DE2856389A1 - Verseilmaschine mit koaxial auf der verseilwelle angeordneten spulen - Google Patents
Verseilmaschine mit koaxial auf der verseilwelle angeordneten spulenInfo
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- D07B3/02—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material in which the supply reels rotate about the axis of the rope or cable or in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the component strands away from the supply reels in fixed position
- D07B3/04—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material in which the supply reels rotate about the axis of the rope or cable or in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the component strands away from the supply reels in fixed position and are arranged in tandem along the axis of the machine, e.g. tubular or high-speed type stranding machine
- D07B3/045—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material in which the supply reels rotate about the axis of the rope or cable or in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the component strands away from the supply reels in fixed position and are arranged in tandem along the axis of the machine, e.g. tubular or high-speed type stranding machine with the reels axially aligned, their common axis coinciding with the axis of the machine
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Description
Verseilmaschine mit koaxial auf der Verseilwelle angeordneten
Spulen
Die Erfindung betrifft eine Verseilmaschine mit koaxial auf der Ver.seilwelle angeordneten Spulen9 die paarweise auf der
als Hohlweile ausgebildeten Verseilwelle frei drehbar gelagert sind und wechselweise als Aufwickel- oder Ablaufspulen arbeiten,
über Reibkupplungen o.a. angetrieben oder abgebremst
werden, und jedem Spulenpaar ein mit der Hohlwelle dx*ehfest
verbundener Drahtabschl^garm zugeordnet ist, der das Verseilgut von den Spulen abnimmt und in das Innere der Hohlwelle
leitet, von wo es über Drahtführungsrohre oder andere Führungselemente zum Verseilpunkt gelangt.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Durch die DD-PS 106 066 (WP D 07 b/ 173 060) ist eine Verseilmaschine
bekannt geworden, die aus einer oder mehreren achsgleioh hintereinander angeordneten HohlwäJLen besteht, auf
denen Auf- und Anwickelspulen paarweise gelagert sowie Mittel zum Antreiben und Abbremsen der Spulen vorgesehen sind·
Zwischen ,ledern Spulenpaar ist ein Drahtabschlagarm auf der
betreffenden Hohlwelle fixiert, der von einer zur anderen Spule des Spulenpaares geschwenkt werden kann. Charakteristisch
für diese Verseilmnschinen, die ohne Rüokdrehung arbeiten, ist
der Umstand, daß die Spulen nicht ausgewechselt werden müssen sondern von außen bespult werden. Zu diesem Zweck sind längs
der Verseilmaschine Drahtspeicher vorgesehen, von denen das
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Verseilgu'c auf die leeren Gpalen ύβζ opulenyaare während
des Verseilbetriebes aufgespult wird. Dabei kommt; es nicht darauf an ob die Drahtspeicher Drahtbunde, Drahtbehälter oder
Drahtspulen sind. Diese hier beschriebene Verseilmaschine
läßt infolge ihrer koaxial angeordneten Ablaufspulen eine
recht hohe Verseilgeschwindigkeit zu, die wesenblich über der üblichen ohne Hückdrehung arbeitenden Verseilmaschinen
liegt. Aus diesem Grunde wird diese Verseilmaschine in nächster Zeit immer mehr zum Einsatz kommen. Bei allen Vorzügen, die
diese Verseilmaschine besitzt, gibt es doch noch Nachbeile, die insbesondere darin bestehen, daß für die Verseilgutspeicher
relativ viel Platz benötigt wird, der annähernd dem Platzbedarf der eigentlichen Verseilmaschine entspricht,. Hinzu kommt noch
der notwendige Platzbedarf für die Beschickung mit Ersatzspeiehern.
Es ist Ziel der Erfindung, den Platzbedarf für die gesamte Verseilanlage zu reduzieren und die Beschickung mit Ersatzspeichern
zu vereinfachen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe, die durch die Erfindung gelöst werden soll, besteht darin, die Verseilmaschine mit koaxial auf der Verseilwelle
angeordneten Spulen so zu gestalten, daß die Verseilgutspeicher in die Verseilmaschine integriert sind und ihre Auswechslung
mechanisiert ist.
Die Erfindung löst die Aufgabe daaurch, daß die Verseilmaschine in einen oberen, als Verseilraum bezeichneten und in einen unteren,
die Ablaufspulen aufnehmenden Raum unterteilt und mit
einer Speichereinrichtung für die Ablaufspulen gekoppelt ist.
Weiberhin sieht die Erfindung vor, daß im unteren Raum der
Verseilmaschine je Ablaufspule ein Ablaufgestell mit beidseitig verschiebbaren Pinolen angeordnet und mit einer zugkraftabhängigen
Spulenbremse versehen ist, wobei zur Umlenkung und Verlegung des Verseilgubes eine um die Mittenachse des Ablaufgesbelles
schwenkbargelagerbe Walze sowie umlenkrollen angeordnet sind und zum Ein- und Ausfahren der Ablaufspulen unterhalb
jedes Ablaufgesbelles ein auf Schienen abgesebzber, mibbels
eines Arbeitszylinders aus dem unteren Raum ein- und ausfahrbarer
Transportwagen vorgesehen ist.
Zur Erfindung gehört ferner, daß die mit der Verseilmaschine gekoppelte Speichereinrichtung quer zur Längsrichtung je
Ablaufspulenreihe eine in ihrer Neigung mittels eines Arbeitszylinders verstellbare Rollbahn aufweist, an der als Ablaufsicherung
von den Ablaufspulen betätigte doppelseitige Klappen angeordnet sind.
Anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigen:
Figo 1 eine Gesamtansicht der Verseilanlage mit Verseilmaschinen, einschließlich Zusatzaggregate, sowie
Beschicksystem und Spulenmagazin,
Fig.2 einen Schnitt quer zur Längsachse durch die Verseilrotore,
das Ablaufsystem und die Beschickeinrichfcung,
Fig. 3 einen Schnitt durch das Spulenmagazin und die Beschickeinrichtung,
Fig. 4 Seitenansicht eines Sechser-Verseilrotors und zugeordnetem
Ablaufsystem,
Fig. 5 Teilschnitt durch einen Verseilrotor mit Ablauf system
und Drahtführungen,
Fig. 6 eine Seitenansicht der Beschickeinrichtung·
Die Gesamtverseilanlage gemäß Fig. 1 setzt sich aus dem sechsspuligen
Verseilkorb 2 mit vorgesetzter Einlauf spule 1, dem zwölfspuligen Verseilkorb 3i der Verdichterstufe 4 der Umlenkbahn
5 und dem achtzehnspuligen Verseilkorb 6 zusammen, dem noch die Verdichterstufe 7, der Abzug 8 und der Aufwickler 9
nachgeordnet sind. Die Verseilanlage mit den Zusatzaggregaten stellen in der Draufsicht gesehen die Form eines U dar· Vor
dem Verseilkorb 2 ist eine Speichereinrichtung 12 zur Aufnahme von vollen und leeren Ablaufspulen 25 vorgesehen. Zwischen den
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langgestreckten Schenkeln des durch die Einzelaggregate gebildeben
U's sind über aer Maschinenhöhe Transportbahnen 10 mib
daran verfahrbaren Traversen 15 angeordnet. An den Traversen
befinden sich die Greifarme 36 mit den Führungen 37 und den
Arbeitszylindern 38» Die Transportbahn 10. mündet in der Speichereinrichtung
12. Jeder einzelne erfindungsgemäß aufgebaute Verseilkorb der Verseilmaschine besteht aus zwei voneinander
getrennten 51UnJc t ion sr äumen. In dem oberen, als Verseilraum 19
bezeichneter Saum ist die als Kohlwelle ausgebildete Spulenwelle 16 mit den darauf paarweise koaxial gelagerten Spulen 17
angeordnet. Zwischen jedem Paar Spulen 17 ist auf der Spülenwelle 16 ein Äbschlagarm 18 drehfest angeordnet, der über Kupplungen
mit den einzelnen Spulen 17 verbindbar ist, Weiterhin ist im Verseilraum 19 die Verlegewelle 21 mit üen
Verlegerollen 26 angeordnet. Sin nach oben verschiebbares Fenster 22 erlaubt den bequemen Zugang zum Veraeilraum 19· Zur
Begrenzung des Verseilraumes 19 nach unten ist eine mit Öffnungen 24 versehene Trennwand 23 vorgesehen. Unterhalb der Trennwand
im Baum 20 befindet sich das Ablaufsystem mit einem Ablaufgestell 27 und einer Ablaufspule 25 für jeweils 2 Spulen 17. Die
Ablaufspulen 25 sind in den Ablaufgestüllen 27 mittels verschiebbarer Pinolen gelagert, die pneumatisch geöffnet und über Federdruck
geschlossen werden. Das Bremssystem für jede Ablaufspule wird über eine am Ablaufgestell 27 pendelnd gelagerte Walze 28
so gesteuert, daß die Spannung im ablaufenden Verseilgut beim Abspulvorgang klein und konstant bei veränderlichem Füllungsgrad
der Ablaufspule 25 bleibt, aber im Falle eines Drahtrisses kurzfristig
zum Abbremsen der Ablaufspule 25 führt. Unter der Ablaufspule 25 sind Schienen quer zur Verseilmaschinenachse
angeordnet (in der Zeichnung nicht dargestellt), auf denen ein Transportwagen 29 abgesetzt ist und mittels eines Arbeitszylinders 30 in die jeweiligen Endstellungen gefahren werden kanne
Er ist so gebaut, daß er die Ablaufspulen 25 über ihre Flansche
in einer genau fixierten Stellung aufnehmen kann. Ist die Abiauf spule
25 in den Pinolen des -^b lauf gesteiles 27 fixiert, dann
steht der Transportwagen 29 frei unter der Ablaufspule 25. Der Zugang zum unteren Kaum 20 sowie der Beschickvorgang mit neuen
Ablaufspulen 25 ist durch seitlich verschiebbare, im Bereich der
Ablaufgestelle 27 vorgesehene Türen 31 garantiert.
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Um den in Längsrichtung vom Verseilraum 19 abhängigen Raum 20 für eine gleichmäßige Anordnung der Ablaufspulen 25 nutzen zu.
können, sind z. B. bei einem sechspaarigen System jeweils für
die beiden aaßenliegenden Ablaufspulen 25 Umlenkrollen 32
vorgesehen, dadurch werden die Ablaufwinkel für das Verseilgufc
klein gehalten und dadurch bedingte Störungen vermieden.
Die opeichereinrichcung 12 besteht aus den Magazinen 13, 14·,
in denen, bezogen auf die beschriebene Verseilanlage, sieben—
undzwanzig Ablaufspulen 25 Platz finden. Unterhalb jeden Magazins
befindet sich eine -Rollbahn 33» deren Ablaufneigung durch
einen Arbeitszylinder 41 eingestellt wird. Damit die Ablaufspulen 25 nicht alle gemeinsam von der Rollbahn 33 abrollen,
sind in bestimmten Abständen 35 Sperren in Form von Klappen 3^
vorgesehen, deren Betätigung durch die Ablaufspulen 25 erfolgt«,
Diese Klappen 34 geben immer erst dann den weg auf der Rollbahn
frei, wenn die vorangehende Ablaufspule 25 weitergerollc ist. Die Rollbahn 33 sowie die Klappen 34 sind so angeordnet, daß
auch nach der entgegengesetzten Seite abgerollt werden kanno
Bei der beschriebenen Verseilmaschine ohne ^ückdrehung und mib
paarweise koaxial auf dar Spulenwelle 16 gelagerten Spulen 17
wird der kontinuierliche Verseilprozeß nur dann unterbrochen, wenn die Spule 17 des jeweiligen Spulenpaares, von der das Verseilgut
für den Verseilvorgang abgezogen wird, leer geworden i._>t. In diesem Falle wird der -^schlagarm 18 des Spulenpaares
zur vollen Spule 17 geschwenkt und das Verseilgutende der leergewordenen Spule mit dem Verseilgutende der vollen Spule 17 verbunden«,
^er Verseilprozeß kann anschließend sofort wieder beginnen.
Während des nun laufenden Veraeilprozesses werden die leergewordenen Spulen 17 wieder gefüllt. Zu disem Zweck wird
von den im Kaum 20 auf den ^biaufgestellen 27 gelagerten Ablauf
spulen 25 Verseilgut abgezogen, über die pendelnde »'alze
geleitet und von hier über die Verlegerolle 26 auf cie leere
Spule 17 geführt. Mittels eines Reibrades 42 wird die Spule 17 angetrieben und gefüllt,, Dieser Aufwickelvorgang läuft wesentlieh
schneller ab als der Abwickelvorgang beim Verseilvorgango
Diese Zeitdifferenz reicht aus, um die leergefahrenen Ablaufspulen
25 gegen volle umzutauschen. Das Auswechseln der Ablaufspulen 25 geschieht in folgender Weise:
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In der Speiehereinrichtung befinden sich im Magazin 13 achtzehn
Ablaufspulen 25, während im Magazin 14 alle Plätze frei
sind. Alle Ablaufbahnen einer Seite der Verseiianlage sind leer. Die Türen 31 v/erden pneumatisch geöffnet und die Walze 28 durchgeschwenkt,.
Danach werden die Pinolen der Ab lauf ge stelle 27
mittels Druckluft geöffnet und die Ablaufspuleη 25 fallen auf
die darunterstehenden Transportwagen 29ο Mittels des Arbeitszylinders
30 werden die ersten drei Transportwagen 29 mit den daraufliegenden Ablaufspulen 25 aus der Verseilmaschine bzw.
aus dem Verseilkorb 2, 3 oder 6 herausgefahren. Die Traverse 15
wird nunmehr über die drei Ablaufspulen 25 gefahren, die Greifarme 36 werden durch kleinere Arbeitszylinder 40 geöffnet und
fassen die Ablaufspulen 25 an ihrem Planschenrand 39 und halten
diese fest. Durch Anheben der Greiferarme 36 mittels der Arbeitszylinder 38 werden die Ablaufspulen 25 von den Transportwagen 29
abgehoben. Mit der Traverse 15 werden sie danach vor das Magazin 13 der Speichereinrichtung 12 gefahren und in diese hinein
befördert. Anschließend fährt die Traverse 15 vor das Magazin 14, aus dem drei volle Ablaufspulen 25 mit Hilfe der Rollbahnen 33
und des Arbeitszylinders 41 entnommen und von den Greiferarmen der Traverse 15 aufgenommen werden,, Danach fährt die Traverse 15
wieder vor den zu bewickelnden Verseilkorb und die Äblaufspulen 25 werden dort auf die herausgefahrenen Transportwagen 29 abgesetzt
und mittels der Arbeitszylinder 30 in den Raum 20 des Verseilkorbes 2, 3 oder 6 eingefahreno Dieser Vorgang wird solange
im gleichen Rhythmus durchgeführt, bis alle leeren Ablaufspulen
25 durch volle ersetzt sindo Die Ablaufspulen 25 werden anschlies—
send von den Pinolen der Ablaufgestelle 27 aufgenommen und dabei
angehoben. Die Ab laufspulen 25 sind zweckmäßigerweise so dimensioniert,
daß ihre Füllung zum Bespülen von zwei Spulen 17 ausreichte S1Ur eine rationelle Auslegung der Speichereinrichtung 12
sowie möglichst kleiner Bedienungsflachen 11 ist es vorteilhaft,
immer die Ablaufspulen 25 der auf der einen Seite stehenden Verseilkörbe und danach die der anderen Seite auszuwechseln,
Während der gesamten Beschickzeit läuft der Verseilprozeß weiter. Die Unterbringung der Bespuleinrichtung für die auf der Spulenwelle 16 angeordneten Spulen 17 innerhalb der Verseilmaschine
in einem abgetrennten Raum, verbunden mit einer rationellen Beschickung der Ablaufspulen 25, ergeben eine Reihe von technischen
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und ökonomischen Vorteilen· So liegen alle funktionell zusammengehörenden
Maschinensysteme in einer in sich abgeschlossenen Baueinheit, die leicht zu übersehen und zu bedienen ist,
der Raum um die Verseilmaschine wird nicht mehr durch die Ablaufgestelle und die ablaufenden Drähte verstellt und für Beschickeinrichtune;en
freigemacht sov.äe die Unfallgefahren stark verringert·
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Claims (1)
- ty ρ r C Q O QBrf indun&sanspruchVerseilmaschine mit koaxial auf der Verseilwelle angeordneten Spulen, die paarweise au C der als Ho hl we He ausgebildeten Verseilwelle frei drehbar gelagert sind und wechselweise als Aufwickel- oder AbIaufspulen arbeiten, über Eeibkupplungen oder ähnliches angetrieben oder abgebremst werden und jedem Spulenpaar ein mit der xiohlwelle drehfest verbundener Drahtabschlagarm zugeordnet ist, der das Verseilgut von den Spulen abnimmt und in das Innere der hohlwelle leibet, von wo es über Jrahtfiihrungsrohre oder auch Führungselemente zum Verseilpunkt gelangt, gekennzeichnet dadurch, daß die Verseilmaschine in einen oberen, als Verseilraum (19) bezeichneten und in einen unteren, die Ablaufspulen (25) auf- * nehmenden Kaum (20) unterteilt und mit einer Speichereinrichtung (12) für die Ablaufspulen (25) gekoppelt istoVerseilmaschine nach Punkt 1S gekennzeichnet dadurch^ daß im unteren Raum (20) je Ablaufspule (25) ein Ablaufgestell (27) mit beidseitig verschiebbaren Pinolen ane;eordnet und mit einer zugkraftabhängigen Spulenbremse versehen ist, wobei zur Umlenkung und Verlegung des Verseilgutes eine um die Mittenachse des Ablaufgestelles (27) schwenkbar gelagerte Walze (28) sowie Umlenkrollen (32) angeordnet sind und zum Eirw und Ausfahren der Ablaufspulen (25) aus dem Itaum (20) unterhalb jedes Ablaufgestelles (27) ein auf Schienen abgesetzter, mittels eines Arbeitsz^linders (30) betätigter Transportwagen (29) vorgesehen ist,3» Verseilmaschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die mit der Verseilmaschine gekoppelbe Speichereinrichtung (12) quer zur Längsrichtung je Äblaufspalenreihe eine in ihrer Hdigung mittels eines Arbeitszylinders (4"I) verstellbare Eo11bahn (33) aufweist, an der als Ablaufsicherung von den Ablaufspulen (25) betätigte Klappen angeordnet sinde909844/0601BAD ORIGINAL
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- 1978-12-27 DE DE19782856389 patent/DE2856389A1/de active Granted
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- 1979-01-30 IT IT19719/79A patent/IT1166604B/it active
- 1979-02-05 GB GB7903957A patent/GB2019464B/en not_active Expired
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Patent Citations (2)
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Also Published As
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| D2 | Grant after examination | ||
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