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DE2117962A1 - Kupplung - Google Patents

Kupplung

Info

Publication number
DE2117962A1
DE2117962A1 DE19712117962 DE2117962A DE2117962A1 DE 2117962 A1 DE2117962 A1 DE 2117962A1 DE 19712117962 DE19712117962 DE 19712117962 DE 2117962 A DE2117962 A DE 2117962A DE 2117962 A1 DE2117962 A1 DE 2117962A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
component
threaded
screwed
coupling according
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712117962
Other languages
English (en)
Inventor
Anthony William Birmingham Warwickshire Harrison (Großbritannien). M
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Girling Ltd
Original Assignee
Girling Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Girling Ltd filed Critical Girling Ltd
Publication of DE2117962A1 publication Critical patent/DE2117962A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/02Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
    • F16D55/22Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
    • F16D55/224Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members
    • F16D55/225Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members the braking members being brake pads
    • F16D55/226Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members the braking members being brake pads in which the common actuating member is moved axially, e.g. floating caliper disc brakes
    • F16D55/2265Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members the braking members being brake pads in which the common actuating member is moved axially, e.g. floating caliper disc brakes the axial movement being guided by one or more pins engaging bores in the brake support or the brake housing
    • F16D55/22655Constructional details of guide pins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich' auf eine Kupplung, bei de,r ein
mindestens in Querrichtung
erstes Bauteil an einem zweiten Bauteil/mittels eines daran befestigten Stiftes gehalten ist, der in Betrieb der Kupplung an seiner Verbindungsstelle mit dem zweiten Bauteil auf Scherung beansprucht wird. Insbesondere ist eine solche Kupplung für die Anwendung bei Scheibenbremsen zweckmäßig, bei denen nur ein Reibkissen direkt in Berührung mit der Bremsscheibe oder einem anderem Rotor gebracht wird, während das andere Reibkissen aufgrund ■ von Reaktionskräften angelegt wird und zu diesem Zweck an einem schwimmenden Bremssattel angeordnet ist, der aufgrund der Reaktionskräfte beim Anlegen des unmittelbar betätigten Reibkissens in Bewegung gesetzt wird.
Gemäß der Patentanmeldung P 20 03 028.8 ist der Bremssattel gleitend auf einem ersten Stift gelagert, der an einer benachbart der Bremsscheibe angeordneten Drehmomentabstützplatte befestigt ist. Drehung des Bremssattels um den ersten Stift ist durch einen zweiten, am Bremssattel oder an der Drehmomentabstützplatte angeordneten Stift verhindert, der bezüglich dem ersten Stift in Um-
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fangsrichtung versetzt angeordnet ist und in einer Öffnung eines der beiden Bauteile mittels einer Unterstützung gehalten ist.
Nach der Erfindung ist vorgesehen, daß der Stift koaxiale "innere und äußere Glieder aufweist, von denen eines mit einem Differentialgewinde versehen ist, welches eine Speicherung von Zug- bzw. Druckbeanspruchungen in mindestens dem äußeren Glied ermöglicht, um Scherbeanspruchung entgegenzuwirken.
fe Eine zweckmäßige Ausführung der Erfindung ist dadurch .gekennzeichnet, daß ein erster Gewindeabschnitt des Differentialgewindes in einer Gewindebohrung im zweiten Bauteil und ein zweiter Gewindeabschnitt des Differentialgewindes mit gegenüber dem ersten unterschiedlicher Steigung in einen Gewindebohrungsabschnitt des anderen der beiden Glieder eingeschraubt ist. Aufgrund dieser Anordnung wird Zug- oder Druckbeanspruchung auf die beiden Glieder aufgebracht und darin gespeichert, wodurch sie an der Drehmomentabstützplatte fest verbunden bleiben.
Vorzugsweise ist das innere Glied ein Bolzen, der die beiden Gewindeabschnitte mit unterschiedlicher Steigung an seinen beiden Enden hat, und das äußere Glied ist von einer Hülse ge- ^ bildet, die mit ihrer zylindrischen"äußeren Umfangsfläche mit Gleitsitz in der Bohrung des ersten. Bauteils sitzt. Dabei hat der in der Bohrung des.ersten Bauteils eingeschraubte Gewindeabschnitt, größere Steigung und der in die Hülse eingeschraubte Gewindeabschnitt eine kleinere Steigung. Der Bolzen erstreckt sich durch die Hülse, deren gewindeloses Ende an dem ersten Bauteil anschlägt. Bei dieser Anordnung wird der Bolzen beim Einschrauben in die Drehmomentplatte um einen größeren Weg in diese hineingeschraubt als er sich gegenüber der Hülse-bewegen kann, wodurch die Hülse axial gestaucht wird.
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Die Erfindung betrifft auch eine Stiftanordnung, bei der koaxiale erste und zweite Glieder, die einen Stift bilden, an einem dritten Glied (Bauteil 12) mittels eines Differentialgewindes befestigt sind, das an einem der koaxialen Glieder vorgesehen ist, indem ein erster Gewindeabschnitt des Differentialgewindes in eine entsprechende Gewindebohrung des dritten Gliedes eingeschraubt ist und ein zweiter Gewindeabschnitt geringerer Steigung in einen Gewindebohrungsabschnitt des anderen der beiden koaxialen Glieder eingeschraubt ist.
Hierbei handelt es sich also im Gegensatz zu der Kupplung nach der Erfindung, bei der ein Bauteil mindestens in Querrichtung an einem anderen gehalten wird, lediglich um eine zweckmäßige und besonders sichere Verbindung eines Stiftes mit einem Bauteil. Diese Verbindung geschieht gemäß der Erfindung in der gleichen Weise wie bei der beschriebenen Kupplung.
/3.
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Bei der Anwendung für eine Scheibenbremse ist das erste Bauteil der schwimmende Bremssattel und das zweite Bauteil die Drehmomentabstützplatte der Scheibenbremse.
Die Erfindung und^weitere Einzelheiten der Erfindung sind im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigenι
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Kupplung, wie sie in der Patentanmeldung P 20 03 028.8 beschrieben ist;
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Kupplung nach der Erfindung;
Fig. 3 einen Schnitt durch die Hülse der Kupplung nach Fig. 2 und
Fig. 4 eine Seitenansicht des Bolzens der Kupplung nach Fig 2 vor dessen Montage. * ·
Bei der Kupplung nach Fig. 1 ist ein Bremssattel 10 mit einer Drehmomentabstützplatte 12 einer Scheibenbremse derart verbunden,· daß der Bremssattel 10 relativ zur Drehmomentabstützplatte axial gleiten kann. Der Bremssattel 10 ist gleitend auf £ einer zylindrischen Hülse 14 angeordnet, die an der Drehmomentabstützplatte' 12 mittels eines Stiftes 16 befestigt ist. Hülse i4unStift 16 bilden den "ersten Zapfen" der Anordnung nach Patentanmeldung P 20 03 028.8. ■ .
Der Kopf 18 des Stiftes 16 schlägt an einer Schulter 20 der Hülse 14 an deren von der Drehmomentabstützplatte 12 entfernten Ende an. Wenn der Stift 16 in die Drehmomentabstützplatte geschraubt wird, wird die Hübe 14 axial gestaucht. Zwischen dem Bremssattel und den Enden der Hülse 14 sind Dichtmanschetten 22, 24 vorgesehen, um die Gleitflächen am Eintreten von Fremdkörpern : zu schützen.
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Bei der in den Fig. 2 bis 4 gezeigten Anordnung nach der Erfindung sind die Drehmomentabstützplatte 12 und der Bremssattel 10 identisch mit denjenigen nach Fig. 1. Die Hülse 14 und der Stift 16 sind jedoch durch eine Hülse 26 und einen Bolzen 32 ersetzt. Die Hülse 26 (Fig. 3) hat an einem Ende innen eine Schulter 28, von der aus sich nach innen ein Innengewindeabschnitt in Richtung von dem Ende weg erstreckt. Die übrige innere Umfangsflache der Hülse 26 ist glatt.
Der Bolzen 32 (Fig. 4) hat einen ersten Gewindeabschnitt 34 an seinem einen Ende und einen zweiten, längeren Gewindeabschnitt 3'6 an seinem anderen Ende. Der längere Gewindeabschnitt ist etwa in seiner Längsmitte durch eine Umfangskerbe 37 unterbrochen, um eine Sollbruchstelle zu erzeugen. Der Abschnitt 38 zwischen den beiden Gewindeabschnitten 34, 36 ist glatt. Das Gewinde des Abschnitts 34 hat größere Steigung als dasjenige des Abschnitts 36.
Um den aus Hülse und Bolzen gebildeten Stift mit der Drehmomentabstützplatte 12 zu verbinden, wird'zunächst der Gewindeabschnitt 34 größerer Steigung des Bolzens 32 teilweise in ein entsprechendes Gewindeloch in der Drehmomentabstützplatte 12 eingeschraubt. Darauf wird die Hülse 26 mit ihrem gewindefreien Ende über den Bolzen geschoben, bis der Innengewindeabschnitt 30 den Gewindeabschnitt 36 des Bolzens 32 erreicht. Die Hülse 26 wird dann auf diesen Gewindeabschnitt 36 des Bolzens aufgeschraubt, bis die Hülse an der Drehmomentabstützplatte 12 anschlägt. Schließlich wird der Bolzen 32 in die Drehmomentabstützplatte durch die Hülse hindurch vollständig eingeschraubt. Aufgrund der unterschiedlichen Steigungen der beiden Gewindeabschnitte an den beiden Enden des Bolzens 32 dringt der Bolzen bei seiner Drehung um einen gegebenen Winkel um einen vorbestimmten axialen Weg, z.B. 0,75 mm (0,03") ein, während sich das andere Bolzenende mit dem Gewinde geringerer Steigung um ein geringeren Weg, z.B. 0,25 mm (0,01") in die Hülse hineinbewegt. Infolgedes-
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sen wird eine Kraft auf den Bolzen ausgeübt, welche diesen zu dehnen trachtet, um den Längenunterischied, nämlich 0,50 mm (0,02") aufzuheben. Dieser Längenunterschxed wird aufgrund einer Dehnung des Bolzens 32 und einer Stauchung der Hülse 26 sowie einer Zusammenpressung des Gewindes ausgeglichen. Der Bolzen 32 fährt im Bereich der Umfangskabel 37 ab, wenn ein vorbestimmtes Drehmoment auf die Hülse ausgeübt worden ist. Die Sollbruchstelle in Form der Umfangskabel 37 ist an einem unzugänglichen Ort angeordnet, so daß eine narrensichere Anordnung geschaffen ist, bei der die Hülse 26 unter Druckbeanspruchung und der Bolzen 32 unter Zugbeanspruchung steht, wenn die Montage voll beendet ist.
Ansprüche:
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Claims (10)

Ansp-rüche
1. Kupplung der Bauart, bei der ein erstes Bauteil an einem mindestens .in Querrichtung
zweiten Bauteil/mittels eines daran befestigten Stiftes gehalten ist, der in Betrieb der Kupplung an seiner Verbindungsstelle mit dem zweiten Bauteil auf Scherung beansprucht wird, dadurch gekennzeichnet , daß der Stift koaxiale innere und äußere Glieder (32, 26) aufweist, von denen eines (32) mit einem Differentialgewinde (34, 36) versehen ist, welches eine Speicherung von Zug- bzw. Druckbeanspruchungen in mindestens dem äußeren Glied (26) ermöglicht, um der Scherbeanspruchung entgegenzuwirken.
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein erster Gewindeabschnitt (34) des Differentialgewindes in einer Gewindebohrung (33) im zweiten Bauteil (12) und „ein zweiter Gewindeabschnitt (36) des Differentialgewindes mit gegenüber dem ersten unterschiedlicher Steigung in einen Gewindebohrungsabschnitt (30) des anderen (26) der beiden Glieder (32, 26) eingeschraubt ist.
3. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das innere Glied (32) ein Bolzen mit den beiden "Gewindeabschnitten (34, 36) an seinen Enden ist.
4. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem äußeren Glied (26) verschraubte Gewindeabschnitt (36) geringere Steigung als der mit dem zweiten Bauteil (12) verschraubte Gewindeabschnitt (34) hat.
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-K-
5. Kupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Glied (26) von einer Hülse gebildet ist, die mit ihrer zylindrischen äußeren Umfangsfläche (39) mit Gleitsitz in einer Bohrung des ersten Bauteils (10) sitzt.
6. Kupplung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch g e k e η η .-ζ e i c h η e t , daß der zweite Gewindeabschnitt (36) eine Sollbruchstelle . (37) aufweist, die bricht, wenn auf das
φ innere Glied (32) ein vorbestimmtes Drehmoment aufgebracht wird (Fig. 4). V
7. " Kupplung nach Anspruch 6, dadurch g e k e η ηζ e i c hn e t , daß die Sollbruchstelle (37) in einem Bereich innerhalb des äußeren Gliedes (26) an dem inneren Glied (32) angeord- · net ist. .
8. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch g e k e η η zeichnet , daß das erste Bauteil (10) der schwimmende Bremssattel und das zweite Bauteil (12) die Drehmomentabs'tützplatte einer Scheibenbremse sind.
9. Stiftanordnung, dadurch gekennzeichnet , daß koaxiale erste und zweite Glieder (32, 26), die einen Stift bilden, an einem dritten Glied (Bauteil 12) mittels eines Differentialgewindes befestigt sind, das an einem der koaxialen Glieder vorgesehen ist, indem ein erster Gewindeabschnitt (34) des Differentialgewindes in eine entsprechende Gewindebohrung (33) des dritten Gliedes eingeschraubt ist und ein zweiter Gewindeabschnitt (36) geringerer Steigung in einen Gewindebohr.ungsabschnitt (30) des anderen der beiden koaxialen Glieder eingeschraubt ist.
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DE19712117962 1970-04-14 1971-04-14 Kupplung Pending DE2117962A1 (de)

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GB1760270 1970-04-14

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DE (1) DE2117962A1 (de)
GB (1) GB1343112A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2288912A1 (fr) * 1974-10-22 1976-05-21 Girling Ltd Frein a disque a etrier coulissant
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DE19636942C5 (de) * 1996-09-11 2010-07-29 Wabco Radbremsen Gmbh Gleitsattelscheibenbremse

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GB2141594B (en) * 1983-06-17 1986-11-26 Nissan Motor Bolting together electrical connecters
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GB1343112A (en) 1974-01-10

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