DE2804672A1 - Stapelvorrichtung fuer reprographische geraete - Google Patents
Stapelvorrichtung fuer reprographische geraeteInfo
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Description
18 450/1 60/st GESTETNER LIMITED
Fawley Road, Tottenham
Londen N17 9LT
Großbritannien
Fawley Road, Tottenham
Londen N17 9LT
Großbritannien
Stapelvorrichtung für reprographische Geräte
Die Erfindung betrifft ein reprographisches Gerät mit einer
Stapelvorrichtung zur Unterstützung der Anordnung bzw. Ausrichtung von Kopien aus dem Ausgabemechanismus des Gerätes
in einer zur nachfolgenden Ordnung oder Kollation
der Kopienblätter geeigneten Weise.
Es tritt häufig das Problem auf, eine große Anzahl von Kopien eines Dokumentes, Schriftsatzes oder dgl, zu erzeugen.
Dies kann entweder direkt vom Original aus unter Benutzung eines reprographischen Gerätes wie eines elektrostatographischen
Kopiergerätes oder dadurch erfolgen, daß zunächst eine Mutterkopie wie eine Matritze, Schablone oder Offsetdruckplatte
von jedem Blatt des Originals erzeugt wird und diese Mutterkopie dann in einer geeigneten Druckmaschine
zur Erzeugung der erforderlichen Anzahl der Einzelkopien
jeder Seite benutzt wird. Da in der Regel von jeder Mutterkopie oder jedem Original, die nachfolgend unter dem Oberbegriff
Original zusammengefaßt sind, ein ganzer Kopienstapel angefertigt wird, müssen diese Kopien umgeordnet
werden, wozu von jedem Stapel eines gleichen Blattes eine Kopie entnommen werden muß, um ein einzelnes vollständiges
Duplikat des Originales zusammenzustellen. Dies erfolgt
normalerweise entweder von Hand oder durch eine automatische Kollationsmaschine, der unmittelbar aus dem repro-
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graphischen Gerät oder durch Übergabe von Hand die Kopienblätter zugeführt verden und die selbst vieder in ihrem
Betrieb automatisch oder auch nicht-automatisch arbeiten kann. Eine Durchführung dieser Umordnung ausschließlich
von Hand ist bei größeren Auflagen sehr unbequem und zeitraubend,
vährend vollautomatische Kollationsmaschinen in der Regel außerordentlich teuer sind.
Mit der vorliegenden Erfindung vird eine Stapelvorrichtung
geschaffen, die eine Anordnung der Kopienblätter derart ergibt, daß in dem an der Ausgabeseite des reprographischen
Gerätes erzeugten Blattstapel die Blattsätze von unterschiedlichen Originalen als solche gut erkennbar
sind, um ein Aufteilen des Gesamtstapels in die unterschiedlichen Blattsätze und die nachfolgende Umordnung
der Einzelkopien von Hand oder die Übergabe der Sätze in eine mechanische Kollationsmaschine zu erleichtern.
Nach der vorliegenden Erfindung vird hierzu ein reprographisches
Gerät geschaffen, velches einen Ausgabemechanismus zur Ausgabe von Blättern auf eine Ausgabeoberfläche
aufveist, vobei eine Stapelvorrichtung der Ausgabeseite des reprographischen Gerätes zugeordnet ist, um die ausgegebenen
Kopienblätter in Stapeln auf der Stapeloberfläche anzuordnen; die Stapelvorrichtung nach der Erfindung
umfaßt ein drehbares Glied, velches um eine von der Ausgabe- oder Stapelfläche aufrechtstehende Achse drehbar
ist und venigstens zvei Oberflächenabschnitte aufweist,
velche Anschläge für die Förderränder der ausgegebenen Blätter aufveisen, vobei aufeinanderfolgende Blätter oder
aufeinanderfolgende Blattsätze in Positionen gestapelt verden können, die in Richtung parallel sur Stapeloberfläche
gegeneinander versetzt sind. In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Anschlagglied bei der Be-
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nutzung durch einen geeigneten Antrieb beweglich, so daß
aufeinanderfolgende Blattsätze derart angeordnet verden können, daß ihre Vorderränder in einer von zwei Positionen
angeordnet sind, die bezüglich des Stapeltisches in Längsrichtung gegeneinander versetzt sind. Nachdem somit
ein Blattsatz von einem Original erzeugt ist, wird das Anschlagglied von seiner einen Betriebsstellung in seine
andere Betriebsstellung überführt und in dieser Stellung gehalten, während der nächste Blattsatz ausgegeben wird,
worauf das Anschlagglied wieder in seine ursprüngliche Position zurückkehrt, usw.. Auf diese Weise sind aufeinanderfolgende
Blattsätze gegeneinander in Längsrichtung des Stapeltisches oder der Stapelplatte gegeneinander verschoben,
wobei alternierend jeder zweite Satz fluchtet, so daß der vollständige Stapel einfach und schnell in die einzelnen
Blattsätze wieder aufgeteilt werden kann, um diese umzuordnen. %
Selbstverständlich kann die Ordnung auch so getroffen sein, daß die einzelnen Blattsätze in mehr als zwei unterschiedlichen
Positionen abgestapelt werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
anhand der zeichnung, insbesondere in Verbindung mit den Ansprüchen.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematisch vereinfachte perspektivische Ansicht einer bekannten Ausgabeeinheit eines Offsetdruckers
,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Stapelvorrichtung
nach einer ersten Ausführungsform,
Fig. 3 schematisch vereinfacht eine Draufsicht auf die Stapelvorrichtung gemäß Fig. 2 im Zusammenwirken
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mit einer Ausgabeeinheit gemäß Fig. 1, wobei die erfindungsgemäße Stapelvorrichtung den bekannten
Papieranschlag ersetzt,
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Anschlagglied der Vorrichtung
gemäß Fig. 2,
Fig. 5 einen schematischen Teilschnitt durch das Anschlagglied der Vorrichtung gemäß Fig. 2 im Betrieb,
Fig. 6 schematisch vereinfacht eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Stapelvorrichtung in einer zweiten
Ausführungsform,
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Stapelvorrichtung gemäß Fig. 6 und
Fig. 8 eine im wesentlichen Fig. 5 entsprechende schematische Seitenansicht bzw. Schnittdarstellung des Anschlaggliedes
der Vorrichtung gemäß den Fig. 6 und 7.
Im Betrieb einer bekannten Ausgabeeinheit 1 gemäß Fig. 1, im Beispielsfalle die Ausgabeeinheit des Offsetdruckers
Modell 209 der Firma Gestetner Ltd., läuft ein lopienblatt zwischen dem nicht dargestellten Gummizylinder und Druckzylinder
des Druckers hindurch und wird dann mittels oberer und unterer Führungsrollen 3 und 5 auf eine Ausgabe- oder
Stapelplatte geführt. Die oberen Führungsrollen 3 sind an Halterungen geführt, die um eine Stange 15 schwenkbar sind,
velche parallel zur Drehachse der oberen Führungsrollen 3 gelagert ist. Die unteren Rollen 5 weisen im wesentlichen
kegeistumpfförmige Ausbildung auf, wobei das Ende mit dem
geringeren Durchmesser in Richtung auf die jeweils andere Rolle dient. Die unteren Führungsrollen 5 bilden somit Förderspalte
mit den oberen Führungsrollen 3, wobei die besondere Form der Führungsrollen 5 dazu dient, dem Blatt 2 eine
konkave Biegung nach unten zu vermitteln.
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Die Stapelplatte weist eine geneigte Stapelfläche 7 auf, die den Boden der Platte bildet, sowie feste Ausricht-Seitenführungen
9 und 11, sowie am unteren Ende der Stapelfläche 7 einen einstellbaren Anschlag 13, gegen den
der Vorderrand der Blätter 2 anschlägt, wenn der Stapel auf der Stapelfläche 7 gebildet wird.
Wenn im Betrieb die Kopienblätter bedruckt werden, so bilden sie einen Stapel auf der Stapelplatte. Dabei bilden,
wenn mehrere Kopien von einer Mehrzahl von Offsetdruckplatten erzeugt werden, die einzelnen Kopiensätze vom jeweiligen
Original einen einzelnen, homogenen Stapel auf der Stapelfläche 7. Wenn somit die Blätter unter Zuhilfenahme einer
mechanischen Kollationsmaschine oder von Hand umgeordnet werden, so ist es entweder erforderlich, Blatt für Blatt
durch den Stapel zu gehen, um die Blätter in die einzelnen Sätze für die Kollation aufzuteilen, oder während des Drukkes
selbst die einzelnen Sätze getrennt zu halten, was natürlich dadurch erfolgen kann, daß jeder Blattsatz am Ende
des Druckes von einer Vorlage von der Stapelfläche 7 abgenommen
wird, was jedoch alles unbequem und zeitraubend für die Bedienungsperson ist.
In den Fig. 2 bis 5 ist eine Vorrichtung veranschaulicht,
welche die auf der Stapelfläche 7 abgelegten Blätter in gut erkennbaie Blattsätze aufteilt, wobei jeder Blattsatz
die gleiche Kopie von einer einzelnen Vorlage enthält.
Die Stapelvorrichtung 21 gemäß Pig. 2, die anstelle des einstellbaren Anschlages 13 an die Druckmaschine gemäß
Fig. 1 anzusetzen ist, weist ein drehbares Anschlagsglied 23 auf, welches an der Oberseite eines Gehäuses 25 gelagert
ist, das einen Mechanismus zum Anheben und Absenken sowie zum Drehen des Anschlaggliedes 23 aufweist, dessen
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Arbeitsweise weiter unten noch näher erläutert ist.
Die obere Fläche des Gehäuses 25 bildet eine Verlängerung der Stapelfläche 7 des Stapeltabletts, und das Anschlagglied
23 erzeugt einen Anschlag für den vorderen Rand der nach dem Druck am Stapeltablett ankommenden Blätter. Das
Anschlagglied 23 ist um eine im wesentlichen vertikale Achse 24 drehbar gehalten und weist aufrechte Wandabschnitte
27 und 29 auf, die je als Anschlagflächen für die vorderen Ränder der am Sammeltablett ankommenden Kopienblätter
dienen können. Wenn das Anschlagglied 23 in eine Stellung gedreht wird, in der die Anschlagfläche 27 den Führungsrollen 3 und 5 der Ausgabeeinheit gegenüberliegt, werden
die über die Stapelfläche 7 angelieferten Blätter im Stapel übereinander so angeordnet, daß ihre Vorderränder an
der Oberfläche 27 anliegen. Wenn der Blattsatz, der von der entsprechenden Vorlage vervielfältigt wird, vollständig
ist, wird das Anschlagglied 23 in einer nachfolgend noch zu erläuterten Weise über 18O° gedreht, bis der aufrechte
Wandteil 29 in Richtung auf die Führungsrollen 3 und 5 liegt. Der nächste Blattsatz wird dann derart aufeinandergestapelt,
daß die vorderen Ränder der Blätter an der Oberfläche 29 anliegen. Wenn dieser Satz fertig
vervielfältigt ist, wird das Anschlagglied 23 wieder um 180° gedreht, so daß die Anschlagfläche 27 in der Betriebsstellung liegt. Auf diese Weise kann ein einzelner Blattstapel
aus einer Anzahl von Blattsätzen entsprechend den jeweiligen Vorlagen auf dem Ausgabetablett gebildet werden,
wobei die einzelnen Blattsätze gut erkennbar sind, da die aufeinanderfolgenden Blattsätze mit ihren Vorderrändern
in Ausgaberichtung im Abstand voneinander liegen, also unterschiedlichen Abstand von der Drehachse 24 des
Anschlaggliedes 23 haben, je nach dem, ob bei der Erzeugung des jeweiligen Blattsatzes die Anschlagfläche 27
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oder 29 in Betrieb war.
Den Anschlagflächen 27 und 29 sind entsprechende Füße 31 und 33 zugeordnet. Dabei ist der Stapelfuß 31 der Anschlagfläche
27 zugeordnet und vergleichsweise kurz und dick, um einen Luftspalt 40 zwischen einem "lang ausgetragenen"
Blattsatz 41, also einem Blattsatz, der bei im Betrieb befindlicher Anschlagfläche 29 ausgeliefert worden ist, und
einem "kurz ausgetragenen" Blattsatz 43 zu erzeugen, also
einem Blattsatz, der bei im Betrieb befindlicher Anschlagfläche 27 ausgetragen worden ist. Der Luftspalt 40, der
infolge des vergleichsweise dicken Fußes 31 erzeugt worden ist, hilft zur Verminderung der Haftung zwischen der
Oberseite des unteren Blattsatzes 41 und der Unterseite des oberen Blattsatzes 43. Weiterhin bietet der Fuß 41
eine Oberfläche, auf der der Vorderrand des Stapels 43 der kurz ausgetragenen Kopienblätter aufliegen kann, wenn
der Stapel weiterwächst.
Die den kurz ausgetragenen Satz 43 bildenden Kopienblätter werden alle vom selben Original, im Beispielsfalle von derselben
Offsetdruckplatte gebildet. Wenn die gewünschte Anzahl von Kopien von dieser Vorlage erzeugt worden ist, wird
ein Relais 51 erregt, welches einen Elektromotor 53 in Betrieb setzt, der mittels eines Untersetzungsverhältnisses
55 mit einem Untersetzungsverhältnis von 50:1 den Mechanismus in Betrieb setzt, der das Anschlagglied 23 betätigt.
Bei der Betätigung des Motors 53 wird das Anschlagglied 23 im Uhrzeigersinn um 180° aus der Stellung gemäß Fig. 4 in
die Stellung gedreht, in der die Anschlagfläche 29 in Betriebsstellung ist. Während der ersten 90° dieser Bewegung
liegt der Vorderrand des kurz ausgetragenen Satzes 43 an einer aufrechten Nockenfläche 35 an, die parallel zur Drehachse
24 liegt und eine Verlängerung der Anschlagfläche 27
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bildet. Wie in der Zeichnung veranschaulicht ist, nimmt der Abstand zwischen der Nockenflache 35 und der Drehachse
24 in Richtung der Bewegung entlang der Nockenfläche
35 weg von der Anschlagfläche 27 zu, und da' der Vorderrand
der Blätter im Satz 43 an dieser Nockenfläche 35 anliegt, wird dieser Satz 43 über einen gewissen Abstand
auf dem Stapeltablett zurückgestoßen. In Fig. 3 veranschaulicht
das Bezugszeichen A die Stellung des rückwärtigen Randes eines lang ausgetragenen Blattes auf dem Stapeltablett,
während das Bezugszeichen B die Stellung des rückwärtigen Randes eines kurz ausgetragenen Blattes veranschaulicht,
während die Anschlagfläche 27 in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise in der Betriebsstellung ist.
Mit dem Bezugszeichen C ist die Position des rückwärtigen Randes eines kurz ausgetragenen Blattes veranschaulicht,
wenn das Anschlagglied 23 aus der Position gemäß Fig. 4 um 90° im Uhrzeigersinn gedreht worden ist. Entsprechende
Nylonbürsten 57 und 59, die an den rückwärtigen vertikalen Rändern der Seitenführungen 9 und 11 gelagert
sind, ergreifen die kurz ausgetragenen Blätter, wenn sie aus der Position B in die Position C zurückgestoßen
werden, und helfen, die kurz ausgetragenen Blätter in dieser Position gegen die Neigung der Blätter zu
halten, in Richtung auf das untere Ende des Tablettes infolge der Vibrationen der Maschine zu rutschen. Obwohl
bei der vorliegenden Ausführungsform die Anschlagflächen
27 und 39 unterschiedlichen Abstand von der Drehachse 24 haben, könnten sie tatsächlich auch denselben
Abstand von der Drehachse 24 aufweisen, da die Nockenfläche 25 sicherstellt, daß alternierende Sätze in eine
Stellung zurückgestoßen werden, die sich von der Stellung der anderen Sätze unterscheidet.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, weist der vorspringende Fuß 31 einen gebogenen Vorsprung 31a auf, dessen
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Oberseite eine Verlängerung der Oberfläche des Fußes 31 bildet, wobei der Vorsprung 31a zunehmend in der Breite
und der Höhe in Richtung auf eine Stelle hin abnimmt, an der er auf die Nockenfläche 35 trifft, so daß der Vorsprung
31a, venn die Nockenfläche 35 die kurz ausgetragenen Blätter
zurück zur Position C stößt, zunehmend und weich aus dem Zwischenraum zwischen dem kurz ausgetragenen Satz und
dem vorherigen, lang ausgetragenen Satz freikommt.
Es ist anzustreben, daß das Anschlagglied 23 während der Bewegung weg von der in Betrieb befindlichen Anschlagfläche
27 und der in Betrieb befindlichen Anschagflache 29 vom Stapel freikommt, und umgekehrt, und weiterhin anzustreben,
daß der entsprechende Fuß 31 oder 33 auf dem soeben ausgegebenen Blattsatz aufruht, wenn diese Drehung
vollständig ausgeführt ist. Dies wird dadurch erzielt, daß das Anschlagglied 23 während der Drehung zwischen den Betriebsstellungen
angehoben wird, wozu eine Kolben-Zylinderanordnung vorgesehen ist, welche das Anschlagglied 23 trägt
und die über Druckluft betätigt wird, die über eine Leitung 157 von einem Balg 159 aus geliefert wird, der über
den Antriebsmotor 53 betätigt wird. Von der Innenseite der oberen Fläche des Anschlaggliedes 23 erstreckt sich eine
Kolbenstange 60 nach unten, deren unteres Ende an einem Kolben 61 befestigt ist, der in einer Bohrung eines Zylinders
63 hin- und herbeweglich ist, wobei der Zylinder 63 mit dem Anschlagglied 23 gegenüber dem Gehäuse 25 drehbar
ist. Während der ersten 90° der Drehung des Anschlaggliedes 23 aus der Stellung gemäß Fig. 4, in der die Anschlagfläche
27 in Betrieb ist, in die andere Betriebsstellung, in der Anschlagfläche 29 in Betrieb ist, bleibt das Anschlagglied
23 in der abgesenkten Stellung über diejenige Zeitspanne hinweg, in der die Nockenfläche 35 den Satz
zurückstößt und der Fuß 31 und sein Vorsprung oder seine
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Verlängerung 31a vom Stapel freikommen. Dann wird durch einen Betätigungsnocken 65, der an die Ausgangswelle des
Getriebekastens 55 angeschlossen ist, und einen Verbindungshebel 66 der Balg 159 betätigt, um das Anschlagglied
23 vom Stapel abzuheben. Das Anschlagglied 23 bleibt in dieser angehobenen Stellung, bis nach einer Drehung über
180° aus der Stellung gemäß Fig. 4, ein Kanal im Sockel des Zylinders mit einer Entlüftungsöffnung zur Atmosphäre
hin fluchtet, die in dem benachbarten Teil des Gehäuses 25 vorgesehen ist, so daß die Luft aus dem Zylinder 63 entweicht
und das Anschlagglied 23 absinkt, bis der Fuß 33 für die lang ausgetragenen Blätter auf dem Blattstapel aufruht·
Die schrittweise Bewegung des Anschlaggliedes 23 zwischen den beiden Betriebsstellungen erfolgt über einen Malteser-Schrittantrieb
mit einem Schrittschaltrad 67, das an dem Sockel des Zylinders 63 befestigt und mit dem Anschlagglied
23 drehbar ist, und einem Betätigungsarm 68, der über den Getriebekasten 55 vom Motor 53 aus angetrieben
ist. Ein Anschlagstift 69 am Betätigungsarm 68 dient zur Abschaltung des Motors 53, wozu der Anschlagstift 69 einen
Mikroschalter 70 betätigt, wenn das Anschlagglied 23 in einer der beiden BetriebsStellungen ist.
Wenn die Anschlagfläche 29 in Betriebsstellung ist, so ist der in vertikaler Richtung vergleichsweise dünne Fuß 33
in Betrieb und hilft, eine Haftung zwischen dem lang ausgetragenen Blattsatz, der sich oberhalb des Fußes 33 ansammelt
und dem zuvor kurz ausgetragenen Satz unter dem Fuß 33 zu vergrößern.
Wenn die Vorlage zur Erzeugung des nächsten, lang ausgetragenen Blattsatzes verarbeitet ist, so wird selbstverständlich
der Motor 53 erneut betätigt und bringt das Anschlagglied 23 in die Position für den Kurzaustrag,
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Während der ersten 90° der Drehung bleibt auch hier das Anschlagglied 23 in der abgesenkten Stellung und wird dann
durch Betätigung des Balges 159 angehoben und wird wieder auf den Stapel abgesenkt, nachdem die Position für den
Kurzaustrag erreicht ist. Dieser Arbeitsablauf kann wiederholt
werden, bis die Höhe des Blattstapels die Höhe des Anschlaggliedes 23 erreicht. Die Betätigung des Startrelais
51 kann auf unterschiedliche Weise gesteuert werden. So kann eine automatische Steuerung erfolgen, jedesmal,
wenn eine neue Vorlage, im Beispielsfalle eine neue Druckplatte verwendet wird, In diesem Fall kann das Startrelais
51 durch Betätigung des Druckplatten-Ausstoßmechanismus oder durch Betätigung eines Bauteils ausgelöst werden,
welches bei der Beschickung der Maschine mit der Platte bewegt wird· Ein von Hand betätigbarer übergeordneter
Schalter könnte verwendet werden, so daß die Weiterschaltung des Anschlaggliedes 23 auch zu anderen Zeiten willkürlich
ausgelöst werden könnte. Ebenso könnte das Startrelais 51 mittels eines Zählers betätigt werden, der die
Anzahl der auf das Stapeltablett abgelegten Blätter zählt, so daß das Anschlagglied 23 von der Position für Kurzaustrag
in den Position für Langaustrag und umgekehrt geschaltet wird, wenn jeweils eine bestimmte Anzahl von Kopien
ausgetragen worden ist. Selbstvertändlich kann das Startrelais 51 auch vollständig von Hand betätigbar ausgelegt
werden, allerdings mit dem geringen Nachteil im Betrieb, daß die Bedienungsperson dann stets daran denken muß, den
Schalter tatsächlich zu bedienen.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, ist das das Anschlagglied
23 lagernde Gehäuse 25 mittels einer Konsole 71 befestigt, die einstellbar in eine Nut 72 in der die Stapelfläche 7
bildenden Bodenplatte des Stapeltablettes gehalten ist. Die Konsole 71 weist weiterhin einen Langschlitz 73 auf,
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um Einstellungen gemäß der effektiven Länge des Stapeltablettes
zur Aufnahme unterschiedlicher Papierlängen vornehmen zu können. An jeder Seite des Anschlaggliedes 23
sind Hilfsanschläge 74 und 75 vorgesehen, die mit der Anschlagfläche 29 in deren Betriebsstellung fluchtend ausgerichtet
sind, um so sicherzustellen, daß die lang ausgetragenen Blätter nicht schief auf der Stapelfläche 27
zu liegen kommen. Die Seitenführungen 9 und 11 sind beide in Längsrichtung und Querrichtung des Stapeltablettes einstellbar,
um eine Anpassung an unterschiedliche Größen der Kopienblätter zu erzielen.
Obwohl das veranschaulichte Ausführungsbeispiel im Zusammenhang mit der Anwendung bei Offsetdruckmaschine erläutert
worden ist, liegt es auf der Hand, daß es mit geeigneten Abwandlungen auch bei anderen Formen von reprographischen
Geräten anwendbar ist, so bei Druckmaschinen, Matritzenvervielfältigern oder elektrostatischen Kopiergeräten.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 6 bis 8 kann verwendet werden, um den Bereich der verschiedenen Typen der reprographischen
Geräte zu erhöhen, an denen die erfindungsgemäße
Stapelvorrichtung verwendbar ist. Dabei ist insbesondere eine Anpassung mit Matritzen arbeitenden Vervielfältigern
mit hoher Geschwindigkeit und horizontaler Ablageplatte gedacht· Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 6 bis 8 ist
eine umgekehrte Anordnung der Stapelvorrichtung vorgesehen und sind alternative Halteglieder vorgesehen, welche
eine ähnliche Funktion wie die bürstenartigen Halteglieder 57 und 59 bei der ersten Ausführungsform haben.
In den Fig. 6 bis 8 sind zu den Fig. 1 bis 5 gleiche Teile
mit gleichen Bezugszeichen versehen, wobei die nachfolgende
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Beschreibung im wesentlichen nur die Unterschiede dieser zweiten Ausführungsform deutlich macht.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 bis 8 ist die Vorrichtung
23 oberhalb des Bodens 7 des Ablagetablettes hängend angeordnet, wobei der Betätigungsmechanismus für das
Anschlagglied 23 oberhalb des Anschlaggliedes und innerhalb eines Gehäuses 125 vorgesehen ist. Gleitbeweglich an
der Grundplatte des Gehäuses 125 ist ein Stutζteil 104 befestigt,
welches zwei federnd befestigte Haltearme 105 für die Kopienblätter aufweist, die, wenn keine Kopienblätter
auf dem Ablageboden 7 liegen, an geeignet gebogenen Enden des Bodens 7 des Ablagetablettes aufliegen. Ein Positionswählnocken
106_ ist an der Welle des Anschlaggliedes 23 mit diesem drehbar gelagert, und eine Feder 107 drückt
das Stützglied 104 in Berührung mit dem Nocken 106.
Wenn das Anschlagglied 23 gedreht wird, um Blätter in der lang ausgetragenen Position zu sammeln, so ermöglicht das
Profil des Nockens 106 dem Stützteil 104 eine Position einzunehmen, in der die gebogenen Enden an der Stelle a
(vgl. Fig. 8) der Arme 105 an dem vorderen Rand jedes ausgetragenen Blattes anliegen und so eine Bewegung der Blätter
weg vom Anschlagglied 23 vermeiden. Wenn das Anschlagglied 23 über 180° dreht und so die Position für den kurzen
Austrag erreicht, so drückt der Nocken 106 das Stützteil 104 derart, daß wiederum eine Halterung der Blätter
an der Stelle a durch die Arme 105 erfolgt. Um eine Bewegung des kurz ausgetragenen Kopiensatzes während des
Rückzuges des Fußes 31 zu vermeiden, wenn das Anschlagglied 23 um 180° wieder in die Position für den langen
Austrag dreht, erfolgt eine Halterung an der gebogenen Kurve der Arme 105 etwa im Bereich des Punktes b. Der
Punkt b hängt natürlich von der Höhe des in der Position
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für kurzen Austrag gestapelten Kopiensatzes ab. Eine veitere Verbesserung im Sinne einer höheren Arbeitsgeschwindigkeit
des lopienaustrages ergibt sich dadurch, daß die
vorderen Ränder der Arme 105 die Blätter nach unten drükken.
vorderen Ränder der Arme 105 die Blätter nach unten drükken.
Claims (8)
1.Λ Stapelvorrichtung zur Anordnung von aus dem Austrag-V^/raechanismus
eines reprographisehen Gerätes auf eine
Ablagefläche ausgetragenen Blättern in Stapeln, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlagglied (23) vorgesehen
ist*, welches um eine auf der Ablagefläche (7) aufrecht stehende Achse (24) drehbar ist und wenigstens
zvei Oberflächenabschnitte (27, 29) als Anschläge für die vorderen Ränder der abgelegten Blätter derart
aufweist, daß aufeinanderfolgende Blätter oder aufeinanderfolgende Blattsätze in Positionen abgestapelt
werden, die in einer Richtung parallel zur Ablageflache
(7) gegeneinander versetzt sind.
2· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberflächenbereiche (27, 29) derart angeordnet sind, daß die unterschiedlichen Positionen der vorderen
Blattränder in der Richtung gegeneinander versetzt sind, in der die Blätter auf die Ablagefläche (7) ausgetragen
werden.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei derartiger Oberflächenbereiche
(27, 29) in unterschiedlichen Abständen von der Drehachse (24) des Anschlaggliedes (22) vorgesehen sind.
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4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3t dadurch
gekennzeichnet, daß jedem Oberflächenbereich (27, 29) ein sich radial nach außen erstreckender Fuß (31, 33)
zugeordnet ist, der am Anschlagglied (23) gelagert ist und die abgelegten Blätter von der Oberfläche des vorherigen
Blattsatzes trennt·
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet
durch eine Nockenanordnung (35) auf dem Anschlagglied (23) zur Bewegung der Blätter aus der Stellung,
in der sie durch einen der Oberflächenbereiche (27, 29) abgestoppt sind, in die Stellung, in der die
Blätter gestapelt werden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenanordnung (35) zum Drücken der gegen einen
der Oberflächenabschnitte (27) angelieferten Blätter zurück zur Eintrittsseite der Ablageoberfläche (7)
ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens ein Halteteil (57, 59; 105) zur Halterung der Blätter in ihrer Stapelstellung
vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum Anheben des
Anschlaggliedes (23) über die ausgetragenen Blätter hinaus während eines Teiles der Drehbewegung des Anschlaggliedes
(23) vorgesehen ist.
809832/084S
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB451277A GB1554364A (en) | 1977-02-03 | 1977-02-03 | Reprographic apparatus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2804672A1 true DE2804672A1 (de) | 1978-08-10 |
Family
ID=9778612
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782804672 Pending DE2804672A1 (de) | 1977-02-03 | 1978-02-03 | Stapelvorrichtung fuer reprographische geraete |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS53131107A (de) |
| DE (1) | DE2804672A1 (de) |
| FR (1) | FR2379460A1 (de) |
| GB (1) | GB1554364A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4236856A (en) * | 1979-06-13 | 1980-12-02 | Pitney Bowes, Inc. | Sheet stacking apparatus |
| DE3227973A1 (de) * | 1981-08-04 | 1983-03-24 | Jagenberg-Werke AG, 4000 Düsseldorf | Verfahren und vorrichtung zum ausrichten der bogen eines stapels |
| US4406449A (en) * | 1980-06-24 | 1983-09-27 | Bielomatik Leuze Gmbh & Co. | Apparatus for depositing sheets in a stack |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5654449A (en) * | 1979-10-09 | 1981-05-14 | Ricoh Co Ltd | Copied sheets processing device |
-
1977
- 1977-02-03 GB GB451277A patent/GB1554364A/en not_active Expired
-
1978
- 1978-02-03 FR FR7802999A patent/FR2379460A1/fr not_active Withdrawn
- 1978-02-03 JP JP1134678A patent/JPS53131107A/ja active Pending
- 1978-02-03 DE DE19782804672 patent/DE2804672A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4236856A (en) * | 1979-06-13 | 1980-12-02 | Pitney Bowes, Inc. | Sheet stacking apparatus |
| US4406449A (en) * | 1980-06-24 | 1983-09-27 | Bielomatik Leuze Gmbh & Co. | Apparatus for depositing sheets in a stack |
| DE3227973A1 (de) * | 1981-08-04 | 1983-03-24 | Jagenberg-Werke AG, 4000 Düsseldorf | Verfahren und vorrichtung zum ausrichten der bogen eines stapels |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS53131107A (en) | 1978-11-15 |
| FR2379460A1 (fr) | 1978-09-01 |
| GB1554364A (en) | 1979-10-17 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |