DE2858329C2 - - Google Patents
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- mixing chamber
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- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 28
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K11/00—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
- F16K11/10—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit
- F16K11/20—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by separate actuating members
- F16K11/22—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by separate actuating members with an actuating member for each valve, e.g. interconnected to form multiple-way valves
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Valve Housings (AREA)
- Domestic Plumbing Installations (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einloch-Mischbatterie, ins
besondere zum Aufsetzen auf einen Spültisch, mit einem
am Batteriekörper angeordneten Einsteckstutzen, in den
Kanäle für den Warmwasserzulauf und den Kaltwasserzulauf
vorgesehen sind, ferner mit einer Mischkammer und einem
Auslaufrohr, wobei die Mischkammer über ein Absperrventil
und mit einem weiteren Auslauf verbunden ist und zwischen
der Mischkammer und dem Auslaufrohr ein Umschaltorgan
angeordnet ist, das den Durchfluß zu dem Auslaufrohr und
zu dem Auslauf regelt.
Eine derartige Mischbatterie beschreibt die DE-GM 18 97 227.
Dort ist die Anordnung so getroffen, daß das Wasser ent
weder den Auslaß durchströmt oder durch einen Auslauf zu
einer Handbrause, und zwar wenn das Ventil der Handbrause
geöffnet ist.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
diese bekannte Einloch-Mischbatterie so auszugestalten,
daß grundsätzlich eine gleichzeitige Wasserentnahme über
das Auslaufrohr und über den Wasserauslaß möglich ist, wobei
allerdings einer der Verbraucher allein und bevorzugt mit
Wasser versorgt werden soll, wenn der Wasserdruck für beide
Verbraucher nicht ausreicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekenn
zeichnet, daß das Umschaltorgan als Überdruckventil ausge
gebildet ist, das erst bei einem bestimmten Überdruck in
der Mischkammer das Wasser aus der Mischkammer sowohl in
das Auslaufrohr als auch in den Auslauf strömen läßt.
Grundsätzlich werden also beide Verbraucher gleichzeitig
mit Wasser versorgt, das heißt ein an das Auslaufrohr und
ein an den Auslauf angeschlossener Verbraucher, wobei einer
der Verbraucher beispielsweise eine Handbrause ist und der
andere Verbraucher der Wasserzufuhr für eine Badewanne
od. dgl.
Mit Hilfe des Überdruckventils wird somit bei Bedarf ein
zusätzlicher Auslauf geöffnet und nur in Sonderfällen,
wenn nämlich der Wasserdruck für beide Verbraucher nicht
ausreicht, tritt das Überdruckventil in Tätigkeit derart,
daß einer der Verbraucher alleine und bevorzugt bedient
wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungs
beispiels näher erläutert, aus dem sich weitere wichtige
Merkmale ergeben.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungs
gemäßen Einloch-Mischbatterie in Seitenansicht.
Fig. 2 zeigt das gleiche Ausführungsbeispiel dieser Einloch-
Mischbatterie im Schnitt, entsprechend der Schnitt
linie I-I.
Fig. 3 zeigt das gleiche Ausführungsbeispiel der Einloch-
Mischbatterie in einem Schnitt, entsprechend der
Schnittlinie II-II.
In Fig. 1 ist der Batteriekörper mit 1 bezeichnet. Er ist
mit seinem Einsteckstutzen 2 durch ein Einsteckloch 12
in der Waschtischplatte 13 eingesteckt und mit einer
Befestigungsmutter 11 in dieser gehalten. Am Batterie
körper 1 ist das Auslaufrohr 9 befestigt, welches übli
cherweise in Form eines Schwanenhalses das Wasser dem
Waschbecken zuführt. Die beiden Bedienungsgriffe 14 und 15,
von denen man in Fig. 1 nur den Griff 14 erkennen kann,
dienen dem Mischer von Warm- und Kaltwasser. Ebenso sind
die beiden Tasten 16 und 17 dargestellt, und zwar die Taste
16 in eingedrücktem und die Taste 17 in gezogenem Zustand.
Diese beiden Tasten dienen der Betätigung von Absperr
ventilen im Verteilerblock 10, welcher am unteren Ende des
Einsteckstutzens 2 angeordnet ist. Im Verteilerstück 10
sind in diesem Ausführungsbeispiel 5 Rohrleitungen
18, 19, 20, 21 und 22 eingelötet.
Der Schnitt Fig. 2 zeigt, in welcher Art die Tasten 16 und
17 die Absperrventile 23 und 24 über dünne Stangen 25 als
Übertragungsmittel betätigen. Die Absperrventile 23 und 24
bestehen in einfachster Art aus zylindrischen Kolben, an
deren Ende O-Ringe 26 für eine Abdichtung in Bohrungen 27
sorgen.
Das Absperrventil 24 befindet sich in der oberen Endlage,
d. h. die Taste 17 wurde gezogen. Dadurch ist der Kalt
wasserzulauf 28, der am unteren Ende in die Bohrungen 27
mündet, vom Absperrventil 24 zur Rohrleitung 18 hin frei
gegeben und das Wasser kann durch die Rohrleitung 18 z. B.
zu einer angeschlossenen Waschmaschine gelangen.
Das Absperrventil 23 befindet sich im unteren Teil der
zugehörigen Bohrung 27, da die Taste 16 im gedrückten
Zustand dargestellt ist. Dadurch verschließen die beiden
O-Ringe 26 am Absperrventil 23 den Kaltwasserzulauf, sowohl
zum Rohr 19 als auch nach oben in Richtung der Taste 16.
Sowohl die Tasten 16 und 17 als auch die Stangen als Über
tragungsmittel 25, welche im Batteriekörper gelagert sind,
bedürfen keinerlei Dichtung. Diese Teile können mit ge
ringem Durchmesser und daher mit geringem Raumbedarf ange
ordnet werden. Auch die einfache Abdichtung der Absperr
ventile 23 und 24 ist offensichtlich.
Dabei ist es für die Erfindung ohne Bedeutung, ob an Stelle
der dargestellten Schieberventile eine andere Ausführungs
form gewählt wird, z. B. übliche Absperrventile, die durch
eine Drehbewegung geschlossen werden.
Im Batteriekörper 1 sind der Warmwasserzulauf 3 und der
Kaltwasserzulauf Kanal 4 angeordnet, welche durch den
Einsteckstutzen 2 zum Verteilerblock 10 führen. Am oberen
Ende führen sie zu den Ventilsitzen 8, und die dazugehöri
gen Absperrventile sind aus Gründen der besseren Übersicht
weggelassen, aber sie werden als bekannte Bauelemente
vorausgesetzt. Die Verbindungskanäle 5 führen schließlich
das warme und kalte Wasser zur Mischkammer 7 und von dieser
in das Auslaufrohr 9.
Durch die raumsparende Anordnung der erfindungsgemäßen
Mischbatterie ist es auch möglich, von der Mischkammer 7
einen Mischwasserkanal 6 durch den Einsteckstutzen bis
zum Verteilerblock zu führen.
Die Verbindung vom Einsteckstutzen 2 zum Verteilerblock
10 erfolgt in einfacher Art durch Dichtungsringe 29,
welche vorteilhafterweise im Verteilerblock zentrisch zu
den Bohrungen in Ringnuten gelagert werden. Im Verteiler
block selbst ist ein entsprechender Verbindungskanal 30
vorgesehen, welcher zur Rohrleitung 22 führt, die im
Verteilerblock 10 eingelötet ist. In manchen Fällen wird
man es vorziehen, die Warm- und Kaltwasserzuleitungen
direkt im Einsteckstutzen einzulöten, um die Dichtungs
ringe 29 zu ersparen.
In Fig. 3 ist beispielsweise die Rohrleitung 21 für Warm
wasser direkt im Einsteckstutzen verlötet und durch eine
entsprechend größere Bohrung im Verteiler geführt. Es
könnte selbstverständlich auch der Verteilerblock ent
sprechend kleiner gestaltet werden, so daß die Rohrleitung
21 außerhalb des Verteilerblockes 10 liegt.
Hingegen ist die Rohrleitung 20 im Verteilerblock 10 ein
gelötet und der Kaltwasserkanal 31 im Verteilerblock 10
an der Berührungsstelle zum Einsteckstutzen mit seinem
Dichtungsring 29 gedichtet. Vom Kaltwasserkanal 31 führt
auch der Kaltwasserzulauf 28 zu den Absperrventilen 23
bzw. 24.
In gleicher Art erfolgt auch die Abdichtung des Misch
wasserkanals im Batteriekörper zum Verteilerblock 10 bzw.
weiter zur Rohrleitung 22, welche dem Anschluß einer
Handbrause dient.
Zwischen der Mischkammer 7 und dem Auslaufrohr 9 ist ein
Überdruckventil 32 angeordnet, welches erst bei einem
bestimmten Überdruck in der Mischkammer 7 das Wasser aus
dieser in das Auslaufrohr 9 strömen läßt.
Eine einfache und zuverlässige Art der Verbindung des
Verteilerblockes mit dem Einsteckstutzen besteht darin,
den Verteilerblock am unteren Ende des Einsteckstutzens
ansteckbar zu machen, wie es in Fig. 2 dargestellt ist.
Ein Zentrierstift 33, welcher sich fest im Verteilerblock
10 befindet, wird in eine entsprechende Bohrung im Ein
steckstutzen angesteckt. Diese Steckverbindung wird durch
eine Überwurfmutter 34 gesichert. Die Überwurfmutter ist
am Verteilerblock drehbar gehalten und wird auf das
Außengewinde des Einsteckstutzens aufgeschraubt.
Das Ausführungsbeispiel ist für den normalen Bedarf für
Spültische in Einbauküchen zugeschnitten. Es ist außer
dem Mischauslauf ein absperrbarer Anschluß für eine
Waschmaschine und für eine Geschirrspülmaschine vorge
sehen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eine Hand
brause für den Spültisch anzuschließen. Mit dieser Kombi
nation sind allerdings die Möglichkeiten der erfindungs
gemäßen Ausbildung von Einloch-Mischbatterien nicht er
schöpft, z. B. könnte auf Grund der raumsparenden Anordnung
im Innern des Einsteckstutzens auch ein Gestänge für den
Wasserablauf aus dem Spülbecken untergebracht werden oder
weitere absperrbare Anschlüsse z. B. für Abfallpressen,
Müllzerkleinerer und ähnliche Geräte vorgesehen werden,
die an das Wasserleitungsnetz abschaltbar anzuschließen
sind.
Es ist offensichtlich, daß der Formgebung einer erfin
dungsgemäßen Einloch-Mischbatterie nicht mehr die Beschrän
kungen auferlegt werden müsen, die bisher üblich waren, um
Wasserkanäle durch enge Querschnitte in unzugänglichen Ecken
des Batteriekörpers zu führen und zu sperren.
Claims (1)
- Einloch-Mischbatterie, insbesondere zum Aufsetzen auf einen Spültisch, mit einem am Batteriekörper angeordneten Ein steckstutzen, in den Kanäle für den Warmwasserzulauf und den Kaltwasserzulauf vorgesehen sind, ferner mit einer Mischkammer und einem Auslaufrohr, wobei die Mischkammer über ein Absperrventil auch mit einem weiteren Auslauf ver bunden ist und zwischen der Mischkammer und dem Auslaufrohr ein Umschaltorgan angeordnet ist, das den Durchfluß zu dem Auslaufrohr und zu dem Auslauf regelt, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschaltorgan als Überdruckventil (32) ausgebildet ist, das erst bei einem bestimmten Überdruck in der Mischkammer (7) das Wasser aus der Mischkammer (7) sowohl in das Auslaufrohr (9) als auch in den Auslauf strömen läßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782858329 DE2858329C2 (de) | 1978-02-04 | 1978-02-04 |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782858329 DE2858329C2 (de) | 1978-02-04 | 1978-02-04 | |
| DE19782804887 DE2804887C2 (de) | 1978-02-04 | 1978-02-04 | Einlochmischbatterie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2858329C2 true DE2858329C2 (de) | 1988-10-27 |
Family
ID=25773767
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782858329 Expired DE2858329C2 (de) | 1978-02-04 | 1978-02-04 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2858329C2 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1897227U (de) * | 1958-06-27 | 1964-07-23 | Alfred M Moen | Mischventil mit zwei wahlweise einschaltbaren auslaeufen. |
-
1978
- 1978-02-04 DE DE19782858329 patent/DE2858329C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1897227U (de) * | 1958-06-27 | 1964-07-23 | Alfred M Moen | Mischventil mit zwei wahlweise einschaltbaren auslaeufen. |
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