DE2212320A1 - Heizvorrichtung fuer Absorptionskuehler - Google Patents
Heizvorrichtung fuer AbsorptionskuehlerInfo
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Description
KOEHRING COMPAHT
780 N0 YJaterstreet
Milwaukee 53 202P Wise/USA Anwaltsakte; 2952
Heizvorrichtung für Absorptionskühler
Kurzfassung
Der Aufreiber eines kompakten Absorptionsküblers wird
mit einem Ölbrenner "beheizt, dessen Brenner an den
Wärmeempfänger des Austreibers angesetzt ist» Brenner,
Brennstoffversorgung und Steuerung sind getrennt für sich innerhalb des Kühlergehäuses angeordnet und für
die Wartung von einer Gehäuseseite aus zugänglich und
über Leitungen und Kabel miteinander verbundena Zur
Heizvorrichtung gehören eine Ansaugdüse, die in das Auf^enende des Brennrohres hineinragt, ein Hilfsluftein-IaS9
der an der Oberseite des Brennerrohres In Nähe des Süsenelnsatsses einmündet 9 und ein konischer Flammenrückhalt
ekopf, dessen kleineres, vollständig offenes Ende de» Düseneinsatz zugewandt ist. Perforierte Luftleitbleche
sind hinter dem Hilfslufteinlaß naoh außen
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gekrümmt, mn die luft hinter und um den konischen flammenrückhaltebopf zu verteilen. Der ?lamaenrttckhaltekopf hat Längsschlitze, an die nach außen gekrümmte
flügelartige Leitflächen angrenzen, damit das kleinere Ende des Plammearückhaltekopfes die Hilfsluft axial
gewirbelt in das Innere des Kopfes einleitet» Zusätzliche kreisförmige Öffnungen, die ringförmig über den
konischen Kopf in geringem Abstand vom großen Ende verteilt sind, lenken die Hilfsluft in Richtung der
Kopfachse.
Die vorliegende Erfindung nimmt auch Bezug auf zwei
am gleichen Tage mit gleicher Priorität von der gleichen Anmelderin eingereichte deutsche Patentanmeldungen
........ ο ο ο ο o (Brenneranordnung - Tragbare Heizvorrichtung) .
Die Erfindung "betrifft eine mit flüssigem oder gasförmigem Brennstoff betriebene Heilvorrichtung, insbesondere für mit Wasser gekühltem Kondensator versehene
Absorptionskühler in Klimageräten, bestehend aus eine»
die den Brennstoff versprühende Brennerdüse umgebenden, sum Wärmeempfänger führenden Brennerrohr, wobei der
Brennstoff in einer räumlich beschränkten Verbrennungs-
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zone verbrannt wird. Die Erfindung ist außer für Klimageräte
auch für Warmwasserheizungen und kleine Dampfgeneratoren
anwendbar.
Düsenbrenner werden wegen ihrer baulichen Einfachheit und Betriebsflexibilität in vielen Installationen verwendet. Es ist jedoch sehr schwierig, mit solchen Heiz«
vorrichtungen sehr effektive Luft-Brenustoff-°Geraisobe
zu erhalten.
Biese Schwierigkeiten sind besonders ausgeprägt , wenn
die Verbrennungszone dimensionsmäßig beschränkt 1st,
da in diesen Fällen nur eine geringere Wahrscheinlichkeit für das Entstehen idealer Brennstoffgemisohe besteht«
So waren alle früheren Versuche, Sfisenbrenner
in gedrungen ausgebildeten Heizeinrichtungen zu verwenden» meistens gekennzeichnet durch eine unvollständige Verbrennung, mit der daraus folgenden Vergiftung
des Abgasstromes und dem geringen thermischen Wirkungsgrad«
Schwierigkeiten entstehen auch durch die Tendenz dieser Einrichtungen, Ablagerungen auf den Wänden der
Brennkammer zn erzeugen. Solche Ablagerungen führen zu
unkontrollierten Unregelmäßigkeiten des Brennvorgangee.
Obwohl salche Schwierigkeiteis auch bei Einrichtungen
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vorhanden sind, die sowohl Brennöl als auoh Gas verwenden,
sind die Schwierigkeiten besonders ausgeprägt bei Heizöle Der flüssige Zustand des Brennstoffes
verhindert das Entstehen eines effektiven Luft-Brennstoff -Gemisches in einem kleinen Brennraum. Auch beanspruchen
die Hilfseinrichtungen des ölbrenners, wie Brennstoffpumpe und Gebläse einen erheblichen Raum,
so daß es oft Schwierigkeiten bereitet, diese Hilfseinrichtungen innerhalb des zur Verfügung stehenden Raumes
unterzubringen· So ergab sich, wenn eine gedrungene Ausbildung und eine hochgradig reine Verbrennung gefordert
wurde, ein Trend zur Verwendung von Brenngasen, obwohl dies bezüglich der zu beachtenden Sicherheitefaktoren
und des komplizierten Gesautaufbaues unbequem ist.
Ein typisches Beispiel für diesen Trend sind Absorptions« kühler für Raum-Klimaanlagen, die praktisch sehr gedrungen
ausgebildet sein müsseno Allein die Bauelemente
für den eigentlichen Absorptionskreislauf sind schon sehr voluminös, so daß nur wenig Raum für die Brenneranordnung
verbleibt. Solche räumlichen Beschränkungen führten vor der vorliegenden Erfindung aur bevorzugten
Verwendung von Gasbrennern.
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Aufgabe der Erfindung iet die Schaffung einer Heiavorrichtung
mit einem sehr effektivem und kompakten Brenner, der mit Luft und Brennstoff aus einer separaten
Versorgungseinheit gespeist wird, wobei beide Anordnungen an bequem zugänglichen Stellen innerhalb
eines Gehäuses untergebracht werden und bei der Wartung durch eine Gehäuseöffnung versorgt werden können. Der
Düsenbrenner soll da"bei aus einem Hilfsluftsystem innerhalb
des Brennerrohres mit einem großen Luftvolumen versorgt werden, das das Auftreffen von un^verbranntem
Brennstoff auf die Brennerrohrwandungen und die Ablagerung von Kohleteilchen und Ruß auf den Wandungen
verhindert und ferner für eine effektive Luft-Öl-Misehung
in einer kleinen Brennzone sorgt.
Eine erfindungsgemäße Heizvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet,
daß im Brennerrohr in geringem Abstand vor der Düsenaustrittsöffnung ein strömungslenkender
Plammenrüokhaltekopf angeordnet 1st, der zusammen mit
Brennerrohrwand und Brennerrohrboden eine mit.Hilfbluft
gespeiste Luftkaramer bildet und Leitflächen aufweist, die die Strömung entlang der Brennerrohrachse
schraubenförmig verwirbeln, und daß am Lufteintritt zur Luftkammer Leitflächen vorgesehen sind, die die eintretende
Hilfsluft quer zur Brennerrohraohse gegensinnig
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in Umfangerichtung umlenkt. Biese Heizvorrichtung
kann auf dem zugehörigen Wärme empfänger montiert werden.
Die Versorgungseinheit der Heizvorrichtung ist eine getrennte Baugruppe, die an einer anderen Stelle innerhalb des Gerätegebäuses untergebracht wird· Zur Versorgungeeinheit gehören die Brennstoff- und Primärluftversorgung für die Düse des Brenners, eine elektrische
Steuerung und ein Hilfsluftgebläse, welche sämtlich
für die Wartung gut zugänglich im Gerätegehäuse vor einer Bedienungsöffnung angeordnet sind· Leitungen und
Kabel verbinden die Versorgungseinheit alt den entsprechenden Anschlüssen der Brenneranordnung·
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht der Flammenrüoktaaltekopf aus einem dünnwandigen, kegelstumpf förmigem Blech, das sloh koaxial au« Brennerrohr
erstreckt, wobei der engere Teil des Kegelmantels mit
freier Hittelöffnung der Brennerdüse gegenüberliegt und der weitere Seil des Kegelmantels an die Innenwand des
Brennerrohres anschließt.
Die Anordnung ist vorzugsweise so getroffen, daß der
FLammenrüokhaltekopf in der Nähe seines weiten Endes mit
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regelmäßig über den Umfang verteilten Öffnungen versehen ist, daß mindestens von einigen dieser öffnungen
Längsschlitze ausgehen, die sich bis an den inneren Rand des Kegelmantels erstrecken und daß jeweils ein
Rand der Längsschlitze entsprechend einer ssma engen Ende konvergierenden Biegelinie umgebogen sind, um gleichsinnig angestellte flügelartige Leitflächen zu bilden,
die der durch den Plammenrftekhaltekopf strömenden Luft
eine schraubenförmige Verwirbelung in Längsrichtung des Brennerrohres verleihen.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist darauf gerichtet, daß das .Brennerrohr zwischen dem Brennerrohrboden
und dem Elammenriickbaltekopf einen radial einmündenden, senkrecht zur Brennerrohraohse ausgerichteten HilfelufteinlaS
aufweist, der an der Eintrittsstelle zur Luftkammer gegensinnig gerichtete Leitflächen enthält,
wobei die Leitflächen von Ablenkblechen gebildet werden, in denen sich Durchbrechungen befinden, um einem !Cell
des eintretenden Luftstromes einen radialen Eintritt bezüglich der Brennerachse zu ermöglichen·
Bei einer solchen Ausbildung wird die Luft aus der unter Druck stehenden Luftlcaiamer hinter und um den
Flammenriickhaltekopf herum gezwungen, in das Innere des
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Kopfes als Wirbel einzutreten, um eine seitliche Flaumenausdehnung
zu verhindern und in der Brennzone ein verbessertes Iiuft-Brennstoff-Gemisch zu erseugen. Die
Hilfsluft βκ Flammenrückhaltekopf vermindert die
Flammenexpansion, so daß die Flamme nahe am konischen Kopf gehalten wird. Die Hilfsluft erzeugt auch eine
Abschirmung, die öl- und Pußablagerungen an den Brenner*
wandungen verhindert.
Die Düse selbst 1st vorzugsweise eine Ansaugdüse, bei
der die Druckluft mit hoher Geschwindigkeit durch einen Kanal gewirbelt wird, der die mittig angeordnete Brenn»
Ölleitung umgibt. Die am DUseneinsatz auetretende Luft
reißt ölpartikel mit, so daß zum Ausladende des Brenner« rohres ein Öl-Luft-Gemisch geschleudert wird.
Bei einem Bau von Brennern mit diesen Düsen 1st es günstig, wenn der Wirbel der an der Düse austretenden
Primärluft die entgegengesetzte Richtung hat wie der Wirbel der Hilfsluft, die von den auswärts geneigten
Flügeln an den Rändern der Längseehlltsse in das Innere
des Flammenrückhaltekopfes geleitet wird. Diese Gegenstromanordnung
fördert das Zerschlagen der Öltröpfohen und die wirkungsvolle Mischung der Luft mit den dlepergierten
ölpartikeln.
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Der Abstand der Düse vom engen Ende des Vlaimienrüokhaltekopfes und die GrSSe der !flügel an diesem Teil
des Kopfes sind ebenfalls wesentliche Faktoren für die Erzielung einer maximalen Verbrennung. Vorzugsweise
bat die Düse vom engen Ende des Flammenrückhaltekopfes
eine solche Entfernung, daß der sichtbare Teil der Flamme neben oder nabe am engen Ende des Kopfes liegt·
Der Durchmesser am engen Ende des Rückbaltekopfes sollte klein sein und die flügelartigen Leitflächen sollten
eine erhebliche Länge haben bei erheblicher Neigung. Das mit einer solchen Konstruktion erzielbare Volumen
der wirbelnden Luft ist groß und führt zu guten Betriebsbedingungen.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nacbfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen eine
bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielsweise
veranschaulicht ist.
Pig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Vaeseis·
kühlere für eine Klimaanlage, welcher eine erfindungsgemäße Heizvorrichtung enthält,
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Pig. 2 einen horizontalen Querschnitt gemäß der Schnittlinie 2-2 der Pig. 1 durch die
Brenneranordnung, das Geh&use und den WSmeempfanger,
Fig. 3 eine leilansicht in Richtung 3-3 der Pig,
"bei abgenommener Bedienungewand des Klihlergehäuses
zur Erläuterung der Versorgungseinheit für die Zufuhr von Brennstoff und
Luft zum Brenner,
Pig. 4 eine ähnliche Ansicht der Yersorgungseinheit gemäß der Linie 4-4 der Fig. 3,
Pig. 5 einen vertikalen Querschnitt durch Brenneranordnung und Wärmeaufnahmekaaaer des Auetreibers
für den Kühler der Fig. 1,
Pig. 6 eine Stirnanaicht der Brenneranordnung der Pig. 2 und 5»
Pig. 7 eine Draufsicht auf die Brenneranordnung, Pig. 8 einen Seilquerschnitt geaäß der Sohnittlinie
8-8 der Pig. 6 mit der Zündvorrichtung des Brenners,
Pig. 9 einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie 9-9 der Pig· 6, hei In Ansieht dargestelltem Plammenrüokhaltekopf des Brenners, wobei
die Brennstoff Versorgung sum Düsenkopf so
dargestellt ist, als ISge sie in der Zeichenebene,
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?Ig. 10 einen Teilquerschnitt gemäß der Schnittlinie
10-10 der Eig- 9 mit den Soft- und
BrennstoffkanäTen im Dtisenteil des Brenners,
Pig. 11 einen Querschnitt durch den Hilfsluftaii-
gemäß der Schnittlinie 11-11 der g 7 Mit Blick auf das Einlaßenäe des
PlaEmenrückhaltekopfes und
Pig. 12 eine Stirnansicht des Hllfsluftansohlusses
der Pig« 11 von außen.
Obwohl die Erfindung auch für andere Anwendungen und
in anderem Zusammenbau "brauchbar ist, ist sie iaaer
dann cesonders geeignet, wenn ein gedrungener Aufbau und
eine sehr effektive Verbrennung gefordert wird. Der
kompakte Wasserk&hler 1 der Pig, 1 ist eine spezielle
bevorzugte Anwendung und soll hier dazu dienen, die Erfindung näher zu erläutern.
Der Wasserkühler 1 ist ein kleiner Bauteil, der In einem
Absorptionskühlkreis einer Baum-Klimaanlage durchlaufendes
Wasser Mihlt· Bekannterwelse benötigen solche Absorptionskühler
einen Austreiber, in dem relativ hohe Drücke und Temperaturen aufrechterhalten werden, um
absorbierten Bampf, beispielsweise Ammoniak, aus einer
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Lösung auszutreiben. Dieser Dampf wird dann in die
flüssige Phase kondensiert und über ein Expansionsventil
einem Verdampfer zugeführt, der in wärmeübertragender
Beziehung zu dem zu kühlenden Wasser steht· Der Niederdruckdampf wird dann in einem Absorber wieder
in flüssige Lösung gebracht und die Flüssigkeit aum Austreiber zurückgepumpt, um den Zyklus zu vervollständigen.
Offensichtlich werden auch noch weitere Bauteile benötigt, tun die verschiedenen funktionen des vorbeschriebenen
Absorberkreislaufes zu vervollständigen. So ist
der Baum, der in dem Gehäuse 2 des kompakten Gerätes der Pig. 1 für die Unterbringung des Wärmeerzeugers
für den Austreiber sehr beschränkt.
Fig. 2 lässt erkennen, daß die Heizvorrichtung, die dem Austreiber der Kältemaschine die Wärme liefert, aus
Bauteilen besteht, die in der Nähe des Kühlerbodens 3 angeordnet sind, und daß diese Bauteile von der zur War«
tung zu öffnenden Gehäuseseite 4 zugänglich sind.
Der Wärmeempfänger 5 in Pig. 2 und 5 für den Austreiber
des Kühlers besteht aus einem Metallgehäuse 6, das mit einer feuerfesten Auskleidung 7 versehen ist» Der
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Wärraeempfanger ist ein aufreohtstehender Zylinder, so
daß der Hauptteil des Austreibers 8 koaxial unmittelbar über dem Wärmeempfänger angebracht .wird, damit
die Wärme mit höchstem Wirkungsgrad zum Wärmeaustauscher des Austreibers übertragen werden kann» Der in Pig· 5
goheraatiacb dargestellte Wärmeübertrager 9 ißt kein 3?eil
der vorliegenden Erfindung. Der Wärmeempfänger 5 kann in vertikaler Richtung eine Abaieasung von 15 oder
18 cm haben.
Die Heizvorrichtung besteht aus zwei Hauptteilen, nämlich
einem Brenner 1O9 der am Wärmeempfänger 5 befestigt ist
und einer Veraorgungseinheit 11, die getrennt vom Brenner
auf dem Boden 3 des Kühlergehäuseβ 2 befestigt 1st.
Strömungsmittelleitungen und elektrische Kabel verbinden die beiden Bauteile in nachfolgend noch ausführlich zu
erläuternder Weise.
Der Brenner 10 ragt in eine öffnung der Vertikalwand des
Wärmeempfängers 5 hinein (Fig. 2 und 5). Zu diesem
Brenner gehört ein Düsenkörper 12 mit einem Brennstoffeinlaß
14, einem Primärlufteinlaß 16 und einem HilfslufteinlaB 18.
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Zur Versorgungseinheit 11, welche die Strömungsmittel
den Anschlüssen 14,16 und 18 zuführt, gehört ein Motor 20, der von einem Spannbügel 22 gehalten wird und an
beiden Enden der Motorwelle Antriebsmöglichkeiten hat. Das eine Wellenende des Motors 20 dient zum Antrieb
einer Prlmärluftpumpe oder eines Kompressors 24, beispielsweise
wie ihn die USA-Patentschrift 3 256 003 der Anmelderin zeigt. Die Beschreibung dieser Patentschrift
kann ggf. sum ausgibigeren Verständnis dee inneren Aufhaus des Kompressors 24 herangezogen werden.
Hier erscheint es ausreichend, darauf hinzuweisen, daß der Kompressor 24 die Luft aus dem Inneren des Kühlergehäuses
2 absaugt und komprimiert dem Primarlufteinlaß
16 des Brenners über eine leitung 26 zuführt. Der Kompressionsgrad
des Kompressors 24 braucht nicht groß zu sein, denn es zeigte sich, daß ein Druck von etwa
0,28 kg/cm2 genügt.
Das andere Wellenende des Motors 20 dient zum Antrieb eines Hilfslüfters 28, der als Zentrifugalpumpe arbeitet.
Der Hilfslüfter empfängt die Luft über eine nicht
dargestellte Axialöffnung und fördert sie mit erhöhtem Druok über einen am IMfang vorgesehenen Auslaß in einen
Schlauch 30, der mit dem HilfslufteinXaß 18 des Brenners
verbunden ist.
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Sas Heizöl wird von einer kleinen elektromagnetisch
betätigten Brennstoffkolbenpumpe 32 gefördert, die in
der Versorgungseinheit 11 vorgesehen ist. Zu dieser Pumpe 52 gebort ein Einlaß 54, von dem eine Leitung zum
HeizöTbebälter führt. Diese letzterwähnten Bauelemente»
die zum Stande der Sechnlk gehören, sind nicht im einzelneu
in den Zeichnungen dargestellt. Der Ausgang der Pumpe 32 1st mit einer Leitung 36 verbunden, die esu
einem Regler führt, der seinerseits mit dem öleinlaß 14
des Brenners über eine Leitung 40 verbunden ist.
Bar bedarfsabhängig regelnde Brennstoffregler 58 ist
vorzugsweise ein Membranventil, wie es in der USA« Patentschrift 3 298 416 der Anmelderin dargestellt und
beschrieben ist. Dieser Brennstoffregler 58 liefert der
Düse unabhängig von Ifiveauschwankimgen eine konstante
Brennstoffmenge, solange das Brennluftsystem ordnungsgemäß arbeitet und Heis81 an der Düse benStigt wird.
Der Regler sperrt jedoch sofort den BrennstoffIuS, wenn
die Primärluftversorgung unterbrochen wird. So besteht
keine Gefahr, daß der Düse noch Brennstoff zugeführt wird, nachdem die Vorbedingungen für eine ordnungsgemäße
Verbrennung nicht mehr gegeben sind.
Die elektrische Schaltung 42 sse Steuerung der Ablage
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kann an der Versorgumgseinhe.it 11 engebracht sein
(Fig. 2 und 3). Die elektrische Steuerung gehört r.um
Stand der Technik, so daß sie nicht mehr beschrieben werden muß.
Der Brenner ist mit einer Zündvorrichtung 44 versehen, die über ein Kabel 46 mit der elektrischen Steuerung
verbunden ist. Ferner gehört zum Brenner ein Flammenwächter 48 (s.Bo eine Gadiniurazelle), der ebenfalls über
eine Leitung 50 mit der elektrischen Steuerung verbunden ist, UBi die Brennstoffzufuhr zu unterbrechen, wenn un~
erwartet die flamme ausgeht. Die elektrische Steuerung dient dem arbeitsgerechten Zusammenwirken von Motor 20
und Brennstoffpumpe 32 in Übereinstimmung mit dem Betriebszustand
am Brenner und der vom Brenner versorgten Einrichtung.
Aufbau und Ausbildung des Brenners 10 sind am besten
aus den Pig. 5 bis 12 der Zeichnungen erkennbar.
Durch eine zylindrische öffnung in der Wand des Wärmeempfängers
5 erstreckt sich ein zylindrisches Brennerrohr 52, das über einen Plansch 54 mit der Außenwand des
WSnaeempfanger© 5 beispielsweise mit Schrauben 56 oder
dergl. verbunden ist«
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Das Austrittsende 58 des Brennerrohres 52 steht frei
Kiit dem Innanraum des WMrmeempfängera 5 in Verbindung·
Dae rückwärtige Ende des Brennerrohre θ ist mit einem
Boden 60 verschlossen, in deaj sich eine Mittelöffnung
sur Aixfnahiae des Püsenkörpers "befindet.
Der BÜfjenkörper 1.2 ist dichtend Iu a ie Mittelöffnung
des Bodens 60 eingesetzt und dort, wie Pig. 9 zeigt, gut ßbgerlichtet befestigt. Der Düsenkörper 12 ist hohl
und in sviei Kammern 62 und 64 unterteilt, von denen
die erstsre mit dem Öleinlaß 14 und die letztere mit
c'isia Prioärlufteinlaß 16 verbunden ist.
Das ?orderende des Dttsenkörpers 12 hat eine' mit Innengewinde
versehene Hittelöffnung, in die das Außengewinde des Düseneineabzes 66 eingeschraubt werden kann.
Mittig im Msenkörper befindet sich ein BUsenkem 68,
der mit engem Sitz in eine öffnung am Hinterende des DUsenelnsatzee 66 eingepaßt 1st und einen Dichtungsring
70 trägt, der die ölkanzmer 62 von der Luftkammer 64
trennt· Zur Lagesicherung des Kernes 68 im Düsenkörper
12 und des Düseneinsatzes 66 dienen ein Ringbund 72 am Kern und eine Druckfeder 74» die den Kern soweit nach
vorn drückt, bis die Vorderflache des Ringbundes 72
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an der Hinterseite des Gewinde fcoiloö des BUsgkgLnnatzes
66 anliegt.
Das Außenende des Düsenlcernes 58 hat einen AnßendMrobraesser,
der etwas kleiner i3t als der Dnrehiasuser der
"benachbarten Bohrung des Püseneinsataes 66, eo dsß
eine weitere Luftkernmer 76 entstellt. Die Iiuft strömt
von der Kammer 64 aur Kammer 76 übsr schraggestellte
Kanäle 78 (Fig. 9 und 10) im Ringbund 72 des Kernes 68. Diese BChrSggestellten Kanäle erzeugen in der Kammer
einen sehr schnell strömenden wirbelnden Luftfluö, der
über eine öffnung 80 am Auslaßende des Dtiseneinsatzes
66 austreten kann.
Die Spitze 82 des Kernes 68 ragt in die öffnung 80
hinein· Sin axialer öltemal 84 führt duron die Mitte
des Kernes 68 hindurch und verbindet die laraner 62 mit
der öffnung 80. Die an der öffnung 80 aus der Kanaer 76
austretende wirbelnde Luftströmung verursacht eine Ansaugwirkung,
durch die das öl über den Kanal 84 angesaugt wird. Auf diese Welse wird an der DUsenspitse in Richtung auf das Austrittsende 58 des Brennerrohres 52 eine
Mischung aus Luft und feinverteiltem öl gefördert·
In geringem Abstand vor dem Auslaß des Susenelneetses
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t>e£ludet sich, wie 2?ig. 5 und 9 seigen, ein Flaramenrüokaslteltopf
66 eus wärmebeständigem, dünnwandigem Material,
"beispielsweise aus einem Eäelstahlbleoh in einer
St&eke von Ot22 ebb. Die SOrra des Kopfes 86 ist im wesentlichen
ein Kegelstumpf mit einem halben KegelspitBenwiakel
(ifeigung gegenüber der Achse) von etwa
45°.
Das kleinere Ende des Kegelstumpfes begrenzt eine freie
öffnung, die Sims Diieeneinsatz 66 zeigt. Sas größere
Ende ist ebenfalls vollständig offen und Btaa AustrittB-enrte
53 des Brennerrohrea 52 gerichtet. Der Durchmesser
am weiten Ende des Kopfes 86 entspricht dem Innendurchmesser
des Bretraerrohres 52. Ein aylindrißcher Seiesti~
gungsrlng 88 dichtet das weite Ende dee Kopfes 86 gegenüber
der !fand des Breimsrrohres 52 ab·
Wie Fig. 8 zeigt, ist in eine rohrförraige Halterung 90
am Hinterende des Brennerrohres 52 die Zündvorrichtung
44 eingeschraubt. Zu dieser Zündvorrichtung 44 gehören die Elektroden 92 und 94» die in das Innere des Rohres
52 in der Rühe des JBüsenelnsatzes 66 hineinragen. Sen
Elektroden 92 und 94 kann sur Einleitung des Brenmvorganges
eine Spannung zugeführt werden» öle zwischen diesen Elektroden einen Lichtbogen sündet.
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Ebenfalls am Hinterende des Brennerrobres 52 befindet
sich der Hilfslufteinlaß 18 (i"ig. 5,7,11 und 12). Dieser
Einlaß 18 ist ein aylindrisches Rohr 96, das in eine
entsprechend dimensionierte öffnung des Brennerrohres
hineinführt. Die Achse des Rohres 96 steht quer zur Achse des Brennerrobres 52 und liegt zwischen dem Düseneinsatz
66 und dem kleineren Bnde dee Plammenrückhaltekopfes
86. Der Durchmesser des Rohres 96 ist so groß, daß die Remdteile des Rohres den Düseneinsats 66 und den
konischen Abschnitt des FLammenrücMialtekopfes 86 überdeckenο
Wie Fig. 11 und 12 erkennen lassen, erstrecken sich
mittig durch das Rohr 96 als luftverteiler 98 zwei
Bleche 100 und 102. Die Außenenden 104 und 106 der Bleche
100 und 102 liegen im wesentlichen plan aneinander in
einer Ebene, die sowohl die Achse des Hilfslufteinlaases
96 eis auch die Achse des Brennerrohres 52 enthält. Die
Breite dieser Außenenden 104 und 106 entspricht dem
Durchmesser öes Rohres 96, so daß die Ränder an der Rohrwandung anliegen.
Die inneren Endteile 108 tmä 110 der Bleche 100 und
sinö besonders ausgebildet, um die Hilfsluft über die
3?lL"as!ner 11£ rings um den JFlammenrüokhaltekopf
2 C t 8 4 "i / 0 7 2 1
zu verteilen. Die beiden inneren Enöteile 108 und 110
der "beiden Blecbe sind, wie 3?ig. 11 zeigt, nach außen
gekrümmt und mit konisch zusammenlaufenden Vorder- und
Hinterkanten 109 versehen, und haben ferner, wie Pig·12
zeigt, eine Vielzahl von Öffnungen 111· So wird ein Teil der Luft vom inneren Endteil 108 des Bleches 100 bezüglich
der Fig. 11 entgegen TJhrzeigerrichtung abgelenkt, während ein anderer Luftteil vom inneren Endteil
110 des Bleches 102 in Uhrzeigerrichtung abgelenkt wird. Weitere Luft strömt unmittelbar durch die öffnungen
111 und ein weiterer Seil der Luft streicht über die abgeschrägten Vorder- und Hinterkanten der Ablenkblechteile
108 und 110 hinweg.
Bei dieser kompakten Ausbildung "befindet sieh clas Eialaßrohr
96 auf der Oberseite des Brenaerroteee 52, wo
es leicht von der Wartungsseite 4 des Ktihler'gehäuses 2
zugängig ist und wo es nicht in den sehr beschränkten vertikalen Raum eindringt, der zwischen dem Gehäuseboden
3 und dem Brennerrohr 52 zur Verfügung steht» Der neuartige Luftverteiler 98 sorgt dafür, daß die der
Kammer 112 am Hinterende des Brennerrohres 52 zugeführte
Luft gleichmäßig in der Kammer verteilt wird. Dieses Merkmal kann nur voll gewürdigt werden» wenn man be
rücksichtigt, daß bei Fehlen dieses Luftverteiler© 98
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~ 22 -
ein großes Volumen kältet Hilfaluft quer aur Aohse
des Brennerrohres strömt, so daß nasses Öl auf den Wandungsteilen, die dem Hilfslufteinlaß gegenüberliegen,
abgelagert wird.
Der Strömungsverlauf der Hilfsluft von der Kammer 112
in das Innere des Flammenrttckhaltekopfes 86 wird bestimmt
durch die Kopfkonstruktion, die nun ausführlicher in Verbindung mit Fig. 9 und 11 beschrieben werden soll.
Eine Gruppe von Hilfsluftöffnungen 114 im leonischen Flammenrückhalt
ekopf 86 befindet sich in der Hähe des weiteren Kopfendes. Diese Öffnungen 114 sind kreisförmig
und regelmäßig über den Umfang verteilt. Obwohl bei der zeichnerisch dargestellten Ausführungsform vierzehn
öffnungen 114 vorgesehen sind, versteht es sich, daß die Anzahl der Öffnungen auch anders gewählt werden kann
auf Grund des Luftbedarfes für eine effektive Verbrennung
des Brennstoffes innerhalb des Heizsystems»
Der Kopf 86 hat ferner eine weitere Gruppe von Hilfsluftkanälen
oder Schlitzen, die von jeder zweiten öffnung 114 zur engeren Randöffnung des Kopfes führen. So hat
die zeichnerisch dargeetellte Ausführungeform sieben Schlitze 116. Wenn man den konischen Kopf Q^ gemäß
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Fig. 11 von hinten betrachtet, sieht man, daß die in
Gegenuhrzeigerrichtung zeigende Schutzkante 118 in einer Längsebene liegt, aie auch die Achse des.Kopfes
86 enthält und aus der Kegelmantelfläohe nicht heraustritt.
Das Material am gegenüberliegenden 120 ist jedoch entlang einer Biegelinie 122 um schräggestellte flügelartige leitflächen 124
bilden«,
So bilden die gegenüberliegenden Schlitzränder 118 und
120 der Schlitse 116 susammen, nach vorn konvergierende
Längaschlitze oder Luftkanalmündungen für flie aua der
Kammer 112 empfangene Druckluft* Wobei die ©otaäggestellten
Innenseiten des Leitfläche 124
mung eine Wirbelbewegung um die Längsaca@@ #@ss
rohres 52 verleihen. Da diese Schlitze sich M kleineren völlig freien Öffnung des konischen Elasmemrückhaltekopfes
86 erstrecken$ kann die Luft nicht aus der Umfangsssone des konischen Kopfes« soaäei?B
von der Zone unmittelbar hinter dem Kopf au
strömungsleitenden !Flügeln 124 ströaeae Auf il©g©
wird ein ganz v;esentlicher Teil der str5me«ä©a
ohne plötzliche Richtungsändeniingen verwiÄelt nmü es
kann die Luft unbehindert in die ¥ir1mageg©iae® übt
gelangenο Fenaer ist auch noch su
2 Q 9 8 A 1 / 0 7 2 1
Innere des konischen Kopfes 86 frei von nacb innen vorragenden Hindernissen ist, die den spireligen Fluß del*
Flügel 124 behindern.
Um eine Vorstellung für die Abmessungen des Flammenrücirhaltekopfes
zu haben, soll ;jetst ein Beispiel zahlenmäßig
angegeben werden. Her große Durchmesser des Ironischen Kopfes 86 beträgt 70 mm, der halbe Kegelspitzenwiukel
ist 45° und die Kegelnsantelhöhe (Abstand zwischen weiten und engen Enden des Kegels in eine achs~
parallele Ebene projiziert) beträgt 20,3 mm. Die öffmmgen
114 haben einen Durchmesser von 7,1 um, wobei
ihre Achsen etwa 23 mm vom Hinterende des Kopfes entfernt
sind j wenn wan über die Mantelfläche des Kegels mißt. Die winkelmäßigs Srstreckung aller hinteren Randteile
126 des konischen Kopfes 86, die nicht nach außen gebogen sind, um Leitflächen 124 zu bilden, ist etwas
größer als 180°o Bie hinteren Endkanten 128 der Flügel
124 erstrecken sieh unter solchen Winkeln nach außen,
daß die Eckpunkte dieses? Kanten 128 an den Schiitsrändern
120 einen Kreisbogen bilden, dessen Durchmesser etwa
37 mm beträgt ο Sowohl ctie Breiten als auch die Ne igmigs^inkel
ßev I?ll!gsl gegenüber der konischen Mantelfläo-be
vermiiiöasri &:Lo3i &·?:£ ^ein Weg ^ora Hinterende des
οί -^aeh Tora»
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Unter nochmaliger BeKugnahrae auf Sig. 2 sei erwähnt.»
daß der Randteil des V/ärmeempfangers 5^der vom Brenner
10 eingenommen -wird, sehr klein ist» Bei dem speziellen
in den Zeichnungen dargestellten Kühler 1 ist bezüglich des Wärmebedarfes ein Einzelbrenner angemessene Dieser
Einzelbrenner befindet sich an der gleichen Seite 4 des Gehäuses 2 wie die Versorgungsexnheit 11, xtfas besonders
vorteilhaft ist. Is ist jedoch offensichtlich s
daß die erfindungsgemäSe Heizvorrichtung, falls gewünscht,
auch noch zusätzliche Brenner enthalten fcara,
die an eine gemeinsame fersorgungaeinheit angeschlossen
sind. Beispielsweise kann ein weiterer Brenner 10 as
einem anderen Seitenteil des Wärjeeempfäagers 5 asage«=
bracht und in entsprechender Weise über Jjeitrageia raai
Kabel mit der Veroorgmigseinheit 11 verbtaadeia s@iBe
Wenn die Heizvorrichtung in Betrieb genommen werden soll,
erregt die elektrische Steuerung 42 den Motor 20 und
die Brennstoffpumpe 32 der Versorgungeeinheit. Da der
Motor 20 an beiden tfellenenäen antreibt, strömt Primärluft
vom Kompressor 24 Über dieüeitung 26 zum Anschluß
16 der Düse des Brenners 10 und ferner auch Hilfeluft
vom Hilfslüfter 28 durch den Schlauch 30 zum Hilfsluftelnlaß
18O
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Die am Anschluß 16 eintretende Priiaärluft wird durch O ie
aehrSggestellten Kanäle im Ringbund 72 des Düsenkemeo
68 hindurchgedrückt wan strömt dann im Wirbelfluß in
Uhrzeigerricbtung um die Düsenachse nach vorn, um aue
der Öffnung 80 des Düseneinsatzes 66 auszutreten. Hierdurch
ergibt sich ein Ansaugeffekt, durch den der Druck in der Ölleitung 40 vermindert wird, um das Membranventil
im Hei^ölbedarfsregler 38 zu betätigen, so
daß öl von der Pumpe 32 zuza Anschluß 14 der Düse des
Brenners 10 gefördert wird. Die mit hoher Geschwindigkeit strömende Prijnärluft am Düsenauslaß 80 x'ersprüht
das au» dem Kanal 84 des Düsenkernes angesaugte Öl, so daß ein Strom von Luft und feinen ölpartikeln vom Düseneinsatz
in die hintere Öffnung des fiammenrückhaltekopfes
86 geschleudert wird.
In der Zwischenzeit ist die Zündvorrichtung 44 von der
elektrischen Steuerung 42 erregt worden, um zwischen den Elektroden 92 und 94 in der Habe des Düseneinsatzeo 66
einen Lichtbogen zu zünden, so daß die Verbrennung eingeleitet wird, sobald aus der Düse öl austrittο Nachdem
die Zündung durchgeführt worden ist, wird die Zündvorrichtung 44 entregt und bleibt dann in Ruhe, bis ein
neuer Verbrennungszyklus eingeleitet werden sollο
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Die über das Rohr 96 r das den Anschluß 18 des Breuneprotares
52 bildet t eintretende Hilfsluft wird mit dem
Verteiler 9Q so verteilt, daß die gesamte Kananer 112
hinter und um den Flatumenrüekhaltekopf 86 mit Druckluft
versorgt wird«, Die Wirkung der perforierten'AbltBk·=·
bleche 108 und 110 bei der Dispergierutig des mh?.§ in
vielfache Ströiaungsr ich tutigen, von denen einige g®g@n-=
einander gerichtet sind, hat als Gesamtwirkung zwr folge,
daß die Hilfsluft an allen Stellen der Kammer 112 sur Verfügung steht. Es ist noch wichtig,, darauf hinsu,-weisen,
daß dieser Effekt ohne irgendwelohe Vergrößerungen
des Brennerdurehmessers ermöglietit ist unü ©toe
sich dabei unverbrarnte Öl-fcelieben an äen
wänden gegenüber öeai Hilfsliafteiialai ablsg©^®
Der Strömungsverlauf der Hilfs=» öüe% Srgäusiiagsli^fft ¥oa
der Kamaer 112 in das Innere des Plamiaenrü©Msalt©topies
86 ist ebenfalls viiohtig. Ein Teil öer Hilfsluft atrQmt
zusaiaiaen mit dem aus dem Biiaeneiasats 86
Strom unmittelbar durch das offeae hintere Plaimaenrücklialtekopfes 86β Seils der Hilfsliaft
mit den Leitfläohen 12.4 abgele'akt s um einem ^l
zn erssugens des? in Riohtiing vom Hinterende öe
haltekopfer? naor» /o.t-j in δ-egenuteseigSETic
t öle IFlasme in
0 9 8 4 1/0721
Richtung, halt die inneren Pläehenteile des
rttekhaltekopfes 86 sauber und verbessert auch das Luft-Brennstoff
«Gemisch im FLamnenbereich· In diesem letztgenannten Zusammenhang sei noch erwähnt, daß die Strö~
mungsrichtung, die durch die Leitflächen 124 festgelegt ist, entgegengesetzt zur Wirbelrichtung verläuft, die
durch die schräggestellten Kanäle 78 der Luftführung der Mse definiert ist· Auf diese V/eise wird der Mischvorgang
noch verbessert.
Weitere erhebliche Teile der Hilfsluft werden durch die
Öffnungen 114 hindurch entlang der Mittelachse getrieben,
um die S1IaHHQe noch weiter zusammenzuhalten und die
Verbrennung des Brennstoffes zu vervollständigen. Diese Luftströmung durch die öffnungen 114 dient auch als
Wärmeschild für die kälteren Metalloberflächen, die in Strömungsrichtung dahinter angeordnet sind, so daß auch
diese Oberflächen gegen Kohle- oder Eußablagerungen geschützt werden.
■//·■■■■ Ai/s^-üsbiiü ΊζυϊϊϊΛζ :ö.>iH;;Bi;t-lXt werden :i daß es
; ■ -' ..■■■:. -"\jx :^^:η:^ΐ,^ ."ϊΛ-;.:^:-·: ■..-.: .-.V^s klein« fcöllg
i W δ Ü ·- i f -J / £ \
Verbrennung wird ferner bestätigt durch die außerordentliehe
Reinheit der Abgase.
Obwohl die dargestellte und beschriebene Ausführuhgsform
der Erfindung speziell für die Verbrennung von öl oder anderen flüssigen Brennstoffen vorgesehen ist, versteht
es sich, daß die Erfindung auch brauchbar ist für die Verbrennung gasförmiger Brennstoffe. Die stark
verbesserten Luft-Brennstoff-Gemische, die durch die erfindungsgemäße
Ausbildung des Brenners erzielt werden,
tragen zum Wirkungsgrad der Verbrennung von gasförmigen Brennstoffen genau so bei9 wie bei flüssigem Brennst
offen»
Es sei auch noch erwähnt $ daS die
derem Zusammenhange und nicht nur mit β®τ ® Wasserkühleranordnung brauchbar ist» Diese spezielle Anwendung erläutert jedoch die einzigartige Flexibilität und Kompaktheit der neuen Brenneranordnung:» Es s©i noch erwähnt, daß die bemerkenswerte Verminderung an erforderlichen Brennzonenvolumen, die mit dem Brenner lnug— lich ist„ ein !Faktor ist, der es möglich macht, diesen Brenner an Stellen einzubauen und zu verwenden 9 in denen Düsenbrenner nach dem Stand der Technik nicht eilig©«» setzt werden können«
derem Zusammenhange und nicht nur mit β®τ ® Wasserkühleranordnung brauchbar ist» Diese spezielle Anwendung erläutert jedoch die einzigartige Flexibilität und Kompaktheit der neuen Brenneranordnung:» Es s©i noch erwähnt, daß die bemerkenswerte Verminderung an erforderlichen Brennzonenvolumen, die mit dem Brenner lnug— lich ist„ ein !Faktor ist, der es möglich macht, diesen Brenner an Stellen einzubauen und zu verwenden 9 in denen Düsenbrenner nach dem Stand der Technik nicht eilig©«» setzt werden können«
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Des weiteren führt die Spannung von Brenner uudl Versorgungseinheit
in unabhängig gelagerte Bauteile in erheblichem Maße zur Imstallationsflexibilität bei
und macht es möglich» die neue Brenneranordnung in vielen ölbefeuerten Heizvorrichtungen au verwenden, in
denen schwer zu lösende räumliche Beschränkungen bestehen» !Diese Trennung der Bauelemente macht es auch möglich
Systeme au bauen9 die mit einer Hehrzahl von
Brennern versehen sinö und durch eine einzige Versorgungeeinheit gespeist werden« Solche Systeme sind besonders
attraktiv, wenn ein sehr großer Wäejaeheäarf zu decken
ist oder der Wärmebedarf in starkem Maße schwankt.
Weitere Modifikationen und Abwandlungen liegen für den
!Fachmann nabe, Me ^oxatehenae ausführliche Beschreibung
der dargestellten Aiisffihrimgsform iet daher nur als
Beispiel au betrachten»
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Claims (1)
- Patentansprüche1») Hit flüssigem oder gasförmigem Brennstoff Betriebene Heizvorrichtung, insbesondere für mit Wasser gekühltem Kondensator versehene Abeorptlms in Klimageräten, bestehend aus einem die ci@& S stoff versprühende Brennerdüse umgebend®ns zwm ¥&« meempfanger führenden Brennerrohr, dadurch .gekOTiizeichnet, daß im Brennerrohr (52) in geringem Abstand vor der Düsenaiistrittsöffnung (80) ©in strd« mimgslenkenäor Flaiamenrüclchaltelropf (86) angeordnet ist ρ der susarämen mit Breianerrohrwaiaä (52) unß. nerrohrbööen (60) eine mit Eilfslnft gespeiste karamer (112) bildet und teitflachen (124) aufweista die die ßtröjmrag entlang der Brennera?öteseb benförmig verv/irbeln, und daß am Lüfte iatritt (96) stir Luftkaiasier (112) Leitflächen (108p110) Y©s?g®^ sehen sind, die die eintretende Hilfsltxft quer Brennerrohrachse gegensiraeig iia Omfangsriel"t?s©g lenkt ·I9äaß öes? llaiasiSia2?l©lsfealtöl£©pf C^S) ©ia iM&m^sm209841/0721zum Brennerrohr (52) erstreckt, wobei der engere Teil des Kegelmantels mit freier Mittelöffnung der Brennerdüse (66) gegenüberliegt und der v/eitere Teil des Kegelmantels an die Innenwand des Brennerrohres (52) anschließt,3. Heizvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der FlasnnenrücMialtefcopf (86) in der Hähe seines weiten Endes mit regelmäßig über den Umfang verteilten Öffnungen (114) versehen ist, daß mindestens von einigen dieser öffnungen (114) Längs« schlitse (116) ausgehen, die sich bis an den inneren Rand (126) des Kegelmantels erstrecken*und daß jeweils ein Rand (120) der Längsschlitze (116) entsprechend einer zum engen Ende konvergierenden Biegelinie (122) umgebogen sind9 um gleichsinnig angestellte flügelartige Leitflächen (124) zu bilden, die der durch den Flammenrückhaltekopf (86) strömenden Luft eine schraubenförmige Verwirbelung in Längsrichtung des Brennerrohres (52) verleihen.4«. Heizvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Brennerrohr (52) zwischen dem Brennerrotirboden (60) und dem Plainmenrückhsltekopf (36) einen radial einmündenden, senkrecht zur Brenner-209841 /0721robrschse ausgerichteten Hilfslufteinlaß (9δ) aufweist, der an der Eintrittestelle zur Luftkamiaer (112) gsgensinnig gerichtete Leitflächen (108, 110) enthält.5. Heilvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächen (1Ο8511Ο) von Ablenkblechen (100.102) gebildet werden, in denen sich Durchbrechungen (111) befinden, um einem Seil ös3 eintastenden Tmftstromes 4.nen radialen Eintritt bezüglich der Brennerachse au ermöglichen·6t Heizvorrichtung m.uli Anspruch 1 bis 5» kennzeichne υ, daß file Achse des gjlimöx'if eialasseo (96) die achse des Brennerrohses (52) an einer Stelle sw la oben dem engen Ende öes kowl*·* schon Plöiaiuenrückhc-iltekopfes (86) ntkü üem AuSsn-» ende der Düse (66) schneidet, wobei der Durobmeseer des Lüfteinlt^sses (96) so groß gewählt ist9 daß seine Randteile noch einen leil der Düse (66) und einen Seil des konischen Flaiaaienrückhaltekopfes (86) überdeokön»xieits-/oi"L'irihtu«g naVn Anspruch fj und 6, dadurch, ge« einiüifci;, rl'iß ι i.e LoIbflächen (108,110) vonBAD ORIGINAL 20984 1 /0721zwei dünnen Blechen (100,102) gebildet werden, die den Iiufteinlaß (96) in Richtung der Brennerrohrachse diametral teilen und innerhalb des Brenner-* rohres (52) gegensinnig nach außen verformt sind und entsprechend abnehmender Breite konisch verlaufen.8. Heizvorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennerdüse als Ansaugdüfoe (85) ausgebildet ist und konzentrisch angeordnete Kanäle für den Austritt von Ansaugluft und Brennstoff aufweist, itfobei die Luftkanäle den Brennstoffkanal (84·) schraubenförmig inageben, um eine Verwirbelung des aus des? Düse austretenden Gemisches zu bewirken o9« Heilvorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für die Luftzufuhr ein gerne innainex* Antriebsmotor (20) vorgesehen ist, dessen Motorwelle am einen Ende ein Gebläse (28) für die Zufuhr der Hilfsluft und am anderen Ende eine« Luftkompressor (24) stur Speisung der DUae (66) enthält.10. Heiavorrichtung nsoh Annpruch 1 bis 9? Jlafluroh gekennzeichnet, tl&ß in dm.· Luftkp.Fxider (112) den Brennerrohres (52) in flor Mähe der Düsenöffnunii (80)209841/0721zum Zünde« des Gemisches Zündelektroöen (92,94) angeordnet sind.11. Steigvorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadnrob gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung fast sdo <alm©s? Seitenwand des Wärmeempfängers (5) fto c ber (8) eines Absorptionsldihlers verbunden ist daß der Vfäiiaeempfanger (5)» die Brenneranoränung (10), der Lüfter (28), der Kompressor (24)> der Antriebsmotoiv(20)P die Brennstoffpumpe rad die elektrischen Steuemmgsteile (42) in dem lergehäuse (2) des Absorbers vereinigt sind.209841/0721Leerseite
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