den Spuien 4 und 5
ein bistabiles Relais mit zwei Arbeitskontakten darstellt. Dieses Relais ist manuell oder elektrisch betätigbar.
In der Tat kann der Spieler frei und ungehindert den Registerzug 2 betätigen, falls die Spulen 4
und 5 nicht vom Strom durchflossen sind. Wenn beispielsweise die Spule 4 von Strom durchflossen wird,
wird der magnetische Kern 3 angezogen und der Registerzug eingeschoben, wodurch die Kontakte 11 und
12 gecVi'net werden. Da durch die Spule 4 das Register
abgestoßen wird, wird sie folglich »Abstoßspule« genannt. Falls dagegen Strom durch die Spule 5 fließt,
wird der Kern in Richtung auf sie gezogen und der Registerzug 2 wird herausgezogen. Dadurch werden
die Kontakte 11 und 12 geschlossen. Die Spule 5 wird folglich »Ziehspule« genannt. Die Spulen können gemäß
einer anderen Ausführungsform auch dazu verwendet werden, den Kern abzustoßen. Gleichermaßen
könnte auch vorgesehen sein, die Bewegung des Registerzuges durch die Stromrichtung in einer einzigen
Spule zu steuern, falls der Kern aus einem Permanentmagnet besteht. In dem in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß die Ziehspule 5 mit der Abstoßspule 4 einen gemeinsamen
Anschluß besitzt, der über eine Klemme 7 mit einem Referenzpotential -I- V verbunden ist. Ein Anschluß
8, der mit dem anderen Spulenende der Ziehspule verbunden ist, steuert das Ziehen des Registerzuges
(Schließen der Kontakte 11 und 12), während ein Anschluß 6, der mit dem anderen Ende der Abstoßspule
verbunden ist, zur umgekehrten Betätigung dient. Die Anschlußklemmen 13 und 14 verbinden
den Kontaktschalter 12 mit dem Rest der Verrichtung.
Die Registerzüge können verschiedene Formen aufweisen (Analogmodell, jedoch mit Kippfunktion
beispielsweise). Siestellen ein Relais mit zwei stabilen
Positionen dar, das zwei Arbeitskontakte aufweist, von denen der eine die Ventile in der Tonkanzelle
steuert, während der andere die Stellung des Registerzuges ermittelt. Dabei sind zwei Spulen, nämlich die
Ziehspule und die Abstoßspule vorgesehen. Die Zahl der Registerzüge kann 150 oder mehr annehmen.
Eine Einheit von in einem Schaltblock 20 angeordneten Schaltungen dient zur Erzeugung einer Folge
von Digitalsignalen, die der Stellung der verschiedenen Registerzüge entspricht. Jeder Schaltkontakt 12
eines jeden Registerzuges ist am Kreuzungspunkt zwischen einer Leiterzeile und einer Leiterspalte einer
Matrix mit einer Diode verbunden. Diese Matrix weist Leiterzeilen 23, 24,...25 auf, die mit dem Ausgang
eines Vorwärts/Rückwärts-Zählers 22 verbunden
sind. Die Matrix weist ferner Leiterspalten 27, 28,...29 auf, d;e mit den Eingängen eines Registerspeichers,
von der Art eines Speichers mit Paralleleingängen und Serienausgängen, verbunden sind. Zwischen
die Leiterzeile 23 und die Leiterspalte 27 sind in Serie eine Diode 31 und ein Schaltkontakt 32 eines
ersten Klangregisterzuges geschaltet. In gleicher Weise ist eine Diode 33 und ein Schaltkontakt 34 zwischen
die Zeile 23 und die Spalte 28 geschaltet. In gleicher Weise befindet sich eine Diode 35 und ein
Schaltkontakt 36 zwischen der Zeile 24 und der Spalte 27. Schließlich ist eine Diode 37 und ein Kontakt 12
zwischen die Zeile 24 und die Spalte 28 geschaltet. Alle Klangregisterzüge oder anderen Bedienungsknöpfe sind somit einem Kreuzungspunkt der Diodenmatrix
verbunden. In Wirklichkeit befinden sich die Schaltkontakte in der Nähe der Klangregisterzügr
und sind mit der Matrix über eine Zweidrahtleitung 15 verbunden, die die Verbindung zwischen den
Klemmen 13 und 14 und den Klemmen 39 und 38, wie dies in der Figur gezeigt ist, herstellt.
Ein erster, langsamer Taktgeber 21 liefert Impulse an die Zähl- oder Dckodierschaltung 22. Die Schaltung
22 ist ein Schieberegister, ein Ringzähler oder ein Vorwärts/Rückwärts-Zähler und dient zur Dekodierung
der Schaltungszustände der verschiedenen Klangregisterzüge. Die Schaltung 22 wird im folgenden
kurz als »Zähler« bezeichnet. Alle Ausgänge der Schaltung 22 befinden sich in dem gleichen logischen
Zustand, beispielsweise im Zustand 1, abgesehen von einem einzigen, der sich im Zustand Null befindet.
Bei jedem neuen Impuls kehrt die Zeile, die zuvor in den Zustand Null übergegangen war, in den Zustand
1 zurück und die darauffolgende Zeile geht in den Zustand Null über. Es werde beispielsweise die
Zeile 24 betrachtet. Wenn der entsprechende Ausgang 24 des Zählers im Zustand 1 ist, werden die
Spalten 27,28, 29 im Zustand 1 verbleiben, unabhängig davon, in welchem Zustand sich die mit der Zeile
24 verbundenen Schalter befinden. Wenn der entsprechende Ausgang sich im Zustand Null befindet,
und wenn der Kontakt 36 geöffnet ist, verbleibt die Spalte 27 im Zustand 1. Falls dagegen der Kontakt
12 geschlossen ist, wird der Zustand 0 der Zeile 24 auf die Spalte 28 an den entsprechenden Eingang des
Schieberegisters 40 übertragen. Das gleiche trifft für alle Kontakte zu, die an eine Zeile angeschlossen sind.
Folglich übertragen die Spalten 27, 28...29 gleichzeitig den Zustand der entsprechenden Kontakte an
das Schieberegister 40 in Form einer Binärsignalfolge mit den Zuständen 0 oder 1. Bei jedem neuen Impuls
des Taktgebers 21 wird der Zustand der Kontakte, die mit der nächstfolgenden Zeile verbunden sind, gelesen
und an das Schieberegister 40 über die Spalten übertragen.
Zwischen zwei Taktimpulsen des langsamen Taktgebers 21 steuert ein schneller Taktgeber 41 die
Übertragung der Binärsignale 1 aus dem Register 40 in den Speicher 50 der Vorrichtung. Die Übertragung
erfolgt sequentiell.
Das Aufzeichnen der Schaltungszustände der Klangregisterzüge im Speicher 15 sowie das Auslesen
der aufgezeichneten Kombinationen wird durch eine allgemeine Steuerschaltung 60 gesteuert. Diese
Schaltung kann auch Anzeigemittel enthalten, um beispielsweise die Nummer der aufgezeichneten
Kombination oder die Nummer der ausgelesenen
Kombination oder eine eventuelle Störung dem Orgelspieler anzuzeigen.
Beim Lesen des Speichers 50 stellt jede Kombination eine Folge von Binärsignalen dar, die sequentiell
in Speicherregister 81, die in Serie geschaltet sind, übertragen werden. Die Speicherregister 81 besitzen
einen Eingang fUr sequentielle Daten und parallele Ausgänge. Diese Speicherregister sind in einer Einheit
von logischen Karten angeordnet, die in der Figur durch die gestrichelten Blöcke 80 angedeutet sind.
Lediglich eine einzige dieser Karten, nämlich die letzte, ist im Detail dargestellt. Sie enthält beispielsweise
ein Register 81 mit einem Eingang für sequentielle Daten und Parallelausgängen mit 16 Bits. Jeder
Ausgang des Registers ist mit einer Leistungsanpassungsschaltung 82 verbunden, die die Betätigungsspulen für den Klangregisterzug m it der erforderliche η
Leistung steuert. Da zu einem Zeitpunkt nur eine einzige Spule aktiv ist, besitzt die Schaltung 82 zwei Leistungskreise,
von denen der eine direkt durch das Ausgangssignal des Registers 81 und der andere durch
das Signal desselben Ausgangs, jedoch nach Durchlaufen eines logischen Inverters 83, gesteuert werden.
Es sind folglich 16 Leistungsanpassungsschaltungen 82 pro Steuerkarte vorhanden, da das Speicherregister
81 16 Ausgänge aufweist, die auf diese Weise 16 Klangregisterzüge betätigen können.
Die Vorrichtung nach der Erfindung ist in der Lage, die Zustände von 256 Schaltkontakten, die auf den
Registerzügen angeordnet sind und die mit einer Matrix von 16 Zeilen verbunden sind, zu lesen. Die 16
Zeilen sind mit den 16 Ausgängen des Zählers 23 und die 16 Spalten sind mit den Eingängen des Schieberegisters
40 mit 16 Bits verbunden. Dieses Register liefert aufeinanderfolgend 16 Worte mit je 16 Bits, also
insgesamt 256 Bits.
Der Speicher 50 kann beispielsweise aus einem Plattenspeicher, also einer magnetisierbaren Platte,
bestehen, die 64 Spuren aufweist, von denen jede 32 Aufzeichnungen mit 256 Bits tragen kann. Der Spei
eher kann folglich bis zu 2048 Kombinationen von 256 Registerzügen aufnehmen, was eine gewaltige
Reserve an Spielmöglichkeiten bietet.
Eine andere Ausführungsform der Stcuerkarten für die Registerzüge ist in Fig. 2 dargestellt. Diese Ausführungsform
ermöglicht das einheitliche Ziehen und Abstoßen der Klangregister für den Fall, daß das
Klangregister verändert wrden muß. Hierzu enthält die Steuerkarte 80 zwei Speicherregister mit sequentiellem
Eingang und parallelen Ausgängen 88 und 89. Das Register 88 nimmt die Steuersignale nur durch
eine Anschlußleitung 86, die von der Schaltung 85 kommt, auf. Das Register 89 erhält die Steuersignale
zum Abstoßen der Klangregister nur durch die Schaltung 85 über einen Anschluß 87. Die entsprechenden
Ausgänge der Register 88 und 89 sind mit Verstärkungsanpassungsschaltungen 82 zur Betätigung der
Spulen, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, verbunden. Der Inverter 83 wird jedoch nicht benötigt. Alle Schaltungen
82 erhalten von dem Speicher 50 einen Übertragungsbefehl, der die Zustände der Klangregisterzüge
ändert, sobald das Auslesen einer Kombination beendet ist. Dieser Ubertragungsbefehl gelangt über eine
Leitung 83, die in den Fig. 1 und 2 zu erkennen ist, an eine Schaltung 82. Die Schaltung 85 bestimmt diejenigen
Klangregisterzüge, deren Zustand geändert werden muß. Gleichzeitig mit der Übertragung einer
Aufzeichnung aus dem Speicher in die Register muß
der Zustand der Klangregisterzüge gelesen werden.
Die Signale, die über die Zustände der Klangregisterzüge Aufschluß geben, gelangen an die Schaltung 85,
da der Ausgang des Registers 40 mit der Schaltung 85 verbunden ist. Die Schaltung 85 vergleicht das aus
dem Speicher ausgelesene Wort mit dem Wort, das durch die Klangregisterzüge gegeben ist und zwar Bit
für Bit. Die Scheltung liefert zwei Worte von 256 Bits,
wovon das erste dazu dient, die Klangregisterzüge zu ziehen, wenn sie abgestoßen sind, und das zweite dazu
dient, die Klangregisterzüge abzustoßen, wenn sie gezogen sind. Beispielsweise liefert die Schaltung 85 ein
Bit »1« zu dem Anschluß 86 (Ziehbefehl) wenn der Zustand des Klangregisterzuges durch ein Bit »1«
(Abstoßposition) repräsentiert ist und wenn das aus dem Sepicher ausgelesene Bit »0« ist (gezogene Position);
die Schaltung liefert in die Anschlußleitung 87 gleichermaßen ein Bit »1« (Abstoßbefehl), wenn der
Kombination (Steuerung 103) zu erhalten.
Eine Anzeigevorrichtung 104 zeigt dem Spieler die Gruppennummer und die eingeschaltete Kombination
der Gruppe an. Durch diese Anzeigevorrichtung können auch verschiedene Störungen oder Fehler oder
andere Informationen angezeigt werden.
Dem Spieler steht des weiteren eine Steuerung 105 zum Ein- oder Auslesen des Speichers zur Verfugung,
die an das Interface 120 angekoppelt ist.
Derzeit bekannte Instrumente enthalten im allgemeinen Drucktastknöpfe, um 10 oder 20 Kombinationen
zu bezeichnen. Es ist jedoch vorteilhaft, eine Gruppierung zu jeweils 16 Kombinationen vorzunehmen,
um die Zahl der Drucktastknöpfe an der Konsole des Instrumentes zu begrenzen. Jede Spur der PIaUe
ist folglich in zwei Gruppen mit 16 Kombinationen unterteilt und der Spieler muß unter 154 Gruppenadressen
(zweimal 77), (Block 100) und 16 Kombina-
ixiaiigicgisiciiusiaiiu uuit-ii cm uit »w« (nusiuupusition)
repräsentiert ist und wenn das aus dem Speicher ausgelesene Bit »1« ist (Abstoßposition); in allen anderen
Fällen wird das Bit »0« geliefert. An Hand der vorhergehenden Erläuterungen kann leicht eine derartige
Schaltung konzipiert und realisiert werden, ausgehend von den logischen Zuständen, die derzeit bekannt
sind. Diese Schaltung erhöht ein wenig die Komplexität der Vorrichtung, andererseits verhindert
sie jedoch die Verschwendung von Energie bei den Klangregisterzügen, die nicht geändert werden müssen.
Fig. 3 zeigt die Schaltungseinheit der Vorrichtung nach der Erfindung. Als Speicher ist ein magnetisierbarer
Plattenspeicher gewählt, der beispielsweise 77 Spuren mit 32 Sektoren aufweist, von denen jeder eine
Kombination speichern kann. Der Speicher ist durch den Block 121 repräsentiert. Er ist an ein Interface
120 angeschlossen, das im allgemeinen in einem Speicherenthalten
ist. so daß zu einem bestimmten Sektor zugegriffen werden kann, sei es um aufzuzeichnen
oder sei es, um eine Kombination auszulesen. Es genügt, an das Interface 120 die Adresse des Sektors
und ein Aufzeichnung* und Lesesignal durch die Steuereinheit 105 zu übermitteln und sodann, wenn
der Speicher seine Bereitschaft anzeigt, die gewünschte Operation auszuführen, d. h. Informationen
einzuschreiben oder aufgezeichnete Informationen zu entnehmen.
Die Einheit der Kontakte der Klangregisterzüge, die Matrix und das Speicherregister, das die 256
Kiangregistersteliungen definierenden Worte liefert, sind - wie in Fig. 1 - durch den Block 20 dargestellt.
Das Ergebnis der 16 Worte von je 16 Bits, von denen jedes eine Kombination büdet, wird in dem Serienspeicher
vor der Übertragung zum Interface 120 ge speichert. Dieser Speicher ist Teil des Schaltblockes
20, obwohl er nicht im Detail in Fig. 1 dargestellt ist. Das Abrufen einer Kombination aus dem Speicher,
um die Klangregisterzüge in die gewünschten Positionen zu bringen, geschieht einerseits ausgehend von
eiern Drucktastereinheit 101, die in einer Gruppe eine bestimmte Kombination definiert, und andererseits
ausgehend von einem Tastenfeld 100 mit 8 oder 10 Tasten, durch die der Orgelspieler die gewünschte
Kombination anwählt. Der Orgelspieler verfügt darüber hinaus über die Möglichkeit, die Kombinationen
Schritt für Schritt vorwärtsschreitend durchzuwählen, sei es um die jeweils nächste Kombination im Speicher
(Steuerung 102) oder sei es, um die vorhergegangene
Die Gruppenadresse wird durch das Tastenfeld 100 erzeugt, das auch aus lediglich 8 Tasten bestehen
kann. Die Tasten sind an eine Kodierschaltung 107 angeschlossen. Diese Kodierschaltung enthält beispielsweise
3 integrierte Kodierer. Durch den Druck auf die erste Taste wird der erste Kodierer, durch den
Druck auf die zweite Taste wird der zweite Kodierer und durch Druck auf die dritte Taste wird der dritte
Kodierer angesprochen. Es werden auf diese Weise 8 Bits für Gruppenadressen, d. h. 7 Bits für die Spurennummer
auf der Magnetplatte und das achte Bit für eine der beiden Gruppen der Spur erhalten. Die
16 Kombinationstasten 101 sind an eine Kodierschaltung 108 angeschlossen, die 4 Bits für die Kombinationsadresse
in der gewählten Gruppe des Tastenfeldes liefert. Die an der Konsole zusammengesetzte
Adresse wird danach in einem Vorwärts/Rückwärts-Zählregister 109 gespeichert, das bis zu einem beliebigen
Wert geladen werden kann. Die Steuerbefehle für das sequentielle Fortschreiten, die von den Einheiten
102 und 103 kommen, gelangen an den Vorwärts- und Rückwärts-Zähleingang des Vorv^rts/Rückwärts-Zählers
109 um ein schrittweises Fortschreiten in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung unter den
Adressen des Registers zu erhalten.
Der Ausgang des Vorwäts/Rückwärts-Zählers 109 ist mit einem Registerspeicher 110 von gleicher Kapazität
und mit der Anzeigevorrichtung 104 verbunden, die dem Orgelspieler die Möglichkeit gibt, die Auswahl
zu überwachen. Dieses Register ist mit dem Interface 120 des Speichers IzI verbunden und dient
dazu, den Lese- und Schreibkopf des Plattenspeichers in die korrekte Position zu bewegen. Die 12 Bits der
vollständigen Adresse setzen sich wie folgt zusammen:
Die 7 ersten Bits stellen die Spurenadresse dar. Wird an das Gerät Spannung angelegt, so bewegt sich
der Magnetkopf des Speichers automatisch in die Stel lung vor der Spur 0. Das Plattenlesegerät liefert sodann die Information »Spur 0«, durch die ein mit dem
Kopf verbundener Vorwärts/Rückwärts-Zähler auf Null gestellt wird, der seine Position durch Vorwärtsoder Rückwärtszählung der Steuerschritte meldet, die
an den Antriebsmotor des Kopfes übermittelt werden. Um den Kopf in bezug auf die gewünschte Spur zu
positionieren, wird die durch die fersten Bits des Registers 110 gelieferte Adresse Bit für Bit durch einen
Vergleicher mit dem Zustand des Vorwärts/RQckwärts-Zählers des Kopfes verglichen. Ein Befehl zum
Vorwärts- oder Rückwärtsschreiten, in Fonn eines
Impulszuges, wird an den Schrittschaltmotor und an den Vorwärts/Rückwärts-Zähler des Kopfes übermittelt.
Die'je gesamte Logik ist in dein Plattenspeicher 121 oder dem Interface 120 enthalten, dar. im
allgemeinen zusammen mit den elektromechanischen Organen der Lese/Schreib-Vorrichtung der Platte geliefert
wird.
Aus Sicherheitsgründen wird die gesuchte Adresse auch gleichermaßen auf der Platte aufgezeichnet. So
kann überprüft werden, ob die von der Platte abgelesene Adresse identisch mit der im Speicher angegebenen
Adresse ist. So entsteht eine gewisse Informationsredundanz, die jedoch zu einer erhöhten
Betriebssicherheit führt, welche für den Interpreten eines Orgelwerkes unerläßlich ist. Der Vergleich zwischen
der gelesenen Adresse und der befohlenen Adresse wird durch eine Vergleichsschaltung 130 ausgeführt,
die folglich einerseits mit dem Ausgang des Zugriff zu den Arbeitsspeichern. Gleichzeitig wird
durch die Erfindung ein hoher Grad von Betriebssicherheit, bedingt durch den Magnetspeicher, für den
Fall eines Stromausfalls erzielt.
'■ Bei jedem nicht sequentiellen Lesen der Platte werden
drei aufeinanderfolgende Kombinationen gelesen, so daß die durch das Tastenfeld und die Druckknöpfe
angewählte Kombination an den Speicher 133 und die beiden weiteren Kombinationen an die Spei-I»
eher 131 und 132 übertragen werden. Bei sequentiellem Ablesen erfolgt das Fortschreiten zur nächsten
Kombination durch eine Verschiebung der Speicherinhalte in deren Arbeitsspeicher. Ein Auslesen der
Platte erfolgt nur, wenn die neue Kombination n+2
' in den Speicher 131 gebracht werden soll, dessen
Speicherinhalt in den Speicher 132 übertragen worde η wäre. Das Lesen der Platte muß nicht notwendigerweise
schnell sein, wie dies vorstehend beschrieben
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bunden ist. Diese Schaltung wird im Detail an Hand von Fig. 4 e\läutert. Diese Schaltung liefert zur gleichen
Zeit die aufgezeichnete Kombination an die gewünschte Adresse, welche Kombination danach verwendet
wird, um die Bewegung der Klangregisterzüge zu steuern.
Falls durch die Vergleichsschaltung 130 festgestellt wird, daß die gelesene Adresse mit der Adresse des
Registers 110 nicht übereinstimmt, wird über die Verbindung 137 ein Fehler gemeldet und durch die Anzeigevorrichtung
104 angezeigt. Fs kann eine automatische Fehlersuche ausgelöst werden. Diese Fehlersuche
besteht darin, daß auf der Speicherplatte ein Vorwärts- oder ein Rückwärtsschritt durchgeführt
wird. Falls das Ergebnis immer noch falsch ist, erfolgt eine erneute Verschiebung. Ein Alarmsignal erscheint,
wenn die erste oder letzte Kombination erreicht ist. Der Fehler kann vor. einem Defekt der
Platte oder einem Löschen der Platte herrühren. Das Alarmsignal zeigt dem Orgelspieler an, daß die Platte
nicht in Ordnung ist.
Nachdem eine Adresse für eine Kombination durch das Tastenfeld 100 und die Druckknopftasten 101
ausgewählt ist, wird der Inhalt des Speichers an den Block 130 geliefert, der die gelieferten Adressen vergleicht
und, falls kein Fehler festgestellt wird, die Kombination an einen ersten Arbeitsspeicher 131
weiterleitet. Diesem Speicher sind drei weitere identische Arbeitsspeicher 132,133 und 134 nachgeschaltet,
die vier weitere nachfolgende Kombinationen speichern. Die Kombination mit der Adresse n, die
vom Orgelspieler abgerufen wird, wird im Arbeitsspeicher 133 gespeichert. Der Speicher 132 enthält
die Kombination n+\, der Speicher 131 enthält die
Kombination n+2 und der Speicher 134 enthält die
Kombination π — 1, die von dem Orgelspieler vor der Kombination π abgerufen wurde.
Dies hat den Vorteil, daß bei einer schrittweisen Abrufung der Kombinationen die folgenden und vorhergegangenen
Kombinationen dem Spieler unmittelbar nach Auslesen aus dem Arbeitsspeicher zur
Verfugung stehen, dessen Zugriffzeit vernachlässigbar
klein ist. Dank dem Arbeitsspeicher Kann ein direktes Auslesen der gewünschten Kombination von der Magnetplatte
vermieden werden. Dieser Vorteil verschwindet jedoch, wenn der Spieler die Kombinationen
nicht in einer bestimmten Reihenfolge abruft. Die Vorrichtung nach der Erfindung gestattet bei sequentiellem
Abrufen der Konbinationen einen raschen
VTUtUV. L/aa 3i>i{ uvuti^iiv LA-avti ut*i ι tun«* «i» ** uui«,ii
Steuerknöpfe 102 und 103 gesteuert, die die Übertragung der Informationen auf die Steuerkarten 80 für
die Registerzüge bewirkt. Ein ODER-Glied 139 erhält folglich entweder die Kombination n, die von
dem Speicher 133 geliefert wird, oder die Kombination n- 1, die von dem Speicher 134 geliefert wird.
Die Kombination gelangt danach an die Schaltung 85, die die aus dem Speicher ausgelesene Kombination
und den Zustand der Registerzüge an der Konsole vergleicht und diejenigen Registerzüge bestimmt, die
geändert werden müssen, wie dies an Hand von Fig. 2 beschrieben wurde. Die Meldung über den Zustand
der Registerzüge wird an die Schaltung 85 über die Leitung 142 übertragen.
Beim Aufzeichnen der Kombinationen durch die Magnetplatte wird ein Vergleicher 140 verwendet.
Über die Verbindung 142 wird der Zustand der Klangregisterzüge an der Konsole mit der aufgezeichneten
Kombination verglichen, unmittelbar gelesen und sodann an den Speicher 133 übertragen. Falls die
aufgezeichnete Kombination mit dem Zustand an der Konsole nicht übereinstimmt, wird durch die Leitung
141 ein Fehlersignal an die Anzeigevorrichtung 104 übertragen.
Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Scndltung
130, die dazu vorgesehen ist, die durch den Orgelspieler abgerufene Adresse mit der von der Magnetplatte
abgerufenen Adresse zu vergleichen und die aufgezeichnete Kombination an diese Adresse zu liefern.
Diese Schaltung ist an das Interface 120 des Speichers 121 angeschlossen.
Sie enthält eine erste Schaltung mit Majoritätslogik 160, die drei aufeinanderfolgende Adressenaufzeichnungen
der Platte vergleicht und nur die Kombinationsadresse liefert, wenn mindestens zwei Aufzeichnungen
identisch sind. Die gelesene Adresse wird danach Bit für Bit mit der ausgewählten, von dem
Speicherregister 110 kommenden Adresse in dem Vergleicher 161 verglichen. Die Schaltungen zum Lesen
der Kombination enthalten gleichermaßen Schaltungen mit Mojoritätslogik, die identisch mit denjenigen
sind, die für die Adresse vorgesehen sind. Die Kombination wird gleichermaßen dreifach auf der
Platte aufgezeichnet und die drei Aufzeichnungen werden paarweise miteinander verglichen.
Fig. 6 zeigt bei (α) einen Synchronisationsimpuls, der einen Sektor einer Plattenspur definiert, die die
Aufzeichnung der Kmbination enthält.
Bei (b) ist das in dem Sektor aufgezeichnete Signal
dargestellt. Synchron zu dem Signal des Sektors 6 umfaßt
die Signalgruppe SH 128 Bits eines Taktsignals, die zur Synchronisation des Plattengerätes erforderlich
sind. Danach folgt das Teilstück I1 das 8 Bits zur Identifikation de1* eintreffenden Daten enthält. Danach
folgen 3 Adressenaufzeichnungen von jeweils 12 Bits Adx, Ad1 und Ad3, die evtl. durch eine Lücke
getrennt sind. Schließlich folgen drei Kombinationsaufzeichnungen U1, D2 und D3 von jeweils 255 Bits.
Der Haupt- und Sektorindex, der durch den Anfang des Synchronisationsimpulses der Fig. 6a definiert ist
und der durch 128 Taktbits charakterisiert ist, dient zur Identifizierung des Anfangs der Lesesequenz. Das
Signal von 8 Bits, das diesem folgt, zeigt die bevorstehende Ankunft einer Information über Adressen und
Kombinationen an.
Aus Gründen der Sicherheit beim Aufzeichnen und beim Lesen des Speichers werden trotz der relativ großen
Zuverlässigkeit der derzeit bekannten Magnetspeicher die Adresse und die Kombination dreifach
aufgeze'chnet. Diese Sicherheit führt andererseits zu einer stärkeren Belegung des Speichers mit Daten und
zu einer Redundanz der aufgezeichneten und gelesenen Information. Diese Nachteile sind jedoch nicht
schwerwiegend, da die Gesamtlänge einer Aufzeichnung von Adressen und Kombinationen, die dreifach,
jeweils mit einem gewissen Abstand, aufgezeichnet ist, lediglich ein: Zeitintervall von 4 Millisekunden umfaßt,
so daß folglich pro Plattenspur leicht 32 Sektoren aufgezeichnet werden können. Eine Platte mit 77 Spuren
kann folglich bis zu 2464 Kombinationen speichern, was sogar für ein sehr umfangreiches Instrument ausreichend
ist. Eine Platte mit nur 64 Spuren kann noch bis zu 2048 Kombinationen speichern, was ebenfalls
noch ausreichend ist.
Die in Fig. 4 dargestellte Schaltung mit Majoritätslogik verwendet diese Informationsredundanz, um mit
sehr großer Zuverlässigkeit einerseits die gelesene Adresse (Schaltung 160) und andererseits die gelesene
Kombination (Schaltungen 150 bis 156) zu liefern. Die Schaltungen zum Lesen der Adresse sind
hinsichtlich ihrer Kapazität identisch den angeschlossenen Regiiiterspeichern und identisch den Schaltungen,
die zum Lesen der Kombination verwendet werden. Lediglich die letzteren sind in Fig. 4 dargestellt.
Sie enthalten drei Registerspeicher 150, 151 und 152, deren Bin- und Ausgänge in Serie geschaltet sind.
Die drei nacheinander von der Platte abgelesenen Kombinationen D., D2 und D3 werden jeweils in den
Registern 152,151 und 150 gespeichert. Sodann liefern
die Register gleichzeitig drei Kombinationen D., D1 und D3 Drei Schaltungen 153, 154 und 155 mit
zwei Eingängen nehmen jeweils gleichzeitig zwei Kombinationen auf. Die Schaltung 153 vergleicht
folglich die Kombinationen D, und D1, Bit für Bit.
Die Schaltung 154 vergleicht die Kombinationen D2
und D3 und die die Schaltung 155 vergleicht die Kombinationen
D1 und D2. Die drei Ausgänge der UND-Glieder
sind an die Eingänge eines ODER-Gliedes 156 angeschlossen, das die aufgezeichnete Kombination
mit einer sehr geringen Fehlerwahrscheinlichkeit liefert. Diese Kombination gelangt danach an den
Speicher 1311. Wie dies bereits angedeutet wurde, wird
der Leseprozeß dreifach für drei aufeinanderfolgende Sektoren dar Platte durchgeführt. Es werden folglich
drei aufeinanderfolgende Adressen gelesen, um die drei Speicher 131, 132 und 133 zu beschicken.
Fig. 5 zeigt die Signalformen, die zur Aufzeichnung der Daten durch die Magnetplatte verwendet werden. Das Plattengerät muß die Taktsignale (α), die aus kalibrierten Taktimpulsen mit regelmäßigen Abständen bestehen,sowie die aufzuzeichnenden Signale (b)
Fig. 5 zeigt die Signalformen, die zur Aufzeichnung der Daten durch die Magnetplatte verwendet werden. Das Plattengerät muß die Taktsignale (α), die aus kalibrierten Taktimpulsen mit regelmäßigen Abständen bestehen,sowie die aufzuzeichnenden Signale (b)
"> aufnehmen. Die aufzuzeichnenden Signale bestehen aus Impulsen, die um eine halbe Taktperiode in bezug
auf die Taktimpulse verschoben sind. Bei Vorhandensein eines Impulses wird ein Bit»1« und bei Abwesenheit
eines Impulses ein Bit »0« erzeugt. Die Datenbits
in werden an das Plattengerät geliefert und weisen die
gleiche Wiederholfrequenz wie die Taktbits auf. Im Augenblick des Aufzeichnens werden die Taktbits
und die Datenbits vermischt, wie dies in der Zeile (c) der Figur dargestellt ist. Beim Lesen werden wie-
'< derum die Taktbits einerseits und die aufgezeichneten
Bits andererseits durch Spezialschaltungen, die in dem
Plattengerät vorgesehen sind, getrennt. Die Taktbits dienen zur Synchronisation des Taktgebers für die
Platte, der sich im Interface 120 (Fig. 3) befindet.
2Ii Das Interface 120 erzeugt gleichermaßen eine gewisse
Anzahl von verschiedenen Steuerbefehlen für die Arbeitsweise des Plattengerätes. Es handelt sich
dabei um Signale zur Beschickung des Lese- und Schreibkopfes, um das Signal zur Freigabe des
r> Schreibvorganges, um das Signal zur schrittweisen Fortbewegung des Plattenmotors und um das Signal
zum schrittweisen Löschen der Platte. Diese Steuersignale werden von den Herstellern von Plattenspeichern
angegeben und im Detail erläutert.
«ι Es ist möglich, eine Vorrichtung vorzusehen, die
jegliche neue Aufzeichnung auf der Platte oder einen Teil der Platte verhindert, um die bereits aufgezeichneten
Daten zu schützen.
Das Plattengerät liefert an das Interface verschleiß
dene Signale, die dazu dienen, die Informationen mit perfekter Synchronisation auszulesen. Es wird ein Signal
»Spurenindex 0« geliefert, das anzeigt, daß sich der Kopf über der Spur 0 befindet.
Es wird auch ein Spurenindex geliefert, der einen winkelmäßigen Nullpunkt ausgehend von einem oder
mehreren Löchern in der Platte definiert. Es wird gleichermaßen ein Spurenindex geliefert, wie in Fig. 6
unter (β) dargestellt.
Das Plattengerät liefert unter Umständen zusätz-
4-> lieh, je nach ausgewähltem Modell, Signale »Aufzeichnung
unmöglich«, die anzeigen, daß eine der nachfolgend genannten Bedingungen nicht erfüllt ist:
- Die Platte ist eingesetzt
- Die Platte dreht sich mit korrekter Geschwindigvi
keit
- Die aufzuzeichnenden Informationen stehen zur Verfügung
- Die Torschaltung des Plattengerätes ist geschlossen
r, - Der Kopf ist geladen, d. h. gegen die Platte gedrückt.
In einem solchen Fall zeigt eine rote Kontrollampe an, daß eine der Bedingungen nicht erfüllt ist. Eine
grüne Kontrollampe zeigt an, wenn alle Bedingungen mi erfüllt sind (Platte bereit).
Eine zusätzliche gelbe Kontrollampe kann noch anzeigen,
daß die Aufzeichnung unmöglich oder vor allem verboten ist, nachdem eine vorausgegangene
Aufzeichnung stattgefunden hat, die nicht gelöscht h-, werden darf. In diesem Fall bleibt das Auslesen möglich.
Die Kontrollampen können unabhängig von dei Anzeigevorrichtung 104 sein oder einen Teil der Anzeigevorrichtung
darstellen.
Gemäß Fig. 3 ist im Interface 120 ein Taktgeber vorgesehen.
Er wird zunächst zur Vorbereitung einer neuen und
unbenutzten Platt« verwendet. Seine Frequenz ist beispielsweise 250 kHz. Die Taktimpulse werden in die
Platte eingeschrieben.
Beim Schreiben und Lesen der Platte wird der Taktgeber frequenz- und phasenmäßig durch die von
der Platte abgelesenen Impulse synchronisiert. Eine klassische Phasenregelschleife wird eingesetzt. Der
Taktgeber besteht aus einem Oszillator mit spannungsgesteuerter Frequenz.
Da die gesamte Vorrichtung gemäß der Erfindung diese Taktfrequenz verwendet, muß sie eine gute Stabilität aufweisen.
Die Funktionsweise des in Fig. 3 dargestellten Gerätes folgt aus dem vorstehend Gesagten. Trotzdem
wird kurz an die Arbeitsweise beim Einschreiben und Lesen erinnert
Bei der Aufzeichnung wählt der Orgelspieler eine bestimmte Klangregisterzug-Kombination. Der Zustand der Klangregjsisizüge wird nut Hufe der Schaltungen nach Fig. 1 (Block 20 der Fig. 3) abgelesen.
Die Kombination kann gespeichert werden, sobald das Interface 120 ein entsprechendes Signal abgibt.
Durch Bedienung des Tastenfeldes 100 und der Drucktaster 101 wird dieser Kombination eine
Adresse zugeteilt. Diese Adresse wird an das Interface
120 übertragen, das die Aufzeichnung mit der zugehörigen Adresse vornimmt. Unmittelbar danach zeigt
ein Auslesen und Vergleichen der gespeicherten Adresse mit dem Zustand der Registerzüge dem Orgelspieler das ordnungsgemäße Funktionieren der
Vorrichtung an. Der Vergleich findet an zwei Stellen statt: Zum einen wird in der Schaltung 130 der Adressenvergleich und zum anderen in der Schaltung 140
der Vergleich der Kombinationen durchgeführt.
Beim Auslesevorgang führt das Anwählen einer Adresse durch den Orgelspieler zum Auslesen des
Speicherinhalts mit dieser Adresse und des Inhalts zweier weiteren darauffolgenden Adressen, um die
Speicher 131, 132 und 133 zu laden.
Zuvor ist durch die Schaltung 130 die ausgewählte mit der aufgezeichneten Adresse verglichen worden.
Bei der nicht sequentiellen Auswahl von Kombinationen wiederholt sich dieser Vorgang bei jeder neuen
Wahl. Dabei ist erforderlich, daß die Platte gedreht wird und daß der Lesekopf die korrekte Position einnimmt. Danach werden drei aufeinanderfolgende
Kombinationen ausgelesen. Diese Auswahl erfordert eine relativ lange Zugriffszeit, die jedoch noch akzeptabel ist (einige 100 Millisekunden). Eine Verringerung der Zugriffszeit kann dadurch erhalten werden,
daß die Steuerbefehle auf die Magnetkarten übertragen werden und daß nur eine einzige Kombination
gelesen und gespeichert wird (Speicher 131), ohne daß die folgenden Kombinationen, die ansonsten in dem
Speicher 133 eingelesen werden, von der Platte abgelesen werden.
Bei sequentieller Anwahl der Kombinationen ist die Zugriffzeit wesentlich kleiner, da die beiden folgenden Kombinationen bereits in den Speichern 132
und 131 zur Verfügung stehen, wobei die vorhergehende Kombination sich im Speicher 134 befindet.
Wenn der Spieler das sequentielle Fortschreiten wünscht, werden die Kombinationen in den Speichern
131 bis 134 verschoben. Dabei wird der Speicher 131 leer und eine weitere Kombination wird von der Platte
abgelesen und dem Speicher zugeführt Die Dauer dieses Vorganges hat jedoch auf das Spiel keine Wirkung.
Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung mit einem Mikroprozessor 200.
Derartige Mikroprozessoren sind derzeit allgemein käuflich. Der Mikroprozessor besitzt drei Haupteingänge, über die er mit den anderen Elementen der
Vorrichtung in Verbindung steht Drei Leistungsverstärker 201, 202 und 203 sind zwischen den Mikroprozessor und drei Übertragungsleituiigen geschaltet,
über die der Mikroprozessor mit den anderen Elementen verbunden ist. Diese Übertragungsleitungen
werden als »Bus« bezeichnet. Die Leitung 204 ist der Adressenbus, die Leitung 205 der Steuerbus und die
Leitung 206 der Datenbus.
Alle Elemente der Vorrichtung zur Auswahl der Klangregister sind mit zwei oder mit drei Bu&^n verbunden. Sie sind zumindest an den Steuerbus angeschlossen, der die gesamte Vorrichtung steuert, und
der die Steuersignale an alle Elemente weiterleitet. Diese Steuersignale bestehen aus Worten snit einer
gewissen Anzahl von Bits, wobei einige von ihnen als Adresse dienen, um den Befehl, der durch die anderen
Bits repräsentiert ist, an das betroffene Element zu leiten. Die Elemente der Vorrichtung sind mit einem
speziellen Interface verbunden, das die durch den Steuerbus übertragenen Befehle dekodiert, so daß
jede Instruktion ausgeführt wird. Die Interfaceschaltungen passen die Daten und Adressen sowohl für die
Übertragungsrichtung von dem jeweiligen Element zum Mikroprozessor als auch in der umgekehrten
Richtung an.
Man findet in der Zeichnung die Kontaktmatrix 209
wieder, die die Stellung der Klangregisterzüge ermittelt. Eine Interfaceschaltung 210, die mit den drei
Übertragungsleitungen verbunden ist, steuert das Abtasten der Matrixzeilen in Abhängigkeit von den
Steuer- und Adressensignalen. Die Informationen über die Zeilennummern werden über den Datenbus
übertragen. In gleicher Weise führt ein Interface 211 sequentiell die Spaltenabtastung durch, um an den
Mikroprozessor über den Datenbus die 256 Zustandsbits der Konsole zu übertragen.
Zur Einstellung der Registerzüge sind gleichermaßen die Steuerkarten 80 vorgesehen, die identisch
denjenigen sind, die in den Fig. 2 und 1 dargestellt wurden. Ein weiteres Interface 212 sorgt für die Konversion und Übertragung der Zustandsdaten, unter
Wirkung der Steuersignale, in die Steu-rungsregister
zur Änderung der Klangregisterzüge.
Der leistungsunabhängige Speicher der Vorrichtung ist durch den Block 121 dargestellt. Er ist an
ein Interface 218 angeschlossen, das die Steuersignale aus dem Steuerbus 205 in Schreib- oder Lesebefehle
umsetzt. Die aufzuzeichnenden Signale oder die Bussignale werden aus dem Datenbus entnommen oder
an diesen übergeben. Durch den Adressenbus gelangen die verschiedenen Signale an die betroffenen Elemente.
Desgleichen findet sich in der Zeichnung noch das Tastenfeld 100, das mit dem Datenbus über ein Kodierinterface 216 verbunden ist. Die Kombinationsdrucktasten 101 und ihr zugehöriges Kodierinterface
217 sowie die Anzeigevorrichtung 104 mit ihrem Interface 216 sind ebenfalls in der Figur zu erkennen.
Es ist erforderlich, daß allen den vorgenannten Elementen Programmspeicher 207 zugeordnet werden,
die programmierte Totspeicher sind, und durch die die Vorrichtung veranlaßt wird, alle vorgenannten
Operationen auszuführen. Des weiteren müssen Arbeitsspeicher 208 vorgesehen sein, die gleichzeitig
Pufferspeicher, wie das Schieberegister 110 der Fig. 3, sind. Diese enthalten das Adressenwort der
Kombination für das sequentielle Verschieben der Kombinationen π (133), n+1 (132), n+ 2 (131), etc.
Die verschiedenen Elemente, die die Vorrichtung nach der Erfindung darstellen, sind an sich bekannt.
Jeder Hersteller von Mikroprozessoren bestimmt die Charakteristiken der Interfaceschaltungen und die
Mikroprogrammierung des Mikroprozessors erleichtert die Konzeption, die Herstellung und die Inbetriebnahme
des Gerätes.
Ein Hauptmerkmal der Erfindung ist, daß der verwendete
Speicher (sowohl in der Vorrichtung gem. Fig. 3 als auch in der Vorrichtung gem. Fig. ?) leistungsunabhängig
ist, d. h. daß der Informationsinhalt auch bei Abbcäalten der Versorgungsspannung erhalten
bleibt. Die Magnetplattenspeicher sind zur Zeit umfangreich in Verwendung und nicht sehr teuer. Andere
Arten von leistungsunabhängigen Speichern kennen zusätzlich oder an Stelle des Magnetplattenspeichers
verwendet werden. Gleichermaßen können mehrere Plattenspeicher oder Speicher von anderer
Art verwendet werden.
Magnetblasenspeicher sind ebenfalls interessant, da
sie auch leistungsunabhängig sind, eine große Speicherkapazität pro Volumeneinheit und eine geringe
Zugriffzeit besitzen. Allerdings sind Magnetblasenspeicher derzeit teurer ais Mag); .-!plattenspeicher. Die
Speicher bestehen aus einem dünnen magnetischen Film, in dem jedes Informations! "t durch ein im wesentlichen
zylindrisches Scheibchen (oder Blase) dargestellt wird, dessen Magnetisierung entgegengesetzt
zur Magnetisierung des dünnen Films ist. Zahlreiche Blasen können so in einer dünnen Schicht mit geringen
Abmessungen bestehen. Magnete, die um den Film angeordnet sind, erzeugen ein Drehmagnetfeld, das
die Drehung des Informationsträgers in dem Speicher bewirkt. Beim Einschreiben der Information erzeugen
Schreibköpfe die Blasen. Leseköpfe, von der Art einer
Hallsonde, lesen die eingeschriebenen Informationen. Die Zugriffzeit der Magnetblasenspeicher ist geringer
als die Zugriffzeit der Plattenspeicher und zwar um einen Faktor zwischen SO und 100. Folglich kann in
Betracht gezogen werden, die Arbeitszwischenspeicher für die aufeinanderfolgenden Kombinationen
fortzulassen. (Speicher 134,133,132,131 der Fig. 1.)
Die Magnetblasenspeicher besitzen, verglichen mit den Plattenspeichern, eine größere Zuverlässigkeit, da
alle wesentlichen Einzelteile festsitzen, während bei einem Plattenspeicher die Platte sich um eine Achse
mit großer Geschwindigkeit dreht und der Lese- und Schreibkopf ebenfalls beweglich ist, um sich zu den
verschiedenen Plattenspuren zu bewegen.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf Pfeifenorgeln. Sie läßt sich jedoch gleichermaßen auch auf
elektronische Orgeln anwenden, die eine Konsole und zahlreiche Klangregistertasten aufweisen. Die Klangregistertasten
steuern in diesem Fall das Ein- und Ausschalten einer Vielzahl von elektrischen Signalen
von Rechteck- oder Sinusform, die dem Instrument eine gewisse Tonfarbe verleihen.
Die Vorrichtung nach der Erfindung kann an ein
solches Instrument, wie an eine Pfeifenorgel ohne grundsätzliche Änderungen des Instruments angeschlossen
werden. Es müssen lediglich die Klangregistertasten durch solche mit elektrischer Steuerung,
von der Art, wie sie an Hand von Fig. 1 beschrieben wurden, oder einen äquivalenten Typ ersetzt werden.
Die Mehrzahl der derzeit gebräuchlichen Instrumente besitzt bereits eine elektrische Steuerung zum
Ziehen und Abstoßen der Klangregister, bei denen nur ein einziger Arbeitskontakt pro Registertaste verwendet
wird. Es ist möglich, diesen einzigen Kontakt an Stelle der zwei Kontakte, die in Fig. 1 dargestellt
wurden, zu verwenden. Der bewegliche Kontakt wird permanent auf einem Potential U von beispielsweise
14 Volt gehalten. Der Festkontakt, der mit dem Instrument 10 verbunden ist, befindet sich auf einem
Potential vonOVoltodervon U= 14VoItJe nachdem, ob die Registertaste gezogen oder abgestoßen ist. Es
genügt folglich eine einzige elektrische Anschlußverbindung zu dem Festkontakt der elektrischen Steuerung
zu benutzen, um den Zustand der betreffenden Registertaste festzustellen. Die Spannung von 14 Volt
wird durch ein Potentiometer, dessen Schleifkontakt durch eine Zener-Diode und eine Kapazität spannungsstabilisiert
;>t, auf eine Spannung von etwa 4 Volt herabgesetzt. Die Ausgangsspannung dieses
Abschwächers ist repräsentativ tür den Zustand der Klangregistertaste: 0 Volt im abgestoßenen Zustand
(logischer Zustand 0) und 4 Volt in gezogenem Zustand (logischer Zustand 1). Diese Spannung ist kompatibel
mit Digitalschaltungen, die zur Herstellung der Vorrichtung nach der Erfindung verwendet werden.
Es ist nicht mehr nötig, den Taktgeber 21 und die Dekodierschaltung sowie die Diodenmatrix der F i g. 1
zu verwenden.
Die Worte von 256 Serienbits, die einzuschreiben sind, werden ausgehend von einer Gruppe von 2X8
Kontakten (mit ihrem zugehörigen Spannungsteiler) gebildet, die beispielsweise zwischen die Eingänge von
zwei Schieberegistern mit je 8 Bits geschaltet sind. Die Schieberegister besitzen parallele Eingänge und
einen Ausgang für sequentielle Daten und sind ähnlich
den Registern 81 der Fig. 1 (oder 88 und 89 der Fig. 2) in Serie geschaltet und auf derselben Karte
wie die Ausgangsschaltungen angeordnet.
Diese Verbesserung der Anschlußverbindungen zwischen dem Instrument und der Vorrichtung gemäß
der Erfindung führt zu den folgenden Vorteilen:
- Die Ausgangskarten werden » Eingangs-Ausgangs«-Karten
- Die 16er Gruppierung für die Ausgänge wird gleichermaßen für die Eingänge vorgenommen,
so daß ein einfaches Mehrfachkabel die Verbindung zwischen den Klangregistertasten und der
entsprechenden Karte herstellen kann.
- Die Anzahl der Eingangs-Ausgangs-Karten ist ein Vielfaches von 16 und es ist nicht erforderlich,
16 Karten komplett zu haben, um Worte mit 256 Bits zu bilden.
- Beim Lesen ist es nicht notwendig, Registertasten mit zwei Kontakten vorzusehen, wodurch
die Vorrichtung nach der Erfindung universell verwendbar wird und beim Einbau in ein bereits
bestehendes Instrument nur geringfügige Veränderungen erfordert.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (19)
1. Vorrichtung zum Steuern und Speichern der Stellung der Registerzüge eines Musikinstrumentes,
das N Registerzüge zum Ziehen oder Abstoßen der Register und/oder eine Tastatur hierfür
aufweist, mit elektrischen oder elektromechanischen Einrichtungen zur Betätigung der Registerzüge,
mit einer Nachweiseinrichtung für die Stellung eines jeden Registerzuges, die eine Folge von
W digitalen Signalen liefert, die repräsentativ für die Kombination der Stellungen der N Registerzüge
sind, mit Mitteln zur Erzeugung eines digitalen Adressensignals, mit einem leistungsunabhängigen
Speicher zum Aufzeichnen der N digitalen Stellungssignale, mit Mitteln zum Lesen der aufgezeichneten
Stellungssignale bestimmter Adresse und mit Mitteln zur Weiterleitung der gelesenen
Signale an die Einrichtungen zur Betätigung der Registerzajde, um die der bestimmten Adresse
entsprechende Kombination einzustellen, dadurch gekennzeichnet, daß die N digitalen
Stellungssignale (50 Fig. 1, 120, 121 Fig. 3) in eine durch die Signaladresse bestimmte Speicherzelle
des Speichers (50) mit direktem Zugriff eingelesen werden, daß die Adressiermittel (80) für
die digitalen Signale zwei Serien von hintereinandergeschalteten Registerspeichern (88,89 Fig. 2)
umfassen, die einen Eingang für sequentielle Signale und Parallelausgänge aufweisen und daß ein
Vergleicher (S5) für die aus dem Speicher (50) ausgelesenen und für die dfc Stellung der Registerzüge
repräsentierenden Signale vorgesehen ist, der an jede Speicherregisterwrie Digitalsignale
liefert, die nur einen Betätigungsbefehl für diejenigen Registerzüge enthalten, deren vorherige
Stellung sich von dem dem Digitalsignal des Speichers entsprechenden Zustand unterscheidet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der leistungsunabhängige Speicher
(50) ein Magnetplattenspeicher ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der leistungsunabhängige Speicher ein Magnetblasenspeicher ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lesemittel (20) für den Zustand der N Schalter folgendes umfassen: Eine
Zähl- und Dekodierschaltung (22), die durch einen ersten, langsamen Taktimpulsgeber (21) gespeist
wird, ein Speicherregister (40) mit parallelen Eingängen und einem Ausgang für sequentielle
Signale, das durch einen schnellen Taktimpulsgeber (4) gespeist wird, eine Matrix, die
einerseits aus Leiterzeilen (23, 24... 25) und andererseits aus Leiterspalten (27,28... 29) gebildet
wird, wobei die Leiterzeilen mit dem Ausgang des Zählers (22) und die Leiterspalten mit den Eingängen
des Speicherregisters (40) verbunden sind und daß an jedem Gitterpunkt der Matrix eine ,
Diode (31, 33, 35, 39 ...) in Reihenschaltung mit einem Schalter (32, 34, 36,12...) vorgesehen ist,
die eine Leiterspalte einer Leiterzeile der Matrix verbindet, wobei der jeweilige Schalter (z. B. 32)
durch den entsprechenden Klangregisterzug betä- t tigt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Adressiermittel zwei Serien von Speicherregistern
(88, 89) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ausgang der Register der ersten Serie an
Betätigungsmittel zum Ziehen der Registerzüge gekoppelt ist und daß der ranggleiche Ausgang der
zweiten Serie der Speicherregister an Betätigungsmittel zum Abstoßen der Registerzüge über
eine Leistungsanpassungsschaltung (82) gekoppelt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Erzeugung
der digitalen Adressensignale folgendes umfassen: Ein Tastenfeld (100) und eine daran
angeschlossene Kodierschaltung (107), die einen ersten Teil des Adressensignals an ein Speicherregister
(110) liefert, und eine Einheit von Drucktasten (101), die an eine Kodierschaltung (108) angeschlossen
ist und einen zweiten Teil des Adressensignals an das Speicherregister (110) liefert.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vorwärts/Rückwärts-Zähier
(109), der in Parallelschaltung auf einen gewissen Wert geladen werden kann, zwischen die
Kodierschaltungen (107,108) und das Speicherregister (110) geschaltet ist und daß zwei sequentielle
Vorwärtsschrittsteuerungen vorhanden sind, von denen die eine (102) mit dem Vorwärtszähl-Eingang
des Vorwärts/Rückwärts-Zählers (109) und die andere (103) mit dem Rückwärtszähl-Eingang
des Vorwärts/Rückwärts-Zählers (109) verbunden ist
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß eine visuelle Anzeigevorrichtung (104) für die angewählte
Adresse vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß sie MIttel aufweist, die das digitale Adressensignal in denselben
Speicher einschreiben, in den die Stellungssignale der Registerzüge eingeschrieber, werden.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das digitale Adressensignal
dreifach aufgezeichnet wird.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Vergleicher
(130) aufweist, der die angewählte Adresse mit der aus dem Speicher ausgelesenen Adresse vergleicht.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzeigevorrichtung
(104) vorgesehen ist, die die durch den Vergleicher (130) festgestellten Fehler anzeigt und/oder
daß Steuerungsmittel für ein erneutes Einschreiben in einen benachbarten Teil des Speichers vorgesehen
sind, für den Fall, daß zwischen der angewählten Adresse und der gelesenen Adresse ein
Unterschied auftritt, der durch den Vergleicher (130) festgestellt wird.
13. Vorrichtung nach eirem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehrere
Arbeitsspeicher (133,132,131) aufweist, um die Registerzugkombinationen, die aus mehreren
aufeinanderfolgenden Teilen des leistungsunabhängigen Speichers (50) ausgelesen werden, zu
speichern, wobei nur ein einziger Arbeitsspeicher (133) mit den Adressiermitteln (85, 80) für die
Digitalsignale zur Steuerung der Registerzüge verbunden ist und daß Mittel zur Steuerung der
Übertragung der digitalen Stellungssignale von einem
Arbeitsspeicher zum nächsten in Abhängigkeit der sequentiellen Vorwärtsschrittsteuerung
(102) vorgesehen sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens einen Zusatzarbeitsspeicher
(134) enthält, der mit den anderen Arbeitsspeichern (133) so verbunden ist, daß mindestens
eine der vorausgegangenen Kombinationen abgespeichert wird und daß die Mittel (103)
zur sequentiellen Steuerung an den Zusatzspeicher gekoppelt sind, um die vorausgegangene
Kombination zurückzurufen.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer
Vergleicher (140) zum Vergleich der dem Zustand der Registerzüge entsprechenden Signale und den
gespeicherten und unmittelbar gelesenen Signalen vorgesehen ist und daß eine Anzeigeeinrichtung
(104) vorgesehen ist, die festgestellte Unterschiede anzeigt.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die digitalen
Stellungssignale dreifach in ein und denselben Teil des Speichers (50) eingeschrieben werden.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß sie Mittel (150, 151, 152,
153, 154, 155) zur Durchführung eines paarweisen Vergleichs der drei abgespeicherten Werte
und einen Addierer (156) für die Vergieichssignale enthält.
18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 10 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Vergleichsschaltung
(153, 154,155) mit Majoritätslogik zur Durchführung eines paarweisen Vergleichs
der drei Adressen und der drei aufgezeichneten Kombinationen sowie von der Vergleichsschaltung
gesonderte Summirmittel enthält.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Mikroprozessor
(200) aufweist, der mit Programmspeichern (207), mit Arbeitsspeichern (208), mit
Nachweiseinrichtungen für die Stellung der Registerzüge (209,210,211) mit Mitteln (212,80) zur
Steuerung der Registerzüge, mit Mitteln (100, 214,101,217) zum Anwählen einer Adresse, mit
einer Anzeigeeinrichtung (104, 216) und mit einem leistungsunabhängigen Speicher (121) verbunden
ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7705253A FR2382067A1 (fr) | 1977-02-23 | 1977-02-23 | Dispositif de mise en memoire et de selection de jeux dans un instrument de musique et instrument comportant un tel dispositif |
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| DE2807341A1 DE2807341A1 (de) | 1978-08-24 |
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ID=9187118
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2807341A Expired DE2807341C3 (de) | 1977-02-23 | 1978-02-21 | Vorrichtung zum Steuern der Stellung der Registerzuge eines Musikin strumentes |
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| US (1) | US4244264A (de) |
| JP (1) | JPS53104228A (de) |
| DE (1) | DE2807341C3 (de) |
| DK (1) | DK79378A (de) |
| FR (1) | FR2382067A1 (de) |
| GB (1) | GB1593967A (de) |
| NL (1) | NL7802028A (de) |
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- 1978-02-23 JP JP2036078A patent/JPS53104228A/ja active Pending
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