DE2805311A1 - Respiratorische synzytial-vakzine - Google Patents
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Description
DR.-ING. WALTER ABITZ ,, Mnaa~· 8~ Februar 1978
P±t. DIETER F. MORF DIPL.-PHYS. M. GRITSCHNEDER
Plenzenauerstraße
Telefon 983222
atentanwälte Telegramme iChemindusMündien
Telex: CO} 523992
15 988Y ■
MERCK & CO., INC. Railway, New Jersey, V.St.A.
Respiratorische Synzy-fcial-Vakzine
809838/0885
Die Erfindung "befasst sich in allgemeiner Hinsieht mit der
Adaptation und Progagierung des respiratorischen Synzytial-Virus in menschlichen diploiden Lungen-Fibro blast en. Im besonderen
betrifft die Erfindung die Entwicklung einer lebend abgeschwächten respiratorischen Synzytial-Virus-Vakzine nach
Reihenpassage in menschlichen diploiden Lungen-Fibroblasten.
Die ursprünglich aus einer einzelnen menschlichen Lunge erhaltenen
WI-38-Fibro blast en wurden biologisch, biochemisch, virologisch und genetisch weitgehend charakterisiert. Die
MRC-5-F ibro blas ten, die ebenfalls aus einer einzelnen menschlichen
Lunge (jedoch von einer anderen Person) gewonnen wurden, sind in analoger Weise standardisiert. WI-38-Fibroblasten sind
in Exper. Gell Res. 25 (1961), Seite 585 beschrieben und bei
der American Type Culture Collection unter der Bezeichnung "ATCC CCL-75" hinterlegt. MRC-5-Fibroblasten sind in Nature
227 (11. Juli 1970), Seite 168 beschrieben und bei der American
Type Culture Collection unter der Bezeichnung "ATCC CCL-171"
hinterlegt. Die Propagierung von menschlichen diploiden Lungen-Fibroblast en kann nach einer beliebigen der in der
Literatur beschriebenen Standardmethoden erfolgen. Beispielsweise
können menschliche diploide Lungen-Pibroblasten in Glasflaschen unter Verwendung von mit 10 fo unerhitztem Kalbs serum
ergänztem BME (GIB-Diploid) als Wachstums- bzw. Kultivierungsmedium verwendet werden. Nach 48 bis 72 Stunden langer Inkubation
bei 360C können die Kulturen für die Reihenpassage
oder Vakzineherstellung verwendet werden. Mit der z.B. subkutan verabreichten erf indungsgemäss en Vakzine können Menschen gegen durch
den respiratorischen Synzytial-Virus verursachte Erkrankungen
immunisiert werden.
Das erfindungsgemässe Verfahren umfasst die Stufen A) der
Isolierung des virulenten Virus in irgendeiner von verschiedenartigen
Zellen in Kultur und dessen Adaptation an menschliche diploide Lungen-Pibroblasten, B) die Entwicklung des
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abgeschwächten bzw. attenuierten Lebendvirus durch mehrere
Reihenpassagen in menschlichen diploiden Lungen-Fibroblasten und C) die Herstellung der Vakzine aus diesem attenuierten
Lebendvirus. Diese Verfahrensstufen werden im folgenden gesondert
erläutert.
A) Isolierung und Adaptation des virulenten Virus
Die Isolierung und Adaptation des respiratorischen Synzytial-Virus
kann in menschlichen diploiden Lungen-Pibroblasten unter
Verwendung eines Virus erfolgen, der zuvor in bekannter Weise in einer anderen Zellkulturart (beispielsweise Affennierenzellen)
propagiert wurde. Die Isolierung in einer Zellkultur (wie Affennierenzellen) kann aus einem klinischen Material
(z.B. einem Hals- oder Rachenabstrich) stattfinden. Man kann
die Isolierung durch eine oder mehrere Reihenpassagen in einer solchen Zellkultur durchführen. Nach der Isolierung wird der
Virus etwa 3 his etwa 30 Reihenpassagen (vorzugsweise etwa 4
bis etwa 15 Reihenpassagen) in menschlichen diploiden Lungen-Fibroblasten unterworfen. Diese Passagen dienen zur Adaptation
und Attenuierung des Virus. Die Inkubation der infizierten Kulturen in menschlichen diploiden Lungen-Fibroblasten kann
bei einer beliebigen Temperatur zwischen etwa 30°C und etwa
38 C, vorzugsweise von etwa 30 bis etwa 34°C (am besten bei
etwa 32°C), oder von etwa 35 bis etwa 3O0C (am besten bei etwa
36 C) vorgenommen werden.
B) Entwicklung der attenuierten respiratorischen Synzytial-Lebendvirus-Vakzine
Das gemäss Stufe A) isolierte und adaptierte Virus wird in
Glasflaschen gegeben, welche menschliche diploide Lungen-Fibroblasten enthalten. Als Kulturmedium kann ein beliebiges,
das Zellwachstum förderndes Medium verwendet werden, beispielsweise
das bekannte Eagle-Basalmedium (BME) oder Eagle-Minimalessentiellmedium
(MEM) in abgestimmter Eagle-Salzlösung (BSS)
mit einem Zusatz von vorklassiertera Kalbsserum. Nach der Zugabe
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des Virus werden die infizierten Zellkulturen in Reihenpassagen bei Temperaturen von etwa 30 "bis etwa 380C so oft inkubiert,
dass das Virus attenuiert wird, jedoch seine Antigenwirkung und Immunogenwirkung behält. Im allgemeinen sind etwa
3 bis etwa 30 Reihenpassagen bei Temperaturen von etwa 30 bis
etwa 38°C, vorzugsweise von etwa 30 bis etwa 34°C (am besten bei etwa 320C), oder von etwa 35 bis etwa 380C (am besten bei
etwa 36°C) erforderlich. Das Virus wird vorzugsweise in etwa
4 bis etwa 15 Reihenpassagen inkubiert. Während dieser Paaagen
vermehrt sich das Virus stark und wird attenuiert bzw. abgeschwächt.
Für die vorgenannten Eeihenpassagen verwendet man ein unverdünntes
oder verdünntes Inoculum und sammelt mehrere Ausbeuten in verschiedenen Zeit abständen. Die Titrationen werden in
HEP-2-Zellkulturen entweder in Röhren oder Falcon-Mikrotiterplatten
vorgenommen.
Das gewonnene ("geerntete") Virus wird dann zur Beibehaltung
seiner Wirkung im gefrorenen Zustand oder bei niedriger Temperatur aufbewahrt. Vor dem Einfrieren setzt man einen geeigneten
Stabilisator oder eine Kombination geeigneter Stabilisatoren (wie Sorbit oder Gelatine) in passenden, durch
Stabilitätstests an gefrorenem und lyophilisiertem Virusprodukt
bestimmten Mengen zu.
C) Herstellung der Vakzine aus dem attenuierten Virus
Es zeigt sich, dass das nach wiederholten Reihenpassagen (typischerweise
etwa 3 bis etwa 30 Passagen) gewonnene respiratorische Synzytiäl-Virus für Affen und Nagetiere nicht pathogen
ist, beim Menschen wenig oder keine klinischen Reaktionen verursacht
und die Bildung eines zufriedenstellenden Anteils an
neutralisierendem Antikörper bewirkt. Nach Titration zur Ermittlung seiner Wirkung wird das Virussammelpraparat aufgeteilt
und in passende Ampullen für die Verwendung abgefüllt.
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Das Produkt kann in gefrorenem Zustand gelagert werden und wird vorzugsweise im gefrorenem Zustand getrocknet und unter
Feuchtigkeitsausschluss aufbewahrt.
Die nachstellenden Beispiele sollen die Erfindung näher erläutern,
ohne sie Jedoch zu beschränken.
Ein respiratorisches Synzytial—Virus wird aus einer Raehenabstrichprobe
isoliert. Dieses anfängliche Inoculum wird zwei Passagen in einer Äffennierenzellkultur und vier Passagen
in menschlichen diploiden WI-38-Fibroblasten unterworfen.
Die menschlichen diploiden WI—38—Lungen—Fibroblasten werden
in Glasflaschen hergestellt, wobei man als Wachstumsmedium BME mit einem Zusatz von 10 $ unerhitztem Kalbsf etalserum
verwendet. Zwei Tage nach Beginn der Kultivierung dekantiert man das Wachstumsmedium und beimpft die Kulturen pro Flasche
mit 5 ml des unverdünnten Impfvirus der vierten Passage (nach Bedarf kann man verdünntes Impf virus verwenden). Nach einer
Adsorptionsperiode von 1 Stunde bei 30 bis 34-0C gibt man in
jede Flasche .100 ml MEM mit einem Gehalt von 2 ?£ unerhitztem
Kalbsfetalserum und inkubiert nochmals bei 30 bis 34 C- Drei bis vier Tage nach der Beimpfung wäscht man die Flaschenkulturen
viermal mit Hank-BSS (100 ml pro Waschvorgang). Nach
dem Waschprozess gibt man in jede Flasche 100 ml MEM, das einen geeigneten Virus stabilisator (z.B. menschliches Albumin)
enthält, und inkubiert die Kulturen bei 30 bis 34°C. Dem Wachstums- und Erhaltungsmedium wird Neomycin in einer Konzentration
von 50 mcg/ml einverleibt. Mehrere Ausbeuten werden in zwei- bis viertägigen Intervallen gesammelt, und die FIaschenkulturen
werden wiederum mit frischem, einen Stabilisator enthaltendem Erhaltungsmedium versorgt. Ein aus einem Gemisch
aus gleichen Teilen Sorbit und Gelatine bestehender Virusstabilisator wird zugesetzt, wonach das Präparat aus—
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gefroren (durch "shell freezing··) und bei -7O0C (elektrischer
Betrieb) aufbewahrt. Eine oder mehrere geeignete Ausbeuten werden nach Beendigung der Titrationen zur Bestimmung der
Infektionswirkung (Infektivität) ausgewählt. Das ausgewählte Material wird aus dem Gefrierschrank entnommen und aufgetaut.
Eine Probe davon wird für die Kontrolle und einen Sicherheitstest abgezweigt. Die restliche Flüssigkeit wird geklärt,und
man entnimmt eine Probe für den Affen-Sicherheitstest. Die Flüssigkeiten werden in einzelne Ampullen verteilt und lyophilisiert.
Nach dem Lyophilisierungszyklus werden die Ampullen zugestöpselt, dicht verschlossen und zur Wiederzubereitung
als Vakzine durch Zugabe von sterilem Wasser (Wasser für Injektionszwecke,
U.S.P.) aufbewahrt.
Die Wirkung des Produkts beruht auf der Infektivitäts-Titration
in HEP-2-Zellkultur.
B e i s-p i el 2
Man wiederholt das Verfahren von Beispiel 1 mit der Ausnahme, dass man neun Reihenpassagen in menschlichen diploiden WI-38-Fibroblasten
anstatt vier solcher Passagen durchführt.
B e i spiel 3
Man wiederholt das Verfahren von Beispiel 1 mit der Ausnahme,
dass man das respiratorische Synzytial-Virus einer Inkubationstemperatur im Bereich von 35 bis 38°C anstatt im Bereich von
30 bis 340G unterwirft. .
B e i s ρ i' e 1 4
Man verabreicht acht Kindern ohne vorangehende Infektion mit
respiratorischem Synzytial-Virus parenteral eine Dosis der attenuierten respiratorischen Synzytial-Virus-Vakzine von
Beispiel 1. Bei praktisch allen Kindern entwickelt sich inner-
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halb von 6 Wochen nach der Impfung ein signifikanter Anteil an
neutralisierenden Antikörpern. Es kommt zu keinen ungünstigen klinischen Reaktionen.
Elf Kindern ohne vorangehende Infektion mit respiratorischen!
Synzytial-Virus wird parenteral eine Dosis der attenuierten
respiratorischen Synzytial-Virus-Vakzine von Beispiel 2 verabreicht.
Bei praktisch allen Kindern entwickelt sich innerhalb von 6 Wochen nach der Impfung ein signifikanter Anteil an neutralisierenden Antikörpern. Es treten keine ungünstigen
klinischen Reaktionen auf.
Proben von gemäss Beispiel 1 und 2 hergestellten Vire.n werden
eingefroren und über 18 Monate bei -700C aufbewahrt. Nach dem Auftauen
der Proben erweist sich deren Wirkung als praktisch unverändert .
Proben von gemäss Beispiel 1 und 2 hergestellten Viren werden lyophilisiert und über 18 Monate bei-200C aufbewahrt. Nach der
Wiederzubereitung erweist sich die Wirkung der Proben als praktisch unverändert.
Ende der Beschreibung
- 6 809838/0585
Claims (19)
1. Verfallren zur Herstellung eines attenuierten respiratorischen
Synzytial-Virus, dadurch gekennzeichnet, dass man einen respiratorischen Synzytial-Virus
einer Reihenpassage in menschlichen diploiden Lungen-Fibroblasten "bei einer Inkubationstemperatur
von etwa 30 bis etwa 380C unter Anwendung einer Anzahl von
Passagen unterwirft, die eine Attenuierung des Virus "bewirkt, jedoch dessenAntigenwirkung und Inmunogenwirkung
aufrechterhält, und das erhaltene Virus gewinnt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
man etwa 3 bis etwa 30 Reihenpassagen anwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass man etwa 4 bis etwa 15 Reihenpassagen anwendet.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass man als menschliche diploide lungen-Pibroblasten
WI-38-Pibroblasten verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass man die Inkubation bei etwa 30 bis etwa 34°C durchführt.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man die Inkubation bei etwa 35 bis etwa 380C durchführt.
309838/0585
988γ
7· Zusammensetzung, enthaltend das nach dem Verfahren gemäss
Anspruch 1 "bis 6 hergestellte attenuierte Virus in gefrorener Form zusammen mit einem Stabilisator.
'
8. Zusammensetzung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stabilisator Sorbit oder Gelatine oder eine
Kombination von Sorbit und Gelatine ist.
9. Zusammensetzung, enthaltend das nach dem Verfahren gemäss Anspruch. 1 bis 6 hergestellte attenuierte Virus in
lyophilisierter Form zusammen mit einem Stabilisator.
10. Zusammensetzung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
dass der Stabilisator Sorbit oder Gelatine oder eine Kombination von Sorbit und Gelatine ist.
11. Respiratorische Synzytial-Lebendvirus-Vakzine, enthaltend
ein attenuiertes, jedoch antigen und immunogen wirksames respiratorisches Synzytial-Virus.
12. Vakzine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Virusstabilisator enthält.
13. Vakzine nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet,
dass der Stabilisator Sorbit oder Gelatine umfasst.
14. Vakzine nach Anspruch 11 in lyophilisierter Form.
15. Vakzine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass
sie einen Stabilisator enthält.
16. Vakzine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Stabilisator Sorbit oder Gelatine umfasst.
17. Vakzine nach Anspruch 11 in gefrorener Form.
-2 -
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15 988Y 3
18. Vakzine nach. Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, dass
sie einen Stabilisator enthält,
19. Vakzine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass
der Stabilisator Sorbit oder Gelatine -umfasst.
80983B/0585
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