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DE2803377A1 - Fadenchangiervorrichtung - Google Patents

Fadenchangiervorrichtung

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DE2803377A1
DE2803377A1 DE19782803377 DE2803377A DE2803377A1 DE 2803377 A1 DE2803377 A1 DE 2803377A1 DE 19782803377 DE19782803377 DE 19782803377 DE 2803377 A DE2803377 A DE 2803377A DE 2803377 A1 DE2803377 A1 DE 2803377A1
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DE
Germany
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guide
guide rail
thread
traversing
end parts
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DE19782803377
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English (en)
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DE2803377C2 (de
Inventor
Jakob Fluck
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Maschinenfabrik Rieter AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Rieter AG
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Publication date
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/28Traversing devices; Package-shaping arrangements
    • B65H54/2806Traversing devices driven by cam
    • B65H54/2809Traversing devices driven by cam rotating grooved cam
    • B65H54/2812Traversing devices driven by cam rotating grooved cam with a traversing guide running in the groove
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Guides For Winding Or Rewinding, Or Guides For Filamentary Materials (AREA)
  • Winding Filamentary Materials (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Changieren eines Fadens in Spulmaschinen, "bei der ein Changierfadenführer mit seinem Gleitschuh in eine endlose Kehrgewindenut einer Kehrgewindewelle eingreift und mit seinem Gleitstück zwischen zwei an einem Wellengehäuse befestigten parallelen Führungsschienen in Changierrichtung geführt ist.
Es ist bereits eine Changiervorrichtung bekannt geworden CDE-PS 1 560 392, CH-PS 447-902), bei welcher der Mantel der Kehrgewindewelle eine Kehrgewindenut aufweist, welche aus zwei schraubenförmigen Nuten besteht, die mit entgegengesetzter Steigung verlaufen und an ihren Enden in Form einer bogenförmigen Kurve ineinander übergehen, damit der Fadenführer durch die Umdrehung der Kehrgewindewelle parallel zur Achse der Spule, auf die der Faden aufgewunden wird, in Changierricbtung hin- und herbewegt wird. Der in der Nut geführte Gleitschuh des Fadenführers ist langgestreckt ausgeführt, damit er die Kreuzungsstellen der beiden Nuten sicher und ohne Richtungsänderung passieren kann. Weiter ist der Fadenführer mit einem rhomboidförmigen Gleitstück zwischen den Seitenflächen zweier in Changierrichtung verlaufender, zueinander parallel angeordneter Führungsschienen geführt.
Durch diese Anordnung kann das Gleitstück der Lageänderung des Gleitschuhs an den Bewegungsumkehrpunkten folgen, indem es von einer Gleitstellung in die andere umklappt. Zudem weist der Fadenführer zwischen dem mit der Kehrgewindenut im Eingriff stehenden Gleitschuh und dem zwischen den Führungsschienen gleitenden Gleitstück ein Zwischenstück auf, welches genau in den Baum zwischen Führungsschienen und Kehrgewindewelle hineinpaßt und welches tangential auf der Oberfläche der Kehrgewindewelle aufliegt.
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Durch dieses Zwischenstück soll im Bereich der Umkehrpunkte, wo die bogenförmig verlaufende Nut breiter ausgeführt ist, ein Kippen des Fadenführers verhindert
werden. In der Praxis hat es sich aber herausgestellt,
daß ein solches Zwischenstück zu klein ist, um das Kippen des Fadenführers zu verhindern, und demzufolge sind die
Laufruhe und die Verschleißbeständigkeit des Fadenführers ungenügend.
Bei einer weiteren bekannt gewordenen Changiervorrichtung (DE-Gbm 6.900.984) wird versucht, diese Nachteile dadurch zu vermeiden, daß das Gleitstück des Fadenführers in zwei zueinander parallele in Changierrichtung verlaufende
Führungsnuten der Führungsschienen eingreift und in diesen um seine Hochachse schwenkbar ist. Obwohl bei dieser Vorrichtung das Kippen des Fadenführers verhindert wird, hat sie nicht die erhoffte Verbesserung gebracht. Im Bereich
der Umkehrpunkte muß nun der Fadenführer äußerst große
Kippmomente, Verzögerungs- und Beschleunigungskräfte aufnehmen, was Schläge und eine durch die größeren Reibungskräfte im Umlenkpunkt bewirkte starke Erwärmung zur Folge hat, so daß die Laufruhe und die Verschleißbeständigkeit des Fadenführers immer noch ungenügend sind.
Die Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, eine Vorrichtung zu schaffen, bei der der Lauf des Fadenführers auch bei den heute üblichen hohen Changiergeschwindigkeiten von beispielweise 800 bis 1000 Metern pro Minute äußerst ruhig ist und seine Lebensdauer ein Mehrfaches der von Fadenführern in bekannten Vorrichtungen beträgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede Führungsschiene mit einer in Nuten des Gleitstückes eingreifenden Führungsleiste versehen ist, welche einen starren Mittelteil und, senkrecht zur Changierrichtung, beschränkt federelastisch auslenkbare Endteile aufweist.
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Überraschenderweise kann Eiit einer derartig ausgebildeten Vorrichtung eine bisher unerreichte Lebensdauer des Fadenführer erhalten werden. Besonders lange Laufzeiten des Fadenführers können dann erreicht werden, wenn die in die Führungsschiene eingesetzte Führungsleiste im Mittelteil in eine Nut mit entsprechendem Querschnitt eingesetzt und fest verbunden ist, und wenn die Nut in den Endteilen der Führungsschiene größer als im Mittelteil dimensioniert ist, so daß dia Sndteile der Fühi'ungsleiste quer zur Nut auslenkbar sind. Die Führungsleiste, welche bevorzugt aus Federstahl besteht, kann mit der Führungsschiene verklebt und zusätzlich durch Stellschrauben gesichert sein. Als besonders günstig hat es sich erwiesen, wenn die Führungsleiste mit jedem Endteil annähernd im Bereiche eines Zehntels der Changierlänge nach jeder Nutenwand hin ausgelenkt werden kann, wobei der Abstand zwischen Endteil und jeder Nutenwand etwa zwei Zehntel mm betragen kann.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen "Vorrichtung werden im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert, in dieser zeigt:
Fig. 1 schematisch eine Changiervorrichtung im Querschnitt,
Fig. 2 den Fadenführer aus Fig. 1 in perspektivischer Darstellung,
Fig. 3 eine Ansicht einer Führungsschiene,
Fig. 4· die Führungsschiene der Fig. 3 in Draufsicht,
Fig. 5 einen Schnitt durch den Mittelteil der Führungsschiene nach Linie V-V in Fig. 4-,
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Fig. 6 einen Schnitt durch den Endteil der
Führungsschiene nach Linie "Vl-YI in Fig. 4,
Fig. 7 einen Querschnitt durch den Endteil
einer anderen Führungsschiene, die
Fig. 8 und 9 zwei Querschnitte gemäß den Linien
VIII-VIII bzw. IX-IX in Fig. 10 und die
Fig. 10 und 11 xveitere Ausführungsformen einer Führungsschiene.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Changiervorrichtung ist eine Kehrgewindewelle 1 in einem Wellengehäuse 2 drehbar gelagert. Mit dem Wellengehäuse 2 sind zwei Führungsschienen 3 und 4 durch Schrauben 5 und 6 fest verbunden. An den parallel einander gegenüberliegenden Stirnseiten der Führungsschienen 3 "und 4 sind entsprechende Führungsleisten 7 und 8 fest eingesetzt, die in Führungsnuten 21 und 22 (Fig. 2) des Gleitstückes 9 eines Fadenführers 10 eingreifen. Der Fadenführer 10 weist auch einen langgestreckten Gleitschuh 11 auf, der in eine endlose Kehrgewindenut 12 der Kehrgewindewelle oder Nutentrommel 1 eingreift. Im Fadenführer 10, der vorzugsweise aus Kunststoff besteht, ist eine Fadenöse 13 aus keramischem Material eingesetzt, die einen Faden 14 führt und changiert, bevor er auf eine Aufwindespule 15 einer nicht weiter dargestellten Spulmaschine aufgewunden wird.
Nach Figur 2 weist der Fadenführer 10 ein Gleitstück 9 mit je zwei parallelen Seitenflächen 23, 26 und 24, 25 auf. In djase Seitenflächen sind zwei Nuten 21 und 22 eingelassen, deren Grundflächen halbkreisförmig ausgebildet sind und parallel zu den Seitenflächen 23, 24, 25, 26 verlaufen, so daß sich als Querschnitt durch die Nutengrundflächen 27, 28, 29, 30 ebenso wie durch die Seitenflächen 23, 24, 25, 26 ein Rhomboid mit abgeschnittenen Spitzen ergibt. 8uyö32/068?
Die in den Pig. 3 "bis 6 dargestellte Führungsschiene 4-weist eine Nut 16 mit rechteckigem Querschnitt (Fig. 5) auf, der in den beiden Endteilen der Führungsschiene etwas größer als im Mittelteil (Fig. 6) ausgeführt ist. Beispielsweise erweist sich eine Vergrößerung des Nutenquerschnittes um die Bereiche a, b, c = 2/10 mm als sehr geeignet. Die Führungsleiste 8, deren Breite mit der Nutenbreite im Mittelteil der Führungsschiene 4 übereinstimmt, ist in diese eingesetzt und im Mittelteil mit ihr verklebt, beispielsweise mit einem Zweikomponentenkleber. Zur zusätzlichen Sicherung können noch Stellschrauben 31 auf die Führungsleiste 8 aufgeschraubt sein. In den Endteilen der Führungsschiene 4 ragt die Führungsleiste 8 frei in den größeren Nutenraum hinaus, so daß ihre Enden in den Bereichen a, b und c Raum für eine beschränkte horizontale und vertikale Auslenkung besitzen, was in Fig. 7 durch die Doppelpfeile 17 und 18 angedeutet ist. Zur Befestigung der Führungsschiene 4 am Wellengehäuse 2 weist die Führungsschiene Bohrungen 19 zur Aufnahme von Schrauben auf.
Im Betrieb wird durch die Drehung der Kehrgewindewelle der Fadenführer 10 durch den in der Kehrgewindenut 12 geführten Gleitschuh 11 in Changierrichtung über eine Changierlänge L (Fig. 3) mit großer Geschwindigkeit hin- und herbewegt. In Changierrichtung wird der Fadenführer 10 durch die in die Nuten 21 und 22 des Gleitstückes 9 eingreifenden Führungsleisten 7 und 8 hauptsächlich auf den Nutenseitenflächen geführt, da zwischen den halbkreisförmigen Nutengrundflächen 27, 28, 29, 30 und den ebenfalls halbkreisförmigen Stirnflächen der Führungsleisten 7 und 8 für ausreichendes Spiel gesorgt ist. Die Seitenflächen 23, 24, 25, 26 des Gleitstückes 9 sind nicht geführt, da zwischen diesen Seiten und den Stirn-
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seiten der Führungsschienen 3 und 4 genügend Spiel vorhanden ist. An den Umkehrpunkten klappt das Gleitstück 9 von den einen in die anderen parallelen Seiten- und Nutengrundflachen um, beispielsweise von υ en Seitenflächen 24-, 25 und Nutengrundflächen 28, 29 in die anderen parallelen Seitenflächen 23, 26 und Nutengrundflächen 27, 30, so daß entweder die Flächen 24, 25, 28 , 29 oder die Flächen 23, 26, 27, 30 parallel zu den Führungsleisten 7, 8 und Führungsschienen 3, 4 verlaufen. Das Umklappen des GlextStückes 9 und damit des Fadenführers 10 wird durch die Richtungsänderung des in der Kehrgewindenut 12 geführten Gleitschuhs 11 bewirkt, der an den Umkehrstellen der Kehrgewindenut 12 umgelenkt wird.
Weil nun die Führungsleisten 7, 8 im Mittelteil starr mit den Führungsschienen 3» 4- verbunden sind, in den Endteilen hingegen in beschränkten Maße horizontal und vertikal federelastisch auslenkbar sind, wird es im Bereich der Umkehrpunkte dem Fadenführer 10 ebenfalls ermöglicht, in diesen Richtungen geringfügig auszuweichen. Dabei wird er im Gleitstück 9 durch die Führungsleisten 7? 8 und im Gleitschuh 11 durch die hier etwas breiter ausgeführte Kehrgewindenut 12 weiterhin geführt. Überraschenderweise hat sich bei einer solchen Anordnung, wo dem Fadenführer ein beschränktes Auslenken und damit auch Kippen ermöglicht wird, gezeigt, daß dieser außerordentlich ruhig läuft. Die auf den Fadenführer wirkenden großen Kippmomente, Verzögerungs- und Beschleunigungskräfte und daraus resultierenden Reibungskräfte werden dadurch auf die Führungsleisten und die Kehrgewindenut verteilt, so daß die Beanspruchung an einer Einzelstelle des Fadenführers geringer ist. Auch bewirkt ein Auslenken vertikal zur Führungsleiste durch die größeren Reibungskräfte im Umkehrpunkt einen Abbau der Belastungsspitzen im Gleitschuh. Versuche mit der beschriebenen Vorrichtung, bei der die Endteile der Führungsleisten federelastisch auslenkbar sind, haben eine zwei- bis dreimal größere Lebens-
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dauer des Fadenführers als in herkömmlichen Vorrichtungen ergeben. Als sehr vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn je ein Endteil der Führungsleiste beispielsweise auf einer Länge L. = L/10 auslenkbar ist und wenn die Führungsleiste aus Federstahl besteht,
In Fig. 7 ist dargestellt, wie eine Führungsleiste 8 schräg in eine Führungsschiene 1V eingesetzt ist, was bei einem Wellengehäuse notwendig sein kann, bei dem die beiden Führungsschienen unter einem Winkel zueinander angeordnet sind.
In den Fig. 8, 9? 1-0 und 11 sind v/eitere Ausführungsformen von Führungsschienen dargestellt; bei denen im Gegensatz zu den bisher beschriebenen Beispielen die Führungsschiene und die Führungsleiste aus einem Stück bestehen.
Bei diesen Beispielen geht der Querschnitt (Fig. 8 und 9) der Führungsleiste allmählich oder abgesetzt in eine dickere Basis 32 (Fig. 10) bzw. 35 (Fig. 11) über. Die elastische Auslenkbarkeit der Endteile der Führungsleisten wird hier durch lange Öffnungen 33 bzw. Ausnehmungen 36 erreicht. Die Stege 34- bzw. 37 sind hier so schmal dimensioniert, daß sie durch die auftretenden Kräfte in senkrechter und seitlicher Richtung deformiert werden können. Diese Ausführungsformen weisen den Torteil au <■', daß zwischen Führungsleiste und Führungsschiene keine Befestigung notwendig ist.
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Leerse ite

Claims (10)

PATENTANWÄLTE MANITZ, FINSTERWALD & GRÄMiCO Maschinenfabrik Bieter AG München, den 26.1.1978 CH-84-06 Winterthur, Schweiz S/ri - H 2129 F adench angi ervo rri chtung Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Changieren eines Fadens in Spulmaschinen, bei der ein Changierfadenführer mit seinem Gleitschuh in eine endlose Kehrgewindenut einer Kehrgewindewelle eingreift und mit seinem Gleitstück zwischen zwei an einem Wellengehäuse befestigten parallelen Führungsschienen in Changierrichtung geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Führungsschiene mit einer in Nuten des Gleitstückes eingreifenden Führungsleiste versehen ist, welche einen starren Mittelteil und senkrecht zur Changierrichtung beschränkt federelastisch auslenkbare Endteile aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die in die Führungsschiene eingesetzte Führungsleiste im Mittelteil in eine Nut mit
QRiQIiMAL SMSPECTED
DR. G. MANITZ · DIPL.-INO. M. FINSTERWALD DIPL.-JNG. W. GRAMKOW ZENTRALKASSE BAYER. VQLUSSANJiEN
MÖNCHEN 22. ROBERT-KOCH-STRASSE 1 7 STUTTGART SO (BAD CANNSTATT) MÖNCHEN. KONTO-NUMMER 727O
TEL. 1089) 32 4211. TELEX 08-29*78 PATMF SEELBfRGSTR. 33/25. TEL. (0711)56 72 61 POSTSCHECK: MÖNCHEN 77062-805
entsprechendem Querschnitt eingesetzt und fest verbunden ist und daß die Nut in den Endteilen der Führungsschiene größer als im Mittelteil dimensioniert ist.
3- Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Führungsleiste mit dem
Mittelteil der Führungsschiene verklebt ist.
4. Vorrichtung nacn Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet , daß zur zusätzlichen Befestigung der Führungsleiste an der Führungsschiene Sicherungsschrauben angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Führungsleiste aus Federstahl besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß geder Endteil der Führungsleiste annähernd im Bereiche eines Zehntels der Changierlänge auslenkbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß in den Endteilen der Führungsschiene die Nut um die Bereiche a, b, c gleich etwa zwei Zehntel mm größer als im Mittelteil ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Führungsleiste Teil der Führungsschiene ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Führungsschienen in den Endteilen langgestreckte Öffnungen aufweisen, die oben einen schmalen Steg bilden.
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10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen in den Endteilen langgestreckte Ausnehmungen aufweisen, die oben einen schmalen Steg bilden.
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DE2803377A 1977-02-04 1978-01-26 Vorrichtung zum Changieren eines Fadens in Spulmaschinen Expired DE2803377C2 (de)

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