DE2801152A1 - Verfahren zur herstellung von n,n'- dimethyl-4,4'-dipyridylium-dihalogenid durch quarternisierung von dipyridyldiacetat - Google Patents
Verfahren zur herstellung von n,n'- dimethyl-4,4'-dipyridylium-dihalogenid durch quarternisierung von dipyridyldiacetatInfo
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Description
PATENTANWÄLTE 9βΠ 1 1 ti
D!p!.-in0. P. WIRTH ■ Dr. V. SCHMIED-KOWARZIK
DlpL-ing. G. DANhJENBERG · Dr. P. WEINHOLD ■ Dr. D. GUDEL
TELEFON: COS» ^^
SCGFn1EDSTRASSE 8
335025 8000 MÖNCHEN 40
K. 2356
Wd/Eh
MOIITEDISOH S.p.A.
1-20100 I'ailand/Italien
Verfahren zur Herstellung von ^,!H-Dinethyl-A·,^·'"
dipy r idyl iun-d ihal ο fen:» A <
1 urch Oi ic rt ? rn 1 ε Le ri in~ von
Dipyridyldiacetat«
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von N,N'-Dimethyl-4,4'-dipyridylium-dihalogenid durch
Quarternisierung von Dipyridyldiacetat.
Sie betrifft insbesondere ein Verfahren, bei dem Dipyridyldiacetat in Essigsäure in nur einer Stufe quarternisiert wird und
das hohe Ausbeuten von ausgezeichneter Reinheit liefert und die " Wiederverwendung der Essigsäure in "aufeinanderfolgenden
N-Methylierungen des gleichen Produktes ermöglicht.
809828/1019 original inspected
Die Synthese von 4,4*-Dipyridyldiacetat wurde von Dimroth in
Berichte 54, 1921, Seite 2938, und Berichte 55, 1922, Seite 3695,
beschrieben und umfasst folgende Verfahrensstufen:
(1) Pyridin wird mit Zink und Essigsäureanhydrid zu N,N'-Diacetyltetrahydrodipyridyl
reduziert:
H H 2tif ^+ 2(CH1CO) 0 + Zn ^CH.CO-N ?~Υ VcOCH
+ (CH-COO) Zn
(2) Diacetyltetrahydrodipyridyl wird mit Sauerstoff in einem Lösungsmittel zu Dipyridyldiacetat oxydiert:
HH
Gemäss dem genannten Autor wird,wenn man das Diacetat (ein farbloses
kristallines Produkt; F = 96°C) in einem wässrigen Medium mit Ammoniumhydrat behandelt, Ammoniumacetat gebildet und die
Base als 4,4f-Dipyridyldihydrat (F = 730C) freigesetzt, die
in fadenförmigen Nadeln auskristallisiert.
809828/ 101-9
Zur Quarternisierung musste das 4,4·-Dipyrldyldihydrat erst in
4,4'-Dipyridyl (F = 112°C) umgewandelt und dann mit Methylhalogenid
in einem geeigneten Lösungsmittel behandelt werden; gemäss FR-PS 1 390 773 kann die Quarternisierung in Wasser erfolgen.
Es wurde nun gefunden, dass !^,N'-Dimethyldipyridylium-dihalogenid
direkt aus Dipyridyldiacetat hergestellt werden kann, indem man die letztgenannte, durch Oxydation von Diacetyltetrahydrodipyridyl
herstellbare Verbindung als Lösung in Essigsäure in einem Autoklav unter einem Druck von 2 bis 10 kg/cm und bei Temperaturen von
60° bis 1500C mit Methylhalogenid behandelt.
Die Menge an Essigsäure sollte wenigstens der Menge an zu quarternisierendem
Dipyridyldiacetat entsprechen.
Unter diesen Bedingungen werden Ausbeuten von mehr als 95 %, bezogen
auf das eingesetzte Dipyridyldiacetat, erhalten. Das Produkt besitzt eine Reinheit von 98 bis 99 ^t und die verwendete
Essigsäure kann wiederholt sowohl in die Oxydations- wie auch in die Quarternisierungsstufe zurückgeführt werden; Versuche haben
ergeben, dass die Essigsäure mehr als 15-mal zurückgeführt werden kann, ohne dass Ausbeute und Reinheit darunter leiden. Durch
Verwendung von Essigsäure als Lösungsmittel wird nicht nur die exotherme Reaktionswärme auf einer geeigneten Höhe gehalten und
überall in der Reaktionsmasse ein gleichmässiger Quarternisierungsgrad
des Dipyridyldiacetats erzielt, sondern es entstehen auch keine Probleme bei der Abtrennung oder Wiedergevinnung der
während der Reaktion freigesetzten Essigsäure (43,5 % des umgesetzten
Produktes), da sich diese Säure mit dem Essigsäure-
,+4. ·, 4 V4- 809828/1019
Lösungsmittel mischt.
Lösungsmittel mischt.
Die nachstehenden Beispiele erläutern das erfindungsgemässe Verfahren.
Es wurden 825 g (2,86 Mol) Dipyridyldiacetat (96 %ige Reinheit;
hergestellt nach dem üblichen Dimroth-Verfahren) in einen emaillierten
3,5-1-Autoklav gegeben, wonach 1635 g 99 /iiger Essigsäure
zugegeben und auf 11A0C erhitzt wurde. Bei einem Druck von 5,8 kg/cm wurde dann mit der Zugabe von Methylchiorid begonnen.
Die Reaktion fand in den ersten 2 Stunden statt; danach wurde die Methylchiorid-Zufuhr eingestellt, das Erhitzen jedoch
weitere 2 Stunden fortgesetzt.
Nach dem Abkühlen wurde ein Aufschlämmung erhalten, aus der durch Filtrieren 1182 g nasse Kristalle gewonnen und anschliessend
getrocknet wurden; die durch Filtrieren abgetrennte Essigsäure wurde in weiteren Quarternisierungsverfaliren verwendet.
Als Ausbeute wurden 660 g !!,N'-Dimethyl-A^A-'-dipyridilium-dichlorid
(90 %, bezogen auf das eingesetzte Dipyridyldiacetat)
einer Reinheit von mehr als 98 % erhalten.
Ein 3»5-l-Reaktionsgefäß wurde mit 865 g (3,54 Mol) Diacetyltetrahydrodipyridyl
(gelbe Kristalle; F = 132,50C) in 1700 g
zurückgeführter Essigsäure, die bis zur Löslichkeitsgrenze mit Dipyridyldiacetat gesättigt war, beschickt.
809828/1019
Nachdem die Mischung auf 4O°C erhitzt worden war, begann die
Zufuhr von Sauerstoff, der fein in der Reaktionsmasse dispergiert wurde. Mit Hilfe einer, durch den Reaktorraantel zirkulierenden
Kühlflüssigkeit wurde die exotherme Reaktionswärme abgeführt und das Reaktionsgefäß unter 500C gehalten.
Die Reaktion war nach 1 Stunde beendet, und es wurde eine braune Lösung erhalten, aus der das Dipyridyldiacetat durch Kühlen auskristallisiert
und dann abfiltriert und getrocknet wurde.
Auf diese Weise erhielt man 800 bis 820 g (2,86 Mol) Dipyridyldiacetat
(F = 96°C); die Ausbeute betrug 76 bis 80 %, bezogen auf Diacetyltetrahydrodipyridyl. Die Essigsäure wurde in die
Oxydationsstufe zurückgeführt.
Das so erhaltene Dipyridyldiacetat wurde unter den in Beispiel 1 beschriebenen Bedingungen quarternisiert, wobei jedoch als Lösungsmittel
Essigsäure aus einer vorhergehenden Quartemisierung verwendet wurde.
Es wurden 720 g N,N'-Dimethyl~4,4-dipyridylium-dichlorid einer
Reinheit von mehr als 98 % erhalten.
Die gemäss Beispiel 2 erhaltene Suspension von Dipyridyldiacetat
in Essigsäure wurde unmittelbar bei einer Temperatur von 500C
und unter Rühren in den emaillierten Autoklav gegeben und dort
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28Q1152
auf die in Beispiel 1 beschriebene Weise bei 114°C und einem
Druck von 5,8 kg/cm mit Methylchlorid behandelt.
Es wurden 720 g N,N'-Dimethyl-4,4'-dipyridylium-dichlorid einer
Reinheit von mehr als 98 % erhalten.
-
Patentansprüche -
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Claims (3)
- 9801152Patentansprüche/ 1*/ Verfahren zur Herstellung von N,Nf-Dimethyl-4,4'-dipyridylium-dihalogeniddurch Quarternisierung von 4,4'-Dipyridyldiacetat mit einem Alkylhalogenid, dadurch gekennzeichnet, dass man als Lösungsmittel für Dipyridyldiacetat Essigsäure in einer Menge von wenigstens 1 Gew.-Teil pro Gew.-Teil Dipyridyldiacetat verwendet und die Reaktionsteilnehmer in einem Autoklav bei einer Temperatur von 60° bis 15O0C und einem Druck von 2 bis 10 kg/cm umsetzt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Lösungsmittel verwendete Essigsäure zurückgeführt und erneut bei der Quarternisierung von Dipyridyldiacetat eingesetzt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Lösungsmittel bei der Herstellung von N1N1-Dime thyl-4,4»-dipyridyliüm-dihalogenid verwendete Essigsäure zurückgeführt und' zur Oxydation von Diacetyltetrahydrodipyridyl eingesetzt wird, worauf das erhaltene Produkt gemäss dem Verfahren des Anspruchs 1 in der gleichen zurückgeführten Essigsäure quarternisiert wird.Der Patentanwalt:809828/1019
Applications Claiming Priority (1)
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| IT19216/77A IT1076202B (it) | 1977-01-12 | 1977-01-12 | Quaternarizzazione del diacetato di dipirile a n,n'-dimetil-4,4'-di-piridilo dialogenuro in acido acetico |
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