DE2803377A1 - Fadenchangiervorrichtung - Google Patents
FadenchangiervorrichtungInfo
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H54/00—Winding, coiling, or depositing filamentary material
- B65H54/02—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
- B65H54/28—Traversing devices; Package-shaping arrangements
- B65H54/2806—Traversing devices driven by cam
- B65H54/2809—Traversing devices driven by cam rotating grooved cam
- B65H54/2812—Traversing devices driven by cam rotating grooved cam with a traversing guide running in the groove
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
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- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
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- Winding Filamentary Materials (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Changieren eines Fadens in Spulmaschinen, "bei der ein
Changierfadenführer mit seinem Gleitschuh in eine endlose Kehrgewindenut einer Kehrgewindewelle eingreift
und mit seinem Gleitstück zwischen zwei an einem Wellengehäuse befestigten parallelen Führungsschienen in Changierrichtung
geführt ist.
Es ist bereits eine Changiervorrichtung bekannt geworden
CDE-PS 1 560 392, CH-PS 447-902), bei welcher der Mantel
der Kehrgewindewelle eine Kehrgewindenut aufweist, welche
aus zwei schraubenförmigen Nuten besteht, die mit entgegengesetzter Steigung verlaufen und an ihren Enden in
Form einer bogenförmigen Kurve ineinander übergehen, damit der Fadenführer durch die Umdrehung der Kehrgewindewelle
parallel zur Achse der Spule, auf die der Faden aufgewunden wird, in Changierricbtung hin- und herbewegt wird.
Der in der Nut geführte Gleitschuh des Fadenführers ist langgestreckt ausgeführt, damit er die Kreuzungsstellen
der beiden Nuten sicher und ohne Richtungsänderung passieren kann. Weiter ist der Fadenführer mit einem
rhomboidförmigen Gleitstück zwischen den Seitenflächen zweier in Changierrichtung verlaufender, zueinander parallel
angeordneter Führungsschienen geführt.
Durch diese Anordnung kann das Gleitstück der Lageänderung des Gleitschuhs an den Bewegungsumkehrpunkten folgen, indem
es von einer Gleitstellung in die andere umklappt. Zudem weist der Fadenführer zwischen dem mit der Kehrgewindenut
im Eingriff stehenden Gleitschuh und dem zwischen den Führungsschienen gleitenden Gleitstück ein Zwischenstück
auf, welches genau in den Baum zwischen Führungsschienen und Kehrgewindewelle hineinpaßt und welches tangential
auf der Oberfläche der Kehrgewindewelle aufliegt.
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Durch dieses Zwischenstück soll im Bereich der Umkehrpunkte, wo die bogenförmig verlaufende Nut breiter ausgeführt
ist, ein Kippen des Fadenführers verhindert
werden. In der Praxis hat es sich aber herausgestellt,
daß ein solches Zwischenstück zu klein ist, um das Kippen des Fadenführers zu verhindern, und demzufolge sind die
Laufruhe und die Verschleißbeständigkeit des Fadenführers ungenügend.
werden. In der Praxis hat es sich aber herausgestellt,
daß ein solches Zwischenstück zu klein ist, um das Kippen des Fadenführers zu verhindern, und demzufolge sind die
Laufruhe und die Verschleißbeständigkeit des Fadenführers ungenügend.
Bei einer weiteren bekannt gewordenen Changiervorrichtung (DE-Gbm 6.900.984) wird versucht, diese Nachteile dadurch
zu vermeiden, daß das Gleitstück des Fadenführers in zwei
zueinander parallele in Changierrichtung verlaufende
Führungsnuten der Führungsschienen eingreift und in diesen um seine Hochachse schwenkbar ist. Obwohl bei dieser Vorrichtung das Kippen des Fadenführers verhindert wird, hat sie nicht die erhoffte Verbesserung gebracht. Im Bereich
der Umkehrpunkte muß nun der Fadenführer äußerst große
Kippmomente, Verzögerungs- und Beschleunigungskräfte aufnehmen, was Schläge und eine durch die größeren Reibungskräfte im Umlenkpunkt bewirkte starke Erwärmung zur Folge hat, so daß die Laufruhe und die Verschleißbeständigkeit des Fadenführers immer noch ungenügend sind.
Führungsnuten der Führungsschienen eingreift und in diesen um seine Hochachse schwenkbar ist. Obwohl bei dieser Vorrichtung das Kippen des Fadenführers verhindert wird, hat sie nicht die erhoffte Verbesserung gebracht. Im Bereich
der Umkehrpunkte muß nun der Fadenführer äußerst große
Kippmomente, Verzögerungs- und Beschleunigungskräfte aufnehmen, was Schläge und eine durch die größeren Reibungskräfte im Umlenkpunkt bewirkte starke Erwärmung zur Folge hat, so daß die Laufruhe und die Verschleißbeständigkeit des Fadenführers immer noch ungenügend sind.
Die Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, eine Vorrichtung zu schaffen, bei der der Lauf des Fadenführers auch bei den
heute üblichen hohen Changiergeschwindigkeiten von beispielweise 800 bis 1000 Metern pro Minute äußerst ruhig ist
und seine Lebensdauer ein Mehrfaches der von Fadenführern in bekannten Vorrichtungen beträgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede
Führungsschiene mit einer in Nuten des Gleitstückes eingreifenden Führungsleiste versehen ist, welche einen starren
Mittelteil und, senkrecht zur Changierrichtung, beschränkt federelastisch auslenkbare Endteile aufweist.
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Überraschenderweise kann Eiit einer derartig ausgebildeten
Vorrichtung eine bisher unerreichte Lebensdauer des Fadenführer erhalten werden. Besonders lange Laufzeiten des
Fadenführers können dann erreicht werden, wenn die in die Führungsschiene eingesetzte Führungsleiste im Mittelteil
in eine Nut mit entsprechendem Querschnitt eingesetzt und
fest verbunden ist, und wenn die Nut in den Endteilen der Führungsschiene größer als im Mittelteil dimensioniert ist,
so daß dia Sndteile der Fühi'ungsleiste quer zur Nut auslenkbar
sind. Die Führungsleiste, welche bevorzugt aus Federstahl besteht, kann mit der Führungsschiene verklebt
und zusätzlich durch Stellschrauben gesichert sein. Als besonders günstig hat es sich erwiesen, wenn die Führungsleiste
mit jedem Endteil annähernd im Bereiche eines Zehntels der Changierlänge nach jeder Nutenwand hin ausgelenkt werden
kann, wobei der Abstand zwischen Endteil und jeder Nutenwand etwa zwei Zehntel mm betragen kann.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen "Vorrichtung werden im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert,
in dieser zeigt:
Fig. 1 schematisch eine Changiervorrichtung im Querschnitt,
Fig. 2 den Fadenführer aus Fig. 1 in perspektivischer Darstellung,
Fig. 3 eine Ansicht einer Führungsschiene,
Fig. 4· die Führungsschiene der Fig. 3 in Draufsicht,
Fig. 5 einen Schnitt durch den Mittelteil der Führungsschiene
nach Linie V-V in Fig. 4-,
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Fig. 6 einen Schnitt durch den Endteil der
Führungsschiene nach Linie "Vl-YI in Fig. 4,
Fig. 7 einen Querschnitt durch den Endteil
einer anderen Führungsschiene, die
Fig. 8 und 9 zwei Querschnitte gemäß den Linien
VIII-VIII bzw. IX-IX in Fig. 10 und die
Fig. 10 und 11 xveitere Ausführungsformen einer Führungsschiene.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Changiervorrichtung ist eine Kehrgewindewelle 1 in einem Wellengehäuse 2 drehbar
gelagert. Mit dem Wellengehäuse 2 sind zwei Führungsschienen 3 und 4 durch Schrauben 5 und 6 fest verbunden.
An den parallel einander gegenüberliegenden Stirnseiten der Führungsschienen 3 "und 4 sind entsprechende Führungsleisten
7 und 8 fest eingesetzt, die in Führungsnuten 21 und 22 (Fig. 2) des Gleitstückes 9 eines Fadenführers
10 eingreifen. Der Fadenführer 10 weist auch einen langgestreckten Gleitschuh 11 auf, der in eine endlose Kehrgewindenut
12 der Kehrgewindewelle oder Nutentrommel 1 eingreift. Im Fadenführer 10, der vorzugsweise aus Kunststoff
besteht, ist eine Fadenöse 13 aus keramischem Material eingesetzt, die einen Faden 14 führt und changiert,
bevor er auf eine Aufwindespule 15 einer nicht
weiter dargestellten Spulmaschine aufgewunden wird.
Nach Figur 2 weist der Fadenführer 10 ein Gleitstück 9
mit je zwei parallelen Seitenflächen 23, 26 und 24, 25
auf. In djase Seitenflächen sind zwei Nuten 21 und 22 eingelassen,
deren Grundflächen halbkreisförmig ausgebildet sind und parallel zu den Seitenflächen 23, 24, 25, 26 verlaufen,
so daß sich als Querschnitt durch die Nutengrundflächen 27, 28, 29, 30 ebenso wie durch die Seitenflächen
23, 24, 25, 26 ein Rhomboid mit abgeschnittenen Spitzen ergibt. 8uyö32/068?
Die in den Pig. 3 "bis 6 dargestellte Führungsschiene 4-weist
eine Nut 16 mit rechteckigem Querschnitt (Fig. 5) auf, der in den beiden Endteilen der Führungsschiene etwas
größer als im Mittelteil (Fig. 6) ausgeführt ist. Beispielsweise erweist sich eine Vergrößerung des Nutenquerschnittes
um die Bereiche a, b, c = 2/10 mm als sehr geeignet. Die Führungsleiste 8, deren Breite mit der Nutenbreite im
Mittelteil der Führungsschiene 4 übereinstimmt, ist in
diese eingesetzt und im Mittelteil mit ihr verklebt, beispielsweise mit einem Zweikomponentenkleber. Zur zusätzlichen
Sicherung können noch Stellschrauben 31 auf die
Führungsleiste 8 aufgeschraubt sein. In den Endteilen der Führungsschiene 4 ragt die Führungsleiste 8 frei in
den größeren Nutenraum hinaus, so daß ihre Enden in den Bereichen a, b und c Raum für eine beschränkte horizontale
und vertikale Auslenkung besitzen, was in Fig. 7 durch die Doppelpfeile 17 und 18 angedeutet ist. Zur Befestigung
der Führungsschiene 4 am Wellengehäuse 2 weist die Führungsschiene
Bohrungen 19 zur Aufnahme von Schrauben auf.
Im Betrieb wird durch die Drehung der Kehrgewindewelle der Fadenführer 10 durch den in der Kehrgewindenut 12
geführten Gleitschuh 11 in Changierrichtung über
eine Changierlänge L (Fig. 3) mit großer Geschwindigkeit
hin- und herbewegt. In Changierrichtung wird der Fadenführer 10 durch die in die Nuten 21 und 22 des Gleitstückes
9 eingreifenden Führungsleisten 7 und 8 hauptsächlich
auf den Nutenseitenflächen geführt, da zwischen den halbkreisförmigen Nutengrundflächen 27, 28, 29, 30 und den
ebenfalls halbkreisförmigen Stirnflächen der Führungsleisten 7 und 8 für ausreichendes Spiel gesorgt ist. Die
Seitenflächen 23, 24, 25, 26 des Gleitstückes 9 sind nicht geführt, da zwischen diesen Seiten und den Stirn-
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seiten der Führungsschienen 3 und 4 genügend Spiel vorhanden
ist. An den Umkehrpunkten klappt das Gleitstück 9 von den einen in die anderen parallelen Seiten- und Nutengrundflachen
um, beispielsweise von υ en Seitenflächen 24-,
25 und Nutengrundflächen 28, 29 in die anderen parallelen Seitenflächen 23, 26 und Nutengrundflächen 27, 30,
so daß entweder die Flächen 24, 25, 28 , 29 oder die Flächen 23, 26, 27, 30 parallel zu den Führungsleisten 7,
8 und Führungsschienen 3, 4 verlaufen. Das Umklappen des GlextStückes 9 und damit des Fadenführers 10 wird durch
die Richtungsänderung des in der Kehrgewindenut 12 geführten Gleitschuhs 11 bewirkt, der an den Umkehrstellen
der Kehrgewindenut 12 umgelenkt wird.
Weil nun die Führungsleisten 7, 8 im Mittelteil starr mit
den Führungsschienen 3» 4- verbunden sind, in den Endteilen
hingegen in beschränkten Maße horizontal und vertikal federelastisch auslenkbar sind, wird es im Bereich der
Umkehrpunkte dem Fadenführer 10 ebenfalls ermöglicht, in
diesen Richtungen geringfügig auszuweichen. Dabei wird er im Gleitstück 9 durch die Führungsleisten 7? 8 und im
Gleitschuh 11 durch die hier etwas breiter ausgeführte Kehrgewindenut 12 weiterhin geführt. Überraschenderweise
hat sich bei einer solchen Anordnung, wo dem Fadenführer ein beschränktes Auslenken und damit auch Kippen ermöglicht
wird, gezeigt, daß dieser außerordentlich ruhig läuft. Die auf den Fadenführer wirkenden großen Kippmomente,
Verzögerungs- und Beschleunigungskräfte und daraus resultierenden Reibungskräfte werden dadurch auf
die Führungsleisten und die Kehrgewindenut verteilt, so daß die Beanspruchung an einer Einzelstelle des Fadenführers
geringer ist. Auch bewirkt ein Auslenken vertikal zur Führungsleiste durch die größeren Reibungskräfte im
Umkehrpunkt einen Abbau der Belastungsspitzen im Gleitschuh. Versuche mit der beschriebenen Vorrichtung, bei
der die Endteile der Führungsleisten federelastisch auslenkbar sind, haben eine zwei- bis dreimal größere Lebens-
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dauer des Fadenführers als in herkömmlichen Vorrichtungen ergeben. Als sehr vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn
je ein Endteil der Führungsleiste beispielsweise auf einer Länge L. = L/10 auslenkbar ist und wenn die Führungsleiste
aus Federstahl besteht,
In Fig. 7 ist dargestellt, wie eine Führungsleiste 8
schräg in eine Führungsschiene 1V eingesetzt ist, was bei
einem Wellengehäuse notwendig sein kann, bei dem die beiden Führungsschienen unter einem Winkel zueinander angeordnet
sind.
In den Fig. 8, 9? 1-0 und 11 sind v/eitere Ausführungsformen
von Führungsschienen dargestellt; bei denen im Gegensatz
zu den bisher beschriebenen Beispielen die Führungsschiene und die Führungsleiste aus einem Stück bestehen.
Bei diesen Beispielen geht der Querschnitt (Fig. 8 und 9) der Führungsleiste allmählich oder abgesetzt in eine
dickere Basis 32 (Fig. 10) bzw. 35 (Fig. 11) über. Die elastische Auslenkbarkeit der Endteile der Führungsleisten
wird hier durch lange Öffnungen 33 bzw. Ausnehmungen 36
erreicht. Die Stege 34- bzw. 37 sind hier so schmal dimensioniert,
daß sie durch die auftretenden Kräfte in senkrechter und seitlicher Richtung deformiert werden können.
Diese Ausführungsformen weisen den Torteil au <■', daß zwischen
Führungsleiste und Führungsschiene keine Befestigung notwendig ist.
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Leerse ite
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Changieren eines Fadens in Spulmaschinen, bei der ein Changierfadenführer mit seinem Gleitschuh in
eine endlose Kehrgewindenut einer Kehrgewindewelle eingreift und mit seinem Gleitstück zwischen zwei an einem Wellengehäuse
befestigten parallelen Führungsschienen in Changierrichtung geführt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Führungsschiene mit einer in Nuten des Gleitstückes eingreifenden Führungsleiste versehen ist,
welche einen starren Mittelteil und senkrecht zur Changierrichtung beschränkt federelastisch auslenkbare Endteile
aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die in die Führungsschiene eingesetzte
Führungsleiste im Mittelteil in eine Nut mit
QRiQIiMAL SMSPECTED
DR. G. MANITZ · DIPL.-INO. M. FINSTERWALD DIPL.-JNG. W. GRAMKOW ZENTRALKASSE BAYER. VQLUSSANJiEN
MÖNCHEN 22. ROBERT-KOCH-STRASSE 1 7 STUTTGART SO (BAD CANNSTATT) MÖNCHEN. KONTO-NUMMER 727O
TEL. 1089) 32 4211. TELEX 08-29*78 PATMF SEELBfRGSTR. 33/25. TEL. (0711)56 72 61 POSTSCHECK: MÖNCHEN 77062-805
entsprechendem Querschnitt eingesetzt und fest verbunden ist und daß die Nut in den Endteilen der Führungsschiene
größer als im Mittelteil dimensioniert ist.
3- Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Führungsleiste mit dem
Mittelteil der Führungsschiene verklebt ist.
Mittelteil der Führungsschiene verklebt ist.
4. Vorrichtung nacn Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet , daß zur zusätzlichen Befestigung
der Führungsleiste an der Führungsschiene Sicherungsschrauben angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Führungsleiste aus Federstahl
besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß geder Endteil der Führungsleiste
annähernd im Bereiche eines Zehntels der Changierlänge auslenkbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß in den Endteilen der Führungsschiene
die Nut um die Bereiche a, b, c gleich etwa zwei Zehntel mm größer als im Mittelteil ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Führungsleiste Teil der
Führungsschiene ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Führungsschienen in den
Endteilen langgestreckte Öffnungen aufweisen, die oben einen schmalen Steg bilden.
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10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen in den
Endteilen langgestreckte Ausnehmungen aufweisen, die oben einen schmalen Steg bilden.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH135377A CH615354A5 (de) | 1977-02-04 | 1977-02-04 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2803377A1 true DE2803377A1 (de) | 1978-08-10 |
| DE2803377C2 DE2803377C2 (de) | 1987-02-26 |
Family
ID=4208484
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (7)
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| JP (1) | JPS6121495Y2 (de) |
| CH (1) | CH615354A5 (de) |
| DE (1) | DE2803377C2 (de) |
| FR (1) | FR2379464A1 (de) |
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