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DE2805080A1 - Maschine mit auf einer chassis in einem gehaeuse angeordneten arbeitselementen - Google Patents

Maschine mit auf einer chassis in einem gehaeuse angeordneten arbeitselementen

Info

Publication number
DE2805080A1
DE2805080A1 DE19782805080 DE2805080A DE2805080A1 DE 2805080 A1 DE2805080 A1 DE 2805080A1 DE 19782805080 DE19782805080 DE 19782805080 DE 2805080 A DE2805080 A DE 2805080A DE 2805080 A1 DE2805080 A1 DE 2805080A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chassis
housing
opening
machine
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782805080
Other languages
English (en)
Inventor
Philip John Heslop
Roger John Matthews
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARS Ltd
Mars Ltd
Original Assignee
MARS Ltd
Mars Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MARS Ltd, Mars Ltd filed Critical MARS Ltd
Publication of DE2805080A1 publication Critical patent/DE2805080A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F9/00Details other than those peculiar to special kinds or types of apparatus
    • G07F9/10Casings or parts thereof, e.g. with means for heating or cooling
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/40Beverage-making apparatus with dispensing means for adding a measured quantity of ingredients, e.g. coffee, water, sugar, cocoa, milk, tea
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F13/00Coin-freed apparatus for controlling dispensing or fluids, semiliquids or granular material from reservoirs
    • G07F13/10Coin-freed apparatus for controlling dispensing or fluids, semiliquids or granular material from reservoirs with associated dispensing of containers, e.g. cups or other articles

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  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)
  • Beverage Vending Machines With Cups, And Gas Or Electricity Vending Machines (AREA)
  • Vending Machines For Individual Products (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

_ 4 _
PATENTANWÄLTE
LIEBAU & LIEBAU
Birkenstrasse 39 e · D-8900 Augsburg 22
Patentanwälte Liebau Liebau ■ i40-· D-8900 Augsburg 22 Birkenstrasse 39
Telefon (OS 21) 8 · cables: elpatent augsburg 96096
Ihr Zeichen: your/votre ref.
Unser Zeichen: u ·ιλ AQA our/notre ref. "»U"»
Datum: date
Mars Limited
143-149 Fenchurch Street
London EC3M 6BN/England
Maschine mit auf einer Chassis in einem Gehäuse angeordneten Arbeitselementen.
Die Erfindung betrifft Maschinen, bei welchen die Arbeitselemente derselben auf einer Chassis angeordnet sind, die sich innerhalb eines Gehäuses befindet.
Wenn solche Maschinen eine Wartung oder Instandsetzung erfordern, ist es oft schwierig, an dem Bauelement auf der Chassis der Maschine zu arbeiten, besonders wenn sich die Arbeitselemente an der Unterseite einer Chassis befinden, die in der Nähe des Bodens der Maschine angeordnet ist, oder an der Oberseite einer Chassis in der Nähe des oberen Endes der Maschine.
Ein Vorschlag, diesem Problem Abhilfe zu schaffen, besteht darin, die Chassis auf horizontalen teleskopischen Gleit-
führungen so anzuordnen, daß die Chassis in eine Stellung gezogen werden kann, In der sie sich teilweise ausserhalb der Maschine befindet. Bei dieser Anordnung hat der Techniker mehr Raum um die Chassis herum, In welcher er zu arbeiten hat, jedoch kann er immer noch gezwungen sein, in einer unbequemen Stellung zu arbeiten, beispielsweise an der Unterseite einer tiefliegenden Chassis oder oberhalb einer hochliegenden Chassis. Ausserdem kann bei einer solchen Anordnung, wenn die Chassis aus dem Gehäuse heraus nach vorne gezogen wird, der Schwerpunkt der Maschine so weit nach vorne verlegt werden, daß die Maschine unstabil wird, besonders wenn das Gewicht der Chassis und der von dieser getragenen Bauelemente groß im Vergleich zum Gewicht der übrigen Maschine ist.
Eine erfindungsgemäße Maschine trägt die Arbeitselemente auf einer normalerweise horizontalen Chassis, die innerhalb eines Gehäuses angeordnet ist, das eine Abdeckplatte bzw. eine Türe aufweist, die beweglich ist oder entfernt werden kann, um eine öffnung zu erhalten, die Zugang zum Inneren des Gehäuses vermittelt, wobei die Chassis im Gehäuse durch solche Halte- und Führungsorgane gelagert ist, daß die Chassis zwischen ihrer normalen horizontalen Stellung innerhalb des Gehäuses und einer geneigten oder vertikalen Stellung in der öffnung bewegt werden kann.
Durch die Anwendung der Erfindung ist es möglich, eine Maschine zu bauen, bei welcher die Arbeitselemente an der Basis, die schwierig zu erreichen sind, wenn sich die Chassis in ihrer normalen Stellung befindet, in der Erfindung dargeboten werden, die nach aussen zum Techniker gerichtet sind, wenn sich die Chassis in der geneigten oder vertikalen Stellung befindet. Die Wartung und Instandsetzung der Arbeitselemente wird hierdurch erleichtert; durch Neigen
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der Chassis 1st es möglich, die Arbeltselemente zugänglich zu machen, ohne die Chassis aus dem Gehäuse herauszubewegen. Die Maschine ist daher stabiler, wenn der Techniker an den Arbeitselementen arbeitet, als bei der Verwendung der bekannten teleskopischen Anordnungen.
Zweckmässig sind die Feststellorgane aus zwei Paaren von Hülsen oder Rollen auf entgegengesetzten Seiten der Chassis, wobei die eine Hülse oder Rolle jedes Paares in der Nähe des hinteren Endes der Chassis, gesehen durch die öffnung, angeordnet ist, wenn die Chassis horizontal ist, und ein· Hülse oder Rolle in der Nähe des vorderen Endes angeordnet ist, wobei jede Hülse oder Rolle mit einer entsprechenden horizontalen Führung an der Seite des Gehäuses in Eingriff steht und jede vordere Rolle mit einer entsprechenden vertikalen Führung an der Vorderseite des Gehäuses, gesehen durch die öffnung, zusammenwirkt. Bei dieser Anordnung bewegen sich, wenn die Chassis vorwärts zur Öffnung aus der normalen horizontalen Stellung bewegt wird, die vorderen Hülsen oder Rollen vertikal, während die hinteren Hülsen oder Rollen sich horizontal bewegen, so daß die Chassis zur Vertikalen geneigt wird. Jede horizontale Führung kann mit einer Eintiefung an ihrem vorderen Ende zur Aufnahme der hinteren Rolle versehen sein, wenn sich diese am vorderen Ende der Schiene befindet, um die Chassis in der vorwärtsgeneigten oder vertikalen Stellung zu halten. Eine ähnliche Eintiefung kann auch am hinteren Ende jeder horizontalen Führung vorgesehen werden, um die Chassis in der horizontalen Stellung zu halten.
Die vordere Führung kann zweckmässig ein Flansch an der Seite der öffnung in der Maschine sein. Vorzugsweise weisen die vertikalen Führungen Mittel zur Abstützung der vorderen Rollen von hinten auf, so daß, wenn sich die Chassis in der vertikalen Stellung befindet, eine Horizontalkraft auf
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die Chassis ausgeübt werden kann, ohne daß sich die Chassis zur horizontalen Stellung zurückbewegt.
Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen näher erläutert und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Teilansicht in schaubildlicher Darstellung einer Maschine/ bei der die vordere Hand weggenommen 1st;
Fig. 2 eine Teilansicht im vertikalen Schnitt von der Seite der Maschine der Fig.1 und
Fig. 3 eine Teilansicht im horizontalen Schnitt der Maschine nach Fig. 1.
In den Zeichnungen ist ein Getränkeautomat mit einem im wesentlichen rechteckigen Gehäuse 11 aus Blech dargestellt, das eine vordere Türe oder eine Wand 12 hat, die abnehmbar ist, um eine Öffnung 13 für den Zugang zu den inneren Arbeitsteilen zu erhalten, die in dem Gehäuse 11 enthalten sind. Fig. 1 zeigt das Gehäuse bei abgenommener Vorderplatte.
Der innere arbeitende Teil der Maschine umfaßt einen Becherhalter 34, der aus der Maschine herausgehoben werden kann, wenn die Maschine gewartet oder instandgesetzt wird. Weitere Arbeitselemente werden von einer Chassis 14 getragen, die waagrecht innerhalb des Gehäuses angeordnet ist. Zu diesen Arbeitselementen gehören verschiedene Arbeitselemente 15, die an der Unterseite der Chassis 14 angebracht sind. Wenn die Chassis in der Nähe des Bodens der Maschine angeordnet ist, ist die Wartung der Arbeits-
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elemente an der Unterseite der Chassis schwierig, wenn sich die Chassis in ihrer normalen horizontalen Stellung befindet.
Um die Wartung der Arbeitselemente 15 an der Unterseite der Chassis zu erleichtern, ist die Chassis daher so gelagert, daß sie aus ihrer normalen horizontalen Stellung in eine vertikale Stellung am vorderen Ende der Haschine bewegt werden kann. Zu diesem Zweck ist die Chassis mit vier Nylonrollen 16a und 16b versehen, die drehbar auf Achsstummeln 17 gelagert sind, welche von Halterungen 18 an der Unterseite der Chassis 14 getragen werden. Die Rollen sind zu zweien auf jeder der Seitenkanten der Chassis angeordnet und zwar eine Rolle 16a auf jeder Kante in der Nähe des vorderen Endes der Chassis und eine Rolle 16b am hinteren Ende der Chassis.
In der horizontalen Stellung der Chassis ruhen die Rollen auf horizontalen Schienen 19 auf, die an den Seitenwänden des Gehäuses 11 befestigt sind, wobei Eintiefungen 21 und 22 am vorderen und am hinteren Ende der Schienen zur Aufnahme der Rollen 16a und 16b vorgesehen sind und um diese gegen eine unerwünschte Verlagerung aus der normalen horizontalen Stellung zu halten.
Auf beiden Seiten der öffnung 13 weist das Gehäuse einen Flansch 23 auf, der von den Seitenwänden des Gehäuses zuerst nach innen und dann nach rückwärts gebogen ist.
Wenn ein Techniker Arbeitselemente an der Unterseite der Chasses 14 warten will, zieht er die Chassis nach vorne und hebt gleichzeitig das vordere Ende der Chassis nach oben an. Die Rollen 16b treten aus den Eintief ungen 22 aus und die vorderen Rollen 16a rollen die Hinterkanten 24 des
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Flansches 23 nach oben, der daher als vertikale Führung dient, während die hinteren Rollen 16b auf den geraden Teilen 25 der Schienen 19 laufen, die zwischen den Eintiefungen 21 und 22 liegen. Wenn die Chassis nach vorne gezogen wird, wird sie fortschreitend zur Vertikalen geneigt, bis die hinteren Rollen 16b in die vorderen Eintiefungen 21 einrasten. In dieser Stellung befinden sich die vorderen Rollen zwischen den Flanschen 23 und den Halterungen 26, die am Gehäuse befestigt sind. Die Eintiefungen 21 und die Halterungen 26 dienen als Abstützung für die Chassis von hinten gegen massige Kräfte, die auf die Chassis horizontal von vorne ausgeübt werden, so daß der Techniker an den Arbeitselementen auf der Chassis bei in einer vertikalen Stellung befindlichem Chassis zufriedenstellend arbeiten kann. In dieser Stellung sind die Arbeitselemente an der Unterseite der Chassis nach aussen zum Techniker gerichtet. Die Chassis ist voll hinter der vorderen Linie der Maschine angeordnet.
Oberhalb der Schienen 19 sind horizontale Schienen 27 angeordnet, um zu verhindern, daß die Rollen von den Schienen 19 abgehoben werden. Wenn die Chassis in einer geneigten Zwischenstellung befestigt werden soll, kann die Chassis so verdreht werden, daß sie sich in einer schrägen Stellung befindet, sodaß eine der Rollen 16b gegen die Seitenwand des Gehäuses zwischen den Schienen und 27 anliegt. Wenn die Chassis vom Gehäuse entfernt werden soll, müßte die Chassis weiter verdreht werden, so daß die Rollen 16b von den Schienen 19 und 27 und die Rollen 16a von den Flanschen 23 frei sind. In dieser Schrägstellung kann die Chassis aus dem Gehäuse durch die vordere Öffnung 13 herausgezogen werden.
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Claims (8)

Ansprüche ;
1. Maschine mit Arbeitselementen, die auf einer normalerweise waagrechten Chassis angeordnet sind, welches sich innerhalb eines Gehäuses befindet, das mit einer Platte oder einer Türe versehen ist, die beweglich oder abnehmbar ist, um eine öffnung für einen Zugang zum Inneren des Gehäuses zu ermöglichen, gekennzeichnet durch solche Halte- und Führungsorgane (16a, 16b, 19 und 23), daß die Chassis (14) zwischen ihrer normalen waagrechten Stellung innerhalb des Gehäuses (11) und einer geneigten oder vertikalen Stellung in der öffnung (13), welche durch Bewegen oder Entfernen der Platte (12) oder Türe gebildet wird, bewegt werden kann.
2. Haschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Chassis (14) hintere Halteorgane (16b) in der Nähe
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ihrer der öffnung abgekehrten Seite trägt, welche mit waagrechten Führungsorganen (19) längs der Seiten (20) des Gehäuses (11) zusammenwirken, sowie vordere Halteorgane (16a) in der Nähe ihrer der öffnung (13) benachbarten Seite, welche mit vertikalen Führungsorganen (24) in der Nähe der Seiten der öffnung (13) zusammenwirken.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteorgane durch Rollen (16) gebildet werden.
4. Maschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die waagrechten Führungsorgane durch Schienen (19) auf entgegengesetzten Seiten des Gehäuses gebildet werden.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die waagrechten Führungsschienen Eintiefungen (21) an ihren der öffnung (13) benachbarten Enden zur Aufnahme der hinteren Halteorgane (16b) aufweisen, um die Chassis in der vorwärts geneigten oder vertikalen Stellung zu halten.
6. Maschine nach den Ansprüchen 2,3,4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Führungsorgane durch einen Flansch auf jeder Seite der öffnung (13) gebildet werden.
7. Maschine nach den Ansprüchen 2, 3, 4, 5 oder 6, gekenn-
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zeichnet durch Halterungen (26) zur Lagerung der vorderen Halteorgane (16a) von hinten, wenn sich die Chassis (14) in der geneigten oder vertikalen Stellung befindet.
8. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Chassis (14), wenn sie sich in der geneigten oder vertikalen Stellung befindet, nicht über die Linie der Maschine hinaus erstreckt.
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DE19782805080 1977-02-09 1978-02-07 Maschine mit auf einer chassis in einem gehaeuse angeordneten arbeitselementen Withdrawn DE2805080A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB5371/77A GB1562013A (en) 1977-02-09 1977-02-09 Chassis mounting for a machine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2805080A1 true DE2805080A1 (de) 1978-08-10

Family

ID=9794873

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782805080 Withdrawn DE2805080A1 (de) 1977-02-09 1978-02-07 Maschine mit auf einer chassis in einem gehaeuse angeordneten arbeitselementen

Country Status (10)

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US (1) US4173377A (de)
JP (1) JPS53106098A (de)
AU (1) AU3315978A (de)
DE (1) DE2805080A1 (de)
DK (1) DK59078A (de)
FI (1) FI780434A7 (de)
FR (1) FR2380491A1 (de)
GB (1) GB1562013A (de)
NL (1) NL7801105A (de)
SE (1) SE7801519L (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
FI780434A7 (fi) 1978-08-10
NL7801105A (nl) 1978-08-11
AU3315978A (en) 1979-08-16
DK59078A (da) 1978-08-10
FR2380491A1 (fr) 1978-09-08
GB1562013A (en) 1980-03-05
JPS53106098A (en) 1978-09-14
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