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DE2803302A1 - Stapelbares und zu groesseren einheiten zusammensetzbares moebel - Google Patents

Stapelbares und zu groesseren einheiten zusammensetzbares moebel

Info

Publication number
DE2803302A1
DE2803302A1 DE19782803302 DE2803302A DE2803302A1 DE 2803302 A1 DE2803302 A1 DE 2803302A1 DE 19782803302 DE19782803302 DE 19782803302 DE 2803302 A DE2803302 A DE 2803302A DE 2803302 A1 DE2803302 A1 DE 2803302A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furniture
furniture according
central web
support webs
stacking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782803302
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Eubel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782803302 priority Critical patent/DE2803302A1/de
Publication of DE2803302A1 publication Critical patent/DE2803302A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/02Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable

Landscapes

  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description

  • Stapelbares und zu größeren Einheiten
  • zusammensetzbares Möbel Die Erfindung betrifft stapelbar und zu größeren Einheiten zusammensetzbare Möbel, insbesondere Regal, Stuhl oder Tisch, vorzugsweise fiir Kinder im Schul- und Vorschulalter.
  • Für Kinder sowohl im Vorschul- wie auch im Schulalter ist es wichtig, daß sie sich kreativ betätigen können.
  • Dabei spielt das Kind besonders gerne mit den Gegenständen, die es täglich benutzt, insbesondere mit Möbeln, die als sogenannte Spielmöbel ausgebildet sind. Derartige Spielmöbel erfüllen voll ihre Funktion, sei es als Regal, sei es als Stuhl, sei es als Tisch oder dgl., sind jedoch besonders auf die kindlichen Bedürfnisse zugeschnitten, ilnd zwar sowohl hinsichtlich der Abmessungen wie auch hinsichtlich des Gewichts. Derartige Möbel lassen sich somit leicht frei im Raum bewegen und verlagern, so daß sie i größeren Einheiten zusammengebracht werden können.
  • Ganz besonders gerne türmen oder stapeln rinder Möbel auf-und übereinander. Dieses Aufeinanderstapeln @irgt jedoch die Gefahr in sich, daß es, insbesondere bei größeren Stapelhöhen, zu einem Herabstiirzen der oberen Möbel kommt, was nicht nur zu einer Beschädigung und Zerstörung der Möbel selbst, sondern auch zu ernsthaften Verletzungen des Kindes führen kann. Hierbei muß in Betracht gezogen werden, daß das Kind auf derart übereinandergestapelte Möbel steigt, die übereinander und aufeinander gestapelten Möbel also als "Turm" benutzt.
  • Auch bei neben- oder hintereinander zu einer Einheit angeordneten Möbeln besteht aufgrund der seitlichen Verschiebung der einzelnen Möbel zueinander die Gefahr, daß sich das Kind insbesondere mit der IIand oder den Fingern zwischen benachbarte Möbel einklemmt, ,as ebenfalls zu unter ernsthaften Verletzungen fiihren kann.
  • Es ist deshalb die Aufgabe der Erfindung, ein Möbel der eingangs genannten Art zu schaffen welches bei robustem nd kompaktem Aufbau ohne Schwierigkeiten stapelbar oder zu größeren Einheiten aufbaubar ist, wobei ein derartiger aus mehreren Möbeln bestehender Auf- bzw. Zusammenbau nicht die oben beschriebenen Gefahren heraufbeschwört. Die zu größeren Einheiten zusammengesetzten Möbel sollen also gegeneinander fixiert sein, wobei sowohl das Aufeinanderstapeln wie auch das Nebeneinandersetzen derMöbel vom Kind leicht bewerkstelligbar sein soll.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Seitenteile die Außenkontur des Möbels in IIöhen- und Tiefenrichtung geringfügig überragen, so daß auf- bzw. an die Seitenteile Verbindungs- oder Stapelleisten mn Hand ohne Werkzeug auflegbar bzw. ansteckbar sind, wobei die Verbindungsleisten jeweils zwei benachbarte, aneinaderliegende Möbel form- bzw. kraftschlüssig miteinander verbinden und gegen seitliches gegenseitiges Verrutschen und Verschieben halten. Ein derart durch Aufeinanderstapeln mehrerer Möbel aufgebauter "Turm" bildet somit eine verhältnismäßig kompakte Einheit, ohne daß zu befürchten ist, daß die einzelnen Möbel sich zueinander veschieben, so daß also ein derartiger Stapelturm ohne Gefahr vom Kind bestiegen werden kann.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Seitenteile als Rahmen ausgebildet, der jeweils aus zwei paarweise parallel zueinander verlaufenden Außenstreben und ggfq. mehreren Mittelstreben besteht. Durch diese Ausbildung der Seitenteile ist sichergestellt, daß ein möglichst geringes Gewicht des Möbels bei robuster Ausbildung erhalten wird.
  • Bei einer bevorzugten Ausfiihrungsform der Erfindung bestehen die Verbindungsleisten aus zwei Seitenwänden, die über einen einstückig mit den Seitenwänden ausgebildeten Mittelsteg miteinander verbunden sind, derart, daß jede Verbindungsleiste im Querschnitt in symmetrischer Ausbildung H-förmig gestaltet ist und der Abstand der Seitenwände voneinander etwa gleich ist der Dicke eines Seitenteils des Möbels. Die Verbindungsleisten lassen sich also zur Verbindung zweier benachbarter Möbel leicht auf die Seitenwände des Möbels aufstecken, sodann wird das benachbarte Möbel auf die Verbindungsleisten und damit auf das darunter angeordnete Möbel aufgesetzt bzw. an das benachbarte Möbel angesteckt, wodurch sich eine verschiebungssichere Einheit ergibt. Diese Einheiten können aus einer großen Anzahl von Möbeln bestehen, weil durch die Verhindungsleisten der feste Zusammenhalt der einzelnen Möbel sichergestellt ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich als der nachfolgenden Beschreibung. Die Beschreibung nimmt Bezug auf die Zeichnung; in der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine aus zwei Möbeln zusammengesetzte Einheit in Vorderansicht in schematischer Darstellung, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines als Regal ausgebildeten Möbels, Fig. 3 einen weiteren Aufbau aus mehreren Möbeln, die insbesondere als Tisch bzw. Stuhl ausgebildet sind in schema tl seher Darstellung, Fig. 4 eine Verbindungsleiste in der Draufsicht, Fig. 5 eine Seitenansicht der Verbindungsleiste, teilweise aufgebrochen, Fig. o eine Ansicht der Verbindungsleiste gemäß Pfeil VI in Fig. 4 und Fig. 7 in vergrößerter abgebrochener Darstellung den oberen Eckbereich eines Seitenteils gemäß Einzelheit VII in Fig. 1.
  • In Fig. 1 ist in Vorderansicht eine Einheit gezeigt, die <1.iirch Aiifeinan<lerstapeln zweier regalartigerMöbel 1 und 2 entstanden ist. Das regalartige Möbel 1 bzw. 2 besteht aus den beiden Seitenteilen 3 und 4 sowie Zwischenbrettern 5, 6 und 7, die sowohl am Seitenteil 3 als auch am Seitenteil 4 beispielsweise mittels Schrauben (nicht weiter dargestellt) befestigt sind und so dem Regal 1 bzw. 2 den Halt geben. Außerdem werden durch die Zwischenbretter 5, 6, 7 Fächer gebildet, in die beispielsweise, wie in Fig.
  • 1 gezeigt, mehrere Schubkästen 8 eingeschoben sein können, die zur Aufbewahrung von Kleinutensilien dienen. Diese Schubkästen R können verschieden groß ausgebildet sein, wobei jeweils in der Art eines Rastersystems dafür Sorge getragen ist, daß eine bestimmte Anzahl kleinerer Schubkästen insgesamt die Größe eines Schubkastens ergeben, so daß also, wie auch in Fig. 1 gezeigt, beispielsweise zwei kleinere Schubkästen 5 den selben Raum einnehmen wie ein größerer Schubkasten 8.
  • In Fig. 2 ist ein derartiges als Regal ausgebildetes Mö-.bel in perspektivischer schematischer Darstellung gezeigt.
  • Dabei zeigt sich, daß die Seitenteile 3 bzw. 4 äls Rahmen ausgebi ldet sind. Dabei besteht jeder Rahmen alls jewei l s zwei paarweise parallel zueinander verlaufenden Ausßenstreben 9 iind lo bzw. 11 und 19. Die Außenstrebe 12 verläuft also in Höhenrichtung an der Vorderseite des Möbels, während die Außenstrebe 11 an der rückwärtigen Seite des Möbel parallel zur Außenstrebe 12 gerichtet ist. Die Außenstrebe 9 ist als Oberstrebe im wesentlichen senkrecht zu den Außenstreben 11 und 12 gerichtet, während diese parallel zur Außenstrebe 9 verlaufende Strebe lo im Bodenbereich angeordnet ist.
  • Neben den Außenstreben 9 bis 12 ist noch eine in Fig. 2 parallel zu den Außenstreben 9 und lo verlaufende Mittelstrebe 13 angeordnet, die jeweils fest mit den Außenstreben 11 und 1.9 verbunden ist. Selbstverständlich können bei entsprechend hohen Möbeln mehrere derartiger Mittel- oder Zwischenstreben 13 vorgesehen sein.
  • Sowohl aus Fig. 1 wie auch aus Fig. 2 ergibt sich mit aller Deutlichkeit, daß die Seitenteile 3 und 4 bzw. die entsprechenden Außenstreben 9 bis 12 geringfügig über die Kontur des Möbels hinausragen. Dieser Überstand, der 1>eispielswei so in Pig. 7, in der eine Einzelhei t VII gemäß Fig. 1 gezeigt ist, mit A bezeichnet ist, liegt etwa in der Größenordnung von einem Zentimeter. Um nun, wie in Fig. 1 gezeigt, mehrere Möbel 1, 2 zu einer Einheit zusammenfassen zu können, ohne daß die Gefahr des gegenseitigen Verschiebens und Verrutschens der Möbel 1 und 2 gegeben list, sind Verbindungs- oder Stapelleisten 14 vorgesehen, die jeweils auf die über die Kontur des Möbels 1 bzw. 2 überstehenden Seitenteile 3, 4 aufgeschoben bzw.
  • aufgelegt sind und so jeweils zwei benachbarte Möbel 1 und 2 sicher halten, und zwar sowohl form- wie auch kraftschlüssig, wie weiter unten noch näher beschrieben wird.
  • bevor auf die @ konstruktive Ausbildung der Verbindungsleisten 14 näher eingegangen wird, sei noch kurz Fig. 3 erläutert.
  • In Fig. 3 sind drei Möbel 15, 16 und 17 (das Möbel 17 ist abgebrochen dargestellt) gezeigt, die über die Verbindungsleisten 14 miteinander in Verbindung stehen. Diese Möbel 15, 16, 17 sind beispielsweise als Tisch bzw. Stuhl ausgebildet, wobei, wie beim Möbel 15 gestrichelt dargestellt ist, die Seitenteile 3 jeweils mit dem in Fig. 3 nicht gezeigten Seitenteil 4 über Br-tter 8 und 19 miteinander verbunden sind. Das Möbel 15, wie auch die Möbel 16 und 17 können, J. nach Verwendungszweck in beliebiger Ausrichtung aufge stellt werden, wobei sie einmal mehr als Tisch, das andere mal mehr als Stuhl anzusehen sind. Auch hier sind die Seitenteile 3 bzw. 4, wie bereits beschrieben, als Rahmen mit entsprechenden Außenstreben ausgebildet, wobei dieser Rahmen mit den Außenstreben um den Überstand A über die Kontur der Möbel 15, 16, 17 übersteht und so zur Aufnahme der Verbindungsleisten 14 dient.
  • in Fig 4 bis rx ist eine derartige Verbindungsleiste 14 in verschiedenen Ansichten näher gezeigt. Wie deutlich zu erkennen ist, besteht die Verbindungsleiste 14 ais zwei etwa parallel zueinander verlaufenden Seitenwänden 20, 21 und einem diese Seitenwände 20, 21 verbindenden Mittelsteg 22, der einstückig mit den Seitenwänden 20, 21 ausgebildet ist. Vorzugsweise besteht die Verbindungsleiste 14 aus Kunststoff, wobei sie im Spritzverfahren hergestellt ist. Wie in Fig. 6 deutlich zu erkennen, ist die Verbindungsleiste 14 symmetrisch ausgebildet beziiglich der Achsen 23 und 24 und bildet im Querschnitt im wesentlichen die Form eines H.
  • Sowohl auf der Ober- wie auch auf der Unterseite des Mittelstegs 22 sind Stiitzstege 25 angeordnet, auf die sich die Seitenteile zweier henachbarter Möbel abstützen. Diese Stfitzstege 25 verlaufen parallel zueinander mit Abstand, wobei zwischen den Stützstegen 25 Aussparungen bzw. Durchbrechungen 2 angeordnet sind, die mehr aus spritztechnischen Gründen vorgesehen sind. Gleichzeitig dienen diese Aussparungen 26 zur Materialeinsparung wie auch zum besseren Ergreifen durch das Kind. Die Stützstege 25 der Oberseite des Mittolstegs 22 liegen direkt über den Stütz stegen 23 an der Unterseite des Mittelstegs 22, d. h. die Stützstege 25 der Ober- und Unterseite des Mittelst-gs 22 fluchten miteinander. Wie weiterhin aus Fig. 6 deutlich zu erkennen ist, vergrößert sich die Höhe der Stützstege 25 kontinuierlich von der Mitte dos Mittelstegs 22 ausgehend zu den Seitenwänden 20 und 21 hin. Dabei zeigen die Stützstege 25 im Querschnitt eine etwa kreis- bzw. bogenförmige Abrundungswie ebenfalls deutlich aus Fig. 6 zu erkennen ist.
  • Weiterhin ist insbesondere in Fig. 6 zu erkennen, daß die jeweils von dem Mittelsteg 22 ausgehenden Partien 27 der Seitenwände 20 bzw. 21 nach außen geringfügig konvergieren, d. h. zur Mittellinie 24 hin geneigt verlaufen. Die lichte Weite zwischen den Seitenwänden 20 und 21 ist etwa gleich der Dicke eines Seitenteils 3 bzw. 4, so daß die Verbindungsleiste 14 leicht auf die vorstehenden Seitenteile 3 bzw. 4 aufgeschoben werden kann. Aufgrund der geringfügig nach außen konvergierenden Ausbildung der Seitenwände 20 und 21 klemmen die Verbindungsleisten 14 sich leicht an den Seitenteilen 3, 4 fest, so daß sie auch bei seitlichem Aufstecken an ein Seitenteil 3 bzw. 4, wie in Fig. 3 gezeigt, nicht herabfallen.
  • Wie bereits ausgeführt, und zwar im Zusammenhang mit Fig.
  • 7, ragen die Seitenteile 3, 4 um den Betrag A über den eigentlichen Möbelkorpus bzw. die Kontur des Möbels heraus.
  • Dieter Überstand A entspricht der lichten Höhe der Partien 77 der Seitenwände 2o, 91, die mit 13 in Fig. 6 bezeichnet ist. Dabei ol unter lichter Höhe im wesentlichen vvstanden werden der Abstand von den freien Kanten der Seistenwände 20 bzw. 21 zu der Oberkante der Stiitzstege 25.
  • Wird nun die Verbindungsleiste 14 auf ein Seitenteil 3 bzw.
  • 4 aufgelegt bzw. aufgeqtekkt, wie in Fig. 1 gezeigt, so kann nach dem Auflegen bzw. Aufstecken, welches ohne Werkzeug leicht von Hand erfolgt, das benachbarte Möbel aufgelegt werden, derart, daß auch dessen Seitenteile 3, 4 in die von den Seitenwänden 20, 21 definierten Zwischenräume der Verbindungsleisten 14 eingreifen. Dabei kommt es aufgrund der elastischen Ausbildung der Verbindungs leisten 14 zu einem geringfügigen Eindrücken der Stiit.7-stege 25, so daß die beiden benachbarten Möbel in festeti Kontakt aufeinander zu liegen kommen. Durch die gewählten Abmessungen sowohl des Überstands A wie auch der lichten Weite B B ist sichergestellt, daß die in Fig. 1 vop, Betrachter aus gesehen linke Verbindungsleiste 14 das aufgestap@lte Möbel 9 in waagrechter Ausrichtung hält. Ein Verrutschen der beiden Möbel 1 und 2 gegeneinander ist nicht möglich, weil zu einen ein formschlüssiger Kontakt aufgrund der eingeschobenen Verbindungsleisten besteht und zum anderen durch das gewählte Material der Verbindungsleisten 14 sichergestellt ist, daß zwischen den beiden aufeinandergestapelten Möbeln 1 und 2 ein verhältnismäßig großer Reibungsbeiwert herrscht.
  • Wie bereits im Zusammenhang mit Fig. 3 ausgeführt, können mehrere Möhel auch zu größeren Einheiten nebeneinanderliegend zusammengesteckt werden oder aber sie können kombiniert sowohl aufeinandergestapelt als auch nebeneinanderliegend aneinandergesteckt werden, so daß große, in sich kompakte Einheiten entstehen und die spielenden @inder derartige Einheiten ohne weiteres besteigen können, ohne daß die Gefahr eines Verrutschens und Verschiebens der Möbel zueinander besteht. Damit bleibt die Standsieherheit auch höher aufgestapelter bzw. aufgetürmter Einheiten erhalten.
  • Wie in Fig. 3 wie auch Fig. 2 noch zu erkennen ist, sind im Fckbereieh der Seitenteile 3, 4, insbesondere an den dem Boden bzw. der Unterseite zugewandten Partien der Seitenteile 3, 4, Schutzkappen @8 angeordnet, die ebenfalls zweckmäßigerweise aus Kunstoff bestehen. Während beim regalartig ausgebildeten Möbel gemäß Fig. 2 diese Schutzkappen 2@ nur am unteren Teil der Seitenwände 3, 4 angeordnet sind, sind diese Schutzkappen 28 bei dem als Tisch bzw. Stuhl ausgebildeten Möbel gemäß Fig. 3 an allen vier Ecken jedes Seitenteils 3, 4 angeordnet, weil die in Fig. 3 gezeigten Möbel, wie bereits ausgeführt, in verschiedener Ausrichtung zueinander benutzt werden können.
  • Die Schutzkappen 2S verhindern zum einen eine Bodenb@rührung des mit ihnen versehenen Möbels, so daß eine Beschädigung des Möbels wirksam verhindert ist; zum anderen ist die Dicke der Schutzkappen 29 so gewählt, daß beizen Aufeinanderstapeln zweier Möbel die Schutzkappen 28 der jeweils benachbarten Möbel unter Zwischenschaltung der Verbindungsleiste 14 in Kotakt miteinander kommen, wodurch die Standsicherheit der aus mehreren Möbeln bestehenden Einheit weiter erhöht wird.
  • In den Fig. ist nur beispielshaft gezeigt, welche Möglichkeiten der Zusammenstellung zwischen mehreren Möbeln zu einer Einheit besteht. Selbstverständlich gibt es die verschiedensten Möglichkeitan der Zusammenstellung der einzelnen Möbel, wobei der kindlichen Phantasie keinerlei Grenzen gesetzt sind. So lassen sich die Möbel unter Verwendung der Verbindungsleisten 14 beispielsweise zu Puppentheatern zusammenfügen, es können Eisenbahnen, Autos, Betten usw.
  • gebildet werden, wodurch die Phantasie und das kreative Denken des Xindes in weitem Rahmen angeregt werden.

Claims (12)

  1. A N S P R Ü C H E 1. Stapelbares und zu größeren Einbeiten zusammensetzbares Möbel, insbesondere Regal, Stuhl oder Tisch, vorzugsweise für @inder in Schul- und V@@ @@@@@bar, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (3, 4) die Außenkontur des Möbels in Höhen- und Tiefensichtung geringfügig überragen (Überstand A), so daß auf bzw.an die Seitenteile (3, 4) Verbindungs- oder Stapelleisten (14) von Hand ohne Werkzeug auflegbar bzw.
    ansteckbar sind, wobei die Verbindungsleisten (14) jeweils zwei benachbarte, aneinanderliegende Möbal form-- bzw. kraftschlüssig miteinander verbinden und gegen seitliches gegenseitiges Verrutschen und Verschieben halten.
  2. 2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (3, 4) als Rahmen ausgebildet sind, der jeweils aus zwei paarweise parallel zueinander verlaufenden Außenstroben (9, 10, 11, 12) und ggfs.
    mehreren Mittel- bzw. Zwischenstreben (13) besteht.
  3. 3. Möbel nach Anspruch 1 oder @, dadurch gekennzeichnet, @@ die Verbindungsleisten (14) aus zwei Seiten @@@@@ (@@, @@) bestehen, die über eines einstücki@ @@@ @@@ @@@@@@nder ausgebildeten Mittel t@g (22) mit @@@@der verbunden sind, derart, daß jede Verbindungsleitung (14) im Querschnitt in symmetrischer Ausbildung H-förmig gestaltet ist und der lichte Abstand der Seitenwände (@0, @1) vonneinander etwa gleich ist der Dicke eine@ @eitenteil@ (3, 4) des Möbels.
  4. 4. Möbel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Zeiten des Mittelstegs (@@) von Seitenwand (20) zu Seitenwand (21) verlaufende Stützstege (25) angeordnet sind, auf denen die Seitenteile (3, 4) zweie@ @@nachbarter Möbel zur Auflage ko@men.
  5. 5. Möbel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Höhe der Stützstege (25) aus-gehend von der Mitte des Mittelstegs (22) kontinuierlich zu den Seitenwänden (20, 21) hin vergrößert.
  6. 6. Möbel nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstege (25) mit Abstand parallel zueinander verlaufen.
  7. 7. Möbel nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstege (25) auf der einen Seite d@@ Mittelstegs (22) mit den Stützstegen (25) auf der anderen Seite des Mittelstegs (22) fluchten.
  8. 8.Möbel nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelsteg (@2) zwischen den Stützstegen (25) mit Aussp@rungen oder Durchbrechungen (26) versehen ist.
  9. 9. Möbel nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils auf einer Seite des Mittelstegs (22) angeordneten, paarweise zurAnlage an ein Seitenteil (3, 1) eines Möbels kommenden Partien (27) der Seitenwände (20, 21) der Verbindungsleisten (1@) zur Erzielung einer Klemmwirkung im Querschnitt geringfügig vom Mittelsteg (22) nach außen konvergieren.
  10. 10. Möbel nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (B) der vom Mittelsteg (2?) ausgehenden Partien (27) der Seitenwände (20, 21) etwa gleich ist dem Überstand (A) der Seit@nteile (3, 4) des Möbels.
  11. 11. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest an den unteren Ecken der Seitenteile (3, 4) Schutzkappen (28) angeordnet sind.
  12. 12. Möbel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappen (28) aus Kunststoff bestehen und eine Dicke besitzen, derart, daß heim An- oder Aufsetzen zweier Möbel mit zwischenliegender Verbindungsleiste (14) die Schutzkappen (28) der benachbarten Möbel in Kontakt miteinander kommen.
DE19782803302 1978-01-26 1978-01-26 Stapelbares und zu groesseren einheiten zusammensetzbares moebel Withdrawn DE2803302A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5509731A (en) * 1993-10-18 1996-04-23 Microplas, Inc. Ejecting storage case
US5826955A (en) * 1997-01-22 1998-10-27 Karen L. Sanders Modular cabinetry
US6230909B1 (en) * 1995-03-10 2001-05-15 Andreas Dornbierer Modular shelving assembly including U-shaped structural base units

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Legal Events

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