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DE2857679A1 - Injection nozzle clamp - Google Patents

Injection nozzle clamp

Info

Publication number
DE2857679A1
DE2857679A1 DE782857679T DE2857679T DE2857679A1 DE 2857679 A1 DE2857679 A1 DE 2857679A1 DE 782857679 T DE782857679 T DE 782857679T DE 2857679 T DE2857679 T DE 2857679T DE 2857679 A1 DE2857679 A1 DE 2857679A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
force
nozzle
head
applying
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE782857679T
Other languages
English (en)
Inventor
H Jenkel
V Sheldon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caterpillar Inc
Original Assignee
Caterpillar Tractor Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Caterpillar Tractor Co filed Critical Caterpillar Tractor Co
Publication of DE2857679A1 publication Critical patent/DE2857679A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M61/00Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
    • F02M61/14Arrangements of injectors with respect to engines; Mounting of injectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

4263 Caterpillar Tractor Co., Peoria, 111., U.S.A.
EINSPRITZDÜSENKLAMMER
Technisches Gebiet
Die Erfindung bezieht sich auf Brennstoffeinspritzsysteme, und zwar insbesondere auf eine Klammer zum Halten der Brennstoffeinspritzdüse in deren Position an einem Zylinderkopf.
Stand der Technik
Aus dem deutschen Patent 26 49 357 von Hans List ist es bereits bekannt, eine Brennstoffeinspritzdüse eines Verbrennungsmotors an einem Zylinderkopf derart zu befestigen, daß sie sich durch eine Bohrung im Zylinderkopf zum Kolbenzylinder erstreckt. Die Düse weist einen äußeren Körperteil auf, der mit einer geeigneten Klammer (Klemmvorrichtung) in Eingriff steht, um die Düse in der gewünschten Einbaulage zu halten.
In dem deutschen Patent weisen die Mittel zum Halten der Düse
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in dieser Lage ein gabelförmiges Druckstück auf, welches mit komplementären Druckoberflächen in Eingriff steht, die in den Injektorkörper eingefräst sind.
Das gabelförmige Druckstück wird in Druckaufbringlage durch einen Bolzen gehalten, der sich durch einen Teil des Druckstücks erstreckt, um so in den Zylinder, benachbart zur Einspritzdüsenbohrung, eingeschraubt zu sein.
Bei bestimmten Einbauten kann sich die Einspritzdüse unter einem Winkel zur Außenoberfläche des Zylinders erstrecken, und es entstanden Probleme beim Aufbringen der Haltekraft von der Klammer zur Düse, um die Düse in positiver Weise gegenüber einer Lockerung oder dem Herausziehen aus dem Zylinderkopf zu halten. Bei der Anordnung gemäß dem deutschen Patent definiert die Klammer eine Kraftaufbringoberfläche in Oberflächeneingriff mit den Druckoberflächen der Düse und ebenen Oberflächen, verbunden mit den Bolzenmitteln, um die Haltekraft von den Bolzenmitteln auf das Druckstück zu übertragen.
Die Anordnung gemäß dem deutschen Patent ist unzweckmäßig insofern, als die genaue Orientierung der vom Druckstück auf die Düse ausgeübten Haltekraft hohe Genauigkeit bei der parallelen Anordnung der unterschiedlichen Oberflächen, durch welche die Klemmkraft übertragen wird, erforderlich macht. Somit sind bei den Anordnungen des Standes der Technik, wie beispielsweise der gemäß dem erwähnten deutschen Patent, Probleme entstanden bei der positiven und genauen Anordnung der Düse am Zylinderkopf.
Offenbarung der Erfindung
Die Erfindung sieht eine verbesserte Motorvorrichtung vor, wobei eine verbesserte Befestigungs- oder Klammeranordnung vorgesehen ist, um eine genaue Ausrichtung der von der Klammer zu
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der* Brennstoffeinspritzdüse übertragenen Kraft sicherzustellen, um so die Probleme des Standes der Technik auf neuartige und einfache Weise zu vermeiden.
Insbesondere sieht die Erfindung derartige Klaramermittel vor-, die am Zylinderkopf befestigt sind und zwangsweise kraftvoll mit dem Düsenkörper in Eingriff kommen, um gleichzeitig die Düse in einer vorgewählten Lage um ihre Längserstreckung herum zu positionieren und eine Kraft an die Düse anzulegen, welche die Düse nach innen drückt, und zwar genau in Richtung der Längserstreckung der Düse.
Insbesondere sieht die Erfindung eine derartige Motoranordnung vor, wo die Klammer ausgestattet ist mit einem Dreh- oder Hebelteil, einem Kraftaufnahmeteil und einem Kraftaufbringteil. Diese Klammerteile sind derart angeordnet, daß eine an den Kraftaufnahmeteil angelegte Kraft die Tendenz hat, den Kraftaufbringteil um den Dreh- oder Hebelteil, der mit der Außenoberfläche des Zylinderkopfes in Berührung steht, herum zu drücken, wodurch die Düse nach innen gedrückt wird, und zwar genau in Richtung der Längserstreckung der Düse.Im dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Haltemittel zum Gebrauch mit einer Motorvorrichtung dargestellt, die einen einen Kolbenzylinder definierenden Kopf besitzt, einen Außenoberf lächenteil, eine sich durch den Außenoberflächenteil und in den Zylinder hinein öffnende Bohrung, und schließlich eine Brennstoffeinspritzdüse mit einem Außenkörperteil, angeordnet nach außen gegenüber dem Kopfaußenoberflächenteil, mit einem langgestreckten unteren Endteil, der sich in Längsrichtung nach innen durch die Düsenöffnung zum Zylinder erstreckt. Die Haltemittel weisen speziell eine Klammer auf, und zwar mit einem Dreh- oder Hebelteil, der mit dem Kopfaußenoberflächenteil in Berührung steht, einen Kraftaufbringteil und einen Kraftaufnahmeteil, angeordnet zwischen den Dreh- und Kraftaufbring-Teilen, um damit einen Hebel dritter Klasse zu bilden, wodurch
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S-
eine an den Kraftaufnahmeteil angelegte Kraft den Kraftaufnahmeteil um den Hebelteil herumdrückt, wobei schließlich Mittel vorgesehen sind, um eine Klemmkraft auf den Klemmkraftauf nahmeteil auszuüben, und wobei der Düsenkörperteil eine . Halteoberfläche in Linienkontakt mit dem Klemmkraftaufbringteil definiert, um die Düse nach innen zu drücken, und zwar genau in Richtung der Längserstreckung der Düse, und zwar in abgedichteter Beziehung mit dem Kopf infolge des Anliegens der Klemmkraft an dem Kraftaufnähmeteil.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Kontakte zwischen den unterschiedlichen Kraftübertragungsoberflächen vorzugsweise Linienkontakte, um so die Selbstausrichtung der Richtung der übertragenen Kräfte zu gestatten, um so sicherzustellen, daß die Klemmkraft genau parallel zur Längserstreckung der Düse, wie oben diskutiert, gerichtet ist.
Speziell sind bei einem dargestellten Ausführungsbeispiel die Kraftaufnahmeoberfläche, die Kraftaufbringoberfläche und der Dreh- oder Hebelpunkt der Klammer segmentweise zylindrisch, um so eine Linienkontaktkraftübertragung zwischen zugehörigen Elementen der Anordnung vorzusehen.
Ferner ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel der Düsenkörper mit einem Paar von Ausnehmungen ausgestattet, deren jede eine Halteoberfläche definiert, wobei die Klammer eine zweigabelige Klammer umfaßt, die Schenkelteile besitzt, welche ein Paar von Kraftaufbringoberflächen definieren, die mit den Halteoberflächen der Düse in Eingriff kommen, um so zu bewirken, daß eine Vielzahl von Haltekräften genau parallel zur LängserStreckung der Düse wirkt.. Zusätzliche Oberflächen der Ausnehmungen können mit zusätzlichen Oberflächen der Klammerschenkel zusammenwirken, um so die erwünschte genaue Positio-
ι; nierung der Düse um deren LängserStreckung herum vorzusehen. '
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Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Klammer derart angeordnet, daß ein Hebel dritter Klasse definiert wird, wobei der Kraftaufnähmeteil der Klammer zwischen dem Drehpunkt und dem Kraftaufbringteil angeordnet ist, der mit der Düse .In Eingriff steht.
Auf diese Weise sind die erfindungsgemäßen Düsenhaltemittel außerordentlich einfach und wirtschaftlich im Aufbau,wobei sich aber doch eine außerordentlich zweckmäßige genaue Positionierung und Halterung der Brennstoffeinspritzdüse in einem Motorgebilde der oben beschriebenen Art ergibt.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
I?ig. 1 ist ein Teilschnitt, der die Anordnung
einer Brennstoffeinspritzdüse zusammen mit einem Verbrennungsmotorgebilde darstellt, wobei die Düse durch erfindungsgemäße Haltemittel gehalten ist;
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt im wesentlichen
längs Linie 2-2 der Fig. 1;
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt im wesentlichen
längs Linie 3-3 der Fig. 2;
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt im wesentlichen
längs Linie 4-4 der Fig. 3; und
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht der
Klammer (Klemmvorrichtung).
Beste Ausführungsart der Erfindung
In dem in der Zeichnung gezeigten erläüterternden Ausführungsbeispiel der Erfindung ist eine verbesserte Klammer- oder
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Klemmstruktur im ganzen mit 10 bezeichnet und zum Gebrauch bei der Halterung einer im ganzen mit 11 bezeichneten Brennstoffeinspritzdüse vorgesehen, welche letztere in einem im ganzen mit 12 bezeichneten Motor eingebaut ist. Wie in Fig", T: gezeigt, weist die Düse 11 einen äußeren Körperteil 13 und einen inneren, im ganzen mit 14 bezeichneten Endteil auf, der sich durch eine Bohrung 15 im Zylinderkopf 16 des Motors 12-er streckt, um Brennstoff in einen Kolbenzylinder 17 des Motors 12 einzuspritzen. Der Zylinderkopf kann mit einem Vorsprung oder Ansatz 18 ausgestattet sein, der eine äußere gekantete! Oberfläche 19 besitzt, gegen welche der Körper 13 der Düse bei der eingebauten Anordnung gemäß Fig. 1 gedrückt wird.
Wie erwähnt, bezieht sich die Erfindung auf eine verbesserte Klemmstruktur 10, die eine verbesserte genaue Haltei-ung der Düse 11 in Verbindung mit dem Zylinderkopf 16 vorsieht. Speziell umfaßt die Erfindung das Vorsehen einer derartigen Klemmstruktur, welche die Haltekraft genau axial richtet oder in Richtung der LängserStreckung der Düse 11,und die ferner die Düse genau um ihre Längsachse 20' herum positioniert, und zwar für eine verbesserte Lieferung eingespritzten Brennstoffs in den Zylinder 17.
Es sei nunmehr speziell auf die Fig. 2 bis 5 Bezug genommen, wo die Klemmstruktur 10 eine zweigabelige Klammer 20 umfaßt, die einen Befestigungsteil 21 und ein Paar von nach außen ragenden Schenkeln 22 und 23 aufweist. Der Befestigungsteil 21 arbeitet mit einer Kraftaufbring- oder Kraftanlege-Vorrichtung 24 zusammen, die in dargestellter We.ise einen Bolzen mit einem Kopf 25 und einen mit Gewinde versehenen Schaft 26 aufweisen kann. Der Schaft 26 ist in eine mit komplementärem Gewinde versehene Bohrung 27 im Zylinderkopf eingeschraubt und erstreckt sich parallel zur Achse der Bohrung 15, wie man in Fig. 2 erkennt.
Ein Kragen 28 am Bolzenschaft kommt mit dem Befestigungsteil 21 der Klammer in Eingriff, und zwar ist dieser mit einer abgerundeten, segmentierten, zylindrischen Kraftaufnahmeoberfläche 29 ausgestattet, um so Linienkontakt dazwischen vorzusehen.
Wie man ferner am besten in Fig. 2 erkennt, besitzt die Klammer 20 darüberhinaus einen Dreh- oder Hebel-Teil 30, definiert durch eine segmentierte zylindrische Oberfläche 31 mit Linienkontakt mit der Vorsprungsoberflache 19 des Zylinderkopfs. Bie Klammer 20 weist ferner einen Kraftaufbringteil 33 auf, der durch eine segmentierte zylindrische Oberfläche 3A- gebildet ist, die mit einer Halteoberfläche 35 in Berührung steht, welche die innere transversale Oberfläche einer Schlitzausnehmung 36 bildet, die im Düsenkörper 13 vorgesehen ist, wie das in Fig. 2 gezeigt ist. Wie man am besten in Fig. 3 erkennt, ist der Düsenkörper 13 mit einer zweiten solchen Ausnehmung 36' ausgestattet, die eine zweite derartige Halteroberflache 35' an der entgegengesetzten Seite des Körpers definiert, wobei die Ausnehmungen zum Körperbefestigungsteil 21 hin konvergieren und komplementär zu den Schenkeln 22 und 23 der Klammer ausgebildet sind. Jede der Ausnehmungen definiert eine sich in Längsrichtung erstreckende Seitenoberfläche 37, die stirnseitenmäßig mit den komplementären ebenen Seitenoberflächen 38 in Eingriff steht, welche die inneren gegenüberliegenden Oberflächen der Schenkel 22 und 23 bilden. Auf diese Weise erzeugt, wie in Fig. 3 gezeigt, der Eingriff der Schenkel 22 und 23 mit dem Düsenkörper in Ausnehmungen 36 und 36' eine genaue Positionierung des Düsenkörpers 13 um dessen Longitudinalachse 20' herum.
Wie man ferner am besten in Fig. 5 erkennt, ist der Befestigungsteil 21 der Klammer 20 mit einer hindurchgehenden Bohrung 39 ausgestattet, durch welche sich der Schaft 26 des Bolzens 24 erstreckt, um so die Gewindeeinstellung des BoI-
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zens zu gestatten, um den Kragen 28 gegen die segmentierte zylindrische Kraftaufnahmeoberfläche 29 des Klammerbefestigungsteils zu drücken und dadurch die Klammer um den Drehpunkt 30 zu verkippen. Da der Drehpunkt durch die segmentierte zylindrische Oberfläche 31 definiert ist, die mit der gekanteten" Oberfläche 19 in Eingriff steht, wird durch das Anziehen des Bolzens angelegte Kraft genau auf den Kraftaufnahme teil 33 '.'...'. der Klammer durch eine Hebelanordnung dritter Klasse angele-gt. Die segmentierten zylindrischen Oberflächen 29,31 und 34 der Klammer sind derart vorausgewählt, daß sie genau axial para:llßi zueinander liegen, so daß eine Kraft, die infolge der Kipp-... wirkung der Klammer von der Kraftaufbringoberfläche 34 zur Halteoberfläche 35 des Düsenkörpers übertragenwird, veranlaßt wird,genau parallel zur Längserstreckung der Längsachse 20' der Düse zu verlaufen, wodurch eine verbesserte abgedichtete Verbindung des Düsenkörpers 13 mit dem Motorkopf erzeugt wird, und zwar speziell mit der Vorsprungsoberflache 19, wie man in Fig. 2 erkennt. Wie in Fig. 2 gezeigt, kann dazwischen ein Abdichtring 40 vorgesehen sein.
Demgemäß ist die erfindungsgemäße Klammervorrichtung 10 derart angeordnet, daß sie am Motorkopf befestigt ist, um so zwangsweise mit dem Düsenkörper 13 in Eingriff zu kommen, um gleichzeitig die Düse in einer vorgewählten Position um ihre Achse herum zu positionieren und eine Klemmkraft an die Düse genau in Richtung der Achse anzulegen. Diese verbesserte Funktion wird dadurch erhalten, daß man die Kiemmittel derart anordnet, daß ein Hebel definiert wird, wo die Kraftübertragungsoberflächen begrenzten Kontakt haben, wie beispielsweise Linienkontakt da-, zwischen, um so eine genaue Übertragung der Klemmkraft von den Kraftaufbringmitteln, wie beispielsweise einem Bolzen, auf die Düse zu übertragen.
Die Erfindung umfaßt ferner, wie oben erwähnt, die Verwendung einer verbesserten zweigabeligen Klammer oder Klemmvorrichtung,
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die nicht nur eine derartige verbesserte Klemmkraft vorsieht, sondern auch die Düse winkelmäßig genau um ihre Längsachse herum positioniert, und zwar als eine gleichlaufende Funktion der Klemmwirkung. Die Verbesserung umfaßt ferner die Verwendung einer Klammer, welche in der Art eines Hebels wirkt, der in geeigneter Weise durch die Kraftaufbringmittel verkippt werden kann, um die erwünschte genaue Kraftübertragung zur Düae vorzusehen, und auf welche Weise die gewünschte abgedichtete Verbindung der Düse in genauer Ausrichtung mit der Zylinderkopfbefestigungsoberfläche sichergestellt wird.
Ein außerordentlich zweckmäßiges Merkmal, geliefert durch die verbesserte Klammer_j3truktur, ist die Zulässigkeit relativ weiter Toleranzen hinsichtlich des Abstands der Halteroberfläche 35 gegenüber der Vorsprungoberflache 19. Derartige Veränderungen im Abstand können infolge der Dicke Variationen der Dichtung 40 und als eine Funktion der Toleranzgrenzen bei der Lage der Ausnehmungen 36 und 36' bezüglich des unteren Endes des Düsenkörpers 13 auftreten. Die zylindrische Druckaufbringoberfläche 34 sieht somit eine erwünschte Aufbringung der Haltekraft genau parallel zur Düsenachse 20' vor, und zwar über einen breiten Bereich von Abständen der Halterpberfläche 35 von der Vorsprungsoberfläche 19 vor, um so eine verbesserte vereinfachte und wirtschaftliche Herstellung der Vorrichtung zu gestatten. Speziell stellt die Hebelwirkung der Klammer sicher, daß der Linienkontakt zwischen der zylindrischen Klemm- oder Klammeroberfläche 34 und der ebenen Halteroberfläche 35 über einen derart breiten Bereich der Anordnung der Halteroberfläche vorgesehen ist.
Industrielle Anwendbarkeit
Die verbesserten Brennstoffeinspritzdüsenhaltemittel können in Verbindung mit einem großen Bereich von industriellen Anwendungen verwendet werden, wobei diese Düsen entfernbar an einem Motorzylinderkopf oder dergl. befestigt sind. Beispiels-
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weise können die Brennstoffeinspritzdüsenhaitemittel vorteilhafterweise bei Motoren verwendet werden, die in Traktoren, Erdbearbeitungsfahrzeugen und dergl. verwendet werden.
Weitere Aspekte, Ziele und Vorteile der Erfindung erhält mar. aus dem Studium der Zeichnungen, der Offenbarung und der beigefügten Ansprüche. Die vorangegangene Offenbarung spezieller Ausführungsbeispiele ist veranschaulichend oder beispielhaft, zu verstehen für die breiten, von der Erfindung umfaßten erfinderischen Konzepte.
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Claims (20)

  1. Ansprüche
    In einem Motorgebilde (12) mit einem Kopf (16), der eiae-a Kolbenzylinder (17), einen Außenoberflächenteil (18), eine sich durch den Außenoberflächenteil erstreckende und in den Zylinder öffnende Düsenöffnung (15) und eine Brennstoffeinspritzdüse (11) mit einem Außenkörperteil (13) definiert, angeordnet außerhalb des erwähnten Kopfaußenoberflächenteils, und mit einem langgestreckten inneren Endteil (14), der sich in Längsrichtung nach innen durch die Düsenöffnung zum Zylinder erstreckt, mit verbesserten Mitteln (10) zur Halterung der Brennstoffdüse in der erwähnten Anordnung, wobei folgendes vorgesehen ist:
    Klammermittel (20), befestigt an dem Kopf und stirnseitenmäßig im Eingriff mit dem Düsenkörper zur gleichzeitigen Positionierung der Düse in einer vorgewählten Position um die LängserStreckung (20·) derselben und zur Aufbringung einer Kraft auf die Düse, die genau in Richtung ihrer Längserstreckung nach innen gedrückt wird.
  2. 2. Motorgebilde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammermittel (20) einen Hebel definieren, der einen Drehpunkt (30) und Mittel (24) aufweist, um den Hebel um den Drehpunkt herum zu drücken, um so eine Kraft gegen den Düsenkörper anzulegen, und zwar genau in der erwähnten Richtung der Längserstreckung derselben.
  3. 3. Motorgebilde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammermittel (20) und der Düsenkörper (13) gemeinsam eine Vielzahl von Paaren von Anlageoberflächen (21,28,31,
    602/00
    /13-
    19 und 34,35) definieren, und zwar für die Positionierung der Düse in der vorgewählten Position um die Längserstreckung derselben herum.
  4. 4. Motorgebilde (12) mit einem Kopf (16), der einen Kolbenzylinder (17) definiert und mit einem Außenoberflächenteil (18), einer Düsenöffnung (15) die sich durch den Außen-- ■ Oberflächenteil erstreckt und in den Zylinder öffnet, und ferner mit einer Brennstoffeinspritzdüse (11) mit einem Außenkörperteil (13)» angeordnet nach außen gegenüber dem Kopfaußenoberflächenteil, und mit einem langgestreckteninneren Endteil (14), welches sich in Längsrichtung nach innen durch die Düsenöffnung zum Zylinder erstreckt, und ferner mit verbesserten Mitteln (10) zur Halterung der Brennstoffdüse in der erwähnten Position, wobei folgendes vorgesehen ist:
    eine Klammer (20) mit einem Drehpunktteil (30), einem Kraftaufnahmeteil (29) und einem Kraftaufbringteil (33)» wobei die Klammerteile derart angeordnet sind, daß eine an den Kraftaufnähmeteil angelegte Kraft die Tendenz hat, den Kraftaufbringteil um den Drehpunktteil herumzudrücken, und
    Mittel (24) zum Anlegen einer Klemmkraft an den Klemmkraftauf nähme teil, wobei der Düsenkörperteil eine Halter- · oberfläche (35) definiert, die mit dem Klemmkraftaufnahmeteil (33) in Eingriff steht, um die Düse nach innen zu zwingen, und zwar genau in Richtung der LängserStreckung (20·) der Düse und in abgedichtete Assoziation mit dem Kopf.
  5. 5. Motorgebilde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Aufbringen der Klemmkraft (24) Mittel aufweisen, die einstellbar vom Kopf getragen sind.
    ft *> η ö λ *> ./ λ λ it i.
  6. 6. Motorgebilde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerteile (21,30,33) eine Hebeianordnung dritter Klasse bilden.
  7. 7. Motorgebilde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klenunkraftaufnähmeteil (29) eine abgerundete Oberfläche definiert.
  8. 8. Motorgebilde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Aufbringen der Klemmkraft eine Kraftübertragungsoberfläche (28) definieren, die derart geformt ist, daß Linienkontakt mit dem Klenunkraf tauf nahmeteil (29) entsteht.
  9. 9. Motorgebilde nach Anspruch 4, wobei der Kraftaufnahmeteil (33) und die Halteroberfläche (35) in zusammenwirkender Weise derart geformt sind, daß sich Linienkontakt dazwischen ergibt.
  10. 10. Motorgebilde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Düsenkörper (13) und Klammer (20) ferner zusammenarbeitende Anschlagoberflächen (34,38) definieren, um die Düse in einer vorgewählten Position um die Längserstreckung derselben herum anzuordnen.
  11. 11. In einem Motorgebilde (12) mit einem Kopf (16), der einen Kolbenzylinder (17), einen Außenoberflächenteil (18), eine sich durch den Außenoberflächenteil erstreckende und in den Zylinder öffnende Bohrung (15) definierte und mit einer Brennstoffeinspritzdüse (11) mit einem Außenkörperteil (13) angeordnete, nach außen gegenüber dem Kopfaußenoberflächenteil und mit einem langgestreckten inneren Endteil (14), welches sich in Längsrichtung nach innen durch die Düsenöffnung zum Zylinder, erstreckt, und ferner mit verbesserten Mitteln (10) zur Halterung der
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    -/15-
    - λ/-
    Brennstoffeinspritzdüse in dieser Position, wobei diese Mittel folgendes aufweisen:
    eine Klammer (20) mit einem Drehpunktteil (30) in Ein- . griff mit dem Kopfaußenoberflächenteil, einem Kraftaufbringteil (33) und einen Kraftaufnahmeteil (29), angeordnet zwischen dem Drehpunktteil und dem Kraftauf nahmt;·-; teil zur Definition eines Hebels (27) dritter Klasse ' dazwischen, wobei eine Klemmkraft, angelegt an den Kraftaufnähmeteil, diesen um den Drehpunktteil herum-" drückt, und :
    Mittel (24) zum Anlegen einer Klemmkraft an den Klemmkraf tauf nähme teil, wobei der Düsenkörperteil eine Halteoberfläche (35) definiert, und zwar in Linienkontakt mit dem Klemmkraftaufbringteil, um die Düse nach innen genau in Richtung der Längserstreckung (201) der Dü^e zu drücken, und zwar in abgedichtete Verbindung mit dem Kopf infolge des Anlegens der Klemmkraft an den Kraftaufnahmeteil .
  12. 12. Motorgebilde nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Anlegen der Klemmkraft durch den Kopf getragene, gewindemäßig einstellbare Mittel (24) umfassen.
  13. 13. Motorgebilde nach Anspruch 11, wobei die Mittel zum Aufbringen der Klemmkraft Mittel (24) aufiveisen, die einstellbar vom Kopf getragen sind.
  14. 14. Motorgebilde nach Anspruch 11, wobei der Kopfaußenoberflächenteil (18,19) und der Drehpunkt (30) gemeinsam derart geformt sind, daß Linienkontakt dazwischen vorhanden ist.
  15. 15. Motorgebilde nach Anspruch 11, wobei die Halteroberflü-
    η c η ι /
    ehe (35) eben ist, und der Kraftaufbringteil eine Zylinderoberfläche (ü4) definiert, die mit Linienkontakt mit dor Halteroberfläche in Eingriff steht.
  16. 16. Motorgebilde nach Anspruch 11, wobei der Düsenkörper (13) mit einem Paar von Ausnehmungen (36) ausgestattet istdie eine jede eine erwähnte Halteroberfläche (35) definiert, und wobei die Klammer ein zweigabeliges Element
    (20) aufweist mit einem Paar von Schenkeln (22,23), c.ie ein jeder einen Kraftaufbringteil (33) definiert, der
    eines jedes Paares von Ausnehmungshalteoberflächen (35) berührt.
  17. 17. Motorgebilde nach Anspruch 16, wobei die erwähnten Kraftaufbringteile die Halteoberflächen (35) mit einer kolinearen Linienberührung berühren.
  18. 18. Motorgebilde nach Anspruch 16, wobei der Kraftaufbringteil koaxiale zylindrische Segmente (33) definiert.
  19. 19. Motorgebilde nach Anspruch 16, wobei der Kraftaufbringteil koaxiale zylindrische Segmente (33) definiert, und der Drehpunkt (30) ein zylindrisches Segment axial parallel zur Achse der Kraftaufbringteil-Zylindersegmente (33) definiert.
  20. 20. Motorgebilde nach Anspruch 16, wobei der Kraftaufbringteil koaxiale zylindrische Segmente (33) definiert, und der Kraftaufnahmeteil ein zylindrisches Segment definiert, welches axial parallel zur Achse der Kraftaufbringteil-Zylindersegmente (33) verläuft.
    Ö3Ö602/QÖU
DE782857679T 1978-11-29 1978-11-29 Injection nozzle clamp Ceased DE2857679A1 (de)

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