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Stapelbares und zu größeren Einheiten
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zusammensetzbares Möbel Die Erfindung betrifft stapelbar und zu größeren
Einheiten zusammensetzbare Möbel, insbesondere Regal, Stuhl oder Tisch, vorzugsweise
fiir Kinder im Schul- und Vorschulalter.
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Für Kinder sowohl im Vorschul- wie auch im Schulalter ist es wichtig,
daß sie sich kreativ betätigen können.
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Dabei spielt das Kind besonders gerne mit den Gegenständen, die es
täglich benutzt, insbesondere mit Möbeln, die als sogenannte Spielmöbel ausgebildet
sind. Derartige Spielmöbel erfüllen voll ihre Funktion, sei es als Regal, sei es
als Stuhl, sei es als Tisch oder dgl., sind jedoch besonders auf die kindlichen
Bedürfnisse zugeschnitten, ilnd zwar sowohl hinsichtlich der Abmessungen wie auch
hinsichtlich des Gewichts. Derartige Möbel lassen sich somit leicht frei im Raum
bewegen und verlagern, so daß sie i größeren Einheiten zusammengebracht werden können.
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Ganz besonders gerne türmen oder stapeln rinder Möbel auf-und übereinander.
Dieses Aufeinanderstapeln @irgt jedoch die
Gefahr in sich, daß es,
insbesondere bei größeren Stapelhöhen, zu einem Herabstiirzen der oberen Möbel kommt,
was nicht nur zu einer Beschädigung und Zerstörung der Möbel selbst, sondern auch
zu ernsthaften Verletzungen des Kindes führen kann. Hierbei muß in Betracht gezogen
werden, daß das Kind auf derart übereinandergestapelte Möbel steigt, die übereinander
und aufeinander gestapelten Möbel also als "Turm" benutzt.
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Auch bei neben- oder hintereinander zu einer Einheit angeordneten
Möbeln besteht aufgrund der seitlichen Verschiebung der einzelnen Möbel zueinander
die Gefahr, daß sich das Kind insbesondere mit der IIand oder den Fingern zwischen
benachbarte Möbel einklemmt, ,as ebenfalls zu unter ernsthaften Verletzungen fiihren
kann.
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Es ist deshalb die Aufgabe der Erfindung, ein Möbel der eingangs genannten
Art zu schaffen welches bei robustem nd kompaktem Aufbau ohne Schwierigkeiten stapelbar
oder zu größeren Einheiten aufbaubar ist, wobei ein derartiger aus mehreren Möbeln
bestehender Auf- bzw. Zusammenbau nicht die oben beschriebenen Gefahren heraufbeschwört.
Die zu größeren Einheiten zusammengesetzten Möbel sollen also gegeneinander fixiert
sein, wobei sowohl das Aufeinanderstapeln wie auch das Nebeneinandersetzen derMöbel
vom Kind leicht bewerkstelligbar sein soll.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Seitenteile
die Außenkontur des Möbels in IIöhen- und Tiefenrichtung geringfügig überragen,
so daß auf- bzw. an die Seitenteile Verbindungs- oder Stapelleisten mn Hand ohne
Werkzeug auflegbar bzw. ansteckbar sind, wobei die Verbindungsleisten jeweils zwei
benachbarte, aneinaderliegende
Möbel form- bzw. kraftschlüssig miteinander
verbinden und gegen seitliches gegenseitiges Verrutschen und Verschieben halten.
Ein derart durch Aufeinanderstapeln mehrerer Möbel aufgebauter "Turm" bildet somit
eine verhältnismäßig kompakte Einheit, ohne daß zu befürchten ist, daß die einzelnen
Möbel sich zueinander veschieben, so daß also ein derartiger Stapelturm ohne Gefahr
vom Kind bestiegen werden kann.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Seitenteile als
Rahmen ausgebildet, der jeweils aus zwei paarweise parallel zueinander verlaufenden
Außenstreben und ggfq. mehreren Mittelstreben besteht. Durch diese Ausbildung der
Seitenteile ist sichergestellt, daß ein möglichst geringes Gewicht des Möbels bei
robuster Ausbildung erhalten wird.
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Bei einer bevorzugten Ausfiihrungsform der Erfindung bestehen die
Verbindungsleisten aus zwei Seitenwänden, die über einen einstückig mit den Seitenwänden
ausgebildeten Mittelsteg miteinander verbunden sind, derart, daß jede Verbindungsleiste
im Querschnitt in symmetrischer Ausbildung H-förmig gestaltet ist und der Abstand
der Seitenwände voneinander etwa gleich ist der Dicke eines Seitenteils des Möbels.
Die Verbindungsleisten lassen sich also zur Verbindung zweier benachbarter Möbel
leicht auf die Seitenwände des Möbels aufstecken, sodann wird das benachbarte Möbel
auf die Verbindungsleisten und damit auf das darunter angeordnete Möbel aufgesetzt
bzw. an das benachbarte Möbel angesteckt, wodurch sich eine verschiebungssichere
Einheit ergibt. Diese Einheiten können aus einer großen Anzahl von Möbeln bestehen,
weil
durch die Verhindungsleisten der feste Zusammenhalt der einzelnen
Möbel sichergestellt ist.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich als der nachfolgenden
Beschreibung. Die Beschreibung nimmt Bezug auf die Zeichnung; in der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine aus zwei Möbeln zusammengesetzte Einheit in Vorderansicht in schematischer
Darstellung, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines als Regal ausgebildeten Möbels,
Fig. 3 einen weiteren Aufbau aus mehreren Möbeln, die insbesondere als Tisch bzw.
Stuhl ausgebildet sind in schema tl seher Darstellung, Fig. 4 eine Verbindungsleiste
in der Draufsicht, Fig. 5 eine Seitenansicht der Verbindungsleiste, teilweise aufgebrochen,
Fig. o eine Ansicht der Verbindungsleiste gemäß Pfeil VI in Fig. 4 und Fig. 7 in
vergrößerter abgebrochener Darstellung den oberen Eckbereich eines Seitenteils gemäß
Einzelheit VII in Fig. 1.
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In Fig. 1 ist in Vorderansicht eine Einheit gezeigt, die <1.iirch
Aiifeinan<lerstapeln zweier regalartigerMöbel 1 und 2 entstanden ist. Das regalartige
Möbel 1 bzw. 2 besteht aus
den beiden Seitenteilen 3 und 4 sowie
Zwischenbrettern 5, 6 und 7, die sowohl am Seitenteil 3 als auch am Seitenteil 4
beispielsweise mittels Schrauben (nicht weiter dargestellt) befestigt sind und so
dem Regal 1 bzw. 2 den Halt geben. Außerdem werden durch die Zwischenbretter 5,
6, 7 Fächer gebildet, in die beispielsweise, wie in Fig.
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1 gezeigt, mehrere Schubkästen 8 eingeschoben sein können, die zur
Aufbewahrung von Kleinutensilien dienen. Diese Schubkästen R können verschieden
groß ausgebildet sein, wobei jeweils in der Art eines Rastersystems dafür Sorge
getragen ist, daß eine bestimmte Anzahl kleinerer Schubkästen insgesamt die Größe
eines Schubkastens ergeben, so daß also, wie auch in Fig. 1 gezeigt, beispielsweise
zwei kleinere Schubkästen 5 den selben Raum einnehmen wie ein größerer Schubkasten
8.
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In Fig. 2 ist ein derartiges als Regal ausgebildetes Mö-.bel in perspektivischer
schematischer Darstellung gezeigt.
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Dabei zeigt sich, daß die Seitenteile 3 bzw. 4 äls Rahmen ausgebi
ldet sind. Dabei besteht jeder Rahmen alls jewei l s zwei paarweise parallel zueinander
verlaufenden Ausßenstreben 9 iind lo bzw. 11 und 19. Die Außenstrebe 12 verläuft
also in Höhenrichtung an der Vorderseite des Möbels, während die Außenstrebe 11
an der rückwärtigen Seite des Möbel parallel zur Außenstrebe 12 gerichtet ist. Die
Außenstrebe 9 ist als Oberstrebe im wesentlichen senkrecht zu den Außenstreben 11
und 12 gerichtet, während diese parallel zur Außenstrebe 9 verlaufende Strebe lo
im Bodenbereich angeordnet ist.
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Neben den Außenstreben 9 bis 12 ist noch eine in Fig. 2 parallel zu
den Außenstreben 9 und lo verlaufende Mittelstrebe 13 angeordnet, die jeweils fest
mit den Außenstreben 11 und 1.9 verbunden ist. Selbstverständlich können bei
entsprechend
hohen Möbeln mehrere derartiger Mittel- oder Zwischenstreben 13 vorgesehen sein.
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Sowohl aus Fig. 1 wie auch aus Fig. 2 ergibt sich mit aller Deutlichkeit,
daß die Seitenteile 3 und 4 bzw. die entsprechenden Außenstreben 9 bis 12 geringfügig
über die Kontur des Möbels hinausragen. Dieser Überstand, der 1>eispielswei so
in Pig. 7, in der eine Einzelhei t VII gemäß Fig. 1 gezeigt ist, mit A bezeichnet
ist, liegt etwa in der Größenordnung von einem Zentimeter. Um nun, wie in Fig. 1
gezeigt, mehrere Möbel 1, 2 zu einer Einheit zusammenfassen zu können, ohne daß
die Gefahr des gegenseitigen Verschiebens und Verrutschens der Möbel 1 und 2 gegeben
list, sind Verbindungs- oder Stapelleisten 14 vorgesehen, die jeweils auf die über
die Kontur des Möbels 1 bzw. 2 überstehenden Seitenteile 3, 4 aufgeschoben bzw.
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aufgelegt sind und so jeweils zwei benachbarte Möbel 1 und 2 sicher
halten, und zwar sowohl form- wie auch kraftschlüssig, wie weiter unten noch näher
beschrieben wird.
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bevor auf die @ konstruktive Ausbildung der Verbindungsleisten 14
näher eingegangen wird, sei noch kurz Fig. 3 erläutert.
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In Fig. 3 sind drei Möbel 15, 16 und 17 (das Möbel 17 ist abgebrochen
dargestellt) gezeigt, die über die Verbindungsleisten 14 miteinander in Verbindung
stehen. Diese Möbel 15, 16, 17 sind beispielsweise als Tisch bzw. Stuhl ausgebildet,
wobei, wie beim Möbel 15 gestrichelt dargestellt ist, die Seitenteile 3 jeweils
mit dem in Fig. 3 nicht gezeigten Seitenteil 4 über Br-tter 8 und 19 miteinander
verbunden sind. Das Möbel 15, wie auch die Möbel 16 und 17 können, J. nach Verwendungszweck
in beliebiger Ausrichtung aufge stellt werden, wobei sie einmal mehr als Tisch,
das andere mal mehr als Stuhl anzusehen sind. Auch hier sind die Seitenteile
3
bzw. 4, wie bereits beschrieben, als Rahmen mit entsprechenden Außenstreben ausgebildet,
wobei dieser Rahmen mit den Außenstreben um den Überstand A über die Kontur der
Möbel 15, 16, 17 übersteht und so zur Aufnahme der Verbindungsleisten 14 dient.
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in Fig 4 bis rx ist eine derartige Verbindungsleiste 14 in verschiedenen
Ansichten näher gezeigt. Wie deutlich zu erkennen ist, besteht die Verbindungsleiste
14 ais zwei etwa parallel zueinander verlaufenden Seitenwänden 20, 21 und einem
diese Seitenwände 20, 21 verbindenden Mittelsteg 22, der einstückig mit den Seitenwänden
20, 21 ausgebildet ist. Vorzugsweise besteht die Verbindungsleiste 14 aus Kunststoff,
wobei sie im Spritzverfahren hergestellt ist. Wie in Fig. 6 deutlich zu erkennen,
ist die Verbindungsleiste 14 symmetrisch ausgebildet beziiglich der Achsen 23 und
24 und bildet im Querschnitt im wesentlichen die Form eines H.
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Sowohl auf der Ober- wie auch auf der Unterseite des Mittelstegs 22
sind Stiitzstege 25 angeordnet, auf die sich die Seitenteile zweier henachbarter
Möbel abstützen. Diese Stfitzstege 25 verlaufen parallel zueinander mit Abstand,
wobei zwischen den Stützstegen 25 Aussparungen bzw. Durchbrechungen 2 angeordnet
sind, die mehr aus spritztechnischen Gründen vorgesehen sind. Gleichzeitig dienen
diese Aussparungen 26 zur Materialeinsparung wie auch zum besseren Ergreifen durch
das Kind. Die Stützstege 25 der Oberseite des Mittolstegs 22 liegen direkt über
den Stütz stegen 23 an der Unterseite des Mittelstegs 22, d. h. die Stützstege 25
der Ober- und Unterseite des Mittelst-gs 22 fluchten miteinander. Wie weiterhin
aus Fig. 6 deutlich zu erkennen ist, vergrößert sich die Höhe der Stützstege 25
kontinuierlich von der Mitte dos
Mittelstegs 22 ausgehend zu den
Seitenwänden 20 und 21 hin. Dabei zeigen die Stützstege 25 im Querschnitt eine etwa
kreis- bzw. bogenförmige Abrundungswie ebenfalls deutlich aus Fig. 6 zu erkennen
ist.
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Weiterhin ist insbesondere in Fig. 6 zu erkennen, daß die jeweils
von dem Mittelsteg 22 ausgehenden Partien 27 der Seitenwände 20 bzw. 21 nach außen
geringfügig konvergieren, d. h. zur Mittellinie 24 hin geneigt verlaufen. Die lichte
Weite zwischen den Seitenwänden 20 und 21 ist etwa gleich der Dicke eines Seitenteils
3 bzw. 4, so daß die Verbindungsleiste 14 leicht auf die vorstehenden Seitenteile
3 bzw. 4 aufgeschoben werden kann. Aufgrund der geringfügig nach außen konvergierenden
Ausbildung der Seitenwände 20 und 21 klemmen die Verbindungsleisten 14 sich leicht
an den Seitenteilen 3, 4 fest, so daß sie auch bei seitlichem Aufstecken an ein
Seitenteil 3 bzw. 4, wie in Fig. 3 gezeigt, nicht herabfallen.
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Wie bereits ausgeführt, und zwar im Zusammenhang mit Fig.
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7, ragen die Seitenteile 3, 4 um den Betrag A über den eigentlichen
Möbelkorpus bzw. die Kontur des Möbels heraus.
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Dieter Überstand A entspricht der lichten Höhe der Partien 77 der
Seitenwände 2o, 91, die mit 13 in Fig. 6 bezeichnet ist. Dabei ol unter lichter
Höhe im wesentlichen vvstanden werden der Abstand von den freien Kanten der Seistenwände
20 bzw. 21 zu der Oberkante der Stiitzstege 25.
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Wird nun die Verbindungsleiste 14 auf ein Seitenteil 3 bzw.
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4 aufgelegt bzw. aufgeqtekkt, wie in Fig. 1 gezeigt, so kann nach
dem Auflegen bzw. Aufstecken, welches ohne Werkzeug leicht von Hand erfolgt, das
benachbarte Möbel aufgelegt werden, derart, daß auch dessen Seitenteile 3, 4 in
die
von den Seitenwänden 20, 21 definierten Zwischenräume der Verbindungsleisten 14
eingreifen. Dabei kommt es aufgrund der elastischen Ausbildung der Verbindungs leisten
14 zu einem geringfügigen Eindrücken der Stiit.7-stege 25, so daß die beiden benachbarten
Möbel in festeti Kontakt aufeinander zu liegen kommen. Durch die gewählten Abmessungen
sowohl des Überstands A wie auch der lichten Weite B B ist sichergestellt, daß die
in Fig. 1 vop, Betrachter aus gesehen linke Verbindungsleiste 14 das aufgestap@lte
Möbel 9 in waagrechter Ausrichtung hält. Ein Verrutschen der beiden Möbel 1 und
2 gegeneinander ist nicht möglich, weil zu einen ein formschlüssiger Kontakt aufgrund
der eingeschobenen Verbindungsleisten besteht und zum anderen durch das gewählte
Material der Verbindungsleisten 14 sichergestellt ist, daß zwischen den beiden aufeinandergestapelten
Möbeln 1 und 2 ein verhältnismäßig großer Reibungsbeiwert herrscht.
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Wie bereits im Zusammenhang mit Fig. 3 ausgeführt, können mehrere
Möhel auch zu größeren Einheiten nebeneinanderliegend zusammengesteckt werden oder
aber sie können kombiniert sowohl aufeinandergestapelt als auch nebeneinanderliegend
aneinandergesteckt werden, so daß große, in sich kompakte Einheiten entstehen und
die spielenden @inder derartige Einheiten ohne weiteres besteigen können, ohne daß
die Gefahr eines Verrutschens und Verschiebens der Möbel zueinander besteht. Damit
bleibt die Standsieherheit auch höher aufgestapelter bzw. aufgetürmter Einheiten
erhalten.
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Wie in Fig. 3 wie auch Fig. 2 noch zu erkennen ist, sind im Fckbereieh
der Seitenteile 3, 4, insbesondere an den
dem Boden bzw. der Unterseite
zugewandten Partien der Seitenteile 3, 4, Schutzkappen @8 angeordnet, die ebenfalls
zweckmäßigerweise aus Kunstoff bestehen. Während beim regalartig ausgebildeten Möbel
gemäß Fig. 2 diese Schutzkappen 2@ nur am unteren Teil der Seitenwände 3, 4 angeordnet
sind, sind diese Schutzkappen 28 bei dem als Tisch bzw. Stuhl ausgebildeten Möbel
gemäß Fig. 3 an allen vier Ecken jedes Seitenteils 3, 4 angeordnet, weil die in
Fig. 3 gezeigten Möbel, wie bereits ausgeführt, in verschiedener Ausrichtung zueinander
benutzt werden können.
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Die Schutzkappen 2S verhindern zum einen eine Bodenb@rührung des mit
ihnen versehenen Möbels, so daß eine Beschädigung des Möbels wirksam verhindert
ist; zum anderen ist die Dicke der Schutzkappen 29 so gewählt, daß beizen Aufeinanderstapeln
zweier Möbel die Schutzkappen 28 der jeweils benachbarten Möbel unter Zwischenschaltung
der Verbindungsleiste 14 in Kotakt miteinander kommen, wodurch die Standsicherheit
der aus mehreren Möbeln bestehenden Einheit weiter erhöht wird.
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In den Fig. ist nur beispielshaft gezeigt, welche Möglichkeiten der
Zusammenstellung zwischen mehreren Möbeln zu einer Einheit besteht. Selbstverständlich
gibt es die verschiedensten Möglichkeitan der Zusammenstellung der einzelnen Möbel,
wobei der kindlichen Phantasie keinerlei Grenzen gesetzt sind. So lassen sich die
Möbel unter Verwendung der Verbindungsleisten 14 beispielsweise zu Puppentheatern
zusammenfügen, es können Eisenbahnen, Autos, Betten usw.
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gebildet werden, wodurch die Phantasie und das kreative Denken des
Xindes in weitem Rahmen angeregt werden.