DE288019C - - Google Patents
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21C—PRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
- D21C3/00—Pulping cellulose-containing materials
- D21C3/006—Pulping cellulose-containing materials with compounds not otherwise provided for
Landscapes
- Paper (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Zur Herstellung von Zellstoff aus Holz oder anderen Faserstoffen, hauptsächlich zur Papierbereitung,
werden verschiedene Verfahren angewendet. Die Pflanzenfaserstoffe werden mit verschiedenen Laugen unter Atmosphärendruck
oder höherem Druck unter Wasserdampf oder Kohlensäure gekocht, und die durch Verdampfung und Kondensation während
dieses Kochprozesses sich absondernden
ίο Nebenstoffe werden gewonnen.
Das neue Verfahren- soll eine wesentliche Verbesserung solcher Verfahren sowohl in bezug
auf Ausbeute als auch auf die Beschaffenheit des erhaltenen Zellstoffes bringen. Das
neue Verfahren besteht im wesentlichen darin, daß das Holz in einer Atmosphäre von Wasserstoff
unter Druck mit Lauge von verschiedener Konzentration behandelt wird. Der
Wasserstoff wirkt reduzierend und ist infolge seines geringeren spezifischen Gewichtes befähigt,
in die kleinsten Poren des Holzes einzudringen und den darin befindlichen Sauerstoff
zu verdrängen. Es werden dabei die flüchtigen Stoffe abdestilliert und durch Konzentration
gewonnen.
Kennzeichnend für das neue Verfahren ist ferner die Anwendung von Lösungen verschiedener
Konzentration. Es wurde gefunden, daß bei den bisher bekannten Verfahren die Harze und Öle des Holzes durch das im
Kochen zugesetzte Alkali Seifen von mehr oder weniger kolloidalem Charakter bildeten,
die das Bestreben haben, die Hohlräume in dem Holz zu verschließen, wodurch die Weiterbehandlung
verhindert und das Eindringen und die Extraktiveigenschaften der Extraktionsflüssigkeit
vernichtet oder verlangsamt werden. Nach der Erfindung wird das Holz
zuerst während zwei Stunden mit einer ganz schwachen Lauge gekocht. Diese, schwache
Lösung entfernt praktisch alle Öle, Harze. Gummis, vegetabilischen Balsame, Stärken,
Säuren und viele von den färbenden Stoffen durch Umwandlung der wasserunlöslichen Bestandteile
in eine lösliche Form durch Schmelzen und Verdampfen. Es ist ersichtlich, daß hierbei auch die zur Verseifung der Harze
usw. benötigte Menge Alkali der alten Verfahren erspart wird.
Ein Ausführungsbeispiel einer Anlage zur Ausführung des neuen Verfahrens ist auf den
Zeichnungen dargestellt. Es zeigt:
Fig. ι eine schematische Übersicht der ganzen Anlage, Fig. 2 den Schlammfänger, der
in Fig. ι mit 16 bezeichnet ist, im Grundriß.
Fig. 3 stellt die Abfallskurve der Ätzwirkung in der Lösung bei dem bisher angewendeten
\?"erfahren der Sodaextraktion dar.
Fig. 4 zeigt die Abfallskurve bei der Anwendung des neuen Verfahrens, wobei drei
Lösungen von verschiedener Stärke nacheinander angewendet werden.
Fig. 5 zeigt ein. Diagramm des Kochprozesses von dem Holz der Kiefer, wobei dieselbe
Flüssigkeit mit wechselnder Stärke während des ganzen Verfahrens verwendet worden ist.
Der Kocher 1 (Fig. 1) ist von zylindrischer
Form und hat Öffnungen 2 und 3 zum Beschicken und Entleeren. 4 ist ein Sicherheitsventil
gegen Überdruck, 4" ein Wasserbad. 5 ein Thermometer, 6 ist ein Dampfzuleitungsrohr
für den Heizdampf, der in einen Heizmantel oder in Heizrohre innerhalb des Kochers 1 eingeleitet werden kann. Das
Dampfaustrittsrohr ist mit 17 bezeichnet. Der Behälter 7 enthält Wasserstoff unter Druck
und steht durch eine Röhrenleitung, die mit dem Ventil I2a und 121 versehen ist, mit dem
Kocher 1 in Verbindung. Man kann den Wasserstoffbehälter 7 auch auf die Rohre 8 am
oberen Teil des Kochers 1 aufsetzen. In diescm Fall dringt der Wasserstoff von oben in
den Kocher 1 ein. Ein etwaiger Überschuß von Wasserstoff kann dann am unteren Ende
des Behälters austreten und durch eine Röhre 22, die in diesem Fall angebracht wird und auf
der Zeichnung punktiert angedeutet ist, ent-Aveichen
und durch die Rohrleitungen durch das Rohr 26 aus einem Kondensator austreten.
Das am oberen Ende des Kochers 1 angeschlossene Rohr 8 führt zu dem Kondensator 9,
der, von Kühlwasser umgeben, eine Kühlschlange enthält. Zum Kondensator 9 ist ein
Kondensator 10 parallel geschaltet, und zwar durch die Rohrverbindungen 11 und 111. Die
Anschlußstücke 12 und 13 dienen zur Zuführung und Ableitung des Kühlwassers in die
Kondensatoren. 14 ist ein Flüssigkeitsverschluß, bei dem ein in dem Rohr 8 herrschender
Überdruck an Gasen austreten kann. Das Zuleitungsrohr 22 hat ein Ventil 15. Mit 15*
ist das Austrittsrohr für die Gase, mit 23 ein .AVasserstandsrohr bezeichnet. Durch diese
Vorrichtung wird die Entzündung \^οη Wasserstoffgas
durch eindringenden Luftsaucrstoff verhindert.
Das untere Ende des Kochers 1 ist durch ein Rohr 18 mit Ventil 18" mit der Pumpe 25
verbunden. Auf der anderen Seite der Pumpe 25 ist der Schlammfänger 16 durch die Rohrverbindung
14 und den Hahn 14" angeschlossen. Weiter schließt sich der Ölabscheider 19
mittels der Rohrverbindung 2ict an. Der Abscheider
19 steht in unmittelbarer Verbindung mit den beiden Kondensatoren 9 und 10.
In dem Ölabscheider 19 befindet sich das Zuleitungsrohr 20, aus dem das Kondensat
aus den Kühlrohren eintritt, und ein Rohr ii°. das die Verbindung mit dem Rohr 21 herstellt
Das Rohr ii" reicht bis an den Boden des Abscheiders
19. Ein Überlaufrohr 20« mit Hahn 24 ist so angebracht, daß die sich an der Oberfläche
des Abscheiders 19 abscheidenden leichten, meist ölhaltigen Bestandteile, abscheiden
können; sie fließen durch das Rohr 20" in den Behälter 27 über.
Der Schlammfänger 16 hat in seinem Innercn
mehrere senkrechte Wände und an seiner unteren -Seite mehrere Ablaßhähne 26. Im Schlammfänger 16 setzen sich die Sinkstoffe
am Boden ab und können durch die Hähne 26 abgelassen werden.
Der in Fig. 2 gesondert dargestellte Schlammfänger 16, hier von oben gesehen, besteht
aus mehreren Behältern, in dem Beispiel vier, die mit 161, 16-, 163 und 164 bezeichnet
sind. Diese Behälter sind alle an die Rohre 141 und 151 angeschlossen. Jeder Behälter hat
an beiden Seiten Ventile, so daß man die Behälter abwechselnd einschalten und in dem Arbeitsgang
verwenden kann.
Zur Ausführung des Verfahrens wird das vorher in kleine Stücke zerschnittene Holz in
den Kocher 1 gebracht. Sodann werden die Laugen von verschiedener Konzentration durch
die Pumpe 25 ebenfalls in den Kocher 1 eingelassen. Man kann entweder neue Lauge durch
das Rohr 28 einpumpen, oder man kann eine Lauge aus den Behältern 161, 162, 163 oder 164
verwenden. Sodann wird Wasserstoff aus dem Behälter 7 in den Kocher 1 hineingelassen,
bis die darin befindliche Luft vollständig verdrängt und ein Gasdruck von etwa 2 Atm. erzeugt
ist. Sodann wird der Kocher 1 durch Dampf erhitzt.
Durch die heiße Lauge wird das Holz aufgeschlossen, und zwar nach dem später noch
besonders zu beschreibenden Verfahren, während ein Teil der in dem Holz befindlichen,
nicht aus Holzfaserstoff bestehenden Substanzen gasförmig wird und durch das Rohr 8 in
die Kühler 9 und 10 gelangt, wo die Dämpfe niedergeschlagen werden. λ'Όη den beiden
Kühlern dient 10 als Sicherheitskühler. Die Dämpfe treten zunächst in den Kühler 9 ein.
Sollten sie hier noch nicht vollständig niedergeschlagen sein, so gelangen sie durch die
Rohrverbindungen am unteren Ende der beiden Kühler in den Kühler 10, wo sie sicher
auf die Temperatur des Kühlwassers gebracht werden. Nicht kondensierbare Gase und überschüssiger
Wasserstoff können durch das Rohr 26 am oberen Ende des Kühlers 10 entweichen.
Die Kondensate aus den Kühlern 9 und 10 fließen in den Ölabscheider 19. In demselben
scheiden sich die leichteren Bestandteile an der Flüssigkeitsoberfläche ab, während die
schwereren Flüssigkeiten durch das Rohr 21 in die Schlammfänger 16 zurückgelangen.
Durch langsames Arbeiten der Pumpe 25 wird immer so viel Flüssigkeit in dem Ölabscheider
,19 abgezogen, als neue Flüssigkeit hinzukommt, und sie gelangt durch die Rohrleitung
in der Richtung der Pfeile zu den Behältern ro und durch Rohr 18 wieder in den Kocher 1
zurück. Die Anwendung der Laugen von verschiedener Konzentration gestaltet sich folgendermaßen
:
Das zu kochende Holz wird zunächst mit einer Lauge von geringer Konzentration in
dem Kocher ι behandelt. Diese Lauge wird einem der Behälter 161, 162, 163, i-64 -entnommen
und ist eine solche, welche schon öfters zur Behandlung von Holz gedient und dadurch
an Stärke verloren hat. Hierbei wird eine verhältnismäßig hohe Temperatur angewendet.
Diese Lauge wird nun gekocht, während gleichzeitig die Dämpfe in dem Kondensator 9
'und 10 abgekühlt werden. Das Kondensat fließt in den Abscheider 19, in welchem die
öligen oder sonstigen leichteren Bestandteile an der Oberfläche abgezogen und in den Behälter
27 gebracht werden. Die schweren Bestandteile treten durch einen der Behälter 161.
16-, 163, 164 hindurch und durch die langsam
laufende Pumpe 25 wieder in den Kocher 1 zurück. Hierauf wird die erste Laugenlösung
in einen freien Behälter des Schlammfängers 16 gebracht, indem man die Pumpe 25 rückwärts
laufen läßt. Darauf wird einem anderen Behälter 161, 162, 163, 164 des Schlammfängers
16 durch die Pumpe 25 wieder Lauge von höherer Konzentration entnommen, welche
ebenfalls schon einmal zur Behandlung von Holz gedient hat, aber noch eine höhere Konzentration
aufweist. Nachdem das Holz mit dieser Lauge behandelt ist, wird sie wieder abgezogen und das Holz einer dritten Behandlung
mit ganz frischer Lauge unterworfen. Diese frische Lauge \vird schließlich ebenso
wie die vorhergehende in einem Behälter 161. 162, 163, 164 des Schlammfängers 16 aufbewahrt
und später nochmals verwendet.
Fig. 3 stellt ein Schaubild dar, auf dem die Kurve 30 den außerordentlich starken und
raschen Konzentrationsabfall der üblichen Lösung von kaustischer Soda zeigt, wie sie zur
Zeit meistens zum Extrahieren von Spänen benutzt wird. Die senkrechte Zahlenreihe an
der linken Seite stellt Grade nach der Beaumereihe der Konzentration von Lösungen dar,
während die wagerechte Reihe unten Zeiteinheiten festlegt, z. B. Stunden. Das Kochen
wird beispielsweise unter einem Druck von ungefähr 5 Atmosphären und bei einer Temperatur
von 1750C durchgeführt, wobei mit
einer Lösung von einem spez. Gew. von ungefähr 1,093 angefangen wird. Wie ersichtlich,
nimmt die Stärke der Lösung schon nach etwa 40 Minuten so stark ab, daß sie sich bald der
unteren Grenze nähert.
Fig. 4 und 5 zeigen die entsprechenden Kurven nach dem neuen Verfahren, und zwar
zeigt Fig. 4 ein hypothetisches Schaubild. Die zuerst auf die Späne während beispielsweise
zwei Stunden einwirkende Lösung hat eine Konzentration vom spez. Gew. ungefähr 1,012
bis 1,014. Nach gesammelten Erfahrungen ist eine derartige Lösung die für den Zweck
riii meisten geeignete. Die .Konzentration dieser
Lösung fällt während des Verfahrens bis auf das spez. Gew. von ungefähr 1,002 herab.
Sogar reines Wasser ist in diesem Zeitpunkt des Verfahrens ziemlich wirksam. Der Zweck
dieser ersten Einwirkung (vgl. Kurve 40) besteht darin, die schmelzenden oder gummiartigen
Bestandteile der interzellularen Masse des Holzes, die das Bestreben haben, das Alkali
zu neutralisieren, aufzuweichen oder flüssig zu machen. Am Ende dieser Behandlung
wird die Flüssigkeit abgezogen und kann dann später zur Wiedergewinnung der Nebenprodukte
benutzt werden. Da die Lösung sehr stark verdünnt ist, kann der Wasserstoff in die Poren und Fasern eindringen und bis zu
einem vollständigen Maß einwirken. Nachdem die bei 40 auf dem Schaubild gezeigte
Lösung abgezogen ist, wird der Kocher mit der zweiten Lösung gefüllt, deren Wirkungsweise
bei 41 dargestellt ist. Dieselbe wirkt ebenfalls zwei Stunden auf die Holzspäne ein
und hat ein spez. Gew. von beinahe 1,074. Nach gesammelten Erfahrungen zieht sie
sämtliche noch verbleibenden interzellularen Stoffe aus, die man unter dem Namen Pektosen
zusammenfaßt. Da Gummi, Harz usw. bereits durch das erste Kochen entfernt sind, sind diese zurückbleibenden interzellularen
Stoffe für das stärkere Alkali leicht zugänglich. Diese Flüssigkeit kann dann abgezogen
und verdampft werden, um das Alkali auf eine höhere Konzentration zu bringen und um dasselbe
nochmals verwenden zu können.
Eine dritte Behandlung erfährt das Holz noch einmal durch eine schwache Lösung,
deren Ätzfähigkeitskurven bei 42 angezeigt sind. Die Wirkung dieser Lauge ist im wesentlichen
eine reinigende und eine bleichende. Die erste Kurve 40 zeigt jedoch manchmal auch einen schärferen Abfall nach der Konzentration.
Die Kurve 50 in Fig. 5 zeigt die Ätzfähigkeit bei einer Behandlung von Spänen der Kiefer. Bei dieser Bearbeitungsart
wurde eine Lauge, nachdem sie ungefähr zwei Stunden auf Holz eingewirkt hat, ■nicht vollständig abgelassen und hierauf durch
eine neue ersetzt, sondern es wurde die vorgehende Lauge durch Nachpumpen einer neuen Lauge möglichst schnell ersetzt. Die
Wirkung ist eine gleiche wie bei dem in Fig. 4 dargestellten Verfahren. Wesentlich für das
neue Verfahren ist die Konzentration und die Aufeinanderfolge der angewendeten Laugen.
Die Nebenstoffe werden teils, soweit sie sich in dem Abscheider 19 absondern, in dem Behälter
27 gesammelt, zum anderen Teil werden sie aus denjenigen Laugen gewonnen, welche sich in einem der Behälter 161 bis 164
befinden, und welche schon so oft zur Behandlung des Holzes in dem Kocher 1 verwendet
worden sind, daß sie nunmehr eine ganz sclwache Konzentration an Lauge aufweisen.
Claims (5)
- Patent-Ansprüche:i. Verfahren zur Ge\vinnung von Faserstoff aus Holz oder anderen pflanzlichen Stoffen durch Alkalilauge unter gleichzeitiger Abdestillierung der flüchtigen Stoffe, dadurch gekennzeichnet, daß dasίο Kochen mit Alkali in Gegenwart von Wasserstoff unter Druck vorgenommen wird.
- 2. Verfahren nach Patentanspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß das Holz im Kocher zunächst zwei Stunden lang mit einer schwachen Lösung, z. B.' einer Sodalösung vom spez. Gew. 1,014, hierauf mit einer alkalischen Lösung vom spez. Gew. 1,074 ebenfalls zwei Stunden lang und schließlich mit einer reinigenden und bleichenden Lösung aus Salz oder Soda ebensolange gekocht wird.
- 3·fahrens nach den Patentansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß derAnlage zur Ausführung des Ver-Kocher (1), die Kondensatoren (9, 10), Abscheider (19) und Schlammfänger (16) in einer Rohrleitung mit einer Pumpe (25) eingeschaltet sind, so daß die zum Kochen verwendeten Laugen während des Arbeitsganges vom Kocher zu den Sammelbehältern gepumpt werden können, und umgekehrt.
- 4. Anlage nach Patentanspruch 2, gekennzeichnet durch einen Abscheider (19), in welchem sich Öl und leichte Stoffe aus dem Kondensat der Dämpfe des Kochers (1) abscheiden, während das Kondensat wieder dem Kocher zugeführt wird.
- 5. Anlage nach Patentanspruch 2, gekennzeichnet durch einen hinter dem ersten Kondensator (9) geschalteten zweiten Kondensator (10), der mit dem Kondensator (9) an seinem unteren Ende durch ' eine Rohrleitung verbunden ist, um die im ersten Kondensator (9) nicht verflüssigten Gase zu verflüssigen und nicht kondensierbare Gase durch ein oben angebrachtes Rohr (26) zu entfernen.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB191328929T | 1913-12-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE288019C true DE288019C (de) |
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| FR (1) | FR471620A (de) |
| GB (1) | GB191328929A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE965181C (de) * | 1943-08-11 | 1957-06-06 | Waldhof Zellstoff Fab | Verfahren zur Durchfuehrung der Vorhydrolyse von Holz fuer die Zellstoffherstellung |
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1913
- 1913-12-15 GB GB191328929D patent/GB191328929A/en not_active Expired
- 1913-12-18 FR FR471620A patent/FR471620A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE965181C (de) * | 1943-08-11 | 1957-06-06 | Waldhof Zellstoff Fab | Verfahren zur Durchfuehrung der Vorhydrolyse von Holz fuer die Zellstoffherstellung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB191328929A (en) | 1915-03-15 |
| FR471620A (fr) | 1914-11-05 |
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