DE2857679A1 - Injection nozzle clamp - Google Patents
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Description
4263 Caterpillar Tractor Co., Peoria, 111., U.S.A.
EINSPRITZDÜSENKLAMMER
Die Erfindung bezieht sich auf Brennstoffeinspritzsysteme, und zwar insbesondere auf eine Klammer zum Halten der Brennstoffeinspritzdüse
in deren Position an einem Zylinderkopf.
Aus dem deutschen Patent 26 49 357 von Hans List ist es
bereits bekannt, eine Brennstoffeinspritzdüse eines Verbrennungsmotors an einem Zylinderkopf derart zu befestigen, daß
sie sich durch eine Bohrung im Zylinderkopf zum Kolbenzylinder erstreckt. Die Düse weist einen äußeren Körperteil auf,
der mit einer geeigneten Klammer (Klemmvorrichtung) in Eingriff steht, um die Düse in der gewünschten Einbaulage zu halten.
In dem deutschen Patent weisen die Mittel zum Halten der Düse
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in dieser Lage ein gabelförmiges Druckstück auf, welches mit komplementären Druckoberflächen in Eingriff steht, die in den
Injektorkörper eingefräst sind.
Das gabelförmige Druckstück wird in Druckaufbringlage durch einen Bolzen gehalten, der sich durch einen Teil des Druckstücks erstreckt, um so in den Zylinder, benachbart zur Einspritzdüsenbohrung, eingeschraubt zu sein.
Bei bestimmten Einbauten kann sich die Einspritzdüse unter einem Winkel zur Außenoberfläche des Zylinders erstrecken, und es
entstanden Probleme beim Aufbringen der Haltekraft von der Klammer zur Düse, um die Düse in positiver Weise gegenüber einer
Lockerung oder dem Herausziehen aus dem Zylinderkopf zu halten. Bei der Anordnung gemäß dem deutschen Patent definiert
die Klammer eine Kraftaufbringoberfläche in Oberflächeneingriff mit den Druckoberflächen der Düse und ebenen Oberflächen, verbunden
mit den Bolzenmitteln, um die Haltekraft von den Bolzenmitteln auf das Druckstück zu übertragen.
Die Anordnung gemäß dem deutschen Patent ist unzweckmäßig insofern,
als die genaue Orientierung der vom Druckstück auf die Düse ausgeübten Haltekraft hohe Genauigkeit bei der parallelen
Anordnung der unterschiedlichen Oberflächen, durch welche die Klemmkraft übertragen wird, erforderlich macht. Somit sind bei
den Anordnungen des Standes der Technik, wie beispielsweise der gemäß dem erwähnten deutschen Patent, Probleme entstanden
bei der positiven und genauen Anordnung der Düse am Zylinderkopf.
Die Erfindung sieht eine verbesserte Motorvorrichtung vor, wobei eine verbesserte Befestigungs- oder Klammeranordnung vorgesehen
ist, um eine genaue Ausrichtung der von der Klammer zu
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der* Brennstoffeinspritzdüse übertragenen Kraft sicherzustellen,
um so die Probleme des Standes der Technik auf neuartige und einfache Weise zu vermeiden.
Insbesondere sieht die Erfindung derartige Klaramermittel vor-,
die am Zylinderkopf befestigt sind und zwangsweise kraftvoll mit dem Düsenkörper in Eingriff kommen, um gleichzeitig
die Düse in einer vorgewählten Lage um ihre Längserstreckung herum zu positionieren und eine Kraft an die Düse anzulegen,
welche die Düse nach innen drückt, und zwar genau in Richtung der Längserstreckung der Düse.
Insbesondere sieht die Erfindung eine derartige Motoranordnung vor, wo die Klammer ausgestattet ist mit einem Dreh- oder
Hebelteil, einem Kraftaufnahmeteil und einem Kraftaufbringteil.
Diese Klammerteile sind derart angeordnet, daß eine an den Kraftaufnahmeteil angelegte Kraft die Tendenz hat, den
Kraftaufbringteil um den Dreh- oder Hebelteil, der mit der Außenoberfläche des Zylinderkopfes in Berührung steht, herum
zu drücken, wodurch die Düse nach innen gedrückt wird, und zwar genau in Richtung der Längserstreckung der Düse.Im dargestellten
Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Haltemittel zum Gebrauch mit einer Motorvorrichtung dargestellt, die einen
einen Kolbenzylinder definierenden Kopf besitzt, einen Außenoberf lächenteil, eine sich durch den Außenoberflächenteil und
in den Zylinder hinein öffnende Bohrung, und schließlich eine Brennstoffeinspritzdüse mit einem Außenkörperteil, angeordnet
nach außen gegenüber dem Kopfaußenoberflächenteil, mit einem
langgestreckten unteren Endteil, der sich in Längsrichtung nach innen durch die Düsenöffnung zum Zylinder erstreckt. Die Haltemittel
weisen speziell eine Klammer auf, und zwar mit einem Dreh- oder Hebelteil, der mit dem Kopfaußenoberflächenteil in
Berührung steht, einen Kraftaufbringteil und einen Kraftaufnahmeteil, angeordnet zwischen den Dreh- und Kraftaufbring-Teilen,
um damit einen Hebel dritter Klasse zu bilden, wodurch
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S-
eine an den Kraftaufnahmeteil angelegte Kraft den Kraftaufnahmeteil
um den Hebelteil herumdrückt, wobei schließlich Mittel vorgesehen sind, um eine Klemmkraft auf den Klemmkraftauf
nahmeteil auszuüben, und wobei der Düsenkörperteil eine . Halteoberfläche in Linienkontakt mit dem Klemmkraftaufbringteil
definiert, um die Düse nach innen zu drücken, und zwar genau in Richtung der Längserstreckung der Düse, und zwar in abgedichteter
Beziehung mit dem Kopf infolge des Anliegens der Klemmkraft an dem Kraftaufnähmeteil.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Kontakte zwischen den unterschiedlichen Kraftübertragungsoberflächen vorzugsweise
Linienkontakte, um so die Selbstausrichtung der Richtung der übertragenen Kräfte zu gestatten, um so sicherzustellen,
daß die Klemmkraft genau parallel zur Längserstreckung der Düse, wie oben diskutiert, gerichtet ist.
Speziell sind bei einem dargestellten Ausführungsbeispiel die Kraftaufnahmeoberfläche, die Kraftaufbringoberfläche und der
Dreh- oder Hebelpunkt der Klammer segmentweise zylindrisch, um so eine Linienkontaktkraftübertragung zwischen zugehörigen
Elementen der Anordnung vorzusehen.
Ferner ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel der Düsenkörper mit einem Paar von Ausnehmungen ausgestattet, deren jede
eine Halteoberfläche definiert, wobei die Klammer eine zweigabelige Klammer umfaßt, die Schenkelteile besitzt, welche
ein Paar von Kraftaufbringoberflächen definieren, die mit den Halteoberflächen der Düse in Eingriff kommen, um so zu bewirken,
daß eine Vielzahl von Haltekräften genau parallel zur LängserStreckung der Düse wirkt.. Zusätzliche Oberflächen der
Ausnehmungen können mit zusätzlichen Oberflächen der Klammerschenkel
zusammenwirken, um so die erwünschte genaue Positio-
ι; nierung der Düse um deren LängserStreckung herum vorzusehen. '
η a η R ft j ι η η ι L
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Klammer derart angeordnet, daß ein Hebel dritter Klasse definiert wird, wobei
der Kraftaufnähmeteil der Klammer zwischen dem Drehpunkt
und dem Kraftaufbringteil angeordnet ist, der mit der Düse .In
Eingriff steht.
Auf diese Weise sind die erfindungsgemäßen Düsenhaltemittel außerordentlich einfach und wirtschaftlich im Aufbau,wobei sich
aber doch eine außerordentlich zweckmäßige genaue Positionierung und Halterung der Brennstoffeinspritzdüse in einem Motorgebilde
der oben beschriebenen Art ergibt.
I?ig. 1 ist ein Teilschnitt, der die Anordnung
einer Brennstoffeinspritzdüse zusammen mit einem Verbrennungsmotorgebilde darstellt,
wobei die Düse durch erfindungsgemäße Haltemittel gehalten ist;
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt im wesentlichen
längs Linie 2-2 der Fig. 1;
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt im wesentlichen
längs Linie 3-3 der Fig. 2;
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt im wesentlichen
längs Linie 4-4 der Fig. 3; und
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht der
Klammer (Klemmvorrichtung).
In dem in der Zeichnung gezeigten erläüterternden Ausführungsbeispiel der Erfindung ist eine verbesserte Klammer- oder
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Klemmstruktur im ganzen mit 10 bezeichnet und zum Gebrauch bei der Halterung einer im ganzen mit 11 bezeichneten Brennstoffeinspritzdüse
vorgesehen, welche letztere in einem im ganzen mit 12 bezeichneten Motor eingebaut ist. Wie in Fig", T:
gezeigt, weist die Düse 11 einen äußeren Körperteil 13 und einen inneren, im ganzen mit 14 bezeichneten Endteil auf, der
sich durch eine Bohrung 15 im Zylinderkopf 16 des Motors 12-er
streckt, um Brennstoff in einen Kolbenzylinder 17 des Motors 12 einzuspritzen. Der Zylinderkopf kann mit einem Vorsprung
oder Ansatz 18 ausgestattet sein, der eine äußere gekantete!
Oberfläche 19 besitzt, gegen welche der Körper 13 der Düse bei der eingebauten Anordnung gemäß Fig. 1 gedrückt wird.
Wie erwähnt, bezieht sich die Erfindung auf eine verbesserte Klemmstruktur 10, die eine verbesserte genaue Haltei-ung der
Düse 11 in Verbindung mit dem Zylinderkopf 16 vorsieht. Speziell
umfaßt die Erfindung das Vorsehen einer derartigen Klemmstruktur, welche die Haltekraft genau axial richtet oder
in Richtung der LängserStreckung der Düse 11,und die ferner
die Düse genau um ihre Längsachse 20' herum positioniert, und zwar für eine verbesserte Lieferung eingespritzten Brennstoffs
in den Zylinder 17.
Es sei nunmehr speziell auf die Fig. 2 bis 5 Bezug genommen, wo die Klemmstruktur 10 eine zweigabelige Klammer 20 umfaßt,
die einen Befestigungsteil 21 und ein Paar von nach außen ragenden Schenkeln 22 und 23 aufweist. Der Befestigungsteil 21
arbeitet mit einer Kraftaufbring- oder Kraftanlege-Vorrichtung 24 zusammen, die in dargestellter We.ise einen Bolzen mit einem
Kopf 25 und einen mit Gewinde versehenen Schaft 26 aufweisen kann. Der Schaft 26 ist in eine mit komplementärem Gewinde
versehene Bohrung 27 im Zylinderkopf eingeschraubt und erstreckt sich parallel zur Achse der Bohrung 15, wie man in
Fig. 2 erkennt.
Ein Kragen 28 am Bolzenschaft kommt mit dem Befestigungsteil 21 der Klammer in Eingriff, und zwar ist dieser mit einer
abgerundeten, segmentierten, zylindrischen Kraftaufnahmeoberfläche 29 ausgestattet, um so Linienkontakt dazwischen vorzusehen.
Wie man ferner am besten in Fig. 2 erkennt, besitzt die Klammer
20 darüberhinaus einen Dreh- oder Hebel-Teil 30, definiert durch eine segmentierte zylindrische Oberfläche 31 mit Linienkontakt
mit der Vorsprungsoberflache 19 des Zylinderkopfs. Bie
Klammer 20 weist ferner einen Kraftaufbringteil 33 auf, der durch eine segmentierte zylindrische Oberfläche 3A- gebildet
ist, die mit einer Halteoberfläche 35 in Berührung steht,
welche die innere transversale Oberfläche einer Schlitzausnehmung 36 bildet, die im Düsenkörper 13 vorgesehen ist, wie das
in Fig. 2 gezeigt ist. Wie man am besten in Fig. 3 erkennt, ist der Düsenkörper 13 mit einer zweiten solchen Ausnehmung
36' ausgestattet, die eine zweite derartige Halteroberflache
35' an der entgegengesetzten Seite des Körpers definiert, wobei die Ausnehmungen zum Körperbefestigungsteil 21 hin konvergieren
und komplementär zu den Schenkeln 22 und 23 der Klammer ausgebildet sind. Jede der Ausnehmungen definiert eine
sich in Längsrichtung erstreckende Seitenoberfläche 37, die stirnseitenmäßig mit den komplementären ebenen Seitenoberflächen
38 in Eingriff steht, welche die inneren gegenüberliegenden Oberflächen der Schenkel 22 und 23 bilden. Auf diese
Weise erzeugt, wie in Fig. 3 gezeigt, der Eingriff der Schenkel 22 und 23 mit dem Düsenkörper in Ausnehmungen 36 und 36'
eine genaue Positionierung des Düsenkörpers 13 um dessen Longitudinalachse 20' herum.
Wie man ferner am besten in Fig. 5 erkennt, ist der Befestigungsteil
21 der Klammer 20 mit einer hindurchgehenden Bohrung 39 ausgestattet, durch welche sich der Schaft 26 des
Bolzens 24 erstreckt, um so die Gewindeeinstellung des BoI-
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zens zu gestatten, um den Kragen 28 gegen die segmentierte zylindrische Kraftaufnahmeoberfläche 29 des Klammerbefestigungsteils
zu drücken und dadurch die Klammer um den Drehpunkt 30 zu verkippen. Da der Drehpunkt durch die segmentierte zylindrische Oberfläche 31 definiert ist, die mit der gekanteten"
Oberfläche 19 in Eingriff steht, wird durch das Anziehen des Bolzens angelegte Kraft genau auf den Kraftaufnahme teil 33 '.'...'.
der Klammer durch eine Hebelanordnung dritter Klasse angele-gt.
Die segmentierten zylindrischen Oberflächen 29,31 und 34 der
Klammer sind derart vorausgewählt, daß sie genau axial para:llßi
zueinander liegen, so daß eine Kraft, die infolge der Kipp-... wirkung der Klammer von der Kraftaufbringoberfläche 34 zur Halteoberfläche
35 des Düsenkörpers übertragenwird, veranlaßt wird,genau parallel zur Längserstreckung der Längsachse 20' der Düse zu
verlaufen, wodurch eine verbesserte abgedichtete Verbindung des Düsenkörpers 13 mit dem Motorkopf erzeugt wird, und zwar
speziell mit der Vorsprungsoberflache 19, wie man in Fig. 2
erkennt. Wie in Fig. 2 gezeigt, kann dazwischen ein Abdichtring 40 vorgesehen sein.
Demgemäß ist die erfindungsgemäße Klammervorrichtung 10 derart angeordnet, daß sie am Motorkopf befestigt ist, um so zwangsweise
mit dem Düsenkörper 13 in Eingriff zu kommen, um gleichzeitig die Düse in einer vorgewählten Position um ihre Achse
herum zu positionieren und eine Klemmkraft an die Düse genau in Richtung der Achse anzulegen. Diese verbesserte Funktion wird
dadurch erhalten, daß man die Kiemmittel derart anordnet, daß ein Hebel definiert wird, wo die Kraftübertragungsoberflächen
begrenzten Kontakt haben, wie beispielsweise Linienkontakt da-, zwischen, um so eine genaue Übertragung der Klemmkraft von den
Kraftaufbringmitteln, wie beispielsweise einem Bolzen, auf die Düse zu übertragen.
Die Erfindung umfaßt ferner, wie oben erwähnt, die Verwendung einer verbesserten zweigabeligen Klammer oder Klemmvorrichtung,
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die nicht nur eine derartige verbesserte Klemmkraft vorsieht, sondern auch die Düse winkelmäßig genau um ihre Längsachse
herum positioniert, und zwar als eine gleichlaufende Funktion der Klemmwirkung. Die Verbesserung umfaßt ferner die Verwendung
einer Klammer, welche in der Art eines Hebels wirkt, der in geeigneter Weise durch die Kraftaufbringmittel verkippt werden
kann, um die erwünschte genaue Kraftübertragung zur Düae vorzusehen, und auf welche Weise die gewünschte abgedichtete
Verbindung der Düse in genauer Ausrichtung mit der Zylinderkopfbefestigungsoberfläche
sichergestellt wird.
Ein außerordentlich zweckmäßiges Merkmal, geliefert durch die verbesserte Klammer_j3truktur, ist die Zulässigkeit relativ
weiter Toleranzen hinsichtlich des Abstands der Halteroberfläche 35 gegenüber der Vorsprungoberflache 19. Derartige Veränderungen
im Abstand können infolge der Dicke Variationen der Dichtung 40 und als eine Funktion der Toleranzgrenzen bei der
Lage der Ausnehmungen 36 und 36' bezüglich des unteren Endes
des Düsenkörpers 13 auftreten. Die zylindrische Druckaufbringoberfläche 34 sieht somit eine erwünschte Aufbringung der Haltekraft
genau parallel zur Düsenachse 20' vor, und zwar über einen breiten Bereich von Abständen der Halterpberfläche 35
von der Vorsprungsoberfläche 19 vor, um so eine verbesserte vereinfachte und wirtschaftliche Herstellung der Vorrichtung
zu gestatten. Speziell stellt die Hebelwirkung der Klammer sicher, daß der Linienkontakt zwischen der zylindrischen
Klemm- oder Klammeroberfläche 34 und der ebenen Halteroberfläche
35 über einen derart breiten Bereich der Anordnung der Halteroberfläche vorgesehen ist.
Die verbesserten Brennstoffeinspritzdüsenhaltemittel können in Verbindung mit einem großen Bereich von industriellen Anwendungen
verwendet werden, wobei diese Düsen entfernbar an einem Motorzylinderkopf oder dergl. befestigt sind. Beispiels-
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weise können die Brennstoffeinspritzdüsenhaitemittel vorteilhafterweise
bei Motoren verwendet werden, die in Traktoren, Erdbearbeitungsfahrzeugen und dergl. verwendet werden.
Weitere Aspekte, Ziele und Vorteile der Erfindung erhält mar.
aus dem Studium der Zeichnungen, der Offenbarung und der beigefügten Ansprüche. Die vorangegangene Offenbarung spezieller
Ausführungsbeispiele ist veranschaulichend oder beispielhaft, zu verstehen für die breiten, von der Erfindung umfaßten erfinderischen
Konzepte.
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Claims (20)
- AnsprücheIn einem Motorgebilde (12) mit einem Kopf (16), der eiae-a Kolbenzylinder (17), einen Außenoberflächenteil (18), eine sich durch den Außenoberflächenteil erstreckende und in den Zylinder öffnende Düsenöffnung (15) und eine Brennstoffeinspritzdüse (11) mit einem Außenkörperteil (13) definiert, angeordnet außerhalb des erwähnten Kopfaußenoberflächenteils, und mit einem langgestreckten inneren Endteil (14), der sich in Längsrichtung nach innen durch die Düsenöffnung zum Zylinder erstreckt, mit verbesserten Mitteln (10) zur Halterung der Brennstoffdüse in der erwähnten Anordnung, wobei folgendes vorgesehen ist:Klammermittel (20), befestigt an dem Kopf und stirnseitenmäßig im Eingriff mit dem Düsenkörper zur gleichzeitigen Positionierung der Düse in einer vorgewählten Position um die LängserStreckung (20·) derselben und zur Aufbringung einer Kraft auf die Düse, die genau in Richtung ihrer Längserstreckung nach innen gedrückt wird.
- 2. Motorgebilde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammermittel (20) einen Hebel definieren, der einen Drehpunkt (30) und Mittel (24) aufweist, um den Hebel um den Drehpunkt herum zu drücken, um so eine Kraft gegen den Düsenkörper anzulegen, und zwar genau in der erwähnten Richtung der Längserstreckung derselben.
- 3. Motorgebilde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammermittel (20) und der Düsenkörper (13) gemeinsam eine Vielzahl von Paaren von Anlageoberflächen (21,28,31,602/00/13-19 und 34,35) definieren, und zwar für die Positionierung der Düse in der vorgewählten Position um die Längserstreckung derselben herum.
- 4. Motorgebilde (12) mit einem Kopf (16), der einen Kolbenzylinder (17) definiert und mit einem Außenoberflächenteil (18), einer Düsenöffnung (15) die sich durch den Außen-- ■ Oberflächenteil erstreckt und in den Zylinder öffnet, und ferner mit einer Brennstoffeinspritzdüse (11) mit einem Außenkörperteil (13)» angeordnet nach außen gegenüber dem Kopfaußenoberflächenteil, und mit einem langgestreckteninneren Endteil (14), welches sich in Längsrichtung nach innen durch die Düsenöffnung zum Zylinder erstreckt, und ferner mit verbesserten Mitteln (10) zur Halterung der Brennstoffdüse in der erwähnten Position, wobei folgendes vorgesehen ist:eine Klammer (20) mit einem Drehpunktteil (30), einem Kraftaufnahmeteil (29) und einem Kraftaufbringteil (33)» wobei die Klammerteile derart angeordnet sind, daß eine an den Kraftaufnähmeteil angelegte Kraft die Tendenz hat, den Kraftaufbringteil um den Drehpunktteil herumzudrücken, undMittel (24) zum Anlegen einer Klemmkraft an den Klemmkraftauf nähme teil, wobei der Düsenkörperteil eine Halter- · oberfläche (35) definiert, die mit dem Klemmkraftaufnahmeteil (33) in Eingriff steht, um die Düse nach innen zu zwingen, und zwar genau in Richtung der LängserStreckung (20·) der Düse und in abgedichtete Assoziation mit dem Kopf.
- 5. Motorgebilde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Aufbringen der Klemmkraft (24) Mittel aufweisen, die einstellbar vom Kopf getragen sind.ft *> η ö λ *> ./ λ λ it i.
- 6. Motorgebilde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerteile (21,30,33) eine Hebeianordnung dritter Klasse bilden.
- 7. Motorgebilde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klenunkraftaufnähmeteil (29) eine abgerundete Oberfläche definiert.
- 8. Motorgebilde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Aufbringen der Klemmkraft eine Kraftübertragungsoberfläche (28) definieren, die derart geformt ist, daß Linienkontakt mit dem Klenunkraf tauf nahmeteil (29) entsteht.
- 9. Motorgebilde nach Anspruch 4, wobei der Kraftaufnahmeteil (33) und die Halteroberfläche (35) in zusammenwirkender Weise derart geformt sind, daß sich Linienkontakt dazwischen ergibt.
- 10. Motorgebilde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Düsenkörper (13) und Klammer (20) ferner zusammenarbeitende Anschlagoberflächen (34,38) definieren, um die Düse in einer vorgewählten Position um die Längserstreckung derselben herum anzuordnen.
- 11. In einem Motorgebilde (12) mit einem Kopf (16), der einen Kolbenzylinder (17), einen Außenoberflächenteil (18), eine sich durch den Außenoberflächenteil erstreckende und in den Zylinder öffnende Bohrung (15) definierte und mit einer Brennstoffeinspritzdüse (11) mit einem Außenkörperteil (13) angeordnete, nach außen gegenüber dem Kopfaußenoberflächenteil und mit einem langgestreckten inneren Endteil (14), welches sich in Längsrichtung nach innen durch die Düsenöffnung zum Zylinder, erstreckt, und ferner mit verbesserten Mitteln (10) zur Halterung der030602/0044-/15-
- λ/-Brennstoffeinspritzdüse in dieser Position, wobei diese Mittel folgendes aufweisen:eine Klammer (20) mit einem Drehpunktteil (30) in Ein- . griff mit dem Kopfaußenoberflächenteil, einem Kraftaufbringteil (33) und einen Kraftaufnahmeteil (29), angeordnet zwischen dem Drehpunktteil und dem Kraftauf nahmt;·-; teil zur Definition eines Hebels (27) dritter Klasse ' dazwischen, wobei eine Klemmkraft, angelegt an den Kraftaufnähmeteil, diesen um den Drehpunktteil herum-" drückt, und :Mittel (24) zum Anlegen einer Klemmkraft an den Klemmkraf tauf nähme teil, wobei der Düsenkörperteil eine Halteoberfläche (35) definiert, und zwar in Linienkontakt mit dem Klemmkraftaufbringteil, um die Düse nach innen genau in Richtung der Längserstreckung (201) der Dü^e zu drücken, und zwar in abgedichtete Verbindung mit dem Kopf infolge des Anlegens der Klemmkraft an den Kraftaufnahmeteil . - 12. Motorgebilde nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Anlegen der Klemmkraft durch den Kopf getragene, gewindemäßig einstellbare Mittel (24) umfassen.
- 13. Motorgebilde nach Anspruch 11, wobei die Mittel zum Aufbringen der Klemmkraft Mittel (24) aufiveisen, die einstellbar vom Kopf getragen sind.
- 14. Motorgebilde nach Anspruch 11, wobei der Kopfaußenoberflächenteil (18,19) und der Drehpunkt (30) gemeinsam derart geformt sind, daß Linienkontakt dazwischen vorhanden ist.
- 15. Motorgebilde nach Anspruch 11, wobei die Halteroberflü-η c η ι /ehe (35) eben ist, und der Kraftaufbringteil eine Zylinderoberfläche (ü4) definiert, die mit Linienkontakt mit dor Halteroberfläche in Eingriff steht.
- 16. Motorgebilde nach Anspruch 11, wobei der Düsenkörper (13) mit einem Paar von Ausnehmungen (36) ausgestattet istdie eine jede eine erwähnte Halteroberfläche (35) definiert, und wobei die Klammer ein zweigabeliges Element
(20) aufweist mit einem Paar von Schenkeln (22,23), c.ie ein jeder einen Kraftaufbringteil (33) definiert, der
eines jedes Paares von Ausnehmungshalteoberflächen (35) berührt. - 17. Motorgebilde nach Anspruch 16, wobei die erwähnten Kraftaufbringteile die Halteoberflächen (35) mit einer kolinearen Linienberührung berühren.
- 18. Motorgebilde nach Anspruch 16, wobei der Kraftaufbringteil koaxiale zylindrische Segmente (33) definiert.
- 19. Motorgebilde nach Anspruch 16, wobei der Kraftaufbringteil koaxiale zylindrische Segmente (33) definiert, und der Drehpunkt (30) ein zylindrisches Segment axial parallel zur Achse der Kraftaufbringteil-Zylindersegmente (33) definiert.
- 20. Motorgebilde nach Anspruch 16, wobei der Kraftaufbringteil koaxiale zylindrische Segmente (33) definiert, und der Kraftaufnahmeteil ein zylindrisches Segment definiert, welches axial parallel zur Achse der Kraftaufbringteil-Zylindersegmente (33) verläuft.Ö3Ö602/QÖU
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Owner name: CATERPILLAR INC., PEORIA, ILL., US |
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