DE2857117C2 - Anordnung zur Übertragung der Antriebskraft einer Mehrzylinder-Reihenbrennkraftmaschine zum Schaltgetriebe bei einem Zweiradfahrzeug - Google Patents
Anordnung zur Übertragung der Antriebskraft einer Mehrzylinder-Reihenbrennkraftmaschine zum Schaltgetriebe bei einem ZweiradfahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Übertragung der Antriebskraft einer Mehrzylinder-Reihenbrennkraftmaschine zum Schaltgetriebe bei einem
Zweiradfahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-Z »Motorrad«, (3. Mai 1975) H. 9, S. 68 bis 74, ist eine derartige Anordnung bei einer Sechszylinder-Reihenbrennkraftmaschine mit querliegender
Kurbelwelle entnehmbar. Eingangswelle und Ausgangswelle des Getriebes sind ebenfalls querliegend angeordnet Die Zwischenwelle kann gemäß den Darstellungen
nur räumlich oberhalb der Kurbelwelle angeordnet sein. Die Zwischenwelle treibt den Generator an. Ein Steuerelement für den Zündkreis der Brennkraftmaschine ist
auf einer Seite der Kurbelwelle vorgesehen. Die Zwischenwelle einschließlich des Generators und eines zum
Antrieb der Eingangswelle des Schaltgetriebes dienenden Zahnrads ist kürzer als die Kurbelwelle und ragt
seitlich nicht über diese hinaus.
Aus DE-Z »Motorrad«, (1974), H. 23, S. 42 bis 49, ist
eine Anordnung bekannt, bei der eine Zwischenwelle als
Antriebswelle für die Antriebskraftübertragung von der
Kurbelwelle zum Schaltgetriebe dient Aus DE-Z »Motorrad« (1974) H. 8, S. 10, ist eine Anordnung bekannt
bei der eine Zwischenwelle als Antriebswelle für einen Startermotor dient Aus dem Buch »Schnelle Motoren«,
6. Auflage 1977, Verlag Karl Schmidt Braunschweig, S. 434 und S. 453, ist ein elektrischer Generator bekannt
der oberhalb einer Kurbelwelle und einer Eingangswelle eines Schaltgetriebes angeordnet ist Eine Zwischen-
io. welle ist als Antriebswelle für die Antriebskraftübertragung vcn einer Kurbelwelle zu einem Schaltgetriebe
verwendet
Schließlich ist bei der Anordnung gemäß der GB-PS 5 68 799 die Kurbelwelle einer Zweizylinder-Brenn
kraftmaschine an einem Ende mit dem Kettenrad zur
direkten Übertragung der Abtriebskraft von der Kurbelwelle zur Eingangswelle des Getriebes und am anderen Ende mit einem Schwungrad und einem Dynamo als
elektrischen Generator versehen. Dem Schaltgetriebe
ist ein Kick-Starter zugeordnet Ferner dürfte wie üblich ein Steuerelement für den Zündkreis der Brennkraftmaschine, beispielsweise ein Impulsgenerator oder
ein Unterbrecher, vorgesehen sein.
Bei Mehrzylinder-Reihenbrennkraftmaschinen für
Zweiradfahrzeuge ist von besonderer Bedeutung die
seitliche Ausladung der breitesten Stelle, das ist üblicherweise die Kurbelwelle. Wenn nun, wie beim Stand
der Technik, die Kurbelwelle noch zusätzliche Teile trägt wird die seitliche Ausladung groß. Andererseits
muß die Antriebskraft auf das Schaltgetriebe in sicherer Weise übertragen werden, wobei auch hier eine möglichst kompakte Anordnung erwünscht ist
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, bei einem Zweiradfahrzeug der eingangs genannten Art die Anord-
nung bezüglich der Verbindung der Brennkraftmaschine mit dem Schaltgetriebe sowie bezüglich anderer für
die Funktion des Antriebes wichtiger Komponenten so zu treffen, daß die räumlichen Abmessungen des Antriebes in Querrichtung möglich klein sind.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung wird durch die Merkmale des Unteranspruchs weitergebildet
Bei der Erfindung wird die Zwischenwelle nicht nur
als Antriebswelle für den Generator sondern auch als
Antriebswelle zur Übertragung der Antriebskraft auf die Eingangswelle des Schaltgetriebes verwendet und
kann zusätzlich auch als zwischenliegende Antriebswelle zum Zeitpunkt des Maschinenstarts mit Hilfe eines
so Startermotors dienen, derart, daß das Antriebssystem
im Aufbau vereinfacht ist und die Anzahl der Teile verringert ist, wodurch Größe und Gewicht niedrig sind.
Die Zwischenwelle ist oberhalb der Kurbelwelle und kann auch oberhalb der Eingangswelle und damit auch
der Ausgangswelle des Schaltgetriebes angeordnet sein, so daß Kurbelwelle und Eingangswelle so nah wie möglich zueinander angeordnet werden können, wodurch
die Abmessungen der Brennkraftmaschine nach vorne und hinten verringert sind. Dadurch, daß die Zwischen
welle kürzer ist als die Kurbelwelle und nicht über diese
seitlich hinausragt, können die Seitenabmessungen außerordentlich klein sein, wodurch der mögliche Schräglagewinkel des Zweiradfahrzeugs vergrößert ist. Dadurch ist insgesamt eine in ihrer Anordnung günstige
kompakte Brennkraftmaschine erreichbar, was vor allem für Zweiradfahrzeuge mit Mehrzylinder-Reihenbrennkraftmaschinen von Vorteil ist, bei denen der für
die Brennkraftmaschine zur Verfugung stehende Raum
beschränkt ist
Ferner können der elektrische Generator wie eine Wechselstromlichtmaschine und das Steuerelement
räumlich oberhalb der Kurbelwelle und au;h oberhalb der Ausgangswelle des Schaltgetriebes bei entsprechender
Anordnung der Zwischenwelle so angeordnet werden, daß diese Teile gegen Regen- oder Spritzwasser
von der Erdoberfläche aus oder dergleichen geschützt sind.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert
F i g. 1 in Seitenansicht ein brennkraftmaschinenangetriebenes Zweiradfahrzeug mit der erfindungsgemäßen
Anordnung,
F i g. 2 vergrößert in Seitenansicht die wesentlichen Teile der erfindungsgemäßen Anordnung,
F i g. 3 und 4 die Schnitte III-III bzw. IV-IV in F i g. 2.
F i g. 1 zeigt einen Rahmen 1 eines brennkraftmaschinengetriebenen
Zweiradfahrzeuges (Motor-ad) mit einem Vorderrad 2 und einem Hinterrad 3. Der Rahmen 1
weist in seinem vorne liegenden Abschnitt eine Brennkraftmaschine 4 und in seinem hinten liegenden Abschnitt
ein Schaltgetriebe 5 auf, so daß die Abtriebskraft der Brennkraftmaschine 4 über das Schaltgetriebe 5 auf
das Hinterrad 3 übertragen werden kann.
Die Brennkraftmaschine 4 ist als Sechszylinder-Brennkraftmaschine ausgebildet wobei sechs Zylinder
6, die jeweils annähernd vertikal angeordnet sind, quer zur Fahrtrichtung liegen. Die Brennkraftmaschine 4
weist ferner eine innerhalb eines Kurbelgehäuses 7 an der Unterseite der Brennkraftmaschine 4 querliegende
Kurbelwelle 8 auf.
Die Brennkraftmaschine 4 enthält ferner ein Paar vorderer und rückwärtiger, der Ventilbetätigung dienender
obenliegender Nockenwellen 9 bzw. 10, wobei ferner hinter jedem Zylinder 6 ein Vergaser 11 an die
Brennkraftmaschine 4 angeschlossen ist wobei die Vergaser unter sich quer zur Fahrtrichtung ausgerichtet
sind.
Jeder Zylinder 6 enthält in üblicher Weise einen Kolben 6a und weist an der Oberseite der Brennkammer ein
Paar Einlaßventile 6b sowie ein Paar von Auslaßventilen 6c auf. Ferner ist eine Zündkerze 6d vorgesehen, die
in die Brennkammer ragt.
Das Schaltgetriebe 5 ist so ausgebildet daß eine in Fahrtrichtung vorne liegende Eingangswelle 13 und eine
hinten liegende Ausgangswelle 14 parallel zueinander innerhalb eines Getriebegehäuses 12 querliegend
angeordnet sind. Eingangswelle 13 und Ausgangswelle 14 können durch wählbare Mehrfach-Getriebezüge 15
miteinander in Wirkeingriff gebracht werden. Ferner steht das Getriebe 5 über ein Kettenrad 16 an einem
nach außen ragenden Ende der Ausgangsweih 14 über eine Kette 17 mit dem Hinterrad 3 in Verbindung.
Zwischen Kurbelwelle 8 und Eingangswelle 13 des Schaltgetriebes 5 ist eine querliegende Zwischenwelle
18 angeordnet, so daß die Abtriebskraft der Kurbelwelle 8 über die Zwischenwelle 18 auf die Eingangswelle 13
des Schaltgetriebes 5 übertragen wird. Ferner sind eine Wechselstromlichtmaschine als elektrischer Generator
19 und ein Steuerelement 20 für den Zündkreis, beispielsweise ein Impulsgenerator oder ein Unterbrecher,
an der Zwischenwelle 18 vorgesehen, wobei die Wechselstromlichtmaschine 19 mit Bezug auf Fig.3 am linken
und das Steuerelement 20 am rechten Ende der Zwischenwelle 18 angeordnet sind. Die Zwischenwelle
18 ist einschließlich der Wechselstromlichtmaschine 19 und des Steuerelementes 20 so kurz ausgebildet, daß sie
kurzer als die Kurbelwelle 8 ist und nicht über diese seitlich hinausragt Arbeitet der Zündkreis kontaktlos,
so ist das Steuerelement 20 durch einen Impulsgenerator gebildet andernfalls sind Unterbrecherkontakte
vorgesehen. Die Zwischenwelle IS trägt im Mittelabschnitt
ein Kettenrad 21, das über eine Kette 22 mit einem Kettenrad 23 am Mittelabschnitt der Kurbelwelle
8 in Wirkverbindung ist Ferner weist die Zwischenwelle 18 an einer Seite ein Abtriebszahnrad 24 auf, das mit
ίο einem Antriebszahnrad 25 an einem Endabschnitt der Eingangswelle 13 des Schaltgetriebes 5 kämmt Wenn
die Kurbelwelle 8 sich dreht drehen sich mit ihr die Zwischenwelle 18 und ferner auch die Eingangswelle 13
des Schaltgetriebes 5. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Zwischenwelle 18 eine Rohrwelle und ist
die Wechselstromlichtmaschine 19 über eine Reibkupplung 26 mit einem Ende der Zwischen welle 18 verbunden.
Vom anderen Ende ragt ein Wellenteil 27 weg, der das Steuerelement 20 trägt
Die Arbeitsweise wird im folgenden erläutert:
Wenn die Brennkraftmaschine 4 arbeitet dreht sich die Kurbelwelle 8 und drehen sich mit dieser die Zwischenwelle
18 und über diese die Eingangswelle 13 des Schaltgetriebes 5, so daß das Hinterrad 3 über die Ausgangswelle
14 des Schaltgetriebes 5 entsprechend der gewählten Schaltstellung des Schaltgetriebes 5 angetrieben
wird jnd damit das Motorrad gefahren werden kann. Gleichzeitig werden die Rotoren der Wechselstromlichtmaschine
19 und des Steuerelementes 20 des Zündkreises über die Zwischenwelle 18 gedreht.
F i g. 1 zeigt der Vollständigkeit halber ferner einen Kraftstofftank 28 oberhalb der Brennkraftmaschine 4,
einen vor der Brennkraftmaschine 4 liegenden Lenker 29 einen hinter ihr liegenden Fahrersitz 30, sowie einen
Auspufftopf 31, der von der Brennkraftmaschine 4 nach hinten ragt
Die Zwischenwelle 18 ist so angeordnet, daß sie räumlich höher als die Kurbelwelle 8 liegt. Ferner ist ein
Anlaßmotor 33, der mit einem Anlaßzahnrad 32 auf der Zwischenwelle 18 in Wirkverbindung ist, derart angeordnet,
daß er hinter der Zwischenwelle 18 und räumlich etwa auf gleicher Höhe mit dieser liegt.
Der Anlaßmotor 33 ist so angeordnet, daß er räumlich oberhalb der Ausgangswelle 14 liegt. Ein Zahnrad 34 an
der Ausgangswelle des Anlaßmotors 33 ist über ein Zwischenzahnrad 35 mit dem Anlaßzahnrad 32 auf der Zwischenwelle
18 in eingriff, so daß der Anlaßmotor 33 nach Bedarf dazu verwendet werden kann, die Kurbelwelle
8 über die Zwischenwelle 18 zu drehen und dadurch die Brennkraftmaschine 4 zu starten. Auf diese
Weise sind sowohl die Wechselstromlichtmaschine 19 und das Steuerelement 20 für den Zündkreis als auch
der Anlaßmotor 33, also alle wesentlichen elektrischen Teile, räumlich in verhältnismäßig großer Höhe über
der Erdoberfläche angeordnet, wodurch ein Schutz gegen Regenwasser oder dgl. und gegen Spritzwasser von
der Oberfläche aus erreicht ist
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Anordnung zur Übertragung der Antriebskraft einer Mehrzylinder-Reihenbrennkraftmaschine zum
Schaltgetriebe bei einem Zweiradfahrzeug,
wobei die Brennkraftmaschine am Fahrzeugrahmen vor dem Schaltgetriebe angeordnet ist und eine
queriiegende Kurbelwelle besitzt, und
wobei das Schaltgetriebe eine queriiegende Eingangswelle und eine querliegende Ausgangswelle
aufweist,
mit einem von der Brennkraftmaschine angetriebenen elektrischen Generator und einem Steuerelement für den Zündkreis der Brennkraftmaschine,
und
mit einer zwischen Kurbelwelle und Eingangswelle des Schaltgetriebes vorgesehenen Zwischenwelle,
die den Generator antreibt und mit der ein Kettenrad fest verbunden ist, das in Antriebsverbindung
mit einem auf der Kurbelwelle angebrachten Kettenrad zur Übertragung der Abtriebskraft von der
Kurbelwelle zum Schaltgetriebe steht, wobei die Zwischenwelle räumlich oberhalb der Kurbelwelle
angeordnet ist, und einschließlich Generator und einem zum Antrieb der Eingangswelle des Schaltgetriebes dienenden Zahnrad kürzer ist als die Kurbelwelle und seitlich nicht über diese hinausragt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenwelle (18) das in Antriebsverbindung mit dem Kettenrad (23) auf der Kurbelwelle (8)
stehende Kettenrad (21) in ihrem Mittelbereich und den Generator (19) an ihrem einen Ende und das
Steuerelement (20) für den Zündkreis an ihrem anderen Ende trägt und daß die Zwischenwelle (18) an
ihrem dem Generatorj[19) bezüglich dem Kettenrad (21) abgewandten Abschnitt das zum Antrieb der
Eingangswelle (13) dienende Zahnrad (24) trägt
2. Anordnung nach Anspruch 1 mit auf der Zwischenwelle befestigten Zahnrad für einen Anlaßmotor, dadurch gekennzeichnet daß der Anlaßmotor
(33) etwa auf gleicher Höhe wie die Zwischenwelle (18) angeordnet ist.
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| EP0006936A4 (de) | 1980-05-21 |
| EP0006936A1 (de) | 1980-01-23 |
| US4331212A (en) | 1982-05-25 |
| DE2857117T1 (de) | 1980-12-11 |
| DE2858173C2 (de) | 1989-11-09 |
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