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DE2805294A1 - Kodierende (daten-)uebertragungsanlage fuer faksimilesignale - Google Patents

Kodierende (daten-)uebertragungsanlage fuer faksimilesignale

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Publication number
DE2805294A1
DE2805294A1 DE19782805294 DE2805294A DE2805294A1 DE 2805294 A1 DE2805294 A1 DE 2805294A1 DE 19782805294 DE19782805294 DE 19782805294 DE 2805294 A DE2805294 A DE 2805294A DE 2805294 A1 DE2805294 A1 DE 2805294A1
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DE
Germany
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code
signals
mode
coding
sequence
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782805294
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English (en)
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DE2805294C2 (de
Inventor
Shuzi Iwata
Fumitaka Ono
Takayoshi Semasa
Yutaka Ueno
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP52013432A external-priority patent/JPS5927501B2/ja
Priority claimed from JP52068233A external-priority patent/JPS5932028B2/ja
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Publication of DE2805294A1 publication Critical patent/DE2805294A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2805294C2 publication Critical patent/DE2805294C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
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Description

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Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha
Tokio, Japan
- 8. Feb. 1978
Kodierende (Daten-)Übertragungsanlage für Faksimilesignale ~
Die Erfindung betrifft eine kodierende oder verschlüsselnde (Daten-)Übertragungsanlage für Faksimile- bzw. Bildübertragungssysteme o. dgl. zur Übertragung von Bild- oder Schriftzeichen mit hoher Geschwindigkeit. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Kode- und eine Modus- bzw. Betriebsartwählvorrichtung für eine solche kodierende Übertragungsanlage.
Da die Bildelemente, welche das Gesamtbild oder -schriftzeichenbild formen, im allgemeinen zweidimensional angeordnet sind, besitzt jedes betreffende Bildelement, das kodiert werden soll, einen Informationsgehalt, der je nach dem betreffenden Schema erheblich verschieden sein kann. Der benutzte Ausdruck "Schema" bedeutet ein Muster, in welchem dem betreffenden Objekt-Bildelement benachbarte Bildelemente als Bezugspunkte angeordnet sind. Bei der effektiven Kodierung von Bildelementen ist es daher notwendig, diesen Bildelementen Kodes zuzuweisen, die von ihren Erscheinungsfrequenzen abhängige Kodelängen besitzen. Wenn nur eine
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Kodeform angewandt wird, ist nämlich der Wirkungsgrad eingeschränkt. Es ist wünschenswert, die Eigenschaft der Informationsquellen anzugeben und eine beliebige Zahl von Kodeformen aufzustellen, um aus diesen die Kodeform auszuwählen, die der Eigenschaft der speziellen Informationsquelle angepaßt ist.
Da außerdem jedes Bild und jedes Schriftzeichen eine vom einen Punkt zum anderen unterschiedliche Erzeugungsgröße der Kodewortlänge besitzt, werden häufig Daten vorübergehend in einem Speicher gespeichert, und die gespeicherten Daten werden (dann) mit einer konstanten Geschwindigkeit ausgelesen, die an eine Geschwindigkeit angepaßt ist, mit welcher die Auslesekodes zu einem zugeordneten Ubertragungskanal geliefert werden. Wenn unter diesen Bedingungen zu übertragende Kodeworte mit geringem Informationsgehalt kontinuierlich zum Kanal geliefert werden, erscheinen die dem Kanal zugelieferten Kodeworte intermittierend. Aus diesem Grund ist bereits vorgeschlagen worden, zusätzlich spezielle Blindkodes zu erzeugen und diese unabhängig von den Bildelementen dem Kanal zuzuliefern, wenn ein im Speicher enthaltener Informationsgehalt auf eine vorbestimmte Größe oder darunter verringert ist.
Die vorteilhafteste Form eines solchen Systems besteht somit darin, zuerst eine gewünschte Zahl von Kodeformen zu erzeugen und dann normalerweise die Kodeform mit der kürzesten Kodelänge zu wählen, während dann, wenn sich der Informationsgehalt in einem zugeordneten Speicher auf eine vorbestimmte Größe oder darunter verringert, aus den restlichen Kodeformen in Abhängigkeit von der betreffenden Kodeübertragungsgeschwindigkeit die Kodeform mit der
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kürzesten Kodelänge gewählt wird. Bei einem solchen System hat es sich als notwendig erwiesen, die Kodier- oder Verschlüsselungsoperation an allen für die betreffenden kodierten Signalsequenzen vorbereiteten Kodeformen zur Durchführung der Kodeauswahl durchzuführen, Speicher, in denen Kodes mit unterschiedlicher Kodelänge gespeichert werden, vorzusehen und die Kodelängen miteinander zu vergleichen. Dieses Vorgehen ist mit den Problemen verbunden, daß mit zunehmender Zahl von Kodeformen die Verarbeitungsgeschwindigkeit zunehmen muß, der Speicher für die Kodelänge bezüglich seiner Kapazität vergrößert werden muß usw. Das vorstehend umrissene Verfahren ist daher kaum in der Praxis angewandt worden, vielmehr wurden allgemein Systeme mit festgelegten Kodes und zusätzlich vorbereiteten Blindkodes verwendet.
Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, die vorstehend geschilderten Nachteile des Stands der Technik durch Schaffung einer verbesserten und zweckmäßigen Kodewählvorrichtung für kodierende (Daten-)Übertragungsanlagen auszuschalten, welche die in einer zu kodierenden Signalfolge enthaltenen Binärsymbole zählt und die erhaltene Zählung ausnutzt, ohne die Kodieroperation für alle vorbereiteten Kodeformen durchführen und die Kodelängen zählen zu müssen.
Diese Kodewählvorrichtung soll dabei an die Eigenschaften der betreffenden Informationsquelle angepaßt sein, um hierdurch die Notwendigkeit für eine Erhöhung der Verarbeitungsgeschwindigkeit in Abhängigkeit von der Zahl der zur Verfügung gestellten Kodeformen und auch der Anordnung eines Kodelängenspeichers auszuschalten.
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_7_ 280Ü294"
Bei der erfindungsgemäßen kodierenden Ubertragungsanlage soll auch die übertragung eines Modus- oder Betriebspausensignals (pause-of-mode signal), welches den übergang von der einen Betriebsart auf die andere anzeigt, in Fortfall kommen, um dadurch den Ubertragungswirkungsgrad der kodierten Signale zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird bei einer kodierenden (Daten-)Übertragungsanlage für Faksimilesignale erfindungsgemäß gelöst durch eine Einrichtung zur sequentiellen Lieferung von Vorherbestimmungs- bzw. Vorhersagesignalen von Bildelementen neben Objekt-Bildelementen nach einer vorgegebenen Vorhersagefunktion, durch eine'Einrichtung zum Vergleichen der Vorhersagesignale mit entsprechenden Signalen von den Objekt-Bildelementen zum Kodieren bzw. Verschlüsseln einer Folge von Vorhersagefehlersignalen und zur übertragung der kodierten Signalfolge sowie durch eine Einrichtung zur entsprechenden Durchführung der Kodierung und übertragung.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung kann diese Anlage Meßfühler, um eine Länge einer zu übertragenden Ködewortfolge festzustellen, die nicht größer ist als ein vorgegebener, durch die übertragungsgeschwindigkeit, mit welcher die Kodeworte zu einem zugeordneten Übertragungskanal geliefert werden, bestimmter Wert, Kodewähleinrichtungen zum Zählen von Binärsymbolen in einer Folge von jeweils zu kodierenden Signalen, zur Durchführung einer Berechnung nach Bestimmung durch die betreffenden Zählungen und zum Vergleichen des Ergebnisses der Berechnung mit dem vorgegebenen Wert und einem anderen vorgegebenen Wert, der durch die Zahl von Binärsymbolen bestimmt wird, sowie Kodewähleinrichtungen zum Auswählen einer von vorher aufgestellten Kodeformen in Abhängigkeit vom Vergleichsergebnis aufweisen.
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Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische, in vergrößertem Maßstab gehaltene Teildarstellung einer Anordnung eines als nächstes zu kodierenden Objekt-Bildelements und benachbarter, als Bezugspunkt gewählter Bildelemente,
Fig. 2 eine Tabelle zur Verdeutlichung einer Änderung des Informationsgehalts des betreffenden bzw. Objekt-Bildelements in Abhängigkeit von einem .Muster der Bezugsbildelemente gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Tabelle für die Kodesymbole der Ordnung oder Folge m und entsprechender Kodelängen als Beispiel für die Kodezuweisung,
Fig. 4 Tabellen für die Kodesymbole und die entsprechenden Kodeworte, wie sie üblicherweise auf dem Fachgebiet, auf das sich die Erfindung bezieht, benutzt werden,
Fig. 5 eine schematische Darstellung von Signalen, die an verschiedenen Stellen einer Anlage zur übertragung von Informationen von Bildelementen unter Benutzung der Kodeworte gemäß Fig. 4 erzeugt werden,
Fig. 6 ein Blockschaltbild einer bisherigen kodierenden übertragungsvorrichtung,
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Fig. 7 eine schematische Darstellung einer bei der Vorrichtung.gemäß .Fig.- 6 übertragenen Signalfolge,
Fig. 8 ein Blockschaltbild einer kodierenden Ubertragungsanlage mit Merkmalen nach der Erfindung,
Fig. 9 ein Blockschaltbild einer Kodewählvorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig i TO eine schematische Darstellung einer bei der Vorrichtung gemäß Fig, 8 übertragenen Signalfolge und
Fig. IT ein Blockschaltbild einer empfangs- bzw. eihgangsseitigen Dekodiervorrichtung zur Verwendung bei einer speziellen Ausführungsform der Erfindung.
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden zunächst ein Bezugsschema bzw. -muster, erfindungsgemäß verwendete Signale und ihre Kodesymbole erläutert.
Von den die Gesamtbildfläche bildenden Bildelementen ist das als nächstes zu kodierende Bildelement, im folgenden als Objekt-Bildelement bezeichnet, in Fig. 1 in Form eines mit "X11 beschrifteten Kreises dargestellt. Fig. T zeigt dabei weiterhin vier Kreise A, B, C und D, die dem Objekt-Bildelement X benachbarte, ein Bezugsschema oder -muster bildende Bildelemente bezeichnen. Das Bezugsmuster bildet einen Status bzw. Zustand, zu dem das Objekt-Bildelement gehört.
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Der in der Beschreibung und in den Patentansprüchen benutzte Ausdruck "Bildelement" bezieht sich auf eine Grundelementfläche sowohl eines Bilds als auch eines Schriftzeichens (writing).
Wie erwähnt, unterscheidet sich der Informationsgehalt jedes Objekt-Bildelements je nach dem Status, dem das Bildelement zugeordnet ist, sehr stark. Fig. 2 zeigt beispielhaft eine Änderung des Informationsgehalts des Objekt-Bildelements X aufgrund seines jeweiligen Status bzw. Zustande. Gemäß Fig. 2 besitzt das Objekt-Bildelement einen Informationsgehalt von 0,045, wenn ein erstes Bezugsschema, wie in der oberen Zeile von Fig. 2 dargestellt, vier weiße Bildelemente umfaßt, jedoch gemäß der unteren Zeile voh Fig. 2 einen solchen von 0,954, wenn ein zweites Bezugsschema zwei weiße und zwei schwarze Bildelemente enthält. Außerdem besteht beim ersten oder zweiten Bezugsschema die Wahrscheinlichkeit für ein weißes X von 0,955 bzw. 0,625, während die Wahrscheinlichkeit für ein schwarzes X beim ersten oder zweiten Bezugsschema bei 0,005 bzw. 0,375 liegt.
Die eben angegebenen Werte beruhen auf Statistiken bezüglich spezieller Bilder und Schriftzeichen,doch kann analog vorausgesetzt werden, daß Fig. 2 die allgemeine Tendenz der Änderung eines Informationsgehalts eines Objekt-Bildelements entsprechend seinem zugehörigen Status verdeutlicht.
Bei der effektiven Kodierung eines Informationsgehalts jedes Bildelements ist es daher erforderlich, jedem Informationsgehalt ein kodiertes bzw. verschlüsseltes Symbol zu-
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zuweisen, das eine von seiner Erscheinungs- bzw. Wiederholungsfrequenz abhängige Kodelänge besitzt. Im Hinblick auf die Wirksamkeit (Wirkungsgrad)empfiehlt es sich, eine gewünschte Zahl von Kodeformen für Informationsquellen aufzustellen, deren Eigenschaft vorgegeben ist, und die der Eigenschaft der betreffenden Informationsquelle angepaßte Kodeform zu wählen.
Gemäß Fig. 1 kann die Kodierung z.B. in der Reihenfolge der Bildelemente C, B, D ... A, X .... erfolgen.
Da außerdem unterschiedliche Bildelemente verschiedene Längen der auf ihnen ruhenden Kodeworte besitzen, werden die Daten der Bildelemente üblicherweise in einem Speicher gespeichert, worauf die Daten mit einer vorbestimmten konstanten, an die Übermittlungsgeschwindigkeit, mit welcher die ausgelesenen Daten zu einem zugeordneten Übertragungskanal geliefert werden, angepaßten Geschwindigkeit aus dem Speicher ausgelesen bzw. herausgegriffen und zusätzlich spezielle, von der Bildinformation unabhängige Blindkodes erzeugt werden. Wenn sich die im Speicher enthaltenen Daten auf eine bestimmte Größe oder darunter verringert haben, sind die Blindkodes zum Übertragungskanal geliefert worden.
Fig. 6 zeigt eine bisherige kodierende übertragungsvorrichtung für Faksimilesignale. Bei der dargestellten Ausführungsform erfolgt die Bandbreitenverdichtung der Faksimilesignale in der Weise, daß die Daten eines Objekt-Bildelements zunächst einer Modus- bzw. Betriebsarttrennung und -umwandlung unter Verwendung von Vorhersagesignalen entsprechend dem zugeordneten Bezugsschema unterworfen werden und sodann die umgewandelte Größe kodiert wird, die ein Vorhersagefehlersignal darstellt. Genauer gesagt: ein Faksimilesignal aus jedem Bildelement wird vorübergehend
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in einem Faksimilespeicher 10 gespeichert. Das gespeicherte Signal wird einer Modusentscheidungsvorrichtung 12 eingegeben, in welcher sein Modus bestimmt wird, und auch einem Vorhersagewandler 14 eingespeist, in welchem die umwandlung unter Benutzung einer berechneten (predictive) Größe durchgeführt wird.
Die Modusentscheidungsvorrichtung 12 ist sowohl mit einem Kodewähler 16 als auch einem Kodierer 18 verbunden, während der Wandler 14 mit dem Kodierer 18 verbunden ist, der auch ein Ausgangssignal vom Kodewähler 16 abnimmt. Infolgedessen wird die Umwandlungsgröße vom Vorhersagewandler 14 dem Kodierer 18 eingegeben,' in welchem sie nach Bestimmung durch das Ausgangssignal des Kodewählers 16 kodiert wird. Da die Kodes für jede Betriebsart bzw. jeden Modus beim bisherigen Verfahren unverändert blieben, wurden die Kodeformen mit den Modusarten unterschiedlich angegeben. Der Kodierer 18 kodiert mithin die Umwandlungsgröße vom Wandler 14 entsprechend dieser Kodeform nach Weisung des Kodewählers 16, und das kodierte Signal wird in einem Speicher 20 gespeichert.
Obgleich die Modustrennung und Vorherbestimmung von Faksimiles ignalen auf verschiedene Weise erfolgen kann, ist die einfachste Möglichkeit ein Lauflängen-Kodierverfahren, bei dem jedes Objekt-Bildelement der Modustrennung und Vorherbestimmung bzw. Vorhersage gegenüber einem an seiner linken Seite benachbarten Bildelement unterworfen wird.
Der Speicher 2O liefert sodann sequentiell die gespeicherten Daten mit einer vorbestimmten Datenabgabegeschwindigkeit zu einem zugeordneten,nicht dargestellten Übertragungskanal.
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Wenn andererseits ein Blindkodegenerator 22 ein Signal empfängt, das angibt, daß der Inhalt des Speichers 20 kleiner ist als eine Größe entsprechend der Datenausgabegeschwindigkeit des Ubertragungskanals, schreibt dieser Generator 22 augenblicklich Blindkodes in den Speicher 20 ein, der seinerseits diese Blindkodes zum Übertragungskanal liefert. Infolgedessen wird die Datenausgabe mit der vorbestimmten Ausgabegeschwindigkeit fortgesetzt.
Wie vorstehend in Verbindung mit Fig. 2 erwähnt, ist der Informationsgehalt eines Objekt-Bildelements in Abhängigkeit von einem Status, dem dieses Objekt-Bildelement zugeordnet ist, sehr stark verschieden. Im Hinblick auf die Wirksamkeit der Informationsübertragung ist es daher wünschenswert, Signale zu kodieren, indem sie in zwei Signalfolgen aufgeteilt werden. Diese Maßnahme wird bei den bisherigen kodierenden Ubertragungsvorrichtungen angewandt. Ein Beispiel für eine derartige Vorrichtung ist im folgenden zum Vergleich der Erfindung mit dem Stand der Technik beschrieben.
Die bei diesen bisherigen Vorrichtungen aufgeteilten Signalfolgen werden im folgenden mit S bzw. W bezeichnet, während die diesen Signalfolgen S und W zugeordneten Zustände bzw. Statusarten mit S-bzw. M-Modus bezeichnet werden. Ein Signal M„ im S-Modus wird durch die Gleichung
Mg= ABD + ÄBD (1)
bestimmt, worin A, B und D Signale für die Bestimmung der Betriebsart bzw. des Modus bedeuten. Andererseits bestimmt sich ein Signal IL. in der W-Betriebsart durch die Gleichung
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Mn - 1 - Mg (1·)
Außerdem wird ein bei einer höheren Frequenz in jedem Status auftretendes Signal X als Vorherbestiromungs- bzw. Vorhersagesignal bezeichnet, das sich durch folgende Gleichung bestimmt
X ■ AB + (A + B)C (2)
Die Signale A, B, C und D stammen dabei von dem Bezugselement A, B, C bzw. D gemäß Fig. 1.
Im folgenden sei angenommen, daß die Kodezuweisung nach der Tabelle gemäß Fig. 3 erfolgt. Gemäß Fig. 3 besitztein binäres Symbolschema, ausgedrückt durch m Bits mit jeweils einem binären Wert von Null, eine Kodelänge gleich 1, während ein binäres Symbolschema mit einem binären Wert bzw. einer binären Größe von "1" in der Folge eine Kodelänge von m + 1 usw. besitzt. Bekanntlich wird der Wirkungsgrad bzw. die Wirksamkeit umjso besser, vorausgesetzt, daß die Ordnung 2ra umso höher ist, je geringer die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Symbols "1" ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besitzen die S- und W-Modusarten jeweils· eine Ordnung m gleich 2 bzw. 1. Dies bedeutet, daß im S-Modus gilt 2m = 4, während im W-Modus 2m = 2 zutrifft.
In Fig. 4 sind Beispiele für in diesem Fall verwendete Kodeworte dargestellt. Beispielsweise besitzt ein Symbolschema bzw. -muster (OOOO) ein Kodewort (0) und ein Symbolschema (01) ein Kodewort (101) im S-Modus, während im W-Modus ein Symbolschema (00) ein Kodewort (0) und ein Symbolschema (01) ein Kodewort (11) besitzt.
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Flg. 5 veranschaulicht die an verschiedenen Stellen der Vorrichtung gemäß Fig. 6 bei Benutzung der Kodeworte gemäß Fig. 4 erzeugten Signale. In Fig. 5 bezeichnen die beiden obersten, mit a bezeichneten Zeilen die ursprünglichen, unmittelbar von den betreffenden Bildelementen stammenden Signale, wobei die oberste Zeile die Signale veranschaulicht, die von den einer Bezugslinie zugeordneten Bildelementen ausgehen, während die untere der beiden Zeilen die Signale angibt, die von ähnlichen Bildelementen stammen, welche einer als nächste zu kodierenden Objektzeile zugehörig sind. Jedes Ursprungssignal wird durch ein binäres Symbol mit der Größe von "1" ausgedrückt, was ein "schwarzes" Bildelement bedeutet, oder aber durch eine Größe 11O", die angibt, daß das zugeordnete BiIdelemeht "weiß" ist. Eine dritte Zeile in Fig. 5 zeigt, daß die betreffenden Bildelemente insgesamt 16 Adressen von 1 bis 16 besitzen.
Bei Berechnung der Signale in den Zeilen a entsprechend Gleichungen (1) und (I1) ergeben sich die in einer vierten Zeile b dargestellten Betriebsart- bzw. Modussignale. Diese Signale sind jeweils entweder mit S oder W bezeichnet. Beispielsweise ergibt das Signal vom Objekt-Bildelement mit der Adresse Nr. 1 ein S-Modus-Signal, während das Signal vom Objekt-Bildelement mit der Adresse Nr. 4 ein W-Modus-Signal ergibt. Eine fünfte Zeile e veranschaulicht die nach Gleichung (2) berechneten Vorhersage- bzw. Vorherbestimmungsgrößen X. Beispielsweise besitzt das von der Adresse Nr. 1 stammende S-Modus-Signal eine Vorhersagegröße X gleich "0",, während das von der Adresse Nr. 10 stammende S-Modus-Signal X eine Vorhersagegröße X gleich "1" besitzt. Wenn X mit X koinzidiert, wird X durch X bestimmt, doch wenn dies nicht der Fall ist, wird X durch ein invertiertes
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Signal von X bestimmt. Das Vorhersagefehlersignal Y genügt der Beziehung
Y = X © X (3)
worin das Symbol "Kreuz im Kreis" die exklusive logische Summe oder "ODER" bedeutet.
Ersichtlicherweise werden somit von den Zeilen a und c Vorhersagefehlersignale Y geliefert, die in einer sechsten Zeile d in Fig. 5 dargestellt sind.
In Fig. 5 gibt weiterhin.eine siebte Reihe e die der S-Sequenz bzw. -Folge zugeordneten Signale Y und die nächste Zeile f die zur W-Sequenz gehörenden Signale an.
Diese Signale Y werden sodann als Ganzes zu den Kodesymbolen gemäß Fig. 4 verschlüsselt. Genauer gesagt: eine durch S. in der Zeile e gemäß Fig. 5 angegebene Binärzahl (OOOO) wird in ein Kodewort (O) verschlüsselt, während eine bei Sj in Zeile e dargestellte Binärzahl (01) zu einem Kodewort (101) verschlüsselt wird. Andererseits werden die bei W-, W~ und Wg in Zeile f von Fig. 5 dargestellten Binärzahlen (00) zu Kodeworten (0) verschlüsselt, während die bei W, und W- in Zeile f angegebenen Binärzahlen (1) zu Kodeworten (10) verschlüsselt werden. Außerdem wird die mit W* bezeichnete Binärzahl (01) zu einem Kodewort (11) verschlüsselt.
Fig. 5 veranschaulicht weiterhin in der untersten Reihe g auf die vorstehend beschriebene Weise zu Kodeworten umgewandelte Ubertragungssignale.
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Bei der Datenübertragung mittels der bisherigen Vorrichtungen tritt zunächst ein den Abstand zwischen benachbarten Zeilen angebendes Zeilenpausensignal in einen zugeordnetei Datenübertragungskanal ein, worauf ein durch Kodierung der S-Sequenz erhaltenes Signal gemäß Fig. 7 in den Kanal einläuft. Bei dem in Fig. 5 dargestellten Beispiel gibt dieses zuletzt genannte Signal S1 und S2 mittels eines Kodeworts (0101) an. Anschließend tritt in den Kanal ein Moduspausensignal ein, welches eine Änderung vom einen auf den anderen Modus angibt, im angenommenen -Beispiel eine Änderung vcP S auf den Modus W, worauf ein Signal mit der kodierten W-Sequenz gemäß Fig. 7 in den Kanal eintritt. Beim Beispiel gemäß Fig. 5 stellt das kodierte Signal für die W-Sequenz die Symbole W1 bis Wg durch ein Kodewort (001011100) dar. Hierauf folgt das nächste, nicht dargestellte Zeilenpausensignal.
Bei der beschriebenen bisherigen Vorrichtung erfolgte die übertragung von Faksimilesignalen in einem begrenzten Frequenzband mit möglichst hoher Geschwindigkeit, doch erwies sich das beschriebene Verfahren insofern als nachteilig, als das Betriebsart- bzw. Moduspausensignal gemäß Fig. in einen zugeordneten Ubertragungskanal einlaufen muß. Bei Anwendung von η Modus- bzw. Betriebsarten müssen (n - 1) Moduspausensignale in den Ubertragungskanal einlaufen, was zur Folge hat, daß die Geschwindigkeit der übertragung der Faksimilesignale entsprechend abnimmt.
Zur Ausschaltung der Notwendigkeit für die Kodierung bzw. Verschlüsselung von Faksimilesignalen in Übereinstimmung mit einer Anzahl vorbestimmter Kodeformen und der Zählung der resultierenden Kodelängen sieht die Erfindung einen Kodewähler vor, welcher die Kodes durch Zählen von Binärsymbolen in einer Reihenfolge von zu kodierenden Signalen
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wählt, die logische Operation der resultierenden Zählung auf vorbestimmte Weise durchführt und das Ergebnis der logischen Operation verwendet bzw. ausnutzt.
In Fig. 8, in welcher den Teilen von Fig. 6 entsprechende Teile mit denselben Bezugsziffern wie dort bezeichnet sind, ist eine erfindungsgemäß aufgebaute kodierende (Daten-)Obertragungsanlage für Faksimilesignale dargestellt. Bei der dargestellten Ausführungsform ist der Vorhersagewandler 14 mit einem Kodewähler 24 verbunden, der weiterhin zwei Eingänge besitzt, die mit dem Speicher 20 bzw. einem Maximalfolgeformer 26 verbunden sind. Letzterer umfaßt zwei Eingänge,von denen der eine an den Speicher angeschlossen ist.
In jeder anderen Hinsicht entspricht die Anordnung gemäß Fig. 8 derjenigen von Fig. 6. Es ist jedoch zu beachten, daß der Blindkodegenerator 22 gemäß Fig. 6 weggelassen ist, weil der Kodewähler 24 ein Signal W betreffend die Länge der im Speicher 20 gespeicherten Kodewortsequenz empfängt.
Der Kodierer 18 bewirkt die Kodierung bzw. Verschlüsselung auf die in Fig. 3 gezeigte Weise, wobei die erhaltenen Kodesymbole nach Anweisung durch ein Ausgangssignal Z vom Kodewähler 24, welcher auch die Kodes für jeden Modus in Abhängigkeit von einem Ausgangssignal Y von der Modusentscheidungsvorrichtung 12 bestimmt, die Ordnung bzw. die Größe 2ra besitzen.
Im folgenden ist die Arbeitsweise des Maximalfolgeformers 26 erläutert. Unter der Voraussetzung, daß die Kodes gemäß Fig. 3 die Größenordnung 2m besitzen und L die Zahl
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der zu kodierenden Binärsymbole angibt, läßt sich die Mindestkodelänge S durch folgende Beziehung ausdrücken
S= L/2m. (4)
Außerdem sei angenommen, daß bei der als Ganzes erfolgenden Kodierung jeder Zeile K die Zahl der in jeder Zeile enthaltenen Bildelemente und J eine Kodelänge angeben, die während einer Verarbeitungszeit für jede Zeile übertragen wird. Unter diesen Bedingungen muß die Beziehung
J< K/2m (5)
zutreffen.
Unter diesen Umständen bildet der Maximalfolgeformer 26 einen Höchstwert der1 Größenordnung 2 , welcher der Beziehung 15) anhand der Werte von J und K genügt.
Der Kodewähler 24 arbeitet auf die im folgenden beschriebene Weise. Bekanntlich besitzen die Kodesymbole gemäß Fig. die folgenden Eigenschaften:
Beim Kodieren einer zweiwertigen Informationsquelle mit den Wahrscheinlichkeiten k und 1 - k des Auftretens zweier zu den Symbolschemata gemäß Fig. 3 zu kodierenden Symbole, wobei k die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten einer. binären "O" angibt und k = 1/2, und wenn das Auftreten der zu verschlüsselnden Kodesymbole in beliebiger Form erfolgen kann, genügt die in jedem Modus eine maximale Kodelänge liefernde Größenordnung 2m der folgenden Bedingung
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2m
Durch Bestimmung von m nach der Beziehung (6) kann daher praktisch die optimale Kodeform gewählt werden.
Unter der Voraussetzung, daß eine Zählung von Binärsymbolen den Wert NQ für ei
111" besitzt, gilt
k =
den Wert NQ für eine binäre "O" und von N1 für eine binäre , gilt
No
Der Ausdruck (6) wird daher reduziert zu
2111N1 < N0 < 2m+1
Aus der vorstehenden Beschreibung ist somit ersichtlich, daß der Kodewähler 24 mit dem Schaltungsaufbau gemäß Fig. 9 ausgebildet werden kann.
Die Anordnung gemäß Fig. 9 umfaßt einen "OM«-Zähler 30 und einen "1"-Zähler 32, die jeweils ein Ausgangssignal X vom Vorhersagewandler 14 (vergleiche Fig. 8) aufnehmen. Der O-Zähler 30 zählt nur die in einen speziellen Modus versetzten O-Kodesymbole, während der 1-Zähler 32 die in diesem Modus befindlichen "1"-Kodesymbole zählt.
Wenn beispielsweise die Verschlüsselungsreihenfolge für jede Zeile festgelegt ist, wird eine im "1"-Zähler 32 enthaltene Zählung jedesmal dann zu einem mit letzterem verbundenen Register 34 übertragen, wenn eine Zeile voll-.ständig bis zum Ende abgetastet worden ist. Die Zählung wird sodann zu einem Komparator 36 übertragen, in welchem
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sie mit einer diesem eingegebenen Zählung vom "O"-Zähler 30 verglichen wird. Wenn die Zählung des "O"-Zählers 30 nach Bestimmung durch den Komparator 36 größer ist als die Zählung des "1"-Zählers 32 oder dieser Zählung entspricht, liefert der Komparator 36 einen Impuls sowohl an das Register 34 als auch an einen Folgezähler 38. Letzterer zählt diesen Impuls, und das Register 34 verschiebt seinen Inhalt um eine Bit-Position in Richtung auf höhere Bit-Positionen. Dies bedeutet, daß sich der Inhalt des Registers 34 verdoppelt. Sodann vergleicht der Komparator 36 die am "O"-Zähler 30 anliegende Zählung mit dem verdoppelten Inhalt des Registers 34.
Der vorstehend beschriebene Vorgang wird wiederholt, bis der Inhalt des "O"-Zählers 30 kleiner ist als derjenige des Registers 34. Zu diesem Zeitpunkt besitzt der Folgezähler 38 eine Zählung entsprechend I. Wenn I=O, dann entspricht I der Größe 1. In diesem Fall wird eine Zahl I - 1 in einem Folgeregister 40 gespeichert.
Wenn sich die Zählung der "1"-Symbole auf "0" beläuft, läuft der vorstehend beschriebene Vorgang ab, nachdem die Zählung der "1"-Kodesymbole auf 1 eingestellt worden ist.
Gemäß Fig. 9 ist auch ein Informationsgehaltkomparator 42 vorgesehen, der das Ausgangssignal W für den Informationsgehalt bzw. -inhalt des Speichers 20, das Ausgangssignal V vom Maximalfolgeformer 26 (Fig. 8) und ein Ausgangssignal vom Folgeregister 40 aufzunehmen vermag. Der Komparator 42 ist außerdem an zwei Ordnung- bzw. Folgespeicher 44a und 4 4b für die beiden Betriebsarten angeschlossen, d.h. für Betriebsart bzw. Modus S und W.
Wenn das Ausgangssignal W vom Speicher 20 anzeigt, daß die Länge der. im Speicher 20 gespeicherten Kodewortsequenz eine
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vorbestimmte Größe übersteigt, überträgt das Folgeregister 40 die gespeicherte Länge über den Komparator 42 zum Folgespeicher 44a für den Modus, auf den sich diese Länge bezieht.
Der andere Folgespeicher 44b speichert die Information im anderen Modus.
Wenn dagegen das Ausgangssignal W vom Speicher 2O anzeigt, daß der Speicherinhalt unter der vorbestimmten Größe liegt, vergleicht der Komparator 42 das Ausgangssignal des Folgeregisters 40 mit dem Ausgangssignal V vom Maximalfolgeformer 26, um zum Folgespeicher 44a das Ausgangssignal zu übertragen, das nicht größer ist als das andere Ausgangssignal.
Die beschriebene Signalfolge wird unmittelbar nach einem zugeordneten Synchronisiersignal über einen zugeordneten Übertragungskanal übertragen.
Weiterhin ist gemäß Fig. 9 eine Taktsteuerung 46 vorgesehen, welche das Ausgangssignal Y von der Modusentscheidungsvorrichtung 12 (Fig. 8) für die Steuerung des Kodewählers 24 gemäß Fig. 8, d.h. der Bauteile gemäß Fig. 9 aufnimmt.
Die Ordnungs- bzw. Folgewahl in den anderen Modusarten erfolgt durch Betrieb der Bauteile 30 bis 40 auf Zeiteilerbasis für jeden Modus. Wahlweise kann für jeden Modus eine Einrichtung vorgesehen sein, welche die gleiche Funktion gewährleistet wie die Kombination der Bauteile 30 bis 40.
Ein Ausgangssignal Z vom Folgespeicher 44a oder 44b wird an den Kodierer 18 gemäß Fig. 8 zur Bestimmung der Größenordnung 2m für die Kodierung angelegt.
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Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung an die jeweilige Informationsquelle angepaßte Kodes gewählt werden können, ohne daß tatsächlich Signale entsprechend vorbestimmten, einzelnen Kodeformen verschlüsselt zu werden brauchen. Infolgedessen entfällt die Notwendigkeit für die Erhöhung der Bearbeitungsgeschwindigkeit in Abhängigkeit von der Zahl der aufgestellten Kodeformen sowie auch die Notwendigkeit für die Anordnung eines KodelängenSpeichers.
Außerdem brauchen dabei keine speziellen Blindkodes erzeugt zu werden. Die Kodes können somit effektiv zugewiesen bzw. zugeordnet werden, und ah der Empfangsseite braucht keine Einrichtung zum Ausziehen der Blindkodes vorgesehen zu sein.
Obgleich die Erfindung vorstehend in Verbindung mit der Kodegruppe gemäß Fig. 3 beschrieben ist, ist darauf hinzuweisen, daß sie gleichermaßen auch auf andere Kodegruppen anwendbar ist. In diesem Fall stützt sich die Kodewähleinrichtung auf ähnliche Weise auf die Zählung von Binärsymbolen .".."-
Mit der Erfindung wird somit eine kodierende Datenübertragungsanlage geschaffen, bei welcher die Notwendigkeit für die übertragung eines ein Intervall bzw. einen Abstand zwischen den Betriebs- bzw. Modusarten angebenden Moduspausensignals wegfällt. Mit anderen Worten: die Kodeworte werden zur Eingangs- bzw. Empfangsseite in der Weise übermittelt, daß die empfangenen Kodeworte an der Empfangsseite ohne die in eine übertragene Kodewortfolge eingefügten Moduspausensignale ohne weiteres ausgewertet werden können. Zu diesem Zweck ist eine Betriebsart- bzw. Modus-Schaltvorrichtung vorgesehen, welche die Kodierer so ansteuert, daß
.■■■■* - 24 -
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deren Ausgangssignale unter Berücksichtigung der Adressenzahlen der nicht übertragenen Symbolschemata bzw. -muster sequentiell zu einem zugeordneten Datenübertragungskanal geliefert werden, und zwar beginnend mit dem Ausgangssignal des Kodierers für die Sequenz, zu welcher ein nicht übermitteltes Symbolschema mit der kleinsten Adressenzahl gehört. Unter diesen Bedingungen werden die Kodeworte auf die in Fig. 10 gezeigte Weise zum Ubertragungskanal übermittelt.
Insbesondere wird das vorstehend in Verbindung mit Fig. 5 beschriebene Verfahren wiederholt, bis die Sequenzen bzw. Folgen S und W (vergleiche Zeilen e und f in Fig. 5) gebildet worden sind. Sodann wird gemäß Fig. 10 zunächst
mit
ein Zeilenpausensignal übertragen und sodann ein^S.. bezeichnetes Kodewort zum betreffenden Kanal übermittelt. In diesem Fall ist die Adresse Nr. 1 die kleinste Adresse der nicht übertragenen Symbolschemata, wobei das die Adresse Nr. 1 besitzende Schema zur Sequenz bzw. Folge S gehört. Infolgedessen werden die Kodeworte SJj s mit den Adressen Nr. 1, 2, 5 und 8, wie sie bei S- in Fig. 5e angedeutet sind, zu einem Bündel zusammengefaßt, um ein in der Zeile g in Fig. 5 dargestelltes Kodewort (0), mit S- bezeichnet, zu bilden. Dieser Kode wird dann im Anschluß an das Zeilenpausensignal übertragen. Daraufhin bleibt die Adresse Nr. 3 als kleinste Adresse zurück, wobei das Symbolschema mit der kleinsten Adresse Nr. 3 der Sequenz W zugeordnet ist. Infolgedessen werden die Kodeworten mit den Adressen Nr. 3 und 4 zur Bildung eines mit W1 bezeichneten Kodeworts (0) zusammengefaßt, da seinerseits unmittelbar nach dem mit S1 bezeichneten Kode (0) übertragen wird. Im Anschluß
hieran werden die Kodeworte (0), (10), (101), (1 ti ,
mit S1, W2, W_, S2, W., bezeichnet, sequentiell zum
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zugeordneten Datenübertragungskanal geliefert.
Aus den vorstehenden Ausführungen geht hervor, daß die eben beschriebene Abwandlung der Erfindung eine senderseitige Vorrichtung umfaßt, welche im wesentlichen den bisherigen Vorrichtungen ähnelt, nur mit dem Unterschied, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung zusätzlich mit einer Meßfühlerschaltung zur Bestimmung des Modus bzw. der Betriebsart versehen ist, zu welcher ein beliebiges, noch nicht übertragenes Symbolschema mit der kleinsten Adressenzahl gehört, wobei die Betriebsart- bzw. Modus-Schaltvorrichtung mit .einem Ausgangssignal von der Meßfühlerschaltung angesteuert wird. Da der Aufbau einer solchen Meßfühlerschaltung dem Fachmann bekannt ist, kann auf ihre Beschreibung an dieser Stelle verzichtet werden.
Fig. 11 veranschaulicht in Blockschaltbildform eine Dekodiervorrichtung mit den Merkmalen nach der Erfindung, die bei einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung ohne die Verwendung von Moduspausensignalen an der Empfangsseite verwendet werden kann. Die dargestellte Vorrichtung umfaßt einen Pufferspeicher 50 zur Speicherung der empfangenen und abgetasteten Kodeworte sowie einen mit dem Pufferspeicher 50 verbundenen Ubertragungsschalter 52 mit zwei Ausgangszweigen. Der eine Ausgangszweig wird durch einen an den Übertragungsschalter 52 angeschlossenen S-Modus-Dekodierer 54 und einen mit dem Dekodierer 54 verbundenen bzw. diesem nachgeschalteten S-Modus-Speicher 58 zur Speicherung der dekodierten Signale in der Betriebsart bzw. im Modus S gebildet. Der andere Ausgangszweig enthält einen an den Übertragungsschalter 52 angeschlossenen W-Modus-Dekodierer 56 und einen diesem nachgeschalteten W-Modus-Speicher 60 zur Speicherung der dekodierten bzw. entschlüsselten Signale in der Betriebsart bzw. im Modus W.
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Die beiden Speicher 58 und 60 sind an einen kombinierten Leseschalter- und Leerfühlerkreis 52 angeschlossen, dessen einer Ausgang mit dem übertragungsschalter 52 verbunden ist, während der andere Ausgang mit einer invertierenden Wandlerschaltung 64 verbunden ist, die einem Zeilenspeicher 66 nachgeschaltet und mit einer Ausgangsklemme 68 versehen ist. Der Speicher 66 weist zwei Ausgänge auf, die einmal mit der Schaltung 64 und zum anderen mit einer Betriebsart- bzw. Modus-Entscheidungsschaltung 70 verbunden sind. Letztere ist dabei an den kombinierten Leseschalter- und Leerfühlerkreis 62 angeschlossen.
Der Zeilenspeicher 66 speichert die dekodierten, von allen Bildelementen jeder Zeile stammenden Signale und legt Signale A, B und C an die invertierende Wandlerschaltung 64 an, um nach Gleichung (2) ein Vorherbestimmungs- bzw. Vorhersagesignal X zu bilden. Wie erwähnt, stammen die Signale A, B und C von den Bezugsbildelementen A, B und C gemäß Fig. 1. Der Zeilenspeicher 66 liefert außerdem Signale A, B und C zur Modus-Entscheidungsschaltung 70 zur Bestimmung des betreffenden Modus bzw. der jeweiligen Betriebsart gemäß Gleichungen (1) und (11). Wie erwähnt, stammt das Signal D vom Bezugsbildelement D gemäß Fig. 1. Ein die festgelegte Betriebsart angebendes Betriebsart- bzw. Modus-Signal von der Entscheidungsschaltung 70 wird zum kombinierten Schaltkreis 62 geliefert. Diesej Modussignal läßt den Schaltkreis 62 ein dekodiertes Signal aus dem S- oder W-Speicher 58 bzw. 60 auslesen, der durch das Modussignal bestimmt (directed) wird.
Das durch den Schaltkreis 62 ausgelesene, dekodierte Signal y wird zur invertierenden Wandlerschaltung 64 übertragen, in welcher es gemäß der Beziehung
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X = X © Y
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in ein dekodiertes Signal X für ein Objekt-Bildelement X (Fig. 1) umgewandelt wird (das Symbol "Kreuz im Kreis" ist bereits in Verbindung mit Gleichung (3) definiert worden). Das so ausgelesene Bildelementsignal X wird in den Zeilenspeicher 66 eingeschrieben und gleichzeitig Über die Äusgangsklemme 68 zu einer entsprechenden, nicht dargestellten Wiedergabevorrichtung übertragen. ·
Wenn der Schaltkreis 62 in der durch die Entscheidungsschaltung 7O bestimmten Betriebsart kein dekodiertes Signal aus dem entsprechenden Speicher 58 oder 60 auslesen kann, weil der entsprechende Speicher kein derartiges Signal enthält bzw. leer ist, liefert dieser Schaltkreis ein Leerspeichersignal zum Übertragungsschalter 52. Dies bedeutet, daß ein aus dem Pufferspeicher 50 ausgelesenes Signal in der von der Entscheidungsschaltung 70 angeforderten Betriebsart als das betreffende Kodewort bestimmt worden ist. Der Übertragungsschalter 52 wird daher wirksam, um den Pufferspeicher 50 mit dem jeweiligen Dekodierer für die bestimmte Betriebsart bzw. den festgelegten Modus zu verbinden. Wenn beispielsweise durch die Modus-Entscheidungsschaltung 70 die Betriebsart bzw. der Modus S eingestellt ist, wird der S-Dekodierer 54 durch den Übertragungsschalter 52 mit dem Pufferspeicher 50 verbunden, um ein empfangenes Kodewort aus dem Speicher 5O auszulesen und zu dekodieren und es sodann in den S-Speicher 56 einzuschreiben. Der Leseschalterabschnitt des Schaltkreises 62 kann somit in der Betriebsart S das dekodierte Signal aus dem S-Speicher 56 auslesen. Dasselbe gilt auch dann, wenn die Betriebsart bzw. der Modus W von der Entscheidungsschaltung 70 eingestellt ist.
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Es ist darauf hinzuweisen, daß jeder Speicher 58 und 60 jeweils nur eine Speicherkapazität zu besitzen braucht, um ein dekodiertes 2m-Bit-Signal speichern zu können.
Aus den vorstehenden Ausführungen geht hervor, daß bei der Ausführungsform der Erfindung gemäß Fig. 11 die Ausgangssignale der senderseitig angeordneten Kodierer sequentiell zur Empfangsseite übertragen werden, wobei zunächst das Ausgangssignal von dem Kodierer für die Betriebsart bzw. den Modus zur Empfangsseite übermittelt wird, dem ein nicht-übertragenes Symbolschema mit der kleinsten Adressenzahl zugeordnet ist, worauf das Ausgangssignal vom Kodierer für.die Betriebsart übertragen wird, welchem die kleinste Adressenzahl für das restliche, noch nicht übertragene Symbolschema zugeordnet ist, usw. Auf diese Weise können Informationen bezüglich der Betriebsbzw. Modusarten ohne weiteres an der Empfangsseite mittels einer einfachen Schaltkreiskonfiguration und ohne Benutzung eines Moduspausensignals getrennt werden.
Die Erfindung sieht also die Schaffung einer kodierenden Datenübertragungsanlage für die Übermittlung von Faksimilesignalen in begrenzter Frequenzbandbreite mit möglichst hoher Geschwindigkeit vor, wobei keine Blindkodesund Moduspausensignale zwischen, die Faksimilesignale eingefügt zu werden brauchen.
Obgleich die Erfindung vorstehend nur in Verbindung mit einigen Ausführungsformen offenbart ist, sind selbstverständlich zahlreiche Änderungen und Abwandlungen möglich, ohne daß vom Rahmen und Grundgedanken der Erfindung abgewichen wird. Beispielsweise ist die Erfindung gleichermaßen auf die übertragung von anderen Informationen als Faksimiledaten anwendbar.
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Claims (4)

  1. Henkel, Kern, Feiler EtHänzel Patentanwälte
    ■■:-,■ ■■',■ 23GS2S4
    Möhlstraße 37 D-8000 München 80
    Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha Tel·089/982085-87
    Tanän Telex: 0529802 hnkld
    _ Telegramme: ellipsoid
    -8. Feb. 1978
    case FAM-4139
    Patentansprüche
    T. Kodierende (Daten-)Übertragungsanlage für Faksimilesignale, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur sequentiellen Lieferung von Vorherbestimmungs- bzw. Vorhersagesignalen von Bildelementen neben Objekt-Bildelementen nach einer vorgegebenen Vorhersagefunktion, durch eine Einrichtung zum Vergleichen der Vorhersagesignale mit entsprechenden Signalen von den Objekt-Bildelementen zum Kodieren bzw. Verschlüsseln einer Folge von VorhersagefehlerSignalen und zur Übertragung der kodierten Signalfolge sowie durch eine Einrichtung zur entsprechenden Durchführung der Kodierung und Übertragung.
    ORIGINAL INSPECTED 809833/0892
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Meßfühlereinrichtung zur Bestimmung einer Länge einer zu übertragenden Kodewortfolge unterhalb eines konstanten Werts, der durch die Übermittlungsgeschwindigkeit bestimmt wird, mit welcher die Kodes zu einem Übertragungskanal geliefert werden, eine Vergleichseinrichtung zum Zählen von Binärsymbolen in einer Folge von zu kodierenden Signalen nach einer ihrer beiden Größen, zur Durchführung einer Berechnung nach Bestimmung durch die erreichte Zählung und zum Vergleichen des Rechenergebnisses mit einem konstanten Wert, der durch den erstgenannten konstanten Wert und die Zählungen bestimmt wird, und eine Kodewähleinrichtung zum Wählen einer der vorläufig aufgestellten Kodeformen entsprechend einem Ausgangssignal der Vergleichseinrichtung vorgesehen sind.
  3. 3. Anlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Meßfühlereinrichtung zur Bestimmung einer Länge einer zu übertragenden Kodewortfolge unterhalb eines konstanten Werts, der durch die Übermittlungsgeschwindigkeit bestimmt wird, mit welcher die Kodes zu einem Übertragungskanal geliefert werden, durch eine Kodewähleinrichtung zum Zählen einer durch die Übermittlungsgeschwindigkeit und die Zahl der zu kodierenden Symbole bestimmten Größe m, sowie zum Zählen von Binärsymbolen in einer Folge von zu kodierenden·Signalen nach einer ihrer beiden Größen zur Lieferung von Zählungen N_ und N, entsprechend der Beziehung
    1N · τ+1Ζ > 0N "
    809833/0892
    mm *3 «.
    2905234-
    worin I eine ganze positive Zahl, einschließlich O7 bedeutet und NQ=N, vorausgesetzt ist, und zum Vergleichen von m. rait I in Übereinstimmung mit einem Ausgangssignal der Meßfühlereinrichtung, um dabei m erneut zu bestimmen, und durch eine Kodiereinrichtung, um ein 1 Bit-Kodewort einem Muster oder Schema mit 2m fortlaufend aufeinanderfolgenden Symbolen mit der Zählung N_ zu erteilen und ein (m + 1) Bit-Kodewort einem Muster oder Schema mit einem einzigen Symbol mit der Zählung N,, das auf X Symbole mit der Zählung NQ folgt, hinzuzufügen, wobei X eine ganze Zahl entsprechend 0 = X = 2m - 1 ist.
  4. 4. Anlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Modusbzw. Betriebsartwählschaltung zum Wählen einer beliebigen von zahlreichen, durch ein Schema von benachbarten Bildelementen vorbestimmten Kodeformen beim Kodieren, Kodiereinrichtungen zum Kodieren der Vorhersagefehlersignale auf der Basis der durch die Wählschaltung gewählten Kodeform und eine Modus- bzw. Betriebsartenschalteinrichtung für die sequentielle übertragung der kodierten Signale, beginnend mit dem kodierten Signal in einer Betriebsart bzw. einem Modus, der bzw. dem ein (noch) nicht übertragenes Symbolschema mit der kleinsten Adressenzahl in den zu kodierenden Signalen zugeordnet ist.
    809833/0892
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