[go: up one dir, main page]

DE2805045A1 - Waelzlager-ausruecker - Google Patents

Waelzlager-ausruecker

Info

Publication number
DE2805045A1
DE2805045A1 DE19782805045 DE2805045A DE2805045A1 DE 2805045 A1 DE2805045 A1 DE 2805045A1 DE 19782805045 DE19782805045 DE 19782805045 DE 2805045 A DE2805045 A DE 2805045A DE 2805045 A1 DE2805045 A1 DE 2805045A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connecting element
rolling bearing
guide element
roller bearing
gek
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782805045
Other languages
English (en)
Other versions
DE2805045C2 (de
Inventor
Dieter Kolb
Karl Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fichtel and Sachs AG filed Critical Fichtel and Sachs AG
Priority to DE2805045A priority Critical patent/DE2805045C2/de
Priority to US06/006,496 priority patent/US4271950A/en
Priority to GB7903335A priority patent/GB2013820B/en
Priority to IT7952919U priority patent/IT7952919V0/it
Priority to IT67254/79A priority patent/IT1118336B/it
Priority to BR7900707A priority patent/BR7900707A/pt
Priority to FR7903553A priority patent/FR2422861B1/fr
Priority to JP1234679A priority patent/JPS54114658A/ja
Priority to ES484593A priority patent/ES8200172A1/es
Publication of DE2805045A1 publication Critical patent/DE2805045A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2805045C2 publication Critical patent/DE2805045C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
    • F16D23/14Clutch-actuating sleeves or bearings; Actuating members directly connected to clutch-actuating sleeves or bearings
    • F16D23/142Clutch-actuating sleeves or bearings; Actuating members directly connected to clutch-actuating sleeves or bearings with a resilient member acting radially between the bearing and its guide means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
    • F16D23/14Clutch-actuating sleeves or bearings; Actuating members directly connected to clutch-actuating sleeves or bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

FICHTEL & SACHSAG - SCHWEINFURT
PATENT- UND GEBRAUCHSMUSTERHILFSANMELDUNG Wälzlager-Ausrücker
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wälzlager-Ausrücker, insbesondere für Kfz-Kupplungen, bei welchem das Wälzlager gegenüber einem Führungselement bzw.. einem mit diesem verbundenen Bauteil um ein vorgegebenes Maß radial frei beweglich angeordnet ist.
Ein Wälzlager-Ausrücker der obengenannten Bauart ist beispielsweise aus der französischen Patentschrift 1 387 978 bekannt. Hierbei handelt es sich um einen Wälzlager-Ausrücker, bei welchem das Wälzlager innerhalb eines Gehäuses radial und axial lose angeordnet ist. Das Lager kann sich somit bei jedem Kupplungsbetätigungsvorgang neu zentrieren.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Kupplungsausrücker zu erstellen, welcher mit möglichst geringem Aufwand hinsichtlich Herstellung und Montage eine einwandfreie Selbstzentrierung ermöglicht - bei größtmöglicher Verschleißfreiheit der Einzelteile .
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen dem Wälzlager und dem Führungselement ein·im wesentlichen in einer Ebene senkrecht zur Ausrückbewegung angeordnetes und die gesamte Ausrückkraft übertragendes Verbindungsfelement vorgesehen ist, welches sowohl mit dem nicht umlaufenden Wälzlagerring als auch mit dem Führungselement drehfest verbunden ist. Durch die Herstellung einer drehfesten Verbindung zwischen dem Wälzlager und dem entsprechenden Führungselement bei freier, radialer Selbstzentrierungsmöglichkeit ist ein Verschleiß zwischen dem Wälzlager und dem Führungselement ausgeschlossen. Die Funktion der Selbstzentrierung bleibt dabei voll erhalten.
909832/0345
Es wird weiterhin vorgeschlagen, daß das Veroindungselement mit dem einen Bauteil (nicht umlaufender Wälzlagerring oder Führungselement) über eine in Umfangsrichtung wirksame Klemmverbindung (Reibschluß) und mit dem anderen Bauteil über einen in Umfangsrichtung wirksamen Formschluß verbunden ist. Damit übernimmt das· Verbindungselement gleichzeitig drei verschiedene Aufgaben, und zwar einmal die Verbindung von Wälzlager und Führungselement zu einer Einheit, zum anderen die Verdrehsicherung zwischen diesen beiden Teilen und außerdem überträgt es die gesamte Ausrückkraft. Dabei bietet die Klemmverbindung eine Voraussetzung für eine günstige Montage der Einzelteile.
Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß das Verbindungselement als starres Bauteil, z. B. in Form einer Scheibe, ausgeführt ist, mit radial angeordneten Nasen zur Verdrehsicherung gegenüber dem Führungselement und mit einer Klemmverbindung gegenüber dem nicht umlaufenden Wälzlagerring durch in beiden Bauteilen axial gegenüberliegend angeordnete konische Nuten und einem darin eingeklemmten Ring. Eine solche Ausführung zeichnet sich insbesondere durch einfach herzustellende Einzelteile und durch eine einfache Montage aus.
Gemäß der Erfindung ist es jedoch auch möglich, das Verbindungselement als in axialer Richtung steifes und in radialer Richtung eigenelastisches Bauteil auszuführen, das mit mindestens zwei radialen Nasen in entsprechenden öffnungen des einen Bauteiles (Wälzlager oder Führungselement) eingreift und außerhalb der radialen Nasen durch Eigenspannung auf dem anderen Bauteil aufsitzt. Die Ausführung eines Verbindungselementes mit diesen Eigenschaften ermöglicht eine einfache Montage, trotz ausreichender Kraftübertragung, in Umfangsrichtung infolge der Klemmwirkung der Eigenspannung.
Dabei ist dieses Verbindungselement vorzugsweise als offener Rund-Stahldrahtring ausgeführt und mit einem mittleren Durchmesser zum Aufsetzen mittels Eigenspannung und aus dem mittleren Durchmesser nach innen bzw. außen herausgeführten Bereichen zur Bildung der Nasen ausgestattet. Ein solcher Rund-Stahldrahtring kann sehr preiswert aus gängigem Material hergestellt werden und ist
909 832/0345
infolge seiner großen Eigenelastizibät in radialer Richtung leicht zu handhaben.
Dabei weisen die radialen Nasen des Verbindungselementes gegenüber den entsprechenden öffnungen des mit ihm zusammenwirkenden Bauteiles zumindest ein radiales Verlagerungsspiel auf - zur Ermöglichung der Selbstzentrierung des Wälzlagers. Entsprechend der Form der radialen Nasen und der entsprechenden öffnungen kann dabei auch ein gewisses Spiel in Umfangsrichtung sich ergeben.
Zur Vereinfachung der Montage von Wälzlager und Führungselement über das Verbindungselement wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, das Führungselement zweiteilig auszubilden und im Bereich der vorzugsweise senkrechten Teilungsebene die öffnungen für die Nasen des Verbindungselementes anzuordnen. Eine solche zweiteilige Ausführung bietet sich naturgemäß eher am Führungselement als am entsprechenden Wälzlagerring an. Es kann dabei insbesondere an einen aufschiebbaren Ring gedacht werden, welcher in seiner Aufschieberichtung offene Ausnehmungen für die Nasen des Verbindungselementes aufweist und welcher an einem Absatz des Führungselementes zur Anlage kommt. Eine solche Montage bietet sich auch dann an, wenn das Verbindungselement keine radiale Eigenelastizität aufweist und die drehfeste Verbindung gegenüher dem Wälzlagerring auf andere Weise gewährleistet ist.
Bei einem Wälzlager-Ausrücker, bei welchem zumindest ein Bereich des Führungselementes bzw. des Wälzlagers dünnwandig, z. B. aus Blech, ausgeführt ist, wird erfindungsgemäß vorges-ehlagen, daß zur Montagevereinfachung die öffnungen für die Nasen des Verbindungselementes als aufbiegbare Lappen ausgebildet sind. Mit einer solchen Ausführung kann eine besonders einfache Montage erfolgen, indem bei aufgebogenen Lappen die Einzelteile zusammengefügt werden und danach durch Umlegen dieser Lappen in die ursprüngliche Lage die axiale Sicherung hergestellt ist.
Bei einem Wälzlager-Ausrücker, bei welchem das Verbindungselement am Führungselement durch Eigenspannung beispielsweise in einer konischen Nut befestigt ist, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das Führungselement als Schiebehülse ausgebildet ist, die
909832/0345
konische Nut sich am Innendurchmesser befindet und sich nach radial innen erweitert, in den für die Nasen des Verbindungselementes vorgesehenen Bereichen Durchbrüche angeordnet sind und das Verbindungselement vom Innendurchmesser der Schiebehülse her verbaut wird. Eine solche Ausführung durch Verwendung einer konischen Nut zur Herstellung der·Klemmverbindung gewährleistet einen besonders festen Sitz des Verbindungselementes auf der Schiebehülse, durch die sich nach innen erweiternde Nut ergibt sich gleichzeitig ein Raum für einen Fettvorrat und durch die Erstreckung der Nasen des Verbindungselementes durch die Schiebehülse hindurch nach.radial außen zur Befestigung des Wälzlagers ergibt sich eine einfache Montage von innen her.
Gemäß der Erfindung ist es jedoch auch möglich, ein Verbindungselement mit beliebigem Querschnitt zu verwenden, welches im verbauten Zustand eine kreisringförmige Kontur zur Befestigung durch Eigenspannung aufweist und an dem die Nasen zur drehfesten Verbindung des gegenüberliegenden Bauteiles angeformt sind. Durch das Anformen dieser Nasen ist beispielsweise eine örtliche Flächenvergrößerung zur Herabsetzung der Flächenbelastung möglich. Die Nasen können dabei beispielsweise durch seitliches Anstemmen des Materiales ausgebildet sein.
Zur Vergrößerung der Anlagefläche gegenüber den Nasen des Verbindungselementes wird beispielsweise bei dünnwandig ausgeführtem Gegenstück vorgeschlagen, dieses Gegenstück im Bereich des Durchtrittsschlitzes in Richtung auf das Verbindungselement zu verformen bzw. an dieser Stelle umlegbare Lappen anzuordnen.
Weiterhin wird zur Vereinfachung der Montage von Wälzlager, Führungselement und Verbindungselement vorgeschlagen, das mit dem Sitz zur Eigenspannung des Verbindungselementes vorgesehene Bauteil mit einer Schräge auszustatten, zum Aufbau der Eigenspannung des Verbindungselementes, sowie gegebenenfalls einen Anschlag zur Wegbegrenzung in Achsrichtung. Durch diese Schräge ist es möglich, die drei zu verbindenden Teile durch einfaches, axiales Aufschieben zu montieren, indem das Verbindungselement an der Schräge sich aufweitet und dann im Bereich seines endgültigen Sitzes ent weder durch einen Anschlag fixiert ist oder in eine entsprechende
909832/0345
Nut, eventuell mit konischen Seitenflächen, einrastet.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von Beispielen näher erläutert. Es zeigen im einzelnen:
Fig. 1 u. 2 Längs- und Querschnitt durch einen Wälzlager-Ausrücker mit einem Rund-Stahldrahtring in einer konischen Nut des nicht umlaufenden Wälzlagerringes;
Fig. 3 Längsschnitt durch einen Wälzlager-Ausrücker mit einem Rund-Stahldrahtring als Verbindungselement zur Schiebehülse aus Blech;
Fig. 4 u. 5 Teilansichten gem. Fig. 3 mit umbiegbaren Blechlappen;
Fig. 6 Verbindung zwischen einem Wälzlager-Ausrücker und einem Ausrückhebel;
Fig. 7 Wälzlager-Ausrücker mit Montage des Rund-Stahldrahtringes von innen her durch die Schiebehülse;
Fig. 8 u. 9 Verbindungselement in Form eines Flach-Drahtringes mit angestemmten Nasen;
Fig.10 u. 11 Teilansichten gem. Fig. 8 mit vergrößerter Auflagefläche am Blechgehäuse;
Fig.12 Längsschnitt durch einen Wälzlager-Ausrücker mit einer in sich starren Scheibe mit radialen Nasen als drehfestes Element und Verdrehsicherung gegenüber dem nicht umlaufenden Wälzlagerring über zwei gegenüberliegende konische Nuten und einen Rund-Drahtring.
Die 'Fig. Iu. 2 zeigen den Längsschnitt I-I und den Querschnitt II-II eines Wälzlagerausrückers. Das Wälzlager 1 besteht aus einem nicht umlaufenden Wälzlagerring 7 und einem umlaufenden Wälzlagerring 8, welcher mit den Ausrückelementen der Kupplung zusammenwirkt. Das Wälzlager 1 ist zusammen mit einem Führungselement
909832/0345
zu einer Einheit zusammengefaßt. Die Verbindung erfolgt über ein Verbindungselement 3 in Form eines Rund-Stahldrahtringes zwischen dem nicht umlaufenden Wälzlagerring 7 und dem Führungselement 2. Das Verbindungselement 3 befindet sich durch radiale Eigenspannung in einer konischen Nut 6 des nicht umlaufenden Wälzlagerringes 7 und weist drei am Umfang verteilte^ radial nach innen abstehende Nasen 4 auf. Diese Nasen 4 greifen in öffnungen 5 eines Ringes 9 ein, welcher bei der Montage des Wälzlager-Ausrückers auf das Führungselement 2 aufgeschoben wird bis zu einem Absatz. Zwischen den Nasen 4 und dem Grund der öffnungen 5 ist entsprechend dem gewünschten maximalen Verlagerungsspiel des Wälzlagers 1 gegenüber dem Führungselement 2 ein Bewegungsraum in radialer Richtung freigelassen. In Umfangsrichtung hingegen bilden die Nasen 4 des Verbindungselementes 3, welches durch Eigenspannung in der konischen Nut 6 des nicht umlaufenden Wälzlagerringes 7 fest eingespannt ist, gegenüber den öffnungen 5 im Ring 9 des Führungselementes 2 eine drehfeste Verbindung. Der fest mit dem Führungselement 2 verbundene Ring 10 dient der Kraftaufnahme vom Kupplungspedal her auf den Walzlager-Ausrücker.
Die dargestellte Anordnung ermöglicht bei einem Versatz zwischen der Drehachse der Kupplung und dem nicht dargestellten, dem Führungselement 2 dienenden Hülse ein radiales Verlagerungsspiel des Wälzlagers 1 und gleichzeitig eine in Umfangsrichtung wirksame Verdrehsicherung.
Fig. 3 zeigt den Längsschnitt durch einen Wälzlager-Ausrücker, bei welchem das Führungselement 2 als Blechteil ausgeführt ist. Dieses Blechteil ist etwa U-förmig angelegt und umschließt von drei Seiten das Wälzlager 1, bestehend aus dem umlaufenden Wälzlagerring 8, dem nicht umlaufenden Wälzlagerring 7 sowie entsprechenden Wälzkörpern. Der nicht umlaufende Wälzlagerring 7 ist im vorliegenden Falle der Außenring des Wälzlagers 1 und er weist an seinem Außenumfang eine konische Nut 6 auf - zur Aufnahme des Verbindungselementes 3 in Form eines Rund-Stahldrahtringes. Dieses Verbindungselement 3 weist radial nach außen abstehende Nasen 4 auf, welche in entsprechenden öffnungen 5 des Führungselementes radial verschiebbar, aber drehfest angeordnet sind. Das Verbindungselement 3 ist somit reihschlüssig auf dem nicht umlaufenden
909832/0345
Wälzlagerring 7 gehalten und ermöglicht es dem Wälzlager I3 sich in radialer Richtung selbst auszurichten, und verhindert gleichzeitig ein Mitdrehen des Wälzlagerringes 7 durch Formschluß. Dabei wird, wie auch bei der Ausführung gem. Fig. 1 u. 2, die gesamte Ausrückkraft von diesem Verbindungselement 3 in Achsrichtung übertragen. Der Wälzlagerring 7 weist zur Montagevereinfachung eine Schräge 11 auf, über welche das Verbindungselement 3a bereits in das Führungselement 2 eingesetzt, beim axialen Einschieben des Wälzlagers 1 aufsteigt und in die konische Nut 6 einschnappt.
Bei einer Ausführung des Führungselementes 2 gem. Fig. 3, insbesondere aus dünnwandigem Material, ergibt sich auch noch eine andere Möglichkeit einer Befestigung des Wälzlagers 1. Beide Figuren zeigen als Ansicht "A" gem. Fig. 3 einen Ausschnitt des Führungselementes 2 von außen her. Die öffnung 5, in welche die Nasen 4 des Verbindungselementes 3 zur drehfesten, aber radial losen Verbindung eingreifen, sind an der einen Schmalseite ihrer Erstreckung durch einen Freischnitt in axialer Richtung versehen, so daß Lappen 12 durch Hochbiegen.nach außen entspr. Fig. 4 das Einführen des Wälzlagers 1 mit bereits montiertem Verbindungselement 3 erlauben und durch Herunterbiegen entspr. Fig. 5 diese öffnung wieder schließen. Damit ist eine einfache Montage möglich, vor allem in solchen Fällen, in welchen sich das radiale Aufweiten über eine Schräge gem. Fig. 3 nicht realisieren läßt.
Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführung eines radial losen Ausrükkers mit drehfester Verbindung über ein Verbindungselement 3 in Form eines Rund-Stahldrahtringes. Das Wälzlager 1 besteht in üblicher Weise aus dem nicht umlaufenden Wälzlagerring 7 sowie dem umlaufenden Wälzlagerring 8, welcher auf die Ausrückteile der Kupplung einwirkt. Ein Rohrstück 15 ist direkt mit dem nicht umlaufenden Wälzlagerring 7 verbunden oder mit diesem einteilig ausgeführt. Auf diesem Rohrstück 15 ist die konische Nut 6 angeordnet, in welche sich das Verbindungselement 3 durch Eigenspannung drehfest einfügt. Ein Ausrückhebel 13 mit einem Drehpunkt 14 weist im Bereich des Rohrstückes 15 einen zylindrischen Bereich auf und umgibt dieses Rohrstück mit entsprechendem Abstand. In diesem zylindrischen Bereich des Ausrückhebels 13 sind mindestens zwei am Umfang verteilte öffnungen 5 angeordnet, in welche
909832/0345
die Nasen 4 des Verbindungselementes 3 mit radialem Spiel hineinreichen. Der Ausrückvorgang dieses Wälzlager-Ausrückers wird durch Einleiten einer Kraft in Richtung des Pfeiles F auf den Ausrückhebel 13 bewirkt. Durch die radiale Verschiebemöglichkeit des Wälzlagers 1 gegenüber dem Ausrückhebel 13 können sich die Radialbewegungen ays der Schwenkbewegung um den Drehpunkt 14 nicht auswirken.
Fig. 7 zeigt einen Längsschnitt durch einen Wälzlager-Ausrücker mit ähnlichem Aufbau wie derjenige von Fig. 1. Die Anordnung des Verbindungselementes 3 ist jedoch geändert und die Montage erfolgt auf einem anderen Wege. In bekannter Weise besteht das Wälzlager 1 aus einem nicht umlaufenden Wälzlagerring 7j einem umlaufenden Wälzlagerring 8 sowie entsprechenden Wälzkörpern zwischen beiden. Das Wälzlager 1 ist radial verschiebbar, aber drehfest gegenüber dem Führungselement 2 angeordnet. Das Führungselement 2 weist zur drehfesten Aufnahme des Verbindungselementes 3 in Form eines Rund-Stahldrahtringes eine in seinem Innendurchmesser angeordnete konische Nut 6 auf, welche sich nach radial innen erweitert. In den Bereichen, in welchen die radial nach außen gewölbten Nasen 4 des Verbindungselementes 3 vorgesehen sind, ist das Führungselement 2, ausgehend von der konischen Nut 6, mit entsprechenden Durchbrüchen 16 ausgestattet. Die durch diese Durchbrüche 16 reichenden Nasen 4 erstrecken sich bis in entsprechende Öffnungen 5 des nicht umlaufenden Wälzlagerringes 7. Sowohl zwischen den Nasen 4 des Verbindungselementes 3 und den Öffnungen 5 als auch zwischen dem Innendurchmesser des nicht umlaufenden Wälzlagerringes 7 und dem Außendurchmesser des Führungselementes 2 ist ein entsprechender Abstand zur Selbstzentrierung des Wälzlagers 1 vorgesehen. Auf dem Führungselement 2 ist im axialen Abstand zum Wälzlager 1 ein Ring 10 zur Einleitung der Ausrückkraft in den Wälzlager-Ausrücker angeordnet.
Die Montage der Einzelteile des vorliegenden Wälzlager-Ausrückers erfolgt durch Einführen des im Bereich seiner Elastizität auf einen kleineren Durchmesser verspannten Verbindungselementes 3 in den Innendurchmesser des Führungselementes 2. Im Bereich der konischen Nut 6 kann sich das Verbindungselement 3 infolge seiner radialen Vorspannkraft im Durchmesser vergrößern, wobei die Nasen
909832/0345
durch die Durchbrüche 16 nach außen streben, bis der kreisrunde Bereich des Verbindungselementes 3 in der konischen Nut 6 auf beiden Seiten zur Anlage und damit zur Fixierung kommt. Bei diesem Montagevorgang muß das Wälzlager 1 mit den Öffnungen 5 im nicht umlaufenden Wälzlagerring 7 -bereits vor dem Einführen des Verbindungselementes 3 auf das Führungselement 2 aufgeschoben sein. Durch die Weiterführung der Schrägflächen der konischen Nut 6 nach radial innen ergibt sich ein Raum, welcher als Schmiermittelvorrat des Führungselementes 2 gegenüber dem nicht dargestellten Führungsrohr verwendet werden kann.
Die Fig. 8 u. 9 zeigen die Anwendung eines abgewandelten Verbindungselementes 17 mit einem durchgehenden Innendurchmesser und radial außen angeformten Nasen 18. Die Nasen 18 können dabei aus dem Material des Verbindungselementes 17 angestemmt sein. Das Verbindungselement 17 sitzt mit seinem Innendurchmesser durch Eigenspannung in einer Nut 6 des nicht umlaufenden Wälzlagerringes 7 eines Wälzlagers 1 auf. Dabei kann der Querschnitt des Verbindungselementes 17 in diesem Bereich sowohl rechteckig als auch konisch ausgebildet sein. Die Nasen 18 reichen, wie bereits bekannt, durch entsprechende Öffnungen 5 eines mit dem Führungselement 2 fest verbundenen Gehäusebauteiles und stellen so die drehfeste Verbindung her. Ferner ist noch der umlaufende Wälzlagerring 8 sowie nicht bezifferte Wälzkörper dargestellt. Die Montage dieses Wälzlager-Ausrückers kann beispielsweise dadurch geschehen, daß das mit seinen Nasen 18 in die Öffnungen 5 des Gehäuses eingesetzte Verbindungselement 17 beim Einschieben des Wälzlagers 1 an einer entsprechenden Schrägfläche des nicht umlaufenden Wälzlagerringes 7 aufsteigt und in die Nut 6 einschnappt.
Die Fig. 10 u.· 11 zeigen zwei Ansichten irB" gem. Fig. 8. Dargestellt ist jeweils lediglich ein Ausschnitt des Führungselementes und des Verbindungselementes 17 mit einer Nase 18. In Fig. 10 ist der vor der Öffnung 5 liegende Bereich 20 des Führungselementes nach radial innen durchgebogen und weist somit eine vergrößerte Anlagefläche gegenüber der Nase 18 des Verbindungselementes 17 auf. In Fig. 11 ist die Nase 18 verdeckt durch einen umgebogenen Lappen 20, welcher ebenfalls gegenüber dieser Nase 18 eine Vergrößerung der Anlagefläche bewirkt.
909832/0345
Fig. 12 zeigt den Längsschnitt aurch einen Wälzlager-Ausrücker, bestehend aus einem Führungselement 2 in Form einer Schiebehülse, einem Wälzlager 1 mit umlaufenden Wälzlagerring 8, nicht umlaufendem Wälzlagerring 7 sowie entsprechenden Wälzkörpern, bei welchem der drehfeste Formschluß zum Führungselement 2 bzw. einem mit diesem fest verbundenen Gehäuse 22 durch eine starre Scheibe 21, welche· mit mehreren Nasen 4 an ihrem1Außenumfang in entsprechende öffnungen 5 des Gehäuses 22 eingreift, hergestellt wird, Die Verbindung zwischen der starren Scheibe 21 und dem nicht umlaufenden Wälzlagerring 7 erfolgt über in jedem dieser beiden Bauteile gegenüberliegend angeordnete konische Nuten 6 und einem dazwischen eingeklemmten Drahtring 22. Auch bei dieser Ausführung ist die Scheibe 21 radial um ein vorgegebenes Maß verschiebbar im Gehäuse 22 angeordnet und erlaubt es dem Wälzlager 1, sich jeweils entsprechend den vorliegenden Abweichungen radial einzustellen.
20.01.1978
TIPP-2 Ho/whm-
909832/0345
Leerseite

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE ^ /ÖU0O45
    /1J Wälzlager-Ausrücker3 insbesondere für Kraftfahrzeugkupplungen, bei welchem das Wälzlager gegenüber einem Führungselement bzw. einem mit diesem verbundenen Bauteil um ein vorgegebenes Maß radial frei beweglich angeordnet ist, dad. gek., daß zwischen Wälzlager (1) und Führungselement (2, 13) ein im wesentlichen in einer Ebene senkrecht zur Ausrückbewegung angeordnetes und die gesamte Ausrückkraft übertragendes Verbindungselement (3, 17, 21) vorgesehen ist, welches sowohl mit dem nicht umlaufenden Wälzlagerring (7) als auch mit dem Führungselement drehfest verbunden ist.
    2. Wälzlager-Ausrücker nach Anspruch 1, dad. gek., daß das Verbindungselement (3, 17j 21) mit dem einen Bauteil (nicht umlaufender Wälzlagerring 7 oder Führungselement 2, 13) über eine in Umfangsrichtung wirksame Klemmverbindung (Reibschluß) und mit dem anderen Bauteil über einen in Umfangsrichtung wirksamen Formschluß verbunden ist.
    3. Wälzlager-Ausrücker nach den Ansprüchen 1 und 2, dad. gek., daß das Verbindungselement als starres Bauteil, z. B. in Form einer Scheibe (21), ausgeführt ist, mit radial angeordneten Nasen (4) zur Verdrehsicherung gegenüber dem Führungselement (2) und mit einer Klemmverbindung gegenüber dem nicht umlaufenden Wälzlagerring (7) durch in beiden Bauteilen axial gegenüberliegend angeordneten konischen Nuten () und einem darin eingeklemmten Ring (22).
    k. Wälzlager-Ausrücker nach den Ansprüchen 1 und 2, dad. gek., daß das Verbindungselement (3, 17) als in axialer Richtung steifes und in radialer Richtung eigenelastisches Bauteil ausgeführt ist, das mit mindestens zwei radialen Nasen (4, 18) in entsprechenden Öffnungen C5}l6) des einen Bauteiles (nicht umlaufender Wälzlagerring 7 oder Führungselement 2, 13) eingreift und außerhalb der radialen Nasen durch Eigenspannung auf dem anderen Bauteil aufsitzt.
    909832/0345
    5. Wälzlager-Ausrücker nach Ansprucn 4, dad. gek., daß das Verbindungselement (3) vorzugsweise als offener Rund-Stahldrahtring ausgeführt ist, mit einem mittleren Durchmesser zum Aufsetzen mittels Eigenspannung und aus dem mittleren Durchmesser nach innen oder außen herausgeführten Bereichen zur Bildung der Nasen (4).
    6. Wälzlager-Ausrücker nach den Ansprüchen 4 und 5, dad. gek., daß die radialen Nasen (4) des Verbindungselementes (3) gegenüber den öffnungen (5, 16) des einen Bauteiles (nicht umlaufender Wälzlagerring 7 oder Führungselement 2, 13) zumindest ein radiales Verlagerungsspiel aufweisen.
    7. Wälzlager-Ausrücker nach den Ansprüchen 4 bis 6, dad. gek., daß zur Vereinfachung der Montage von Wälzlagern (1) und Führungselement (2, 13) über das Verbindungselement (3) das Führungselement zweiteilig ausgebildet ist und im Bereich der vorzugsweise senkrechten Teilungsebene die Öffnungen (5) für die Nasen (4) des Verbindungselementes angeordnet sind.
    8. Wälzlager-Ausrücker nach den Ansprüchen 4 bis 6, bei welchem zumindest ein Bereich des Führungselementes bzw. des Wälzlagers dünnwandig, z. B. aus Blech, ausgeführt ist, dad. gek., daß zur MontageVereinfachung die öffnungen (5) nach einer Achsrichtung hin als aufbiegbare Lappen (12) ausgebildet sind.
    9. Wälzlager-Ausrücker nach den Ansprüchen 4 bis 6, bei welchem das Verbindungselement am Führungselement durch Eigenspannung in einer beispielsweise konischen Nut befestigt ist, dad. gek., daß das Führungselement (2) als Schiebehülse ausgeführt ist, die konische Nut (6) sich am Innendurchmesser befindet und sich nach radial innen erweitert, in den für die Nasen (4) des Verbindungselementes (3) vorgesehenen Bereichen Durchbrüche (16) angeordnet sind und das Verbindungselement vom Innendurchmesser der Schiebehülse her verbaut wird.
    10. Wälzlager-Ausrücker nach den Ansprüchen 4 und 6 bis 9, dad. gek., daß das Verbindungselement (17) mit beliebigem Querschnitt eine im verbauten Zustand kreisringförmige Kontur zur
    909832/0345
    Befestigung durch Eigenspannung aufweist und die Nasen (18) angeformt sind.
    11. Wälzlager-Ausrücker nach Anspruch 10, dad. gek., daß die Nasen (18) durch seitliches Anstemmen des Materiales ausgebildet sind.
    12. Wälzlager-Ausrücker nach Anspruch 11, dad. gek., daß zur Vergrößerung der Anlagefläche gegenüber den Nasen (18) des Verbindungselementes (17) das vorzugsweise dünnwandig ausgeführte Gegenstück (Führungselement 2 bzw. Wälzlagerring 7) im Bereich des Durchtrittsschlitzes in Richtung auf das Verbindungselement verformt ist bzw. umlegbare Lappen (19) aufweist.
    13. Wälzlager-Ausrücker nach den Ansprüchen 4 bis 6 und 10 bis 12, dad. gek., daß zur Montage von Wälzlager (1), Führungselement (2, 13) und Verbindungselement (3a 17) das mit dem Sitz zur Eigenspannung des Verbindungselementes versehene Bauteil eine Schräge (11) aufweist, zum Aufbau der Eigenspannung des Verbindungselementes, sowie gegebenenfalls einen Anschlag zur Wegbegrenzung in Achsrichtung.
    20.01.1978
    TIPP-2 Ho/whm-
    909832/0345
DE2805045A 1978-02-07 1978-02-07 Wälzlager-Ausrücker Expired DE2805045C2 (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2805045A DE2805045C2 (de) 1978-02-07 1978-02-07 Wälzlager-Ausrücker
US06/006,496 US4271950A (en) 1978-02-07 1979-01-25 Clutch mounting and actuating device
GB7903335A GB2013820B (en) 1978-02-07 1979-01-31 Clutch-release assembly
IT67254/79A IT1118336B (it) 1978-02-07 1979-02-06 Dispositivo di disinnesto per frizioni di autoveicoli
IT7952919U IT7952919V0 (it) 1978-02-07 1979-02-06 Dispositito di disinnesto per frizioni di autoveicoli
BR7900707A BR7900707A (pt) 1978-02-07 1979-02-06 Agregado debreador da embreagem
FR7903553A FR2422861B1 (fr) 1978-02-07 1979-02-06 Mecanisme de debrayage pour dispositif d'embrayage
JP1234679A JPS54114658A (en) 1978-02-07 1979-02-07 Apparatus for releasing clutch connection
ES484593A ES8200172A1 (es) 1978-02-07 1979-02-07 Dispositivo de desembrague para embragues,en especial para vehiculos automoviles

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2805045A DE2805045C2 (de) 1978-02-07 1978-02-07 Wälzlager-Ausrücker

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2805045A1 true DE2805045A1 (de) 1979-08-09
DE2805045C2 DE2805045C2 (de) 1985-12-05

Family

ID=6031308

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2805045A Expired DE2805045C2 (de) 1978-02-07 1978-02-07 Wälzlager-Ausrücker

Country Status (8)

Country Link
US (1) US4271950A (de)
JP (1) JPS54114658A (de)
BR (1) BR7900707A (de)
DE (1) DE2805045C2 (de)
ES (1) ES8200172A1 (de)
FR (1) FR2422861B1 (de)
GB (1) GB2013820B (de)
IT (2) IT7952919V0 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3116177A1 (de) * 1981-04-23 1982-11-11 Skf Kugellagerfabriken Gmbh, 8720 Schweinfurt Kupplungsausruecker, insbesondere fuer kraftfahrzeugkupplungen
US4605113A (en) * 1983-04-30 1986-08-12 Skf Kugellagerfabriken Gmbh Clutch release, in particular for automobile clutches
DE3708841A1 (de) * 1986-03-31 1987-10-08 Aisin Seiki Kupplungsabdeckungseinheit

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2915989C2 (de) * 1979-04-20 1987-02-12 Fichtel & Sachs Ag, 8720 Schweinfurt Verriegelungseinrichtung für ein Ausrücksystem
DE2944648A1 (de) * 1979-11-06 1981-05-14 Skf Kugellagerfabriken Gmbh, 8720 Schweinfurt Vorrichtung zum befestigen einer achse o.dgl. in einer nabe und anwendung derselben
DE3119367C1 (de) * 1981-05-15 1982-12-09 Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München Vorrichtung zum hydraulischen Betaetigen einer gezogenen Reibungskupplung fuer Kraftfahrzeuge
DE3150150A1 (de) * 1981-12-18 1983-06-30 Fichtel & Sachs Ag, 8720 Schweinfurt Ausruecksystem fuer eine gezogene reibungskupplung mit verriegelungseinrichtung
GB2131515B (en) * 1982-11-19 1986-09-03 Automotive Products Plc A friction clutch for a vehicle
FR2544039B1 (de) * 1983-04-11 1986-06-27 Valeo
GB2176262A (en) * 1985-06-10 1986-12-17 Automotive Products Plc Detent assembly of a friction clutch release mechanism for a vehicle
FR2607206B1 (fr) * 1986-11-24 1990-12-14 Valeo Butee de debrayage, notamment pour vehicule automobile
FR2611838B1 (fr) * 1987-03-06 1991-03-22 Fraymon Sa Dispositif d'actionnement d'embrayage a commande hydraulique
GB2290362B (en) * 1994-06-14 1998-04-08 Nsk Ltd Clutch release apparatus
FR2872235B1 (fr) * 2004-06-23 2006-09-22 Skf Ab Butee de debrayage et procede de montage
DE102005060257A1 (de) * 2005-12-16 2007-06-21 Schaeffler Kg Befestigungsanordnung für ein Kupplungsausrücklager
JP2017044268A (ja) * 2015-08-26 2017-03-02 Thk株式会社 旋回軸受

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2200684A1 (de) * 1971-02-04 1972-08-10 Ford Werke Ag Mechanische Kupplung
DE2460336A1 (de) * 1974-12-20 1976-07-01 Schaeffler Ohg Industriewerk Kupplungsausruecklager fuer kraftfahrzeuge
DE2533560A1 (de) * 1975-07-26 1977-02-10 Luk Lamellen & Kupplungsbau Ausruecker, insbesondere fuer kupplungen von kraftfahrzeugen
DE2613952A1 (de) * 1976-04-01 1977-10-13 Luk Lamellen & Kupplungsbau Reibungskupplung

Family Cites Families (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB339455A (en) 1929-11-16 1930-12-11 William Semelle Thompson Improvements relating to retaining devices for bolts, pins, shafts and the like
GB851128A (en) 1958-12-16 1960-10-12 Bjorn Wilhelm Holmstrom Means for mounting a non-rotary advertising-disc upon a vehicle wheel
FR1372747A (fr) * 1963-09-21 1964-09-18 Butée de débrayage à billes, étanche, rotative, à centrage latéral, pour tous véhicules automobiles
CH445221A (de) 1964-10-14 1967-10-15 Luigi Panigati Pier Druckzylinder mit abnehmbaren Deckelkörper
FR88382E (fr) * 1965-07-26 1967-01-27 Butée de débrayage à billes, étanche, rotative, à centrage latéral, pour tous véhicules automobiles
US3877557A (en) * 1970-06-26 1975-04-15 Luk Lamellen & Kupplungsbau Clutch bearing having radial and axial free play
FR2099765A5 (de) * 1970-06-26 1972-03-17 Luk Lamellen & Kupplungsbau
DE2156161B2 (de) 1971-11-12 1980-12-04 Luk Lamellen Und Kupplungsbau Gmbh, 7580 Buehl Kupplungsausrücker mit selbstzentrierendem Ausrücklager
FR2195297A6 (de) * 1972-08-02 1974-03-01 Ferodo Sa
DE2327022C3 (de) * 1973-05-26 1978-10-12 Skf Kugellagerfabriken Gmbh, 8720 Schweinfurt Reibungskupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge
GB1473139A (de) * 1973-07-19 1977-05-11
US3920107A (en) * 1973-08-16 1975-11-18 Fichtel & Sachs Ag Self-aligning clutch release bearing arrangement
DE2363840A1 (de) 1973-12-21 1975-07-03 Skf Kugellagerfabriken Gmbh Kupplungsausruecker
DE2457682A1 (de) 1974-12-06 1976-06-10 Skf Kugellagerfabriken Gmbh Kupplungslager
FR2304828A1 (fr) * 1975-03-21 1976-10-15 Ferodo Sa Butee de debrayage
SE414661B (sv) * 1976-03-31 1980-08-11 Skf Kugellagerfabriken Gmbh Skjuthylsa

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2200684A1 (de) * 1971-02-04 1972-08-10 Ford Werke Ag Mechanische Kupplung
DE2460336A1 (de) * 1974-12-20 1976-07-01 Schaeffler Ohg Industriewerk Kupplungsausruecklager fuer kraftfahrzeuge
DE2533560A1 (de) * 1975-07-26 1977-02-10 Luk Lamellen & Kupplungsbau Ausruecker, insbesondere fuer kupplungen von kraftfahrzeugen
DE2613952A1 (de) * 1976-04-01 1977-10-13 Luk Lamellen & Kupplungsbau Reibungskupplung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3116177A1 (de) * 1981-04-23 1982-11-11 Skf Kugellagerfabriken Gmbh, 8720 Schweinfurt Kupplungsausruecker, insbesondere fuer kraftfahrzeugkupplungen
US4605113A (en) * 1983-04-30 1986-08-12 Skf Kugellagerfabriken Gmbh Clutch release, in particular for automobile clutches
DE3708841A1 (de) * 1986-03-31 1987-10-08 Aisin Seiki Kupplungsabdeckungseinheit

Also Published As

Publication number Publication date
BR7900707A (pt) 1979-09-04
FR2422861A1 (fr) 1979-11-09
GB2013820A (en) 1979-08-15
IT1118336B (it) 1986-02-24
US4271950A (en) 1981-06-09
IT7952919V0 (it) 1979-02-06
JPS54114658A (en) 1979-09-06
FR2422861B1 (fr) 1986-10-24
IT7967254A0 (it) 1979-02-06
DE2805045C2 (de) 1985-12-05
GB2013820B (en) 1983-01-06
ES484593A0 (es) 1981-10-16
ES8200172A1 (es) 1981-10-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2805045A1 (de) Waelzlager-ausruecker
EP2475907B1 (de) Synchronisierung für ein schaltgetriebe
DE2611558A1 (de) Kupplungsdrucklager
DE69808414T2 (de) Reibungskupplung für kraftfahrzeuge mit verschleiss-nachstelleinrichtung
DE3150150A1 (de) Ausruecksystem fuer eine gezogene reibungskupplung mit verriegelungseinrichtung
DE3113463A1 (de) Reibungskupplung
DE2820412A1 (de) Kupplung
DE2613952C2 (de) Ausrücksystem für eine "gezogene" Reibungskupplung
DE3228390A1 (de) Ausruecklager, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE3401409C2 (de) Montageanordnung für einen Kupplungsausrücker und mechanische Kupplung mit einem Koppelteil für eine solche Montageanordnung
EP0559652B1 (de) Kugelraste für die sicherung von verstellpositionen eines stellelementes, insbesondere eines schaltgestänges für kraftfahrzeuge
DE2650140C2 (de) Ausrücker-Anordnung für ziehend auszurückende Reibungskupplungen, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE3334343A1 (de) Betaetigungsteil zum aufsetzen auf die tellerfeder einer kupplung, verfahren zum einsetzen des betaetigungsteils auf diese tellerfeder, und baugruppe, die durch eine solche tellerfeder und ein solches betaetigungsteil gebildet wird
DE4236377C2 (de) Hydraulisches Ausrücklager für Ausrücklageranordnung und Verfahren für den Zusammenbau einer solchen Ausrücklageranordnung
WO2001084003A1 (de) Anordnung zur axialsicherung
DE19846988B4 (de) Betätigungsvorrichtung für eine Reibungskupplung
DE3414834A1 (de) Gezogene kraftfahrzeug-reibungskupplung mit loesbarer schnappverbindung
DE3118385A1 (de) Membranfederkupplung
DE3920188C2 (de) Reibungskupplung
DE2242140A1 (de) Ausruecklager fuer reibungskupplungen mit gegen axialblattfeder radial in einem gehaeuse verschiebbarem lager
DE69617309T2 (de) Fahrzeuglenksäule mit axialer Gleitkupplung
DE3440827A1 (de) Reibungskupplung
DE2814995A1 (de) Laengenjustierbare verbindung fuer verstellgestaenge
DE3116168C2 (de)
DE3333181A1 (de) Reibungskupplung

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee