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DE2800383C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2800383C2
DE2800383C2 DE2800383A DE2800383A DE2800383C2 DE 2800383 C2 DE2800383 C2 DE 2800383C2 DE 2800383 A DE2800383 A DE 2800383A DE 2800383 A DE2800383 A DE 2800383A DE 2800383 C2 DE2800383 C2 DE 2800383C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stacking device
stacking
foot ends
wall core
flexible
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2800383A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2800383A1 (de
Inventor
Donald R. Pittsfield Mass. Us Grody
Donald C. Chatham N.Y. Us Fitzpatrick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lenox Machine Co Inc
Original Assignee
Lenox Machine Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lenox Machine Co Inc filed Critical Lenox Machine Co Inc
Publication of DE2800383A1 publication Critical patent/DE2800383A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2800383C2 publication Critical patent/DE2800383C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H31/00Pile receivers
    • B65H31/30Arrangements for removing completed piles
    • B65H31/3081Arrangements for removing completed piles by acting on edge of the pile for moving it along a surface, e.g. by pushing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2301/42266Delivering, advancing piles by acting on edge of the pile for moving it along a surface, e.g. pushing
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Stapelvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In einer normalerweise gebräuchlichen Bogenherstellungsanlage wird eine breite Papierbahn kontinuierlich durch einen Längsschneider mit ro­ tierenden Kreismessern geführt, die die Bahn längs teilen, wonach die Streifen zu einzelnen Bogen quer geschnitten werden. Die so zugeschnitte­ nen Bogen werden dann wechselweise dem einen oder anderen eines Paares von Stapeltischen zugeführt, je nach der Einstellung des Zulau­ fes. Wenn ein Stapeltisch Bogen in Stapeln aufnimmt, ist der zweite Stapeltisch in Abgabestellung. Jeder Stapeltisch ist mit einer hin- und hergehenden Stoßvorrichtung versehen, die die gebildeten Bogenstapel von einem Stapeltisch auf einen Abgabeförderer übergeben.
Eine solche Stapelvorrichtung benötigt mindestens eine Trennvorrichtung zwischen den Stapeln.
Aus der nicht vorveröffentlichten DE 26 27 390 A 1 ist es bekannt, dafür eine dünne langgestreckte Trenneinrichtung vorzusehen, die auch in Bewegungsrichtung der Bogen ablaufenden Elemente aufweist.
Bei einer anderen wandartigen, von oberhalb des Bogenstapels gehalterten Trennvorrichtung wird Vibration angewendet. Hierbei können jedoch die unteren Bogen eines Stapels unter der Trennvorrichtung und damit außerhalb der Bündig­ lage zu liegen kommen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu­ grunde, eine Stapelvorrichtung mit einer verbesserten Trennvor­ richtung zum stapelweisen Getrennthalten der einlaufenden Bogen zu schaffen. Die Lösung ergibt sich aus den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Es wird hierdurch vermieden, daß sich unte­ re Blätter unter eine von oben eingeführte Trennvorrichtung legen kön­ nen.
Weitere Ausgestaltungen einer Stapelvorrichtung mit der Trennvorrichtung gemäß der Erfindung sind in den Patentansprüchen 2 bis 9 angegeben.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine teilweise schematische Darstellung in Seitenansicht einer Stapelvorrichtung, die mit einer Trennvor­ richtung versehen werden kann,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Stapelvorrichtung, teilweise abgebrochen, zur Darstellung des Mechanismus zum Bewegen des Stapeltisches in die Aufnahme- und Abgabestellung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Paar von Trennvorrichtungen innerhalb des Staplers nach Fig. 2,
Fig. 4 ein vergrößerter teilweiser Querschnitt einer Trenn­ vorrichtung in der auf dem Stapeltisch anliegenden Position, in der die einlaufenden Bogen voneinander getrennt gehalten werden,
Fig. 5 ein Querschnitt ähnlich Fig. 4 während des Hochziehens einer Trennvorrichtung nach fertiggebildeten Bogen­ stapeln und
Fig. 6 die zurückgezogene Stellung der Trennvorrichtung vor dem Weitertransport der gebildeten Bogenstapel.
Die Trennvorrichtung kann in Verbin­ dung mit einer konventionellen Stapelvorrichtung benutzt werden, von der ein Teil in Fig. 1 dargestellt ist. Hier erkennt man einen Ablagetisch 10, der um eine Welle 11 schwenkbar ist. Der Ablagetisch 10 trägt eine Anschlagvorrichtung 12 für eine Mehrzahl von Bogen, die dem Ablagetisch 10 über ein Paar Bandförderer 14 und 15 zugeführt werden. Wenn die Beschickung des Ablagetisches 10 vollendet ist, wird er um die Schwenkachse 11 in die gestrichelt dar­ gestellte Lage abgeschwenkt, wonach die Anschlagvorrichtung 12 einen Bogen­ stapel 13 auf eine Fördervorrichtung 16 vorstößt.
In Fig. 2 und 3 erkennt man einen Teil eines ortsfesten Rahmens 17, an dem eine nach unten offene Tragschiene 18 befestigt ist. Diese Trag­ schiene 18 trägt eine Mehrzahl von Trennvorrichtungen 19. Die Trennvorrichtungen 19 sind über ein Paar von Führungen 20 seitlich verstellbar, um den Abstand zweier Trenn­ vorrichtungen 19 voneinander an verschiedene Blattbreiten anpassen zu können. Die Trennvorrichtungen 19 können in der eingestellten Position mittels Klemmvorrichtungen 21 (Fig. 3) an der Tragschiene 18 festge­ klemmt werden.
Die Trennvorrichtungen 19 sind so angeordnet, daß sie mit einem um eine Schwenkachse 23 schwenkbaren Stapeltisch 22 zusammenwirken. Der Stapel­ tisch 22 trägt eine Stoßvorrichtung 24, die als Anschlag für die einlau­ fenden Bogen dient, wenn diese auf der Oberfläche des Stapeltisches 22 abgelegt werden. Über die Stoßvorrichtung 24 können ein oder mehrere seitlich benachbarte Bogenstapel 13 auf eine Fördervorrichtung 16 übergeben werden, wie in Verbindung mit Fig. 1 bereits erläutert.
Der gesamte Stapeltisch 22 ist von einer horizontalen Abgabestellung, die in voll ausgezogenen Linien dargestellt ist, in eine geneigte, in strichpunktierten Linien dargestellte Ladestellung bewegbar. Zur Aus­ führung der Schwenkbewegung um die Schwenkachse 23 ist eine Kette 25 vorgesehen, die um ein Kettenrad 26 herumgelegt ist und zwischen einem Paar von Endschaltern 27 und 28 betrieben wird. Der Stapeltisch 22 trägt ein Getriebegehäuse 29 mit einem Antriebsmotor 30 zum Bewegen von mehreren Schleppketten zum hin- und hergehenden Antrieb für die Stoß­ vorrichtung 24.
Bei der in strichpunktierten Linien dargestellten Ladestellung bringt ein Förderband 31 Bogen auf die geneigte Oberfläche des Stapeltisches 22, und zwar zwischen ein Paar von miteinander fluchtenden Trennvorrich­ tungen 19. Der Aufbau einer einzelnen Trennvorrichtung 19 ist am besten aus Fig. 4, 5 und 6 zu ersehen. Jede Trennvorrichtung 19 umfaßt einen relativ dünnen mittleren Wandkern 33, dessen Außenflächen mit einem Paar von biegsamen Streifen 34, 35 beklebt sind. Als Material für diese Strei­ fen wird Polyäthylen mit einer Dicke von zirka 0,13 mm empfohlen. Die biegsamen Enden der Streifen 34, 35 erstrecken sich bis über die Unter­ kante des Wandkerns 33 und bilden trichterförmig aufgespreizte Fußenden 36, 37. Diese biegsamen Fußenden 36, 37 sind durch ein biegsames Scharnierteil 38 miteinander verbunden, das mit den Fußenden 36, 37 verklebt ist und das untere Ende des Wandkerns 33 abschließt. Das biegsame Scharnierteil 38 wird ebenfalls vorzugsweise aus einem dünnen Polyäthylenband mit etwa 0,13 mm Dicke ausgeführt. Das Scharnierteil 38 gibt den Fußenden 36, 37 die erforderliche Spannkraft zum Aufspreizen, wann immer die Trennvorrich­ tung 19 gegen die Oberfläche 32 des Stapeltisches 22 gedrückt wird.
Wenn ein Stapelvorgang beispielsweise für zwei seitlich benachbarte Bogenstapel 13 vollendet ist und der Stapeltisch 22 abwärts in die Abgabestel­ lung verschwenkt wird, findet eine Relativbewegung zwischen den ortsfesten Trennvorrichtungen 19 und den abwärts gehenden Bogenstapeln 13 statt. Hierbei falten sich die biegsamen Fußenden 36, 37 wie auch das biegsame Schar­ nierteil 38 einwärts zusammen, wie Fig. 5 zeigt, so daß die Trennvorrich­ tung 19 durch das Abschwenken des Stapeltisches 22 aus den Zwischen­ räumen zwischen benachbarten Bogenstapeln 13 zurückgezogen werden.
Nachdem in der waagerechten Ablagestellung des Stapeltisches 22 die Trennvorrichtungen 19 vollständig zurückgezogen sind, nehmen die biegsamen Fußenden 36, 37 wieder ihre trichterförmig aufgespreizte Lage zueinander ein, was durch das biegsame Scharnierteil 38 unterstützt wird.

Claims (9)

1. Stapelvorrichtung für nebeneinander liegende Bogenstapel, mit einem Stapeltisch (22) zur Aufnahme von mindestens zwei Bogenstapeln (13) und mit mindestens einer wandartigen, oberhalb der Bogenstapel (13) gehalterten Trennvorrichtung (19) zum stapelweisen Getrennthalten der einlaufenden Bogen, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennvorrichtung (19) aus einem relativ dünnen mittleren Wandkern (33) mit einem Paar von biegsamen, unterhalb der Unterkante des Wandkerns (33) trichterförmig aufgespreizten Fußenden 36, 37 be­ steht, die bei einer Herausziehbewegung der Trennvorrichtung (19) einwärts zusammenklappbar sind.
2. Stapelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußenden (36, 37) aus einem Paar von an den Außenflächen des Wandkerns (33) befestigten biegsamen Streifen (34, 35) bestehen, deren freie Enden sich bis unterhalb der Unterkante des Wandkerns (33) erstrecken.
3. Stapelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußenden (36, 37) aus einem einzigen Element bestehen, das sich quer zur Unterkante des Wandkerns (33) erstreckt.
4. Stapelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußenden (36, 37) aus biegsamem Kunststoff bestehen.
5. Stapelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußenden (36, 37) mit dem mittleren Wandkern (33) verklebt sind.
6. Stapelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußenden (36, 37) durch ein biegsames Scharnierteil (38) ver­ bunden sind.
7. Stapelvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnierteil (38) aus Kunststoff besteht.
8. Stapelvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnierteil (38) mit den Fußenden (36, 37) verklebt ist.
9. Stapelvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Bewegbarkeit der Trennvorrichtung (19) von einer ersten Posi­ tion mit an der Oberfläche (32) des Stapeltisches (22) anliegenden aufgespreizten Fußenden (36, 37) in eine zweite Position mit Abstand von der Tischoberfläche.
DE19782800383 1977-01-12 1978-01-05 Blatt-stapelvorrichtung insbesondere fuer die papierverarbeitung Granted DE2800383A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2800383A1 DE2800383A1 (de) 1978-07-13
DE2800383C2 true DE2800383C2 (de) 1987-08-20

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782800383 Granted DE2800383A1 (de) 1977-01-12 1978-01-05 Blatt-stapelvorrichtung insbesondere fuer die papierverarbeitung

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