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DE2805159A1 - Zifferblatt fuer anzeigeinstrumente - Google Patents

Zifferblatt fuer anzeigeinstrumente

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Publication number
DE2805159A1
DE2805159A1 DE19782805159 DE2805159A DE2805159A1 DE 2805159 A1 DE2805159 A1 DE 2805159A1 DE 19782805159 DE19782805159 DE 19782805159 DE 2805159 A DE2805159 A DE 2805159A DE 2805159 A1 DE2805159 A1 DE 2805159A1
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DE
Germany
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color
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viewer
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19782805159
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Groehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann VDO AG
Original Assignee
Mannesmann VDO AG
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Publication date
Application filed by Mannesmann VDO AG filed Critical Mannesmann VDO AG
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Priority to FR7834116A priority patent/FR2417085A1/fr
Priority to US05/967,641 priority patent/US4236480A/en
Priority to GB7903367A priority patent/GB2014313A/en
Priority to JP1191779A priority patent/JPS54114197A/ja
Publication of DE2805159A1 publication Critical patent/DE2805159A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D7/00Indicating measured values
    • G01D7/02Indicating value of two or more variables simultaneously
    • G01D7/04Indicating value of two or more variables simultaneously using a separate indicating element for each variable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K35/00Instruments specially adapted for vehicles; Arrangement of instruments in or on vehicles
    • B60K35/20Output arrangements, i.e. from vehicle to user, associated with vehicle functions or specially adapted therefor
    • B60K35/21Output arrangements, i.e. from vehicle to user, associated with vehicle functions or specially adapted therefor using visual output, e.g. blinking lights or matrix displays
    • B60K35/215Output arrangements, i.e. from vehicle to user, associated with vehicle functions or specially adapted therefor using visual output, e.g. blinking lights or matrix displays characterised by the combination of multiple visual outputs, e.g. combined instruments with analogue meters and additional displays
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60K35/20Output arrangements, i.e. from vehicle to user, associated with vehicle functions or specially adapted therefor
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    • B60K35/285Output arrangements, i.e. from vehicle to user, associated with vehicle functions or specially adapted therefor characterised by the type of the output information, e.g. video entertainment or vehicle dynamics information; characterised by the purpose of the output information, e.g. for attracting the attention of the driver for improving awareness by directing driver's gaze direction or eye points

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Description

UDD Adolf Schindling AG SGDD Frankfurt/Main
Gräfstraße 103
Zifferblatt für Anzeigeinstruniente
Die Erfindung bezieht sich auf ein Zifferblatt für ein Anzeigeinstrument mit mindestens einer aus Markierungszeichen und/oder alphanumerischen Zeichen bestehenden Skala und mindestens einem Anzeigefeld, das im b!arnfall beleuchtbar ist.
Gekannte Zifferblätter dieser Gattung bestehen im allgemeinen aus einer riünman Blechplatte, die auf ihrer dem Getrachter zugewandten Seite mit einem schwärzen Überzug versehen ist, nuf den die Gkala mit ueißen und roten Zeichen aufgedruckt ist, und die an einer oder mehreren skalenfreien Stellen nit einem Anzeigefeld versehen ist. Jedes Anzeigefeld ist durch einen im allgemeinen rechteckigen oder bogenförmigen Ausschnitt in der (Blechplatte gebildet, der mit einem farbigen Kunststoffenster hinterlegt ist. Hinter dem Kunststoff enster befindet sich eine Glühlampe, die, uisnn sie eingeschaltet ujird, das Kunststoff enster beleuchtet und so dem Getr; chter ein optisches Signal für eine ordnungsgemäße oder nicht ordnunysgEnüße Funktion einer physikalischen Größe vermittelt. Zur bersseren Unterscheidung der Gignale sind die Kunststoffenstyr im allgemeinen mit Symbolen oder einer Beschriftung vßr:;i:!.en, die nntuuider dauernd sichtbar sind oder nur bei einrjCridi^-ltntiir Beleuchtung sichtbar t.n:rden. Im letztgenannten Fall sind die Gyr.ihole oder die 'Schriftzeichen auf der dem Betrachter sugeuandten Seite des Kunststoffensters angebracht. Die Beleuchtung der gesamten Zifftrblattflache, etwa bei Dunkelheit, erfolgt im Auflichtverfahren, das heißt, das Licht r-:irmr
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Glühlampe idird mittelbar oder unmittelbar auf die Vorderseite des Zifferblatts gerichtet.
Es sind des weiteren Zifferblätter bekannt, die aus einer im Vergleich zu den vorerwähnten Zifferblättern dicken Platte lichtdurchlässigen Materials bestehen. Die Platte ist auf beiden Seiten mit einer lichtreflektierenden Schicht versehen, wobei die dem Betrachter zugewandte Schicht so dünn ausgebildet ist, daß durch diese Licht austreten kann. Diese dünne Schicht ist mit einer lichtundurchlässigen Schicht abgedeckt, die Markierungszeichen und Skalenstriche bildende Unterbrechungen aufweist. Die Schicht auf der dem Betrachter abgesandten Plattenseite besitzt eine Öffnung, durch die Licht in das Platteninnere zur Beleuchtung des Zifferblatts gestrahlt werden kann. Bei diesen nach dem Flutlichtprinzip beleuchteten Zifferblättern ist das Anbringen eines Ausschnitts für ein gesondert beleuchtbares Anzeigefeld nicht müglich, da durch jeden derartigen Ausschnitt einerseits die Gleichmäßigkeit der Auslcucntung des Zifferblattes gestört wird und andererseits unerwünschte Lichtverluste auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zifferblatt der eingangs erahnten Gattung zu schaffen, das unter Vermeidung der Nachteile der bekannten Zifferblätter mit einem möglichst geringen Kostenaufwand in großen Stückzahlen herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungug^mäß dadurch gelöst, daß das Zifferblatt RUG einer dünnen Platte lichtdurchlässigen Materials besteht, daß eine Seite der Platte unter Aussparung jedes Anzeiyefeldes mit einer lichtundurchl-dGüigen ersten Farbschicht bedeckt ist, daß auf der dem Betrachter zugnuandten Seite der blatte die Zeichen der Skala in einer ZU der ersten Farbschicht kontrastierenden Farbe aufgebracht sind und daß jede Aussparung auf der dem Getrachter abgeuandten Seite der Platte mit einer lichtdurchlässigen zweiten Farbschicht mit einer zu der ersten Farbschicht geringen Kcntrastierung angedeckt ist.
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Das erfindungsgemäße Zifferblatt läßt sich also lediglich durch Aufbringen verschiedener Farbschichten herstellen. Ein Aufkleben von Kunststoffenstern auf das Zifferblatt, wie es bei den bekannten Zifferblättern praktiziert tüird, ist mit all seinen Nachteilen - Aufkleben falscher Fenster auf die Ausschnitte, Vertauschen der Fenster und Ausschnitte bei zuiei ader mehreren Ausschnitten, zu den Ausschnittkanten versetzte Fenster, unbeabsichtigtes Lösen der Fenster bei Verwendung von zuwenig und hervorquellender Kleber zwischen Ausschnitt und Fenster bei Verwendung von zuviel Kleber nicht mehr erforderlich, wodurch der Ausschuß gesenkt und die Lagerhaltung beträchtlich vereinfacht wird. Durch die glatte Oberfläche des Zifferblatts, das keinerlei Ein- und Ausschnitte aufweist, ergibt sich zudem ein vorteilhafter ästhetischer Gesarnteindruck, der, wie noch zu zeigen sein wird, durch entsprechende Idahl der Farbe für die einzelnen Schichten weiter verbessert werden kann.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, eine schwarze erste Farbschicht, weiße Skalenzeichen und eine zweite Farbschicht mit einer Signalfarbe dunkler Tünung zu verwenden. Hierdurch wird erreicht, daß das bzw. die einzelnen Anzeigefelder völlig unsichtbar sind - dies im übrigen auch bei einer Beleuchtung des Zifferblattes im Auflichtverfahren - und erst im Uarr.fall, das heißt, wenn die hinter dem Anzeigefeld angeordnete Glühlampe mit Strom beaufschlagt wird, das Anzeigefeld suf der schwarzen Flüche leuchtend erscheint. Eine weitere Steigerung dieses Effekts läßt sich dadurch erreichen, daß die lichtdurchlässige Platte auf der dem Betrachter zugewandten Seite markiert ausgeführt ist und die erste Farbschicht auf der dem Betrachter abgewandten Plattenseite aufgebracht ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist eine rote zweite Farbschicht vorgesehen. Eine andere vorteilhafte Möglichkeit besteht darin, eine grüne zweite Farbschicht vorzusehen. Der roten Färb-
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schicht uiird man im allgemeinen dann den Vorzug geben, wenn das Anzeigefeld eine Idarnfunktion zu übernehmen hat, während im anderen Falle, wenn dem Anzeigefeld lediglich eine Hinweisfunktion zugeordnet ist, die Verwendung einer grünen Farbschicht vorzugsweise verwendet werden wird. Eine Warnfunktion übernimmt das Anzeigefeld bei einem Kraftfahrzeug beispielsweise dann, wenn es einer sich auf die Verkehrssicherheit Dder den Betrieb des Kraftfahrzeugs auswirkenden Größe zugeordnet ist, beispielsweise dem Motoröldruck, dem Bremsflüssigkeitsminimalniveau, der Außenbeleuchtung etc., während das Anzeigefeld eine Hinweisfunktion übernimmt, wenn es einer Größe, wie dem Scheibenwaschwasserminimalniveau, den Pnsitionslampen, den Richtungsanzeigern etc., zugeordnet ist.
Die Bezeichnung der einzelnen Anzeigefeider mit Symbolen, Ziffern und/oder Buchstaben kann durch Anbringen einer Entsprechenden Beischriftung auf der dem Betrachter zugeuundten Seite der Platte mit einer entsprechend kontrastierenden Farbe erfolgen. Vorteilhafter ist es jedoch, als Anzeigefeld eine durch die erste Farbschicht begrenzte Beschriftung vorzusehen, also die Beschriftung selbst, die aus einem Symbol, einer Folge von Ziffern und/oder Buchstaben bestehen kann, als Anzeigefeld zu verwenden. Im Ularn- oder Hinweisfall erscheint dann auf dem Zifferblatt ein Symbol oder ein Schriftzug. Sind die den Anzeigefeldern zugeordneten Glühlampen abgeschaltet, so sind soujοhl die Anzeigefelder als auch irgendwelche diesen zugeordnete Synbole, Schriftzeichen oder Zahlen nicht sichtbar, wodurch sich in Verbindung mit dem Aufleuchten eines Anzeigefeldes im LJarn- oder Hinweisfall auf einer freien Fläche des Zifferblattes eine ästhetische Gesarntwirkung gynz besonderer Art erzielen läßt.
GEmäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die einzelnen Farben bzw. Farbschichten im Siebdruckverfahren nacheinander aufgebracht. Dadurch lassen sich nicht nur besonders schärfe Übergänge an den Markierungszeichen und/oder alphanumerischen Zeichen der Skala
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sondern auch besonders scharf begrenzte Anzeigefeider und insbesondere solche, die lediglich aus einer Beschriftung bestehen, kostengünstig und problemlos erreichen.
Die Erfindung sei anhand der Zeichnung, die zwei Ausführungsbeispiele enthält, näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 eine Aufsicht auf ein erstes Zifferblatt im Normalzustand in vergrößertem Haßstab,
Figur 2 eine Aufsicht auf das Zifferblatt gernäß Figur 1 bei Auftreten aller möglichen ülarnfälle, in vergrößertem Haßstab,
Figur 3 eine Aufsicht auf. ein weiteres Zifferblatt,
Figur k einen Querschnitt durch das Zifferblatt nach Figur 1 entlang der Linie IU-IU und
Figur 5 ein Detail der Rückseite des Zifferblattes gemäß Figur 1.
Das erfindungsgemäße Zifferblatt besteht, wie aus den Figuren 1, 2 und k ersichtlich ist, aus einer dünnen Scheibe 1 aus einem durchsichtigen Kunststoff, die auf ihrer dem Betrechter zugewandten Fläche 2 mattiort ist. Auf ihrer anderen Seite 3 ist sie unter Aussparung der Anzeigefelder k, 5, 6, 7, B und 9 mit einer lichtunriurchlässigen schwarzen Farbschicht 1G (in den Figuren 1 und 2 weiß!) versehen.
Das Anzeigefeld k ist durch eine rechteckige Farbischichtaussparung gebildet, während die anderen Anzeigefelder jeweils aus einer Buchstabenreihe bestehen, wobei jeder Buchstabe durch eine entsprechende Farbschichtaussparung gebildet ist. Die einzelnen in Figur 2 dargestellten
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Buchstaben sind also farbfreie Stellen in der schwarzen Farbschicht 10, υιέ dies in Figur 5 dargestellt ist. Diese zeigt einen Ausschnitt der Rückseite des Zifferblattes nach Aufbringen der schwärzen Farbschicht
Die einzelnen Anzeigefelder 4, 5, G, 7, B und 9 sind, wie insbesondere aus Figur 4 ersichtlich ist, jeweils auf der dem Betrachter abgewandten Seite 3 der Scheibe 1 mit einer weiteren Farbschicht 11 überzogen, die eine zu der Farbschicht 10 geringe Kontrastierung aufweist. Die Farbschichten 11 können aus dunkelroter oder auch dunkelgrüner Farbe bestehen. Aufgrund der geringen Hontrastierung der beiden verwendeten Farben sind die Anzeigefelder, wenn die hinter diesen angeordneten Glühlampen 12 nicht eingeschaltet sind, unsichtbar. In diesem Falle zeigt sich das Zifferblatt dem Betrachter wie in Figur 1 dargestellt, dies im übrigen auch dann, wenn es beispielsweise bei Dunkelheit von vorne beleuchtet wird.
Sobald jedoch eine der Glühlampen 12 eingeschaltet wird, erscheint auf der Zifferblattfläche in roten bzu. grünen Buchstaben die dieser Glühlampe 12 zugeordnete Information, beispielsweise "Bremsbelag". Bei Einschaltung aller Glühlampen zeigt sich das Zifferblatt dem Betrachter wie in Figur 2 dargestellt, wobei die Zifferblattfläche schwarz, die AnzcirjefGirier rot bzu. grün leuchtend und die schwarzen Zahlen 13, Symbole 14 und die Skalenstriche 15 weiß sind.
Die Zahlen 13, die Symbole 14 und die Skalenstriche 15 sind auf die nsrkierte Vorderseite 2 der Scheibe 1 aufgedruckt. Ein farbrichtiges Zifferblatt ist in Figur 3 dargestellt, wobei die Anzeigefelder nicht beleuchtet sind. Die Lücher 16 sind für den Durchtritt der ZeigET-WGllen 17 der fießwsrke 13 vorgesehen. Auf diesen ZeigErwellen sitzen die Zeiger 19.
Das Aufdrucken der einzelnen Farbschichten 10 und 11 sowie der Zahlen 13, der Symbole 14 und der Okalenstriche 15 erfolgt in einfacher Weise genau und schnell im Siebdruckverfahren.
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Claims (1)

  1. UDO Adolf Schindling AG GDGD Frankfurt/Main
    Gräfstrsße 103
    Patentansprüche
    Zifferblatt für ein Anzeigeinstrunient mit mindestens einer aus Markierungszeichen und/Oder alphanumerischen Zeichen bestehenden Skala und mindestens einem Anzeigefeld, das im Uarnfall beleuchtbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Zifferblatt aus einer dünnen Platte (1) lichtdurchlässigen Materials besteht, daß eine Seite (3) der Platte (1) unter Aussparung jedes Anzeigefeldes Ct bis 3) mit einer lichtundurchlässigen ersten Farbschicht (10) bedeckt ist, daß auf der dsm Betrachter zugewandten Seite (2) der Platte (1) die Zeichen (13,14,15) der Skala in ei nur zu der ersten Farbschicht (10) kontrastierenden Farbe ?vifgebracht sind und naß jede Aussparung C1* bis 9) auf der dem Betrachter abgeuandten Seite (3) der Platte (1) mit einer lichtdurchlässigen zweiten Farbschicht (11) mit einer zu der ersten Farbschicht (10) geringen Kontrastinrung abgedeckt ist.
    Zifferblatt nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch uii.e schwarze erste Farbschicht (10), ueiße Skalenzeichen (13,1^,113) und eine zweite Farbschicht (11) mit einer Siynalfarbe dunkler Tönung.
    Zifferblatt ii;;ch Anspruch ?., ^i^ki-iiM/iiJiJjju-'t j-iurdh eine rate zweite Farbschicht (11).
    Zifferblatt nach Anspruch ?. oder 3, gekennzeichnet durch eine grüne zweite Farbschicht (11).
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    BAD ORIGINAL
    5. Zifferblatt nach einem der Ansprüche 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtdurchlässige Platte (1) auf der dem
    Betrachter 7_ugeujandten Seite (2) mattiert ausgeführt ist und
    die erste Farbschicht (1D) auf der dem Betrachter abgeuandten Plattßnseite (3) aufgebracht ist.
    6. Zifferblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Anzeigefeld (5 bis 9) eine durch die erste
    Farbschicht (10) begrenzte Beschriftung vorgesehen ist.
    7. Zifferblatt nach einem der Ansprüche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Farben bzw. Farbschichten (10,11) im Siebdruckverfehren nachi2inander aufgebracht sind.
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DE19782805159 1978-02-08 1978-02-08 Zifferblatt fuer anzeigeinstrumente Pending DE2805159A1 (de)

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