DE2805668A1 - Panzerschrank - Google Patents
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Description
r jLT".
I-*-:nclien, den 10. Februar 1978 /J
A?r.:altsaktenz. : I83 - Pat. 3
Ing. grad. Alfons Kempf, Nikolsburger Straße 33, 895O Kaufbeuren
Panzerschrank
Die Erfindung bezieht sich auf einen Panzerschrank mit einem in
der Türe angeordneten Riegel-werk und Antriebsmitteln zur Betätigung
des Riegelvrerkes.
; Allgemein bekannte Panzerschrankkonstruktionen sehen an der Türaußenseite
einen Betätigungsmechanismus, etwa in Gestalt eines Zahlenkombinationsschlosses, zur Steuerung der Zuhaltungen eines
Riegelwerkes, sowie eine Handhabe für den Riegelantrieb, etwa ein Handrad, vor. Auch wurden Panzerschranktüren bisher mit
Schlüsseln gesperrt, wobei der Schlüssel sowohl die auf die Zuhaltungen einwirkenden Codeelemente als auch die Antriebselemente
zur Betätigung des Riegelwerkes aufwies.
Die Aufbewahrung von Schlüsseln durch Personen und die Kenntnis ;einer Öffnungskombination eines Panzerschrankes brachten jedoch
für die betreffenden Personen große Gefahren bei Geiselnahme
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j mit sich. Man hat daher bereits Schlüsseldepots verwendet, in welche Panzerschrankschlüssel oder Tresorschlüssel nach Ende der
Dienstzeit eingelegt werden mußten, doch konnte hierdurch das zuvor angesprochene Problem nicht gelöst werden, da nun das Interesse
eines Erpressers der Türe des Schlüsseldepots galt und abgesehen davon die Xenntr.is der Öffnimgskonbination eines Panzerschrankes
ohnedies nlclit der betroffenden Person, nach Dienstschluss
abgenommen werden Icoimte.
An anderer Stelle ist vorgeschlagen worden, Personen als Schlüsselträger
oder als Kenntnisträger hinsichtlich der Öffnungskombination des Panzerschranks dadurch entbehrlich zu machen, daß
das Öffnen der Außentür eines Schlüsseldspots weder von einem
Code- noch einem mechanischen Schlüssel abhängt, sondern mit- ; tels einer jahresprogrammgesteuerten Riegelkonstruktion, von
außen völlig unbeeinflußbar, nur dienstzeitabhängig möglich ist.
!Die vorliegende Erfindung stellt sich eine ähnliche Aufgabe, jedoch
soll zusätzlich die Forderung erfüllt werden, daß eine ,übersichtliche und bei der Herstellung leicht zusammenzubauende
Riegelwerkkonstruktion ersielt wird. Eine Lösung dieser; Problems
sieht erfindungsgemäß vor, daß die Antriebsmittel des Riegelwer-
; kes einen in der Türe befindlichen Antriebsmotor enthalten, welcher
von einer hinter der Türe im Panzerschrankinnenraum montier-
j ten Zeitschaltuhr abhängig von einem an dieser Zeitschaltuhr j einstellbaren Programm gesteuert ist, wobei die Programmeinstellmittel und Steuermittel des Antriebsmotors von der Türaußenseite !
nicht zugänglich sind. I
Abweichend von dem an anderer Stelle gemachten, älteren Vor- ! schlag müssen also zwischen der Türe des Panzerschrankes und ;
dem Schrank selbst keine mechanischen Triebverbindungen vorge- | sehen werden, sondern es sind lediglich die Steuerleitungen und '
Energiezuleitungen in den durch die Türbewegung bedingten Grenzen beweglich auszugestalten. Es zeigt sich, daß im modernen j
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Panzerschrankbau durchaus die Möglichkeit gegeben ist, die Steuerkabel und die Energiezuleitungen zum Antriebsmotor des
Riegelwerkes ausreichend vor Beschädigung und Manipulation zu schützen, insbesondere, wenn diese Kabel bzw. Verbindungen hinj
ter einem Außenpanzer der Türe über einen Turführimgsbogen vorlaufen.
Man erkennt, daß ein Panzerschrank der hier vorgeschlagenen Art
j auf der Türaußenseite keinerlei Steuermittel oder Handhaben zxir
Riegelbetätigung aufweist, sondern ledigJ-ich mit einem Handgriff
versehen ist, um die währ and dor Dior.stctunden selbsttätig freigegebene
Panzerschranktüre öffnen zu Icönnen. Zum Ende der Dienstzeit
ist die Panzerschranktüre wieder in Schließstellung zu brin-
; gen, wozu geeignete Strompreise gegebenenfalls durch Signale auffordern.
Die Türe wird danach selbsttätig unter Steuerung durch idie Zeitschaltuhr verriegelt, wobei das Programm der Zeitschaltjuhr
für beträchtliche Zeiträume in einem elektronischen Speicher vorgegeben sein kann.
; Zweckmäßige Ausgestaltungen und 'Weiterbildungen sind im übrigen
Gegenstand der anliegenden Ansprüche, auf welche hier ausdrück-
! lieh hingewiesen wird und deren Inhalt zum Bestandteil der Beschreibungseinleitung
gemacht wird, ohne daß der Wortlaut dieser Ansprüche sämtlich nochmals wiederholt werden soll. Es sei jedoch
eine praktische Ausführungsform des hier vorgeschlagenen I Panzerschrankes besonders hervorgehoben, welcher ein Schlüsseldepotabteil
mindestens enthält. Das Schlüsseldepot weist zweckmäßig für jeden Schlüssel eine Abtastvorrichtung auf, in welcher i
sowohl eine mechanische als auch eine elektrische Abtastung der ; Schlüsselcodeelemente erfolgt und die Detektoren in einen oder j
den Alarmstromkreis des Panzerschrankes geschaltet sind. Eine solche Ausgestaltung der Abtastvorrichtungen hat gegenüber einem
Protektorschloß, wie es in bekannten Schlüsseldepots ver- ,
j wendet wird, den Vorteil einer bedeutend größeren Sicherheit bei einer gleichzeitigen Verringerung des technischen Aufwandes
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für eine eventuell erforderliche Umrüstung zur Abtastung jeweils
i anderer Schlüssel.
■ Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf
die Zeichnung näher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 eine teilweise aufgebrochen und im Schnitt
gezeichnete Aufsicht auf einen Panzerschrank,
Fig. 2 eine im Schnitt gezeichnete Teilansicht der Panzerschranktüre,
Fig. 3 eine im Schnitt gezeichnete Teilansicht der
Panzerschranlctüre gemäß einer anderen Ausführungsform
und
Fig. 4 eine perspektivische, im Schnitt gezeichnete Teilansicht einer Abtastvorrichtung in einem
! Schlüsseldepotabteil eines Panzerschrankes
der hier vorgeschlagenen Art.
j Der Panzerschrank nach Figur· 1 besitzt einen Mantel 1, an wel-
'■■ chem über Scharniere 2 eine Türe 3 angelenkt ist. Innerhalb der
Türe befindet sich ein Riegelwerk 4, welches durch einen Antriebsmotor 5 betätigt wird, der gemäß einer bevorzugten Aus- ;
! führungsform als Elektro-Getriebemotor ausgebildet ist, der an :
der Türinnenwand auf der Seite des Türinnenraumes angeflanscht
j ist und, wie in Figur 2 schematisch gezeigt, über ein Ritzel : und Zahnstangen die Riegelbalken 6 und 7 betätigt, so daß die
j Riegelzapfen von der Türe in Ausnehmungen des Türrahmens des ι Mantels 1 vorgeschoben oder daraus zurückgezogen werden.
ι ι
I t
j J
Eine andere Möglichkeit des Antriebes der Riegelbalken 6 und 7 i
j I
ι ist in Figur 3 gezeigt. Hier trägt die Ausgangswelle des Elektro-Getriebemotors
5 eine Nockenscheibe 8, welche Ansätze der Riegelbalken 6 und 7 gegen die Kraft von Federn 9 ausexnanderdrängt.
!Der Elektro-Getriebemotor 5 kann ein umsteuerbarer Motor sein,
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wobei die j.eweilige Endstellung durch dem Motor oder dem Riegel
werk zugeordnete Tastschalter bestimmt wird, welche die Ein- : schaltung und Ausschaltung des Motors innerhalb eines Betriebs-I
zyklus steuern. In Figur 2 ist ein auf die Stellung des Riegel-
: Werkes ansprechender Tastschalter mit 10 bezeichnet.
\ Die Steuerleitungen und Snergiezuleitungen 11 des Antriebsmotors 5 verlaufen innerhalb des Türinnenraumes hinter der gepanzerten
Türvorderseite zu einem durch den Panzerschrankmantel 1 und die ]Türvorderseite geschützten Türführungsbogen 12, und innerhalb
!dieses Türführungsbogens zu einer im Panzerschrankinnenraum be-
findlichen Zeitschaltuhr 13» welche einen Speicher enthält, in
welchem ein Jahresprogramm oder ein Monatsprogramm oder ein Vo-I
chenprogramm gespeichert ist, das bestimmt, wann jeweils der Anj
triebsmotor 5 zu Beginn der Dienstzeit bzw. zu Ende der Dienstzeit
im Sinne einer Freigabe bzw. einer Verriegelung der Türe 3 mit Energie beaufschlagt wird. In Figur 1 ist eine durch die
Rückwand des Panzerschrankes geführte Snergiezuleitung lk zur
Zeitschaltuhr 13 dargestellt. In Abwandlung hiervon ist es auch möglich, eine batteriegetriebene Zeitschaltuhr 13 und/oder einen
I batteriegetriebenen Antriebsmotor 5 vorzusehen.
■Ein Panzerschrank der hier vorgeschlagenen Art kann mit einem
[Schlüsseldepotabteil versehen sein, wie es in Figur 4, teilweise
schematisch, dargestellt ist. Das Schlüsseldepotabteil dient nicht zur Aufbewahrung eines Schlüssels zu einem Schloß der Panzerschranktüre 3) da diese lediglich einen in Figur 1 bei 15 angedeuteten Handgriff aufweist. Vielmehr werden im Schlüsseldepotabteil neben anderen Schlüsseln die Schlüssel zu einem neben dem
Schlüsseldepotabteil innerhalb des Panzerschranks befindlichen Sicherheitsraum aufbewahrt, wobei diese Schlüssel von dazu ermächtigten Personen während der Dienstzeit mitgeführt werden und
zu Ende der Dienstzeit im Schlüsseldepotabteil deponiert werden, wonach die Panzerschranktüre 5 geschlossen und dann selbsttätig
verriegelt wird.
_ 5 —
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ι Die in Figur k allgemein mit l6 bezeichnete Abtastvorrichtung
j enthält einen Abschnitt 17 zur mechanischen Abtastung und einen ! Abschnitt l8 zur elektrischen Abtastung der Schlüsselcodeelemente
eines Schlüssels 19· Dieser Schlüssel -wird durch einen schliissellochartigen
Ausschnitt 20 eines Gehäuses 21 der Abtastvorrichtung geschoben, wobei das die Codeelemente tragende Vorderende
des Schlüssels durch eine Abtastblende 22 mit einem entsprechend geformten Ausschnitt wandert« Die Abtastblende ist
schubladenartig in das Gehäuse 21 der Abtastvorrichtung eingeschoben und ist über Federn 23 gegenüber einem Zwischenboden 2^t
abgestützt. Außerdem sind ?ühlerschalter oder Endschalter 25
und 26 vorgesehen, welche in dem Alarjnstromlcreis des Panzerschranks
oder in einem Sigrialstromlcreis liegen und die Lage und
die Bewegung der Abtastblende 22 signalisieren. Hierbei spricht entweder der Fühlersehalter 26 an, wenn die Abtastblende 22 unberechtigt
ausgewechselt wird oder es spricht der Fühlerschalter 25 an, wenn ein falscher Schlüssel auf den Ausschnitt der Abj
tastblende trifft und diese gegen den Zwischenboden 24 nach abwärts drückt.
Das die Codeelemente tragende Vorderende des Schlüssels 19 ge-
;langt dann beim weiteren Einschieben des Schlüssels in die Ab-
'tastvorrichtung zu einem Abtastblock 27 des die elektrische
Abtastung vornehmenden Abschnittes. Dieser Abtastblock enthält eine Reihe elektrischer Detektoren, welche schematisch bei 28
angedeutet sind. Diese Detektoren tasten die Schlüsselcodeelemente der Reihe nach ab. Der Abtastblock 27 ist über eine
Steckverbindung 29 mit einer Schaltungsträgerplatte 30 verbunden, welche ähnlich der Abtastblende 22 schubladenartig in das
Gehäuse 21 des Schlüsseldepotsabteils eingeschoben ist und eine den zu prüfenden Schlüsselcodes jeweils entsprechende Schaltung
oder Verdrahtung aufweist.
ι Leitungsverbindungen zwischen den Fühlerschaltern 25 und 26 und
t
dem Steckverbindungsanschluß 29 einerseits und einem Alarm- oder
dem Steckverbindungsanschluß 29 einerseits und einem Alarm- oder
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Signalstromkreis des Panzerschrankes andererseits sind zur Vereinfachung
der Darstellung weggelassen.
Die schubladenartigen Einsätze des Gehäuses 21 des Schlüsseldepotsabteils
erleichtern die Umrüstung und Umstellung der Abtastvorrichtung, wenn andere Schlüssel zu deponieren sind, wobei
selbstverständlich die Vorrichtung unter Vervielfachung der
in Figur 4 gezeigten Einheiten zur Überwachung der Niederlegung einer Vielzahl von Schlüsseln dienen kann.
: Die schubladenartigen Einsätze des Gehäuses 21 liegen hinter ! einer Panzerplatte 31» welche für Unberechtigte nicht abnehmbar
an dem Gehäuse 21 befestigt ist.
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Claims (1)
- Patentansprüche-Panzerschrank mit einen in der Türe angeordneten Riegelwerk und Antriebsmitteln zur Betätigung des Riegelwerlces, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmittel einen in der Türe (3) befindlichen Antriebsmotor (5) enthalten, welcher von einer hinter der Türe im Panzerschranlciimenraum montierten Zeitschaltuhr (13) abhängig von einem an dieser Zeitschaltuhr einstellbaren Programm gesteuert ist, wobei die Prograrmeinstellmittel und Steuermittel des Antriebcr.iotors von der Türaußenseite nicht zugänglich sind.2. Panzerschrank nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen hinter einem Außenpanzer der Türe gelegenen Türführungsbogen (12), über welchen die Steuerleitungen und Energiezuleitungen (ll) zwischen dem Antriebsriotor (5) und der Zeitschaltuhr (13) verlaufen.3. Panzerschrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (5) ein umsteuerbarer, bezüglich seiner j jeweiligen Endstellung durch Endschalter (10) gesteuerter Elek- ι tromotor ist. ιPanzerschrank nach Anspruch 3i dadurch gekennzeichnet, daßElektromotor das Riegelwe Zahnstangenanordnung antreibtder Elektromotor das Riegelwerk (6, 7) über ein Ritzel und eine|5· Panzerschrank nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (5) das Riegelwerk über eine Nockenscheibe (8) gegen Federkraft (9) antreibt.- 8 -:6. Panzerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß er ein Schlüsseldepotabteil mindestens enthält.7- Panzerschrank nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlusseldepotabte.il für jeden Schlüssel (19) eine Abtast-'orrichtung (l6) aufweist, in welcher sowohl eine mechanische (17) als auch eine elektrische (l8) Abtastung der Schlüsselcodeelemente erfolgt und die Detektoren in einem oder dem Alarmstromkreis des Panzerschrankes liegen.8. Panzerschrank nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Abtastung mittels einer schubladenartig in das Schlüsseldepotabteil einschiebbaren, hinter einer gepanzerten Wand (31) gelegenen Abtastblende (22) erfolgt, deren Lage und/ •oder Bewegung durch die Detektoren bildende Fühlerschalter (25, 26) abgetastet wird.J9· Panzerschrank nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Abtastung in einem Abtastblock (27) erfolgt, welcher mit einer schubladenartig in das Schlüsseldepotabteil einschiebbaren, hinter einer gepanzerten Wand (3I) gelegenen Schaltungsträgerplatte (30) über eine Steckverbindung (29) verbunden ist, wobei die Schaltungsträgerplatte den zu prüfenden Schlüsselcodes entsprechende Schaltungen oder Verdrahtungen auf- :weist. '! 11 1;iO. Panzerschrank nach einem der Ansprüche 6 bis 9» dadurch ge- ( !kennzeichnet, daß das Schlüsseldepotabteil zur Aufbewahrung von j ,Schlüsseln dient, mit denen eine weitere, hinter der Panzer- ' schranktür (3) und neben dem Schlüsseldepotabteil gelegene Türe eines Sicherheitsraumes des Panzerschrankes sperrbar ist.909833/0193
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