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DE2802075C3 - Verfahren zur Sicherung und Überwachung, insbesondere zur Personensicherung und -überwachung, sowie Anordnung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Sicherung und Überwachung, insbesondere zur Personensicherung und -überwachung, sowie Anordnung zur Durchführung des Verfahrens

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Publication number
DE2802075C3
DE2802075C3 DE2802075A DE2802075A DE2802075C3 DE 2802075 C3 DE2802075 C3 DE 2802075C3 DE 2802075 A DE2802075 A DE 2802075A DE 2802075 A DE2802075 A DE 2802075A DE 2802075 C3 DE2802075 C3 DE 2802075C3
Authority
DE
Germany
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transmitter
signals
time base
alarm
time
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2802075A
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English (en)
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DE2802075B2 (de
DE2802075A1 (de
Inventor
Frieder Ing.(Grad.) 8000 Muenchen Heuschmann
Albert Ing.(Grad.) 8200 Rosenheim Plank
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer Diagnostic and Electronic GmbH
Original Assignee
Compur Electronic GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Compur Electronic GmbH filed Critical Compur Electronic GmbH
Priority to DE2802075A priority Critical patent/DE2802075C3/de
Priority to CH28779A priority patent/CH638637A5/de
Priority to GB791785A priority patent/GB2013010B/en
Priority to SE7900411A priority patent/SE7900411L/xx
Priority to NL7900383A priority patent/NL7900383A/xx
Priority to JP308279A priority patent/JPS54109714A/ja
Priority to FR7901235A priority patent/FR2415406B1/fr
Priority to CA319,837A priority patent/CA1116264A/en
Publication of DE2802075A1 publication Critical patent/DE2802075A1/de
Publication of DE2802075B2 publication Critical patent/DE2802075B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2802075C3 publication Critical patent/DE2802075C3/de
Priority to US06/231,548 priority patent/US4442426A/en
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Sicherung und Überwachung, insbesondere zur Personensicherung und -überwachung gemäß dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1, sowie eine Anordnung zur Durchfühl ung des Verfahrens.
Aus der DE-OS 25 32 504 ist eine Personensicherungs- und Überwachungsanordnung bekannt, bei der der zu sichernden bzw. zu überwachenden Person ein mobiler Sender mitgegeben wird, der bei Alarmauslösung ein Alarmsignal abstrahlt, das an einer zentralen Kontrollstelle empfangen wird und dort einen Alarm auslöst. Wenn eine zentrale Kontrollstelle für mehrere
co Sender dienen soll, besteht die Gefahr, daß sich die von den verschiedenen Sendern ausgesandten Alarmsignale gegenseitig stören, und eine eindeutige Zuordnung jines auftretenden Alarmsignals zu einem bestimmten Sender an der zentralen Kontrollstelle ist nicht möglich.
Darüber hinaus wird diese Anordnung sowie die Signalübertragung hinsichtlich ihrer Funktionsfähigkeit nicht ständig überwacht, so daß eine einwandfreie, zuverlässige Betriebsweise nicht gewährleistet ist.
Aus der DE-OS 25 31 6b4 ist eine Schallungsanordnung zur Signalsicherung, d. h. zur Funktionsüberwachung bei der Übertragung eines Signals bekannt. Bei dieser Schaltungsanordnung wird während eines Ruhezustandes, beispielsweise dann, wenn kein Alarmsignal übertragen wird, ständig ein Ruhezustandssignal mit einer bestimmten Form εη den Empfänger übertragen, das bei Auftreten einer Störung oder eines Alarms abgeschaltet wird, und ein Signal mit anderer Form wird ausgestrahlt Auf diese Weise ist zwar die ständige Überwachung der Funktionsfähigkeit des Senders und der Signalübertragung gewährleistet, jedoch wird auf Grund der ständigen Übertragung eines Ruhestromsignals relativ viel Energie verbraucht, so daß sich diese Schallung für mobile Sender, die beispielsweise im Zusammenhang mit Personensicherungsanlagen verwendet werden, nicht eignet, da auf kleine und leichte Sendereinheiten mit kleinen Batterien oder Akkumulatoren Wert gelegt wird. Abgesehen von den den Energieverbrauch betreffenden Betrachtungen wurden sich die ständig abgestrahlten Signale bei Verwendung mehrerer Sender gegenseitig stören, und eine sichere und zuverlässige Überwachung der Funktionsfähigkeit einer Anlage mit mehreren Sendern wäre daher nicht möglich.
Aus der DE-AS 22 16 926 ist ein Verfahren für Funkpeilempfangsanlagen bekannt, bei dem die Fernübertragung der Peilwerte mittels eines Zeitmultiplexverfahrens erfolgt. Weiterhin ist aus der DE-OS 18 12 999 in Zusammenhang mil einem Kollisions-Schutzsystems für Flugzeuge ein ZcitmultipleXVerLrhren bekanni, bei dem eine Vielzahl von H F-Frequenzen fortlaufend und zyklisch Zeitschlitzen zugeteilt ist. Aus der DE-OS 20 20 094 ist weiterhin ein Verfahren und eine Anordnung zur Durchführung einer Nachrichtenübertragung zwischen Bodenstation und einem Satelliten bekannt, bei dem bzw. bei der in zeitmuhiplcxcr Anordnung Signale zeillich versetzt ausgesendet werden.
Die ältere Patentanmeldung DE-PS 26 38 842 beschreibt ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Überwachen gefährdeter Personen mittels einer elektronischen Überwachungseinrichtung, bei dem bzw. bei der festgestellt wird, ob das vom Sender kommende codierte Signal von der Empfangsstation empfangen wird oder nicht. Bei Ausbleiben des codierten Funksignals wird dann der Alarm ausgelöst. Wenn das Sicherungssystem fehlerhaft arbeitet und/oder die Signalübertragung nicht oder fehlerhaft funktioniert, ohne daß ein Überwachungszustand vorliegt, der ein Alarmsignal rechtfertigen würde, wird bei diesem älteren Verfahren bzw. bei dieser älteren Vorrichtung dennoch Alarm ausgelöst.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Sicherung und Überwachung anzugeben bzw. zu schaffen, bei dem bzw. bei der die Funktion mehrerer, unterschiedlichen zu überwachenden Einrichtungen oder Personen zugeordneter Sender ständig überwacht werden kaiin, und eine Übertragung eines den Alarm auslösenden Signals unabhängig von der interen S *emüberwachung mit hoher Zuverlässigkeit unii eindeutiger Zuordnung zu den einzelnen Sendern durchgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Vorteilhafte Ausgestallungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den Unteransprüchen 2 bis 13 angegeben.
Anordnungen zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den Ansprüchen 14 bis 19 angegeben.
Auf Grund der zusätzlichen Aussendung senderspezifischcr Signale, die zeitlich gegeneinander versetzt und von einer gemeinsamen Muterzeitbasis synchronisiert sind, als Funktionsüberwachungssignale für das Sicherungssystem und und/oder die Signalübertragung, wird
to sichergestellt, daß sich die einzelnen Signale nicht gegenseitig beeinflussen und stören, und bei Eintritt eines Alarmfalls wird eine positive, den Alarmfall anzeigende Signalübertragung sofort und ohne Störung des Funktionsüberwachungssignals durchgeführt. Eine eindeutige Zuordnung der Funktionsüberwachungssignaie und der Alarmsignale zu den einzelnen Sendern ist dadurch möglich. Da die Funktionsüberwachungssignale zeitlich gestaffelt sind, also nicht gleichzeitig abgegeben und die Sendezeitpunkte der einzelnen Sender von einer gemeinsamen Zeitbasis abgeleitet werden, bleibt sichergestellt, daß sich die einzelnen Funktionsüberwachungssignale gegenseitig nicht beeinflussen oder stören, so daß die Signale unverfälscht beim Empfänger ankommen und dort eindeutig ausgewertet werden können.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die Alarmsignale nach Auftreten sofort zwischen zwei beliebigen Funktionsüberwachungssignalen gesendet. Die Alarmsignale können in mehreren aufeinanderfolgenden Sendepausen ^wischen den zeitlich versetzten Funktionsüberwachungssignalen gesendet werden, so daß dadurch die ansprechende Empfangsstation auf die Alarmsignale in jedem Falle gewährleistet isi.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung werden die Alarmsignale eines Senders beim Auftreten an Stelle des jeweiligen senderspe/ifischen Funklionsüberwachungssignals gesendet. Dadurch >.st ebenfalls eine eindeutige Zuordnung des Alarmsignals zu dem spezifischen Sender, der das Alarmsignal abgestrahlt hat, gewährleistet.
Besonders vorteilhaft ist die Kombination der Ausstrahlung der Alarmsignale unmittelbar nach ihrem Auftreten in den besagten Pausen über einen bestimmten Zeilraum, beispielsweise über fünf Pausen hinweg. Anschließend wird die Ausstrahlung für Alarmsignale in den weiteren Pausen unterbunden, damit diese Pausen dann für die Übertragung eventuell weiterer, bei einem anderen Sender auftretender Alarmsignale frei sind. Um der Empfangsstation jedoch weiterhin den Hinweis zu geben, daß bei einem bestimmten Sender ein Alarmsignal aufgetreten ist oder noch auftritt, wird nach dem Auftreten des Alarmsignals in einer bestimmten Anzahl von Pausen diesen dann nur noch jeweils an Stelle des senderspezifischen Funktionsüberwachungssignals gesendet. Auf diese Weise ist auch bei mehrfachem Alarm eine einwandfreie Übertragung und Feststellung des Alarms über einen langen Zeitraum hinweg durch den Empfänger möglich.
Die sendereigenen Zeitbasisschaltungen können je nach dem vorliegenden Fall sowohl auf Normalzeitbasis als auch unabhängig von einer Normalzeit jeweils nur relativ zueinander synchronisiert werden.
D'e sendereigenen Zeitbasisschaltungen können durch Anschluß an eine Mutterzeitbasisschaltung zeitlich gestaffelt synchronisiert werden. Gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung ist es auch möglich, die sendereigenen Zeitbasisschaltungen gleich-
zeitig zu synchronisieren und die senderspezifischc Zeitvcrselzung in einer niichgcschallclen Stufe in dem Sender vorzunehmen.
Die Funkiionsiiberwachungssignalc und/odcr die Alarmsignale können jeweils noch senderspezifisch, beispielsweise mit unterschiedlichen 5-Ton-Frcqucnzfolgen codiert werden. Dadurch erhält man eine weitere Sicherheil bei der Zuordnung der Signale zu den Sendern.
Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung die sendereigene Zeitbasisschaltung von der in der Zentraleinheit untergebrachten Mutterzcitbasisschaltung dann synchronisiert wird, wenn eine den Sender, die sendereigene Zeitbasisschaltung und eine Energieversorgungseinrichtung umfassende Sendereinheil bei Nichtbenulzung in die Zentraleinheit gelegt ist. Dabei ist es weiterhin vorteilhaft, die Aussendung der Funktionsüberwachungssignale bei abgelegter Sendereinheit automatisch zu unterbinden. Gleichzeitig kann auch die Energieversorgungseinrichtung der Sendereinheit aufgeladen werden, wenn sich die Sendereinheil in der Ablage der Zentraleinheit befindet.
Bei einer Anordnung, mit der das erfindungsgemäße Verfahren durchgeführt werden kann, befindet sich in jedem Sender eine frequenzstabile Sender-Zeitbasisschaltung, um eine senderspezifisch zeitlich zueinander versetzte Abslrahlung der Funktionsüberwachungssignale vorzunehmen. Wenn die Sender-Zeitbasisschaltungen durch eine Muiierzcitbasisschaltung gleichzeitig synchronisiert werden, ist der Sender-Zeitbasisschaltung eine codierte Vergleichsschaltung nachgcschaltet, um die zeitliche Versetzung des Abstrahlzeitpunktes bei den einzelnen Sendern hervorzurufen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsfonn besteht die Sendcr-Zcitbasisschaltung jeweils aus einer Quarzuhr mit einer nachgeschaltetcn codierten Vergleichsschaltung.
Bei einer Anordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens umfaßt die Zentraleinheit den Empfänger, die Ivlutterzeitbasisschaltung und eine der Mutterzeitbasisschaltung nachgeschaltele Synchronisationsimpulsstufe, die die Synchronisationsimpulse für die einzelnen Sendereinheiten bereitstellt. Vorzugsweise ist in der Zentraleinheit ein Ablegefach für jede Sendereinheit vorgesehen. Wenn eine Sendereinheit abgelegt werden soll, wird sie in das Ablegefach gelegt bzw. gesteckt, wobei dann beim Ablege- bzw. Einsteckvorgang eine elektrische Verbindung zwischen der sendereigenen Zeitbasisschaltung und der Synchronisationsimpulsstufe sowie zwischen der Energieversorgungseinrichtung der Sendereinheiten und einem Energieabgabeaggregat der Zentraleinheit geschaffen wird. Vorzugsweise erzeugt die Synchronisationsimpulsstufe in der Zentraleinheit zeitlich versetzte Synchronimpulse, die jeweils den Sendereinheiten zugeordnet sind, so daß die sendereigenen Zeitbasisschaltungen in der dem senderspezifischen Abstrahlungszeitpunkt eigenen Weise synchronisiert werden.
Die Erfindung, deren Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten werden nachstehend an Hand einer Personensicherungs- und Überwachungsanlage beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die schematische Gesamtdarstellung einer Personensicherungs- und Überwachungsanlage mit 30 Sendereinheiten, einem Empfänger und einer Zentraleinheit mit Ablagefächern,
Fig.2 eine Schaltungsanordnung für die Sendereinheit.
Fig. 3a bis 3e der Erläuterung des erfindungsgemäßen Verfahrens dienende Diagramme, die die zeitliche Zuordnung der einzelnen, von den Sendern abgestrahlten Informationssignale wiedergeben.
F i g. 4 eine Ausführungsform der zentralen Zeilbasisschaltung und der Synchronisalionsimpulsstufc in der Zentraleinheit und
Fi g. 5 ein Ausführungsbeispiel für einen der jeweiligen Sendereinheit zugeordneten Kanaleinschub mit Ablagefach und Anzeigeeinrichtungen.
Das erfindungsgemäße Verfahren sowie die erfindungsgemäßen Anordnungen zur Durchführung des Verfahrens werden beispielsweise an I land der in Fig. 1 schematisch dargestellten Personenschutzanlage erläuieri.
In Fig. 1 sind schematisch 30 Sendereinheiten 1 bzw. li, I2 ... Im angedeutet, deren ausgesendete Informationssignale von einem mit einer Zentraleinheil 3 in Verbindung stehenden Empfänger 2 empfangen wcrden. Der Empfänger 2 kann in dem Gehäuse der Zentraleinheit 3 integriert sein. Die Zentraleinheit 3 besitzt eine der Zahl der Sendereinheit 1 entsprechende Anzahl von Kanaleinschübcn 31. in denen jeweils Ablagcfächer 32 vorgesehen sind. Wenn eine zu überwachende oder zu sichernde Person ihre Arbeit beendet hat. steckt sie die ihr zugeordnete Sendereinheit in das Ablagefach 32 des entsprechenden Kanaleinschubs 31 der Zentraleinheit 3. Wenn die zu sichernde Person die Arbeit wieder aufnimmt oder eine neue Schicht beginnt, entnimmt sie ihre Sendereinheii 1 wieder dem Ablagefach 32 und nimmt sie mit sich an den Arbeitsplatz. Die den Alarm auslösenden Vorrichtungen können, je nach den Erfordernissen in geeigneter Weise, beispielsweise in Form einer Uhr. ausgebildet sein, und die übrigen Schaltungsanordnungen. Batterien oder Akkumulatoren und der Sender befinden sich vorzugsweise in einer Auswerteeinheit, die von der /u sichernden Person mitgcftihri wird und mit dem Alarmauslöscr in Verbindung steht.
Die in I ig. 2 als Ausführungsbeispiel für eine Schaltungsanordnung der Scndercinheit dargestellte Schaltung besitzt eine Zeitbasisschallung 4 mit einem Schwingquarz 41 und Frequenzteiler 42. die einem mono-slabilen Multivibrator 4S ein Signal, beispiclsweise alle 25b s. und einem weiteren mono-stabilen Multivibrator 44. beispielsweise alle 8 s. ein Triggersignal bereitstellen, so daß der mono-slabile Multivibrator 43 am (^-Ausgang alle 25b s einen Impuls mit einer Impulsdauer von beispielsweise 1 s und der mono-stabi-Ie Multivibrator 44 alle 8 s einen Impuls mit einer Impulsdauer von beispielsweise ebenfalls 1 s bereitstellt. Die genannten Schaltungsteile sind in der Zeitbasisschaltung 4 zusammengefaßt. Über einen Eingang 45 können die Teiler 42 rückgesetzt werden, so daß das am Eingang 45 auftretende, von einer Mutterzeitbasisschaltung kommende Signal die sendereigene Zeitbasisschaltung 4 synchronisiert Dies ist der Fall, wenn die Sendereinheit im Ablagefach 32 der Zentraleinheit 3 abgelegt ist, so daß die Zentraleinheit 3 der sendereigenen Zeitbasisschaltung Rücksetzsignale über den Eingang 45 bereitstellt.
Bei Auftreten einer Alarmsituation, d. h. bei Schließen des Alarmschalters 8. wird ein weiterer mono-slabiler Multivibrator 9 getriggert, der einer Verknüpfungs- und Codegeberansteuerungsstufe 5 einen Impuls mit einer Impulsdauer von beispielsweise 30 s bereitstellt. Das am Eingang des mono-stabilen Multivibrators 9 anliegende Alarmsignal gelangt — gegebenenfalls durch Triggern
eines Thyristors 10 — ebenfalls zur Verknüpfungs- und Codegeberansteuerungsstufe 5. In Abhängigkeit von der Ansteuerung mit der Codegeberansteuerungsstufe 5 geben der Überwachungscodegeber 6 und der Alarmcodegeber 7 jeweils Codes an den Sender 11 zur Ausstrahlung ab.
Die Codegeber 6 und 7 geben beispielsweise jeweils unterschiedlich codierte 5-Ton-FrequenzfoIgen ab. Der Überwachungscodegeber 6 gibt einen Code für die Systemüberwachung und der Alarmcodegeber 7 gibt einen Code für Alarm, wenn sich also die gesicherte Person in Gefahr befindet, ab. Derartige 5-Ton-Frequenzfolge-Codegeber sind auf dem Markt erhältlich. Der Sender strahlt dann diese 5-Ton-Frequenzfolgen in einem Trägerfrequenzbandbereich von beispielsweise 468,32 bis 469,18 MHz ab. Dieser Trägerfrequenzbandbereich gilt für sämtliche Sendereinheiten einer Personenschutzanlage.
An Hand der in Fig.3a bis 3e dargestellten Signaldiagramme wird nachfolgend erläutert, in welcher zeitlichen Beziehung die einzelnen von der in Fig.2 dargestellten Schaltungsanordnung erzeugten Informationssignale stehen.
F i g. 3a gibt schematisch wieder, wie die von den einzelnen Senderneinheiten Ii bis I30 abgestrahlten Überwachungssignale zeitlich gestaffelt sind. Wenn kein Alarm vorliegt, geben die Überwachungscodegeber 6, auf Grund des mono-stabilen Multivibrators 43 in der Zeitbasisschaltung 4, alle 256 s ein codiertes Überwachungssignal während einer Zeitdauer von 1 s ab. Die Verknüpfungs- und Codeansteuerungsstufe 5 bewirkt, daß dann, wenn kein Alarm vorliegt, der Alarmcodegeber 7 nicht angesteuert wird und auch kein Alarmsignal abgibt. Die einzelnen Sendereinheiten geben jeweils beispielsweise um 8 s versetzt diese Überwachungssignale ab, wie F i g. 3a zeigt. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß Überwachungssignale der verschiedenen Sendereinheiten nicht gleichzeitig auftreten, so daß sie sich also nicht gegenseitig stören können und eine sichere, einwandfreie Auswertung und Zuordnung zu den Sendereänheiten durch die Zentraleinheit möglich ist. Durch diese zeitliche Versetzung ist darüber hinaus eine Identifikationsmöglichkeit der einzelnen Sendereinheiten gegeben. Um darüber hinaus jedoch eine zusätzliche Sicherheit zu erhalten, besitzen die Überwachungssignale der einzelnen Sender unterschiedlich codierte 5-Ton-Frequenzfolgen.
Die Überwachungssignale der einzelnen Sendereinheiten treten bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel mit einer Zeitversetzung von jeweils 8 s nacheinander auf. Da die Übertragungsdauer des Überwachungssignals 1 s beträgt, tritt zwischen die Übertragung der einzelnen Überwachungssignale jeweils eine Übertragungspause von 7 s auf. Diese Übertragungspause wird dazu benutzt, ein gegebenenfalls auftretendes Alarmsignal zu übertragen. F i g. 3b zeigt schematisch Alarmsignale, die alle 8 s auftreten, jedoch gegenüber dem Auftreten der Überwachungssignale um beispielsweise 4 s versetzt sind, so daß diese Alarmsignale nur in die Übertragungspausen der Überwachungssignale fallen.
In F i g. 3c sind beispielsweise die Überwachungs- und Alarmsignale ihrem zeitlichen Auftreten entsprechend, etwa für den Sender I3, dargestellt Im Ruhezustand, wenn also keine Alarmsituation vorliegt, gibt der Sender, wie beschrieben, alls 256 s das 1 s dauernde Überwachungssignal ab, wogegen ein Alarmsignal nicht auftritt Wenn eine Alarmsituation eintritt, bewirkt der mono-stabile Multivibrator 44 der Zeitbasisschaltung 4 im Zusammenhang mit der Verknüpfungs- und Codegeberansteuerungsstufe 5, daß sofort danach bzw. in der nächsten Überwachungssignalpause das Alarmsignal jeweils 1 s lang in einem Abstand von 8 s ausgesendet wird. Der mono-stabile Multivibrator 9 mit einer Zeitkonstanten von 35 s bewirkt, daß dieser Zustand 35 s lang aufrecht erhalten wird, so daß bei diesem Ausführungsbeispiel vier Alarmsignale 13 abgegeben werden. Danach werden keine weiteren Alarmsignale 13 mehr ausgesendet, so daß die darauf folgenden Überwachungssignalpausen zur Übertragung von Alarmsignalen frei sind, die gegebenenfalls von einer anderen Sendereinheit abgestrahlt werden. Um der Zentraleinheit jedoch weiterhin mitzuteilen, daß an der Sendereinheit I3 ein Alarm vorliegt wird zum Zeitpunkt, bei dem normalerweise das Überwachungssignal 12 des Senders 3 übertragen wird, im Alarmzustand des Alarmsignal 13 jeweils ausgesandt. Dadurch wird die Zentraleinheit so lange immer wieder auf den Alarmzustand der Sendereinheit I3 aufmerksam gemacht, solange die Alarmsituation an der Sendereinheit I3 nicht behoben oder die Sendereinheit I3 alarmmäßig zurückgestellt ist.
F i g. 3d zeigt die vom Empfänger empfangene Signalfolge, wenn beispielsweise der Sender I3 den zuvor beschriebenen Alarmzustand aufweist. In F i g. 3e ist ein Ausschnitt X der F i g. 3d wiedergegeben, um die zeitliche Aufeinanderfolge der Überwachungs- und Alarmsignale deutlich zu machen. Das Diagramm von Fig.3d enthält alle zeitlich um 8s versetzten Überwachungssignale der Sendereinheiten Ii bis I30, sowie die zwischen den Überwachungssignalen der Sendereinheiten lio und In bzw. Iu und I12 bzw. I12 und I13 bzw. I13 und In auftretenden Alarmsignale 13 der Sendereinheit I3. Bei Auftreten der Alarmsignale wird zum Zeitpunkt, zu dem im Normalzustand das Überwachungssignal 12 des Senders I3 gesendet wird, jetzt das Alarmsignal 13 des Senders I3 gesendet.
Der in Fig.3e dargestellte Ausschnitt des Diagramms von F i g. 3d gibt nochmals die Aufeinanderfolge von Überwachungs- und Impulssignalen in größerem Maßstab wieder. Nachdem der Sender l]0 sein Überwachungssignal abgestrahlt hat, fällt in die darauf folgende Überwachungssignalpause bis zur Aussendung
des Überwachungssignals des Senders In das Alarmsignal 13 des Senders I3. Wie angegeben, besteht zwischen dem Auftreten des Überwachungssignals der Sendereinheit lio und dem Auftreten des Alarmsignals 13 der Sendereinheit I3 sowie zwischen dem Auftreten des Alarmsignals 13 der Sendereinheit I3 und dem Auftreten des Überwachungssignals der Sendereinheit In jeweils ein zeitlicher Abstand von 3 s. Eine Störung der Überwachungs- und Alarmsignale untereinander ist daher nicht möglich.
Die bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel angegebenen Zeitintervalle, Impulsdauern und Wiederholungsfolgen sind durch die Wahl der Zeitkonstanten der mono-stabilen Multivibratoren 43 und 44, der sendereigenen Zeitbasisschaltung 4 sowie durch die Zeitkonstante des mono-stabilen Multivibrators 9 vorgegeben. Selbstverständlich können diese Zeitwerte durch entsprechende Wahl dieser mono-stabilen Multivibratoren bzw. deren Zeitkonstanten in beliebiger Weise verändert werden, wenn dies erforderlich oder wünschenswert sein sollte.
Um zu gewährleisten, daß die zeitlichen Zwischenräume zwischen den Überwachungssignalen der einzelnen Sendereinheiten zwischen den eventuell auftretenden
Alarmsignalen und den Überwachungssignalen sich nicht ändern und um eine auftretende Driftung der Quarzzeitbasis zu kompensieren, müssen die Zeitbasisschaltungen 4 der einzelnen Sendereinheiten auf eine gemeinsame Zeitbasis festgelegt sein. Um diese Synchronisierung durchzuführen, besitzt die Zentraleinheit — wie in Fig.4 dargestellt — eine zentrale oder Mutterzeitbasisschaltung 20 mit einem Mutterquarz 21 und einer Frequenzteilerstufe 22, die die Quarzfrequenz auf 1 Hz herunterteilt. Der Mutterzeitbasisschaltung 20 ist eine Synchronisationsimpulsstufe 31 nachgeschaltet, die aus Binärzählern besteht und eine der Zahl der Sendereinheiten entsprechende Anzahl an Ausgängen aufweist, die über Anschlüsse in den jeweiligen Ablagcfächcrn 32 mit dem jeweiligen Anschluß 45 der einzelnen Sendereinheiten in Verbindung stehen, wenn die Sendereinheit im Ablagefach abgelegt ist. Während der Ablage werden die sendereigenen Zeitbasisschaltungen 4 auf diese Weise von der Mutterzeitbasisschaltung 20 der Zentraleinheit 3 in der entsprechenden Weise derart synchronisiert, daß die Überwachungssignalpausen von 8 s eingehalten werden.
Die Sendereinheiten werden von der zu sichernden Person normalerweise während der Arbeitszeit, also nicht länger als etwa 10 Std. getragen und dann wieder im Ablagefach abgelegt. Die Sendereinheiten bleiben also höchstens 10 Std. von der Zentraleinheit getrennt. Als sendereigene Quarzschwinger können daher Quarze bzw. Schaltungen im Zusammenhang mit den Quarzen verwendet werden, deren Frequenzstabilität nicht höher als ± 1 s in 10 Std. zu sein braucht. Dann ist sichergestellt, daß sich die gegebenenfalls auftretenden Alarmsignale mit den Überwachungssignalen nicht überlappen können, so daß eine gegenseitige Störung oder Beeinflussung der Signale ausgeschlossen bleibt. Die an den Ausgängen der Synchronisationsimpulsstufe 31 auftretenden Rücksetzimpulse sind jeweils um 8 s versetzt, so daß die Sendereinheiten nach Ablage im Ablagefach 32 zyklisch in einem definierten Zeitabstand, nämlich jeweils in einem Zeitabstand von 8 s synchronisiert werden. Die Synchronisation der einzelnen Sendereinheiten erfoigt also automatisch nach Ablage im Ablagefach 32. Das Ablagefach 32 kann weiterhin einen Anschluß aufweisen, der mit der Sendereinheit bei Einschieben derselben in das Ablagefach 32 in Verbindung kommt und zur Aufladung der Energieversorgungseinrichtung, beispielsweise eines Akkumulators in der Sendereinheit, dient.
F i g. 5 zeigt die Schaltungsanordnung eines Kanalein-Schubes 31 der Zentraleinheit 3. Diese Schaltungsanordnung führt die Decodierung der einkommenden, codierten Überwachungs- und Alarmsignale durch und verarbeitet diese dann weiter.
Das einkommende Überwachungs- und Alarmsignalgemisch wird in Decodern 51 und 52 decodiert. Wenn die den Kanaleinschub zugeordnete Sendereinheit ein Alarmsignal abgibt, tritt am Ausgang des Alarmdecoders 51 ein Signal auf, welches eine akustische und/oder optische Alarmanzeige 53 auslöst. Der Überwachungs-
signaldecoder 52 gibt bei Auftreten des Überwachungssignals, welches von der diesem Kanaleinschub zugeordneten Sendereinheit kommt, ein Ausgangssignal ab, das als Rücksetzimpuls dem Teiler 55 der Zählschaltung 54 zugeleitet wird. Wenn die Zählschaltung 54 in einem bestimmten Zeitraum nicht rückgesetzt wird, d. h. wenn in einem bestimmten Zeitraum, beispielsweise innerhalb von 8,5 min kein Überwachungssignal ankommt, löst die Zählschaltung 54 für diesen Kanaleinschub eine optische und/oder akustische
Überwachungsanzeige aus.
Wenn die Sendereinheit im Ablagefach des Kanaleinschubes abgelegt ist, gelangen die von der Synchronisationsimpulsstufe 31 der Zentraleinheit 3 bereitgestellten Synchronisationsimpulse über die abgelegte Sendereinheit als Rücksetzimpulse an die Zählschaltung 54, so daß die Zählschaltung 54 bei abgelegter Sendereinheit automatisch immer wieder rückgesetzt und die routinemäßige Überwachungssignalübertragung automatisch abgeschaltet wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (19)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Sicherung und Überwachung, insbesondere zur Personensicherung und -überwachung, bei dem die den Personen zugeordneten unterschiedlichen Sender senderspezifische Alarmsignale an eine einen Empfänger aufweisende Zentralstation abgeben, die die Alarmsignale empfängt und zur Alarmgabe auswertet, dadurch gekennzeichnet, daß von den einzelnen Sendern zusätzlich zu den Alarmsignalen regelmäßig senderspezifische Signale in an sich bekannter Weise zeitlich gegeneinander verseut und von einer gemeinsamen Mutterzeitbasis synchronisiert, als Funktionsüberwachungssignale für das Sicherungssystem und/oder die Signalübertragung ausgesendet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarmsignale in zwischen zwei beliebigen Funktionsüberwachungssignalen liegenden Pausen gesendet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sendereigene Zeitbasisschaltungen auf Normalzeitbasis synchronisiert werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die sendereigenen Zeitbasisschaltungen durch Anschluß an eine Mutterzeitbasisschaltung zeitlich gestaffelt synchronisiert werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die sendereigenen
Jf Zeitbasisschaltungen gleichzeitig synchronisiert *. werden, und eine nachgesrhaltete Stufe in den . Sendern die senderspezifische Zeitversetzung vornimmt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Funktionsüberwachungssignale und/oder die Alarmsignale jeweils senderspezifisch codiert sind.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Codierung unterschiedlich codierte 5-Ton-Frequenzfolgen verwendet werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zeitlich zueinander versetzte Abstrahlung der Funktionsüberwachungssignale der einzelnen Sender zyklisch erfolgt.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarmsignale in mehreren aufeinanderfolgenden Pausen zwischen den Funktionsüberwachungssignalen gesendet werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarmsignale unmittelbar bei Auftreten in den Pausen und anschließend an Stelle des jeweiligen senderspezifischen Funktionsüberwachungssignals gesendet werden.
11. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarmsignale beim Auftreten an Stelle des jeweiligen senderspezifischen Funktionsüberwachungssignals gesendet werden.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Sender, die sendereigene Zeitbasisschaltung und eine Energieversorgungseinrichtung umfassende Sendereinheit bei Nichtbenutzung in einer Zentraleinheit abgelegt und dabei die sendereigene Zeitbasisschaltung von
der in der Zentraleinheit untergebrachten Mutterzeitbasisschaltung synchronisiert wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis IZ dadurch gekennzeichnet, daß die Aussendung der Funktionsüberwachungssignale bei abgelegter Sendereinheit automatisch unterbunden wird.
14. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Sender (1; li, h·.. ho) eine frequenzstabile sendereigene Zeitbasisschaltung (4) zur senderspezifisch zeitlich zueinander versetzten Abstrahlung der Funktionsüberwachungssignale vorgesehen ist.
15. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der sendereigenen Zeitbasisschaltung (4) bei gleichzeitiger Synchronisation der sendereigenen Zeiibasisschaltungen durch eine Mutterzeitbasisschaltung (20) eine codierte Vergleichsschaltung nachgeschaltet ist.
16. Anordnung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die sendereigenen Zeilbasisschaltungen (4) als Quarzuhren (41) mit jeweils einer nachgeschalteten, codierten Vergleichsschaltung ausgebildet sind.
17. Anordnung nach einem der Ansprüche 14 bis
16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zentraleinheit (3) die Mutterzeitbasisschaltung (20) und eine der Mutterzeitbasisschallung (20) nachgeschaltete Synchmnisationsimpulsstufe (30) aufweist.
18. Anordnung nach einem der Ansprüche 14 bis
17, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentraleinheit (3) für jede Sendereinheit (1) einen Kanaleinschub (31) mit einem Ablagefach (32) aufweist, das einen Anschluß zum Anlegen der von der Synchronisalionsimpulsslufe (30) bereitgestellten, jeweiligen Synchronisalionsimpulse und einen Anschluß zum Wiederaufladen der Energievcrsorgungscinrichtung der Sendereinheit (1) aufweist.
19. Anordnung nach einem der Ansprüche I4 bis
18, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisationsimpulsstufe (30) unterschiedliche, der jeweiligen Sendereinheit (1) zugeordnete, zeitlich versetzte Synchronisationsimpul.se erzeugt.
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