DE2801367C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Brenner für flüssigen Brenn
stoff, inbesondere zur Mehrfachanordnung in metallurgischen
Öfen, mit einem zentralen Zerstäuber mit einer den
Brennstoff fein zerstäubenden Zerstäuberdüse, mit einem
stromab divergierenden Flammenkanal in einem Strahlerkörper
und mit einer Zuführung für Verbrennungsluft mit über
am Umfang des Flammenkanals an dessen Grund verteilten
Durchlaßöffungen, über die die Verbrennungsluft unter Bildung
eines Wirbels mit hoher Umfangsgeschwindigkeit in den
Flammenkanal einleitbar ist.
Bei einem bekannten Brenner dieser Art (US-PS 36 71 172)
wird eine Luftströmung zum Verbrennen des zerstäubten Brenn
stoffs durch mehrmaliges Umlenken um jeweils 90 Grad radial
quer zu ihrer Strömungsrichtung in Turbulenzen versetzt.
Die hierdurch entstehende Wirbelströmung, welche Geschwin
digkeitskomponenten sowohl in Umfangsrichtung als auch in
Axialrichtung aufweist, gleicht bis etwa zur mittleren Tiefe
des Flammenkanals in ihrer äußeren geometrischen Form einem
Zylinder. Hierbei erweist es sich als nachteilig, daß Teil
mengen dieser Luft, bedingt durch die äußere Kontur des
Flammenkanals, auf die am Ende des Flammenkanals beginnende
Flamme zurückschlagen und hierdurch die gleichmäßige Aus
dehnung der Flamme behindern. Auch werden die entstehenden
Verbrennungsgase nicht ausreichend verwirbelt, so daß diese
wiederum den Brennstoff vor der Verbrennung nicht ausreichend
vergasen, wie dies für eine gute Abfolge des Verbren
nungsvorgangs nötig ist.
Aus der AT-PS 1 12 385 ist es an einem Ölbrenner bekannt,
ein Gemisch aus Luft und Ölnebel über einen Ringkanal mit
sich stromab erweiternden, einen hyperboloidalen Austritts
kanal begrenzenden Flächen austreten zu lassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Brenner
der gattungsgemäßen Art zu schaffen, dessen Heizleistung
durch intensive Vermischung der Verbrennungsluft mit dem
Brennstoff unter dessen Vergasung verbessert ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der
mit relativ geringer Geschwindigkeit durchströmten Öffnung
der mit einem gasförmigen Zerstäubermedium betriebenen Zer
stäuberdüse mit Zwischenabstand axial fluchtend ein schalen
förmiger Umlenkkörper gegenüberliegt und daß die geometrischen
Längsachsen der Durchlaßöffnungen auf Erzeugenden
eines mit dem Flammenkanal fluchtenden Drehhyperboloides
liegen.
Durch diese Anordnung wird erreicht, daß die zugeführte
Verbrennungsluft die Flamme in bestmöglicher Form umhüllt
und nicht auf diese zurückschlägt. Darüber hinaus werden
die entstehenden Verbrennungsgase bei Rezirkulation in den
zentralen Bereich des Flammenkanals in solch starke Turbulenz
versetzt, daß sie den Brennstoff kurz vor der Verbrennung
im wesentlichen vollständig vergasen. Außerdem werden
wegen der außerordentlich starken Wirbelbildung in dem di
vergierenden Flammenkanal dessen innere Wände und die ge
mauerten Ofenbereiche, die dem Flammenkanal benachbart
sind, durch die heißen Verbrennungsgase auch im Wege der
Konvektion erhitzt und heizen dann durch die Strahlung die
Charge im Ofen auf.
Der Brenner ermöglicht deshalb einen besonders hohen Wärme
austausch und führt demzufolge zu einem guten Gesamtwir
kungsgrad der Anlage.
Es ist ein weiterer Vorteil des Brenners, daß er in größerer
Anzahl und gleichmäßiger Verteilung, z. B. im Oberteil
eines Ofens angeordnet werden kann, so daß die Charge
gleichmäßig erhitzt wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Brenner,
insbesondere zur Verwendung bei einem
metallurgischen Ofen,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Zerstäuber
kopf des Brenners nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt nach Schnittlinie
III-III in Fig. 2,
Fig. 4 einen Querschnitt nach Schnittlinie
IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch ein weiteres
Ausführungsbeispiel eines Brenners.
Es wird zunächst auf die Ausführung nach Fig. 1 bis 4 Bezug
genommen. Der dort dargestellte Brenner ist zum Betrieb
mit schwerem flüssigen Brennstoff (Brennöl) bestimmt, ins
besondere zur Verwendung bei einem metallurgischen Ofen.
Der Brenner 1 besteht aus einem durch abgeschlossenen Ge
häuse 2, welches aus Metall gegossen oder aus metallischen
Einzelteilen zusammengesetzt ist. In das Gehäuse 2 wird
Verbrennungsluft über einen Einlaß 3 eingeleitet. Die Ver
brennungsluft kann entweder kalt oder auch vorgewärmt zuge
führt werden. Das Gehäuse 2 ist mit einem Ringkörper 4 ver
bunden, der entweder aus Metall oder aus einem keramischen
Material bestehen kann und Durchlaßöffnungen 104 aufweist,
über welche die Verbrennungsluft in einen Flammenkanal 5
geleitet wird. Die Durchlässe 104 sind so angeordnet, daß
sie der hindurchströmenden Luft einen Drehimpuls vermitteln,
so daß ein sehr schnell rotierender Wirbel entsteht.
Auf der Außenseite des mit F bezeichneten Ofens ist das
Gehäuse 2 auf einen Block aus keramischem Material befestigt,
der auf der Innenseite den sich zum Ofenraum hin
erweiternden Flammenkanal 5 begrenzt, welcher den Brennraum
für eine kurze Flamme bildet, die nicht weit über die Rand
kante der Öffnung vorspringt und z. B. in der Projektion
eine Erstreckung in der Größenordnung von 20 cm hat.
Durch das Gehäuse 2 erstreckt sich vertikal von oben her
eine Brennstoffleitung 7, über die Brennöl einer Zerstäuber
düse zugeführt wird. Die Brennstoffleitung 7 sitzt koaxial
in einer Leitung 8 für die Zufuhr eines zerstäubenden Me
diums, welche ebenfalls zu der Zerstäuberdüse führt. Das
Zerstäuberfluid kann Druckluft, überhitzter Dampf oder ein
anderes unter Druck stehendes Fluid sein, welches über
einen Anschluß A in den Brenner eingeleitet wird. Koaxial
zur Leitung 8 ist außerdem noch ein äußeres Rohr 108 mon
tiert, welches zusammen mit der Leitung 8 einen Ringraum
begrenzt, in dem Luft zirkuliert, welche den Kopf 10 des
Zerstäubers schützt. Das Brennöl wird über einen Anschluß
9 dem Brenner zugeführt. Die schützende Luft gelangt über
Bohrungen 180 in das Rohr 108.
Der Kopf 10 des Zerstäubers ist so ausgebildet, daß der
flüssige Brennstoff genügend fein zerstäubt wird, um schnell
zu verbrennen und um zu verhindern, daß sich Ruß auf dem
keramischen Wandbereich 106 des Strahlerkörpers 6 absetzt.
Eine Ummantelung aus hitzebeständigem Metall oder einem
keramischen Material umgibt die Brennstoffleitung 7 über
die ganze Länge, mit welcher sie in den Brennraum vorragt.
Durch den Zwischenraum 17 zwischen dem Schild 11 und
der Leitung 8 wird eine Strömung aufrecht erhalten, um
einen Teil der Brennstoffleitung 7 und den Kopf 10 des Zer
stäubers vor der Ofenstrahlung und der Strahlung der Flamme
selbst zu schützen. Funktionell betrachtet, ist der Schild
11 nicht unbedingt notwendig und könnte auch durch eine
rundum auf die Brennstoffleitung 7, soweit sie in den strahlenden
Wandbereich 106 vorragt, aufgetragene Isolierung ersetzt
werden.
Der Kopf 10 des Zerstäubers ist auf das Ende der Brennstoff
leitung 7 und der Leitung 8 für das Zerstäuberfluid aufge
schraubt, wie in Fig. 2 gezeigt. Das äußere 108 er
streckt sich dagegen frei nach unten und überdeckt seitlich
den größten Teil des Zerstäubers. Diese Anordnung dient
dem Schutz des Brennöls vor der hohen Temperatur sowohl
der Verbrennungsluft (wenn diese vorgeheizt ist) als auch
der Flamme.
Im obersten mittleren Bereich des Zerstäuberkopfes 10 sitzt
ein Brennölverteiler 12 mit genau bemessenen Bohrungen 112
für die Zufuhr von Brennöl in eine Mischkammer 13. Wie aus
Fig. 2 ersichtlich, ist der Zerstäuberkopf 10 aus zwei fest
miteinander verschraubten Teilen 110 und 210 zusammenge
setzt. Am unteren Ende des inneren Teils 210 befindet sich
die Mischkammer 13, welche mit der Auslaßseite des Verteilers
12 über eine axiale Öffnung 14 in Verbindung steht.
Gemäß Fig. 3 strahlenförmig angeordnete radiale Bohrungen
15 im Teil 210 des Zerstäuberkopfes 10 münden in die Misch
kammer 13 und stehen auf der radial äußeren Seite mit einem
Zwischenraum 115 zwischen den beiden Teilen 110 und 210
in Verbindung, welcher wiederum mit dem Zwischenraum zwischen
den koaxialen Leitungen 7 und 8 verbunden ist.
Der Teil 210 ist noch mit einer Anzahl weiterer Bohrungen
16 versehen, welche eine Verbindung zwischen dem Zwischen
raum 115 und einer zentralen Kammer 113 herstellen, in welcher
die Bohrungen 112 des Verteilers 12 münden. Die Bohrungen
16 sind gemäß Fig. 4 tangential ausgerichtet, so
daß das hindurchströmende Zerstäubermedium in einen Umlauf
mit einer sehr hohen Wirbelkomponente gebracht wird. Der
genannte Zwischenraum 115 steht schließlich auch noch über
radiale Bohrungen 19 mit einem Zwischenraum zwischen dem
Teil 110 und einer darübergesetzten Büchse 18 in Verbindung.
Die Mischung aus Luft und Brennstoff, welche in der Misch
kammer 13 durch die Zerstäubung des Brennstoffs mittels
Druckluft gebildet worden ist, die durch die Bohrungen 15
eingeleitet wird, strömt dann aus einer vorderen Öffnung
20 im Teil 110 heraus, welche in Längsrichtung unterschiedlich
geformt sein kann. In Frage kommt z. B. eine konvergierend-
zylindrische oder eine konvergierend-divergierende
Form.
Gegenüber der Mündung der Öffnung 20 befindet sich in axialer
Ausrichtung und in geeignetem Abstand ein schalenförmiger
Umlenkkörper 21, der durch einen Käfig 22 gehalten
wird, dessen dünne Stangen im Teil 110 verankert sind, indem
sie z. B. darin eingelassen oder damit verschweißt sind.
Ein Brenner 1, der einzeln oder gleichzeitig mit flüssigem
und gasförmigem Brennstoff betrieben werden kann, ist in
Fig. 5 gezeigt, welcher hinsichtlich der in Fig. 1 und 5
mit gleichen Bezugszeichen versehenen Teile dem oben be
schriebenen Ausführungsbeispiel entspricht, sich von diesem
jedoch dadurch unterscheidet, daß das schützende Rohr 108
nunmehr ersetzt ist durch ein Rohr 208 für die Zuleitung
von gasförmigem Brennstoff, der über einen Einlaß 308 zuge
führt wird.
Im Falle des Betriebs nur mit Gas wird die Brennstoffleitung
7 im Vergleich zur Stellung nach Fig. 5 in eine Stel
lung zurückgezogen, in welcher sich der Zerstäuberkopf 10
innerhalb der Auslaßöffnung des Rohrs 208 befindet. Die
mögliche Stellung des Zerstäuberkopfs 10 in seiner vor
stehenden Arbeitspostition gemäß Fig. 5 ist jedoch hinsichtlich
der Funktion des Brenners kein Nachteil. Wenn der Brenner
gleichzeitig mit flüssigem und gasförmigem Brennstoff
betrieben wird, strömt das Zerstäuberfluid durch den Zwi
schenraum zwischen den koaxialen Leitungen 7 und 8. Ein
kleiner Teil dieses Fluids kann durch kleine Löcher 111
im unteren Ende der Leitung 8 nach außen abgeleitet werden,
um auf diese Weise einen den vorderen Teil der Brennstoff
leitung, soweit diese in den Brennraum des Brenners vorsteht,
umhüllenden und schützenden Mantelstrom zu bilden.
Alternativ zu dieser Lösung mittels einer schützenden Strömung
in dem den Schild 11 bildenden Rohr könnte der vordere
Teil der Brennstoffleitung auch mit einem hitzebeständigen
Material isoliert sein.
Unabhängig von je nach dem Anwendungsfall gegenüber der
vorstehenden Beschreibung unterschiedlich gestalteten oder
ausgelegten Details sollte bei dem Brenner die Form und
Lage der Durchlässe 104 im Ringkörper 4 so gewählt werden,
daß die hindurchströmende Verbrennungsluft die gewünschte
große Strömungsgeschwindigkeit in Drehrichtung erhält, so
daß im divergierenden Flammenkanal 5 ein schneller Wirbel
entsteht. Zu dem genannten Zweck werden die Durchlässe 104
mit Bezug auf die Mittellängsachse der Brennstoffleitung
7 und des Flammenkanals 5 so angeordnet, daß ihre geometrischen
Längsachsen auf der Erzeugenden eines Drehhyperboloids
liegen, welches koaxial zu dem Flammenkanal 5 angeordnet
ist, der ähnlich gestaltet sein kann. Die geometrischen
Längsachsen der Durchlässe 104 sind bei dieser Ausführung
in zwei Ebenen zur Achse der Brennstoffleitung 7 geneigt
und zusätzlich versetzt angeordnet, so daß sie diese nicht
schneiden.
Die Verbrennung beginnt innerhalb des Flammenkanals 5 und
wird in kurzem Abstand von dessen Öffnungskante außerhalb
desselben beendet. Wie weit die Flamme über die Öffnungs
kante vorsteht, hängt von dem Luftüberschuß bei der Ver
brennung ab. Grundsätzlich ist die Flamme um so kürzer, je
größer der Luftüberschuß ist, und kann sogar auf 20 bis
30 cm reduziert werden, wenn der Luftüberschuß 10% über
dem stöchiometrischen Verhältnis liegt.
Claims (6)
1. Brenner für flüssigen Brennstoff, insbesondere zur Mehr
fachanordnung in metallurgischen Öfen, mit einem zentralen
Zerstäuber mit einer den Brennstoff fein zerstäubenden
Zerstäuberdüse, mit einem stromab divergierenden
Flammenkanal in einem Strahlerkörper und mit einer Zu
führung für Verbrennungsluft mit über am Umfang des
Flammenkanals an dessen Grund verteilten Durchlaßöff
nungen, über die die Verbrennungsluft unter Bildung
eines Wirbels mit hoher Umfangsgeschwindigkeit in den
Flammenkanal einleitbar ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß der mit relativ geringer
Geschwindigkeit durchströmten Öffnung (20) der mit
einem gasförmigen Zerstäubermedium betriebenen Zerstäu
berdüse mit Zwischenabstand axial fluchtend ein schalen
förmiger Umlenkkörper (21) gegenüberliegt und daß die
geometrischen Längsachsen der Durchlaßöffnungen (104)
auf Erzeugenden eines mit dem Flammenkanal (5) fluchten
den Drehhyperboloides liegen.
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Umlenkkörper (21)
durch einen mit der Zerstäuberdüse verbundenen Käfig
(22) gehalten ist.
3. Brenner nach einem der Ansprüche 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß der
Wandbereich (106) des Flammenkanals (5), welcher den
Umlenkkörper (21) umgibt und der Zerstäuberdüse zuge
wandt ist, stufenförmig ausgebildet ist.
4. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die
die Zerstäuberdüse speisende Brennstoffleitung (7) in
den Flammenkanal (5) vorsteht und durch eine ringförmige
Ummantelung (11), durch welche abgezweigtes Zerstäuber
medium und/oder Verbrennungsluft als Kühlmedium hin
durchleitbar ist, geschützt ist.
5. Brenner nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Brennstoffleitung (7) für
flüssigen Brennstoff koaxial in einer Brennstoffleitung
(208) für gasförmigen Brennstoff als Kühlmedium ange
ordnet ist, deren ringförmige Mündungsöffnung den Zer
stäuberkopf (10) umgibt.
6. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Öffnung (20)
der Zerstäuberdüse als konvergierender, konvergierend-
zylindrischer oder konvergierend-divergierender Kanal
ausgebildet ist.
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