DE2800162A1 - Dicht schliessender verschluss fuer eine batterie und verfahren zur herstellung desselben - Google Patents
Dicht schliessender verschluss fuer eine batterie und verfahren zur herstellung desselbenInfo
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Description
Dicht schließender Verschluß für eine Batterie und Verfahren zur Herstellung desselben
Die Erfindung betrifft einen dicht schließenden Verschluß für eine Batterie sowie ein Verfahren zur Herstellung desselben,
wobei ein Glas als ein isolierendes, abdichtendes Mittel oder als eine isolierende abdichtende Substanz zwischen einem stabförmigen
Metallelement, das elektrisch mit einer der Elektroden der Batterie verbunden ist, und einem Metallelement verwendet
wird, das üblicherweise elektrisch mit der anderen Elektrode der Batterie verbunden sein kann.
Eine Batterie mit einem derartig dicht schließenden Verschluß ermöglicht eine ausgezeichnete Abdichtung im Vergleich zu andersartig
ausgebildeten Batterien, wie zum Beispiel eine Kapselbatterie, bei der eine elastische Dichtungspackung, wie zum
Beispiel Kunststoff oder Kautschuk, unter Druck zwischen einem Metallgehäuse und einer als Anschluß dienenden Deckplatte unter
Druck eingeschlossen ist.
Batterien, die als dicht schließendes Medium Glas aufweisen, sind in der japanischen Patentanmeldung Fr. 37-1186G und in der'japanischen
Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 42-5884 beschrieben. Der
dicht schließende Verschluß von derartigen Batterien ist allein von der Vorgehensweise zum hermetischen Verschließen bei elektronischen
Bauteilen abgeleitet.
Obgleich dieser an sich bekannte dicht schließende Verschluß unter Verwendung der Verfahrensweise zum hermetischen dichten
Verschließen in gewissem Maße eine Verbesserung im Hinblick auf die Verhinderung des Austretens eines Elektrolyten der Batterie
im Vergleich zu einem dicht schließenden Verschluß unter
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Verwendung einer elastischen Dichtungspackung erzielen kann, reicht diese Vorgehensweise zum dichten Verschließen einer Batterie
nicht aus und ein Elektrolyt der Batterie kann trotzdem während einer relativ kurz bemessenen Zeitdauer austreten. Wenn
man ferner einen dicht schließenden Verschluß,der nach der Herstellungsweise
zum hermetischen·Verschließen hergestellt ist, bei einer kleinen, flachen Batterie, wie zum Beispiel bei einer
Kapselbatterie, vorsieht, hat sich herausgestellt, daß die elektrische Kapazität der Batterie während der Lagerung der Batterie
über lange Zeiträume beträchtlich abnimmt und daß der Gasdruck im Innenraum der Batterie erheblich zunimmt, wodurch eine
Deformation der Batterie verursacht wird.
In langwierigen Untersuchungen hinsichtlich der Ursachen für derartige Mangel bei den bekannten Batterien
hat sich ergeben, daß durch die an der Zwischenfläche zwischen dem Glas und der Metallfläche zum Zeitpunkt des
Verschmelzens des Verschlusses aus Glas vorhandenen Metalloxide die Ursache für diese Mangel sowohl beim dichten Verschließen
durch Paßverschluß bzw. durch passendes Verbinden der Bauteile als auch beim dichten Verschließen durch Pressen oder Eindrücken
sind.
Bei einer an sich bekannten Verfahrensweise zum Bilden eines
dicht schließenden Verschlusses für eine Batterie in Form eines Paßverschlusses oder durch passendes Verbinden der Bauteile
bestehen das zu erschaelztnde Glas und das metallische stabförnige
Element und das mit dem Glas zu verbindende Element aus
Materialien, deren Wärmeausdehnungskoeffizienten im wesentlichen gleich oder annähernd gleich sind. Das metallische stabförmig·
Element sowie das metallische Element in Form eines Hinges bestehen beispielsweise aus einer Ni-Co-Fe-Legierung, die als '
"Kovar"-Legierung bezeichnet wird, während das in Form eines
Bundes ausgebildete Glas aus Borsilikatglas besteht, das als "Corning 7052" bezeichnet wird, das einen Wärmeausdehnungskoef-
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fizienten besitzt, der sich, jenem des metallischen stabförmigen
Elementes und des Metallringes annähert. Wenn anstelle der ETi-Co-Fe-Legierung
eine Cr-Fe-Legierung verwendet wird, besteht der Glasbund aus Bleiglas oder Natronglas. Auf jeden Fall wird
die dicht schließende Schmelzverbindung von Glas mit den metallischen Flächen des metallischen stabförmigen Elementes und des
Ringes im wesentlichen mit Hilfe eines Metalloxides bewirkt, das durch, eine vorläufige Oxidation der metallischen Flächen erzeugt
wird.
Bei der an sich bekannten Verfahrensweise zum Herstellen eines dicht schließendes Verschlusses einer Batterie durch Pressen
in Form eines Druckverschlusses bestehen der Glasbund und das stabförmige metallische Element, das eine Mittelöffnung des Glasbundes
durchzieht, aus Materialien, die im wesentlichen einen gleichen Wärmeausdehnungskoeffizienten besitzen. Der um den Aussenumfang
des Glasbundes anzuordnende Metallring besteht aus einem Material, das einen größeren Wärmeausdehnungskoeffizienten
besitzt. Diese Bauteile werden zusammengesetzt und erwärmt, um das Glas zu erschmelzen. Während der Abkühlung dieser Anordnung
übt der Metallring eine Anpreßkraft auf den Glasbund gegen das stabförmige metallische Element infolge der Differenz bezüglich
den Wärmeausdehnungswerten aus, so daß diese Bauteile durch das Erschmelzen des Glases integral miteinander verbunden werden.
Bei einen Ausführungsbeispiel der Verfahrensweise zur Herstellung
eines Druckverschlusses besteht das stabförmige Metallele-■ent
aus einer Ni-Te-Legierung, der Glasbund aus Kalinatronbariumglas,
das nit "Corning 9010" bezeichnet ist und einen Wärmeausdehnungskoeffizienten ungefähr wie das stabförmige Metallelement
aufweist, und der Metallring aus Eisen mit einem Wärmeausdehnungskoeffizienten, der größer als jener des Glasbundes
ist. Unter Verwendung derartiger Materialien und bei einer allmählichen Abkühlung des Glases nach dem Erschmelzen
desselben wirkt infolge der Differenz der Wärmeausdehnungskoef-
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fizienten eine Druckkraft in Radialrichtung, so daß ein integral ausgebildeter, dicht schließender Verschluß zwischen diesen
Bauteilen durch das Erschmelzen des Glases erstellt wird.
Bei der an sich bekannten Herstellungsweise eines Druckverschlusses
werden die mit dem Glas zu verbindenden metallischen Flächen vorläufig oxidiert, um auf diesen Flächen ein Metalloxid zu bilden,
wie dies bei der Herstellungsweise eines dicht schließenden Verschlusses in Form eines Paßverschlusses der Fall ist.
Im Gegensatz zu der Herstellung eines dicht schließenden Verschlusses in Form eines Paßverschlusses werden bei der Herstellung
eines dicht schließenden Verschlusses in Form eines Druckverschlusses zwei Metalle verwendet, deren Wärmeausdehnungskoeffizienten
stark unterschiedlich sind, wie zum Beispiel eine Ni-Fe-Legierung für das stabförmige Metallelement und Eisen
für den Metallring. Da jedoch die Oxidationsgeschwindigkeiten von dem stabförmigen metallischen Element und dem Ring groß
und verschieden sind, ist eine aufwendige Technik zur Steuerung der erzeugten Menge an Metalloxid bei dem vorläufigen Oxidationsprozeß
erforderlich. Um zur Erfüllung der vorstehenden Erfordernisse eine konstante Menge an Metalloxid auf der metallischen
Fläche zur Bildung einer integralen Schmelzverbindung mit dem
Glas zu erzeugen, wird üblicherweise eine dünne Schicht aus Hickel, Chrom oder dergleichen auf der metallischen Fläche aufgebracht
und dann wird die überzogene metallische Fläche bei einer hohen Temperatur behandelt, um die Bestandteile des Metalles
in der Überzugsschicht zu verteilen. Daraufhin wird die mit einer Überzugsschicht versehene Metallfläche einer vorläufigen
Oxidation unterworfen.
Bei den in Form eines Paßverschlusses oder eines Druckverschlusses
ausgebildeten dicht schließenden Verschlüssen ist eine relativ große Menge an Metalloxid an der Zwischenfläche zwischen
dem stabförmigen Metallelement und dem Glasbund sowie an der Zwischenfläche zwischen dem Glasbund und dem Metallring sowie
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auch - in dem Glasbund selbst in der Nähe dieser Zwischenflächen
vorhanden. Bei vielen Anwendungsfällen könnte das Metalloxid
an jeder Zwischenfläche als eine dünne Schicht betrachtet werden. Wenn eine Batterie mit einem derartig dicht
schließenden Verschluß über längere Zeiträume gelagert wird, hat sich ein Teil des Glases ander Zwischenfläche zwischen dem
stabförmigen Metallelement und dem Glasbund beträchtlich erodiert.
Eine derartige Erosion des Glases kann beispielsweise dadurch bewirkt werden, daß sich im Innenraum der lagernden Batterie
Lokalelemente bilden. Zink, Lithium oder andere Metallelemente,
die mit dem stabförmigen Metallelement in Berührung kommen, bilden eine Anode und somit eine negative Elektrode, während das
Metalloxid.an der Zwischenfläche zwischen dem stabförmigen Metallelement
und dem Glasbund oder in dem Glas in der Nähe der Zwischenfläche eine positive Elektrode bildet, so daß durch die
Reduktion des Metalloxides an der positiven Elektrode das Glas elektrochemisch erodiert wird.
Die Erfindung zielt darauf ab, einen dicht schließenden Verschluß für eine Batterie sowie ein Verfahren zur Herstellung
desselben zu schaffen, bei denen ein Austreten des Elektrolyten wirksam verhindert ist, indem man eine elektrochemische Erosion
eines Glases an der Zwischenfläche zwischen einem elektrisch mit einer Anode verbundenen stabförmigen Metallelement und dem
Dichtungselement aus Glas unterbindet.
Insbesondere soll ein dicht schließender Verschluß sowie ein Verfahren zur Herstellung desselben bei einer Batterie geschaffen
werden, die derart ausgebildet sind, daß sich die Verminderung der elektrischen Kapazität der Batterie auf ein Minimum
beschränken läßt.
Vorzugsweise soll nach der Erfindung ein dicht schließender Verschluß
einer Batterie sowie ein Verfahren zur Herstellung des- ι selben derart"ausgebildet werden, daß eine Deformation der Bat-
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terie verhindert ist, die durch die Zunahme des Innendruckes in der Batterie verursacht wird.
Ein bevorzugter Gedanke der Erfindung liegt in einem dicht schließenden Verschluß einer Batterie, der ein Glas enthält,
das durch Verschmelzen eine Verbindung mit einem innen liegenden, stabförmigen Metallelement herstellt, sowie ein äußeres
Metallelement umfaßt, wobei eine Menge der metallischen Zusammensetzung, die aus dem metallischen stabförmigen Element in
das Glas bis zu einer Dicke von ungefähr 10/U von der Zwischenfläche
zwischen dem metallischen stabförmigen Element und dem Glas ausgeschmolzen ist, kleiner als 5 Gew.-% des Gewichtes
einer Glasschicht mit dieser Dicke ist.
Zur Herstellung des dicht schließenden Verschlusses wird eine Vorgehensweise zur Bildung eines Druckverschlusses verwendet,
bei der erfindungsgemäß das metallische stabförmige Element nicht zuvor oxidiert wird, sondern das metallische stabförmige
Element mit einem Metallelement unter Zwischenlage eines zuvor gesinterten Glases zusammengebaut wird, daß diese Anordnung
dann zum Erschmelzen des Glases in einer Atmosphäre unter Verhinderung einer Oxidation der metallischen Flächen erwärmt wird
und daraufhin die Anordnung allmählich abgekühlt wird.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung.
Figur 1 ist eine vergrößerte Schnittansicht der Zwischenflächen zwischen dem stabförmigen Metallelement, dem Glas und
dem Metallring eines an sich bekannten dicht schließenden Verschlusses,
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Figur 2 ist eine Schnittansicht einer Alkalibatterie, die mit einem dicht schließenden Verschluß nach der Erfindung
versehen ist, und
Figur 3 ist ein Diagramm, in dem die Zuordnung von in dem Glas
enthaltenen Metallmengen und den physikalischen Eigenschaften der Batterie eingetragen sind.
Unter Bezugnahme auf Figur 1 ist ein dicht schließender Verschluß von an sich bekannter Bauart gezeigt, der ein metallisches
stabförmiges Element 1, das elektrisch mit einer Anode verbunden ist, einen Metallring 2 und einen Glasbund 3 umfaßt,
die durch Erschmelzen des Glases unter Bildung einer Schmelzverbindung integral miteinander verbunden sind. Bei diesem an
sich bekannten dicht schließenden Verschluß für eine Alkalibatterie wird ein Teil des Glases an der Zwischenfläche A zwischen
dem stabförmigen Metallelement 1 und dem Glasbund 3 in starkem
Maße durch eine elektrochemische Reaktion der eingangs beschriebenen
Art erodiert. Infolge der elektrochemischen Reaktion schreitet die Erosion von bis zu 10-20 /U in der Dicke in das
Glas von der Zwischenfläche A fort, so daß die Dichtungswirkung an dieser Zwischenfläche A beträchtlich im Vergleich zu der
Dichtungswirkung an der Zwischenfläche B zwischen dem Metallring 2 und dem Glasbund 3 abnimmt. Dementsprechend tritt ein
Elektrolyt in der Batterie durch die Zwischenfläche A während einer relativ kurzen Zeitdauer aus.
Während der Erosion des Glases bildet sich eine neue, nicht amalgamierte Metallfläche auf dem stabförmigen Metallelement 1
aus. Diese neue Metallfläche ist elektrisch mit Zink oder Lithium in der Anode verbunden, so daß Zink oder Lithium ausgeschmolzen
werden kann und Wasserstoffgas entsteht. Das entstandene Wasserstoffgas vergrößert den Innendruck in der Batterie
und verursacht eine Deformation derselben. Aufgrund des Ausschmelzens von Zink oder Lithium wird die Verminderung der elek-
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trischen Kapazität der Batterie weiter beschleunigt, da ein Teil des Zinks oder Lithiums in der Anöde bereits bei der elektrochemischen
Erosion des Glases verbraucht wird, wodurch die elektrische Kapazität der Batterie vermindert wird.
Unter Bezugnahme auf Figur 2 wird die Erfindung erläutert, die die zuvor genannten Nachteile bei einem an sich bekannten
dicht schließenden Verschluß vermeidet. In Figur 2 ist eine Silberoxidbatterie gezeigt, an der die Erfindung verwirklicht
ist.
Zuerst wird das Verfahren zur Herstellung eines dicht schließenden
Verschlusses oder eines Dichtungskörpers erläutert. Ein metallisches stabförmiges Element 1 aus einer Ni-Fe-Legierung wird
an dem oberen Ende an eine Anodenanschlußplatte 4- aus Eisen punktgeschweißt. Die verschweißten Elemente 1 und 4- und ein in
der Mitte offenes, kreisringförmiges Metallkappenteil, d.h. ein Metallring 2, aus Eisen werden an ihren Flächen mit Nickel in
einer Dicke von 3 bis 10 >xx überzogen. Das stabförmige Metallelement
1 aus der Ni-Fe-Legierung sollte einen Wärmeausdehnungskoeffizienten
im wesentlichen gleich dem Wärmeausdehnungskoeffizienten des Glasbundes 3 oder einen annähernd gleichen Wärmekoeffizienten
wie dieser aufweisen, der zwischen dem metallischen stabförmigen Element 1 und dem Metallring 2 eingesetzt
wird. Der Metallring 2 aus Eisen sollte einen Wärmeausdehnungskoeffizienten besitzen, der größer als jener des Glasbundes 3
ist. Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird die übliche vorläufige Oxidation des stabförmigen Metallelementes nicht ausgeführt.
Das nicht einer vorläufigen Oxidation unterworfene metallische stabförmige Element 1 wird dann zusammen mit dem Metallring
2 unter Zwischenlage eines zuvor gesinterten Glases zusammengesetzt, wobei das Glaspulver in Form eines Bundes aufgeschüttet
ist. Die Anordnung, die durch einen Halter oder Halteeinrichtungen aus entsprechendem Material, wie zum Beispiel
Kohlenstoff, gehalten wird, wird dann erwärmt, bis das Glas er-
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schmilzt, wobei das Glas in einer Atmosphäre aus Wasserstoff
oder Stickstoffgas oder unter Vakuum oder einer anderweitigen
Atmosphäre erfolgt, die eine Oxidation der Metallfläche verhindert. Nach der Erschmelzung des Glases wird die Anordnung allmählich
abkühlen gelassen, wobei während der Abkühlung der Glasbund 3 radial nach innen durch das Andrücken des Metallringes
gegen das stabförmige Metallelement 1 infolge der Differenz der Kontraktionen aufgrund der unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten
zwischen dem Metallring 2 und dem Glasbund 3 zusammengedrückt wird.
Um vorzugsweise eine höhere Druckkraft durch die Kontraktion des Metallringes 2, die auf den Außenumfang des Glasbundes 3
einwirkt, auf das stabförmige Metallelement 1 auszuüben, und um ein Austreten eines alkalischen Elektrolyten an den Zwischenflächen
A und B selbst bei einer größeren Temperaturdifferenz,
wie zum Beispiel 60°C bis -1O0C wirksam zu verhindern, ist der
mittlere Umfangsabschnitt 2a des Metallringes 2 derart dick ausgelegt, daß der Außendurchmesser gfD an dem dicken Abschnitt 2a
das 1,3-fache oder vorzugsweise das 1,4-fache größer als der Innendurchmesser ^C ist.
Falls die Dicke in Radialrichtung des dicken Abschnittes 2a an dem oberen Außenabschnitt und dem unteren Innenabschnitt
innerhalb des Bereiches des Außendurchmessers ^D beträchtlich
unterschiedlich ist, ist ebenfalls die auf das Glas ausgeübte Druckkraft an dem oberen und unteren Abschnitt verschieden, was
zur Folge hat, daß sich Risse in dem Glas bilden. Demzufolge ist die radiale Dicke des dicken Abschnittes 2a des Metallringes
2 vorzugsweise im wesentlichen gleich an den oberen und unteren Abschnitten desselben.
Bei der Herstellung der in Figur 2 gezeigten Batterie unter Verwendung eines Dichtungskörpers oder eines dicht schließenden
Verschlusses 5, den man durch Zusammenfügen und integrales
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Verbinden des stabförmigen Metallelementes 1,des Metallringes 2,
des Glasbundes 3 und der Anodenanschlußplatte 4 wie zuvor erwähnt
erhalten hat, wird in einen Raum unterhalb der Anodenanschlußplatte 4- Isoliermaterial 6 eingefüllt. Dann wird ein isolierendes
kappenförmiges Gebilde 7 innerhalb des Dichtungskörpers
5 unter Anlage an diesen angeordnet, so daß das untere innere
Ende des metallischen stabförmigen Elementes 1 über das isolierende kappenförmige Gebilde 7 hinaussteht und in die Anodenzusammensetzung
8 ragt, die mit bis zu 5 bis 15 % amalgamiertes
Zinkpulver, Carboxymethylcellulose und einen alkalischen Elektrolyten enthält, die eingefüllt worden sind. Daraufhin wird ein
absorbierendes Papier 9» das den alkalischen Elektrolyten enthält,
auf das offene Ende des isolierenden kappenförmigeη Gebildes
7 gelegt, um dieses zu verschließen. Dann wird der Anodenteil der Batterie ausgebildet.
Ein Kathodenteil der Batterie wird separat zu dem zuvor genannten Anodenteil ausgebildet. Eine Kathodenzusammensetzung 10,
die man durch Vermischen von Silberoxid mit einer entsprechenden Menge von Graphit erhalt, wird in ein Metallgehäuse 11
unter einem Druck von 4· bis 8 t eingebracht. Nachdem der Elektrolyt
in die Kathodenzusammensetzung eingefüllt worden ist, wird eine Trenneinrichtung darauf angebracht, um die Erstellung des
Kathodenteils der Batterie zu vervollständigen.
Der Anodenteil der Batterie wird auf den Kathodenteil derart aufgelegt, daß die am Rand liegende TJmfangskante des Metallringes
2 des Dichtungskörpers 5 in Berührung mit der am Rand
liegenden Umfangskante des die Kathode bildenden Metallgehäuses 11 kommt. Dann werden die sich berührenden Umfangskanten elektrisch
unter Bildung einer einstückigen Verbindung verschweißt, so daß man die in Figur 2 gezeigte Batterie erhält.
Um die Menge an Metalloxid, die in dem Glasbund bei dem erfindungsgemäßen
dichten Verschluß enthalten ist, mit jener bei
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einem- an sich bekannten dichten Verschluß vergleichen zu können,
wurden der übliche dicht schließende Verschluß und der Verschluß gemäß der Erfindung im nicht in die Batterie eingebauten
Zustand vertikal durchgeschnitten, und dabei ermittelte man die in das Glas bis zu einer Dicke von 10/U des Glases von
der Zwischenfläche A zwischen dem stabförmigen Metallelement 1 und dem Glasbund 3 eingeschmolzene Menge an Eisen und Nickel
unter Verwendung einer linearen Analyse mit Hilfe eines Röntgenstrahlenmikroanalysiergerätes.
In der nachstehenden Tabelle sind die bei der Analyse ermittelten Mengen an Eisen und Nickel
aufgeführt. Die Bezeichnung "an sich bekannte Ausführungsform (I)" bedeutet einen dicht schließenden Verschluß, der nach der Druckerzeugungsmethode
hergestellt ist. Die Bezeichnung "an sich bekannte Bauart (II)" bedeutet einen dicht schließenden Verschluß,
der mit Hilfe der Druckerzeugungsmethode erstellt worden ist, indem man ein metallisches stabförmiges Element mit einer geringfügig
zuvor vorgenommenen Oxidation verwendet. Unter der Bezeichnung "Bauart nach der Erfindung (I)" in der Tabelle ist
ein dicht schließender Verschluß zu verstehen, der nach der zuvor genannten Verfahrensweise erstellt worden ist, bei der
das metallische stabförmige Element 1 keiner vorläufigen Oxidation unterworfen worden ist und mit dem Glas durch Erschmelzen
in einer neutralen Atmosphäre aus Stickstoff verbunden worden ist. Mit der"Bauart nach der Erfindung (II)" ist ein dicht
schließender Verschluß zu verstehen, der nach der erfindungsgemäßen Verfahrensweise erstellt worden ist, bei der das metallische
stabförmige Element keiner vorläufigen Oxidation unterworfen worden ist und mit dem Glas durch Erschmelzen desselben
in einer reduzierenden Atmosphäre verbunden worden ist, die von Ammoniakzersetzungsgas gebildet wird.
Der Grund für die Begrenzung bei der Ermittlung der Menge an Metalloxide auf die Dicke von 10/U von der Zwischenfläche A aus
ist darin zu sehen, daß das nach den üblichen Verfahrensweisen durch Diffusion oder Ausschmelzen in dem Glas
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vorhandene Metalloxid üblicherweise in einer Größenordnung von mehr als 50 bis 60 % der gesamten diffundierten Metalloxidmenge
vorhanden ist.
an sich be- an sich be- erfindungs- erfindungskannte
Bau- kannte Bau- gemäße Bau- gemäße Bauart (I) art (II) art (I) art (II)
Ie 26,0 % 9,2 % 3,0 % 1,1 %
Ni 8,0 % 2,8 % 0,2 % 0,1 %
Insgesamt 34,0% 12,0% 3,2% 1,2%
Da, wie die vorstehende Tabelle zeigt, bei dem erfindungsgemäßen dicht schließenden Verschluß das stabförmige Metallelement keiner
vorläufigen Oxidation unterworfen wird und mit dem Glas in einer neutralen oder reduzierenden Atmosphäre verbunden wird,
ist die Menge an in dem Glas durch Ausschmelzen oder Diffusion enthaltenem Metalloxid im Vergleich zu einem nach dem Stand der
Technik gebildeten Dichtungskörper beträchtlich geringer. Eine geringe, in dem Glas enthaltene Metalloxidmenge bei den dicht
schließenden Verschlüssen nach den Ausführungsformen I und II ist vermutlich durch den Einfluß des Sauerstoffs verursacht worden,
der in dem zuvor gesinterten Glas enthalten ist, nachdem dieses in die Gestalt eines Bundes gebracht worden ist. Die
vorhandene geringe Metalloxidmenge kann auch zusätzlich oder durch eine geringe Wassermenge verursacht werden, die in dem
Glas zum Zeitpunkt enthalten ist, wenn dieses in einen Glasschmelzofen eingebracht wird.
Daraufhin wurden die Zusammenhänge zwischen der im Glasbund bis zur Dicke von 10/u von der Zwischenfläche A aus enthaltene
Metalloxidmenge und den physikalischen Eigenschaften der Batterie, wie z.B. den Restkapazitatsgrad, den Deformationsgrad
der Batterie und die Elektrolytaustrittsrate der Batterie ermittelt, die in Figur 3 eingetragen sind. Bei der Ermittlung
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des Rßstkapazitätsgrades der Batterie wurden die Batterien zwei Monate lang bei einer Temperatur von ungefähr 600C gelagert
und dann bei einem Widerstand von 6,5 k JL entladen. Die Bestkapazität der Batterie wurde in Vergleich zu der Restkapazität
der Batterien unmittelbar nach der Herstellung derselben gesetzt. Bei der Ermittlung des Deformationsgrades der Batterie
wurde die Anzahl der deformierten oder ausgebeulten Batterien mit den der insgesamt der Prüfung unterzogenen Batterien verglichen,
nachdem die Batterien 6 Monate lang bei einer Temperatur von ungefähr 600C .gelagert worden sind. Bei der Ermittlung
der Elektrolytaustrittsrate wurde das Austreten des Elektrolyten unter Verwendung eines Mikroskops mit 20-facher Vergrösserung
ermittelt, nachdem die Batterien 6 Monate lang bei einer Temperatur von 6O0C .gelagert worden sind und die Anzahl der
Batterien, bei denen Elektrolyten ausgetreten sind, wird verglichen mit der Gesamtanzahl der der Prüfung unterzogenen Batterien
.
Wie sich Figur 3 entnehmen läßt, besitzen der Restkapazitätsgrad,
der Deformationsgrad und die Elektrolytaustrittsrate der Batterie ausgezeichnete Werte, wenn die in das Glas eingeschmolzene
oder eindiffundierte Menge der metallischen Zusammensetzung kleiner als 5 Gew.-% ist.
Obgleich bei der zuvor genannten Ausführungsform nach der Erfindung
ein dicht schließender Verschluß beschrieben worden ist, der ein metallisches, stabförmiges Element 1 und einen Metallring
2 umfaßt, die beide mit Nickel überzogen sind, kann das metallische stabförmige Element 1 auch mit einem anderen Metall,
wie zum Beispiel Gold, Silber oder Kupfer, überzogen sein, deren Schmelzpunkt höher als der Schmelzpunkt des Glases liegt, so
daß man einfach eine Amalgamierung durchführen kann. Wenn das
stabförmige Metallelement mit einem derartL gen anderen Metall
überzogen ist, kann die zur Amalgamierung benötigte Zeit bei der Erstellung der Batterie beträchtlich vermindert werden.
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280G162
Selbst wenn desweiteren eine neue, nicht amalgamierte Metallschicht
auf dem stabförmigen metallischen Element infolge von
Hissen in dem Glas oder der chemischen Auflösung nach dem Zusammenbau
der Batterie freigelegt wird, wird die so freigelegte metallische Hache sofort amalgamiert, so daß man die Entwicklung
von Vasserstoffgas während einer kurzen Zeitdauer unterdrücken kann, um die Deformation der Batterie zu vermindern und
die Herabsetzung der elektrischen Kapazität der Batterie zu vermeiden .
Die Erfindung läßt sich auch auf die vielfachen Arten von !Primär-
und Sekundärbatterien anwenden, wobei die Anodenzusammensetzung nicht auf Zink oder Lithium beschränkt ist, sondern beispielsweise
von Blei, Cadmium, Eisen, Magnesium oder Mangan gebildet ^werden kann.
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Leerse ite
Claims (8)
1. Dicht schließender Verschluß für eine Batterie mit einem
~- stabförmigen metallischen Element, das elektrisch mit einer
Anodenzusammensetzung verbunden ist, einem metallischen Element mit einer Mittelöffnung und einem Glasgebilde, das zwischen
dem stabförmigen Metallelement und dem zweiten Metallelement angeordnet ist und mit diesen durch Erschmelzen des
Glases verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Menge an metallischer Zusammensetzung, die aus dem
stabförmigen Metallelement (1) ausgeschmolzen und in dem Glas (3) bis zur Dicke von ungefähr 10/U in radialer Richtung
von der Zwischenfläche (A) zwischen dem metallischen stabförmigen Element (1) und dem Glas (3) enthalten ist, kleiner
als 5 Gew.-56 des Gewichtes einer Glasschicht in dieser Dicke
ist.
2. Dicht schließender Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Metallelement (2) einen
kreisringförmigen, dicken Abschnitt (2a) um seine Mittelöffnung aufweist, daß der Außendurchmesser (jiD) des dicken
Abschnittes (2a) um mehr als das 1,3-fache des Innendurchmes-
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OHlG=NAL INSPECTED
sers (fiO) größer ist, und daß der Innendurchmesser dem Durchmesser
der Mittelöffnung entspricht..
3. Dicht schließender Verschluß nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallelement
(2) kappenförmig ausgebildet und elektrisch mit einem Eathodengehäuse (11) verbunden ist.
4. Dicht schließender Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der kreisringförmige
dicke Abschnitt (2a) eine im wesentlichen gleichmäßige Dicke in radialer Richtung von seinem oberen äußeren Ende zu
seinem unteren inneren Ende aufweist.
5· Verfahren zum Herstellen eines dichten Verschlusses unter Aufbringung
einer Kompressionskraft zum dichten Verschließen einer Mittelöffnung eines Metallelementes durch Erschmelzen
eines Glases, das innerhalb der Mittelöffnung angeordnet ist und um ein metallisches stabförmiges Element, das elektrisch
mit der Anodenzusammensetzung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das stabförmige metallische Element
keiner vorläufigen Oxidation unterworfen wird, sondern mit dem metallischen Element zusammengebaut wird, indem ein
zuvor gesintertes Glas zwischen diesen beiden Elementen eingebracht
wird, daß diese Anordnung dann erwärmt wird, bis das Glas in einer Atmosphäre erschmilzt, die eine Oxidation der
metallischen Flächen verhindert, und daß die Anordnung nach dem Erschmelzen des Glases allmählich abgekühlt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das metallische stabförmige Element ursprünglich mit einem Metall überzogen ist, das sich leicht amalgamieren
läßt und einen höher liegenden Schmelzpunkt als Glas besitzt.
7. Verfahren nach Anspruch 5 und/oder Anspruch 6, dadurch g e -
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kennzeichnet, daß die Atmosphäre von einer Gasatmosphäre aus Wasserstoff oder Stickstoff gebildet wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Atmosphäre Vakuum ist.
9· Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der auf dem metallischen stabförmigen
Element aufgebrachte Metallüberzug ein Metall umfaßt, das aus der Gruppe ausgewählt ist, die Gold, Silber
und Kupfer umfaßt.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1298977A JPS5399425A (en) | 1977-02-10 | 1977-02-10 | Seal plate for alkaline battery and method of manufacturing same |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2800162A1 true DE2800162A1 (de) | 1978-08-17 |
Family
ID=11820605
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
| JPS53107624A (en) * | 1977-03-01 | 1978-09-19 | Shinko Electric Ind Co | Button type battery |
| US4168351A (en) * | 1978-02-10 | 1979-09-18 | P. R. Mallory & Co., Inc. | Stabilized glass-to-metal seals in lithium cell environments |
| FR2510310A1 (fr) * | 1981-07-21 | 1983-01-28 | Gipelec | Traversee etanche de borne negative et generateur electrochimique faisant application de cette traversee |
Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| US3615325A (en) * | 1967-06-02 | 1971-10-26 | Gen Electric | Method of making a sleeve-type metal to glass to metal to metal seal |
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Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
| JPS5228739Y2 (de) * | 1971-09-01 | 1977-06-30 |
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Patent Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| US3615325A (en) * | 1967-06-02 | 1971-10-26 | Gen Electric | Method of making a sleeve-type metal to glass to metal to metal seal |
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Z.: Sprechsaal, 1965, S. 230-235 * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2022248259A1 (en) * | 2021-05-26 | 2022-12-01 | Prodan Marian | Equipment for ionization of water in continuous flow with metallic ions of gold, silver, magnesium and zinc |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5399425A (en) | 1978-08-30 |
| FR2380642A1 (fr) | 1978-09-08 |
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