DE2802183A1 - Verfahren und anordnung zur darstellung von daten - Google Patents
Verfahren und anordnung zur darstellung von datenInfo
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Description
- Verfahren und Anordnung zur Darstellung von Daten
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Anordnung zur Darstellung von Daten mittels diskreter Datenfelder auf einer Oberfläche, die durch ein Gitter- bzw.
- Koordinatensystem unterteilt ist.
- Es handelt sich hier um ein vielfältig einsetzbares Hilfsmittel für die Planung und verschiedene Organisationszwecke.
- Beispielsweise können als Datenfelder Planungsbausteine mit bestimmten geometrischen Abmessungen benutzt werden, um damit den Grundriß einer Wohnetage oder dergleichen auf der Oberfläche bzw. dem Koordinatensystem darzustellen. Alternativ dazu kann die Oberfläche eine Organisationstafel sein, auf welcher mit Organisations-Steinen die zeitliche Auslastung von Personal, Maschinen oder Produktionsabteilungen dargestellt wird.
- Um die auf der Oberfläche bzw. dem Koordinatensystem durch die Datenbausteine dargestellten Ergebnisse der Planung bzw.
- Organisation maschinell, insbesondere elektronisch auszuwerten oder weiter zu verarbeiten, ist es bislang erforderlich, diese Ergebnisse manuell, d.h., unter Zwischenschaltung von Personal in die Datenverarbeitung einzugeben. Es sind hierfür Verfahren entwickelt worden, nach denen das gezeichnete bzw. geschriebene Ergebnis der Planung oder Organisation über IDV-Einschreibelisten in die elektronische Datenverarbeitung eingegeben wird.
- Es ist bekannt, daß sich bei der manuellen Dateneingabe praktisch nicht zu vermeidende menschliche Fehler in die Datenverarbeitung einschleichen. Die manuelle Übertragung der Planungsergebnisse in die Datenverarbeitung ist außerdem zeitaufwendig. Ein weiterer Nachteil der bisher bekannten Verfahren bzw. Anordnungen besteht darin, daß die Möglichkeiten, aus den vorliegenden Planungs- bzw. Organisationsergebnissen eine erhebliche Anzahl von Ermittlungen, wie Rechnungen, Festlegungen und so weiter mittels der integrierten Datenverarbeitung durchführen zu können, durch die manuellen Eingabefehler wesentlich eingeengt oder sogar unmöglich gemacht werden. Hier ein Beispiel: das Ergebnis eines mit bekannten Baukastensteinen auf ein Koordinatensystem gesteckten Wohnhaus-Grundrisses wurde über Einschreibelisten in eine IDV-Anlage eingegeben. Die trotz mehrerer Kontrollen verbleibenden menschlichen Eingabefehler lagen bei mindestens 1,5 bis 3. Diese Fehler wirken sich auf sämtliche Folgeprogramme aus (statische Berechnungen, Massenauszählung, Preisermittlung der Massen, Leistungen usw.).
- Bei Anwendung der herkömmlichen Verfahren sowie Anordnungen der Datendarstellung sind erfahrungsgemäß bei der Proåektabwicklung mehrere Prüfläufe erforderlich, um zumindest einigermaßen sichere Planungs- bzw. Organisationsergebnisse nach Durchführung der elektronischen Datenauswertung zu erhalten.
- Aufgrund der genannten Nachteile werden die theoretisch möglichen erheblichen Vorteile der integrierten Datenverarbeitung in Frage gestellt.
- Aufgabe der Erfindung ist es, daß Verfahren und die Anordnung der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß die visuell sichtbaren Planungs- bzw. Organisationsergebnisse fehlerfrei und ohne nennenswerten Zeitaufwand in die maschinelle, insbesondere elektronische Datenverarbeitung übertragen werden können.
- Verfahrensseitig wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zumindestens einige der Datenbausteine mit einer maschinell lesbaren Information versehen werden, daß die Datenbausteine an beliebigen Kreuzungspunkten des Gitter- bzw. Koordinatensystems auf der Oberfläche fixiert werden, daß die mit den Datenbausteinen bestückte Oberfläche mittels einer Leseeinrichtung maschinell abgetastet wird, und daß die bei der Abtastung gelesenen Informationen direkt in ein angeschlossenes maschinelles Datenverarbeitungssystem bzw. einer Speichereinrichtung eingespeist werden.
- Anordnungsseitig wird diese Aufgabe in der Weise gelöst, daß zumindest einige der Datenbausteine mit einer maschinell lesbaren Information versehen sind.
- Auf diese Weise läßt sich jetzt jedes Planungs-, Organisations-oder sonstiges Ergebnis nicht nur visuell überblicken, sondern sofort und ohne Umwege fehlerfrei in die elektronische Datenverarbeitung, insbesondere für die integrierte Datenverarbeitung eingeben. Der besondere Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß jetzt die integrierte Datenverarbeitung im Bereich von Planung, Organisation und in der Abwicklung von Projekten überhaupt erst optimal möglich wird.
- Zur Sicherstellung der räumlichen Zuordnung der gelesenen Daten kann entweder das Koordinatensystem mit maschinell lesbarer Information versehen sein oder die Position der Leseeinrichtung gegenüber dem Koordinatensystem in anderer Weise, beispielsweise mittels einer Koppeleinrichtung erfaßt werden.
- Die Information auf den Datenfeldern kann sowohl visuell als auch maschinell, d.h., mechanisch und/oder elektronisch lesbar aufgebracht sein. Alternativ dazu ist es auch möglich, einerseits eine visuell lesbare Information und daneben eine maschinell bzw. elektronisch lesbare Information aufzubringen.
- Die durch das Koordinatensystem unterteilte Oberfläche kann eben oder gekrümmt sein. Ferner können mehrere ebene Oberflächen zu einem Raumgitter zusammengesetzt werden.
- Bei Einsatz der Bildschirmtechnik ermöglicht die erfindungsgemäße Übertragung in die elektronische Datenverarbeitung einen schnellen Dialog und optimale Ergebnisse in Planung bzw. Organisation.
- Nachstehend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht eines Koordinatenrahmens, Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines mit einer visuell sowie elektronisch lesbaren Information versehenen steckbaren Datenfeldes, und Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines abgewandelten Datenfeldes, auf dem neben einer elektronisch lesbaren Information zusätzliche eine visuell lesbare Information angebracht ist.
- Der in Fig. 1 perspektivisch und abgebrochen dargestellte Koordinatenrahmen 10 besitzt einen rechteckigen, von einem umlaufenden Rand 12 eingegrenzten Grundriß. Die von dem Rand 12 eingeschlossene Fläche des Koordinatenrahmens ist mit sich rechtwinklig kreuzenden Gitterleisten 16 so durchsetzt, daß ein in gleichmäßige Felder unterteiltes Koordinatenssystem gebildet wird. Die Oberkante der Gitterleisten 16 verlaufen in einer Ebene, die parallel, aber ein Stück unterhalb zu der durch die Oberseite des Randes 12 gebildeten Ebene verläuft. Zwischen benachbarten Gitterleisten 16 werden quadratische oder rechteckige Vertiefungen gebildet.
- Die zuvor erwähnte Oberseite des Randes 12 des Koordinatenrahmens 10 ist mit Rahmeninformationen 14 versehen. Diese Rahmeninformationen sind vorzugsweise sowohl visuell als auch elektronisch lesbar. Alternativ dazu kann neben der visuell lesbaren Rahmeninformation 14 eine separate elektronisch oder mechanisch lesbare Information vorhanden sein.
- Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel des Koordinatenrahmens 10 ist jeder horizontalen und jeder vertikalen Gitterleiste 16 eine individuelle, d.h., sich von der benachbarten unterscheidende Rahmeninformation 14 zugeordnet.
- In den Fig. 2 und 3 ist je ein bausteinartiges, auf die Gitterleisten 16 des Koordinatenrahmens 10 aufsteckbarer Datenbaustein 20a bzw. 20b dargestellt. Von der Unterseite her sind die Datenbausteine 20a und 20b mit sich kreuzenden und an den Seitenflächen austretenden Ausnehmungen 22 versehen, die sich mit Schiebesitz auf die Gitterleisten 16 aufschieben lassen. Die Tiefe der Ausnehmungen 22 ist so gemessen, daß die Oberflächen der Datenbausteine 20, wenn sie auf den Koordinatenrahmen 10 an gewünschter Stelle aufgesteckt sind, etwa in der gleichen Höhe liegen wie die mit den Rahmeninformationen 14 versehene Oberseite des Randes 12 des Koordinatenrahmens.
- Die Datenbausteine 20a und 20b entsprechen in ihrer Breite gerade einem Koordinatenschritt bzw. Gitterleistenabstand des Koordinatenrahmens 10. Während die Längsflanken der Datenbausteine 20a und 20b im eingesteckten Zustand jeweils in der Mitte zwischen benachbarten Gitterleisten 16 liegen, enden ihre Stirnflanken stets oberhalb einer Gitterleiste 16. Zu diesem Zweck sind die Stirnflanken der Datenbausteine mit Hinterschneidungen 23 versehen.
- Die Länge der Datenbausteine 20a bzw. 20b ist unterschiedlich, je nach ihrem Informationsgehalt. Es besteht jedoch ein anderer wesentlicher Unterschied zwischen den beiden in Fig. 2 und 3 dargestellten Datenbausteinen. Der Datenbaustein 20a von Fig. 2 trägt nämlich eine Information 24, deren Inhalt sowohl visuell als auch elektronisch als 'tW-10't lesbar ist. Elektronisch kann diese Information 24 beliebig gelesen werden, beispielsweise optisch, magnetisch oder in anderer Weise.
- Alternativ zu Fig. 2 trägt der Datenbaustein 20b von Fig. 3 zwei separate, nämlich eine visuelle lesbare Information 24a und daneben eine elektronisch lesbare Information 24b.
- Bei Benutzung der zuvor beschriebenen Anordnung werden die Datenbausteine 20a oder 20b so in den Koordinatenrahmen 10 eingesteckt, daß ihre zwei-dimensionale Verteilung dem Ergebnis einer Planung, Organisation oder dergleichen entspricht.
- Beispielsweise kann auf diese Weise der Grundriß eines Hauses dargestellt sein. Dieses visuelle Ergebnis kann dann durch eine nicht dargestellte Leseeinrichtung abgetastet werden, welche die Rahmeninformation 14 und die Information 24 liest und in eine elektronische Datenverarbeitungsanlage oder Speichereinrichtung eingibt.
- Alternativ zu dem in der Zeichnung dargestellten eben ausgebildeten Koordinatenrahmen kann beispielsweise auch ein gekrümmter Rahmen verwendet werden, beispielsweise in Form einer zylindrischen Trommel oder dergleichen. Ferner ist es möglich, aus mehreren mit Datenbausteinen bestückten Koordinatenrahmen 10, die in verschiedenen Ebenen liegen, eine räumliche Gitteranordnung zu scharfen, aus der sich mehr-dimensionale Planungsergebnisse entnehmen und elektronisch aus werten lassen.
Claims (19)
- Patentansprüche 1. Verfahren zur Darstellung und Ubertragungvon Daten mittels bestimmter Datenbausteine auf einer Oberfläche, die durch ein Gitter- bzw. Koordinatensystem unterteilt ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß zumindestens einige der Datenbausteine mit einer maschinell lesbaren Information versehen werden, daß die Datenbausteine an beliebigen Kreuzungspunkten des Gitter-bzw. Koordinatensystems auf der Oberfläche fixiert werden, daß die mit den Datenbausteinen bestückte Oberfläche mittels einer Leseeinrichtung maschinell abgetastet wird, und daß die bei der Abtastung gelesenen Informationen direkt in ein angeschlossenes maschinelles Datenverarbeitungssystem bzw. einer Speichereinrichtung eingespeist werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h gekennzeichnet, daß auch die Oberfläche bzw. die Koordinatenlinien mit maschinell lesbarer Information versehen wird, so daß beispielsweise Lage und Kreuzungspunkte der Koordinatenlinien abgetastet werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Position der Leseeinrichtung gegenüber der Oberfläche bzw. den Koordinatenlinien und auch die Position des Datenbausteins gegenüber der Leseeinrichtung bzw. den Koordinatenlinien maschinell erfasst und direkt in das Datenverarbeitungssystem bzw. die Speichereinrichtung eingespeist wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Oberfläche und/oder die Datenbausteine mit einer optisch, magnetisch oder elektrisch lesbaren Information versehen werden, von der Leseeinrichtung gelesen und auf elektrischem Wege in das elektronisch arbeitende Datenverarbeitungssystem bzw. in die Speichereinrichtung eingespeist werden.
- 5. Anordnung zur Darstellung mittels bestimmter Datenbausteine auf einer Oberfläche, die durch ein Gitter- bzw.Koordinatensystem unterteilt ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß zumindest einige der Datenbausteine (20a, 20b) mit einer maschinell lesbaren Information (24) versehen sind.
- 6. Anordnung nach Anspruch 5, d a d u r c h gekennzeichnet, daß eine über die Oberfläche (10, 12) und die-Datenbausteine (20) bewegbare Leseeinrichtung vorhanden ist, welche direkt mit einem maschinellen Datenverarbeitungssystem bzw. einer Datenspeichereinrichtung verbunden ist.
- 7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Oberfläche (12) bzw. die Koordinatenlinien mit maschinell lesbarer Information (14) versehen ist.
- 8. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Position der Leseeinrichtung gegenüber der Oberfläche (12) bzw. den Koordinatenlinien und die koordinatenmäßige Lage der Datenbausteine auf der Oberfläche mittels einer Koppeleinrichtung erfaßbar und das Datenverarbeitungssystem bzw. die Speichereinrichtung eingebbar ist.
- 9. Anordnung nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Datenbausteine (20a, 20b) als räumliche Körper ausgebildet und in die Oberfläche (10) in bestimmter Beziehung zu den Kreuzungspunkten der Koordinatenlinien einsteckbar sind.
- 10. Anordnung nach Anspruch 9, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Oberfläche als Koordinatenrahmen (10) ausgebildet und mit einem erhabenen Gitter in Gestalt von sich kreuzenden Gitterleisten (16) mit dazwischen liegenden Vertiefungen überzogen ist.
- 11. Anordnung nach Anspruch 5 oder 10, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Datenbausteine (20a, 20b) auf einer Seite die Information (24) tragen und auf einer anderen Seite mit auf die Gitterleisten (16) aufsteckbaren Ausnehmungen (22) versehen sind.
- 12. Anordnung nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e n ri z e i c h n e t , daß sich die Ausnehmungen (22) innerhalb der Datenbausteine (20a, 20b) kreuzen.
- 13. Anordnung nach Anspruch 5, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Information (24 bzw. 24b) auf den Datenbausteinen (20a, 20b) elektronisch lesbar ist.
- 14. Anordnung nach Anspruch 5, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Information (24 bzw. 24b) auf den Datenbausteinen (20a, 20b) mechanisch lesbar ist.
- 15. Anordnung nach Anspruch 5, 13 oder 14, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Information (24) zusätzlich visuell lesbar ist.
- 16. Anordnung nach Anspruch 5, 13 oder 14, d a d u r c h gekennzeichnet, daß auf den Datenbausteinen (20b) eine visuell lesbare Zusatzinformation (24a) vorhanden ist.
- 17o Anordnung nach Anspruch 5, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Oberfläche bzw. der Koordinatenrahmen (io) im wesentlichen eben ausgebildet ist.
- 18. Anordnung nach Anspruch 5 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere ebene Oberflächen bzw. Koordinatenrahmen (10) vorhanden sind und ein mit Datenbausteinen (20) bestücktes Raumgitter bilden.
- 19. Anordnung nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Oberfläche bzw. der Koordinatenrahmen gekrümmt ausgebildet ist.
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| DE2802183A1 true DE2802183A1 (de) | 1979-07-26 |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE2802183A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8703309U1 (de) * | 1986-11-20 | 1987-04-23 | Edding AG, 2070 Ahrensburg | Bausatz für ein Planungsgerät |
| EP0224802A1 (de) * | 1985-11-23 | 1987-06-10 | Edding AG | Planungsgerät |
| FR2602082A1 (fr) * | 1986-07-25 | 1988-01-29 | Nicole Raphael | Systeme d'affichage d'informations comportant des structures de reception destinees a recevoir des supports d'information selon un ordre logique |
| EP0259873A3 (de) * | 1986-09-12 | 1989-09-13 | A/S Modulex | Elektronisches Brett insbesondere Planungsbrett |
-
1978
- 1978-01-19 DE DE19782802183 patent/DE2802183A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0224802A1 (de) * | 1985-11-23 | 1987-06-10 | Edding AG | Planungsgerät |
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