DE2803013A1 - Halterung zur aufnahme der kantenflaechen eines plattenfoermigen koerpers in einem rahmen - Google Patents
Halterung zur aufnahme der kantenflaechen eines plattenfoermigen koerpers in einem rahmenInfo
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Description
"Halterung zur Aufnahme der Kantenflachen eines
förrnigen Körners in einem Rahmen"
Die Erfindung bezieht sich auf Halterungen zur Aufnahme unri
zum Festlegen von Fensterscheiben ode"" anderen plattenförmigen
Körpern, in einem diese umfassenden Rahmen; si» kann
auch in Vorratslagern oder dergleichen verwendet xverden.
In der fnl Tenden Beschreibung wi^d di^ Erfindung an einem
Fenster aus zwei parallel zueinander liep-pnden Glasscheiben
dargestellt; sie kann aber auch für Platten beliebip-^r .Art
b°nutzt V7er\<inr>, Zur Vereinfachung werden diese KOr1T^1" als
Platten bezeichnet.
Solche Verbundfenster bestehen aus zwei oder mehreren Glasscheiben,
die in einem verbindenden Rahmen so angeordnet sind,
daß ein hermetisch abgeschlossener Zwischenraum zwischen benachbarten Glasscheiben entsteht. Sie sind in verschiedenen
Formen und Größen üblich und haben zwischen den Glasscheiben einen Zwischenraum von etwa 25 mm bis 4-5 mm.
Wenn eine solche Platte in einem Fensterrahmen eingebaut wird, werden Einlagen in den Z\vischenräumen zwischen den
schmalen Kantenflächen der Platte und dem Rahmen in einer in seinen Längsrichtungen liegenden Aussparung des Rahmens angeordnet,
die die Platte tragen und bei an einer Seite aiifgehängten
Fenstern die Platte seitlich stehend halten. Der Zweck dieser Einlagen ist die Verteilung der Druckkräfte zwischen
der Platte und dem Rahmen, derart, daß di« Glasscheiben der
Platte im wesentlichen gleiche Druckkräfte aufnehmen. Um diesen Zv/eck voll zu erfüllen, müssen die Einlagen eine Breite
haben, die größer oder wenigstens gleich der Dicke der Platte, aber schmaler als die Aussparung in dem Rahmen ist. Da die
Platten verschieden dick sind, müssen bisher diese Einlagen in ein^r "-roßen Auswahl von Abmer.siangen hergestellt werden,
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um allen vorkommenden Plattendicken zu entsprechen. Daraus
ergibt sich, daß eine große Anzahl von Einlagen auf Lager gehalten, oder zum Einbau in den Rahmen beschafft werden
müssen. Solche Lager sind teuer zu verwalten; es besteht auch die Gefahr, daß falsch bemessene Einlagen beim Zusammenbau
benutzt werden.
Das wesentliche Merkmal der Erfindung ist eine allgemein verwendbare
Einlage die beim Zusammenbau den unterschiedlichen Dicken-Abmessungen der Platte angepasst werden kann. Nach der
Erfindung besteht die Einlage aus zwei an den Kanten der Platte sich in Längsrichtung erstreckenden Rippen und aus,diese
verbindenden Querrippen, durch die die Kantenrippen zu- und voneinander fort bewegt, und so in ihrem Abstand der Dicke
der Platte angepasst werden können. In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele dargestellt. Dabei zeigt:
Figur 1 einen Querschnitt eines Rahmens mit einer Aussparung, in der die Platte durch eine Einlage getragen wird,
Figur 2 eine Ausführungsform mit einer schrägen Grundfläche
der Aussparung und Einlagen,
Figur 3 eine bevorzugte Ausführungsform der Einlage nach der
Erfindung in Aufsicht,
Figur 4 die Einlage nach Figur 3 in einem schmalen gedrückten Zustand,
Fig.5-7 andere Ausführungsformen der Einlagen ,
Figur 8 eine Ausgestaltung der Einlage mit Seitenflanschen,
Figur 9 einen Querschnitt der Einlage nach Figur 8 in Richtung der Linie IX - IX und,
Figur 10 eine Aufsicht auf eine weitere Ausgestaltung der Einlage
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Figur 1 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Rahmen 1
einen rechtwinkligen Ausschnitt hat, in dem ein aus zwei Scheiben bestehendes Fenster 3 durch eine vor diesem liegende
Längsseite 2 festgelegt ist, wobei die beiden Fensterscheiben durch einen zwischen ihnen liegenden leistenförmigen
Block den gewünschten Abstand haben. Unter dem Fenster 3 liegt die Einlage 4, die über die Breite des Fensters hinausragt
und auf jeder ihrer Längsseiten einen etwa bis zur Oberkante des Rahmens reichenden Längsflansch 9 trägt, mit dem die
Fensterscheiben 3 im Rahmen 4 abdichtend festgelegt sind. Sie können aber auch mit einem Klebstoff abdichtend festgelegt
werden.
In bestimmten Fällen hat der Fensterrahmen auf seiner Innenseite eine abgeschrägte Bodenfläche, auf der sich ansammelnde
Feuchtigkeit leichter abfließen kann. Ein Rahmen dieser Art ist in Figur 2 dargestellt. Bei diesem Rahmen werden Einlagen
mit keilförmigen Querschnitt benutzt, bei denen eine horizontale Oberfläche vorgesehen ist, auf der die Fensterscheiben
aufliegen.
In Figur 3 und 4 ist in einem etwas vergrößerten Maßstab eine Ausführungsform der Einlage dargestellt. Sie hat zwei Kantenrippen
6, deren Außenränder eingekerbt oder sägenförmig gestaltet sind, wie dies durch das Bezugszeichen 11 bezeichnet
ist, so daß der Eingriff der Einlage in die zugeordneten Flächen des Rahmens.vergrößert wird. Die Kantenrippen 6 sind
miteinander durch mehrere, mit Abstand voneinander angeordnete Querrippen 7 mit rechtwinkligem Querschnitt verbunden.
Die Kantenrippen und die Querrippen sind miteinander über dünnere Teile 8 verbunden, die leicht biegbar sind. Diese
Teile 8 sind durch Schrägen der Querrippen hergestellt, derart, daß die Dicke der Rippen 7 an jedem Verbindungspunkt
in der Längsrichtung der Einlage vermindert ist.
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Die Einlage wird aus einem synthetischem Harz, ζ. Β. Polyethylen
in einer l/eise hergestellt, daß die Verbindungen der Querrippen 7 mit den Kantenrippen 6 wie ein federndes
Gelenk wirken, daß, wenn die Einlage in der Weise (nach Fig. 4) auf eine geringere Breite gedrückt v/ird, sie bestrebt
ist, in ihre frühere Breite zurückzukehren.
Aus diesen Darlegungen ist zu entnehmen, daß die Einlagen nach der Erfindung so hergestellt werden, daß ihre ursprüngliche
Breite etwas größer ist, als die Dicke der Mehrscheibenfenster, (etwa 45 mm). Beim Zusammenbau der Fenster werden
die Einlagen seitlich so zusammengedrückt, daß ihre BreitB der Dicke des gerade einzubauenden Mehrscheibenfensters entspricht,
die zweckmäßig nicht kleiner als 25 mm ist. Man kann aber auch andere Abmessungen vorsehen. Infolge der Elastizität
der Einlage wird sie so gegen die zugeordneten Flächen des Rahmens gedrückt, daß sie diesem gegenüber gleiten kann, ein Nachteil,
der bei den bisher üblichen Einlagen auftritt und kostenverursachendes Einkleben erforderlich macht.
Wenn die Einlagen in Rahmen mit abgeschrägter Innenfläche, (siehe Fig. 2) verwendet werden sollen, benutzt man Einlagen
mit entsprechender Querschnittsform.
Weitere Ausgestaltungen der Einlagen nach der Erfindung zeigen die Figuren 5, 6 und 7· Nach Figur 5 ist jede der Querrippen 7
mit einer Einkerbung versehen, so daß sie, wenn die Einlage zusammengedrückt wird V-förmig werden. In dieser Ausführungsform werden die Kantenrippen, wenn sie gegeneinander gedrückt
werden, in der Längsrichtung der Einlage nicht verschoben, **wie bei der Ausführungsform nach Figur 4.
Figur 6 zeigt eine Einlage, in der die Kantenrippen die Form von wellenförmigen Teilen 10 haben, welche zwischen zwei nebeneinanderliegenden
Querrippen 7 nach innen gewölbt sind. Bei dieser Ausführungsform bilden die Kantenrippen 10 eine Einheit
mit den biegbaren Teilen.
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Figur 7 zeigt eine Einlage, in der die Querrippen über ihre ganze Länge "biegbar sind und so leicht gekrümmt werden können.
Wenn die Einlage zusammengepreßt wird, wird die Krümmung der Querrippen, die an den Kantenrippen befestigt sind,
vergrößert.
Es ist verständlich, daß weitere Ausführungsformen denkbar sind, ohne daß man den Umfang der Erfindung, wie er in den
Patentansprüchen angegeben ist, verläßt. Z.B. kann die Breite der Einlagen, wie sie extrudiert wird, schmaler sein als die
schmälste Dicke der verfügbaren Platten und die Einlage kann an den Kantenrippen mit Flanschen oder Stiften versehen sein,
durch die die Einlage gedehnt und um die Kante der Platte vor ihrem Einbau in den Rahmen festgeklemmt werden kann. Eine
solche Ausführungsform zeigt Figur 8 und 9. In Figur 8 sind
die Querrippen 7 mit den Kantenrippen derart verbunden, daß beide zueinander einen Winkel von weniger als 90° bilden, z.B.
einen Winkel von 30°; wenn sie nicht belastbar sind. Es ist klar, daß auch ein anderer Winkel gewählt werden kann. Zusätzlich
kann die Einlage nach Figur 8 und 9 so bemessen werden, daß der Abstand zwischen den Kantenrippen 6-6 kleiner ist,
als die Dicke der Platte 3, so daß diese nicht nur auf den Kantenrippen 6-6 aufliegt, sondern auch von dem Druck der
Flanschen 12, 12 gehalten wird. Zum Einbau zieht man die Einlage, die aus elastischem Material besteht, in Querrichtung
etwas auseinander, setzt die Platte 3 auf die Kantenrippen 6, 6 und läßt die Flansche 12, 12 los, so daß sie sich durch
die Elastizität der Einlage gegen die Platte 3 legen. Statt der Flansche 12 kann auch eine Reihe von Stiften, die auf den
Kantenrippen 6 stehen, benutzt werden. Bei beiden Ausführungsformen, als Flansche oder Stifte, werden die Eckkanten der
Platten 3 gut gegen Beschädigung geschützt.
In der Ausführungsform nach Figur 8 und 9 sind die Querrippen
7 nicht so dick wie die Kantenrippen 6, die etwas nach innen verbreitert sind, und so das Gewicht der Platte 3 aufnehmen,
v/ährend der geringere Querschnitt der Querrippen 7 das Verformen
der Einlage erleichtert. Man kann aber auch den Querrippen 7 die gleiche Dicke wie den Kantenrippen 6 geben. Die
kräftigeren Kantonrippen 6 ermöglichen eine Verlängerung der Plansche 12, bzv;. der diese ersetzenden Stifte. Selbstverständlich
können auch die in den anderen Figuren dargestellten Kantenrippen mit Flanschen oder Stiften versehen werden.
Firur 10 zeigt eine Einlage, bei der Querrippen durch sechseckige
oben und unten offene Zellen 7 in Form von Bienenwaben gebildet werden. Die Zellen können aber auch andere Querschnitte
z.B. rechteckige oder gitterförmige haben. Diese Formen können
so gewählt werden, daß die Einlagen in Querrichtung in ihrer Breite zusammengedrückt oder auseinander gezogen werden, ohne
daß die Kantenrippen 6 sich in ihrer Längsrichtung dehnen oder 0-prrpneinfindpr verschieben.
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Claims (8)
1.JHalterung zur Aufnahme der Kantenflächen eines plattenförmigen
Körpers beim Einbau in einen Rahmen, dadurch gekennzeichnet, dai3 die Halterung aus zwei in Längsrichtung sich
erstreckenden Kantenrippen (4, 6) und diese verbindenden Querrippen (7) besteht, durch die die Kantenrippen (4, 6) zu-
und voneinander bewegt und in ihrem Abstand voneinander der Dicke des plattenförmigen Körpers (3) angepaßt werden.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querrippen aus faltbaren oder biegsamen Körpern (7) bestehen,
die quer zu den Kantenrippen (4, 6) sich erstrecken.
3. Halterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querrippen (7) biegbare Teile haben.
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ORIGINAL INSPECTED
4. Hal to ^UP" nach An^n^nr.1-' '-' '>d=r 3, dadurch gekennzeichnet,
da 3 die Halterung als «in S^ü-k aus einem verformbaren olartisehen
l-iat^rial res^ri+.'-'t is*, v/nbei di^ Ouer^iTnen (7) ir
^inem rechten Winkel m1'4: d^n Kantenrirvpen (4, 6) verbunden
?. Halterung räch einer;: r1^- ^ri-rr^üchp 2 bis 4, dadurch rre—
!rorn7.e" chnet, daß die Ouerripnen (7) auf ihrer L-Knr;e steif
sind und einen rechteckis-en Querschnitt han^n, dessen Höhe
oder Dicke rrleioh der der Kantrnrippen (6) ist, wobei di-·
Querriprien (7) an ihrer Verbindungsstelle mit den Kantenrim>en
(6) keilförinif: (8) zugespitzt sind und dadurch eine
biepsame Verbirdunp· mit drn Kantenrippen (6) bilden. (Siehe
Fig. 3 und 4).
6. Haltei-unr räch ^nsnruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die QuerT1IOOen (7) in peneifter Form mit den Kantenrint)en
(12) verbunden sind und durch Schwenken die gewünschte
Elastizität ermöglichen, (oieiv- Fip;.8).
7· Halterune- nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Querrippen (7) durch offene Zellen ohne Deckel und Boden gebildet werden. (Siehe Fig. 10).
8. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sckri^pen auf 'jeder Seite des
plattenförmigen Körpers (3) einen gegen diesen sich legenden Flansch (12,Fig.9) oder eine gleichv/irkende Reihe von Stiften
haben.
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BAD ORIGINAL
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: LOAS AB, BREDARYD, SE |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: ERIKSSON, LARS, EMMABODA, SE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |