DE2801593C2 - - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B11/00—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
- A44B11/25—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts
- A44B11/2503—Safety buckles
- A44B11/2507—Safety buckles actuated by a push-button
- A44B11/2523—Safety buckles actuated by a push-button acting parallel to the main plane of the buckle and in the same direction as the fastening action
Landscapes
- Automotive Seat Belt Assembly (AREA)
- Buckles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Gurtschloß mit Handauslösung für
insbesondere Sicherheitsgurte, zum Beispiel in Kraftfahrzeugen,
mit zwei Hauptteilen, die miteinander zu verbinden und vonein
ander zu trennen sind, wobei der eine Hauptteil in den
anderen Hauptteil einführbar und mit wenigstens einem
Hinterschnitt in Gestalt einer Ausnehmung, Öffnung oder
dergleichen versehen ist, in den ein Verriegelungsteil
des anderen Hauptteiles ein- und aufgrund des Einwirkens
eines an der Drucktaste für die Handauslösung befestigten
Bauteils wieder ausrastet, wobei das Verriegelungsteil
und der Hinterschnitt zugeordnete parallele Gleit
flächen aufweisen.
Ein derartiges Gurtschloß ist in der DE 21 09 460 B2
beschrieben, bei welchem die Gleitflächen von
Verriegelungsteil und dem an dem einzuschiebenden
Hauptteil, der Schloßzunge, angeordneten Hinter
schnitt in einem Neigungswinkel zueinander angeordnet
sind, welcher kleiner ist als der sich aus dem Bei
wert der zugeordneten Teile ergebende Reibungswinkel.
Bei diesem sogenannten stabilen Verriegelungszustand
müssen bei der Öffnung des Schlosses unter Last die
herrschenden und von der Beanspruchung des Schlosses
beeinflußten Reibungskräfte überwunden werden, da sich
das Verriegelungsteil bei seiner Freigabe durch die Hand
auslösung nicht selbsttätig bewegt.
Somit ist mit dem gattungsgemäßen Schloß der erhebliche
Nachteil verbunden, daß die Öffnungskräfte des Schlosses
mit anwachsender Zugbelastung des Gurtes und damit ein
hergehender größer werdender Reibungskraft ansteigen, so daß
auf der Hand liegt, daß im Falle eines Unfalles, wenn
beispielsweise der Gurt durch die angeschnallte Person
einer erheblichen Zugbelastung ausgesetzt ist, die zur
Öffnung des Schlosses aufzubringende Öffnungskraft
erheblich groß ist.
Der gleiche vorbezeichnete Nachteil gilt auch für das
in der DE 23 57 090 A1 beschriebene Schloß, bei
welchem ebenfalls der Neigungswinkel an den zugeordneten
Gleitflächen von Schloßzunge und Verriegelungsteil kleiner
als der Reibungswinkel sein soll; bei diesem Schloß
sollen die unter Last aufzubringenden Öffnungskräfte
auf anderem Wege verringert werden.
Weiterhin ist aus der DE 27 19 325 A1 ein sogenanntes
Servoschloß als solches bekannt, bei welchem die bei
der Verriegelung des Schlosses zusammenwirkenden
Bauteile derart ausgebildet und angeordnet sind, daß
sich unter Last ein labiler Verriegelungszustand,
das heißt eine ständige Tendenz zur Selbstöffnung des
Schlosses ergibt, weshalb das Verriegelungsteil bei
einem derartigen Schloß ständig gesichert sein muß.
Auch bei einem derartigen Servo-Schloß kann es mit
einer entsprechenden Ver- und Vorspannung der Bauteile
zu erheblichen Reibungskräften zwischen dem in Öffnungs
richtung kraftbeaufschlagten Verriegelungsteil und dem
von Hand zu betätigenden Sicherungsglied kommen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gurtschloß
der eingangs genannten Gattung derart zu verbessern, daß
dessen Öffnungskräfte unter allen Bedingungen vergleichs
weise besonders niedrig und konstruktiv vorherbestimmbar
und damit immer gleich sind.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem dieser
Beschreibung vorangestellten Hauptanspruch; vorteilhafte
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind
in den Unteransprüchen angegeben.
Mit der erfindungsgemäßen Anordnung der zugeordneten
Gleitflächen in einem Neigungswinkel, welcher dem
Reibungswinkel der Teile entspricht, wodurch ein
indifferenter Verriegelungszustand gegeben ist,
ist der Vorteil verbunden, daß die jeweils wirkenden
Kraftkomponenten sich im wesentlichen gegenseitig
neutralisieren, so daß im Beanspruchungsfall das
Verriegelungsteil weder die Ver- noch die Entriegelungs
stellung einzunehmen trachtet. Das Verriegelungsteil
muß vielmehr durch ein besonders vorzusehendes Organ
von der Ver- in die Entriegelungsstellung bewegt
werden, wobei der Kraftaufwand dafür und damit die ent
sprechend geringe Öffnungskraft lediglich von den im
Schloß wirkenden Federkräften abhängt, keinesfalls
aber von der Beanspruchung durch die auf die Schloß
teile einwirkenden äußeren Belastungskräfte.
Somit ist das Schloß in vorteilhafter Weise bezüglich
seiner Entriegelung und damit die das Schloß öffnende
Person bezüglich der von ihr zu erwartenden Hand-
bzw. Fingerkräfte Vorlast-unabhängig; gleichzeitig
übertreffen Schließfunktion und somit die Sicherheit
des Schlosses den vorgeschriebenen Standard, wobei
auch aufgrund der erheblich geringeren Reibung bei
der Bewegung der zugeordneten Teile ein geringerer
Verschleiß des Schlosses zu erwarten steht, womit die
Sicherheit des Schlosses während seiner Lebensdauer
weiter erhöht wird.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
wiedergegeben, welche nachstehend beschrieben sind.
Es zeigt
Fig. 1 das Innere eines Gurtschlosses in Breitseitenansicht,
Fig. 2 das Innere eines Gurtschlosses in Schmalseitenansicht,
Fig. 3 das Innere eines weiteren Gurtschlosses in
Breitseitenansicht in entriegeltem Zustand,
Fig. 4 das Schloß gemäß Fig. 3 in verriegeltem
Zustand.
Wie sich aus Fig. 1 ergibt, hat das Schloß zwei
Hauptteile, nämlich eine Einschubzunge 10 und einen
zur Aufnahme der Zunge ausgebildeten Schloßkörper 11.
An Stelle der aus Stahlblech ausgestanzten flachen
Zunge kann es sich auch beispielsweise um einen rotations
symmetrischen Gegenstand von entsprechendem Querschnitt
handeln. Die Einschuböffnung des Schloßkörpers ist dann
entsprechend größer ausgebildet.
Das Schloß umfaßt ferner eine Drucktaste 12 für die Hand
auslösung, mit einem Ansatz 13 und einem daran befind
lichen Vorsprung 14. Die Taste 12 läßt sich in herkömmlicher
Weise gegen den Druck einer Feder 15 bzw. 15′ mit der
Hand, insbesondere mit einem Finger betätigen. Eine
weitere Feder 16 ist - wie üblich - zum Auswerfen der
Zunge 10 vorgesehen.
Die sperrende Verbindung zwischen den beiden Hauptteilen
des Schlosses, der Zunge 10 und dem Schloßkörper 11,
wird durch ein Verriegelungsteil 17 hervorgerufen, welches
in Form eines Gleitsteines ausgebildet ist. Ebenso
gut kann es sich beispielsweise um einen bekannten
Kippriegel 18 handeln, wie er sich aus Fig. 2 ergibt.
Das Verriegelungsteil 17 gemäß Fig. 1 bewegt sich in einer
abgerundet dreieckigen Ausnehmung 19 des Schloßkörpers
11 quer zur Einsteckrichtung der Zunge 10 von seiner
Entriegelungsstellung in seine Verriegelungsstellung,
wie es sich insbesondere aus den Fig. 3 und 4 entnehmen
läßt. In der Verriegelungsstellung ragt das Verriegelungs
teil 17 in die Bewegungsbahn der Zunge 10 hinein und hinter
greift deren pilzförmigen Kopf. Bei dem Kippriegel 18
nach Fig. 2 geschieht die Bewegung von der Entriegelungs
stellung in die Verriegelungsstellung durch Verschwenken
um eine Lagerkante des Riegels 18. Die Einschubzunge 10
hat hier eine Öffnung 20, in die sich der Riegel 18
beim Verriegeln hineinsetzt. Diese Ausbildungsweise
gehört im übrigen dem Stand der Technik an.
Der aus Fig. 1 ersichtliche Winkel 28, welcher die
Neigung der schrägen Fläche 21 des Verriegelungsteiles
17 angibt, ist im Hinblick auf die beabsichtigte
Wirkung abhängig von dem jeweiligen Reibungsbeiwert
der aneinander abgleitenden Flächen von Einschubzunge 10,
Schloßkörper 11 und Verriegelungsteil 17. Im fabrik
neuen Zustand des Gurtschlosses liegt dieser Reibungsbei
wert fest, wobei er sich mit zunehmender Gebrauchsdauer
und entsprechendem, nicht völlig auszuschließendem
Verschleiß geringfügig erhöhen kann. Unter Berücksichtigung
dessen hat auch die Auslegung des Gleitwinkels 28 zu
geschehen, d. h. er sollte so bemessen sein, daß er
auch bei einem länger gebrauchten Schloß im wesentlichen
noch dem Reibungswinkel der Gleitflächen entspricht.
Die auf das Verriegelungsteil 17 in Richtung von
dessen Entriegelung wirkende Kraftkomponente muß
von der Drucktaste 12 aufgenommen werden, ist jedoch
von einer Größenordnung, die praktisch keine Maßnahmen
an der Taste 12 erfordert, welche zu besonderen bau
lichen Auswirkungen auf das Schloß führen würden.
Da erfindungsgemäß der Gleitwinkel 28 und die damit
zusammenhängende Lagerung des Verriegelungsteiles 17
so ausgelegt sind, daß sich das Verriegelungsteil im
Grenzbereich zwischen labiler und stabiler Lage befindet,
d. h. schon in der indifferenten Lage bezüglich seiner
Bewegung in die Entriegelungsstellung unter dem Einfluß der
Zugkräfte am Schloß, ist ein zusätzliches Bauteil
vorgesehen, um das Verriegelungsteil 17 in seine
Entriegelungsstellung zu bewegen. Dieses in der
Zeichnung nicht dargestellte zusätzliche Bauteil
kann beispielsweise ein entsprechend angeordneter
Nocken an der Unterseite der Drucktaste 12 für die
Handauslösung sein. Dieser Nocken hat eine dem
Verriegelungsteil 17 zugekehrte Schräge, die so an
geordnet ist, daß sich der Nocken beim Drücken der
Taste 12 mittels der Schräge hinter das Verriegelungsteil
17 setzt und eine leichte Schubkraft auf dieses in
Richtung der Entriegelungsstellung ausübt, womit der
indifferente Zustand überwunden wird. Hierdurch kann die
Entstehung zusätzlicher innerer Kräfte im Schloß vorteil
haft beherrscht werden. Die indifferente Verriegelung
ist zwar kraftkomponentenneutral, aber sie erfordert
ein zusätzliches Mittel zur Bewegung des Verriegelungsteils
in seine Entriegelungsstellung.
Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel der
Erfindung ist an der Drucktaste 12 noch ein Sicherungs
vorsprung 14 vorgesehen, welcher das Verriegelungsteil 17
in seinem verriegelten Zustand sichert; diese zusätzliche
Sicherung ist im Hinblick auf den geschilderten Be
wegungsablauf nicht unbedingt erforderlich, stellt jedoch
eine weitere Sicherung des Schlosses dar. Dabei
unterscheidet sich das in den Fig. 3 und 4 in
zwei verschiedenen Stellungen gezeigte Gurtschloß
von den Schlössern gemäß den Fig. 1 und 2 dadurch,
daß die Drucktaste 12 bezüglich des Sicherungsvor
sprunges 14 geteilt ausgebildet ist, wodurch sich der
Vorteil ergibt, daß die Taste als solche nach ihrer
Betätigung immer wieder in ihre Ausgangslage zurückkehren
kann. Hierzu hat der eigentliche Fingerteil der Taste 12
wie gemäß Fig. 1 einen Ansatz 13, dessen freies Ende
die Bewegungen eines selbständigen Vorsprunges 14
steuert, welcher seinerseits auf das Verriegelungsteil
17 einwirkt. Sowohl Taste 12 als auch Vorsprung 14
stehen unter Federdruck. Fig. 3 verdeutlicht die
Situation bei entriegeltem Schloß während des Ein
schiebens der Zunge 10 in den Schloßkörper 11, dessen
Auswerferfeder 16 hier noch mit einem besonderen
Auswerferstück 27 versehen ist. Dieses ragt in den
Weg des Verriegelungsteiles 17 hinein, welches seiner
seits den Vorsprung 14 in seiner niedergedrückten
Stellung festhält. Sobald die Zunge 10 auf das Aus
werferstück 27 auftrifft und dieses gegen die Kraft
der Feder 16 nach unten bewegt, wird das Verriegelungsteil 17,
welches wie erwähnt ebenfalls unter Federdruck steht,
entlang der Gleitfläche 24 nach innen bewegt, bis es
sich vor die Hinterschnittgestaltung der Zunge 10
gesetzt hat, was sich aus Fig. 4 entnehmen läßt.
Dadurch wird auch der Vorsprung 14 freigegeben und
kann sich nach oben bewegen, wodurch er sich in Quer
richtung vor das Verriegelungsteil 17 legt, so daß
dieses nicht mehr nach außen gleiten kann. Wird die
Taste 12 dann gedrückt, um den Sicherheitsgurt zu
lösen, schiebt der Ansatz 13 den Vorsprung 14 gegen die
Kraft der Feder 15 nach unten, wodurch das Ver
riegelungsteil 17 frei kommt, und unter der Wirkung
des nicht dargestellten Nockens an der Drucktaste in
der Ausnehmung nach außen gleiten kann. Dadurch wird
der Weg für die Einschubzunge 10 nach oben frei
gegeben, und die Feder 16 wirft die Zunge aus dem
Schloßkörper aus.
Bei den Schlössern gemäß den Fig. 1 und 2 spielen
sich die Vorgänge in entsprechender Weise ab, ledig
lich mit dem Unterschied, daß der Vorsprung 14 ein
stückig fest mit der Taste 12 und deren Ansatz 13 verbunden
ist.
Die nun von Hand noch aufzubringende Öffnungskraft
an der Taste 12 hängt überwiegend von der Auslegung
der Feder 15 und für den Fall einer zusätzlichen An
ordnung eines Sicherungsgliedes 14 nur zu einem geringen
Teil von der Reibung zwischen dem Verriegelungsteil 17
und dem Ansatz 14 ab. Jedenfalls ist diese Öffnungs
kraft unabhängig von den am Schloß wirkenden Zugkräften
(Vorlast) immer gleich, wenn die erwähnten Reibungs
erhöhungen und deren Auswirkungen vernachlässigt
werden, was ohne weiteres möglich ist.
Wie sich aus den Fig. 1 bis 4 entnehmen läßt, ist es
zweckmäßig, die Verriegelungsteile 17, 18 mit einer durch
entsprechende Gestaltung weich ausgelegten Feder 29
zu beaufschlagen. Diese Feder 29 belastet die Verriegelungsteile
in ihrer Verriegelungsstellung, so daß diese sogleich
einrasten, wenn die Zunge 10 weit genug in den Schloß
körper 11 eingeschoben ist.
Maßnahmen von Verhinderung von Fehl- oder Scheinverriegelungen
bei Gurtschlössern für Sicherheitsgurte sind bereits vor
geschlagen worden und können auch bei den hier be
schriebenen Schlössern mit vorlastunabhängiger
Öffnung angewendet werden.
Claims (5)
1. Gurtschloß mit Handauslösung für insbesondere Sicher
heitsgurte, zum Beispiel in Kraftfahrzeugen, mit zwei
Hauptteilen, die miteinander zu verbinden und vonein
ander zu trennen sind, wobei der eine Hauptteil in den
anderen Hauptteil einführbar und mit wenigstens einem
Hinterschnitt in Gestalt einer Ausnehmung, Öffnung oder
dergleichen versehen ist, in den ein Verriegelungsteil
des anderen Hauptteiles ein- und aufgrund des Einwirkens
eines an der Drucktaste für die Handauslösung befestigten
Bauteils wieder ausrastet, wobei das Verriegelungsteil
und der Hinterschnitt zugeordnete parallele Gleit
flächen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gleitflächen von Verankerungsteil (17) und dem zuge
ordneten Hauptteil des Schlosses (10, 11) in einem
Neigungswinkel (28) angeordnet sind, der bei fabrik
neuem Schloß dem Reibungswinkel der Teile entspricht.
2. Gurtschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Bauteil als Nocken ausgebildet und an der
Unterseite der Drucktaste (12) für die Handauslösung
angeordnet ist.
3. Gurtschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Nocken eine dem Verriegelungsteil
(17) zugekehrte Schräge hat, die so angeordnet ist,
daß sich der Nocken beim Drücken der Taste (12)
mittels der Schräge hinter das Verriegelungsteil (17)
setzt und eine leichte Schubkraft auf dieses in Richtung
der Entriegelungsstellung ausübt, womit der indifferente
Zustand überwunden wird.
4. Gurtschloß nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Handauslösevorrichtung
(12), wie an sich bekannt, einen Ansatz (13, 14)
aufweist, der so ausgebildet ist, daß er das
eingerastete Verriegelungsteil (17) in seiner ein
gerasteten Stellung festhält, während der Ansatz
(13, 14) bei erfolgender Handauslösung den Ent
riegelungsweg des von dem Nocken über dessen
Schräge geschobenen Verriegelungsteiles (17) frei
gibt.
5. Gurtschloß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ansatz (13, 14) zweiteilig gestaltet ist und
daß die beiden Teile des Ansatzes bei der Verriegelung
einander berühren, sich aber nach geschehener Entriegelung
voneinander entfernen, so daß der mit der Handauslösung
(12) verbundene Ansatzteil (13) nach der Entriegelung
mit in die Ausgangsstellung der Handauslösung
zurückkehrt (Fig. 3 und 4).
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19782801593 DE2801593A1 (de) | 1978-01-14 | 1978-01-14 | Gurtschloss fuer insbesondere sicherheitsgurte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782801593 DE2801593A1 (de) | 1978-01-14 | 1978-01-14 | Gurtschloss fuer insbesondere sicherheitsgurte |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2801593A1 DE2801593A1 (de) | 1979-07-19 |
| DE2801593C2 true DE2801593C2 (de) | 1987-09-03 |
Family
ID=6029541
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782801593 Granted DE2801593A1 (de) | 1978-01-14 | 1978-01-14 | Gurtschloss fuer insbesondere sicherheitsgurte |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (2)
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Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| FR2379995A2 (fr) * | 1976-04-28 | 1978-09-08 | Peugeot Aciers Et Outillage | Boucle pour sangle de securite |
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1978
- 1978-01-14 DE DE19782801593 patent/DE2801593A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2801593A1 (de) | 1979-07-19 |
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