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DE2803013A1 - Halterung zur aufnahme der kantenflaechen eines plattenfoermigen koerpers in einem rahmen - Google Patents

Halterung zur aufnahme der kantenflaechen eines plattenfoermigen koerpers in einem rahmen

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DE2803013A1
DE2803013A1 DE19782803013 DE2803013A DE2803013A1 DE 2803013 A1 DE2803013 A1 DE 2803013A1 DE 19782803013 DE19782803013 DE 19782803013 DE 2803013 A DE2803013 A DE 2803013A DE 2803013 A1 DE2803013 A1 DE 2803013A1
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DE
Germany
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ribs
edge
berlin
plate
meissner
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DE19782803013
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DE2803013C3 (de
DE2803013B2 (de
Inventor
Lars Eriksson
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Loas Bredaryd Se AB
Original Assignee
Individual
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/5409Means for locally spacing the pane from the surrounding frame

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

"Halterung zur Aufnahme der Kantenflachen eines förrnigen Körners in einem Rahmen"
Die Erfindung bezieht sich auf Halterungen zur Aufnahme unri zum Festlegen von Fensterscheiben ode"" anderen plattenförmigen Körpern, in einem diese umfassenden Rahmen; si» kann auch in Vorratslagern oder dergleichen verwendet xverden.
In der fnl Tenden Beschreibung wi^d di^ Erfindung an einem Fenster aus zwei parallel zueinander liep-pnden Glasscheiben dargestellt; sie kann aber auch für Platten beliebip-^r .Art b°nutzt V7er\<inr>, Zur Vereinfachung werden diese KOr1T^1" als Platten bezeichnet.
Solche Verbundfenster bestehen aus zwei oder mehreren Glasscheiben, die in einem verbindenden Rahmen so angeordnet sind, daß ein hermetisch abgeschlossener Zwischenraum zwischen benachbarten Glasscheiben entsteht. Sie sind in verschiedenen Formen und Größen üblich und haben zwischen den Glasscheiben einen Zwischenraum von etwa 25 mm bis 4-5 mm.
Wenn eine solche Platte in einem Fensterrahmen eingebaut wird, werden Einlagen in den Z\vischenräumen zwischen den schmalen Kantenflächen der Platte und dem Rahmen in einer in seinen Längsrichtungen liegenden Aussparung des Rahmens angeordnet, die die Platte tragen und bei an einer Seite aiifgehängten Fenstern die Platte seitlich stehend halten. Der Zweck dieser Einlagen ist die Verteilung der Druckkräfte zwischen der Platte und dem Rahmen, derart, daß di« Glasscheiben der Platte im wesentlichen gleiche Druckkräfte aufnehmen. Um diesen Zv/eck voll zu erfüllen, müssen die Einlagen eine Breite haben, die größer oder wenigstens gleich der Dicke der Platte, aber schmaler als die Aussparung in dem Rahmen ist. Da die Platten verschieden dick sind, müssen bisher diese Einlagen in ein^r "-roßen Auswahl von Abmer.siangen hergestellt werden,
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um allen vorkommenden Plattendicken zu entsprechen. Daraus ergibt sich, daß eine große Anzahl von Einlagen auf Lager gehalten, oder zum Einbau in den Rahmen beschafft werden müssen. Solche Lager sind teuer zu verwalten; es besteht auch die Gefahr, daß falsch bemessene Einlagen beim Zusammenbau benutzt werden.
Das wesentliche Merkmal der Erfindung ist eine allgemein verwendbare Einlage die beim Zusammenbau den unterschiedlichen Dicken-Abmessungen der Platte angepasst werden kann. Nach der Erfindung besteht die Einlage aus zwei an den Kanten der Platte sich in Längsrichtung erstreckenden Rippen und aus,diese verbindenden Querrippen, durch die die Kantenrippen zu- und voneinander fort bewegt, und so in ihrem Abstand der Dicke der Platte angepasst werden können. In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele dargestellt. Dabei zeigt:
Figur 1 einen Querschnitt eines Rahmens mit einer Aussparung, in der die Platte durch eine Einlage getragen wird,
Figur 2 eine Ausführungsform mit einer schrägen Grundfläche der Aussparung und Einlagen,
Figur 3 eine bevorzugte Ausführungsform der Einlage nach der Erfindung in Aufsicht,
Figur 4 die Einlage nach Figur 3 in einem schmalen gedrückten Zustand,
Fig.5-7 andere Ausführungsformen der Einlagen ,
Figur 8 eine Ausgestaltung der Einlage mit Seitenflanschen,
Figur 9 einen Querschnitt der Einlage nach Figur 8 in Richtung der Linie IX - IX und,
Figur 10 eine Aufsicht auf eine weitere Ausgestaltung der Einlage
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Figur 1 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Rahmen 1 einen rechtwinkligen Ausschnitt hat, in dem ein aus zwei Scheiben bestehendes Fenster 3 durch eine vor diesem liegende Längsseite 2 festgelegt ist, wobei die beiden Fensterscheiben durch einen zwischen ihnen liegenden leistenförmigen Block den gewünschten Abstand haben. Unter dem Fenster 3 liegt die Einlage 4, die über die Breite des Fensters hinausragt und auf jeder ihrer Längsseiten einen etwa bis zur Oberkante des Rahmens reichenden Längsflansch 9 trägt, mit dem die Fensterscheiben 3 im Rahmen 4 abdichtend festgelegt sind. Sie können aber auch mit einem Klebstoff abdichtend festgelegt werden.
In bestimmten Fällen hat der Fensterrahmen auf seiner Innenseite eine abgeschrägte Bodenfläche, auf der sich ansammelnde Feuchtigkeit leichter abfließen kann. Ein Rahmen dieser Art ist in Figur 2 dargestellt. Bei diesem Rahmen werden Einlagen mit keilförmigen Querschnitt benutzt, bei denen eine horizontale Oberfläche vorgesehen ist, auf der die Fensterscheiben aufliegen.
In Figur 3 und 4 ist in einem etwas vergrößerten Maßstab eine Ausführungsform der Einlage dargestellt. Sie hat zwei Kantenrippen 6, deren Außenränder eingekerbt oder sägenförmig gestaltet sind, wie dies durch das Bezugszeichen 11 bezeichnet ist, so daß der Eingriff der Einlage in die zugeordneten Flächen des Rahmens.vergrößert wird. Die Kantenrippen 6 sind miteinander durch mehrere, mit Abstand voneinander angeordnete Querrippen 7 mit rechtwinkligem Querschnitt verbunden. Die Kantenrippen und die Querrippen sind miteinander über dünnere Teile 8 verbunden, die leicht biegbar sind. Diese Teile 8 sind durch Schrägen der Querrippen hergestellt, derart, daß die Dicke der Rippen 7 an jedem Verbindungspunkt in der Längsrichtung der Einlage vermindert ist.
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Die Einlage wird aus einem synthetischem Harz, ζ. Β. Polyethylen in einer l/eise hergestellt, daß die Verbindungen der Querrippen 7 mit den Kantenrippen 6 wie ein federndes Gelenk wirken, daß, wenn die Einlage in der Weise (nach Fig. 4) auf eine geringere Breite gedrückt v/ird, sie bestrebt ist, in ihre frühere Breite zurückzukehren.
Aus diesen Darlegungen ist zu entnehmen, daß die Einlagen nach der Erfindung so hergestellt werden, daß ihre ursprüngliche Breite etwas größer ist, als die Dicke der Mehrscheibenfenster, (etwa 45 mm). Beim Zusammenbau der Fenster werden die Einlagen seitlich so zusammengedrückt, daß ihre BreitB der Dicke des gerade einzubauenden Mehrscheibenfensters entspricht, die zweckmäßig nicht kleiner als 25 mm ist. Man kann aber auch andere Abmessungen vorsehen. Infolge der Elastizität der Einlage wird sie so gegen die zugeordneten Flächen des Rahmens gedrückt, daß sie diesem gegenüber gleiten kann, ein Nachteil, der bei den bisher üblichen Einlagen auftritt und kostenverursachendes Einkleben erforderlich macht.
Wenn die Einlagen in Rahmen mit abgeschrägter Innenfläche, (siehe Fig. 2) verwendet werden sollen, benutzt man Einlagen mit entsprechender Querschnittsform.
Weitere Ausgestaltungen der Einlagen nach der Erfindung zeigen die Figuren 5, 6 und 7· Nach Figur 5 ist jede der Querrippen 7 mit einer Einkerbung versehen, so daß sie, wenn die Einlage zusammengedrückt wird V-förmig werden. In dieser Ausführungsform werden die Kantenrippen, wenn sie gegeneinander gedrückt werden, in der Längsrichtung der Einlage nicht verschoben, **wie bei der Ausführungsform nach Figur 4.
Figur 6 zeigt eine Einlage, in der die Kantenrippen die Form von wellenförmigen Teilen 10 haben, welche zwischen zwei nebeneinanderliegenden Querrippen 7 nach innen gewölbt sind. Bei dieser Ausführungsform bilden die Kantenrippen 10 eine Einheit mit den biegbaren Teilen.
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Figur 7 zeigt eine Einlage, in der die Querrippen über ihre ganze Länge "biegbar sind und so leicht gekrümmt werden können. Wenn die Einlage zusammengepreßt wird, wird die Krümmung der Querrippen, die an den Kantenrippen befestigt sind, vergrößert.
Es ist verständlich, daß weitere Ausführungsformen denkbar sind, ohne daß man den Umfang der Erfindung, wie er in den Patentansprüchen angegeben ist, verläßt. Z.B. kann die Breite der Einlagen, wie sie extrudiert wird, schmaler sein als die schmälste Dicke der verfügbaren Platten und die Einlage kann an den Kantenrippen mit Flanschen oder Stiften versehen sein, durch die die Einlage gedehnt und um die Kante der Platte vor ihrem Einbau in den Rahmen festgeklemmt werden kann. Eine solche Ausführungsform zeigt Figur 8 und 9. In Figur 8 sind die Querrippen 7 mit den Kantenrippen derart verbunden, daß beide zueinander einen Winkel von weniger als 90° bilden, z.B. einen Winkel von 30°; wenn sie nicht belastbar sind. Es ist klar, daß auch ein anderer Winkel gewählt werden kann. Zusätzlich kann die Einlage nach Figur 8 und 9 so bemessen werden, daß der Abstand zwischen den Kantenrippen 6-6 kleiner ist, als die Dicke der Platte 3, so daß diese nicht nur auf den Kantenrippen 6-6 aufliegt, sondern auch von dem Druck der Flanschen 12, 12 gehalten wird. Zum Einbau zieht man die Einlage, die aus elastischem Material besteht, in Querrichtung etwas auseinander, setzt die Platte 3 auf die Kantenrippen 6, 6 und läßt die Flansche 12, 12 los, so daß sie sich durch die Elastizität der Einlage gegen die Platte 3 legen. Statt der Flansche 12 kann auch eine Reihe von Stiften, die auf den Kantenrippen 6 stehen, benutzt werden. Bei beiden Ausführungsformen, als Flansche oder Stifte, werden die Eckkanten der Platten 3 gut gegen Beschädigung geschützt.
In der Ausführungsform nach Figur 8 und 9 sind die Querrippen 7 nicht so dick wie die Kantenrippen 6, die etwas nach innen verbreitert sind, und so das Gewicht der Platte 3 aufnehmen,
v/ährend der geringere Querschnitt der Querrippen 7 das Verformen der Einlage erleichtert. Man kann aber auch den Querrippen 7 die gleiche Dicke wie den Kantenrippen 6 geben. Die kräftigeren Kantonrippen 6 ermöglichen eine Verlängerung der Plansche 12, bzv;. der diese ersetzenden Stifte. Selbstverständlich können auch die in den anderen Figuren dargestellten Kantenrippen mit Flanschen oder Stiften versehen werden.
Firur 10 zeigt eine Einlage, bei der Querrippen durch sechseckige oben und unten offene Zellen 7 in Form von Bienenwaben gebildet werden. Die Zellen können aber auch andere Querschnitte z.B. rechteckige oder gitterförmige haben. Diese Formen können so gewählt werden, daß die Einlagen in Querrichtung in ihrer Breite zusammengedrückt oder auseinander gezogen werden, ohne daß die Kantenrippen 6 sich in ihrer Längsrichtung dehnen oder 0-prrpneinfindpr verschieben.
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Claims (8)

Meissner & Meissner PATENTANWALTS BU RO BERLIN - MÖNCHEN PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. W. MEISSNER (BLN) DIPL-ING. P. E. MEISSNER (MCHN) DIPL-ING. H.-J. PRESTING (BLN) HERBERTSTR. 22, 1000 BERLIN 33 Ihr Zeichen Ihr Schreiben vom Unsere Zeichen Berlin, den Fall 2/Hk/gn 20. Januar 1978 Lars Eriksson, Storgatan 40, 8-361 OO Emmaboda, Schweden Patentansprüche;
1.JHalterung zur Aufnahme der Kantenflächen eines plattenförmigen Körpers beim Einbau in einen Rahmen, dadurch gekennzeichnet, dai3 die Halterung aus zwei in Längsrichtung sich erstreckenden Kantenrippen (4, 6) und diese verbindenden Querrippen (7) besteht, durch die die Kantenrippen (4, 6) zu- und voneinander bewegt und in ihrem Abstand voneinander der Dicke des plattenförmigen Körpers (3) angepaßt werden.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querrippen aus faltbaren oder biegsamen Körpern (7) bestehen, die quer zu den Kantenrippen (4, 6) sich erstrecken.
3. Halterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querrippen (7) biegbare Teile haben.
— 2 —
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BORO MÜNCHEN: TELEX: TELEGRAMM: TELEFON: BANKKONTO: POSTSCHECKKONTO: ST. ANNASTR. 11 1-856 44 INVENTION BERLIN BERLIN 31 W. MEISSNER, BLN-W 8000 MÖNCHEN 22 INVEN d BERLIN 030/89160 37 BERLINER BANK AG. 122 82 -109 TEL.: 083/22 3544 030/892 23 82 3695716000
ORIGINAL INSPECTED
4. Hal to ^UP" nach An^n^nr.1-' '-' '>d=r 3, dadurch gekennzeichnet, da 3 die Halterung als «in S^ü-k aus einem verformbaren olartisehen l-iat^rial res^ri+.'-'t is*, v/nbei di^ Ouer^iTnen (7) ir ^inem rechten Winkel m1'4: d^n Kantenrirvpen (4, 6) verbunden
?. Halterung räch einer;: r1^- ^ri-rr^üchp 2 bis 4, dadurch rre— !rorn7.e" chnet, daß die Ouerripnen (7) auf ihrer L-Knr;e steif sind und einen rechteckis-en Querschnitt han^n, dessen Höhe oder Dicke rrleioh der der Kantrnrippen (6) ist, wobei di-· Querriprien (7) an ihrer Verbindungsstelle mit den Kantenrim>en (6) keilförinif: (8) zugespitzt sind und dadurch eine biepsame Verbirdunp· mit drn Kantenrippen (6) bilden. (Siehe Fig. 3 und 4).
6. Haltei-unr räch ^nsnruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die QuerT1IOOen (7) in peneifter Form mit den Kantenrint)en (12) verbunden sind und durch Schwenken die gewünschte Elastizität ermöglichen, (oieiv- Fip;.8).
7· Halterune- nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querrippen (7) durch offene Zellen ohne Deckel und Boden gebildet werden. (Siehe Fig. 10).
8. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sckri^pen auf 'jeder Seite des plattenförmigen Körpers (3) einen gegen diesen sich legenden Flansch (12,Fig.9) oder eine gleichv/irkende Reihe von Stiften haben.
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BAD ORIGINAL
DE2803013A 1977-01-21 1978-01-20 Verklotzungselement aus Kunststoff Expired DE2803013C3 (de)

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DE2803013B2 DE2803013B2 (de) 1980-08-28
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JP (1) JPS5393637A (de)
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CA (1) CA1098377A (de)
CH (1) CH632049A5 (de)
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