DE2800089A1 - Antriebsvorrichtung, insbesondere fuer filmbetrachtungsgeraete - Google Patents
Antriebsvorrichtung, insbesondere fuer filmbetrachtungsgeraeteInfo
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Description
Patentanwälte Dip!.-Ing. Curt Wallach
Dipl.-lng. Günther Koch
Dipl.-Phys. Dr.Tino Haibach
V Dipl.-lng. Rainer Feldkamp
28000S9
D-8000 München 2 · Kaufingerstraße 8 · Telefon (0 89) 24 02 75 · Telex 5 29 513 wakai d
Datum: : 2. Jan. 1978
Unser Zeichen: 16 118 K/Nu
Case 5668-GER
Bezeichnung: Antriebsvorrichtung, insbesondere
für Filmbetrachtungsgeräte
Anmelder: Polaroid Corporation
5^9 Technology Square,
Cambridge, Mass. 02139/ USA
Cambridge, Mass. 02139/ USA
809828/0793
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28U υ υ J
Die Erfindung bezieht sich, auf eine Antriebseinrichtung,
und zwar insbesondere auf eine verbesserte Antriebseinrichtung, mit der alternativ eine von zwei drehbaren Spindeln
in entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden kann, um ein Band oder einen Filmstreifen zwischen einer
Vorratsspule und einer Aufwickelspule zu bewegen.
Um ein Band oder einen Filmstreifen in entgegengesetzten Richtungen zwischen zwei Spulen zu bewegen, an denen die
beiden Enden des Streifens befestigt sind, wurde bisher üblicherweise ein hinsichtlich der Drehrichtung umkehrbarer
Motor benutzt, der jeweils mit einer der beiden Spulen kuppelbar war, auf die das Band aufzuwickeln war, während
die andere Spule frei mitlaufen konnte, so daß sich von dieser Spule das Band abwickeln konnte. Derartige Antriebssysteme
mit drehrichtungsumkehrbarem Motor sind annehmbar,
wenn der Motor in erster Linie dazu dient, das Band auf die eine oder andere Spule aufzuwickeln. Probleme
treten jedoch bei solchen Anordnungen auf, wenn der Motor gleichzeitig dazu benutzt wird, ein Antriebsmoment auf andere
Bauteile auszuüben.
Bei kinematographischen Wiedergabegeräten, z. B. bei Betrachtungsgeräten,
ist es bekannt, den Filmstreifen mit seinen beiden Enden an Spulen zu befestigen, die in einer
Kassette gelagert sind, wobei der Film nach der Belichtung in der Kassette behandelt bzw. entwickelt und projiziert
bzw. rückgespult wird, und zwar automatisch gemäß Informationen, die geliefert werden vom Zustand des in der
Kassette enthaltenen Films, d. h. je nachdem, ob der Film
behandelt oder unbehandelt ist. Beispiele solcher Systeme finden sich in den US-PS 3 77^ 862 und 3 94-1 4-65. Bei
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ORiGNAL fMSPECTED
solchen Betrachtungssystemen wird der jeweilige Status der Kassette, d. h. behandelter oder unbehandelter Film, elektrisch
abgetastet und es wird ein Indexnocken bzw. ein Programmierungsnockensystem eingestellt, durch welches die
Vorrichtung automatisch entweder in die Projektionsstellung, die Behandlungsstellung oder die Abschaltstellung
überführt wird. Derartige Systeme müssen notwendigerweise zahlreiche angetriebene Komponenten zusätzlich zu der Aufwickel-
und Abwickelspule aufweisen, zwischen denen der Filmstreifen während der Projektion bzw. der Rückspülung
geführt werden muß. Diese zusätzlichen angetriebenen Komponenten bestehen beispielsweise aus einer Filmfortschaltvorrichtung,
einem Optikverschluß, einem Kühlgebläse und einer Indexbewegung des Nockensystems, durch das das Gerät
auf die verschiedenen Betriebsarten programmiert wird. Außerdem ist festzustellen, daß mit Ausnahme der FiImstreifenbewegung,
die in zwei Eichtungen erfolgt, sämtlichen zusätzlichen Bewegungen nur in einer Richtung zu erfolgen
haben.
Die Wiedergabesysteme dieser Art haben bisher mehr als einen Elektromotor benötigt und es ist vom Standpunkt der
Wirtschaftlichkeit und einer Synchronisierung der Bauteile des Systems erwünscht, nur einen Elektromotor für sämtliche
Bauteile zu benutzen. V/eil die Richtung der Transportbewegung des Filmstreifens zwischen Vorratsspule und Aufwickelspule
die einzige Bewegung ist, die in zwei Richtungen zu erfolgen hat, ist es außerdem vorteilhaft, einen
solchen einzigen Antriebsmotor nur in einer Richtung umlaufen zu lassen.
Gemäß der Erfindung ist eine verschiebbare Antriebs-
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transmission vorgesehen, die insbesondere, aber nicht ausschließlich,
für Tonband- und Filmbehandlungssysteme geeignet ist, um die Antriebskraft einer in einer Richtung
umlaufenden Welle auf eine von zwei Antriebsspindeln zu übertragen, die das Band oder den Film in der einen oder
anderen Richtung bewegen. Allgemein gesprochen, weist die Antriebstransmission zwei auf einer gemeinsamen Antriebswelle
angeordnete Schnecken auf, wobei sich die Welle zwischen zwei Antriebsspindeln und auf gegenüberliegenden
Seiten dieser Spindeln erstreckt, auf denen Schneckenräder sitzen. Die Antriebswelle und die darauf sitzenden
Schnecken werden drehbar von einer Schaltplatte getragen, die ihrerseits um eine Achse parallel zu den Achsen der
Schneckenräder derart verschwenkbar ist, daß jeweils nur eines der von den Spindeln getragenen Schneckenräder mit
einer auf der Welle sitzenden Schnecke in Eingriff gelangt. Die Antriebswelle ist mit einer in einer Richtung
umlaufenden Antriebswelle gekuppelt, die kontinuierlich angetrieben werden kann, da die von der Welle getragenen
Schnecken keines der Schneckenräder· antreiben, wenn nicht
die die Schnecken tragende Welle so verschwenkt ist, daß sie mit einem der Schneckenräder in Eingriff steht. Die
Lage der Antriebswelle und der Schnecken auf gegenüberliegenden Seiten der von den Spindeln getragenen Schneckenräder
bewirkt eine Umkehr der Spindeldrehung, ohne daß die Drehrichtung der Antriebswelle geändert werden müßte.
Die Schaltplatte, welche die Antriebswelle mit den Schnekken lagert, ist mit einem Nockenfolgeausleger versehen,
der unabhängig von der Schaltplatte schwenkbar, aber mit der Schaltplatte über eine doppelt wirkende Torsionsfeder
gekuppelt ist. Der Ausleger trägt ein Nockenfolgeorgan
— ο —
welches mit einer Systemprogrammierungsnockenscheibe in
der Weise in Eingriff steht, daß die Filmspulenantriebsspindel, auf die das Drehmoment zu übertragen ist, auf
die Arbeitsweise des Systems abgestimmt wird. Die doppelt wirkende Torsionsfeder ergibt eine Anpassung an eine
Nockenbewegung, durch die die von der Welle getragenen Schnecken und die von der Spindel getragenen Schneckenräder
gegen eine Entkupplung gehalten werden, wenn sie in Eingriff stehen. Außerdem kann die Antriebswelle mit einer
Motorwelle über eine einstellbare Rutschkupplung verbunden sein, durch die das auf die Antriebswelle übertragene
Drehmoment begrenzt werden kann.
Der Erfindung liegt daher die folgende Aufgabe zugrunde:
Es soll ein verbesserter Antrieb geschaffen werden, um alternativ eine in einer Richtung umlaufende Antriebswelle
mit einer von zwei drehbaren Spindeln in der Weise zu kuppeln, daß die Spindeln in entgegengesetzten Richtungen umlaufen
können.
Es soll ein Antriebsmechanismus geschaffen werden, der insbesondere für Tonband- oder Filmbehandlungssysteme geeignet
ist, bei denen das Tonband oder der Film in entgegengesetzten Richtungen bewegt werden muß, indem eine der
beiden Spulen in entgegengesetzten Richtungen angetrieben wird.
Es soll eine Antriebsvorrichtung geschaffen werden, die außerordentlich kompakt und einfach aufgebaut ist.
Es soll eine Antriebsvorrichtung geschaffen werden, die
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auf einfache Weise durch eine Nockensteuerung einer Programmierungsnockenscheibe
gesteuert werden kann, die auch andere Steuerfunktionen für dasSystem aufweist.
Es soll eine Antriebsvorrichtung geschaffen werden, bei der eine Eingriffsverbindung alternativ verbundener Getrieberäder
in einfacher, aber wirksamer Weise gewährleistet wird.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Teilansicht eines inneren Chassisaufbaus
eines Mehrfachprogrammgerätes zur Behandlung und Betrachtung eines kinematographischen Films mit
der erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung,
Pig. 2 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einzelner Bauteile der Antriebsvorrichtung und der
hiervon angetriebenen Filmkassette,
Fig. 3 eine Teilansicht, welche die Antriebsvorrichtung
der Erfindung in einer Betriebsstellung darstellt,
Fig. 4· eine der Fig. 3 entsprechende Ansicht der Antriebsvorrichtung
in einer anderen Betriebsweise.
In den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist die Antriebsvorrichtung nach der Erfindung insgesamt mit dem Bezugszeichen 10
bezeichnet und sie ist auf einer Seite eines plattenartigen Chassisteils 12 angeordnet, der einen Primärträger für
verschiedene Bauteile in einem Mehrfachprogrammgerät
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bildet, welches zur Betrachtung eines kinematographischen
Films dient.
In der Zeichnung sind zahlreiche Einzelteile des Betrachtungsgerätes
im Interesse einer besseren übersieht der Antriebsvorrichtung
weggelassen, und es soll lediglich erwähnt werden, daß die Platte 12 auf der der Fig. 1 gegenüberliegenden
Seite eine sich nach oben erstreckende Kassettenkammer 14 aufweist, in die eine Mehrzweckfilmkassette
16 einsetzbar ist. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, besteht die Kassette 16 aus einem lichtdichten Gehäuse in
Form eines flachen Parallelepipeders, und in dieser Kassette ist ein Film 18 mit seinen Enden an einer Vorratsspule
20 bzw. einer Aufwicke!spule 22 befestigt. Jede dieser Spulen ist mit einer zentralen Antriebsnabe 24 und
26 ausgestattet, die von einer Seite des Kassettengehäuses her zugänglich sind.
Sämtliche Arbeitselemente des Betrachtungsgerätes, die von
dem Chassis 12 getragen werden, werden von einem gemeinsamen, in einer Richtung umlaufenden Elektromotor 28 angetrieben,
der ebenfalls von der Platte 12 getragen wird und eine Abtriebswelle 30 mit Achse 31 aufweist. Die Bauteile
der Betrachtungsvorrichtung, die in Fig. 1 der Zeichnung ersichtlich sind, weisen einen Verschluß 32 auf, der über
einen Antriebsriemen 34 und eine Riemenscheibe 36 angetrieben
wird, welche drehfest auf der Motorwelle 30 sitzt. Außerdem ist eine Nockenscheibe 38 vorgesehen, die als Indexscheibe
drehbar um eine Achse 39 ist und über ein Klinkengetriebe 40 angetrieben wird, das ebenfalls mit der Motorwelle
30 kuppelbar ist. Ferner sind eine Projektionslampe 42, ein Betätigungselement 44 für das Klinkengetriebe,
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eine Kassettenauswurfstange 4-6 und ein Auswürfetangen-Hubmagnet
48 sowie ein Steuerschalterblock 50 vorgesehen. Das Verständnis dieser Bauteile des Betrachtungsgerätes ist
nicht erforderlich, um die erfindungsgemäße Antriebsvorrichtung 10 zu verstehen. Die Veranschaulichung dieser
Bauteile dient lediglich dazu, die Umgebung zu beschreiben, in der die Antriebsvorrichtung primär eingesetzt werden
soll.
Wie am deutlichsten aus Fig. 2 der Zeichnung ersichtlich, sind zwei Spindelantriebsköpfe 51 und 52 vorgesehen, die
um Achsen 53 "und 54- drehbar sind, welche mit den Achsen
der Antriebsnaben 24- und 26 von Vorratsspule und Aufwikkelspule
fluchten, wenn die Kassette 16 in die Kassettenkammer
14- des Betrachtungsgerätes eingelegt ist. Die Spindelantriebsköpfe
sind in Lagerbuchsen 55 und 56 des plattenartigen
ChstBisteils 12 gelagert und drehfest mit
Schneckenrädern 37 bzw. 58 verbunden. Jeder der Spindelantriebsköpfe
51 und 52 ist mit einer Freilaufantriebsklaue
59 versehen, die mit den Spulenantriebsnaben 24- und 26 zusammenwirkt, um die Spulen 20 und 22 nur in einer
Richtung anzutreiben. Das heißt, die Aufwiekelspule 22
wird beim Durchlauf des Films 18 von der Vorratsspule 20 nach der Aufwickelspule angetrieben, während die Vorratsspule
20 in Gegenrichtung während des Transports des Filmstreifens 18 von der Aufwickelspule 22 zurück zur Vorratsspule
angetrieben wird, was während der Rückspulbewegung der Fall ist.
Die Art und Weise, in der das Antriebsdrehmoment von der Motorwelle 30 nach den Antriebsspindelkopfen 5I und 52
übertragen wird, läßt sich den Fig. 2 und 4- entnehmen. lie
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Antriebsvorrichtung 10 weist eine Schaltplatte 60 auf, die
eine S-ähnliche Gestalt besitzt und mit nach außen abgebogenen
Flanschen 62 und 64 an den entgegengesetzten oberen und unteren Enden versehen ist. Die Platte 60 wird entlang
der Seite der Platte 12 schwenkbar um eine Achse 65 mittels eines Schwenkbolzens 66 getragen. Der Bolzen 66 steht
auch durch eine Auslegerplatte 67 hindurch, die einen dreieckigen Abschnitt besitzt, welcher über dem unteren
Endabschnitt der Schaltplatte 60 liegt. Die Auslegerplatte wird nachgiebig gegen eine Schwenkbewegung auf der Achse
65, unabhängig von der Schaltplatte, durch eine doppelt wirkende Torsionsfeder 68 gehalten. Der Ausleger 67 weist
einen nach oben stehenden Arm 70 auf, der in der Nähe seines
oberen Endes ein Nockenfolgeorgan 72 trägt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, steht das Nockenfolgeorgan 72 parallel
zur Schwenkachse 65 vor und ist so ausgerichtet, daß es sich durch eine Nockenfolgeöffnung 73 in. der Platte 12 erstreckt,
um mit dem Seitenrand der Programmierungsnockenscheibe 38 in Berührung zu gelangen, die in den Fig. 1,3
und 4 dargestellt ist, und dieses Zusammenwirken wird weiter unten beschrieben.
Das obere Ende der Platte 60 wird begrenzt beweglich in einer Ebene normal zur Achse 65 durch einen Flanschkragen
74 getragen, der durch einen Schlitz 76 der Schaltplatte
60 hindurchsteht und mittels einer Schraube 78 an der
Platte 12 befestigt ist. Hierdurch wird die Schaltplatte in einer Ebene senkrecht zur Schwenkachse 65 schwenkbar
geführt.
Wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich, trägt die Schaltplatte
60 eine Antriebsübertragungswelle 80,die in Endlagern 84
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■und 86 der Endflansche 62 und 64 frei drehbar um ihre
Längsachse gelagert ist, die sich nach oben geneigt unter der Achse 54 der Aufwi ekel spule und über der Achse 53 der
Vorratsspule erstreckt. Die Übertragungswelle 80 trägt zwei Schnecken 88 und 90, die mit jeweils einem der
Schneckenräder 57 und 58 in Eingriff gebracht werden können,
je nach der Schwenkstellung der Schaltplatte 60. In diesem Zusammenhang muß festgestellt werden, daß das obere
Wellenlager 84 über den Plansch 62 als Fortsatz der Welle 80 vorsteht und zwischen zwei Stiften 92 und 94 liegt, die
von der Oberseite des Chassisbauteils 12 vorstehen. Wenn demgemäß der Wellenfortsatz gegen den Stift 94 lagert, wie
dies in Fig. 3 dargestellt ist, dann befindet sich die Schnecke 90 in Eingriff mit dem Antriebszahnrad ^l der
Vorratsspule und die Schnecke 88 befindet sich außer Eingriff mit dem Schneckenrad 58 der Aufwickelspule. Die Bewegung
des Wellenfortsatzes gegen den Stift 92, wie aus Fig. 4 ersichtlich, bewirkt jedoch, daß die Schnecke 88 in
Eingriff mit dem Schneckenrad 58 gelangst, wobei gleichzeitig
die Schnecke 90 außer Eingriff mit dem Schneckenrad 57 für die Vorratsspule kommt. Daraus ist ersichtlich, daß
bei einer gegebenen Drehung der Welle 80 und der Schnecken 88 und 90 eine Drehung des Zahnrades 57 der Vorratsspule,
während dieses mit der Schnecke 90 in Eingriff steht, einen Antrieb des Ritzels der Vorratsspule in Rückspulrichtung
bewirkt, während die gleiche Drehung der Schnecke 88, während diese in Eingriff mit dem Schneckenrad 58 steht, eine
Drehung des Ritzels 58 in Gegenrichtung bewirkt, wobei der
Film 18 auf die Vorratsspule 22 zurückgespult wird. Aus Fig. 3 und 4 ist außerdem ersichtlich, daß die Schnecken
88 und 90 die gleiche Gewinderichtung besitzen, jedoch hat die Schnecke 90 eine größere Steigung als die Schnecke 88.
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Dadurch wird die Vorratsspule 20 in Rückspulrichtung mit
einer größeren Geschwindigkeit gedreht als die Aufwickelspule 22 bei gleicher Drehzahl der Welle 80.
Die Übertragung des Antriebsdrehmomentes von der Motorwelle 30 über die Welle 80 nach den Schneckenrädern 57 oder
58 wird über eine Schnecke 96, die auf der Motorwelle 30
verkeilt ist,und ein schräg verzahntes Schneckenrad 98 bewirkt,
welches damit in Eingriff steht und drehbar auf der Welle 80 läuft. Das Rad 98 ist mit einer Kupplungsstirnfläche
102 ausgestattet und auf einem zylindrischen Endabschnitt 103 der Welle 80 gelagert. Eine damit zusammenwirkende
Kupplungsstirnfläche 104 befindet sich an einer Scheibe 106, die mit der Welle 80 über einen hexagonalen
oder anderen von der Kreisform abweichenden Querschnitt auf der Welle läuft, der sich von dem Endabschnitt 103 über
die übrige Länge der Welle nach dem Lager 84 am oberen Ende
hiervon erstreckt. Die Kupplungsflächen 102 und 104 werden durch eine konzentrische Druckfeder 108 in Eingriff
gehalten, die sich zwischen der Scheibe 106 und einem Kragen 110 ausspannt, der einstückig mit einem Außengewindeabschnitt
112 einer Einstellschraubvorrichtung 114 hergestellt ist. Das Drehmoment, welches über die Reibungskupplungsflächen
102 und 104 übertragen wird, hängt von der Axialkraft ab, die von der Feder 108 ausgeübt wird,
und diese Kraft ist durch die Schraubeinstellvorrichtung 114 justierbar. So wird das Motorwellendrehmoment über die
Schnecke 96 und das Schneckenrad 98 übertragen und dann
über die Kupplungsflächen 102 und 104 auf die Welle 80. In der Praxis können die Kupplungsflächen so eingestellt werden,
daß das auf die Welle 80 übertragene Drehmoment derart begrenzt wird, daß beim Erreichen des Endabschnitts
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des Filmstreifens bei der Rückspülung eine Drehung der
Vorratsspule aufhört, ohne daß der Filmstreifen reißt,
selbst wenn das Motordrehmoment weiter auf das Zahnrad 98 übertragen wird.
Wie erwähnt, wird die Bewegung der Schaltplatte 60 zwischen den Stellungen gemäß Fig. 3 "und 4- dadurch bewirkt,
daß das NockenfoIgeorgan 72 mit der System-Logiknockenscheibe
38 in Eingriff gelangt. Bei dem speziellen System, in dem der Antrieb 10 gemäß der Erfindung insbesondere
ausgelegt ist, kann die Logiknockenscheibe 38 in drei Winkelst
eilungen als Indexstellung festgelegt werden, und dabei werden Einschnitte 116, 118 und 120 durch eine Klinkengetrieb
eanordnung (Fig. 1) erfaßt, um die Logikscheibe
38 gegen Drehung festzusetzen. Eine Freigabe der Scheibe aus der Verklinkungsindexstellung wird durch Erregung des
Elektromagneten 4-4- bewirkt. Eine solche Erregung des Elektromagneten
44 bewirkt außerdem, daß die Antriebswelle 30 des Motors beginnt, mit dem Umfang der Logikscheibe in
Eingriff zu gelangen, um eine Drehung dieser Scheibe zwischen den jeweiligen Indexstellungen zu bewirken. Es soll
an dieser Stelle noch erwähnt werden, daß die drei Indexstellungen der Logikscheibe die Betriebsarten "Projektion",
"Rückspulung/Filmbehandlung" und "Ausschaltstellung" repräsentieren,
auf die die Antriebsvozurichtung der Betrachtungsvorrichtung
programmiert ist. Die Bedeutung der Logikscheibe 38 in dieser Hinsicht besteht darin, daß während
der Projektion der Filmstreifen 18 von der Vorratsspule 20 nach der Aufwickelspule 22 umgespult wird, und
dies erfordert, daß die Aufwickelspule 22 durch Eingriff
von Schnecke 88 und Schneckenrad 54- angetrieben wird, wie
dies in Fig. 4- der Zeichnung dargestellt ist. Umgekehrt
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wird bei der Rückspülung und der Filmbehandlung der Filmstreifen
von der Aufwickelspule 22 zurück zur Vorratsspule 20 tx-ansportiex't, indem die Vorratsspule 20 über das
Schneckenrad 57 und die Schnecke 90 gemäß Fig. 3 angetrieben
wird.
Die Logikscheibe 38 ist in der Nähe ihrer Drehachse 39 mit
einer Kulissenführung; 122 versehen, in der ein Folgeorgan 72 gleitet. Wie aus Fig. 3 "und 4 ersichtlich, hat die
Kulis senfühi'ung 122 eine elliptische oder ovale Gestalt,
und zwar exzentrisch zur Achse 39. Die Kulissenführungi22
wird durch innere und äußere Kulissenoberflächen 124 und 126 definiert, wobei die äußere Oberfläche 126 durch eine
axial vorstehende Wand 128 auf der Logikscheibe definiert ist, die nicht vollständig um die Kulissenführung 122
herum geführt ist.
Aus einem Vergleich der Fig. 3 und 4 ergibt sich, daß die
Bewegung der Kulissenfolgerolle 72 im Sinne einer Verschwenkung
der Schaltplatte 60 derart, daß die Schnecke in das Schneckenrad 57 eingreift, allein durch die innere
Nockenoberfläche 124 bestimmt wird, welche mit einer Krümmungsform derart versehen ist, daß der Nockenfolgeausleger
67 gegen die Vorspannung der Torsionsfeder in bezug auf die Schaltplatte 60 vorgespannt wird. Die Bewegung der
Schaltplatte um die Schwenkachse 65 wird durch Eingriff
des Lagerfortsatzes 84 mit dem Stift der Chassisplatte 12 begrenzt. Die Belastung der Schaltplatte 60 und der Welle
80 gegen den Stift 94 dient dazu, einen Eingriff des Schneckenrades 57 niit der Schnecke 90 zu gewährleisten.
Wegen dieser durch den Stift 94 hergestellten Grenzstellung kann die Schnecke 90 nicht mit dem Schneckenrad 57
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mit einer solchen Kraft in Eingriff gelangen, daß eine unnötige Verbindungs- oder unnötige Reibungskräfte erzeugt
werden.
Eine ähnliche Wirkung tritt auf, wenn die Schnecke 88 mit dem Schneckenrad 58 in Eingriff steht, wie dies in Fig. 4
dargestellt ist. In diesem Fall bewirkt die Nockenoberflache
126, daß das Nockenfolgeorgan 72 den Ausleger 67 über die Schwenkbewegung der Schaltplatte 60 um die Achse 65
bis zu einem Punkt verschwenkt, wo der Stift 92 vom Endlager 84 erfaßt wird.
Die Schnecke 98 wird einer geringfügigen Schwingbewegung
gegenüber dem Schneckenrad 96 unterworfen, das hiermit in Eingriff steht. Die Bewegung wird jedoch durch die axiale
Länge der Schnecke 98 und die Toleranz möglich, die bei
Schneckengetrieben dieser Art zulässig ist.
Hieraus ist ersichtlich, daß die Erfindung einen verbesserten Antriebsmechanismus schafft, durch den die gestellte
Aufgabe in besonders zweckmäßiger Weise gelöst wird. Es ist klar, daß Abwandlungen getroffen werden können, ohne
den Sahmen der Erfindung zu verlassen.
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Claims (12)
1. Ant rieb s vorriclit ung, insbesondere für Filmbetrachtungsgeräte,
zur Übertragung eines Drehmomentes auf eine von zwei Spulen zum Zwecke der Umspulung eines
Bandes von der einen Spule nach der anderen bzw. umgekehrt, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schneckenräder
(57 bzw. 58) ^m eine erste Achse (53)bzw. eine
zweite Achse (54-) herum drehbar und mit den Spulen
(20 bzw. 22) kuppelbar sind, daß eine Schnecken(90, 88) tragende Antriebswelle um eine dritte Achse drehbar
gelagert ist, die sich zwischen den Schneckenrädern (57ι 58) erstreckt, daß diese Antriebswelle (80)
mit einem Träger (60) um eine vierte Achse parallel zur ersten und zweiten Achse schwenkbar ist, um die
die Schnecken tragende Antriebswelle zwischen einer ersten Stellung und einer zweiten Stellung zu verschwenken,
wobei in der ersten Stellung eines der Schneckenräder und in der zweiten Stellung das andere
der Schneckenräder angetrieben wird, und daß eine in einer Richtung umlaufende Motorwelle (30) mit der Antriebswelle
(80) gekuppelt ist.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorwelle (30^ um eine fünfte
Achse (3Ό drehbar ist, die parallel zu der ersten,
zweiten und vierten Achse verläuft, und daß Mittel (96, 98) vorgesehen sind, um das Drehmoment von der
Motorwelle (30) auf die Antriebswelle (80 zu übertragen.
GRfGHiAL. INSPECTED
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5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Umschaltung in die erste
und zweite Stellung zwei feste Anschläge (92, 94) aufweisen, an die die Antriebswelle (80) anschlägt, und
daß eine Torsionsfeder den !Träger (50) der Antriebswelle (80) gegen die festen Anschläge in der ersten und
zweiten Stellung verspannt.
4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Nocken und ein Nockenfolgeorgan vorgesehen sind, um den Träger (60) der Antriebswelle
(80) unter der Wirkung einer Kraft zu verstellen, die über die Torsionsfeder übertragen wird.
5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet,
daß das Nockenfolgeorgan einen Ausleger aufweist, der um die vierte Achse schwenkbar und mit dem
Träger (60) der Antriebswelle (80) über die Torsionsfeder verbunden ist und eine Schwenkbewegung durchführt,
die größer ist als die Schwenkbewegung des Trägers in beiden Richtungen.
6. Antriebsvoxu'ichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Schlupfkupplung (102, 104) die Motorwelle (JO) und die Antriebswelle (80) verbindet.
7· Antriebsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (102, 104-) von der Antriebswelle
(80) getragen wird.
8. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (80) zwei Schnecken
(88, 90) trägt, von denen jede mit einem der Schnekkenräder
(58 bzw. 57) in Eingriff gelangt.
9. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecken (88, 90) eine unterschiedliche
Steigung aufweisen.
10. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorwelle (30) eine Schnecke (96)
trägt, die mit einem Schneckenrad (98) der Antriebswelle (80) in Eingriff steht, und daß die Anordnungen
derart getroffen sind, daß der Eingriff zwischen den Getriebeteilen (96 und 98) auch während der Schwenkbewegung
der Antriebswelle (80) bzw. des Trägers (60) aufrechterhalten bleibt.
11. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingbewegung des Schneckenrades
(98) durch ein Spiel bzw. die axiale Länge des Schneckenrades (98) ausgeglichen wird.
12. Antriebsvori'xchtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Verschwenkung der Antriebswelle (80) bzw. des Trägers (60) eine
Logiknockenscheibe aufweisen, welche eine Kulissenführung aufweist, in die ein Nockenfolgeorgan einsteht,
welches auf dem Ausleger angeordnet ist.
P. 0 9 S ? 8 / 0 7 9 3
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US05/756,418 US4083517A (en) | 1977-01-03 | 1977-01-03 | Reversible drive transmission for strip handling systems |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782800089 Withdrawn DE2800089A1 (de) | 1977-01-03 | 1978-01-02 | Antriebsvorrichtung, insbesondere fuer filmbetrachtungsgeraete |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |