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DE2802321A1 - Drehmaschinen-zentriervorrichtung - Google Patents

Drehmaschinen-zentriervorrichtung

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Publication number
DE2802321A1
DE2802321A1 DE19782802321 DE2802321A DE2802321A1 DE 2802321 A1 DE2802321 A1 DE 2802321A1 DE 19782802321 DE19782802321 DE 19782802321 DE 2802321 A DE2802321 A DE 2802321A DE 2802321 A1 DE2802321 A1 DE 2802321A1
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DE
Germany
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oil
housing
centering device
centering
reservoir
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DE19782802321
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DE2802321C2 (de
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Kiyotaka Kohori
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B23/00Tailstocks; Centres
    • B23B23/04Live centres
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2260/00Details of constructional elements
    • B23B2260/008Bearings
    • B23B2260/0085Needle roller bearings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23B2260/126Seals

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

  • Drehmaschinen-Zentriervorrichtung
  • Die Erfindung betrifft eine Drehmaschinen-Zentriervorrichtung mit umlaufender Spitze.
  • Zum Schmieren der Lager von umlaufenden Zentriervorrichtungen wurde bisher Fett verwendet. Wenn die Zentrierachse mit dem Werkstück in hoher Geschwindigkeit von mehr als 5000 U/min rotiert, ist das Fett wegen seiner halbfesten Konsistenz nicht mehr in der Lage, der Drehung der Lager zu folgen, so daß der Fettfilm auf den Oberflächen der umlaufenden Lagerelemente zerreißt und das Lager nicht mehr richtig geschmiert wird.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe, eine Zentriervorrichtung für Drehmaschinen zu schaffen, bei der die Schmierung mit Öl erfolgt und die auch unter schwierigen Betriebsbedingungen zuverlässig arbeitet.
  • Die erfindungsgemäße Zentriervorrichtung ist gekennzeichnet durch ein rohrförmiges Gehäuse dessen Inneres als Ölkammer ausgebildet ist, eine Zentrierachse, die in das Gehäuse passt und einen konischen, von dem Gehäuse nach vorn vorspringenden Teil aufweist, vordere Lager und ein hinteres Lager zwischen dem Gehäuse und der Zentrierachse, einen als Ölforderschnecke ausgebildeten und zwischen den vorderen Lagern bzw. dem hinteren Lager angeordneten, auf der Zentrierachse ausgebildeten Teil und ein Ölreservoir an dem Gehäuse sowie Ölzu-und ablaufkanäle die zwischen dem Ölreservoir und der Ölkammer verlaufen und die Umwälzung des gesamten in dem Reservoir unider Kammer enthaltenen Öles innerhalb der Zentriervorrichung gestatten.
  • Durch diese Konstruktion können die Lager ständig in das Schmiermittel eingetaucht gehalten werden, ohne daß dieses erschöpft wird. Ferner wirkt die Rotation der Zentrierachse einem Abbau des Schmiermittels entgegen, indem sie dieses in Zirkulation hält.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung, in der sie anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert ist.
  • Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Drehmaschinen-Zentriervorrichtung.
  • Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie II-II von Fig. 1.
  • Fig. 3 ist eine vergrößerte, geschnittene Teilansicht einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
  • Zunächst seien die Fig. 1 und 2 betrachtet.
  • Die dort dargestellte umlaufende Zentriervorrichtung für Drehmaschinen weist ein rohrförmiges Gehäuse 2 auf, dessen Inneres als Ölkammer 1 dient. Zusammengesetzt ist das Gehäuse 2 aus einem rohrförmigen Hauptkörper 3, einem vorderen Deckel 5 und einem hinteren Deckel 6. Der Hauptkörper 3 weist einen Abschnitt 3a mit größerem Durchmesser und einen davon rückwärts verlaufenden Abschnitt 3b mit kleinerem Durchmesser auf. Der vordere Deckel 5 ist fest in das Stirnende des weiteren Abschnittes 3a eingeschraubt und hat eine zentral durchgehende Bohrung 4. Der hintere Deckel 6 ist fest in das freie Ende des engeren Abschnittes 3b eingeschraubt. In das Gehäuse 2 ist eine Zentrierachse 7 eingepasst, von der ein konischer Teil 7a aus dem Gehäuse 2 herausragt. Das vordere Ende des Teils 7a besteht aus zementierter Kohlenstofflegierung. Die Zentrierachse 7 weist ferner einen ersten festen zylindrischen Vorderteil 7b, einen zweiten festen zylindrischen Vorderteil 7c, der einen kleineren Durchmesser hat als der Teil 7b, einen abgeschrägten Teil 7d, einen als Öltransportschnecke ausgebildeten Teil 7e, einen festen zylindrischen Teil 7f und einen mit Außengewinde versehenen Teil 7g auf. Diese Teile erstrecken sich in der angegebenen Reihenfolge kontinuierlich von dem konischen Vorderende 7a nach hinten. Eine Öldichtung 8, die in den vorderen Deckel 5 passt, steht in Kontakt mit dem ersten zylindrischen Teil 7b, welcher sich durch die Bohrung 4 des vorderen Deckels 5 erstreckt. Vordere Lager 9 und 10 und ein hinteres Lager 11 sind zwischen dem Gehäuse 2 und der Zentrierachse angeordnet.
  • Der we#ite Abschnitt 3a des Hauptkörpers 3 ist nach innen abgestuft, und zwar schließen sich an das mit Innengewinde versehene Vorderende 12 kontinuierlich vier kreisrunde Teile 13 bis 16 an, deren jeder einen kleineren Durchmesser hat als der jeweils vorhergehende. Die ersten beiden Teile 13 und 14 nehmen die vorderen Lager 9 bzw. 10 auf, nämlich eine Kombination von Radial- und Axiallager, zwecks Abstützung des zweiten zylindrischen Teils 7c. Der enge Abschnitt 35 weist im inneren einen rückwärtigen Teil 18 mit Innengewinde sowie einen abgestuften Teil 19 aufs der vor dem Gewindeteil 18 liegt und kontinuierlich in diesen übergeht. Der abgestufte Teil 19 nimmt das hintere Lager 11, das heißt ein Radiallager, zur Abstützung des zylindrischen hinteren Teils 7f auf. Eine Ringmutter 20 ist auf den Gewindeteil 7e der Zentrierachse 7 aufgeschraubt und drückt gegen das hintere Ende des Lagers 11.
  • Ein rohrförmiger Einsatz 21, der zwischen dem als Ölförderschnecke ausgebildeten Teil 7e und dem Gehäuse 2 angeordnet ist und sich über die ganze Länge des Teils 7e erstreckt, teilt die Ölkammer 1 in einen inneren Raum la und einen äußeren Raum lb. An seinem vorderen Ende weist der rohrförmige Einsatz 21 einen Flansch 22 auf, der in den vierten Stufenteil 16 passt. Ein O-Ring 23 ist zwischen dem Gehäuse 2 und dem rohrförmigen Einsatz 21 angeordnet. Dieser Einsatz 21 ist an seinem hinteren Ende mit einer Mehrzahl von Öffnungen 24 versehen, die in Abstand voneinander über den Umfang des Einsatzes verteilt sind und die Verbindung zwischen dem äußeren Raum lb und dem inneren Raum la herstellen. Zu der Ölkammer 1 gehört ferner eine vordere Kammer lc, die der inneren Kammer la und der äußeren Kammer lb stirnseitig vorgeschaltet ist und die vorderen Lager 9 und 10 aufnimmt. Diese vordere Kammer lc steht mit der hinteren Kammer la in Verbindung.
  • Ein ringförmiges Öl reservoir 25 passt um den weiten Abschnitt 3a und den Gehäuse-Hauptkörper 3 und ist an diesem Abschnitt 3a durch (nicht dargestellte) Schrauben öldicht befestigt. Das Ölreservoir 25 weist einen halbkreisförmigen Passteil 25a, der die obere Hälfte des weiten Abschnittes 3a entlang verläuft, und einen U-förmigen Ölbehälter-Teil 25b auf, der mit dem Passteil 25a aus einem Stück besteht und unterhalb der unteren Hälfte des weiten Abschnittes 3a angeordnet ist. Das Ö1-reservoir 25 ist an seinem oberen Ende mit einer Öleinfüll-Öffnung 26 versehen. In der Öleinfüllöffnung 26 befindet sich ein ringförmiger Innenflansch 27, auf welchem ein rundes Metallsieb als Filter 28 liegt, so daß feste Fremdstoffe aus dem zugeführten Schmiermittel entfernt werden können. Ein Verschluß 29 in Form einer Bundschraube ist in die Öleinfüllöffnung 26 eingeschraubt. Der Passteil 25a ist in seiner Innenwandung mit einer Ölnut 30 versehen, die mit der Öleinfüllöffnung 26 in Verbindung steht und um die obere Hälfte des weiten Abschnittes 3a herumläuft. Der Ölbehälterteil 25b weist an seinem oberen Ende einen vorderen und einen hinteren Vorsprung 31 auf, die sich entlang der unteren Hälfte des weiten Abschnittes 3a erstrecken. Eine Mehrzahl von Trennwänden 33 und 34 sind innerhalb des Ölbehälterteils 25b versetzt angeordnet, so daß ein zickzackförmiger Ölströmungskanal 32 gebildet wird zu dem Zweck, einen gleichförmigen Durchgang der Schmiermittelfüllung zu gewährleisten. Im einzelnen ist eine vertikale untere Trennwand 34 mittig in dem Teil 25b des Ölreservoirs 25 vorgesehen; ihr oberes Ende berührt den Boden des inneren Vorsprunges 31, so daß zwischen dem oberen Ende und dem weiten Abschnitt 3a ein Spalt bleibt.
  • Zu beiden Seiten der unteren Trennwand 34 sind zwei voneinander divergierende obere Trennwände 33 derart angeordnet, daß zwischen der Bodenwandung des Reservoirteils 25b und jeder dieser Trennwände 33 ein Durchgang gebildet wird. In dem weiten Abschnitt 3a befinden sich ein kanalförmiger Ölzufluss 35, der die vordere Ölkammer lc an einem Ende des Zickzackpfades 32 mit dem Ölreservoir 25 verbindet, und ein kanalförmiger Ölabfluss 36, der die äußere Ölkammer lb am anderen Ende des Zickzackpfades 32 mit dem Ölreservoir 25 verbindet. Der Teil 25b des Ölreservoirs 25 ist an einer bestimmten Stelle seiner Seitenwandung mit einem Ölstandsanzeiger 37 zu sehen. Dieser Ölstandsanzeiger 37 weist einen Deckel 39 aus durchsichtigem Kunststoff auf, der eng in eine Öffnung 38 in der Seitenwandung passt, sowie eine Farbscheibe 40, welche fest in den Deckel 39 eingefügt ist. Ein Flansch 39a an dem Deckel 39 dient als Anschlag, wenn der Deckel 39 in die Öffnung 38 eingesetzt wird. Eine Farbscheibe 40 ist mit einem durch ihren Mittelpunkt gehenden honrizontalen Strich 41 markiert. Ein Paar von Löchern 42 befindet sich oberhalb bzw. unterhalb des horizontalen Striches 41. Wenn das Ölniveau innerhalb des Deckels 39 unterhalb des horizontalen Striches 41 liegt, wird angezeigt, daß die Ölmenge in dem Reservoir 25 zu gering ist.
  • Die Bodenwandung des Reservoirteils 25b ist mit zwei Ölabflussbohrungen 43 versehen, die jeweils auf gegenüberliegenden Seiten der unteren Trennwand 34 liegen. Die Bohrungen 43 sind mit Schrauben 44 bzw. 45 verschlossen. Die Bohrungen 43 sind zu diesem Zweck mit Innengewinde versehen. Die Schraube 44 ist massiv, während die Schraube 45, die näher an dem Ölrückflusskanal 36 liegt, mit einer Gewindebohrung 46 versehen ist. Eine kleine Schraube 47, die am unteren Ende in die Bohrung 46 eingeschraubt ist, ragt in den Reservoirteil 25b hinein. Ein Magnet 48 in Form eines Hohlzylinders umgibt die Schraube 47 und wird von dieser festgehalten; er scheidet Eisenteilchen od.dgl. ab, die etwa in dem Schmiermittel innerhalb des Reservoirs 25 enthalten sind. Beim Antrieb der Zentrierachse in entgegengesetztem Sinne kehrt sich auch die Bewegungsrichtung des Öls längs des Zickzackpfades 32 um; die Stopfen 44 und 45 sind dann gegeneinander auszutauschen.
  • Die Zentriervorrichtung nach der Erfindung wird vom einem Reitstock 49 gehalten, indem der schmale Abschnitt 3b des rohrförmigen Hauptkörpers 3 des Gehäuses 2 in den hohlen Teil der Spindel 50 des Reitstockes 49 eingefügt ist. Das Ende des konischen Teils 7a der Zentrierachse 7 wird in eine zentrale Vertiefung 52 in einem Werkstück 51 eingesetzt, dessen Vorderende mit dem Spannfutter od.dgl. einer Drehbank (nicht dargestellt) gehalten wird, während das hintere Ende des Werkstückes 51 durch die Zentriervorrichtung abgestützt wird. In dieser Anordnung wird die Drehbank angetrieben, so daß das Werkstück 51 rotiert und dabei die Zentrierachse 7 mitnimmt.
  • Mit der Drehung der Zentrierachse 7 wird das Schmiermittel in dem vorderen Raum lc und dem inneren rückwärtigen Raum la der Ölkammer durch den als Öltransportschnecke ausgebildeten Teil 7e der Zentrierachse nach hinten getrieben, aber von dem hinteren Deckel 6 an weiterer Bewegung gehindert, so daß es durch die Öffnungen 24 im hinteren Ende des Einsatzes 21 in in den äußeren Ölraum lb fließen muß. Von dort gelangt das Schmiermittel über den Ölrückflußkanal 36 in den Teil 25b des Ölreservoirs 25. Anschließend fließt das Schmiermittel auf einem Zickzackweg längs des Ölströmungskanals 32 zwischen der oberen und der unteren Trennwand 33,34 weiter, ohne in dem Reservoirteil 25b zur Ruhe zu kommen, und tritt dann durch den Ölzuflusskanal 35 in den vorderen Ölraum lc. Auf diese Weise fließt das Schmiermittel gleichförmig durch das C1-reservoir 25 und in die gesamte Ölkammer 1, ohne daß noch besondere Fördereinrichtungen notwendig sind. Dadurch wird einem Abbau des Schmiermittels entgegengewirkt; die Lager 9, 10 und 11 werden von den Öl gekühlt und geschmiert, ohne trockenlaufen zu können. Das in der Ölnut 30 in dem Passteil 25a des Ölreservoirs 25 verbleibepde Schmiermittel kühlt den weiten Abschnitt 3a des rohrförmigen Hauptkörpers 3 des Gehäuses 2 von außen.
  • Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zentriervorrichtung. Hier sind besondere Vorkehrungen getroffen, um ein Ausweichen der Zentrierachse zu verhindern. Es versteht sich, daß zwischen dem Gehäuse, den Lagern und der Zentrierachse notwendigerweise ein gewisses Spiel bleibt. Aus diesem Grund wird die Zentrieachse leicht abgelenkt, wenn sie sich mit hoher Geschwindigkeit dreht. Um ein derartiges Ausweichen zu verhindern, ist die Zentrierachse 7 mit einem konischen Teil 7h versehen, der sich von ihrem rückwärtigen Ende nach hinten erstreckt und in eine zentrale Bohrung 62 einer Stabilisierplatte 61 eingesetzt. Die Platte 61 ist innen in einen hinteren Endteil des rohrförmigen Hauptkörpers 3 des Gehäuses 2 eingesetzt und hat die Form einer runden Scheibe, welche auf ihrem Umfang mit einem Außengewinde versehen ist und ein Paar Löcher 63 für einen Schraubendreher aufweist, die, bezogen auf die zentrale Bohrung 62, symetrisch angeordnet sind. Der enge Abschnitt 3b des rohrförmigen Hauptkörpers 3 weist einen Endteil 6t mit Innengewinde auf, der in axialer Richtung länger ist als der entsprechende Teil 18 der in Fig. 1 gezeigten Ausführungform. Die Stabilisierplatte 61 liegt vor dem hinteren Deckel 6 und ist fest in den Endteil 64 eingeschraubt.
  • Ein Pendellager 65 dient als hinteres Lager.
  • Leerseite

Claims (11)

  1. Ansprüche S Drehmaschinen-Zentriervorrichtung mit umlaufender Spitze, gekennzeichnet durch ein rohrförmiges Gehäuse (2) dessen Inneres als Ölkammer (1) ausgebildet ist, eine Zentrierachse (7), die in das Gehäuse (2) passt und einen konischen, von dem Gehäuse (2) nach vorn vorspringenden Teil (7a) aufweist, vordere Lager (9,10) und ein hinteres Lager (11) zwischen dem Gehäuse (2) und der Zentrierachse (7), einen als Ölförderschnecke ausgebildeten und zwischen den vorderen Lagern (9,10) bzw. dem hinteren Lager (11) angeordneten, auf der Zentrierachse (7) ausgebildeten Teil (7e) und ein Ölreservoir (25) an dem Gehäuse (2) sowie Ölzu- und ablaufkanäle (35,36), die zwischen dem Ölreservoir (25) und der Ölkammer (1) verlaufen und die Umwälzung des gesamten, in dem Reservoir (25) und der Kammer (1) enthaltenen Öles innerhalb der Zentriervorrichtung gestatten.
  2. 2. Zentriervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) einen rohrförmigen Hauptkörper (3) mit einem weiten Abschnitt (3a) und einem engen, sich davon nach hinten erstreckenden schmalen Abschnitt (3b), einen Vorderdeckel (5a), der fest in das Vorderende des weiten Abschnittes (3aj eingeschraubt ist und mit einer zentralen Durchbohrung (4) versehen ist, und einen hinteren Deckel (6) aufweist, der in das rückwärtige Ende des engen Abschnittes (3b) eingeschraubt und dort befestigt ist.
  3. 3. Zentriervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierachse (7) einen konischen f Teil (7h) auweist,der sich von ihrem rückwärtigen Ende nach hinten erstreckt und in eine zentrale Bohrung (62) eingesetzt ist, welche in einer Stabilisierplatte (61) vorgesehen ist, welche in einem hinteren Endteil (64) des Gehäuse-Hauptkörpers (3) befestigt ist.
  4. 4. Zentriervorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch cekennzeichnet, daß das Ölreservoir (25) ringförmig ist und einen halbkreisförmigen Passteil (25a) aufweist, der entlang der oberen Hälfte des weiten Abschnittes (3a) verlauft, sowie einen Förmigen Ölbehälterteil (25b), der aus einem Stück mit dem Passteil (25a) besteht und unterhalb der unteren Hälfte des weiten Abschnittes (3a) liegt, Wobei das Ölreservoir (25) an seinem oberen Ende eine cleinfüllöffnung (26) mit einem Verschluß (29) hat.
  5. 5. Zentriervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Passteil (25a) des Ölreservoirs (25) in seiner Innenwandung mit einer Ölnut (30) versehen ist, die mit cer Öleinfüllöffnung (26) in Verbindung steht und längs der oberen Hälfte des weiten Abschnittes (3a) verläuft.
  6. 6. Zentriervorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Öleinfüllöffnung (26) mit einem Filter (28) ausgestattet ist.
  7. 7. Zentrlervorrichtung nach einem der Ansprüche 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ölbehälterteil (25b) des Ölreservoirs (25) an geeigneter Stelle seiner Seitenwandung mit einem Ölstandsanzeiger (37) versehen ist, der aus einem durchsichtigen Deckel (39), welcher eng in eine Öffnung (38) in der Seitenwandung passt, und einer Scheibe (40) besteht, die fest in den durchsichtigen Deckel (39) passt, mit einem horizontalen, durch ihren Mittelpunkt verlaufenden Strich markiert ist und ein Paar von Löchern (42,43) oberhalb bzw. unterhalb des horizontalen Striches (41) aufweist.
  8. 8. Zentriervorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ölbehälterteil (25b) des Ölreservoirs (25) eine Mehrzahl von Trennwänden (33,34) aufweist, die in versetzter Anordnung einen Zickzackpfad für den Ölfluß innerhalb des Behälterteils (25b) bilden.
  9. 9. Zentriervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ölbehälterteil (25b) des Ölreservoirs (25) einen Magneten (48) enthält, mit dem Eisenteilchen aus dem Öl abscheidbar sind.
  10. 10. Zentriervorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (48) ein Hohlzylinder ist und die Bodenwandung des Ölbehälterteils (25b) mit einer Ölablauföffnung (43) versehen ist, welche mittels eines Schraubenbolzens (45) verschlossen ist, der eine Gewindebohrung und eine darin mit ihrem unteren Ende eingeschraubte kleine Schraube (47) aufweist, wobei der Magnet (48) die Schraube (47) umgibt und durch diese festgehalten ist und die Ölabflussöffnung (46) mlt einem Innengewinde versehen ist.
  11. 11 Zentriervorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen rohrförmigen Einsatz (21) der sich über die Länge des als Ölförderschnecke ausgebildeten Teils (7e) der Zentrierachse (7) erstreckt, die Ölkammer (1) in einen hinteren Innenraum (lb) und in einen hinteren Außenraum (la) teilt und an seinem rückwärtigen Ende mit tffnungen (24) versehen ist, die die Verbindung zwischen den Räumen (la,lb) aufrechterhalten, wobei die Ölkammer (1) ferner einen vorderen Raum (lc) aufweist, der vor der Stirn des äußeren und des inneren Raumes (la,lb) angeordnet ist und die vorderen Lager (9,10) aufnimmt und mit der rückwärtigen Innenkammer (la) in Verbindung steht, wobei ferner ein Ölzuflusskanal (35) den vorderen Ölraum (lc) an einem Ende des Zickzackpfades und ein Ölabschlusskanal (36) den äußeren Ölraum(la) am anderen Ende des Zickzackpfades mit dem Ölreservoir (25) in Verbindung hält, und wobei die Ölkanäle (35,36) in dem Vorderteil des Gehäuses (2) angeordnet sind.
DE19782802321 1977-06-06 1978-01-20 Zentrierspitze mit einem eine Ölfüllung enthaltenden Gehäuse Expired DE2802321C2 (de)

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